2026-07-02 08:50:23
verfasst von
: Content Manager
Vor 32 Jahren, am 2. Juli 1994, wurde Andrés Escobar erschossen – kurz nach seinem Eigentor bei der Fußball-WM in den USA. Das frühe Aus Kolumbiens löste enorme Enttäuschung aus, denn die Mannschaft galt als Geheimfavorit. Escobar, bekannt für sein faires Spiel und große Anerkennung, wurde in seiner Heimatstadt Medellín Opfer eines tödlichen Streits. Hintergründe des Mordes, der mit illegalen Sportwetten und Drogenbosse-Milieu in Verbindung gebracht werden, bleiben bis heute unklar. Sein Tod zeigt den enormen Druck im Profisport und bleibt eine tragische Mahnung weit über den Fußball hinaus.