2026-05-15 10:00:22
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Beim Giro d'Italia kam es erneut zu einem Massensturz, diesmal auf regennassem Kopfsteinpflaster kurz vor dem Ziel. Der deutsche Fahrer Pascal Ackermann blieb zwar verschont, zeigte sich aber enttäuscht: „Wir wussten, dass die nasse Zielkurve gefährlich ist, trotzdem passieren solche Unfälle.“ Die Veranstalter wählten für den letzten Kilometer eine kurvenreiche Strecke, was Stürze begünstigte. Auch Jonathan Milan kritisierte die Entscheidung und vermutete, die Organisatoren wollten nur „Hype“ erzeugen. Trotz der Gefahr hatte der Italiener Davide Ballerini das Rennen gewonnen, Ackermann belegte nur Rang 17. Das Thema Sicherheit bleibt umstritten.