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CFC-Stürmer Marx über seinen neuen Angriffs-Partner Berlinski: „Er ist ein klasse Typ!“

Chemnitz – „Als Stürmer freut man sich natürlich immer, wenn man trifft“, erklärt CFC-Torjäger Jonas Marx (21). Beim 6:1-Auswärtssieg in Colditz sowie dem 13:0 in Hainichen erzielte der 21-Jährige jeweils zwei Tore: „Es hätten sogar noch mehr Treffer sein können. Darauf lässt sich aufbauen. Ich bleibe dran und investiere zusätzlich Zeit ins Training, um mich weiter zu verbessern.“

Bis zum Start der Regionalliga bleiben noch etwa drei Wochen, um in Topform zu kommen. Marx, der 2025 vom FC Eilenburg zum CFC wechselte, geht nun in seine zweite Saison bei Chemnitz.

In der vergangenen Spielzeit (31 Einsätze, fünf Tore) stand er häufig im Schatten des Top-Scorers Dejan Bozic. Der 33-Jährige hat den Verein mittlerweile verlassen. Für die neue Saison ist mit Ron Berlinski (31) ein frischer Angreifer im Sturmzentrum gesetzt.

„Wir verstehen uns schon richtig gut. Er ist ein klasse Typ, der wie ich keinen klassischen Nachwuchsleistungszentrum-Weg gegangen ist, sondern sich Schritt für Schritt hochgearbeitet hat“, erzählt Marx.

Auch in der kommenden Saison sieht er sich als Lernenden: „Ich orientiere mich an den älteren Spielern, versuche viel von ihnen mitzunehmen und zu lernen.“

Zudem wurden zehn neue Spieler verpflichtet.

Marx dazu: „Das ist eine gelungene Mischung aus Jung und Alt. Eine tolle Truppe, ohne unangenehme Charaktere, sondern nur sympathische, coole Leute.“

Das etwa 39-minütige Video vom Trainingslager in Aigen-Schlägl, das die Himmelblauen am Dienstag veröffentlichten, verdeutlicht, wie schnell sich die neu zusammengestellte Mannschaft gefunden hat und wie groß trotz der Belastungen in Österreich der Spaßfaktor war.

Welche Ambitionen haben die Chemnitzer in der Nordost-Staffel?

Marx sagt: „Wir wollen die Schwächen der letzten Saison ausmerzen. Am Ende wird sich zeigen, was wir erreichen können. Persönlich möchte ich das Team bestmöglich unterstützen, viele Tore erzielen und zahlreiche Vorlagen geben.“