2026-02-18 11:25:26
verfasst von
: Content Manager
Bei Dynamo erleben Spieler wie Tim Schreiber immer wieder Hass im Netz, oft anonym und verletzend. Der Verein reagiert konsequent: Beleidigungen und Hetze werden von der Medien-Abteilung gelöscht, besonders bei sensiblen Themen wie "Love Dynamo, Hate Racism". Im Gegensatz zum DOSB nutzt Dynamo keine KI, sondern filtert Kommentare manuell. Spieler werden durch Medienschulungen vorbereitet, bei Bedarf unterstützt ein Sportpsychologe. Trotz der Anfeindungen wissen die Athleten, dass solche Kommentare nicht die Mehrheit widerspiegeln. Auf Fanseiten ist die Kontrolle schwieriger, dort tauchen oft heftige Kommentare auf. Dynamo setzt klare Grenzen, um Respekt und Fairness zu fördern.