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HSV-Blog: Berater äußert sich zur Zukunft von Luka Vuskovic

Hamburg – Endlich ein Befreiungsschlag! Nach zwei Niederlagen zu Hause präsentierte sich der HSV mit dem 2:1-Auswärtssieg beim VfL Wolfsburg stark zurück.

Einmal mehr spielte Luka Vuskovic eine entscheidende Rolle, doch seine sportliche Zukunft bleibt weiterhin ungewiss. Jetzt hat sich sein Berater zu Wort gemeldet.

In unserem HSV-Blog erfahrt Ihr alle aktuellen Informationen rund um die Mannschaft, potenzielle Transfers und Neuigkeiten aus dem Volksparkstadion.

Die großen Klubs zeigen reges Interesse! Der HSV muss sich wohl darauf einstellen, dass Luka Vuskovic (19) im Sommer zu den Tottenham Hotspur zurückkehrt. Ob er dort weiterhin eine Zukunft hat, ist allerdings noch offen.

Der 19-jährige Kroate steht inzwischen bei nahezu allen europäischen Spitzenvereinen auf dem Radar, zuletzt wurde dem FC Barcelona ein konkretes Interesse nachgesagt.

Sein Berater Pini Zahavi (83) äußerte sich nun gegenüber spanischen Medien zu den Gerüchten: „Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich dazu keine Angaben machen. Luka gehört weiterhin zum HSV und fokussiert sich voll auf seinen aktuellen Klub. In genau zwei Monaten, nach Ablauf seiner Leihperiode und der offiziellen Rückkehr zu Tottenham, werde ich Neuigkeiten verkünden können.“

Nach dem Erfolg in Wolfsburg dürfte HSV-Profi Daniel Elfadli (28) besonders erleichtert gewesen sein. In der Volkswagen Arena erlebte er allerdings eine nervenaufreibende erste Halbzeit.

Der Verteidiger, der im Duell den Vorzug gegenüber Warmed Omari (25) erhielt, unterlief bereits in der 18. Minute ein katastrophaler Fehlpass – mit Glück blieben die Gastgeber ohne Torerfolg.

Nur zwei Minuten später wurde Elfadli jedoch zum Pechvogel, als er beim Versuch zu klären den Ball unglücklich am Kopf von VfL-Spieler Yannick Gerhardt (31) traf. Der daraus resultierende Elfmeter wurde von Christian Eriksen (34) sicher zur Führung für Wolfsburg verwandelt.

Für das Foul sah Elfadli Gelb und stand kurz vor dem Pausenpfiff nach einem weiteren Vergehen kurz vor einer Roten Karte. Nach einer deutlichen Ermahnung von Schiedsrichter Florian Exner (35) blieb Trainer Merlin Polzin (35) nichts anderes übrig, als den Deutsch-Libyer in der Halbzeitpause vom Platz zu nehmen.

Exner (35) trägt die Verantwortung: Er leitete die Bundesliga-Partie zwischen dem VfL Wolfsburg und dem HSV.

Unter seiner Leitung haben die Rothosen bisher fünf Spiele bestritten und eine ordentliche Bilanz vorzuweisen: drei Siege, ein Unentschieden und nur eine Niederlage.

Bei den Wölfen sieht die Statistik anders aus: Drei Partien mit Exner als Schiedsrichter brachten nur einen Sieg und zwei Niederlagen.

Wie es mit Luka Vuskovic (19) im Sommer weitergeht, bleibt vorerst offen. Bleibt er beim HSV, um gemeinsam mit seinem Bruder Mario zu spielen? Wird Tottenham ihn zurückholen? Oder steht ein Wechsel zu einem völlig anderen Klub an?

Nach Informationen von Sky könnte Letzteres der Fall sein. Demnach beobachtet der FC Barcelona den kroatischen Innenverteidiger genau, da sich bei den Katalanen im Sommer eine Lücke in der Defensive auftun wird.

Besonders interessant: Sowohl Vuskovic als auch Barca-Coach Hansi Flick (61) werden vom selben Berater, Pini Zahavi (83), vertreten.

Ein herber Rückschlag für den HSV: Bakery Jatta (27) fällt in den kommenden Wochen aus.

Wie der Verein mitteilte, zog sich der Gambier im Nachholspiel gegen Bayer Leverkusen eine Verletzung am linken hinteren Oberschenkel zu und musste bereits in der 29. Minute ausgewechselt werden.

Unter Trainer Merlin Polzin (35) hatte Jatta zunächst kaum eine Rolle gespielt, kämpfte sich aber Ende 2025 zurück und bestritt seither zehn von zwölf Partien.

HSV-Anhänger aufgepasst: Die DFL hat am Donnerstag die Spieltage 28 bis 30 der Bundesliga endgültig terminiert. Dabei bestreitet der HSV unter anderem das Nordderby gegen Werder Bremen zweimal samstags um 15:30 Uhr sowie einmal sonntags um 17:30 Uhr.

Die Termine im Überblick:

Samstag, 4. April (15:30 Uhr): HSV vs. FC Augsburg

Sonntag, 12. April (17:30 Uhr): VfB Stuttgart vs. HSV

Samstag, 18. April (15:30 Uhr): Werder Bremen vs. HSV

Sören Storks (37) wird die Nachholbegegnung gegen Bayer 04 Leverkusen am Mittwochabend leiten.

Der Unparteiische aus Ramsdorf (Nordrhein-Westfalen) leitete erst vor einigen Monaten bereits ein Spiel der Rothosen, das die Hamburger trotz Unterzahl und turbulenter Schlussphase spät für sich entscheiden konnten.

Damals zeigte Storks Alexander Rössing-Lelesiit (19) in der 81. Minute die Gelb-Rote Karte, nachdem der Norweger im Zweikampf mit Josha Vagnoman (25) vom VfB Stuttgart zu hart zu Werke gegangen war.

Insgesamt leitete Storks erst fünf Erst- und Zweitliga-Spiele des HSV, dabei fällt die Bilanz mit nur einer Niederlage eindeutig positiv aus.

Sollten sich die HSV-Fans Sorgen machen? Torwart Daniel Heuer Fernandes (33) hat sich seit dem Aufstieg in die Bundesliga als einer der besten Keeper der Liga etabliert. Doch sein Vertrag läuft im Sommer aus.

Der Schlussmann berichtete kürzlich, dass es bereits Gespräche über seine Zukunft beim Verein gebe. Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, hat Heuer Fernandes in diesem Zuge auch seinen Berater gewechselt und sich im Guten von seiner bisherigen Agentur getrennt.

Diese Entscheidung kam beim HSV offenbar überraschend an. Ob dies eine bessere Verhandlungsposition bedeutet oder ob er mögliche Wechseloptionen auslotet, bleibt offen.

Fábio Vieira (25) trägt maßgeblich dazu bei, dass der HSV bislang eine starke Saison spielt. Nach seiner Leihe vom FC Arsenal entwickelte sich der Portugiese zum Leistungsträger. Doch wie sieht es mit seiner Zukunft aus?

Laut SPORT BILD hat sich Vieira bereits entschieden, im Sommer nicht nach London zurückzukehren. Bei den „Gunners“ hatte er sich seit seinem Wechsel 2023 nicht durchsetzen können.

Vieira fühlt sich beim HSV und in Hamburg sehr wohl und kann sich grundsätzlich einen Verbleib vorstellen. Problematisch ist jedoch die Ablösesumme: Die Kaufoption liegt bei über 20 Millionen Euro, was für den HSV zu hoch ist.

Die Verantwortlichen hoffen jedoch, die Ablösesumme reduzieren zu können – vor allem, wenn sich Vieira aktiv für einen festen Wechsel nach Hamburg ausspricht. Der Ausgang bleibt offen.

Schlechte Nachrichten für den HSV: Nicolas Capaldo hat sich im Spiel gegen Leipzig eine Verletzung der Bauchmuskulatur zugezogen.

Eine MRT-Untersuchung am Montag im Athletikum am Volkspark bestätigte die Diagnose. Der Argentinier wird den Rothosen voraussichtlich „einige Wochen“ fehlen, nachdem er gegen RB bereits nach etwa 20 Minuten ausgewechselt werden musste. Zunächst war von einer Adduktorenverletzung ausgegangen worden.

So wenige Fans wie lange nicht mehr: Obwohl das Volksparkstadion beim Spiel HSV gegen RB Leipzig mit 57.000 Zuschauern restlos ausverkauft war, waren an diesem Sonntagabend selten so wenige Gästefans zu sehen.

Nach Angaben der Seite „falsche9“ hatten sich lediglich etwa 1.500 Anhänger aus Leipzig auf den Weg nach Hamburg gemacht – weniger als der Tabellenletzte 1. FC Heidenheim, der mit knapp 2.100 mitgereisten Fans aufwartete.

Zum Vergleich: Beim torlosen Unentschieden gegen die SV Elversberg im März waren lediglich rund 1.000 Gästefans anwesend.

Die Niederlage gegen Leipzig war bereits bitter genug – doch der HSV verlor am Sonntagabend zudem noch zwei wichtige Verteidiger.

Miro Muheim (27) sah gegen Schiedsrichter Bastian Dankert (45) wegen eines groben Fouls seine fünfte Gelbe Karte und wird das Nachholspiel gegen Leverkusen somit sicher verpassen. „Wir haben drei, vier Spieler, die als Ersatz in Frage kommen“, erklärte Trainer Merlin Polzin (35).

Außerdem gibt es Sorgen um Nicolas Capaldo (27): Der Argentinier musste kurz nach Spielbeginn mit Schmerzen im Oberschenkel- und Adduktorenbereich ausgewechselt werden und wirkte sichtlich mitgenommen.

Polzin berichtete, dass sich Capaldo bei einem Sprint eine Zerrung zugezogen habe und kündigte weitere Untersuchungen für Montag an. Ein Einsatz gegen Leverkusen scheint fraglich, ein längerer Ausfall ist möglich.

Im Volkspark muss Schiedsrichter Bastian Dankert (45) einen kühlen Kopf bewahren, wenn er das HSV-Duell gegen RB Leipzig pfeift.

Unter Dankerts Leitung bestritten die Hamburger bislang 18 Partien, die Bilanz ist jedoch nicht positiv: Sieben Siege, ein Unentschieden, aber zehn Niederlagen.

Leipzig spielte bisher 17 Spiele mit Dankert als Unparteiischem, mit einer guten Bilanz von neun Siegen, fünf Remis und lediglich drei Niederlagen.

Gute Voraussetzungen für einen besonderen Abend im Volkspark: Wenn der HSV am Sonntag RB Leipzig empfängt, kann das Team nahezu in Bestbesetzung antreten.

Einzig die verletzten Albert Grönbaek (24) und Alexander Rössing-Lelesiit (19) werden laut Trainer Merlin Polzin (35) fehlen. Alle anderen sind „motiviert und einsatzbereit“, so der Coach.

Auch Leistungsträger Albert Sambi Lokonga (26) steht nach seinem Außenbandriss im Sprunggelenk wieder als Option für den Kader zur Verfügung. Ob er es ins Team schafft, wird spätestens eine Stunde vor Anpfiff entschieden.

Positive Stimmen vom SC Freiburg: Matthias Ginter (32) lobte den HSV im Podcast „Copa TS“.

Der Nationalspieler verglich die Entwicklung des VfB Stuttgart, der vor einigen Jahren noch in der 2. Bundesliga spielte und inzwischen DFB-Pokalsieger sowie Champions-League-Teilnehmer ist, mit der Zukunft des HSV.

„Klar, sie haben viel mit Leihen gearbeitet“, sagte Ginter und bezog sich dabei auf die Verpflichtungen von Luka Vuskovic (19), Fábio Vieira (25) und anderen Spielern. Obwohl der HSV diese Spieler möglicherweise nicht dauerhaft halten kann, sieht er gute Voraussetzungen für eine positive Entwicklung.

„Stadt, Verein und Stadion sind einfach beeindruckend“, lobte Ginter und zeigte sich überzeugt, dass der HSV bald wieder in höheren Tabellenregionen mitspielen wird.

Gute Nachrichten vom Trainingsplatz: Albert Sambi Lokonga (26) kehrte am Mittwoch ins Mannschaftstraining zurück. Am Dienstag hatte er nach seinem Außenbandriss noch individuell mit Reha-Trainer Sebastian Capel gearbeitet.

Trainer Merlin Polzin (35) erklärte am Dienstag: „Unser Ziel ist, dass Sambi im Laufe der Woche wieder einsteigen kann und eventuell am Wochenende im Kader steht. Bei Yussi achten wir aufgrund einer langen Trainingswoche und seiner Vorgeschichte besonders auf die Belastung. Er wird ab morgen wieder mit der Mannschaft trainieren und am Wochenende zur Verfügung stehen.“

Yussuf Poulsen (31) hatte zuletzt etwas reduziert trainiert, während Albert Grönbaek (24) weiter individuell an seinem Comeback arbeitete.

Seit über sechs Jahren ist Daniel Heuer Fernandes (33) beim HSV – nicht immer unumstritten, doch letztlich setzte er sich stets gegen die Konkurrenz durch. Dank seiner starken Leistungen steht der Aufsteiger nach 23 Spieltagen derzeit komfortabel im Tabellenmittelfeld.

Experte Stefan Effenberg (57) brachte Heuer Fernandes nun sogar ins Gespräch für die Nationalmannschaft: „Er hat sich eine Nominierung als Backup bei einer Weltmeisterschaft verdient“, sagte Effenberg im „Doppelpass“. „Ferro ist zu 100 Prozent loyal, auch in schwierigen Zeiten, und würde sich problemlos einfügen.“

Effenberg sieht den Torwart als wichtigen Faktor für den HSV-Erfolg: „Er entscheidet Spiele und bringt Punkte. Es spricht nichts dagegen, ihn als dritten Torwart mitzunehmen. Wer sind da zwei und drei? Ich glaube, Ferro ist gar nicht so weit weg.“

Der HSV wird solche Worte gerne hören – doch seine starken Leistungen wecken auch Begehrlichkeiten, zumal sein Vertrag im Sommer ausläuft. „Wir befinden uns in guten Gesprächen. Ferro weiß, was er am HSV hat, und wir wissen, was wir an ihm haben. Er ist ein wichtiger Rückhalt für uns“, erklärte Sportdirektor Claus Costa (41).

Nach einer schwierigen Zeit in Hamburg sucht Silvan Hefti (28) nun sein Glück in der nordamerikanischen MLS bei D.C. United. Sein Debüt verlief erfolgreich.

Zum Saisonstart stand Hefti in der Startelf und spielte durch. Sein Team gewann mit 1:0 gegen Philadelphia Union.

Auch Ex-Kapitän Sebastian Schonlau stand beim 1:0-Sieg der Vancouver Whitecaps erstmals seit August wieder im Kader, kam jedoch nicht zum Einsatz.

Fabio Vieira (25) sorgt beim HSV immer wieder für Highlights. Ob er über den Sommer hinaus bleibt, ist jedoch noch offen.

Sportdirektor Claus Costa (41) sagte im „Doppelpass“: „Fabio ist ein außergewöhnlicher Spieler und kommt jeden Tag besser in Hamburg an. Wir sind sehr froh, dass wir ihn für ein Jahr ausleihen konnten.“

Vieira ist vom FC Arsenal ausgeliehen, der HSV besitzt eine Kaufoption von 20 Millionen Euro – für den Klub wohl zu teuer, um sie zu ziehen.

„20 Millionen für einen Spieler auszugeben, ist unrealistisch“, so Costa, der dennoch Chancen auf einen Verbleib sieht. „Am Ende braucht es ein klares Commitment des Spielers. Im Sommer werden wir die Situation neu bewerten.“

Robert Braun (30) wird am Freitagabend die Auswärtspartie des HSV beim FSV Mainz 05 pfeifen. Beide Teams hat er in dieser Saison bereits einmal gepfiffen.

Der HSV verbindet mit ihm keine guten Erinnerungen: Das Spiel beim FC Augsburg am elften Spieltag verloren die Hamburger mit 0:1. Unter Braun gewann der HSV außerdem eine Zweitligapartie, ein weiteres Duell endete unentschieden.

Mainz hingegen holte unter Brauns Leitung überraschend im Dezember einen Punkt beim FC Bayern (2:2) und gewann zudem vor drei Jahren ein DFB-Pokal-Spiel unter ihm.

Beim Auswärtsspiel in Mainz muss der HSV auf die verletzten Alexander Rössing-Lelesiit (19), Albert Sambi Lokonga (26) und Albert Grönbaek (24) sowie den gesperrten Luka Vuskovic (18) verzichten. Bei Kapitän Nicolás Capaldo (27) besteht noch Unsicherheit.

Trainer Merlin Polzin (35) erklärte: „Capaldo hatte gesundheitliche Probleme während der Woche und konnte nicht komplett trainieren. Er will unbedingt spielen und fühlt sich fit.“ Man wolle den Donnerstag abwarten.

Capaldo kehrte am Donnerstag ins Training zurück und steht somit für Mainz zur Verfügung.

Nach dem Skandal um Jean-Luc Dompés (30) Alkoholfahrt versucht der HSV-Profi nun auf dem Platz zu überzeugen. Am letzten Spieltag feierte er gegen Union Berlin (3:2) sein Comeback und stand für 18 Minuten auf dem Rasen.

Die Vereinsverantwortlichen scheinen dem Spieler vergeben zu haben. Trainer Merlin Polzin (35) betonte: „Das Thema haben wir intensiv behandelt und eine klare Haltung gezeigt. Trotzdem geht es nicht darum, jemanden zu verurteilen, sondern als Team zusammenzustehen – in guten und schlechten Zeiten.“

Dompé habe Einsicht gezeigt. „Als Trainer ist mir wichtig, dass wir einen Cut setzen, damit er sich sportlich für die Startelf empfehlen kann“, so Polzin. Ob er bereits gegen Mainz zum Einsatz kommt, ist noch offen – wahrscheinlich wird Winterzugang Philip Otele (26) starten.

Gegen Mainz 05 wird Luka Vuskovic (18) aufgrund einer Gelbsperre fehlen. Das Supertalent steht damit aktuell für elf weitere HSV-Spiele zur Verfügung – oder vielleicht doch mehr?

Auf die Frage, ob er an einen Verbleib über den Sommer hinaus glaube, antwortete Trainer Merlin Polzin (35): „Ich bin Optimist und glaube an fußballromantische Geschichten, auch wenn sie schwer vorstellbar sind.“

„Wir sind sehr daran interessiert, dass er weiterhin das HSV-Trikot trägt – besonders in Hinblick auf die Kombination mit seinem Bruder Mario, der Mitte November seine Dopingsperre beendet und dann mit ihm zusammenspielen könnte.“

Entscheidend sei jedoch auch die Haltung von Tottenham Hotspur. „Es gibt klare vertragliche Abmachungen zwischen den Klubs, und wir sind dankbar, im letzten Sommer eine Lösung gefunden zu haben – besonders mit Tottenham“, so Polzin. Diese müsste auch für den kommenden Sommer erneuert werden.

Die Sperre wegen der fünften Gelben Karte beim Sieg gegen Union Berlin ermöglicht Luka Vuskovic (18) einige trainingsfreie Tage.

Trainer Polzin erläuterte: „Luka hat nicht nur bei uns in jedem Spiel gestanden, sondern war auch in den Länderspielpausen ständig für seine Nationalmannschaft unterwegs und hat dabei teilweise für mehrere Teams gespielt. Deshalb hat er sich die Pause verdient. Außerdem hilft es ihm, den Kopf freizubekommen.“

Vuskovic soll bereits am Dienstagabend nach Hamburg zurückkehren und wird auch mit ins Auswärtsspiel nach Mainz reisen. „Er hat darum gebeten, weil er unbedingt dabei sein möchte – ein gutes Zeichen.“

Wer ihn bei den Mainzern ersetzt, ist noch offen: „Daniel Elfadli kennt die Position, er hat sie zu Saisonbeginn schon gespielt. Auch Warmed Omari, der heute wieder intensiver trainierte und für Freitag gut aussieht, wäre eine Option“, so Polzin.

Drei Wochen nach seiner Alkoholfahrt darf Jean-Luc Dompé (30) im Spiel gegen den 1. FC Union Berlin zumindest wieder auf der Bank sitzen.

Der Franzose war nach einem Atemalkoholwert von 1,4 Promille bei einer Verkehrskontrolle vorläufig vom HSV suspendiert worden. Nach seiner Freilassung aus dem Polizeigewahrsam fuhr er mit einem E-Scooter und beging dabei erneut eine Straftat.

Neben der Suspendierung erhielt Dompé eine Geldstrafe im sechsstelligen Bereich.

HSV-Neuzugang Albert Grönbaek hat sich im Training eine Faszienverletzung zugezogen und muss deshalb vorerst kürzertreten.

Eine MRT-Untersuchung im Athleticum am Volkspark am 11. Februar bestätigte die Diagnose. Der 24-jährige Offensivspieler wird voraussichtlich mehrere Wochen ausfallen.

Grönbaek war erst Ende Januar per Leihe von Stade Rennes zum HSV gewechselt.

Albert Sambi Lokonga erlitt einen Außenbandriss im Sprunggelenk und fällt dem HSV mehrere Wochen aus, teilte der Verein mit.

Die MRT-Untersuchung am Montagnachmittag im Athleticum bestätigte die Verletzung.

Luka Vuskovic (18) hat bewiesen, dass er beim HSV angekommen ist und sich in Hamburg immer wohler fühlt.

„Es gefällt mir sehr gut. Ich spreche zwar noch kein Deutsch, lerne es aber gerade. Die Stadt ist wunderschön, nach Split meine absolute Lieblingsstadt“, sagte der junge Verteidiger dem kroatischen Portal „tportal“. Er wohne zentral und nahe am Stadion. Freunde, Familie und seine Freundin kämen oft zu Besuch.

Was ihm weniger gefällt, sind die Pflichten im Haushalt. „Wenn ich alleine bin, muss ich alles erledigen, da bleibt keine Wahl“, so der Profi.

Zum Glück helfen ihm seine Familie und Partnerin, wenn sie zu Besuch sind. Offensichtlich hat der erst 18-Jährige nicht nur auf dem Spielfeld alles im Griff.

Im Spiel gegen den 1. FC Heidenheim am vergangenen Samstag (0:2) musste Albert Sambi Lokonga in der Halbzeitpause ausgewechselt werden.

Der 26-Jährige zog sich eine Bänderverletzung am Sprunggelenk zu. Am Montag soll entschieden werden, wie lange er ausfällt.

Eine Kernspintomografie soll die Schwere der Verletzung klären.

Beim Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim fehlen dem HSV neben Alexander Rössing-Lelesiit (19) und Fabio Baldé (20) diesmal auch Nicolas Capaldo (27).

Der Argentinier sah beim Spiel gegen den FC Bayern München seine fünfte Gelbe Karte und fehlt daher dem Team. Capaldo ist ein verlässlicher Bestandteil und stand in 17 von 19 Spielen meist in der Startelf.

Auch Jean-Luc Dompé (30) ist weiterhin gesperrt, nachdem er wegen seiner Alkoholfahrt vom Spielbetrieb suspendiert wurde.

Die Partie 1. FC Heidenheim gegen Hamburger SV wird von Schiedsrichter Daniel Siebert (41) aus Berlin geleitet.

Der Unparteiische hatte bislang in dieser Saison weder bei Heidenheim noch beim HSV gepfiffen. Am 21. Spieltag trifft er nun erstmals auf beide Teams.

Das letzte Spiel des HSV unter Sieberts Leitung fand am 11. November auswärts gegen Braunschweig statt, das mit 1:3 verloren ging.

Insgesamt pfiff Siebert bereits 19 Mal Spiele des HSV. Die Statistik spricht für die Hansestädter: Zwölf Siege, zwei Unentschieden und nur fünf Niederlagen.

Luka Vuskovic (18) ist in aller Munde. Nun wurde bekannt, dass er vor etwa zwei Jahren auch beim FC Bayern München landen hätte können.

Im Bayern-Podcast „Bayern-Insider“ berichteten Christian Falk und Heiko Niedderer, dass der damals 16-Jährige dem Rekordmeister angeboten wurde. „Er wäre für 3 Millionen Euro plus 2 Millionen Euro Boni zu haben gewesen. Doch Real Madrid war schon an ihm dran.“ Die Spanier sollen sogar ein Angebot von zwölf Millionen Euro abgegeben haben.

Letzten Endes gewann Tottenham Hotspur das Rennen – für 15 Millionen Euro. Der Grund für die Absage der Bayern: Vuskovic galt den Verantwortlichen als „zu arrogant am Ball und gefiel uns nicht“. Heute hat er einen deutlich höheren Marktwert.

Erfreulich zudem: Vuskovic wurde in dieser Saison zum dritten Mal als „Rookie of the Month“ ausgezeichnet – nach September und Oktober nun auch im Januar.

Vor knapp zwei Wochen wurde HSV-Profi Jean-Luc Dompé (30) mit Alkohol am Steuer erwischt. Der Verein reagierte prompt mit einer Rekordstrafe und einer vorläufigen Suspendierung vom Mannschaftstraining.

Laut mehreren Medienberichten liegt nun das offizielle Ergebnis der Blutprobe vor. Demnach hatte Dompé in jener Nacht 1,34 Promille – ein Wert, der als „absolute Fahruntüchtigkeit“ gilt.

Bundesliga-Tabelle

Die Bundesliga-Tabelle funktioniert wie folgt: Am Ende der Saison wird der Tabellenführer zum Deutschen Meister gekürt. Die Mannschaften auf den Plätzen 17 und 18 steigen in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) muss in der Relegation um den Verbleib in der Liga spielen, und trifft dort auf den Drittplatzierten der 2. Bundesliga.