2026-07-27 08:20:17
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Simon Straudi erlebte den Test gegen seinen Ex-Klub Energie Cottbus entspannt. Trotz vergangener Unstimmigkeiten mit Trainer Wollitz gab es keinen Groll. „Ich bin nicht nachtragend, und er wohl auch nicht“, sagte der Dynamo-Rechtsverteidiger. Das 2:1 war wichtig, vor allem wegen der kämpferischen Moral. Straudi betont, dass für den Zweitliga-Auftakt in Nürnberg vor allem die Leistung zählt, nicht das Ergebnis. Bei über 30 Grad wird weiter Vollgas gegeben. Die nächsten zwei Wochen nutzt er, um sich für einen Startplatz zu empfehlen, denn noch ist genug Arbeit zu erledigen.