2026-06-01 08:50:18
verfasst von
: Content Manager
Der FC Erzgebirge Aue steckt nicht nur sportlich in der Krise, auch der Verein wirkt zerstritten. Statt Fehler einzugestehen, schiebt die Führung den Medien die Schuld zu. Intern herrscht Chaos: Versprechungen werden gebrochen, Kommunikation fehlt. Ein Beispiel ist der Umgang mit Neuzugängen, deren Berater nicht mal im Verein bekannt sind. Die Trainerwahl wirkte unprofessionell, Kandidaten erfuhren ihre Absage erst aus der Presse. Auch Interesse an Spielern aus Zwickau wurde bestätigt, Gerüchte sind keine. Spieler wie Romeyke fühlen sich wenig wertgeschätzt. Statt an Lösungen zu arbeiten, wird abgelenkt – das schadet dem Verein.