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DSC lässt Wiesbaden keine Chance: Diese Spielerinnen überzeugen

Dresden – Nach zwei Partien gegen Europas Top-Teams in der Champions League stellte sich die Frage, ob sich die DSC-Schmetterlinge weiterhin als Favoriten fühlen. Ihre Antwort darauf gaben sie eindrucksvoll bei ihrem ersten Bundesliga-Spiel des Jahres. Mit einem klaren 3:0-Erfolg gegen Wiesbaden zeigten die Mädels in allen Bereichen eine dominante Leistung.

„Wir haben einfach sehr präzisen Volleyball gespielt“, zog DSC-Trainer Alex Waibl sein Fazit. Besonders zwei Spielerinnen ragten dabei heraus.

„Miku lieferte nach einigen Spielen, in denen sie mich weniger überzeugte, ein starkes Comeback in der Startformation“, erklärte der 57-Jährige über Miku Akimoto (19). Die Fehler beim Aufschlag, von denen ihre Teamkolleginnen insgesamt zehn in den drei Sätzen machten, konnte sie vollständig vermeiden.

Doch nicht nur die Japanerin fand genau zum richtigen Zeitpunkt zurück zu ihrer Form. „Lorena zeigte ihr bislang bestes Spiel seit ihrer Verletzung. Man merkt, dass sie allmählich wieder auf dem Niveau ist, das sie früher hatte“, lobte Waibl auch seine andere Außenangreiferin für eine hervorragende Leistung.

Beide beeindruckten zudem mit beeindruckenden Angriffswerten: Akimoto verwandelte zwölf von 25 Angriffen, während Fijok sogar bei 13 von 16 Versuchen erfolgreich war.

Ein perfektes Timing, dass dieses Duo gerade richtig in Schwung kommt. Am Samstag steht nämlich das Topspiel gegen das bisherige Bundesliga-Spitzen-Team MTV Stuttgart auf dem Programm, gefolgt von der Champions-League-Begegnung gegen Lodz am Donnerstag.