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Worauf der DSC im zweiten Viertelfinalspiel in Münster achten muss

Münster – DSC-Trainer Alex Waibl (58) beantwortet die Frage, ob und welchen Einfluss die 2:3-Niederlage aus dem Hauptrundenspiel Mitte Dezember in der Sporthalle Berg Fidel auf das zweite Aufeinandertreffen der „Best of Three“-Serie (Mittwoch, 19.30 Uhr) hat, eindeutig: „Keine.“

Dieses Match liegt inzwischen mehr als drei Monate zurück – im Sport eine lange Zeit. Seitdem haben seine Schmetterlinge 21 Pflichtspiele absolviert. Daher ist es nachvollziehbar, dass dieses Ergebnis für das anstehende Viertelfinal-Rückspiel kaum noch Relevanz besitzt.

Stattdessen richtet der Trainer seinen Fokus auf die jüngsten Ereignisse, speziell auf die Begegnung vom vergangenen Samstag.

„Im Block und in der Abwehr müssen wir uns verbessern im Vergleich zum ersten Spiel. Dort gibt es definitiv noch Luft nach oben. Zudem sollten wir beim Aufschlag präziser agieren und mehr Druck erzeugen“, erklärt Waibl, betont jedoch auch: „Das sind eher kleinere Anpassungen, es war ja nicht so, dass wir schlecht gespielt hätten.“

Aus diesem Grund bleibt der Coach optimistisch: „Unser Ziel ist es, in unserem gewohnten Stil auf hohem Niveau zu agieren. Dafür müssen wir alles geben, was wir noch haben.“ Da Münster mit einer Niederlage aus der Saison ausscheiden würde, ist dieser Einsatz umso wichtiger.

„Wir befinden uns in guter Form und haben viel Selbstvertrauen“, so der 58-Jährige abschließend. „Natürlich fahren wir nach Münster, um als Gewinner vom Platz zu gehen.“