Schmerzhafte Trennung von Ex-Bundesliga-Profi: Laura Wontorra spricht offen
Köln – Rund dreieinhalb Jahre nach der Trennung hat Laura Wontorra (37) nun erstmals ausführlich über ihre Ehe mit dem ehemaligen Fußballprofi Simon Zoller (34) gesprochen.
„Natürlich war das eine Niederlage – und es hat wehgetan“, gibt die RTL-Moderatorin ehrlich in einem aktuellen Interview mit dem Magazin „Gala“ zu. Dennoch blickt die 37-Jährige heute sehr reflektiert auf diese prägende Lebensphase zurück.
Wontorra und Zoller lernten sich 2014 bei einem Spiel des 1. FC Kaiserslautern kennen: Sie arbeitete als Reporterin für Sport1, während er auf dem Platz für die Pfälzer aktiv war. Zwei Jahre später gaben sie sich das Jawort.
Im November 2022 verkündeten sie ihre Trennung, wenige Monate darauf folgte die Scheidung. Inzwischen hat Zoller bereits zum zweiten Mal geheiratet – und zwar eine Rechtsanwältin.
Laura Wontorra sieht ihre gescheiterte Ehe mit dem ehemaligen Stürmer, der unter anderem in der 1. und 2. Bundesliga für den VfL Bochum und den 1. FC Köln spielte, jedoch nicht als Niederlage an – ganz im Gegenteil.
„Diese Erfahrung hat mich zu der Frau geformt, die ich heute bin“, betont sie nachdrücklich. Bitterkeit hat in ihren Erinnerungen keinen Platz.
Im Rückblick macht die Sportjournalistin vor allem den ausgeprägten Ehrgeiz beider als wesentlichen Grund für das Scheitern verantwortlich.
Sowohl sie als auch Simon hätten ihre beruflichen Laufbahnen konsequent verfolgt und ihre Karriereziele über vieles andere gestellt. „Dabei sind einige Dinge auf der Strecke geblieben“, räumt sie ein.
Der Preis dafür war letztlich die Beziehung. Heute pflegen die beiden ein gutes Verhältnis. Als sich Laura und ihr Ex-Mann kürzlich bei einem Spiel in Bochum begegneten, war das Treffen von Herzlichkeit geprägt.
Zoller ist mittlerweile Vater eines zweijährigen Sohnes, während seine ehemalige Partnerin bislang kinderlos geblieben ist. „Dieser Wunsch hat sich für mich nicht so früh erfüllt wie bei anderen Frauen meines Alters“, erklärt „Wonti“.
Was die Partnersuche betrifft, bezeichnet sie sich als „altmodisch“. Die 37-Jährige glaubt an das Schicksal und daran, dass nicht eine Dating-App, sondern das Universum sie zum richtigen Partner führen wird. „Es hat mich dorthin gebracht, wo ich jetzt bin – und es wird mich auch zu meiner großen Liebe führen.“