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Energie-Cottbus-Blog: Zwei FCE-Spieler in der Elf des Tages

Cottbus – Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga steht nun die Herausforderung in der 2. Bundesliga an! Nach zwölf Jahren Abwesenheit kehrt Energie Cottbus in die zweithöchste deutsche Spielklasse zurück.

Nachdem der Saisonstart holprig verlief, haben sich die Lausitzer in der 2. Liga gut etabliert. Nach acht Spieltagen befindet sich der Aufsteiger auf einem beeindruckenden neunten Platz.

Beim letzten Flutlichtspiel am Freitag lieferte Energie Cottbus dem Aufstiegsaspiranten 1. FC Nürnberg über die volle Spielzeit ein Remis (1:1). Am Samstag (13 Uhr) soll nun beim 1. FC Heidenheim wieder ein Sieg her.

In unserem Energie-Blog halten wir euch stets mit allen Neuigkeiten auf dem Laufenden.

Am Montagnachmittag begann Energie Cottbus mit der ersten Trainingseinheit der Woche. Am Morgen konnten sich zwei Spieler besonders freuen:

Justin Butler (25) und Henry Rorig (26) wurden für ihre Leistungen im Spiel gegen Nürnberg (1:1) in die Elf des Tages des Kicker gewählt. Für Butler ist es die zweite Nominierung, für Rorig sogar die Premiere.

Alle Berichte vom Flutlicht-Freitag haben wir hier noch einmal übersichtlich zusammengestellt:

Schlechte Nachrichten gibt es vom Trainingsplatz in Cottbus: Kapitän Axel Borgmann (32) wird am Mittwoch aufgrund einer am Samstag erlittenen Oberschenkelverletzung fehlen. Dies geschieht nur zwei Tage vor dem Spiel gegen Nürnberg (Freitag, 18.30 Uhr).

Die Situation verschärft sich, denn auch Youngster Jannis Zaydan (19), eine potenzielle Alternative auf der linken Abwehrseite, steht nicht zur Verfügung. Anders sieht es bei Anderson Lucoqui (29) und Fousseny Doumbia (21) aus, die am Training teilnehmen.

Trainer Pele Wollitz (61) teilte auf der Pressekonferenz mit, dass Borgmann von den Physiotherapeuten behandelt wird und sein Einsatz am Freitag eine „abwägende Risikoentscheidung“ sein wird.

Zur Absicherung gab Energie zudem bekannt, dass Leon Guwara einen Vertrag unterzeichnet hat.

Wer hat kurz vor Weihnachten noch nichts vor? Am 22. Dezember lädt Energie Cottbus ab 15 Uhr wieder zum traditionellen Weihnachtssingen im LEAG Energie Stadion ein.

Mit dabei sind Michael Hirte, der Opernchor des Staatstheaters Cottbus, Sängerin Clara Valerie, FCE-Torjäger Erik Engelhardt sowie das Cottbuser Kindermusical.

Der Vorverkauf beginnt am Mittwoch um 16 Uhr. Die Ticketpreise sind noch nicht bekannt. Im letzten Jahr ließen sich rund 8500 Fans die musikalische Einstimmung auf Weihnachten nicht entgehen.

Zwei Tage vor dem Spiel gegen Darmstadt sind alle Nationalspieler ins Training zurückgekehrt. Am Donnerstag fehlen nur noch Anderson Lucoqui (29, grippaler Infekt) und Erik Engelhardt (28, verletzt). Dafür trainieren weiterhin die vertragslosen Spieler Leon Guwara (30) und Marcel Beifus (23) mit.

Die Trainingseinheit war locker und fröhlich. Wie üblich zwei Tage vor einem Spiel wurde „Eck und weg“ gespielt. King Manu (22) sorgte für Lacher, als er versuchte, den Ball mit der Hacke über seinen Kopf zu lupfen, doch dieser an seinem Rücken hängen blieb. Axel Borgmann (32) und Jonas Hofmann (29) lachten sich danach am Boden kaputt.

Im Anschluss wurden Standards trainiert, während Justin Butler (25) und Dmytro Bogdanov (19) ein spezielles Schuss-Training absolvierten. Nach knapp einer Stunde endete die Einheit.

Um 13 Uhr fand die Pressekonferenz mit Trainer Pele Wollitz (61) statt.

Die Trainingswoche ist angelaufen: Nach dem 2:2-Testspiel bei Lech Posen bereitet sich Energie Cottbus auf die Partie gegen Darmstadt vor. Bis zum Auswärtsspiel stehen fünf Trainingseinheiten auf dem Plan, heute wird sogar zweimal trainiert.

Die Länderspiel-Rückkehrer Lukas Michelbrink, Fousseny Doumbia (beide 21), Luca Erlein und Dmytro Bogdanov (beide 19) fehlten heute noch. Laut TAG24-Informationen stoßen sie im Verlauf der Woche wieder zum Team.

So darf es weitergehen! Mit einer starken Darbietung beim Test gegen Lech Posen machte Energie Cottbus Lust auf die kommenden Aufgaben nach der Länderspielpause.

Gegen den amtierenden polnischen Meister und Europa-League-Teilnehmer sicherte sich der Zweitligist am Samstag hinter verschlossenen Türen ein 2:2-Unentschieden.

Die Mannschaft von Cheftrainer „Pele“ Wollitz startete hervorragend: Bereits in der 2. Minute erzielte Justin Butler das frühe 1:0. Doch nur acht Minuten später glich Yannick Agnero für den Gastgeber aus.

Der FCE ließ sich davon nicht beirren und dominierte das Spiel. Kurz nach Wiederanpfiff brachte Christian Kinsombi mit einer Hacken-Tor den erneuten Führungstreffer (49.).

Doch die Gastgeber reagierten erneut, Leo Bengtsson erzielte in der 64. Minute den Ausgleich zum Endstand von 2:2.

Erst fünf Spiele brauchte Mittelfeldspieler Lukas Michelbrink, um sein erstes Tor für die Nationalmannschaft zu erzielen: Der 21-Jährige traf am Donnerstagabend im Nations-League-Spiel Litauens gegen Liechtenstein.

Michelbrink setzte sich dynamisch im Strafraum durch, nutzte seinen Mitspieler Armandas Kučys (23) als Ablage, der den Ball per Sohle zurückspielte. Mit dem linken Fuß erzielte er das 1:0, das letztlich auch der Endstand war.

Knapp zwei Wochen zuvor hatte Michelbrink seinen ersten Treffer für Energie Cottbus erzielt, zugleich sein Premieren-Tor im Herrenbereich.

Ein Nachspiel gibt es für einen Energie-Cottbus-Fan: Laut RBB ermittelt die Polizei gegen einen Anhänger in rotem Trikot, der in der Nachspielzeit des Spiels gegen St. Pauli (1:1) einen Hitlergruß gezeigt haben soll.

Der Mann wurde identifiziert, eine Anzeige wegen Volksverhetzung wurde erstattet. Ein bundesweites Stadionverbot steht im Raum.

Rund um das als „Hass-Duell“ bezeichnete Spiel gegen St. Pauli gab es zudem Aufregung wegen diskriminierender Spruchbänder auf der Cottbuser Nordtribüne, welche der Verein am Montag verurteilte.

Die Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen St. Pauli ist beendet. Personell gibt es keine Veränderungen, die verletzten Spieler Erik Engelhardt (28) und Julian Guttau (26) fehlen weiterhin.

Trainer Pele Wollitz (61) kündigte für die lange Länderspielpause mehrere freie Tage sowie zwei Testspiele an. Ein Testspiel ist für Samstag, den 3. Oktober geplant.

Ein weiteres wird entweder am Mittwoch davor oder am Dienstag danach stattfinden. Die Gegner nannte Wollitz nicht, ein erneutes Treffen mit Dynamo Dresden wird es diesmal nicht geben.

Außerdem fehlen neben Dmytro Bogdanov (Ukraine U21) auch Luca Erlein (Deutschland U20) und Lukas Michelbrink (Litauen A), die alle für ihre Nationalmannschaften nominiert sind.

Der nächste Schritt für Dmytro Bogdanov (19): Der aufstrebende Stürmer wurde erstmals in die ukrainische U21 berufen.

Die kommenden Länderspiele finden am 26. September gegen die Türkei (18 Uhr) und am 2. Oktober gegen Kroatien (18 Uhr) statt.

Im Juli erreichte Bogdanov mit der ukrainischen U19 bei der EM das Halbfinale, scheiterte dort jedoch an Deutschland.

Keine großen Überraschungen gab es im Freitagstraining: Abgesehen von den weiterhin verletzten Erik Engelhardt (28) und Julian Guttau (26) waren alle erfahrenen Spieler dabei. Einzig die Youngsters Joey Taubeneck (19) und Aaron Reschke (18) fehlten.

Die vertragslosen Spieler Leon Guwara (30) und Marcel Beifus (23) sind weiterhin Teil des Kaders.

Die Bundesliga veröffentlichte am Donnerstag die exakten Ansetzungen der Zweitliga-Spieltage sieben bis 13: Energie Cottbus bestreitet zwei Heimspiele an einem Freitagabend unter Flutlicht!

Am 16. Oktober wird der 1. FC Nürnberg um 18.30 Uhr in der Lausitz zu Gast sein, zwei Wochen später folgt ebenfalls freitags das Duell gegen den VfL Bochum.

Die beiden Ost-Derbys Ende November gegen Hertha BSC (H) und den 1. FC Magdeburg (A) sind auf Sonntagnachmittag (jeweils 13.30 Uhr) terminiert worden.

Hier alle neuen Termine bis Ende November im Überblick:

7. Spieltag: Darmstadt 98 – Energie Cottbus: Samstag, 10. Oktober 2026, 13 Uhr

8. Spieltag: Energie Cottbus – 1. FC Nürnberg: Freitag, 16. Oktober 2026, 18.30 Uhr

9. Spieltag: 1. FC Heidenheim – Energie Cottbus: Samstag, 24. Oktober 2026, 13 Uhr

10. Spieltag: Energie Cottbus – VfL Bochum: Freitag, 30. Oktober 2026, 18.30 Uhr

11. Spieltag: Eintracht Braunschweig – Energie Cottbus: Freitag, 6. November 2026, 18.30 Uhr

12. Spieltag: Energie Cottbus – Hertha BSC: Sonntag, 22. November 2026, 13.30 Uhr

13. Spieltag: 1. FC Magdeburg – Energie Cottbus: Sonntag, 29. November 2026, 13.30 Uhr

Nur noch zwei Ligaspiele, dann beginnt die Länderspielpause. Laut TAG24-Informationen werden Mitte der Woche die exakten Termine für die Spiele im Oktober und November bekanntgegeben.

Parallel läuft noch bis heute 15 Uhr der Vorverkauf für das nächste Auswärtsspiel beim Karlsruher SC. Schon über 1500 Karten sind verkauft. Resttickets wird es an der Tageskasse geben.

Für eine Überraschung sorgt Ex-Cottbuser Merveille Biankadi (31), der einen neuen Verein gefunden hat: Die SGV Heilbronn-Freiberg. Damit nimmt der schnelle Flügelspieler den sportlichen Abstieg in die Regionalliga Südwest in Kauf.

Der gebürtige Münchner absolvierte über 230 Profispiele, unter anderem für Heidenheim, Braunschweig, Rostock und Bielefeld. Ein weiteres wird vorerst nicht hinzukommen, da sein Vertrag in Cottbus nach einem Jahr nicht verlängert wurde und er nun in der Viertklassigkeit weitermacht.

„Der SGV war in den letzten Jahren schon eine feste Adresse in der Regionalliga Südwest und entwickelt sich aktuell sehr spannend. Sportliche Ziele und die Spielphilosophie des Trainers sowie die wachsenden Strukturen waren entscheidend für meine Entscheidung, zum SGV zu wechseln“, erklärte der 31-Jährige selbst.

Biankadi ist nicht die einzige namhafte Verstärkung bei der SGV. Zeitgleich gab der Verein die Verpflichtung von Marlon Mustapha (25) bekannt, der zuletzt für Como in Italien spielte. Außerdem kamen erfahrene Profis wie Jeremias Lorch (30), Justin Steinkötter (26) und Scott Kennedy (29).

Schlechte Neuigkeiten gibt es von der Pressekonferenz: Julian Guttau (26) wird länger ausfallen. Der Offensivspieler zog sich einen Einriss der Plantarfaszie zu und fehlte deshalb bereits kurzfristig im Spiel gegen Fürth.

Guttau wird voraussichtlich die drei Partien vor der Länderspielpause Ende September verpassen. Bitter: Der Neuzugang hatte sich gerade erst in die Startelf gespielt.

Trainer Pele Wollitz (61) erwartet, dass Lucas Copado (22) am Samstag wieder einsatzbereit ist, obwohl er ebenso wie Anderson Lucoqui (29) mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen hat.

Zwei Tage vor dem Spiel gegen Wolfsburg gab es eine kurze Trainingseinheit: Nach etwa 35 Minuten war die Einheit schon beendet.

Die meisten Spieler spielten „Eck und weg“, andere absolvierten ein positionsspezifisches Training. Marcel Beifus (23) lief weiterhin seine Runden am Spielfeldrand. Julian Guttau (26) und Anderson Lucoqui (29) fehlten komplett.

Auffällig: Lucas Copado (22) nahm nicht am Training teil und verfolgte die Einheit lächelnd in Badelatschen. Trainer Wollitz wird die genaue Einschätzung zur Gesundheit sicher in der Pressekonferenz um 13 Uhr geben.

Das könnte eine tolle Atmosphäre werden! Am Montag ist das zusätzliche Kartenkontingent für das Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg restlos verkauft. Der Gästebereich ist damit ausverkauft, bestätigte FCE-Pressesprecher Stefan Scharfenberg-Hecht.

Mehr als 3300 Energie-Fans werden die Lausitzer am Samstag in der Volkswagen-Arena begleiten – es ist das erste Wiedersehen seit dem sensationellen Pokalsieg am 22. Dezember 2010.

Im Training am Donnerstag zeigte sich kein neuer externer Neuzugang, dafür präsentierte sich Trainer Pele Wollitz (61) in Spiellaune.

Beim Eckstoßspiel integrierte sich Wollitz spontan ohne Aufwärmen und in Turnschuhen, was seine Spieler zum Lachen brachte. Lautstark rief er: „Beim nächsten Mal zieh ich Fußballschuhe an, dann zeig ich euch, wie’s richtig geht.“

Die Stimmung war locker. In einer Phase ließen die Ballbesitzspieler mit Wollitz in der Mitte 30 Pässe ununterbrochen spielen. Der Jubel danach war riesig, vom sonst als „Miesepeter“ bezeichneten Wollitz keine Spur.

Nach dem DFB-Pokalspiel am Samstag gegen Greuther Fürth (13 Uhr) wartet das nächste Heimspiel in der Liga, während der Vorverkauf für das darauffolgende Auswärtsspiel in Wolfsburg (Samstag, 5. September) seit 10 Uhr läuft.

Knapp 3000 Tickets stehen für Energie in der Volkswagen Arena zur Verfügung, der Verkauf erfolgt ausschließlich online über den Cottbuser Ticketshop. Bereits nach 30 Minuten waren im Oberrang nur noch Restkarten verfügbar.

Positive Nachrichten gibt es einen Tag vor dem DFB-Pokalspiel gegen Augsburg: Energie Cottbus hat erstmals die Marke von 7000 Mitgliedern überschritten.

Dies ist ein weiterer wichtiger Meilenstein. Zu Jahresbeginn hatte der Verein das Ziel ausgegeben, zum 60-jährigen Jubiläum am 31. Januar 6000 Mitglieder zu erreichen – und dieses Ziel wurde bereits übertroffen.

Gute Neuigkeiten vom Training am Donnerstag: Die zuletzt verletzten Spieler King Manu (22) und Jannis Boziaris (23) sind wieder zurück im Training. Der Abwehrchef und der Spielmacher hatten im letzten Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (0:3) gefehlt und wurden schmerzlich vermisst.

Zwei Tage vor dem DFB-Pokalspiel gegen Augsburg wurde wie gewohnt eine kurze Einheit absolviert. Neben üblichen Rondos wurden exemplarisch Spielzüge, Laufwege und Standards trainiert.

Neuzugang Dmytro Bogdanov (19) absolvierte seine zweite Einheit im Energie-Trikot, während Trainingsgast Marcel Beifus (23) am Spielfeldrand seine Runden drehte.

Die erste Pressekonferenz ist abgeschlossen. Trainer Pele Wollitz (61) zeigte sich gut gelaunt und kündigte an, dass der Mannschaftsrat feststeht.

Neben Kapitän Axel Borgmann (32) bleibt auch Tolcay Cigerci (31) im Gremium vertreten. Zusammen mit Rückkehrer Leonardo Bittencourt (32) wurden sie als Stellvertreter bestimmt.

Neu im Rat sind Dominik Pelivan (30) und Tim Campulka (27), die von der Mannschaft gewählt wurden. Beide sind aktuell keine Stammspieler, Wollitz betonte: „Das zeigt, wie hoch ihr Ansehen im Team ist.“

In der vergangenen Saison gehörten neben Borgmann und Cigerci auch Jonas Hofmann (29), Alexander Sebald (29, jetzt Torwarttrainer) und Ex-Spieler Timmy Thiele (34) zum Mannschaftsrat.

Am Freitag herrschte strahlender Sonnenschein zwei Tage vor dem Ligastart gegen Hannover auf dem Trainingsgelände in der Parzellenstraße.

Im „Medientraining“ zeigten sich Spieler und Trainer entspannt und gut gelaunt. Auch Torjäger Erik Engelhardt (28) war nach einer kurzen Trainingspause wieder mit dabei, ebenso wie Ryan Malone (33).

Um 13 Uhr folgte die Pressekonferenz mit Cheftrainer Pele Wollitz (61).

Zum Beginn der Trainingswoche herrschte viel Betrieb auf dem Eliaspark: 32 Akteure standen ab 13.30 Uhr auf dem Rasen. Überraschend mit dabei war Leon Guwara (30).

Der Aufstiegsspieler war am Vortag offiziell verabschiedet worden, erhält aber weiterhin die Möglichkeit, sich nach seiner langen Verletzung fit zu machen. Nach der Aktivierung verschwand er ebenso wie Ryan Malone (33), der sich von einer Muskelverletzung erholt, in den Kraftraum.

In verschiedenen Spielformen wurden Kettenverhalten, Anlaufen und Spielaufbau unter Gegnerdruck trainiert. Auch Nachwuchsspieler Phil Heidrich (18) und Malte Hopfmann (16) durften wieder mitwirken.

Der Vorverkauf für das erste Auswärtsspiel in Bielefeld (16. August, 13.30 Uhr) ist seit 10 Uhr geöffnet.

Die erste Verkaufsphase läuft ausschließlich online über den Shop des Gastgebers, Energie stehen rund 2500 Karten zur Verfügung.

Für den Heimauftakt am Sonntag gegen Hannover 96 waren zum Wochenbeginn bereits über 16.000 Tickets verkauft.

Der Abgang ist besiegelt: Athletiktrainer Gianluca Fraternali (34) verlässt nach zwei Jahren die Lausitzer, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Montag mit.

Fraternali war seit Beginn der Vorbereitung nicht mehr Teil des Funktionsteams. Laut TAG24-Informationen gab es noch Gespräche über eine neue Aufgabe im Verein, nun trennen sich die Wege endgültig.

Seinen Posten als zweiter Athletiktrainer hat seit dieser Saison Josua Skratek (31) übernommen, der von Arminia Bielefeld kam.

Das Spiel ist beendet: Energie Cottbus musste sich mit 2:4 geschlagen geben.

Für den FCE trafen Tolcay Cigerci (6.) und Axel Borgmann (112.), für Werder Bremen erzielten Salim Musah (31.), Samuel Mbangula (45.), Paul Erevbenagie (103.) und Chuki (120.) die Tore.

Schade! Chuki umspielte Kratzsch nach einem schnellen Konter der Bremer und sorgte damit wohl endgültig für die Entscheidung – 4:2 für Werder (120.).

Trotzdem zeigte die Wollitz-Elf eine insgesamt starke Leistung!

Die Begegnung ist noch nicht entschieden: Axel Borgmann verkürzte mit einem Distanzschuss auf 2:3 (112.).

Das Tor kam überraschend, es sah fast so aus, als hätten sich beide Teams auf einen frühen Abpfiff geeinigt.

Das dritte Tor für die Grün-Weißen erzielte der erst 18-jährige Paul Erevbenagie, der in der 103. Minute zur Vorentscheidung traf.

Der Youngster wurde auf der linken Seite geschickt und schloss mit dem Innenrist platziert ins lange Eck ab. Die Bremer spielten am Ende einfach cleverer, obwohl Energie zuvor viele Chancen zum Ausgleich hatte.

Die letzten 30 Minuten laufen, Energie liegt weiterhin mit 1:2 zurück.

Die zahlreichen Wechsel beeinträchtigten die Spielstruktur beider Teams, aber besonders die Cottbuser profitierten davon. Das Spiel wurde schneller, sodass bessere Chancen entstanden. Werder hatte ebenfalls Möglichkeiten, darunter ein Lattentreffer von Chuki. Beim FCE sorgten vor allem die eingewechselten Justin Butler und Christian Kinsombi für mehr Zug zum Tor.

Das Spiel geht im LEAG Energie Stadion weiter!

Beide Teams nahmen viele Wechsel vor der zweiten 60-Minuten-Hälfte vor.

Die längere Halbzeit in der Lausitz hat begonnen, Energie liegt mit 1:2 zurück.

Nach einem starken Beginn ließ Cottbus die Führung aus der Hand geben. Dass es gegen einen Bundesligisten wie Werder nicht 120 Minuten Dominanz geben würde, war klar. Dennoch konnte die Wollitz-Elf nach dem zweiten Treffer der Bremer wieder besser agieren und offensiv Akzente setzen. Kein schlechtes Spiel, besonders da der strömende Regen für schwierige Bedingungen sorgt.

Führung verspielt: Nun liegt Cottbus zurück! Samuel Mbangula krönte in der 45. Minute einen gelungenen Angriff der Bremer mit dem 2:1.

Musah bediente mit einem schönen Steckpass rechts in den Strafraum, der zweite Treffer war nicht überraschend. Energie fand kaum noch Entlastung und kämpfte bei anhaltendem Regen vorwiegend in der Defensive.

Direkt danach bekamen die Spieler eine kleine Verschnaufpause.

Der FCE startete sehr gut in die Partie und erwischte Werder früh kalt. Zwar übernahmen die Bremer mehr und mehr das Kommando, dennoch präsentierte sich Cottbus stabil und setzte selbst immer wieder Nadelstiche. Der Ausgleich fiel überraschend, doch die Aufgabe ist keineswegs unlösbar.

Die Lausitzer sind gut im Spiel, müssen jedoch dennoch den Ausgleich hinnehmen – 1:1!

Jens Stage wurde im Strafraum angespielt und legte auf Salim Musah ab, der mit der Innenseite stark abschloss und Torhüter Lotka keine Chance ließ.

Schlechte Neuigkeiten für Werder Bremen: Nachwuchstalent Mats Heitmann blieb nach einem Zweikampf liegen, wurde länger behandelt und musste ausgewechselt werden.

Marco Friedl ersetzte den jungen Spieler.

Der Beginn ist gelungen! Cigerci nutzte einen Fehler des Torhüters Karl Hein und erzielte das 1:0.

Der neue Bremer Torwart leistete sich einen schweren Fehler im Spielaufbau, der Kapitän schnappte sich den Ball und traf locker ins Tor.

Es regnet stark in der Lausitz, doch das Spiel läuft!

Heute wird über zweimal 60 Minuten gespielt, nach jeweils 30 Minuten gibt es eine kurze Pause von fünf Minuten. Somit besteht das Spiel aus vier Teilen mit einer längeren Halbzeit. Auf einen sogenannten Hydration Break verzichten wir an dieser Stelle.

Die Aufstellungen für den letzten Härtetest sind bekannt!

Trainer Pele Wollitz setzt gegen seine ehemaligen Kollegen von Hertha BSC auf Leo Bittencourt von Beginn an, zudem spielt Neuzugang Luca Erlein sofort in der ersten 60-Minuten-Hälfte:

Energie Cottbus: Lotka – Rorig, Manu, Zaydan, Erlein – Michelbrink, Boziaris, Bittencourt, Cigerci – Copado, Engelhardt

Werder Bremen startet mit: Hein – Heitmann, Wojcik, Coulibaly – Stage, Stalmach, Njinmah, Schmid, Mbangula – Grüll, Musah

Tolle Teamaktion bei Energie Cottbus: Am Mittwoch besuchten die Zweitliga-Profis gemeinsam das Kino und sahen den neuen Spider-Man-Film „Brand New Day“ – und zwar nicht in Alltagskleidung, sondern im Kostüm!

Anderson Lucoqui, der die Aktion initiiert hatte, freute sich über die Beteiligung aller: „Ich habe die Jungs gefragt, ob sie mitmachen würden. Das hat super geklappt. Für das Mannschaftsklima ist das wichtig, solche Aktionen fördern den Zusammenhalt. Es hat allen großen Spaß gemacht“, erzählte er der Lausitzer Rundschau.

Für den 29-Jährigen ist das ein Zeichen, dass er im richtigen Team spielt: „So etwas gibt es nicht in jeder Mannschaft. Das spricht für uns und zeigt, dass wir offen sind und gerne Zeit gemeinsam verbringen.“

Gute Nachrichten für alle Energie-Fans ohne Sky-Abo: Am ersten Spieltag der 2. Bundesliga wird die Sonntagskonferenz im Free-TV auf RTL ausgestrahlt – inklusive der Partie des FCE gegen Hannover 96.

Die weiteren Spiele der Konferenz am 9. August um 13.30 Uhr sind 1. FC Nürnberg gegen Dynamo Dresden sowie St. Pauli gegen Greuther Fürth.

Hintergrund ist die Übernahme von Sky durch RTL, wodurch der Sender die Rechte für drei Sonntagskonferenzen in dieser Saison erworben hat. Wie bereits in der Vorsaison zeigen RTL oder dessen Spartensender Nitro zudem das Topspiel am Samstagabend. Aufgrund der Übernahme ist es das erste Mal, dass die RTL-Sendung auch bei Sky übertragen wird und keine getrennten Übertragungen mehr stattfinden.

Kaum vorgestellt, schon geht es weiter: Bayer 04 Leverkusen verleiht Luca Erlein (19) an Energie Cottbus.

Der Erstligist hatte den jungen Rechtsverteidiger und Nachwuchsnationalspieler erst am Samstagvormittag als Neuzugang vom TSG 1899 Hoffenheim bestätigt. Nun soll das 19-jährige Talent bei den Lausitzern Spielpraxis sammeln. Der FCE hat den Transfer jedoch noch nicht offiziell bestätigt.

Am Nachmittag steht für das Team von Chefcoach Claus-Dieter Wollitz (61) ein großer Test gegen den Ligakonkurrenten und Ost-Rivalen Dynamo Dresden an. Alle Infos rund ums Spiel gibt es hier.

Nachzahlung für Energie Cottbus! Die Aufstiegsfeier in Regensburg wird teuer: Das Sportgericht des DFB verhängte eine Geldstrafe von 59.750 Euro.

Der DFB berichtete, dass Energie-Fans während des Spiels insgesamt 145 pyrotechnische Gegenstände abbrannten und nach Spielende den Platz stürmten.

Der Verein akzeptierte das Urteil und darf bis zu 19.900 Euro für eigene Sicherheitsmaßnahmen einsetzen.

Zahltag für Energie Cottbus! Der DFB veröffentlichte die Ausschüttungen aus dem Nachwuchsfördertopf der Drittligisten der Saison 2025/26.

Die Lausitzer erhalten demnach 139.757,76 Euro und belegen Platz neun von 18 Mannschaften (Hoffenheims U23 und Stuttgarts U23 sind nicht gewertet). Spitzenreiter ist Jahn Regensburg mit 421.074,86 Euro.

Die Summe setzt sich aus der Anerkennung des Leistungszentrums und den Einsatzzeiten deutscher U21-Spieler zusammen.

Nach der Ankündigung von Trainer Pele Wollitz (61) im ausführlichen Interview nach dem Trainingslager bestätigte der FCE am Montagnachmittag offiziell die Verpflichtung von Torhüter Kevin Kratzsch (24).

Der 1,90 Meter große Keeper kommt vom langjährigen Viertligisten Rot-Weiß Oberhausen und schließt damit die Torhüter-Position bei Energie Cottbus.

„Wir haben großes Vertrauen in die Arbeit von Alexander Sebald, der viele Kandidaten geprüft hat und überzeugt ist, den richtigen Torhüter gefunden zu haben. Es ist eine wichtige Personalie, die wir rechtzeitig vor dem Saisonstart klären konnten“, freut sich Wollitz über den Transfer.

Zu Details des Vertrags machte der Verein keine Angaben, laut „RevierSport“ soll der FCE eine hohe fünfstellige Ablösesumme gezahlt haben. Kratzsch’ Vertrag beim Revierklub lief noch bis Sommer 2027.

Der gebürtige Cottbuser und Ex-Energie-Spieler Toni Stahl (26) hat nach dem Abstieg mit dem 1. FC Schweinfurt einen neuen Verein gefunden: Er erhält einen Vertrag beim Drittligisten MSV Duisburg, nachdem er im Probetraining überzeugte.

„Als ich mit dem MSV im Trainingslager war, hat sich mein positiver Eindruck verstärkt. Ich freue mich sehr, endlich offiziell starten zu können! Ich bin von der Qualität der Mannschaft überzeugt und sicher, dass wir zusammen erfolgreich sein werden“, erklärte Stahl.

Zuletzt wurde Stahl mit einer Rückkehr nach Cottbus in Verbindung gebracht, nach TAG24-Recherchen war er jedoch nie eine ernsthafte Option.

Die nächsten Termine für die Spieltage 3 bis 6 stehen fest! Energie Cottbus empfängt die SpVgg Greuther Fürth (H) und St. Pauli (H) jeweils sonntags um 13.30 Uhr, geht auswärts gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 13 Uhr) und Karlsruher SC (Sonntag, 13.30 Uhr) auf Punktejagd.

Alle bisher angesetzten Begegnungen im Überblick:

1. Spieltag: Energie Cottbus – Hannover 96 (Sonntag, 9. August 2026, 13.30 Uhr)

2. Spieltag: Arminia Bielefeld – Energie Cottbus (Sonntag, 16. August 2026, 13.30 Uhr)

3. Spieltag: Energie Cottbus – SpVgg Greuther Fürth (Samstag, 29. August 2026, 13 Uhr)

4. Spieltag: VfL Wolfsburg – Energie Cottbus (Samstag, 5. September 2026, 13 Uhr)

5. Spieltag: Karlsruher SC – Energie Cottbus (Sonntag, 13. September 2026, 13.30 Uhr)

6. Spieltag: Energie Cottbus – St. Pauli (Sonntag, 20. September 2026, 13.30 Uhr)

Etwa zwei Stunden nach dem Abbruch des Testspiels hat sich der Sportplatz in Finsterwalde geleert. So traurig das Spiel auch endete, die Gastgeber der SpVgg Finsterwalde und des VfB Finsterwalde ließen sich die Stimmung eines ansonsten tollen Fußballfestes nicht vermiesen.

Viele Helfer blieben noch und genossen gemeinsam ein Kaltgetränk, während Energie mit dem Bus Richtung Tirol aufbrach. TAG24 meldet sich am Sonntag wieder aus Österreich.

Hässliche Szenen auf den Rängen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie kam es zunächst zu einer Rudelbildung, anschließend zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen Energie-Spielern und Halle-Fans vor dem Gästeblock. King Manu stellte zwei HFC-Anhänger öffentlich zur Rede, ein rassistischer Hintergrund liegt nahe.

Die Polizei griff ein und nahm zwei HFC-Fans fest. Daraufhin brach der Veranstaltungsleiter das Spiel aufgrund der aufgeheizten Situation ab – nach 102 Minuten.

Die zweiten 60 Minuten begannen, beide Teams wechselten komplett durch (außer bei Halles Baro). Energie spielte nun mit: Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.

Direkt nach Wiederanpfiff erzielte Wardak das 2:0 für Cottbus, vorbereitet von Butler.

Die 60 Minuten waren ereignisreich: Energie und Halle schenkten sich nichts. Nach der Pause hatte der Regionalligist mehr Spielanteile und Chancen, der Zweitliga-Aufsteiger hätte einen Rückstand nicht verdient gehabt.

Stattdessen führte Hannemann nach einer Halbflanke von Bittencourt per Kopf mit 1:0 (55.), was auch den Halbzeitstand darstellte.

In den ersten 30 Minuten gab es viele Abschlüsse und Aktionen im Strafraum auf beiden Seiten, aber kein Tor.

Am nächsten dran war Halles Ratifo mit einem Pfostenschuss.

Mit zwei Minuten Verspätung begann das Spiel. Zur Erinnerung: Heute wird über zweimal 60 Minuten gespielt.

Der Platz wirkt relativ trocken. Eine Minute nach Anpfiff wurde der Rasen beregnet.

In zehn Minuten geht es los, der Sportplatz ist bei bestem Fußballwetter gut gefüllt.

Sportlich startet Energie mit folgender Aufstellung: Lotka – Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan – Michelbrink, Bittencourt – Copado, Boziaris, Hannemann – Engelhardt.

Halle beginnt mit: Schulze – Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer – Becker, Kulke – Hartmann, Ratifo – Baro, Ehrlich.

Wir melden uns aus Finsterwalde vom Einheitsportplatz, wo seit Tagen die Vorbereitung auf den Test gegen den Halleschen FC läuft.

Vorab wurden über 2000 Tickets verkauft, Sicherheitspersonal ist zahlreich vor Ort. Über 100 Gästefans aus Halle haben sich angemeldet.

Hinter den Kulissen laufen zudem die Vorbereitungen für die Abreise von Energie am Samstag ins Trainingslager.

Vorher will die Wollitz-Elf noch einmal alles geben: Der Test gegen den Halleschen FC am Samstag (13 Uhr) ist auf 120 Minuten angesetzt. Wahrscheinlich sollen alle Spieler 60 Minuten Einsatzzeit bekommen, bevor es Sonntag in Tirol zur Regeneration geht.

Für den Test in Finsterwalde sind alle Sitzplätze ausverkauft, Stehplatztickets sind online noch verfügbar.

Weichenstellung für die Zukunft: Wie TAG24 vorab berichtete, bleibt Erik Engelhardt (28) Energie Cottbus erhalten.

Der Torjäger verlängerte seinen Vertrag langfristig, wie der Zweitliga-Aufsteiger am Mittwochvormittag bekannt gab. Sein bisheriger Vertrag wäre am Ende der kommenden Saison ausgelaufen.

„Er ist ein Spieler, der ein harmonisches Umfeld braucht, in dem er sich wohlfühlt. Dieses Umfeld bieten wir ihm mit unserer vollen Unterstützung. Wir wissen um seine Qualitäten und den Mehrwert für unser Spiel. Deshalb wollten wir ihn unbedingt langfristig binden. Schön, dass wir das früh klären konnten und nun Klarheit herrscht“, freut sich FCE-Chefcoach Claus-Dieter Wollitz (60) über die Verlängerung.

Seit seiner Rückkehr vom VfL Osnabrück im Januar 2025 ist Engelhardt eine feste Größe im Team. In der vergangenen Saison absolvierte er alle 38 Drittligapartien und trug mit 22 Toren und sechs Vorlagen maßgeblich zum Aufstieg bei.

Mit einem Heimspiel gegen Hannover 96 startet Energie Cottbus in die 2. Liga. Der Termin steht nun fest: Das Auftaktspiel findet am Sonntag, 9. August, um 13.30 Uhr statt.

Auch am zweiten Spieltag ist Energie sonntags um 13.30 Uhr gefordert, dann geht es zu Arminia Bielefeld. Die weiteren Termine bis zur Länderspielpause im September werden voraussichtlich kommende Woche veröffentlicht.

Nach einem freien Sonntag beginnt die Trainingswoche vor dem Trainingslager: Energie trainiert täglich um 11 Uhr an der Parzellenstraße oder im Eliaspark. Am Dienstag gibt es eine Doppel-Einheit, um 16 Uhr wird zusätzlich im Kraftraum gearbeitet.

Am Samstag steht der Test gegen den Halleschen FC in Finsterwalde auf dem Programm, vermutlich über zweimal 60 Minuten. Alle Sitzplatzkarten sind verkauft, Stehplatzkarten sind noch erhältlich.

Insgesamt absolvieren die Spieler sieben intensive Einheiten, bevor es nach dem HFC-Test am Samstagnachmittag mit dem Bus weiter ins österreichische Oberndorf in Tirol geht.

Nun ist Schluss! Energie Cottbus gewinnt das Testspiel gegen die Zweitvertretung von Hertha BSC am Samstagnachmittag mit 3:1 (0:1).

Die Lausitzer zeigten zwei unterschiedliche Halbzeiten. Zur Pause lag das Team nach einem Treffer von Traore (42.) zurück, doch im zweiten Durchgang steigerte sich Energie deutlich. Boziaris (53.), Rorig (82.) und Hannemann (87.) trafen zum Sieg.

Hannemann erzielte mit einem Schuss aus der Distanz das 3:1 (87.).

Der Stadionsprecher nannte versehentlich Bittencourt als Torschützen – so etwas kann passieren.

Was für ein Tor in der 82. Minute: Aus etwa 17 Metern zentraler Position verwandelte Rorig einen Freistoß mit viel Gefühl ins linke obere Eck zur Führung für Cottbus. Traumtor in Peitz!

Nur wenige Minuten nach der Pause gelang der Ausgleich: Bittencourt spielte Boziaris mustergültig frei, der ruhig blieb und den Ball über den herausstürzenden Hertha-Keeper zum 1:1 chippte (53.).

Die 15-minütige Pause ist vorbei.

Trainer Wollitz wechselte zur Halbzeit fast komplett durch und schickte ein frisches Team aufs Feld.

So hatte sich Energie das Spiel sicher nicht vorgestellt.

Zur Pause lag der FCE im Test gegen Herthas Zweite mit 0:1 zurück, obwohl es wenige Chancen gab.

Bis dahin stand die Defensive stabil, doch kurz vor dem Halbzeitpfiff traf Berlin durch Traore (41.).

Los geht’s!

Der Ball rollt. Cottbus spielt in der ersten Hälfte von links nach rechts.

Nur wenige Stunden nach dem 1:1 gegen Altglienicke steht bereits das nächste Testspiel auf dem Programm: Um 14 Uhr tritt Energie gegen die U23 von Hertha BSC an.

Trainer Wollitz setzt auf folgende Startelf: Lotka – Hofmann, Manu, Campulka, Zaydan – Reschke, Pelivan – Butler, Kinsombi, Guttau – Tattermusch.

Hertha-Trainer Rejhan Hasanovic schickt diese Elf auf den Platz: Ozkani – Sherwood, Adelenu, Gashi, Brekalo – Ngwa, Schößler, Ben-Hatira – Kannewurf, Akoto, Traoré.

Im ersten Abschnitt hatte Energie deutlich mehr Ballbesitz, doch im zweiten Abschnitt wurde Altglienicke stärker und ging durch Jonas Nietfeld (76.) in Führung.

Yusuf Wardak (82.) gelang wenigstens der Ausgleich, der eine Blamage verhinderte. Über die Leistung wird noch gesprochen. Mehr dazu später bei uns.

Energie wechselte bis auf Torwart Pollersbeck komplett durch.

Diese Elf spielte die zweiten 45 Minuten: Pollersbeck – Hofmann, Malone, Campulka, Zaydan – Hannemann, Reschke – Butler, Guttau, Wardak – Tattermusch.

Altglienicke wechselte ebenfalls komplett. Auf dem Feld standen: Klatte – Tezel, Sonnenberg, Roßbach, Czyborra – Türpitz, Sylla – Probespieler, Schickersinsky, Zografakis – Nietfeld.

Zur Halbzeit steht es 0:0. Energie zeigte eine überschaubare Leistung. Gegen die tiefstehenden Gäste dominierte der FCE zwar das Spiel, doch die Bank agierte zu fehlerhaft, zu umständlich und zu langsam. Klare Torchancen blieben bisher aus.

Wollitz war von der Leistung wenig angetan und schickte seine Ersatzspieler nach 30 Minuten zum Aufwärmen. Es ist wahrscheinlich, dass zur zweiten Hälfte komplett gewechselt wird.

In 30 Minuten startet der Test gegen VSG Altglienicke im SG Willmersdorf in Cottbus. Nach drei Spielen gegen lokale Amateurvereine ist dies der erste anspruchsvolle Test für den Zweitliga-Aufsteiger.

Energie beginnt mit folgender Startelf: Pollersbeck (Probespieler) – Rorig, Manu, Doumbia, Guwara – Pelivan, Bittencourt – Kinsombi, Michelbrink, Boziaris – Engelhardt. Trainer: Wollitz.

Altglienicke startet mit: Zwick – Saliger, Kebe, Barylla, Weik – Kizildemir, Hartl – Probespieler, Gültekin, Kardam – Oduah. Trainer: Twardzik.

Der Greifswalder FC stellte mit Lennox Bohnenstädt den nächsten Neuzugang aus Cottbus vor. Der 17-jährige Torhüter unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag mit Option, der bis 2030 verlängert werden kann.

Bohnenstädt gilt als eines der besten Torwarttalente seines Jahrgangs, spielt seit Jahren in Landesauswahlen und in der U16 des DFB. Sportdirektor Matthias Rahn (36) zeigte sich begeistert, dass „der Greifswalder FC eines der größten Torwarttalente Deutschlands gewinnen konnte“.

Bohnenstädt ist bereits der sechste Spieler, der in diesem Sommer direkt aus Cottbus nach Greifswald wechselte, darunter Felix Schubart, Joel Awuah, Michael Sternberg, Musa Alkan (alle 19) und Janis Juckel (21).

Nur noch knapp eine Woche bis zum Trainingslager in Österreich. Der Zweitliga-Aufsteiger gab nun bekannt, dass das Quartier in Oberndorf in Tirol liegt.

Die Anreise erfolgt am Samstagnachmittag direkt nach dem Testspiel gegen den Halleschen FC in Finsterwalde. Energie bleibt eine Woche bis zum 18. Juli.

Der erste Testspielgegner steht ebenfalls fest: Am Mittwoch, 15. Juli, trifft Energie auf den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav. Das geplante Spiel gegen Swansea City ist hingegen geplatzt.

Der erste Testspielgegner im Trainingslager steht? Am 18. Juli (16 Uhr) könnte es zu einem Duell mit Swansea City kommen. Die Waliser spielen in der zweithöchsten englischen Liga Championship.

Das Spiel soll im Grenzlandstadion des FC Kufstein ausgetragen werden, der das Testspiel angekündigt hat. Energie bezieht ebenfalls sein Quartier in Tirol.

Allerdings ist der Termin laut TAG24-Informationen zwar geplant, aber noch nicht fix.

Winter-Zugang Gianluca Pelzer (20) ist nur wenige Tage nach Trainingsstart wieder verliehen worden: Der Innenverteidiger wechselt zum zweiten Mal.

Nach seinem Einsatz in der Rückrunde in der Regionalliga Nord für den VfB Lübeck spielt Pelzer nun in der Regionalliga Südwest bei Eintracht Trier, seiner Geburtsstadt.

Trier-Sportchef Daniel Hammel (33) lobte: „Gianluca ist sehr gut ausgebildet und hat in Lübeck bewiesen, dass er seine Verletzung gut überstanden hat. Er zeigte starke Leistungen und enormes Potenzial. Mit seinem Profil passt er perfekt zu uns.“

Nach einem intensiven Freundschaftsspiel- und Hitze-Wochenende dürfen die Profis von Energie zum Wochenstart durchatmen. Am Dienstag geht es mit einer Doppel-Einheit weiter: 11 Uhr Training auf dem Eliaspark, 15 Uhr im Kraftraum.

Mittwoch (Parzellenstraße), Donnerstag (Eliaspark) und Freitag (Parzellenstraße) wird jeweils um 11 Uhr trainiert, bevor am Wochenende zwei weitere Tests anstehen: Freitagabend um 18 Uhr gegen VSG Altglienicke in Cottbus-Willmersdorf und Samstag um 14 Uhr gegen Herthas U23 in Peitz.

Das dritte Testspiel am Wochenende bestreitet der FC Energie gegen eine Cottbuser Stadtauswahl. Wegen der Hitze wird nur zweimal 30 Minuten am Vormittag gespielt; das Thermometer zeigt dennoch 38 Grad.

Während die Stadtauswahl mit den besten Amateurspielern aus Cottbus tapfer mithält, fehlt dem Zweitliga-Aufsteiger etwas die Frische. Das 4:0 (1:0) resultiert aus zwei Treffern von Julian Guttau sowie je einem von Tim Campulka und Ryan Malone.

Auch das geplante Fanfest wird wegen der Temperaturen bereits um 12 Uhr beendet.

Im zweiten Testspiel erzielte Energie Cottbus erneut viele Tore: Beim LSV Bergen (8. Liga) gewann der Zweitliga-Aufsteiger mit 23:0.

Nach acht Treffern zur Pause legte Energie im zweiten Durchgang noch einmal zu und schraubte das Ergebnis trotz 36 Grad deutlich in die Höhe. Allein in den letzten zehn Minuten fielen sechs Treffer.

Beste Torschützen waren Erik Engelhardt (5), Ted Tattermusch und Jannis Boziaris (je 4).

Energie Cottbus sicherte sich die Dienste eines Talents von Bayer Leverkusen. Youngster Adriano Marciano (17) verkündete dies selbst auf Instagram.

Er schrieb: „Nach viereinhalb Jahren ist es soweit. Ich verabschiede mich von Bayer 04 und einem großen Teil meiner Fußballkarriere. Ich freue mich auf die Zeit bei Energie Cottbus. Danke für das Vertrauen und die Chance, meinen Traum weiter zu verfolgen. Auf eine erfolgreiche Zeit, FCE.“

Der Deutsch-Italiener ist offensiver Mittelfeldspieler und erzielte in dieser Saison in 26 Spielen der U17-Bundesliga drei Tore für die Werkself.

Dieser Kick machte richtig Spaß! Energie Cottbus startete mit einem 17:0 in die Saisonvorbereitung. Gastgeber war Kreisligist SV Lok Calau, bei 35 Grad und 1700 Zuschauern.

Zur Halbzeit führte Energie bereits mit 8:0 und wechselte bis auf den Torwart komplett durch, zeigte großen Torhunger.

Verteidiger King Manu eröffnete den Torreigen mit einem lupenreinen Hattrick, auch Erik Engelhardt, der kurz vor der Vertragsverlängerung steht, erzielte einen Dreierpack. Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui trafen jeweils doppelt.

Die U23 von Hertha BSC gab die Verpflichtung von FCE-Talent Maris Schößler bekannt. Der 19-Jährige besuchte sechs Jahre die Lausitzer Sportschule.

Der zentrale Mittelfeldspieler gehörte zuletzt zu den Schlüsselspielern der U19 und sammelte in 28 Spielen 18 Torbeteiligungen.

Nach dem Ende seiner Jugendzeit in der Lausitz wechselt Schößler nun ablösefrei an die Spree – sehr zum Bedauern von Trainer Pelle Wollitz (60), der am Mittwoch betonte: „Ein sehr interessanter Spieler, den wir gerne verlängert hätten. Leider kam keine Einigung zustande.“

Der DFB hat die erste Runde des DFB-Pokals terminiert. Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, Bundesligist FC Augsburg. Anstoß im LEAG Energie Stadion ist um 13 Uhr.

Der Nachbar VfB Krieschow steigt einen Tag später gegen Mainz 05 (15.30 Uhr) in den Wettbewerb ein.

Um 13 Uhr versammelte sich heute erstmals die neue Mannschaft von Energie. Eine Stunde später ging es auf den Trainingsplatz, angeführt von einem strahlenden Leonardo Bittencourt (32).

Die erste lockere, aber lange Einheit dauerte anderthalb Stunden bei großer Hitze. Topspieler Tolcay Cigerci (31) fehlte aufgrund anhaltender Fußprobleme aus der Vorsaison. Auch sein Bruder Tolga (34) war nicht beim Start dabei. Kapitän Axel Borgmann (32) absolvierte wegen chronischer Schambeinbeschwerden ein reduziertes Programm.

Alle acht Neuzugänge standen auf dem Platz, dazu auch der erneut von Hertha BSC ausgeliehene Lukas Michelbrink (21), der bis Anfang Juni bei der Nationalmannschaft war.

Die Pressekonferenz dauerte fast eine Stunde. Wir müssen erst alle Personalien und Neuigkeiten ordnen.

Trainer Wollitz bestätigte zudem, dass Vereinsikone Daniel Ziebig (43) – wie bereits berichtet – neuer Co-Trainer der Profis wird. Ursprünglich war er für die U19 vorgesehen, diese Position ist nun vakant.

Wollitz sprach auch über Leon Guwara (29), dessen Zukunft noch offen ist.

Bis Ende Januar war der Linksverteidiger Stammspieler und Leistungsträger, anschließend warf ihn eine komplizierte Muskelverletzung zurück.

Trotz auslaufenden Vertrags darf Guwara an der Vorbereitung teilnehmen. Wollitz erklärte: „Er wird auf jeden Fall die Vorbereitung mitmachen, das ist mein großer Wunsch. Ich hoffe, dass er gesund bleibt und wir uns einigen können, sodass er nächste Saison für uns spielt.“

Die Pressekonferenz begann pünktlich.

Trainer Pele Wollitz (60) präsentierte sich gut gelaunt und bestätigte, dass der Transfer von Ryan Malone fix ist, wie TAG24 berichtet hatte.

Kurz vor Beginn der Vorbereitung verkündete Energie die Trennung von einem weiteren Aufstiegshelden: Merveille Biankadi (31) erhält keinen neuen Vertrag.

Wollitz kommentierte: „Diese Entscheidung fiel uns, insbesondere mir persönlich, sehr schwer. Es war nicht einfach, aber wir glauben, es ist richtig so. Merve ist ein großartiger Mensch und ein Spieler, der immer für die Mannschaft gearbeitet hat. Ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“

Der Aufstiegs-erfahrene Biankadi war nach Vereinslosigkeit im September des Vorjahres in Cottbus gelandet und hatte sich nach Anlaufzeit zum erweiterten Stammspieler entwickelt (19 Ligaspiele, fünf Torbeteiligungen).

Herzlich willkommen zu unserem neuen Energie-Cottbus-Blog. Hier gibt es ab sofort alle News rund um den FCE!

Los geht es mit dem Trainingsstart in die neue Saison am heutigen Mittwoch.