Energie-Cottbus-Blog: Wollitz in Aktion! FCE-Coach sorgt für viele Lacher beim Training
Cottbus – Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga wartet bereits das Abenteuer 2. Bundesliga! Nach zwölf Jahren Abstinenz ist Energie Cottbus zurück in der zweithöchsten Spielklasse.
Mit drei Punkten aus den ersten beiden Partien startete die Mannschaft von Trainer Pele Wollitz in die Saison. Im DFB-Pokal unterlag das Team trotz starker Leistung unglücklich mit 0:2 gegen Bundesligist FC Augsburg.
Am kommenden Samstag steht direkt das nächste Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth an (13 Uhr).
In unserem Energie-Blog bleibt ihr stets über alle Neuigkeiten rund um den FCE informiert.
Er hat’s noch drauf! Beim Training am Donnerstag gab es keinen externen Neuzugang zu vermelden, dafür zeigte Pelle Wollitz (61) seine Fähigkeiten auf dem Platz.
Beim Eckstoß mischte sich der Trainer spontan und ohne Aufwärmen, nur mit Turnschuhen bekleidet, ins Geschehen ein und sorgte damit für zahlreiche Lacher unter den Spielern. Lautstark verkündete er: „Beim nächsten Mal ziehe ich Fußballschuhe an, dann zeige ich euch, wie’s richtig geht.“
Die Atmosphäre war locker und entspannt. Während einer Übung ließ das Team mit Wollitz in der Mitte 30 Pässe am Stück spielen. Der Jubel danach war groß – vom sonst so grimmigen „Miesepeter Wollitz“ war nichts zu spüren.
Nach dem DFB-Pokal-Spiel am Samstag gegen Greuther Fürth (13 Uhr) folgt direkt das nächste Heimspiel in der Liga. Seit 10 Uhr läuft bereits der Vorverkauf für das darauffolgende Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg am Samstag, 5. September.
Für die Volkswagen Arena stehen dem FCE etwa 3000 Tickets zur Verfügung. Der Verkauf erfolgt ausschließlich online über den Cottbuser Ticketshop. Bereits nach 30 Minuten waren im Oberrang nur noch Restkarten verfügbar.
Energie Cottbus darf zudem einen weiteren Erfolg feiern: Einen Tag vor dem Pokalduell gegen Augsburg hat der Zweitliga-Aufsteiger erstmals die Marke von 7000 Mitgliedern überschritten.
Damit wurde eine weitere wichtige Hürde genommen. Zu Beginn des Jahres hatte der Klub sich das Ziel gesetzt, bis zum 60. Vereinsjubiläum am 31. Januar 6000 Mitglieder zu gewinnen – was erfolgreich erzielt wurde.
Positive Nachrichten gab es auch vom Training am Donnerstag: Die zuletzt verletzten King Manu (22) und Jannis Boziaris (23) konnten wieder mitmachen. Sowohl der Abwehrchef als auch der Spielmacher hatten im letzten Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (0:3) gefehlt und wurden schmerzlich vermisst.
Das Training zwei Tage vor dem DFB-Pokalspiel gegen Augsburg verlief wie gewohnt kurz und konzentriert. Neben den üblichen Rondos wurden exemplarisch Spielzüge, Laufwege und Standards eingeübt.
Für Neuzugang Dmytro Bogdanov (19) war es bereits die zweite Einheit im Energie-Trikot, während Trainingsgast Marcel Beifus (23) am Spielfeldrand seine Runden absolvierte.
Die erste Pressekonferenz ist beendet. FCE-Coach Pelle Wollitz präsentierte sich bestens gelaunt und verkündete eine Neuigkeit: Der Mannschaftsrat steht fest.
Axel Borgmann (32) wurde als Kapitän bestätigt, auch Tolcay Cigerci (31) bleibt weiterhin Teil des Gremiums. Zusammen mit dem Rückkehrer Leonardo Bittencourt (32) wurde er zum Stellvertreter ernannt.
Neu im Mannschaftsrat sind Dominik Pelivan (30) und Tim Campulka (27), die von der Mannschaft gewählt wurden. Beide gehören aktuell nicht zu den Stammspielern, Wollitz kommentierte: „Das zeigt, welchen Stellenwert sie im Team genießen.“
In der vergangenen Saison gehörten neben Borgmann und Cigerci auch Jonas Hofmann (29), Alexander Sebald (29, inzwischen Torwarttrainer) und der ehemalige Spieler Timmy Thiele (34) dem Rat an.
Am Freitag herrschte zwei Tage vor dem Ligastart gegen Hannover auf der Cottbuser Parzellenstraße bestes Wetter und gute Stimmung.
Beim "Medientraining" zeigten sich Spieler und Trainer entspannt und fröhlich. Auch Torjäger Erik Engelhardt (28) meldete sich nach einer kurzen Trainingspause Mitte der Woche zurück, ebenso wie Ryan Malone (33).
Um 13 Uhr findet die Pressekonferenz mit Cheftrainer Pelle Wollitz statt.
Zum Wochenauftakt war im Eliaspark viel los: Insgesamt 32 Spieler standen ab 13.30 Uhr auf dem Rasen – darunter auch Leon Guwara (30) als Überraschungsgast.
Der Stammspieler aus der Aufstiegssaison wurde am Vortag offiziell verabschiedet, erhält aber weiterhin die Möglichkeit, nach seiner langen Verletzung in Cottbus wieder fit zu werden. Nach der Aktivierung verließen er und Ryan Malone (33, im Aufbau nach Muskelverletzung) den Platz Richtung Kraftraum.
Am Dienstag wurden in verschiedenen Spielformen das Kettenverhalten, das Anlaufen und der Spielaufbau unter Druck trainiert. Auch die Nachwuchsspieler Phil Heidrich (18) und Malte Hopfmann (16) durften wieder mitwirken.
Seit 10 Uhr läuft der Vorverkauf für das erste Auswärtsspiel des FCE bei Arminia Bielefeld am 16. August um 13.30 Uhr.
Die erste Verkaufsphase erfolgt ausschließlich online über den Ticketshop des Gastgebers Bielefeld. Energie stehen dafür rund 2500 Karten zur Verfügung.
Gleichzeitig sind für den Heimauftakt am Sonntag gegen Hannover 96 bereits über 16.000 Tickets verkauft worden.
Ein Abgang ist nun offiziell: Athletiktrainer Gianluca Fraternali (34) wird nach zwei Jahren den Verein verlassen, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Montag mit.
Seit Beginn der Vorbereitung war Fraternali nicht mehr Teil des Funktionsteams. Laut TAG24-Informationen wurden zwar Gespräche über eine andere Position im Verein geführt, doch letztlich trennen sich die Wege endgültig.
Die Nachfolge als zweiter Athletiktrainer der Profis hat Josua Skratek (31) übernommen, der von Arminia Bielefeld nach Cottbus wechselte.
Ende der Partie! Energie Cottbus verliert am Ende mit 2:4.
Für den FCE trafen Tolcay Cigerci (6.) und Axel Borgmann (112.), während Salim Musah (31.), Samuel Mbangula (45.), Paul Erevbenagie (103.) und Chuki (120.) für Werder Bremen erfolgreich waren.
Schade! Chuki umkurvte Kratzsch nach einem schnellen Konter und sorgte vermutlich für die endgültige Entscheidung – 4:2 für Werder (120.).
Trotzdem zeigte die Wollitz-Elf insgesamt eine starke Leistung.
Die Partie ist noch nicht entschieden! Axel Borgmann traf aus der Distanz zum Anschlusstreffer – nun nur noch 2:3 aus Sicht des FCE (112.).
Das Tor kam überraschend, es schien schon fast, als würden sich beide Teams auf ein frühes Ende einigen.
Das dritte Tor für die Grün-Weißen erzielte der 18-jährige Paul Erevbenagie, der damit die Vorentscheidung brachte (103.).
Der Youngster wurde über die linke Seite geschickt und schloss mit der Innenseite präzise ins lange Eck ab. Am Ende war Werder einfach zu stark, obwohl die Cottbuser davor genügend Chancen hatten, um auszugleichen.
Die letzten 30 Minuten stehen an, Energie liegt weiterhin mit 1:2 zurück.
Die vielen Auswechslungen beeinträchtigten die Struktur beider Teams, allerdings kam das dem FCE zugute. Das Spiel wurde nun schneller, wodurch die Wollitz-Elf zu besseren Chancen kam. Werder hatte ebenfalls gute Gelegenheiten, unter anderem traf Chuki die Latte. Besonders Justin Butler und Christian Kinsombi brachten nach ihrer Einwechslung Schwung ins Spiel.
Im LEAG Energie Stadion geht es weiter!
Beide Teams haben für die zweiten 60 Minuten durchgewechselt.
Die längere Halbzeit in der Lausitz hat begonnen, Energie startet mit einem 1:2-Rückstand.
Nach einem starken Beginn verlor Cottbus die Führung, doch gegen einen Bundesligisten wie Werder war es klar, dass 120 Minuten Dominanz schwer werden würden. Nach dem zweiten Treffer der Bremer konnte die Wollitz-Elf wieder mehr Akzente setzen und offensiv für Gefahr sorgen. Ein schlechter Auftritt war das keinesfalls, zumal das anhaltende Regenwetter keine einfachen Bedingungen bot.
Führung verspielt – nun liegt Cottbus hinten! Samuel Mbangula krönte einen schönen Angriff der Bremer mit dem 2:1 in der 45. Minute.
Dieses Mal spielte Musah einen feinen Steckpass in den Strafraum, der zweite Treffer war jedoch nicht mehr überraschend. Energie fand immer weniger Entlastung und war bei weiterhin starkem Regen hauptsächlich in der Defensive gefordert.
Direkt im Anschluss gab es eine kurze Verschnaufpause für die Spieler.
Die Wollitz-Elf startete sehr gut und erwischte den Bundesligisten früh auf dem falschen Fuß. Zwar übernahm Werder im Verlauf die Kontrolle, doch Cottbus zeigte sich sowohl offensiv als auch defensiv stabil und setzte immer wieder Nadelstiche. Der Ausgleich fiel zwar etwas überraschend, doch die Aufgabe scheint machbar.
Die Lausitzer sind gut im Spiel, kassieren nun aber trotzdem den Ausgleich zum 1:1.
Jens Stage wurde im Strafraum angespielt und legte auf Salim Musah ab, der mit der Innenseite souverän abschloss und Torhüter Lotka keine Chance ließ.
Bittere Nachricht für Werder Bremen: Abwehrtalent Mats Heitmann musste nach einem Zweikampf länger behandelt werden und wurde schließlich ausgewechselt.
Für den Youngster kam Marco Friedl ins Spiel.
Ein guter Start! Cigerci nutzte einen Fehler von Bremer Torwart Karl Hein und brachte den FCE mit 1:0 in Führung.
Hein, die neue Nummer eins der Bremer, unterlief im Spielaufbau ein schwerer Fehlpass, den der Kapitän eiskalt nutzte.
Trotz strömenden Regens in der Lausitz rollt nun der Ball!
Es wird heute über zweimal 60 Minuten gespielt, wobei nach jeweils 30 Minuten eine kurze fünfminütige Pause vorgesehen ist. Somit gibt es vier Spielabschnitte mit einer längeren zweiten Halbzeit. Eine sogenannte „Hydration Break“ ist praktisch überflüssig – die Spieler müssen nur den Kopf heben und tief durchatmen.
Die Aufstellungen für den letzten Härtetest stehen fest!
Trainer Pelle Wollitz schickt Leonardo Bittencourt gegen seinen Ex-Klub von Beginn an aufs Feld, auch Neuzugang Luca Erlein startet sofort in die ersten 60 Minuten:
Energie Cottbus: Lotka – Rorig, Manu, Zaydan, Erlein – Michelbrink, Boziaris, Bittencourt, Cigerci – Copado, Engelhardt
Werder Bremen beginnt mit: Hein – Heitmann, Wojcik, Coulibaly – Stage, Stalmach, Njinmah, Schmid, Mbangula – Grüll, Musah
Coole Aktion der Zweitliga-Profis von Energie Cottbus: Am Mittwoch besuchten sie als Mannschaft geschlossen das Kino, um den neuen Spider-Man-Film „Brand New Day“ zu sehen – allerdings nicht in Alltagskleidung, sondern verkleidet!
Linksverteidiger Anderson Lucoqui hatte die Idee initiiert und freute sich über den Zusammenhalt: „Ich habe die Jungs gefragt, ob sie mitmachen wollen, und alle waren dabei. Das ist wichtig für das Teamklima und um eine Einheit zu bilden. Die Aktion hat richtig Spaß gemacht“, sagte er der Lausitzer Rundschau.
Für den 29-Jährigen ist das ein Zeichen dafür, dass er im richtigen Team spielt: „So etwas ist nicht in jeder Mannschaft üblich, das spricht für uns. Es zeigt, dass wir offen sind und gern Zeit zusammen verbringen.“
Gute Neuigkeiten für Energie-Fans ohne Sky-Abo! Zum ersten Spieltag der 2. Bundesliga überträgt RTL die Sonntagskonferenz im Free-TV – inklusive der Partie des FCE gegen Hannover 96.
Die weiteren Spiele der Konferenz am 9. August um 13.30 Uhr sind 1. FC Nürnberg gegen Dynamo Dresden und St. Pauli gegen Greuther Fürth.
Grund für die neue Übertragung ist die Übernahme von Sky durch RTL. Dadurch hat sich der Free-TV-Sender die Rechte für drei Sonntagskonferenzen in dieser Saison gesichert. Wie bereits in der Vorsaison zeigen RTL oder dessen Spartensender Nitro auch das Topspiel am Samstagabend. Aufgrund der Übernahme ist das eine Premiere: Die RTL-Sendung wird auch bei Sky ausgestrahlt, es gibt keine separaten Übertragungen mehr.
Kaum vorgestellt, schon geht es weiter: Bayer 04 Leverkusen verleiht Luca Erlein (19) an Energie Cottbus.
Der Bundesligist hatte den jungen Rechtsverteidiger und Nachwuchsnationalspieler erst am Samstagvormittag als Neuzugang vom Konkurrenten TSG 1899 Hoffenheim präsentiert. Nun soll der 19-Jährige bei den Lausitzern Spielpraxis sammeln. Der FCE hat den Transfer allerdings noch nicht offiziell bestätigt.
Am Nachmittag steht für das Team von Trainer Claus-Dieter Wollitz (61) ein großer Test gegen Liga-Konkurrent und Ost-Rivalen Dynamo Dresden auf dem Programm. Alle Infos rund ums Spiel findet ihr hier.
Zur Kasse bitte! Die Aufstiegsparty in Regensburg wird für den FCE teuer: Das Sportgericht des DFB verhängte eine Geldstrafe von 59.750 Euro.
Dem Verband zufolge hatten Energie-Fans während des Spiels 145 pyrotechnische Gegenstände gezündet, zudem kam es nach Abpfiff zu einem Platzsturm.
Cottbus akzeptierte das Urteil und darf bis zu 19.900 Euro für eigene Sicherheitsmaßnahmen verwenden.
Zahltag für Energie Cottbus! Der DFB veröffentlichte die Fördergelder aus dem Nachwuchstopf für Drittligisten der Saison 2025/26.
Die Lausitzer erhalten 139.757,76 Euro und liegen damit auf Rang neun von 18 Teams (ohne Hoffenheims und Stuttgarts U23). Spitzenreiter ist Jahn Regensburg mit 421.074,86 Euro.
Die Summe setzt sich aus der Bewertung des Leistungszentrums sowie den Einsatzzeiten deutscher U21-Spieler zusammen.
Nach der Ankündigung von Trainer Pelle Wollitz (61) im großen Interview zum Abschluss des Trainingslagers bestätigte der FCE am Montagnachmittag offiziell die Verpflichtung von Torhüter Kevin Kratzsch (24).
Der 1,90 Meter große Schlussmann wechselt von Rot-Weiß Oberhausen, einem langjährigen Viertligisten, in die Lausitz und schließt damit die Torwart-Position beim FCE.
„Wir haben volles Vertrauen in Alexander Sebald, der viele Kandidaten geprüft hat und überzeugt ist, dass wir mit Kratzsch den richtigen Keeper gefunden haben. Das ist eine wichtige Personalie, die wir rechtzeitig vor Saisonstart abschließen konnten“, freut sich Cheftrainer Wollitz.
Zu den Vertragsdetails machte der Klub keine Angaben. Laut „RevierSport“ soll der FCE eine hohe fünfstellige Ablösesumme gezahlt haben, da Kratzsch noch bis 2027 bei Oberhausen unter Vertrag stand.
Der gebürtige Cottbuser und ehemalige Energieler Toni Stahl (26) hat nach dem Abstieg mit dem 1. FC Schweinfurt einen neuen Verein gefunden: Er unterschrieb bei Drittligist MSV Duisburg, bei dem er zuvor im Probetraining überzeugte.
„Während des Trainingslagers mit dem MSV hat sich mein positiver Eindruck noch verstärkt. Ich freue mich, endlich offiziell loslegen zu können! Ich bin von der Qualität des Teams überzeugt und glaube, dass wir zusammen eine erfolgreiche Saison bestreiten werden“, so Stahl.
Eine Rückkehr nach Cottbus wurde in den letzten Wochen immer wieder spekuliert, war laut TAG24-Recherchen aber keine ernsthafte Option.
Die nächsten Spieltage 3 bis 6 sind terminiert: Energie trifft zu Hause auf die SpVgg Greuther Fürth (Samstag, 29. August, 13 Uhr) und auswärts auf den VfL Wolfsburg (Samstag, 5. September, 13 Uhr). Außerdem gastiert der FCE beim Karlsruher SC (Sonntag, 13. September, 13.30 Uhr) und empfängt St. Pauli (Sonntag, 20. September, 13.30 Uhr).
Übersicht aller bisher feststehenden Termine:
1. Spieltag: Energie Cottbus – Hannover 96 (Sonntag, 9. August 2026, 13.30 Uhr)
2. Spieltag: Arminia Bielefeld – Energie Cottbus (Sonntag, 16. August 2026, 13.30 Uhr)
3. Spieltag: Energie Cottbus – SpVgg Greuther Fürth (Samstag, 29. August 2026, 13 Uhr)
4. Spieltag: VfL Wolfsburg – Energie Cottbus (Samstag, 5. September 2026, 13 Uhr)
5. Spieltag: Karlsruher SC – Energie Cottbus (Sonntag, 13. September 2026, 13.30 Uhr)
6. Spieltag: Energie Cottbus – St. Pauli (Sonntag, 20. September 2026, 13.30 Uhr)
Gut zwei Stunden nach Spielabbruch hat sich der Sportplatz in Finsterwalde geleert. So unschön das Testspiel endete, die Gastgeber von SpVgg und VfB Finsterwalde lassen sich die gute Stimmung eines ansonsten tollen Fußballtages nicht vermiesen.
Zahlreiche freiwillige Helfer blieben noch vor Ort und genossen ein Kaltgetränk, während Energie mit dem Bus in Richtung Tirol abreiste. TAG24 berichtet am Sonntag wieder aus Österreich.
Hässliche Szenen auf den Tribünen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie kam es zunächst zu einer Rudelbildung, danach folgten verbale Auseinandersetzungen zwischen Energie-Spielern und Halle-Fans vor dem Gästeblock. King Manu stellte zwei HFC-Anhänger zur Rede, ein möglicher Rassismus-Vorfall wurde vermutet.
Die Polizei griff ein und nahm zwei HFC-Fans fest. Aufgrund der aufgeheizten Atmosphäre brach der Veranstaltungsleiter die Partie nach 102 Minuten ab.
Die zweiten 60 Minuten begannen, beide Teams (bis auf Halles Baro) wechselten komplett durch. Energie spielte nun mit: Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.
Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte Wardak per Vorlage von Butler auf 2:0 für Cottbus.
Die zweite Halbzeit war ereignisreich: Beide Teams schenkten sich nichts. Nach der Trinkpause hatte Halle mehr Spielanteile und Chancen, der FCE hätte einen Rückstand nicht verdient gehabt.
Stattdessen erzielte Hannemann nach einer Flanke von Bittencourt per Kopf das 1:0 für Cottbus (55.), was zugleich den Halbzeitstand bedeutete.
In den ersten 30 Minuten gab es zahlreiche Abschlüsse und Aktionen im Strafraum auf beiden Seiten, jedoch keine Tore.
Am nächsten dran war Ratifo für Halle, dessen Schuss den Pfosten traf.
Mit leichter Verspätung startete das Spiel offiziell. Zur Erinnerung: Es wird zweimal 60 Minuten getestet.
Der Platz wirkte trocken, eine Minute nach Anpfiff startete der Rasensprenger.
In zehn Minuten geht’s los, der Sportplatz ist bei bestem Wetter bis auf den letzten Platz gefüllt.
Sportlich begann Energie mit folgender Startelf: Lotka – Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan – Michelbrink, Bittencourt – Copado, Boziaris, Hannemann – Engelhardt.
Halle stellte auf: Schulze – Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer – Becker, Kulke – Hartmann, Ratifo – Baro, Ehrlich.
Wir melden uns live aus Finsterwalde vom Einheitsportplatz, wo seit Tagen die Vorbereitung auf den Test gegen den Halleschen FC läuft.
Bereits über 2000 Tickets wurden verkauft, reichlich Sicherheitspersonal ist vor Ort. Auch mehr als 100 Gästefans aus Halle werden erwartet.
Im Hintergrund bereitet sich Energie auf die Abreise am Samstag ins Trainingslager vor.
Vorher will die Wollitz-Elf nochmal alles geben: Das Testspiel gegen den HFC am Samstag (13 Uhr) ist auf 120 Minuten angesetzt. Wahrscheinlich sollen alle Spieler jeweils 60 Minuten Einsatzzeit bekommen, bevor es am Sonntag im Trainingslager in Österreich ums Regenerieren geht.
Für den XXL-Test sind alle Sitzplatzkarten bereits vergriffen, Stehplätze sind noch online erhältlich.
Weichenstellung für die Zukunft: Wie TAG24 vorab berichtete, bleibt Torjäger Erik Engelhardt (28) dem FCE erhalten.
Der Stürmer verlängerte seinen Vertrag „langfristig“, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Mittwochvormittag mit. Sein bisheriger Vertrag wäre am Ende der kommenden Saison ausgelaufen.
„Er braucht ein harmonisches Umfeld, in dem er sich wohlfühlt. Das bieten wir ihm mit voller Unterstützung. Wir wissen um seine Qualitäten und den Mehrwert, den er unserem Spiel bringt. Deshalb wollten wir ihn unbedingt länger binden. Schön, dass das so früh geklappt hat“, freut sich Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz (60).
Seit seiner Rückkehr vom VfL Osnabrück im Januar 2025 ist Engelhardt eine feste Größe im Team. In der vergangenen Saison absolvierte er alle 38 Drittligaspiele und war mit 22 Toren sowie sechs Vorlagen entscheidend am Aufstieg beteiligt.
Das erste Heimspiel in der 2. Liga bestreitet Energie Cottbus gegen Hannover 96. Der genaue Termin steht ebenfalls fest: Am Sonntag, 9. August, um 13.30 Uhr.
Auch am zweiten Spieltag tritt der FCE sonntags um 13.30 Uhr an – dann auswärts bei Arminia Bielefeld. Die weiteren Spieltermine bis zur Länderspielpause im September werden in der nächsten Woche veröffentlicht.
Nach dem freien Sonntag startet die Woche vor dem Trainingslager mit täglichen Einheiten um 11 Uhr im Eliaspark oder an der Parzellenstraße. Am Dienstag ist eine Doppeleinheit geplant, ab 16 Uhr wird zusätzlich der Kraftraum genutzt.
Der Test gegen den Halleschen FC in Finsterwalde findet am Samstag statt, vermutlich über zweimal 60 Minuten. Alle Sitzplätze sind bereits verkauft, Stehplatztickets sind noch verfügbar.
Insgesamt stehen damit sieben intensive Trainingseinheiten an, bevor es nach dem HFC-Test am Samstagnachmittag per Bus nach Oberndorf in Tirol geht.
Das war’s! Energie Cottbus gewinnt das Testspiel gegen die U23 von Hertha BSC am Samstagnachmittag mit 3:1 (0:1).
Die Lausitzer zeigten zwei unterschiedliche Halbzeiten: Zur Pause lag man nach dem Treffer von Traore (42.) zurück, im zweiten Durchgang steigerten sich die Cottbuser deutlich und erzielten durch Boziaris (53.), Rorig (82.) und Hannemann (87.) drei Tore.
Hannemann traf in der 87. Minute mit einem Schuss aus der Distanz – der Stadionsprecher nannte fälschlicherweise Bittencourt als Torschützen.
Was für ein Treffer in der 82. Minute!
Rorig verwandelte einen Freistoß aus etwa 17 Metern zentral mit viel Gefühl ins linke obere Eck – der Führungstreffer für Cottbus. Ein Traumtor in Peitz.
Nur wenige Minuten nach dem Seitenwechsel gelang Bittencourt eine perfekte Vorlage auf Boziaris, der im Strafraum ruhig blieb und den Ball über den herausstürzenden Keeper zum Ausgleich lupfte (53.).
Die 15-minütige Pause ist beendet.
Trainer Wollitz wechselte zur Halbzeit fast komplett durch und schickte eine frische Mannschaft auf den Platz.
Bis zur Pause hatte der FCE das Spiel gegen die U23 von Hertha BSC 0:1 verloren, obwohl die erste Halbzeit arm an Chancen war.
Die Lausitzer ließen kaum etwas zu, doch kurz vor dem Pausenpfiff markierte Berlins Traore (41.) den Führungstreffer, der das passive Verteidigen der Cottbuser bestrafte.
Los geht’s!
Der Ball rollt, Cottbus spielt im ersten Durchgang von links nach rechts.
Nur wenige Stunden nach dem Remis gegen Altglienicke steht bereits das nächste Testspiel an: Um 14 Uhr trifft Energie Cottbus auf die U23 von Hertha BSC.
Trainer Wollitz begann mit folgender Elf: Lotka – Hofmann, Manu, Campulka, Zaydan – Reschke, Pelivan – Butler, Kinsombi, Guttau – Tattermusch.
Hertha-Coach Rejhan Hasanovic stellte auf: Ozkani – Sherwood, Adelenu, Gashi, Brekalo – Ngwa, Schößler, Ben-Hatira – Kannewurf, Akoto, Traoré.
Energie hatte in der ersten Halbzeit deutlich mehr Spielanteile, doch Altglienicke steigerte sich im zweiten Durchgang und ging durch Jonas Nietfeld (76.) verdient in Führung.
Yusuf Wardak (82.) erzielte zumindest noch den Ausgleich, der eine Blamage verhinderte. Über diese Leistung wird sicher noch gesprochen. Mehr dazu später bei uns.
Energie wechselte bis auf Torwart Pollersbeck tatsächlich komplett durch.
Die zweite Halbzeit bestritten: Pollersbeck – Hofmann, Malone, Campulka, Zaydan – Hannemann, Reschke – Butler, Guttau, Wardak – Tattermusch.
Auch Altglienicke tauschte komplett durch. Auf dem Platz standen nun: Klatte – Tezel, Sonnenberg, Roßbach, Czyborra – Türpitz, Sylla – Probespieler, Schickersinsky, Zografakis – Nietfeld.
0:0 zur Halbzeit. Energie zeigte eine überschaubare Leistung. Gegen die tief stehende VSG dominierte der FCE zwar das Spiel, doch die Bank agierte zu umständlich, langsam und ohne klare Torchancen.
Trainer Wollitz war mit der Vorstellung unzufrieden und ließ nach 30 Minuten sämtliche Ersatzspieler aufwärmen. Es ist gut möglich, dass in der zweiten Hälfte komplett gewechselt wird.
In 30 Minuten startet der Test zwischen Energie Cottbus und VSG Altglienicke auf dem SG Willmersdorf Sportplatz in Cottbus. Nach drei Freundschaftsspielen gegen lokale Amateurclubs ist dies der erste anspruchsvolle Test für den Zweitliga-Aufsteiger.
Die Startelf von Energie: Pollersbeck (Probespieler) – Rorig, Manu, Doumbia, Guwara – Pelivan, Bittencourt – Kinsombi, Michelbrink, Boziaris – Engelhardt. Trainer: Wollitz.
Altglienicke beginnt mit: Zwick – Saliger, Kebe, Barylla, Weik – Kizildemir, Hartl – Probespieler, Gültekin, Kardam – Oduah. Trainer: Twardzik.
Der Greifswalder FC hat mit Lennox Bohnenstädt den nächsten Neuzugang aus Cottbus vorgestellt. Der 17-jährige Torhüter unterschrieb einen Zweijahresvertrag mit Option auf Verlängerung bis 2030.
Bohnenstädt gilt als eines der besten Torwarttalente seines Jahrgangs, spielte in Landesauswahlen und der U16 des DFB. Sportdirektor Matthias Rahn (36) freut sich, „dass der Greifswalder FC eines der größten deutschen Torwarttalente gewinnen konnte.“
Bohnenstädt ist bereits der sechste Spieler, der diesen Sommer direkt von Cottbus nach Greifswald wechselt – nach Felix Schubart, Joel Awuah, Michael Sternberg, Musa Alkan (alle 19) und Janis Juckel (21).
Knapp eine Woche vor dem Trainingslager hat der Zweitliga-Aufsteiger offiziell bekanntgegeben, dass das Quartier in Oberndorf, Tirol, bezogen wird.
Die Anreise erfolgt am Samstagnachmittag direkt nach dem Testspiel in Finsterwalde gegen den Halleschen FC. Energie bleibt eine Woche bis zum 18. Juli in Tirol.
Der erste Testspielgegner steht fest: Am Mittwoch, 15. Juli, trifft der FCE auf den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav. Das angesetzte Spiel gegen Swansea City hat sich indes zerschlagen.
Der erste Gegner im Trainingslager ist also fix. Das Spiel gegen Swansea City, das am 18. Juli um 16 Uhr im Grenzlandstadion des FC Kufstein stattfinden sollte, ist laut TAG24-Infos zwar geplant, aber noch nicht bestätigt.
Winter-Neuzugang Gianluca Pelzer (20) ist wenige Tage nach Trainingsstart erneut verliehen worden.
Nach Einsätzen in der Regionalliga Nord beim VfB Lübeck in der Rückrunde zieht es den Innenverteidiger diesmal in die Südwest-Staffel zu Eintracht Trier, seiner Geburtsstadt.
Trier-Sportchef Daniel Hammel (33) erklärt: „Gianluca ist sehr gut ausgebildet und hat bei Lübeck gezeigt, dass er seine Verletzung gut überwunden hat. Er hat starke Leistungen gezeigt und bewiesen, welches Potenzial in ihm steckt. Mit seinem Profil passt er ideal zu uns.“
Nach dem Testspiel-Marathon und der Hitzebelastung am Wochenende können die Spieler zu Wochenbeginn durchatmen. Erst am Dienstag geht es mit einer Doppel-Einheit weiter: 11 Uhr im Eliaspark, 15 Uhr im Kraftraum.
Mittwoch (Parzellenstraße), Donnerstag (Eliaspark) und Freitag (Parzellenstraße) wird jeweils um 11 Uhr trainiert, bevor am Wochenende zwei weitere Tests anstehen: Am Freitagabend in Cottbus gegen die VSG Altglienicke (18 Uhr) und am Samstagnachmittag in Peitz gegen Herthas U23 (14 Uhr).
Das dritte Testspiel am Wochenende bestreitet Energie Cottbus gegen eine Cottbuser Stadtauswahl. Aufgrund der Hitze spielen beide Teams nur zweimal 30 Minuten – und das bereits am Vormittag bei 38 Grad.
Die Stadtauswahl, besetzt mit den besten Amateurspielern aus Cottbus, hielt gut mit, während dem FCE etwas die Frische fehlte. Beim 4:0 (1:0) trafen Julian Guttau doppelt, dazu erzielten Tim Campulka und Ryan Malone Tore.
Das geplante Fanfest wird ebenfalls bereits um 12 Uhr wegen der hohen Temperaturen beendet.
Im zweiten Testspiel gab es erneut viele Tore für Energie Cottbus: Beim LSV Bergen (8. Liga) siegte der Zweitliga-Aufsteiger mit 23:0.
Nach acht Treffern zur Pause legte Energie im zweiten Abschnitt nochmal nach und schraubte das Ergebnis trotz 36 Grad deutlich in die Höhe. Allein in den letzten zehn Minuten fielen sechs Tore.
Beste Torschützen waren Erik Engelhardt (5), Ted Tattermusch und Jannis Boziaris (je 4).
Energie Cottbus hat sich die Dienste von Bayer Leverkusen-Talent Adriano Marciano (17) gesichert, wie dieser selbst via Instagram bekanntgab.
In seinem Post schrieb er: „Nach 4 ½ Jahren ist es Zeit, mich von Bayer 04 zu verabschieden und einen großen Teil meiner Fußballkarriere hinter mir zu lassen. Ich freue mich auf die kommende Zeit bei Energie Cottbus. Danke für das Vertrauen und die Chance, meinen Traum weiter zu verfolgen. Auf eine erfolgreiche Zeit, FCE.“
Der Deutsch-Italiener ist offensiver Mittelfeldspieler und erzielte in 26 Spielen der U17-Bundesliga drei Tore für Bayer.
Der Auftakt hat Spaß gemacht! Energie Cottbus startete mit einem 17:0 gegen Kreisligist SV Lok Calau in die Saisonvorbereitung. Rund 1700 Zuschauer verfolgten das Spiel bei 35 Grad.
Nach einem 8:0 zur Pause wechselte Energie bis auf den Torwart komplett durch und zeigte großen Torhunger.
Verteidiger King Manu eröffnete den Torreigen mit einem lupenreinen Hattrick, auch Erik Engelhardt, kurz vor Vertragsverlängerung, erzielte einen Dreierpack. Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui trafen jeweils doppelt.
Die U23 von Hertha BSC hat die Verpflichtung von FCE-Talent Maris Schößler bekanntgegeben. Der 19-Jährige besuchte sechs Jahre die Lausitzer Sportschule.
Der zentrale Mittelfeldspieler war Schlüsselfigur der U19 und erzielte in 28 Spielen 18 Torbeteiligungen.
Nach dem Ende seiner Jugendzeit in Cottbus wechselt Schößler nun ablösefrei an die Spree – sehr zum Bedauern von Trainer Wollitz, der am Mittwoch sagte: „Ein sehr interessanter Spieler, den wir gerne gehalten hätten. Leider hat sich keine Einigung ergeben.“
Der DFB hat den Termin für die erste Runde des DFB-Pokals festgelegt: Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, den Bundesligisten FC Augsburg. Anstoß im LEAG Energie Stadion ist um 13 Uhr.
Ortsnachbar VfB Krieschow tritt einen Tag später gegen Mainz 05 (15.30 Uhr) an.
Heute um 13 Uhr versammelte sich das neue Energie-Team erstmals, eine Stunde später begann die erste Trainingseinheit. Leonardo Bittencourt (32) führte die Mannschaft mit strahlendem Gesicht an.
Die lockere, aber lange Einheit dauerte bei großer Hitze eine Stunde und 45 Minuten. Auf dem frisch sanierten Trainingsplatz an der Parzellenstraße fehlte Topspieler Tolcay Cigerci (31) aufgrund anhaltender Fußprobleme aus der Vorsaison. Auch sein Bruder Tolga (34) war wie angekündigt nicht dabei. Kapitän Axel Borgmann (32) absolvierte ein reduziertes Programm wegen Schambeinbeschwerden.
Dafür standen alle acht Neuzugänge auf dem Platz, darunter auch der erneut von Hertha BSC ausgeliehene Lukas Michelbrink (21), der bis Anfang Juni bei der Nationalmannschaft war.
Die Pressekonferenz dauerte fast eine Stunde, sodass wir erst alle Personalien sortieren mussten.
Wollitz bestätigte zudem: Vereinsikone Daniel Ziebig (43) wird – wie bereits berichtet – neuer Co-Trainer der Profis. Ursprünglich war er als U19-Trainer vorgesehen, diese Stelle ist nun wieder frei.
Außerdem sprach Wollitz über Leon Guwara (29), dessen Zukunft noch unklar ist.
Bis Ende Januar war der Linksverteidiger eine Stammkraft, dann warf ihn eine schwere Muskelverletzung zurück.
Trotz des auslaufenden Vertrags darf sich Guwara in der Vorbereitung präsentieren. Wollitz erläuterte: „Er wird definitiv mittrainieren, das ist mein großer Wunsch. Ich hoffe, er bleibt gesund und wir können uns darauf verständigen, dass er in der kommenden Saison für uns spielt.“
Die Pressekonferenz begann pünktlich.
Trainer Pelle Wollitz (60) zeigte sich gut gelaunt und bestätigte: Wie von TAG24 berichtet, ist der Transfer von Ryan Malone fix.
Kurz vor dem Trainingsstart gab Energie zudem den Abschied eines weiteren Aufstiegshelden bekannt: Merveille Biankadi (31) erhält keinen neuen Vertrag.
Wollitz kommentierte: „Diese Entscheidung fiel uns, insbesondere mir, sehr schwer. Merv ist ein großartiger Mensch und Spieler, der immer für die Mannschaft gearbeitet hat. Ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“
Biankadi war nach seiner Vereinslosigkeit im September im Vorjahr zu Energie gestoßen. Nach einer Anlaufzeit wurde der vielseitige Offensivspieler zur erweiterten Stammkraft (19 Ligaspiele, fünf Torbeteiligungen).
Herzlich willkommen zu unserem neuen Energie-Cottbus-Blog! Hier bekommt ihr ab sofort die volle Energie-Dosis.
Los geht’s mit dem Trainingsauftakt für die neue Saison am heutigen Mittwoch.