WM 2026 live: Frankreich und Norwegen sichern sich frühzeitig ihren Platz in der K.-o.-Runde, Algerien dreht Partie gegen Jordanien
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada ist in vollem Gange. Zum ersten Mal nehmen bei diesem XXL-Turnier, das bis zum 19. Juli andauert, insgesamt 48 Nationen teil. Die deutsche Nationalmannschaft startete mit einem beeindruckenden 7:1 (3:1)-Erfolg gegen Curaçao in die WM und ließ im zweiten Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste einen weiteren Sieg folgen. Beim 2:1 (0:1) trafen hierbei zwei Joker-Tore von Deniz Undav.
Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) und sein Team peilen den WM-Titel an, doch der Weg bis zum möglichen Finale am 19. Juli in New York ist noch lang. Als amtierender Weltmeister startet Argentinien in das Turnier. Die Mannschaft um Superstar Lionel Messi (38) hatte den Pokal im Winter 2022 in Katar gewonnen.
In unserem WM-Liveticker halten wir Euch mit allen wichtigen Neuigkeiten während des Turniers auf dem Laufenden.
Algerien konnte gegen Jordanien einen späten 0:1-Rückstand drehen und siegte letztlich mit 2:1. Dieser Erfolg beendet zugleich die WM-Hoffnungen Jordaniens.
Jordanien - Algerien 1:2 (1:0)
Jordanien: Abulaila – Haddad, Abu Dahab (90.+1 Obaid), Nasib, Al-Arab, Abu Taha (84. Abu Hashish) – Al-Taamari (84. Azaizeh), Al-Rashdan, Al-Rawabdeh, Al-Mardi (76. O. Al-Fakhouri) – Olwan (90.+1 Shararh)
Algerien: Zidane – Belghali, Mandi, Bensebaini, Aït-Nouri (85. Hadjam) – Boudaoui (46. Benbouali), Zerrouki (46. N. Bentaleb), Maza – Mahrez (76. Hadj Moussa), Gouiri (85. Belaïd), Chaibi
Schiedsrichter: Slavko Vincic (Slowenien)
Zuschauer: 68.371 (San Francisco)
Tore: 1:0 Al-Rashdan (36.), 1:1 Benbouali (69.), 1:2 Gouiri (82.)
Gelbe Karten: Abu Dahab (1) / Zerrouki (1)
Frankreich gewann in der Nacht ein vom Regen geprägtes Spiel gegen den Irak. In Philadelphia kam es zu einer Unterbrechung, als das Stadion wegen eines Unwetters evakuiert werden musste, doch davon ließ sich einer der Favoriten nicht beirren. Kylian Mbappé erzielte einen Doppelpack, dazu steuerte der ehemalige Dortmunder Ousmane Dembélé ein Tor zum 3:0-Erfolg bei.
Norwegen setzte sich dank eines Doppelpacks von Starspieler Erling Haaland mit 3:2 gegen Senegal durch. Damit stehen Frankreich und Norwegen bereits vorzeitig in der K.-o.-Phase.
Frankreich - Irak 3:0 (1:0)
Frankreich: Maignan – Koundé (83. Gusto), Upamecano, W. Saliba, Digne – M. Koné, Rabiot – O. Dembélé (68. D. Doué), Olise (68. Cherki), Barcola (83. Akliouche) – Mbappé (90.+1 M. Thuram)
Irak: Basil Fadhil – H. Ali, Tahseen (60. Sulaka), Hashim, Doski – Bayesh (68. Farji), Ismail (60. Amyn), Al-Ammari (68. Sher), Iqbal – Hussein (26. Al-Hamadi), Qasem
Schiedsrichter: Drew Fischer (Kanada)
Zuschauer: 68.324 (Philadelphia)
Tore: 1:0 Mbappé (14.), 2:0 Mbappé (54.), 3:0 O. Dembélé (66.)
Gelbe Karten: – / Al-Ammari (1)
Norwegen - Senegal 3:2 (1:0)
Norwegen: Nyland – Ryerson (13. Pedersen), Ajer, Heggem (84. Östigard), Möller Wolfe – Ödegaard, S. Berge, Aursnes (46. Berg) – Sörloth (84. Bobb), Haaland, Nusa (71. Schjelderup)
Senegal: A. Mendy – Diatta, Koulibaly (72. P. M. Sarr), Niakhaté, E. H. M. Diouf (54. Jakobs) – Camara (63. Ciss), I. Gueye, P. Gueye (54. Mbaye) – I. Sarr, Jackson, Mané
Schiedsrichter: Wilton Sampaio (Brasilien)
Zuschauer: 80.663 (New York)
Tore: 1:0 Pedersen (43.), 2:0 Haaland (48.), 2:1 I. Sarr (53.), 3:1 Haaland (58.), 3:2 I. Sarr (90.+3)
Mit einer herausragenden Leistung sicherte sich Lionel Messi bereits frühzeitig den Einzug Argentiniens in die K.-o.-Runde und schrieb dabei erneut Geschichte. Beim souveränen 2:0-Sieg gegen Österreich erzielte der Weltfußballer in Dallas seine WM-Tore Nr. 17 und 18, überholte damit Miroslav Klose und ist nun alleiniger Rekordtorschütze bei Weltmeisterschaften.
Endstand
Argentinien - Österreich 2:0 (1:0)
Argentinien: Emiliano Martinez – Molina, Romero (57. Otamendi), Li. Martinez, F. Medina (82. Tagliafico) – De Paul (82. Paredes), Mac Allister, Fernández, Almada (64. J. Alvarez) – Messi – La. Martínez (64. Gonzalez)
Österreich: A. Schlager – Posch (67. Prass), Danso, Alaba (67. Friedl), Laimer – Seiwald, X. Schlager – R. Schmid (78. Wimmer), Wanner (67. Arnautović), Sabitzer – Gregoritsch (85. Chukwuemeka)
Tore: 1:0 Messi (38.), 2:0 Messi (90.+5)
Gelbe Karten: F. Medina (1), Paredes (1) / Posch (1), Laimer (1)
Im zweiten Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste geriet Deutschland zunächst mit 0:1 in Rückstand und lief lange einem Rückstand hinterher. Erst mit der Einwechslung von VfB-Star Deniz Undav (29) kam frischer Wind ins Spiel. Der Joker erzielte zwei Tore nahezu im Alleingang und sicherte den 2:1-Erfolg.
Nach dieser beeindruckenden Vorstellung scheint eine Startelf-Nominierung für Undav kaum mehr in Frage zu stehen.
TAG24 sprach mit Sportkommentator Marcel Reif (76) darüber, wie er die Leistung bewertet und ob er die deutsche Mannschaft unter Julian Nagelsmann zu den Favoriten auf den Titel zählt. Das Interview findet Ihr hier: Marcel Reif über Undav: "Wenn ein Einwechselspieler so performt, dann..."
Bei dieser WM gab es bislang ungewöhnlich viele Platzverweise: Nach 40 von insgesamt 104 Partien wurden bereits acht Rote Karten vergeben – doppelt so viele wie bei der gesamten WM in Katar vor vier Jahren.
Den Rekord von 2006 in Deutschland mit 28 Platzverweisen wird man allerdings nicht so schnell erreichen, denn dafür müssten noch 20 weitere Spieler vorzeitig vom Platz gestellt werden. Damals wurden nur 64 Spiele ausgetragen, bei diesem XXL-Turnier kommen noch 40 weitere Begegnungen hinzu.
Schlechte Nachrichten gibt es für Nico Schlotterbeck: Der deutsche Innenverteidiger wird aufgrund einer Verletzung den Rest der WM verpassen. Wie Bild und Sky übereinstimmend berichten, zog sich der Dortmunder im Spiel gegen die Elfenbeinküste einen Bänderriss im linken Sprunggelenk zu und wird mindestens acht Wochen ausfallen.
Das stellt nicht nur für Schlotterbeck, sondern auch für die deutsche Nationalmannschaft einen herben Rückschlag dar. Bundestrainer Nagelsmann kann keinen Ersatz mehr nachnominieren und muss die WM mit lediglich drei nominellen Innenverteidigern bestreiten: Jonathan Tah, Antonio Rüdiger und Waldemar Anton.
Nach drei Unentschieden in Gruppe G feierte Ägypten den ersten Sieg. Gegen Neuseeland drehte das Team um Mo Salah einen frühen 0:1-Rückstand und setzte sich mit 3:1 durch.
Die Kiwis gingen zwar früh in Führung, konnten diese jedoch nicht halten, da Ägypten in der zweiten Halbzeit aufdrehte. Mit vier Punkten führt Ägypten aktuell die Gruppe vor dem Iran und Belgien (jeweils zwei Punkte) an. Für die Afrikaner ist es zudem der erste WM-Sieg überhaupt.
Neuseeland - Ägypten 1:3 (1:0)
Neuseeland: Crocombe – Payne (85. Bindon), Boxall, Surman, Cacace (76. Randall) – Stamenic, Bell – Mccowatt (66. Old), Singh (76. Thomas), Just (85. de Vries) – Wood
Ägypten: Ufa Schobeir – Hani, Fathi (41. Rabia), Jasser Ibrahim, Fatouh – Lasheen, Attia – Salah (84. Abdelmaguid, 90.+9 Abdelmonem), Ziko (76. Hamza Abdelkarim), Ashour (84. Zizo) – Marmoush (76. Trezeguet)
Schiedsrichter: Oar Al-Ali (Vereinigte Arabische Emirate)
Zuschauer: 52.497 (Vancouver, ausverkauft)
Tore: 1:0 Surman (15.), 1:1 Ziko (58.), 1:2 Salah (67.), 1:3 Trezeguet (82.)
Gelbe Karten: Singh (1), Mccowatt (1) / Lasheen (1)
Kap Verde sorgt für die nächste Sensation bei der WM! Nach dem 0:0 gegen Spanien gelang den Afrikanern auch ein Remis gegen Uruguay (2:2) und sie behalten damit die Chance auf das Weiterkommen.
Der WM-Neuling ging früh in Führung, ehe Uruguay kurz vor der Pause mit einem Doppelschlag das Spiel drehte. Doch dank eines Fehlers von Torwart Fernando Muslera, der sich bei einem Rückpass verschätzte und zu weit aus dem Tor kam, konnte Helio Varela zum Ausgleich einschieben. Beide Mannschaften stehen nun bei zwei Punkten.
Belgien bleibt hingegen weiter ohne Sieg und kam gegen den Iran nicht über ein torloses Remis hinaus. Die "Roten Teufel" hatten sogar Glück, dass ein Treffer des Iran wegen Abseits aberkannt wurde. Zudem musste Belgien wegen einer Notbremse von Nathan Ngoy fast eine halbe Stunde in Unterzahl spielen.
Die Ergebnisse im Überblick:
Uruguay - Kap Verde 2:2 (2:1)
Uruguay: Muslera – G. Varela, S. Cáceres, Olivera, J. M. Sanabria – Ugarte (70. De La Cruz), Bentancur – Canobbio, Valverde, M. Araújo (82. B. Rodriguez) – Vinas (70. Nunez)
Kap Verde: Vozinha – S. Moreira, R. Lopes, Diney, Lopes Cabral – K. Pina (70. L. Duarte) – R. Mendes, Arcanjo (46. D. Duarte), Monteiro (80. Y. Semedo), Rodrigues (59. H. Varela) – Benchimol (58. Da Costa)
Schiedsrichter: Espen Eskas (Norwegen)
Zuschauer: 64.003 (Miami)
Tore: 0:1 K. Pina (21.), 1:1 M. Araújo (44.), 2:1 Canobbio (45.+6), 2:2 H. Varela (61.)
Gelbe Karten: Bentancur (1), Olivera (1) / Lopes Cabral (2), Diney (1)
Belgien - Iran 0:0
Belgien: Courtois – Meunier (58. Castagne), Ngoy, Mechele, De Cuyper – Raskin (58. Vanaken), Tielemans – Saelemaekers (58. Lukébakio), De Bruyne (87. Fernandez-Pardo), Trossard – Lukaku (73. Theate)
Iran: Beiranvand – Hardani (46. Jahanbakhsh), Kanaanizadegan, Khalilzadeh, Nemati, Hajsafi (66. Mohammadi) – Ezatolahi (85. Hosseinzadeh), Ghoddos (79. Moghanlou) – Rezaeian, Taremi, Mohebi (66. Torabi)
Schiedsrichter: Dario Herrera (Argentinien)
Zuschauer: 70.317 (Los Angeles)
Tore: –
Gelbe Karten: Lukaku (1) / Ezatolahi (1)
Rote Karten: Ngoy (66./Notbremse) / –
Spanien überzeugte mit einer starken Leistung nach dem 0:0 gegen Kap Verde. Das Team um Jungstar Lamine Yamal gewann gegen Saudi-Arabien mit 4:0 und setzte damit ein Ausrufezeichen.
Spanien - Saudi-Arabien 4:0 (3:0)
Spanien: Simón – Porro, Cubarsi, Laporte, Cucurella – Rodri, Pedri (70. Ruiz) – Yamal (46. Pino), Olmo (61. Merino), Baena (61. N. Williams) – Oyarzabal (46. Fer. Torres)
Saudi-Arabien: Al-Owais – Abdulhamid, Al-Tambakti, Ladschami, Al-Amri (60. Al-Hejji), Al-Harbi – Al-Dschuwayr (46. Al-Hamdan) – N. Al-Dausari (90. Al-Ghannam), Al-Buraikan (60. Abu Al-Shamat), Al-Khaibari (46. Kanno) – S. Al-Dausari
Schiedsrichter: Raphael Claus (Brasilien)
Zuschauer: 68.239 (Atlanta, ausverkauft)
Tore: 1:0 Yamal (10.), 2:0 Oyarzabal (21.), 3:0 Oyarzabal (24.), 4:0 Al-Tambakti (49./Eigentor)
Gelbe Karten: – / S. Al-Dausari (1), Kanno (1)
Nach dem historischen 0:0 gegen Ecuador feierte das Team von Curaçao mit dem niederländischen Königspaar eine ausgelassene Party. Ein Video zeigt, wie König Willem-Alexander (59) und Königin Máxima (55) nach dem Spiel die Kabine besuchten, dem Trainerstab gratulierten und anschließend mit den Spielern ausgelassen feierten.
In Houston erlebten sie zudem den 5:1-Sieg ihrer Nationalmannschaft gegen Schweden, bevor sie ihre Reise nach Kansas City fortsetzten.
Der Trainer der Elfenbeinküste, Emerse Faé (42), zeigte sich nach der knappen 1:2-Niederlage gegen Deutschland enttäuscht über das Verhalten der deutschen Mannschaft und kritisierte mangelndes Fairplay, insbesondere eine Szene kurz vor Spielende. Dabei ging es darum, dass Deutschland nach einem verletzungsbedingten Auswechseln eines ivorischen Spielers den Ball nicht zurückgab, was Faé missfiel.
Deutschland steht als Gruppensieger bereits sicher in der Runde der letzten 32. Der Gegner wird aus den Drittplatzierten der Gruppen A, B, C, D und F ermittelt. Wahrscheinliche Gegner könnten Bosnien und Herzegowina, Schottland oder Japan sein.
Ein Sieg im Achtelfinale könnte dann ein Duell gegen den Gruppensieger der Gruppe I bedeuten, zu denen derzeit der amtierende Vize-Weltmeister Frankreich und Norwegen mit Erling Haaland gehören.
Das ZDF verzeichnete erneut hervorragende Einschaltquoten für das deutsche Spiel gegen die Elfenbeinküste. Trotz später Anstoßzeit um 22 Uhr verfolgten im Schnitt 18,26 Millionen Zuschauer die Partie, was einem Marktanteil von 72,1 Prozent entspricht.
Nach dem Auftaktsieg gegen Curaçao lieferte Deutschland auch im zweiten Gruppenspiel eine starke Leistung. Die Freude über den wichtigen 2:1-Erfolg wurde jedoch durch die Verletzung von Nico Schlotterbeck getrübt, der sich nach einem Zweikampf mit Amad Diallo eine Verletzung im linken Sprunggelenk zuzog und zur Halbzeit ausgewechselt werden musste.
Bundestrainer Julian Nagelsmann sprach nach dem Spiel von möglichen Problemen am Innenband bei Schlotterbeck, eine genauere Diagnose soll ein MRT am nächsten Tag ergeben. Die Situation bereitet Sorgen für das Team.
Tunesien erlebte unter neuem Trainer Hervé Renard einen Fehlstart und kassierte nach einer 1:5-Niederlage gegen Schweden auch eine deutliche 0:4-Pleite gegen Japan. Damit ist das Ausscheiden für die Adler von Karthago vorzeitig besiegelt.
Die japanische Mannschaft traf bereits früh durch Daichi Kamada (4. Minute) und baute die Führung durch Ayase Ueda (31.) aus. In der zweiten Halbzeit besorgten Jun’ya Itō (69.) und Ueda (83.) den Endstand.
Endergebnis
Tunesien - Japan 0:4 (0:2)
Tore: 0:1 Kamada (4.), 0:2 Ueda (31.), 0:3 J. Itō (69.), 0:4 Ueda (83.)
Dank eines Patzers von Ecuador ist Deutschland in Gruppe E schon vorzeitig auf Platz eins. Im Spiel gegen Curaçao erspielten sich die Südamerikaner zahlreiche Chancen, scheiterten jedoch immer wieder am starken Keeper Eloy Room.
Damit kann Deutschland das letzte Gruppenspiel gegen Ecuador entspannt angehen und bleibt dank des direkten Vergleichs vor der Elfenbeinküste an der Spitze, selbst wenn das letzte Spiel verloren gehen sollte.
Endergebnis
Ecuador - Curaçao 0:0
Gelbe Karten: Alcívar (1) / L. Bacuna (1), J. Bacuna (1), Comenencia (1), Gaari (1), Kastaneer (1)
Die Niederlande profitierten in einem torreichen Spiel von zwei schnellen Treffern, die den Weg zum Sieg ebneten und den vorübergehenden ersten Platz in Gruppe F bedeuteten.
Stürmer Brian Brobbey erzielte innerhalb der ersten 17 Minuten zwei Tore und verschaffte Oranje so eine komfortable Führung. Die Schweden zeigten zwar Einsatz, fehlten jedoch in der Genauigkeit und wirkten defensiv anfällig.
Nach der Pause erhöhte die niederländische Mannschaft schnell auf 3:0 und baute die Führung später noch weiter aus. Zwar trafen die Schweden durch Elanga zum 4:1, doch kurz vor Schluss setzte Summerville mit einem Fernschuss den Schlusspunkt zum 5:1.
Niederlande - Schweden 5:1 (2:0)
Niederlande: Verbruggen – Dumfries, van Hecke, Van Dijk, van de Ven – Gravenberch, F. de Jong (59. Koopmeiners), Reijnders (59. Til) – Malen (46. Summerville), Brobbey (72. Depay), Gakpo (90. Lang)
Schweden: Nordfeldt – Lagerbielke, Hien, Lindelöf – Bernhardsson (55. Elanga), Karlström (55. Zeneli), Y. Ayari (79. T. Ali), Gudmundsson (90.+3 Stroud), Nygren (55. Bergvall) – Isak, Gyökeres
Gelbe Karten: – / Gudmundsson (1), Y. Ayari (1), Bergvall (1)
Tore: 1:0 Brobbey (5.), 2:0 Brobbey (17.), 3:0 Gakpo (47.), 4:0 Gakpo (54.), 4:1 Elanga (59.), 5:1 Summerville (89.)
Nach seiner schweren Verletzung gegen Katar, bei der sich Ismael Koné einen Bruch im linken Schien- und Wadenbein zuzog, konnte der Kanadier mittlerweile wieder mit seinem Nationalteam trainieren.
Am Morgen wurde der 24-Jährige unter lautstarken "Ismael"-Rufen im Trainingszentrum von seinen Teamkollegen begrüßt. Bereits im Krankenhaus hatte er angekündigt, seine Mannschaft bei der WM von der Seitenlinie aus zu unterstützen und vorübergehend in die Rolle eines Assistenztrainers zu schlüpfen.
Für Aufregung sorgte der spanische Nationalspieler Borja Iglesias (33), der offenbar zunächst nicht ins Teamhotel gelassen wurde. Ein Video zeigt den Stürmer, wie er hinter einem Zaun steht und versucht, Zugang zum Quartier zu erhalten. Nach der Identitätsbestätigung per Handy wurde er schließlich hereingelassen.
Die Türkei steht nach zwei Niederlagen bereits vor dem WM-Aus. Nationaltrainer Vincenzo Montella (52) und Kapitän Hakan Çalhanoğlu (32) zeigten sich nach der 0:1-Pleite gegen Paraguay enttäuscht. Çalhanoğlu bedankte sich bei den Fans für deren Unterstützung und entschuldigte sich zugleich für die enttäuschende Leistung.
Im WM-Spiel zwischen Gastgeber USA und Australien sorgte Schiedsrichter Felix Zwayer (45) für Aufsehen, als er wegen eines Krampfes zu Boden ging. Weltmeister Bastian Schweinsteiger (41) nutzte die Szene für einen scherzhaften Kommentar, wurde jedoch von Moderatorin Esther Sedlaczek (40) zur Ernsthaftigkeit ermahnt.
Zwayer hatte sich beim Übergeben der Gelben Karte an Chris Richards offenbar einen Krampf zugezogen. Assistenten halfen ihm, sodass er die Partie fortsetzen konnte. Schiedsrichter-Experte Patrick Ittrich erklärte später, dass es sich vermutlich um eine Wadenkrampf handelte.
Brasilien zeigte gegen Außenseiter Haiti eine souveräne Leistung und gewann deutlich mit 3:0. Dennoch sorgte die Verletzung von Flügelspieler Raphinha (29) für Sorge. Er musste kurz vor der Halbzeit ohne Fremdeinwirkung ausgewechselt werden. Eine genaue Diagnose steht noch aus.
Die Türkei musste im emotionalen Spiel gegen Paraguay trotz Überzahl eine 0:1-Niederlage hinnehmen und schied damit vorzeitig aus dem Turnier aus. Das entscheidende Tor erzielte Matias Galarza früh in der zweiten Minute.
Marokko ist weiter auf Kurs und gewann ein wichtiges Spiel gegen Schottland mit 1:0. Das Tor erzielte Ismael Saibari bereits in der Anfangsphase. Dank vier Punkten rückt das Erreichen der K.-o.-Runde für die Marokkaner näher.
Brasilien zeigte zeitgleich eine starke Vorstellung und gewann gegen Haiti mit 3:0, was die Ambitionen auf das Weiterkommen unterstreicht.
Ergebnisse im Überblick
Schottland - Marokko 0:1 (0:1)
Tore: 0:1 Saibari (2.)
Gelbe Karten: Robertson (1), Ralston (1) / Diop (1)
Brasilien - Haiti 3:0 (3:0)
Tore: 1:0 Matheus Cunha (23.), 2:0 Matheus Cunha (36.), 3:0 Vinicius Junior (45.+3)
Gelbe Karten: Douglas Santos (1) / Arcus (1), Pierrot (1), Jean Jacques (1)
Die Gastgeber USA sicherten sich mit einem 2:0 gegen Australien frühzeitig den Einzug in die K.-o.-Runde. Die Tore fielen bereits im ersten Durchgang durch ein Eigentor von Cameron Burgess und einen Kopfball von Alex Freeman.
USA - Australien 2:0 (2:0)
USA: Freese – Freeman, C. Richards, Ream – Dest (80. Scally), McKennie (90.+6 Reyna), T. Adams, A. Robinson (80. Trusty) – M. Tillman – Balogun (90.+6 Wright), Pepi (74. Berhalter)
Australien: Beach – Circati, H. J. Souttar, Burgess (46. Geria) – Italiano, O'Neill, Okon-Engstler (78. Irvine), Bos – Velupillay (46. Metcalfe), Leckie (61. Volpato) – M. Touré (46. Irankunda)
Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin)
Zuschauer: 66.925 (ausverkauft)
Tore: 1:0 Burgess (11./Eigentor), 2:0 Freeman (43.)
Gelbe Karten: A. Robinson (1), Balogun (1), C. Richards (1) / Bos (1), Circati (1), Italiano (1), H. J. Souttar (1)
Nach dem 1:1-Unentschieden gegen die DR Kongo zeigen sich bei Portugal bereits erste Nerven. Madalena Aragao (20), Lebenspartnerin von João Neves (21), kritisierte über soziale Medien Superstar Cristiano Ronaldo scharf, nachdem ein Nutzer einen Kommentar gegen ihn verfasste.
Die Portugiesin reagierte mit einer direkten Antwort und verteidigte sich gegen die Kritik am fünfmaligen Ballon-d’Or-Gewinner, der ohnehin nach dem Auftaktspiel für Diskussionen sorgte.
Donny Strathie, ein 76-jähriger Schotte, wollte sich seinen Traum erfüllen und die WM 2026 live in Boston erleben, verstarb jedoch wenige Tage vor dem Spiel gegen Marokko. Die schottischen Fans planen eine rührende Geste und wollen in der 76. Minute gegen Marokko eine Minute lang applaudieren, um seiner Familie Trost zu spenden. Auch Nationaltrainer Steve Clarke bekundete sein Beileid.
Nach der Verletzung von Ismaël Koné in Kanada sendet der Mittelfeldspieler ein positives Lebenszeichen aus dem Krankenhaus. Teamkollege Moïse Bombito besuchte ihn und teilte ein Foto, das Koné mit einem Lächeln und dem Victory-Zeichen zeigt.
Fabrizio Romano bestätigte zwischenzeitlich, dass sich Koné offenbar einen doppelten Beinbruch zugezogen hat und mit einer Ausfallzeit von vier bis fünf Monaten rechnen muss, womit eine weitere WM-Teilnahme ausgeschlossen erscheint.
Kanada gewann in der Nacht ein beeindruckendes 6:0 gegen Katar, wurde jedoch von der schweren Verletzung Konés überschattet. Jonathan David erzielte dabei drei Tore.
Mit-Gastgeber Mexiko sicherte sich dank eines 1:0-Sieges gegen Südkorea und einem Torwartfehler den Gruppensieg in Gruppe A.
Ergebnisse der Nacht:
Kanada - Katar 6:0 (3:0)
Tore: 1:0 Larin (16.), 2:0 J. David (29.), 3:0 J. David (45.+3), 4:0 N. D. Saliba (64.), 5:0 Mannai (75./Eigentor), 6:0 J. David (90.+2)
Gelbe Karten: Cornelius (1) / Fathy (1)
Rote Karten: – / H. Ahmed (33./Notbremse), Madibo (51./grobes Foulspiel)
Mexiko - Südkorea 1:0 (0:0)
Tore: 1:0 Romo Barron (50.)
Gelbe Karten: – / Kang-in Lee (1), Paik (1)
Die Schweiz zeigt sich dank Joker Johan Manzambi in starker Form und machte im zweiten Gruppenspiel gegen Bosnien-Herzegowina einen großen Schritt Richtung K.-o.-Runde. Nach einem enttäuschenden 1:1 gegen Katar gelang ein 4:1-Sieg, wobei Manzambi nach seiner Einwechslung mit zwei Treffern den Unterschied machte.
Endstand:
Schweiz - Bosnien-Herzegowina 4:1 (0:0)
Tore: 1:0 Manzambi (74.), 2:0 R. Vargas (84.), 3:0 Manzambi (90.), 3:1 Mahmic (90.+3), 4:1 Xhaka (90.+7/Foulelfmeter)
Gelbe Karten: N. Elvedi (1) / Dedic (1), Dzeko (1)
Rote Karten: – / Muharemovic (80./Notbremse)
Österreichs Stefan Posch (29) hat sich im WM-Auftakt gegen Jordanien den Kieferbruch zugezogen, wie der ÖFB mitteilte. Eine Operation ist nicht nötig, Posch erhält eine Spezialschiene und bleibt dem Team erhalten.
In der Partie zwischen Elfenbeinküste und Deutschland darf die ivorische Mannschaft wohl doch auf Stürmer Elye Wahi (23) setzen, der nach anfänglicher Einreiseverweigerung nun doch die Einreise nach Kanada genehmigt bekam.
Tschechien kam im zweiten Gruppenspiel gegen Südafrika trotz Führung nicht über ein 1:1 hinaus und steht damit unter Druck. Ein Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Mexiko ist nahezu Pflicht.
Das Programm des 2. Spieltags bietet spannende Partien mit Tschechien gegen Südafrika, Schweiz gegen Bosnien-Herzegowina, Kanada gegen Katar und Mexiko gegen Südkorea.
Rafael van der Vaart (43) sorgte mit einer unbedachten Aussage für Aufsehen, als er meinte, die Spieler Japans würden alle „ähnlich“ aussehen. Er entschuldigte sich später und betonte, dass keine rassistische Absicht dahinterstecke. Konsequenzen muss er nicht fürchten und bleibt Experte bei "NOS WK avond".
Nach Deutschlands Auftaktsieg gegen Curaçao kursierten KI-generierte Videos eines jubelnden Fans, der Adolf Hitler ähnelt. Der Betroffene zeigte sich schockiert und erstattete Anzeige, auch in den USA, wo er mit dem FBI Kontakt hatte. Trotz der Vorfälle will er sich die WM-Freude nicht verderben lassen.
Der Elfenbeinküste wurden erneut Probleme bereitet: Stürmer Elye Wahi wurde wegen jüngster Manipulationsvorwürfe die Einreise nach Kanada verweigert, berichtete AFP unter Berufung auf eine Quelle nahe dem Spieler.
Norwegens Erling Haaland (25) hat bei der WM buchstäblich für ein Erdbeben gesorgt. Das seismologische Institut "Norsar" in Bergen registrierte bei Haalands Toren Signale, die durch die Jubelbewegungen der Fans ausgelöst wurden. Vergleichbare Schwingungen gab es zuvor bei einem Ed-Sheeran-Konzert.
Torwart Vozinha von Kap Verde teilte unter Tränen mit, dass seine Mutter wegen Visa-Problemen nicht einreisen durfte und somit seinen historischen Auftritt gegen Spanien verpasste. Nun gibt es Hoffnung auf ein Happy End, da US-Politiker Hakeem Jeffries die Behörden zur Unterstützung bewegte, damit Vozinhas Mutter beim nächsten Spiel gegen Uruguay dabei sein kann.
Der erste Spieltag ist abgeschlossen, weitere Begegnungen starten heute mit Tschechien gegen Südafrika und Schweiz gegen Bosnien-Herzegowina sowie Kanada gegen Katar und Mexiko gegen Südkorea.
Ghana und Kolumbien setzten sich in ihren Auftaktspielen knapp durch, wobei Ghana durch ein spätes Tor von Caleb Yirenkyi gegen Panama gewann, Kolumbien gewann 3:1 gegen Usbekistan, bei dem der Debütant Abbosbek Fayzullaev seinen ersten WM-Treffer erzielte.
Englands Neuauflage des WM-Halbfinals von 2018 gegen Kroatien endete mit einem 4:2-Sieg für die Three Lions, die dank Treffern von Kane, Bellingham und Rashford überzeugten. Kroatien zeigte sich kämpferisch und erzielte zweimal den Ausgleich.
Portugal kam nicht über ein 1:1 gegen den Kongo hinaus. Trotz frühem Führungstreffer fehlte es an Kreativität und Tempo, so dass die Kongolesen verdient ausglichen.
Senegals Kapitän Kalidou Koulibaly beklagte, dass viele afrikanische Fans wegen einer Einreisesperre der USA ihre Mannschaft nicht vor Ort unterstützen können. Er fordert die Gleichbehandlung aller Nationen und Fans.
Beim Training Südkoreas in Zapopan wurde eine Drohne entdeckt, die von einem mexikanischen Soldaten abgeschossen wurde. Der Vorfall wird von der FIFA untersucht, da das nächste wichtige Spiel gegen Mexiko ansteht.
Österreich feierte mit einem 3:1 gegen Jordanien einen erfolgreichen WM-Auftakt. Romano Schmid brachte die Alpenrepublik in Führung, ein Eigentor von Yazan Al-Arab sowie ein später Handelfmeter von Marko Arnautovic sorgten für den Sieg.
Der WM-Abend begann mit einem 3:1-Sieg Frankreichs gegen Senegal und einem 4:1-Erfolg Norwegens gegen den Irak. Argentinien setzte sich mit 3:0 gegen Algerien durch, wobei Messi mit einem Dreierpack den WM-Torrekord von Miroslav Klose einstellte.
Guillermo Ochoa (40) nimmt zum sechsten Mal an einer WM teil, was einen Rekord gemeinsam mit Messi und Ronaldo darstellt. Nach dem Turnier wird er seine Karriere beenden.
Nach der Entlassung des tunesischen Trainers Sabri Lamouchi wird auch bei Portugal ein Wechsel auf der Trainerbank erwartet. Roberto Martínez verlässt das Amt nach der WM und José Mourinho wurde als Nachfolger gehandelt, steht aber bei Real Madrid unter Vertrag.
DFB-Kapitän Joshua Kimmich berichtete von einer Begegnung mit einer giftigen Schlange in den USA und betonte den Respekt vor der dortigen Tierwelt.
England muss auf Rechtsverteidiger Tino Livramento verzichten, Innenverteidiger Trevoh Chalobah wurde als Ersatz nominiert.
Der australische Schiedsrichter Shaun Evans sorgte mit einer Handgeste für Diskussionen, doch die FIFA stellte klar, dass kein Verstoß vorliege. Evans beteuerte, die Bewegung sei unabsichtlich gewesen.
Spanien-Stürmer Mikel Oyarzabal stellte einen unrühmlichen Rekord auf, indem er in den ersten 30 Minuten eines Spiels keinen Ballkontakt hatte – ein Novum seit 1966. Insgesamt kam er auf 25 Ballkontakte.
Vier Unentschieden in Folge bei der WM gab es zuletzt vor fast 70 Jahren.
Sabri Lamouchi wurde nach der 1:5-Pleite Tunesiens gegen Schweden als Trainer entlassen, Nachfolger ist Hervé Renard.
Der Iran startete mit einem 2:2 gegen Neuseeland in die WM, trotz zweimaliger Führung der Neuseeländer glichen die Iraner jeweils aus.
Uruguay kam gegen Saudi-Arabien nicht über ein 1:1 hinaus, Maxi Araujo verhinderte mit seinem späten Treffer eine Niederlage.
Belgien kam gegen Ägypten nicht über ein 1:1 hinaus, wobei Emam Ashour die Pharaonen in Führung brachte, ein Eigentor von Mohamed Hany rettete den Belgiern einen Punkt.
Kap Verde-Keeper Vozinha brillierte gegen Spanien und brach dabei einen Rekord. Seine Leistungen sorgten für Aufsehen im Netz.
Spanien konnte trotz deutlicher Überlegenheit gegen Kap Verde nicht gewinnen und blieb torlos.
Adidas hat aufgrund großer Nachfrage bei der WM Deutschland-Trikots nicht mehr vorrätig, was den DFB-Hype etwas dämpfte.
Vor der Entlassung Lamouchis in Tunesien gab es bereits Berichte über den bevorstehenden Trainerwechsel.
Das nordamerikanische Luftverteidigungskommando NORAD erklärte auf Nachfrage, dass Kampfjets über WM-Stadien zur Sicherheit patrouillieren könnten.
Das Auftaktspiel Deutschlands gegen Curaçao verfolgten im Schnitt 23,43 Millionen Zuschauer bei der ARD, eine mehr als doppelte Quote im Vergleich zur WM 2022.
Nach dem Sieg gegen Ecuador zeigte sich die Elfenbeinküste motiviert. Spieler Yan Diomande betonte, man wolle nicht nur teilnehmen, sondern Geschichte schreiben, und sieht Deutschland als eines der stärksten Teams der Welt.
Der zweite Spieltag startet mit Spanien gegen Kap Verde, gefolgt von Belgien gegen Ägypten, Saudi-Arabien gegen Uruguay und Iran gegen Neuseeland.
Schweden nutzte die Schwächen Tunesiens aus und sicherte sich mit 5:1 die Tabellenführung in Gruppe F.
In der Gruppe E gewann die Elfenbeinküste knapp gegen Ecuador und hält nun Anschluss an Deutschland.
Die Niederlande und Japan trennten sich in einem technisch anspruchsvollen Spiel 2:2.
Heute stehen weitere spannende Partien an, darunter Niederlande gegen Japan, Elfenbeinküste gegen Ecuador und Schweden gegen Tunesien.
Der deutsche Auftaktsieg gegen Curaçao mit 7:1 sorgte für große Freude im Land und wurde ausführlich begleitet.
Der somalische Schiedsrichter Omar Artan, dem die Einreise in die USA verweigert wurde, erhält trotz allem sein Gehalt von der FIFA. Er wurde eingeladen, den Supercup im August in Salzburg zu leiten.
Portugal trägt bei der WM zum Gedenken an den verstorbenen Diogo Jota ein spezielles Armband in den Landesfarben.
UN-Präsidentin Annalena Baerbock kritisierte die FIFA hinsichtlich der Einreiseverweigerungen, besonders im Fall Artan, und forderte eine klare Haltung.
Julian Nagelsmann bestätigte die Rückkehr von Manuel Neuer ins Tor und kündigte die Startelf für das Spiel gegen Curaçao an. Er warnte vor einer ähnlichen Situation wie im DFB-Pokal und bezeichnete das Spiel als Pflichtaufgabe.
Australien überraschte mit einem 2:0-Sieg gegen die Türkei, wodurch diese frühzeitig aus dem Turnier ausschied.
Schottland übernahm mit einem 1:0 gegen Haiti die Führung in Gruppe C.
Brasilien kam gegen Marokko nicht über ein 1:1 hinaus. Marokko ging früh in Führung, Brasilien konnte ausgleichen.
Katar sorgte für die erste große WM-Überraschung mit einem späten 1:1 gegen die Schweiz.
Bei Temperaturen um 32 Grad bereitete sich Deutschland auf das erste WM-Spiel vor, mit speziellen Maßnahmen für die Torhüter.
Katar und die Schweiz starteten in Gruppe B, gefolgt von Brasilien gegen Marokko und Haiti gegen Schottland in Gruppe C, sowie Australien gegen die Türkei in Gruppe D.
Das Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika begann die WM 2026, begleitet von einer großen Eröffnungsfeier und Auftritten zahlreicher Stars.
Der Schiedsrichter für das Auftaktspiel Deutschlands wurde offiziell bekanntgegeben: Jalal Jayed aus Marokko wird die Partie leiten.
Haiti musste sein Trikotdesign aufgrund von FIFA-Vorgaben ändern, da politische Botschaften nicht erlaubt sind.
RTL II belebt mit künstlicher Intelligenz die Kult-Krake Paul wieder und lässt sie WM-Spiele tippen.
Der Iran droht mit Spielabbrüchen, sollte es auf den Tribünen zu politischen Aktionen kommen.
Die USA verweigerten Omar Artan die Einreise aufgrund angeblicher Verbindungen zu Terrororganisationen, trotz gültigem Visum.
In Florida spürte die englische Nationalmannschaft ein Erdbeben der Stärke 6,1, das bis in Mexiko und Disney World zu spüren war.
Omar Artan wird somit nicht an der WM teilnehmen können. Somalia gehört zu den Ländern auf der US-Einreisesperrliste.