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WM 2026 live: Fairplay-Kontroverse! Nationaltrainer richtet Kritik gegen Deutschland

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026, die in den USA, Mexiko und Kanada ausgetragen wird, läuft derzeit auf Hochtouren. Erstmals nehmen bei diesem XXL-Turnier, das bis zum 19. Juli andauert, 48 Nationen teil. Die deutsche Auswahl startete mit einem begeisternden 7:1 (3:1)-Sieg gegen Curaçao erfolgreich ins Turnier. Im zweiten Spiel setzte sich das Team gegen die Elfenbeinküste knapp mit 2:1 (0:1) durch, wobei zwei späte Treffer von Joker Deniz Undav entscheidend waren.

Das erklärte Ziel von Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) ist der Gewinn des WM-Titels, doch der Weg bis zum möglichen Finale am 19. Juli in New York bleibt lang. Titelverteidiger Argentinien tritt als einer der Topfavoriten an. Lionel Messi (38) und Co. hatten sich im Winter 2022 in Katar den Pokal gesichert.

In unserem WM-Ticker versorgen wir Euch während des gesamten Turniers mit allen relevanten Ereignissen.

Nach dem historischen 0:0-Unentschieden gegen Ecuador, mit dem Curaçao seinen ersten WM-Punkt überhaupt erreichte, feierte die Mannschaft ausgelassen zusammen mit dem niederländischen Königspaar.

Ein im Internet kursierendes Video zeigt, wie König Willem-Alexander (59) und Königin Máxima (55) nach dem Spiel die Kabine betreten, zunächst das Trainerteam um Nationalcoach Dick Advocaat (78) beglückwünschen und anschließend mit den Spielern ausgelassen tanzen.

Die royalen Gäste hatten zuvor in Houston den deutlichen 5:1-Erfolg ihrer Nationalmannschaft gegen Schweden verfolgt und setzten ihre Reise danach nach Kansas City fort.

Die knappe Niederlage gegen Deutschland scheint dem Trainer der Elfenbeinküste schwer gefallen zu sein. Emerse Faé (42) äußerte sich nach dem 1:2 (1:0) kritisch über das Verhalten des DFB-Teams.

„Deutschland ist eine großartige Fußballnation, von der wir uns in vielerlei Hinsicht eine Scheibe abschneiden“, erklärte der 42-jährige Coach, zeigte sich jedoch enttäuscht vom aus seiner Sicht fehlenden Fairplay – insbesondere in einer Szene gegen Ende der Partie. Doch was war genau passiert?

Die Kritik entzündete sich an einer Situation kurz vor dem Spielende: Der ivorische Verteidiger Wilfried Singo (25) hatte sich an der Seitenlinie verletzt und den Ball absichtlich ins Aus gespielt. Nach einer medizinischen Behandlung musste er ausgewechselt werden.

Im Anschluss brachte die deutsche Mannschaft den Ball jedoch nicht zurück zu den Ivorern, was Faé deutlich verärgerte.

Deutschland hat sich als Gruppenerster bereits das Ticket für das Achtelfinale gesichert. Über den Gegner ist jedoch noch keine endgültige Entscheidung gefallen.

Mögliche Kontrahenten sind die jeweils Drittplatzierten aus den Gruppen A, B, C, D und F. Realistische Kandidaten sind unter anderem Bosnien und Herzegowina, Schottland sowie Japan.

Im Falle eines Sieges im ersten K.-o.-Spiel könnte im Achtelfinale ein Duell mit dem Gruppensieger der Gruppe I folgen. Dort gelten aktuell der amtierende Vize-Weltmeister Frankreich sowie die Norweger um Superstar Erling Haaland (25) als Favoriten.

Der umkämpfte und knappe Zittersieg Deutschlands im zweiten WM-Match gegen die Elfenbeinküste bescherte dem ZDF erneut hervorragende Einschaltquoten.

Trotz des späten Anpfiffs um 22 Uhr verfolgten im Schnitt 18,26 Millionen Zuschauer die Partie live, was einem Marktanteil von 72,1 Prozent beim Gesamtpublikum entsprach.

Nach der Auftakt-Show gegen Curaçao lieferte die DFB-Elf auch gegen die Elfenbeinküste ab. Die Erleichterung über den wichtigen 2:1-Erfolg war deutlich spürbar, wurde jedoch durch die Verletzung von Nico Schlotterbeck (26) etwas getrübt.

Der Innenverteidiger von Borussia Dortmund verletzte sich im kanadischen Toronto nach einem Zweikampf mit Amad Diallo (23). Nach Schmerzen musste Schlotterbeck zur Halbzeit ausgewechselt werden.

Julian Nagelsmann (38) äußerte sich nach dem Spiel zur Verletzung und nannte eine vorläufige Diagnose. Am ZDF-Mikrofon sprach der Bundestrainer von „irgendetwas mit dem Innenband“. Am Folgetag soll ein MRT genauere Aufschlüsse geben. „Es sieht leider nicht besonders gut aus“, ergänzte Nagelsmann.

Die genaue Schwere der Verletzung wird durch weitere Untersuchungen am Sonntag festgestellt.

Die erhoffte Wende unter Trainer Hervé Renard blieb für Tunesien aus – stattdessen setzte es eine weitere deutliche Niederlage.

Auch im zweiten Spiel unter dem 57-jährigen Nachfolger von Sabri Lamouchi lief es nicht besser. Nach der 1:5-Klatsche gegen Schweden verlor Tunesien auch gegen Japan mit 0:4 (0:2). Damit ist das frühe WM-Aus für die Adler von Karthago bereits besiegelt.

Das Debakel zeichnete sich früh ab: Ex-Bundesliga-Spieler Daichi Kamada erzielte bereits in der 4. Minute das 1:0 für die Japaner. Noch vor der Halbzeit erhöhte Ayase Ueda (31.), in der zweiten Hälfte sorgten Jun’ya Itō (69.) und Ueda (83.) für den Endstand.

Endergebnis

Tunesien - Japan 0:4 (0:2)

Tore: 0:1 Kamada (4.), 0:2 Ueda (31.), 0:3 J. Itō (69.), 0:4 Ueda (83.)

Deutschland kann sich entspannt zurücklehnen: Durch Ecuadors Patzer im zweiten Gruppenspiel gegen Curaçao ist Platz eins in der Gruppe gesichert.

Das Spiel verlief überwiegend in eine Richtung: Die Südamerikaner drängten auf das Tor, erspielten sich zahlreiche Chancen, scheiterten aber immer wieder am herausragenden Curaçao-Keeper Eloy Room.

Somit kann Deutschland das letzte Gruppenspiel gegen Ecuador deutlich gelassener angehen. Selbst bei einer Niederlage würde die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann dank des besseren direkten Vergleichs weiterhin vor der Elfenbeinküste an der Tabellenspitze stehen.

Endergebnis

Ecuador - Curaçao 0:0

Gelbe Karten: Alcívar (1) / L. Bacuna (1), J. Bacuna (1), Comenencia (1), Gaari (1), Kastaneer (1)

In einem torreichen Match sicherte sich die Niederlande dank zweier schneller Tore den Sieg und damit den vorläufigen ersten Platz in Gruppe F.

In den ersten 17 Minuten glänzte Stürmer Brian Brobbey mit zwei Treffern, die für eine komfortable Führung sorgten. Die Schweden zeigten zwar Einsatz, wirkten offensiv aber etwas harmlos und defensiv unsicher.

Nach der Pause erhöhte Oranje bereits zwei Minuten nach Wiederanpfiff durch Gakpo auf 3:0 und setzte damit die Vorentscheidung. Die Skandinavier mussten defensiv große Lücken hinnehmen und kassierten nach rund 50 Minuten sogar das vierte Gegentor.

Obwohl Elanga für Schweden in der 59. Minute traf, reichte es nicht mehr, das Spiel zu drehen. Kurz vor Schluss machte Summerville mit einem Distanzschuss den 5:1-Endstand klar.

Niederlande - Schweden 5:1 (2:0)

Niederlande: Verbruggen - Dumfries, van Hecke, Van Dijk, van de Ven - Gravenberch, F. de Jong (59. Koopmeiners), Reijnders (59. Til) - Malen (46. Summerville), Brobbey (72. Depay), Gakpo (90. Lang)

Schweden: Nordfeldt - Lagerbielke, Hien, Lindelöf - Bernhardsson (55. Elanga), Karlström (55. Zeneli), Y. Ayari (79. T. Ali), Gudmundsson (90.+3 Stroud), Nygren (55. Bergvall) - Isak, Gyökeres

Gelbe Karten: - / Gudmundsson (1), Y. Ayari (1), Bergvall (1)

Tore: 1:0 Brobbey (5.), 2:0 Brobbey (17.), 3:0 Gakpo (47.), 4:0 Gakpo (54.), 4:1 Elanga (59.), 5:1 Summerville (89.)

Nach seiner schweren Verletzung gegen Katar, bei der sich Ismael Koné einen Bruch am linken Schien- und Wadenbein zugezogen hatte, konnte der Kanadier bereits heute wieder im Nationalteam mitwirken.

Am Morgen wurde der 24-Jährige unter „Ismael“-Rufen im Trainingszentrum von seinen Teamkollegen begrüßt. Schon im Krankenhaus hatte er angekündigt, die Mannschaft von der Seitenlinie aus zu unterstützen und vorübergehend die Rolle eines Assistenztrainers einzunehmen.

Kuriose Szenen gab es rund um die spanische Nationalmannschaft: Borja Iglesias (33) wurde offenbar zunächst der Zugang zum Teamhotel verwehrt.

Ein auf Social Media verbreitetes Video zeigt den Stürmer, wie er hinter einem Zaun steht und versucht, aufs Gelände zu gelangen. „Ich bin Nationalspieler, ich muss rein“, sagte er zur Security, die zunächst skeptisch reagierte.

Erst nach einer Bestätigung seiner Identität über das Handy durfte Iglesias ins Hotel zu seinen Teamkollegen. Verrückt!

Mit null Punkten aus zwei Spielen ist für die Türkei bei dieser WM bereits Schluss. Entsprechend groß ist die Enttäuschung bei Nationaltrainer Vincenzo Montella (52) und seinen Spielern, auch Kapitän Hakan Çalhanoğlu (32) zeigt sich tief getroffen.

Nach dem zweiten Remis in Folge gab der Kapitän einen ehrlichen Einblick in die Stimmung im Team und wandte sich emotional an die Anhänger.

„Wir sind alle traurig“, sagte der 32-Jährige nach der bitteren 0:1-Niederlage gegen Paraguay. „Ich möchte unseren Fans einfach nur danken, die uns hier und zuhause unterstützt haben. Gleichzeitig entschuldige ich mich bei ihnen.“

„Jeder wollte unserem Land etwas geben“, erklärte der Ex-Bundesliga-Profi weiter und betonte, dass man in beiden Spielen „viel probiert“ habe, aber auch „ein wenig Pech“ gehabt habe.

In der WM-Partie zwischen Gastgeber USA und Australien kam Schiedsrichter Felix Zwayer (45) aufgrund eines Krampfanfalls zu Fall. Für Bastian Schweinsteiger (41) war dies eine Vorlage für einen scherzhaften Kommentar.

Nach dem Abpfiff wurde Schweinsteiger vom ARD-Mikrofon auf die Szene angesprochen, bei der Australiens Trainer Tony Popovic (52) nach Spielende auf Zwayer zuging. Der Weltmeister von 2014 reagierte mit einem Lachen und witzelte: „Klar, wenn Felix Zwayer sich in der 94. Minute am Boden wälzt und einen Krampf vortäuscht.“

Moderatorin Esther Sedlaczek (40) unterbrach ihn sofort und gab zu verstehen: „Basti, bleib bitte ernst.“ Schweinsteiger ließ sich nur kurz bremsen und ergänzte: „Er hat ein Highlight gesetzt und Standing Ovations bekommen, als er wieder aufstand.“

Sedlaczek blieb sachlich und betonte, dass niemand denken solle, Schweinsteiger meine das ernst. „Sonst gibt’s Ärger.“ Schweinsteiger schüttelte den Kopf und meinte: „Nein, natürlich nicht. Wer das denkt, tut mir leid.“

Kurze Zeit vor Spielende zwischen USA und Australien sorgte Schiedsrichter Felix Zwayer für einen Schreckmoment.

In der Nachspielzeit blieb der Unparteiische während der Gelben Karte gegen US-Profi Chris Richards im Rasen hängen und ging nach einem Krampf zu Boden.

Die Assistenten Christian Dietz und Aiden O’Neill reagierten schnell, halfen beim Dehnen und ermöglichten es Zwayer, die Partie doch noch zu Ende zu führen.

„Er ist in den Boden getreten, ich hoffe nichts Schlimmes passiert. Es sah nicht gut aus, es ist die Wade hinten. Wahrscheinlich war es ein Krampf“, erklärte Schiedsrichter-Experte Patrick Ittrich bei MagentaTV.

Die brasilianische Mannschaft zeigte nach dem Remis gegen Marokko keine Schwächen und setzte sich gegen Außenseiter Haiti souverän mit 3:0 durch. Allerdings trübte eine Verletzung von Raphinha (29) den Erfolg ein.

Rund 40 Minuten musste der Flügelspieler ohne Fremdeinwirkung verletzt vom Platz, eine Verletzung am rechten hinteren Oberschenkel wird vermutet, ist jedoch noch nicht bestätigt. „Wir müssen ihn untersuchen“, erklärte Nationaltrainer Carlo Ancelotti (67).

Unklar bleibt daher, ob Raphinha zum Abschluss der Gruppenphase gegen Schottland wieder einsatzbereit sein wird.

Für die Türkei ist das WM-Aus nach der Niederlage gegen Paraguay besiegelt.

In einem emotionalen und intensiven Spiel unterlagen die Türken trotz Überzahl mit 0:1 (0:1). Matias Galarza erzielte den frühen Treffer (2.), auf den die Türkei trotz viel Offensivbemühungen keine Antwort fand.

Nach dieser Niederlage steht die USA als Gruppensieger fest, sodass das abschließende Gruppenspiel statistischen Charakter hat.

Endergebnis

Türkei - Paraguay 0:1 (0:1)

Tore: 0:1 Galarza (2.)

Gelbe Karten: Elmali (1) / Galarza (1)

Rote Karten: - / Almirón (45.+3/Unsportlichkeit)

Marokko bleibt weiter auf Erfolgskurs und bezwang Schottland mit 1:0 (1:0), was als wichtiger Arbeitssieg gilt.

Ismael Saibari von PSV Eindhoven erzielte den entscheidenden Treffer früh in der Partie.

Mit nun vier Punkten rückt das Erreichen des Achtelfinals für Marokko näher. Schottland hat zwar einen Rückschlag erlitten, kann mit einem Sieg aber weiterhin hoffen.

Brasilien setzte sich ebenfalls klar mit 3:0 (3:0) gegen Haiti durch und unterstrich damit seine Ambitionen für die K.-o.-Phase. Für Haiti ist das WM-Aus bereits besiegelt.

Ergebnisse im Überblick:

Schottland - Marokko 0:1 (0:1)

Tore: 0:1 Saibari (2.)

Gelbe Karten: Robertson (1), Ralston (1) / Diop (1)

Brasilien - Haiti 3:0 (3:0)

Tore: 1:0 Matheus Cunha (23.), 2:0 Matheus Cunha (36.), 3:0 Vinícius Júnior (45.+3)

Gelbe Karten: Douglas Santos (1) / Arcus (1), Pierrot (1), Jean Jacques (1)

Schreibt der Gastgeber USA gerade sein persönliches Sommermärchen? Auch im zweiten Gruppenspiel setzte sich die Mannschaft von Jesse Marsch mit 2:0 (2:0) gegen Australien durch und sicherte sich damit bereits das Weiterkommen.

Die US-Boys dominierten die erste Halbzeit und erzielten früh das 1:0 durch ein Eigentor von Cameron Burgess (11.) nach Vorlage von Folarin Balogun. Kurz vor der Halbzeit erhöhte Alex Freeman per Kopf nach Freistoß auf 2:0, nachdem der VAR den Treffer bestätigte.

USA - Australien 2:0 (2:0)

USA: Freese - Freeman, C. Richards, Ream - Dest (80. Scally), McKennie (90.+6 Reyna), T. Adams, A. Robinson (80. Trusty) - M. Tillman - Balogun (90.+6 Wright), Pepi (74. Berhalter)

Australien: Beach - Circati, H. J. Souttar, Burgess (46. Geria) - Italiano, O'Neill, Okon-Engstler (78. Irvine), Bos - Velupillay (46. Metcalfe), Leckie (61. Volpato) - M. Touré (46. Irankunda)

Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin)

Zuschauer: 66.925 (ausverkauft)

Tore: 1:0 Burgess (11./Eigentor), 2:0 Freeman (43.)

Gelbe Karten: A. Robinson (1), Balogun (1), C. Richards (1) / Bos (1), Circati (1), Italiano (1), H. J. Souttar (1)

Nach dem 1:1-Unentschieden zum WM-Auftakt gegen die DR Kongo scheint bei Portugal die Stimmung angespannt zu sein.

Madalena Aragao (20), Lebenspartnerin von Torschütze João Neves (21), griff auf Social Media Superstar Cristiano Ronaldo an. Auf einen Kommentar eines Nutzers, der Ronaldo als „Idioten“ bezeichnete, reagierte Aragao: „Sag deinem GOAT, er soll in Rente gehen. Er ist sehr eigensinnig!“

Auch nach dem ersten Spiel der portugiesischen Mannschaft wurde viel Kritik am fünfmaligen Ballon-d’Or-Gewinner laut. Sein kongolesischer Gegenspieler Ngal’ayel Mukau (21) meinte: „Wir wissen, dass er nicht mehr derselbe ist. Er ist etwas älter.“

Donny Strathie wollte sich den Traum erfüllen, die schottische Nationalmannschaft bei der WM 2026 live zu erleben. Er hatte ein Ticket für das Spiel gegen Marokko (Samstag, 0 Uhr) gekauft und war nach Boston geflogen. Doch wenige Tage vor dem Spiel verstarb der 76-Jährige.

Die „Tartan Army“ plant deshalb eine bewegende Geste: Bei genau jener Partie soll in der 76. Minute eine Applausminute für Strathie abgehalten werden.

Die schottische Nationalmannschaft, inklusive Trainer Steve Clarke, sprach der Familie ihr Beileid aus. Clarke sagte: „Bei all dem Positiven, das die WM für Schottland bringt, ist das eine sehr traurige Nachricht.“

Nach der schweren Verletzung von Ismaël Koné (24) sendete der kanadische Nationalspieler aus dem Krankenhaus ein positives Lebenszeichen.

Teamkollege Moïse Bombito (26) besuchte den Mittelfeldspieler von US Sassuolo und teilte ein Foto, das Koné angestrengt lächelnd mit Victory-Zeichen zeigt.

Koné hatte sich vermutlich Schien- und Wadenbein gebrochen, eine offizielle Diagnose steht aus. Das WM-Turnier in seiner Heimat ist für ihn gelaufen. Trotz der Schmerzen bedankte er sich auf dem Feld bei den Fans, als er vom Platz getragen wurde.

Nach dem Verletzungsdrama von Ismaël Koné beim 6:0-Kantersieg gegen Katar verdichten sich die schlechten Nachrichten.

Fabrizio Romano berichtete, dass sich der 24-Jährige einen doppelten Beinbruch zugezogen habe. Er befinde sich zusammen mit seiner Mutter Suzanne im Krankenhaus, die ihn vor der Operation unterstütze.

Demnach droht Koné eine Ausfallzeit von vier bis fünf Monaten, eine weitere WM-Teilnahme ist daher ausgeschlossen.

Im Match gegen Katar wurde der Spieler in der zweiten Halbzeit nach einem Foul von Assim Madibo (29) auf einer Trage vom Feld gebracht.

Gastgeber Kanada feierte in der Nacht einen Kantersieg gegen Katar, der jedoch von der schweren Verletzung Konés überschattet wurde.

Zum Zeitpunkt der Verletzung führte Kanada bereits mit 3:0. Jonathan David steuerte drei Tore zum Endstand bei.

Mitgastgeber Mexiko sicherte sich dank eines 1:0-Siegs gegen Südkorea und einem Fehler des Torwarts Seung-Gyu Kim den Gruppensieg in Gruppe A.

Ergebnisse der Nacht:

Kanada - Katar 6:0 (3:0)

Tore: 1:0 Larin (16.), 2:0 J. David (29.), 3:0 J. David (45.+3), 4:0 N. D. Saliba (64.), 5:0 Mannai (75./Eigentor), 6:0 J. David (90.+2)

Gelbe Karten: Cornelius (1) / Fathy (1)

Rote Karten: - / H. Ahmed (33./Notbremse), Madibo (51./grobes Foul)

Mexiko - Südkorea 1:0 (0:0)

Tore: 1:0 Romo Barron (50.)

Gelbe Karten: - / Kang-in Lee (1), Paik (1)

Dank der Einwechslung von Joker Johan Manzambi hat die Schweiz im zweiten Gruppenspiel gegen Bosnien und Herzegowina einen wichtigen Schritt Richtung K.-o.-Runde gemacht.

Nach dem enttäuschenden 1:1 im Auftaktspiel gegen Katar gewann die „Nati“ mit 4:1 (0:0). Freiburgs Manzambi erzielte nach seiner Einwechslung einen Doppelpack (74., 90.).

Mit vier Punkten sind die Chancen auf das Weiterkommen sehr gut.

Endstand:

Schweiz - Bosnien-Herzegowina 4:1 (0:0)

Tore: 1:0 Manzambi (74.), 2:0 R. Vargas (84.), 3:0 Manzambi (90.), 3:1 Mahmic (90.+3), 4:1 Xhaka (90.+7/Foulelfmeter)

Gelbe Karten: N. Elvedi (1) / Dedic (1), Dzeko (1)

Rote Karten: - / Muharemovic (80./Notbremse)

Der österreichische Nationalspieler Stefan Posch (29) zog sich im WM-Auftaktspiel gegen Jordanien einen Kieferbruch zu. Dies teilte der Österreichische Fußball-Bund unter Verweis auf Computertomographie-Ergebnisse mit.

Eine Operation ist nicht nötig, stattdessen erhält Posch eine Spezialschiene. Der 29-Jährige, zuletzt an Mainz 05 ausgeliehen, bleibt somit im Turnier.

Die Elfenbeinküste kann im WM-Duell mit Deutschland offenbar doch auf Stürmer Elye Wahi (23) zurückgreifen.

Nach Berichten der Nachrichtenagentur AFP hat Wahi die Einreisegenehmigung für Kanada erhalten und kann somit am Samstag im Spiel gegen das DFB-Team auflaufen. Zuvor hatte der ivorische Verband mitgeteilt, dass Wahi die Einreise verweigert worden sei.

Tschechien kam im zweiten WM-Spiel gegen Südafrika nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus und droht damit frühzeitig auszuscheiden.

Die „Repre“ startete durch ein Tor von Michal Sadilek (6.) gut ins Spiel, musste sich am Ende jedoch durch einen späten Handelfmeter von Teboho Mokoena (83.) mit dem Unentschieden zufriedengeben.

Im letzten Gruppenspiel gegen Co-Gastgeber Mexiko ist für Tschechien ein Sieg Pflicht. Auch Südafrika trifft am 24. Juni auf Südkorea.

Endstand:

Tschechien - Südafrika 1:1 (1:0)

Tore: 1:0 Sadilek (6.), 1:1 Mokoena (83./Handelfmeter)

Gelbe Karten: Ladislav Krejci (1) / Mokoena (2), Mbatha (1)

Die nächste Aufgabe für Deutschland findet erst am kommenden Samstag statt. Die Nachbarn aus Tschechien sind bereits heute Abend gefordert.

Das Spiel Tschechiens gegen Südafrika (18 Uhr) ist richtungsweisend: Nach der Auftaktniederlage steht das Team um Kapitän Ladislav Krejčí (27) unter Druck. Auch Südafrika benötigt nach der Niederlage gegen Mexiko einen Erfolg. Spannung ist garantiert!

Um 21 Uhr trifft die Schweiz auf Bosnien und Herzegowina. Nach dem enttäuschenden 1:1 gegen Katar will die „Nati“ dort den ersten Sieg einfahren und sich damit gute Chancen auf das Achtelfinale sichern.

In der Nacht zum Freitag folgen dann noch die Partien Kanada gegen Katar sowie Mexiko gegen Südkorea.

Mit seiner Aussage, die japanischen Spieler sähen „ähnlich“ aus, sorgte Rafael van der Vaart (43) für Aufsehen. Diese Bemerkung hatte der Ex-Bundesliga-Profi im Zusammenhang mit dem 2:2 der Niederlande gegen Japan abgegeben.

Am späten Mittwochabend entschuldigte sich van der Vaart und betonte, dass keine rassistische oder diskriminierende Absicht dahinterstecke.

Konsequenzen muss er offenbar nicht befürchten: Laut niederländischer Nachrichtenagentur ANP bleibt er Experte bei der Sendung „NOS WK avond“.

Nach dem klaren Auftaktsieg der deutschen Mannschaft gegen Curaçao sorgten KI-generierte Videos in sozialen Netzwerken für Aufsehen. Darin wurde ein deutscher Fan, der dem Hitler ähnlich sieht, beim Jubeln gezeigt.

Der Betroffene zeigte sich im Gespräch mit dem Hessischen Rundfunk (hr) schockiert, dass sein Gesicht durch künstliche Intelligenz mit dem von Adolf Hitler vermischt wurde. Er hatte das Spiel in Houston (Texas) zusammen mit seinem Sohn besucht.

Nachdem die Videos im Netz verbreitet wurden, erstattete der Mann Anzeige – auch in den USA, wo er mit dem FBI Kontakt hatte. Unklar ist, wie das Verfahren ausgeht. Dennoch will sich der Fan die Freude an der WM nicht nehmen lassen: „Das gute Gefühl lassen wir uns nicht nehmen.“

Schlechte Nachrichten für die Elfenbeinküste und Elye Wahi (23): Wie berichtet wurde, wird dem Stürmer die Einreise nach Kanada verweigert.

Grund dafür sind zuletzt erhobene Manipulationsvorwürfe gegen den Eintracht-Frankfurt-Profi. Mehr dazu in unserem gesonderten Artikel: „Vor DFB-Duell: Star der Elfenbeinküste wird Einreise nach Kanada verweigert“.

Einzigartig: Norwegens Superstar Erling Haaland (25) löst mit seinen Toren seismische Erschütterungen in seiner Heimat aus – bisher gelang dies nur Pop-Star Ed Sheeran.

Das seismologische Institut „Norsar“ teilte mit, dass bei den Toren Haalands gegen den Irak in Bergen ungewöhnliche Messwerte auftraten. Die Bewegungen vieler Menschen bei Events können Erschütterungen auslösen, die von empfindlichen Seismografen erfasst werden.

Solche Signale gab es bereits im Sommer 2024 bei einem Ed-Sheeran-Konzert in Oslo.

Vozinha (José Évora Dias) (40), Torhüter von Kap Verde, zeigte sich nach seinem herausragenden Auftritt gegen Spanien emotional. Seine Mutter konnte aufgrund von Visa-Problemen nicht anreisen und verpasste so das historische WM-Erlebnis.

Nun gibt es eine positive Nachricht: Politiker Hakeem Jeffries (55) kündigte auf X an, dass die Behörden sich der Sache angenommen haben. „Ich habe mit Außenminister Marco Rubio gesprochen und darum gebeten, alles zu tun, damit seine Mutter das nächste Spiel gegen Uruguay besuchen kann“, schrieb Jeffries.

Seine Mutter wird rechtzeitig ein Visum erhalten, die Reisevorbereitungen laufen, sodass Mutter und Sohn am Sonntag in Miami wieder vereint sein können.

Keine Mutter sollte verpassen, ihrem Sohn beim Geschichtsschreiben zuzusehen. Dias’ Paraden waren ein Schlüssel zum 0:0 gegen den Favoriten Spanien.

Der erste Spieltag ist beendet, mit den Spielen gestern und letzte Nacht sind nun alle Teams in der WM 2026 gestartet.

Heute Abend beginnt der zweite Vorrundenspieltag mit den Partien Tschechien gegen Südafrika (18 Uhr, Atlanta) und Schweiz gegen Bosnien-Herzegowina (21 Uhr, Los Angeles).

Um Mitternacht trifft Kanada in Vancouver auf Katar, um 3 Uhr folgt Mexiko gegen Südkorea in Guadalajara.

Die großen Überraschungen blieben in der Nacht aus. Ghana und Kolumbien setzten sich als Favoriten durch, wenn auch mit Mühe.

Caleb Yirenkyi vom dänischen Erstligisten Nordsjaelland erzielte in der Nachspielzeit den Siegtreffer für Ghana gegen Panama (1:0). Luis Díaz führte Kolumbien mit Tor und Vorlage zum 3:1 gegen Usbekistan. Für Usbekistan erzielte Abbosbek Fayzullaev den ersten WM-Treffer für sein Land.

Ergebnisse:

Ghana - Panama 1:0 (0:0)

Tore: Yirenkyi (90.+5)

Usbekistan - Kolumbien 1:3 (0:1)

Tore: Muñoz (40.), Fayzullaev (60.), Luis Díaz (65.), Campaz (90.+9)

Mit dem Abschluss des ersten Spieltags endet zugleich auch die erste Vorrundenphase.

Eine der spannendsten Partien war das Neuauflage des WM-Halbfinals 2018 zwischen England und Kroatien in Dallas.

Harry Kane brachte England per Elfmeter mit 1:0 in Führung. Kurz vor der Pause glich Kroatien aus (36.), doch Kane erzielte nach Ecke das 2:1 (42.). Mit dem Pausenpfiff gelang Kroatien der erneute Ausgleich durch Musa.

Nach der Pause traf Jude Bellingham nach einem starken Dribbling zum 3:2 (47.) und im weiteren Verlauf setzte Marcus Rashford mit einem Konter in der 85. Minute das 4:2.

England - Kroatien 4:2 (2:2)

Tore: Kane (12./11m), Baturina (36.), Kane (42.), Musa (45.+5), Bellingham (47.), Rashford (85.)

Portugal enttäuschte bei der WM bislang und kam gegen den Kongo nicht über ein 1:1 hinaus.

Früh erzielte Joao Neves (6.) das zweite schnellste WM-Tor, doch die Mannschaft zeigte wenig Tempo und Kreativität. Die Kongolesen wurden mutiger und glichen kurz vor der Pause aus.

In der zweiten Halbzeit blieb Portugal ideenlos, während der Kongo leidenschaftlich verteidigte und selbst Akzente setzte. Das Remis war verdient.

Portugal - DR Kongo 1:1 (1:1)

Tore: Neves (6.), Wissa (45.+5)

Gelbe Karten: B. Silva, N. Semedo, T. Araújo / Mbemba

US-Präsident Donald Trumps Einreisesperre sorgt dafür, dass viele Fans aus Senegal ihre Mannschaft nicht vor Ort unterstützen können. Kapitän Kalidou Koulibaly (34) kritisierte dies nach der 1:3-Niederlage gegen Frankreich deutlich.

„Jedes Team sollte seine eigenen Leute haben. Ich verstehe nicht, warum afrikanische Fans nicht dabei sein dürfen“, sagte Koulibaly gegenüber „The Athletic“. Zwar gebe es Ausnahmen für Eltern und Verwandte, viele Anhänger könnten aber weiterhin nicht einreisen.

Die WM sei für alle da, so der 34-Jährige.

Bei einem geheimen Training der südkoreanischen Nationalmannschaft wurde eine Drohne entdeckt, was für Aufregung sorgte.

Im Trainingslager in Zapopan bereitete sich die Mannschaft um Heung-Min Son (33) auf das Spiel gegen Mexiko vor, als die Drohne gesichtet wurde.

Ein mexikanischer Militärangehöriger schoss die Drohne ab, doch die Täter konnten das Flugobjekt bergen und fliehen.

Der südkoreanische Fußballverband informierte die FIFA, die den Vorfall untersucht. Das kommende Spiel zwischen Südkorea und Mexiko ist von großer Bedeutung, beide Teams gewannen ihr Auftaktspiel.

Österreich ist bei der WM 2026 angekommen: Das Team von Trainer Ralf Rangnick gewann zum Auftakt 3:1 gegen Jordanien.

Romano Schmid brachte die Österreicher in der 20. Minute in Führung, Jordanien glich durch Ali Olwan (50.) aus.

Ein Eigentor von Yazan Al-Arab (77.) und ein Handelfmeter von Marko Arnautovic (90.+12) entschieden die Partie zugunsten Österreichs.

Endstand:

Österreich - Jordanien 3:1 (1:0)

Tore: Schmid (20.), Olwan (50.), Al-Arab (77./ET), Arnautovic (90.+12/11m)

Gelbe Karten: Sabitzer

Der WM-Abend begann mit einem überzeugenden 3:1-Sieg Frankreichs gegen Senegal und einem deutlichen 4:1-Erfolg Norwegens gegen den Irak.

Der Titelverteidiger Argentinien gewann 3:0 gegen Algerien. Lionel Messi stellte mit einem Dreierpack den WM-Torrekord von Miroslav Klose ein (16 Treffer).

Zurzeit läuft das Spiel Österreich gegen Jordanien, wobei Österreich mit 1:0 führt.

Spiele der Nacht:

Frankreich - Senegal 3:1 (0:0)

Irak - Norwegen 1:4 (1:2)

Argentinien - Algerien 3:0 (1:0)

Guillermo Ochoa (40) nimmt zum sechsten Mal an einer WM-Endrunde teil und ist damit Rekordhalter zusammen mit Messi und Ronaldo. Nach diesem Turnier will er seine Karriere beenden.

Ochoa, der zuletzt in Zypern spielte, ist Mexikos drittmeisteingesetzter Nationalspieler mit 153 Einsätzen. Aktuell ist er jedoch nur Ersatz hinter Stammkeeper Raúl Rangel (26).

Nach Sabri Lamouchis Entlassung wird Portugals Nationalmannschaft voraussichtlich ebenfalls noch vor oder nach der WM einen Trainerwechsel erleben.

Roberto Martínez (52) wird Medienberichten zufolge seinen Posten nach dem Turnier aufgeben. Sein Vertrag läuft aus. Er hatte die Mannschaft 2023 übernommen und liebäugelt mit einer Rückkehr in die englische Premier League.

Der portugiesische Verband hatte angeblich José Mourinho (63) als Nachfolger vorgesehen, doch Real Madrid griff dazwischen.

Bei der Pressekonferenz vor dem Spiel verriet DFB-Kapitän Joshua Kimmich (31), dass einige Spieler am Montag in den USA einer Giftschlange begegnet sind.

„Wir haben eine Schlange gesehen, die angeblich giftig ist. Ein Biss würde ins Krankenhaus führen, vermutlich nicht tödlich, aber definitiv gefährlich“, erklärte der Bayern-Star.

Er betonte, dass man deswegen Abstand zu Tieren halte und in Deutschland weniger gefährliche Tiere gewohnt sei.

Die englische Nationalmannschaft musste einen Rückschlag hinnehmen: Rechtsverteidiger Tino Livramento (23) zog sich eine Muskelverletzung zu und fällt für das Turnier aus.

Trainer Thomas Tuchel (52) nominierte daraufhin Innenverteidiger Trevoh Chalobah (26) vom FC Chelsea nach.

Ein Handzeichen des australischen Schiedsrichters Shaun Evans (38) im VAR-Raum sorgte für Diskussionen. Die FIFA gab jedoch bekannt, dass keine Sanktionen folgen werden.

Das Disziplinarkomitee fand keine Hinweise auf einen Regelverstoß. Evans hatte bei einem Kameraschwenk Daumen und Zeigefinger seiner rechten Hand geschlossen und die anderen Finger ausgestreckt. Einige sahen darin ein rechtsextremes „White Power“-Symbol.

Evans wies die Vorwürfe zurück und erklärte, es sei eine unbewusste Bewegung gewesen, kein absichtliches Symbol.

Spanien erlebte beim 0:0 gegen Kap Verde eine unrühmliche Premiere: Stürmer Mikel Oyarzabal (29) war der erste Spieler seit Beginn der Datenerfassung 1966, der in den ersten 30 Minuten keine Ballberührung hatte.

Immerhin hatte er in der 39. Minute eine gute Torchance, die Kap-Verde-Keeper Vozinha stark parierte. Insgesamt kam Oyarzabal auf 25 Ballkontakte.

Vier Unentschieden in Folge: Einen solchen Spieltag gab es bei einer WM seit fast 70 Jahren nicht mehr.

Nach dem Debakel gegen Schweden (1:5) wurde Sabri Lamouchi (54) als tunesischer Nationaltrainer entlassen.

Der Verband bestätigte die Freistellung zwei Tage nach der Niederlage. Hervé Renard (57) übernimmt.

Bereits 1998 gab es während einer WM einen Trainerwechsel bei Tunesien.

Lamouchi war erst seit Januar im Amt, konnte die Mannschaft aber nicht auf Erfolgskurs bringen. Fünf Spiele, vier Niederlagen, darunter eine 0:5-Niederlage gegen Belgien im letzten Test vor der WM – einzig der 1:0-Sieg gegen Haiti blieb als Erfolg.

Die iranische Nationalmannschaft erkämpfte sich nach schwieriger Vorbereitung zum WM-Auftakt ein 2:2 gegen Neuseeland.

Neuseeland ging durch Elijah Just (7., 55.) zweimal in Führung, doch Ramin Rezaeian (32.) und Mohammad Mohebi (65.) erzielten jeweils den Ausgleich.

Iran - Neuseeland 2:2 (1:1)

Tore: Just (7., 54.), Rezaeian (32.), Mohebi (65.)

Der erhoffte Auftaktsieg blieb auch Uruguay verwehrt. Gegen Saudi-Arabien erkämpfte sich die Mannschaft von Marcelo Bielsa ein 1:1.

Maxi Araujo (80.) rettete mit seinem späten Ausgleich einen Punkt für La Celeste.

Saudi-Arabien - Uruguay 1:1 (1:0)

Tore: Al-Amri (41.), Araujo (80.)

Belgien und Ägypten trennten sich in einem Überraschungsspiel mit 1:1.

Emam Ashour brachte Ägypten früh in Führung, ein Eigentor von Mohamed Hany sicherte Belgien den Ausgleich.

Belgien - Ägypten 1:1 (0:1)

Tore: Ashour (20.), Hany (ET 66.)

Der Kapverdische Torwart Vozinha beeindruckte bei der Sensation gegen Spanien mit herausragenden Paraden und stellte einen Rekord auf.

Spanien kam im Eröffnungsspiel nicht über ein torloses Remis gegen Kap Verde hinaus. Trotz spielerischer Überlegenheit scheiterte das Team an der Chancenverwertung und am starken Vozinha.

Die Einwechslung von Lamine Yamal brachte ebenfalls keinen Sieg.

Spanien - Kap Verde 0:0

Gelbe Karten: Pedri / Sidny

Nach dem starken Auftakt der deutschen Mannschaft gegen Curaçao kam es zu Lieferschwierigkeiten bei Ausrüster Adidas.

Im Netz verbreiteten sich KI-generierte Videos, die einen deutschen Fan zeigen, der Adolf Hitler ähnlich sieht und euphorisch jubelt. Der Betroffene zeigte sich darüber schockiert und erstattete Anzeige.

Gleichzeitig wurde Elye Wahi von der Einreise nach Kanada ausgeschlossen, was mit Manipulationsvorwürfen zusammenhängt.

Norwegens Erling Haaland sorgte mit seinen Toren für Erdbeben in Bergen, was vom Institut Norsar bestätigt wurde.

Torwart Vozinha von Kap Verde hat für Aufsehen gesorgt, seine Mutter darf dank politischem Einsatz nun am nächsten Spiel teilnehmen.

Der erste Spieltag ist vorbei, heute starten weitere Begegnungen. Spanien trifft auf Kap Verde, Belgien auf Ägypten, Saudi-Arabien auf Uruguay und Iran auf Neuseeland.

Die Skandinavier erreichten mit einem 5:1-Sieg gegen Tunesien die Tabellenspitze der Gruppe F.

Schweden nutzte früh Fehler der tunesischen Abwehr aus und baute die Führung kontinuierlich aus.

Schweden - Tunesien 5:1 (2:1)

Tore: Ayari (7., 90.+6), Isak (30.), Rekik (43.), Gyökeres (59.), Svanberg (84.)

In der deutschen Gruppe setzte sich die Elfenbeinküste kurz vor Schluss gegen Ecuador durch und steht nun punktgleich mit Deutschland auf Platz zwei.

Das Duell bot ein ausgeglichenes Spiel mit vielen Chancen. Amad Diallo erzielte in der 90. Minute den Siegtreffer.

Elfenbeinküste - Ecuador 1:0 (0:0)

Tore: Diallo (90.)

In Gruppe F trennten sich Niederlande und Japan in einem spannenden 2:2-Unentschieden.

Beide Teams führten jeweils zweimal, doch die schnellen Japaner glichen jeweils aus.

Niederlande - Japan 2:2 (0:0)

Tore: Van Dijk (51.), Nakamura (57.), Summerville (64.), Kamada (89.)

Heute Nacht greifen weitere Teams ins WM-Geschehen ein: Niederlande gegen Japan (22 Uhr), Elfenbeinküste gegen Ecuador (1 Uhr) und Schweden gegen Tunesien (4 Uhr).

Der Auftaktsieg Deutschlands gegen Curaçao macht Lust auf mehr – ein wahrer Euphorieausbruch im Land.

Deutschland - Curaçao 7:1 (3:1)

Schiedsrichter: Jalal Jayed (Marokko)

Zuschauer: 68.021 (Houston, USA)

Tore: Nmecha (6.), Comenencia (21.), Schlotterbeck (38.), Havertz (45.+5, 88.), Musiala (47.), Brown (68.), Undav (78.)

Der somalische Schiedsrichter Omar Artan (34), dem die Einreise in die USA verweigert wurde, soll dennoch sein Gehalt erhalten.

Die FIFA erklärte, Artan werde vollständig bezahlt. Er war bei der Einreise elf Stunden lang befragt worden und anschließend zurückgeschickt worden. Die USA begründeten dies mit angeblichen Verbindungen zu Terroristen.

Artan wurde eingeladen, den Supercup im August in Salzburg zu leiten. FIFA-Mitarbeiter halfen ihm bei der Rückreise über Istanbul, konnten aber seine Einreise in die USA nicht ermöglichen.

Die portugiesische Nationalmannschaft spielt bei der WM mit einem besonderen Armband, das an Diogo Jota (†28) erinnert, der vor knapp einem Jahr bei einem Autounfall starb.

Vor Abflug übergab Premierminister Luís Montenegro (53) den Spielern die Armbänder in den Landesfarben mit den Namen des WM-Kaders und Jotas.

Die Spieler schätzen die Geste sehr und tragen das Armband während des gesamten Turniers, wie Vitinha (26) erklärte.

Annalena Baerbock (45), Präsidentin der UN-Generalversammlung, kritisierte die FIFA wegen der Einreiseverweigerungen wie im Fall Omar Artan.

„Neutralität heißt, dass man alle Schiedsrichter einreisen lässt“, betonte Baerbock.

FIFA-Präsident Gianni Infantino (56) nannte den Fall „unglücklich“ und betonte, die Organisation werde daran arbeiten, Lösungen zu finden.

Julian Nagelsmann (38) bestätigte bei der Pressekonferenz vor dem Spiel die Rückkehr von Manuel Neuer (40) ins Tor und kündigte an, dass Nathaniel Brown auf der linken Verteidigerposition startet. Jamal Musiala (23) spielt ebenfalls von Beginn an.

Das Spiel gegen Curaçao beschrieb Nagelsmann als „David gegen Goliath“ und wies auf die Gefahr hin, die von der „Unbeschwertheit“ des Underdogs ausgehe. Dennoch sei der Auftakt eine Pflichtaufgabe.

In Gruppe D überraschte Australien, indem es den Favoriten Türkei durch zwei Treffer von Nestory Irankunda (27.) und Connor Metcalfe (75.) mit 2:0 besiegte.

Die Schotten übernahmen nach einem 1:0-Sieg gegen Haiti die Tabellenführung in Gruppe C, wobei John McGinn (28.) das Tor erzielte.

Brasilien und Marokko trennten sich mit einem 1:1-Unentschieden. Marokko führte durch Ismael Saibari (21.), Vinicius Junior (32.) glich für Brasilien aus.

Katar sorgte für die erste große Überraschung, indem es die Schweiz in der vierten Minute der Nachspielzeit per 1:1-Ausgleich schockte.

Die Schweiz hatte durch einen umstrittenen Elfmeter in Führung gelegen.

Katar - Schweiz 1:1 (0:1)

Tore: Embolo (17./11m), Khoukhi (90.+4)

Gelbe Karten: Abunada, Gaber / D. Zakaria

Vor dem WM-Auftakt in den USA hatte die deutsche Mannschaft mit der Hitze zu kämpfen. Bei rund 32 Grad wurden insbesondere für die Torhüter spezielle Maßnahmen getroffen, wie das Eintauchen der Handschuhe in Eiswasser.

Das Team wird am Abend zum Spielort Houston fliegen (ca. zweieinhalb Stunden), wo das Auftaktspiel gegen Curaçao am Sonntag um 19 Uhr Ortszeit stattfindet.

Heute Abend starten auch Katar und die Schweiz (21 Uhr) in San Francisco in die WM. Anschließend folgen Brasilien gegen Marokko (0 Uhr in New York), Haiti gegen Schottland (3 Uhr in Boston) sowie am frühen Morgen Australien gegen Türkei (6 Uhr in Vancouver).

Das ghanaische Außenministerium hat eine Protestnote an Kanada geschickt, nachdem dem Nationalspieler Thomas Partey (33) die Einreise verweigert wurde.

Kanadische Behörden begründeten die Ablehnung damit, dass Partey seit April vor Gericht in London steht, unter anderem wegen Vergewaltigungsvorwürfen.

Ghana betonte das Prinzip der Unschuldsvermutung und fordert eine Überprüfung der Entscheidung.

Die deutsche Mannschaft absolviert heute um 10 Uhr Ortszeit das Abschlusstraining vor dem WM-Auftakt gegen Curaçao am Sonntagabend in Houston. Aktuell befindet sich das Team noch im Quartier in Winston-Salem, North Carolina.

Nach dem Mittag geht es per Flug nach Texas, wo nur eine Stunde Zeitverschiebung besteht.

Um 18.45 Uhr Ortszeit findet die letzte Pressekonferenz vor dem Spiel statt.

Die FIFA teilte mit, dass der englische Schiedsrichter Michael Oliver (41) aufgrund einer leichten Verletzung im Spiel Elfenbeinküste gegen Ecuador durch François Letexier ersetzt wird. Auch seine Assistenten werden ausgetauscht, während vierter Offizieller und VAR bleiben.

Nationaltrainer Carlo Ancelotti bestätigte den Ausfall von Neymar (34) mit einer Wadenzerrung. Der brasilianische Star arbeitet hart an seiner Rückkehr, die möglicherweise erst nach der Gruppenphase erfolgt.

Die englische Nationalmannschaft wurde vor kurzem Opfer eines Diebstahls im Trainingslager in Florida. Unglücklicherweise wurden Ausrüstungsgegenstände, darunter möglicherweise Bälle und Schuhe, gestohlen, was die Vorbereitung auf das Spiel gegen Kroatien beeinträchtigen könnte.

Im ersten Spiel der Gruppe D setzte sich Gastgeber USA deutlich mit 4:1 gegen Paraguay durch. Bereits zur Pause führte das Team 3:0, wobei ein Eigentor und zwei Treffer von Folarin Balogun entscheidend waren. Paraguay gelang nur ein Anschlusstreffer.

USA - Paraguay 4:1 (3:0)

Tore: Bobadilla (7./ET), Balogun (31., 45.+5), Mauricio (73.), Reyna (90.+8)

Gelbe Karten: Tyler Adams / diverse paraguayische Spieler

In Gruppe B trennten sich Gastgeber Kanada und Bosnien-Herzegowina mit einem 1:1-Unentschieden. Jovo Lukic brachte Bosnien in Führung, Cyle Larin konnte für Kanada ausgleichen.

Kanada - Bosnien-Herzegowina 1:1 (0:1)

Tore: Lukic (21.), Larin (79.)

Gelbe Karten: diverse

Die ersten beiden WM-Spiele sind abgeschlossen, der zweite Spieltag startet mit Kanada gegen Bosnien und Herzegowina. Anschließend folgt USA gegen Paraguay.

Ghana muss im ersten Spiel gegen Panama auf Thomas Partey verzichten, dem wegen gerichtlicher Verfahren die Einreise nach Kanada verwehrt wurde. Partey ist in den USA vor Ort und trainiert mit der Mannschaft.

Miroslav Klose (48) hält den Rekord als bester WM-Torschütze mit 16 Treffern. Er erwartet, dass dieser Rekord bei der WM 2026 fallen wird, da es durch das größere Teilnehmerfeld mehr Spiele gibt.

Klose sieht Lionel Messi und Kylian Mbappé als heiße Anwärter, den Rekord zu brechen. Er selbst wäre damit einverstanden und sagt: „Ich bin ein großer Fan von Messi, er ist ein Genie.“

Die DFB-Torhymne „Major Tom“ von Peter Schilling wird auch bei der WM 2026 gespielt. Zudem wurden die Songs „An Tagen wie diesen“ (Die Toten Hosen) und „Zeit, dass sich was dreht“ (Herbert Grönemeyer) von der FIFA als Signature Songs genehmigt, deren Einsatzzeitpunkt aber noch unklar ist.

Marc Cucurella (27), Chelsea-Star und spanischer Nationalspieler, kündigte eine ungewöhnliche Aktion an: Sollte Spanien die WM gewinnen, will er sich das Gesicht von Trainer Luis de la Fuente (64) auf den Bizeps tätowieren lassen.

Bereits nach dem EM-Sieg 2024 hatte er sich die Haare rot gefärbt. Seine vermeintliche Schwalbe im Viertelfinale gegen Deutschland und der ausbleibende Elfmeterpfiff sind den Fans noch gut in Erinnerung.

Am Donnerstagabend verpassten Zuschauer im ZDF aufgrund von Werbeunterbrechungen die Eröffnungsshow der WM mit Auftritten von Danny Ocean, J Balvin und Lila Downs.

Das ZDF erklärte, dass Werbung bis zu 20 Minuten vor 20 Uhr erlaubt sei und der letzte Block um 19:44 Uhr gesendet wurde. Die Eröffnungsshow wurde anschließend in voller Länge in der Mediathek verfügbar gemacht.

Bundeskanzler Friedrich Merz (70) suchte während der WM den direkten Kontakt zur deutschen Mannschaft und schaltete sich per Videocall bei Kapitän Joshua Kimmich (31) sowie Kai Havertz (27) und Jonathan Tah (30) dazu.

Der Austausch wirkte zwar inszeniert, doch Merz lobte den Rückhalt der Mannschaft und kündigte zukünftige Telefonate mit Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) an.

Das Netz feiert eine neue WM-Online-Ikone: Eine Gans, die im Trikot der mexikanischen Nationalmannschaft entspannt durch die Straßen läuft und mit einem kleinen Plakat um den Hals für Aufmerksamkeit sorgt.

Lokale Medien berichten, dass die Aktion Teil eines fragwürdigen Marketingplans eines Straßenverkäufers ist.

Die Zuschauerzahlen zum WM-Eröffnungsspiel Mexiko gegen Südafrika sind beeindruckend: 10,04 Millionen Menschen verfolgten das Spiel im ZDF, was einem Marktanteil von 46,5 Prozent entspricht. Dies übertrifft deutlich die Reichweite der Eröffnungspartie 2022 in Katar.

Der WM-Auftakt in Mexiko war von Demonstrationen begleitet. Am Aztekenstadion kam es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizei. Radikale Mitglieder der Lehrergewerkschaft protestierten in Mexiko-Stadt für bessere Arbeitsbedingungen und Rentenreformen.

Co-Gastgeber Kanada muss im ersten Spiel auf Alphonso Davies (25) verzichten. Der Bayern-Profi laboriert an einer Oberschenkelverletzung, zeigt jedoch positive Heilungstendenzen.

Der 52-jährige Trainer Jesse Marsch ist optimistisch, Davies bald wieder einsetzen zu können.

Südkorea gewann in der Gruppe A mit 2:1 gegen Tschechien. Ladislav Krejci (59.) brachte Tschechien in Führung, doch In-beom Hwang (67.) und Hyeon-gyu Oh (80.) drehten das Spiel.

Mexiko setzte sich gegen Südafrika mit 2:0 durch. Schiedsrichter Wilton Pereira Sampaio verteilte dabei drei Rote Karten.

WM 2026 ist gestartet! Das Eröffnungsspiel im Aztekenstadion zwischen Mexiko und Südafrika läuft – die Neuauflage der WM-Startpartie von 2010.

Hollywood-Star Salma Hayek moderiert die Veranstaltung. Die Flaggen aller 48 Teams wurden präsentiert.

Vor dem Stadion herrscht großer Andrang bei der Fanzone auf dem Zócalo, wo es bereits zu Protesten kam.

Musikalisch sorgten Shakira und Burna Boy mit dem WM-Song „Dai Dai“ für Highlights, gefolgt von einem beeindruckenden Feuerwerk.

Die WM-Eröffnungsfeier 2026 in Mexiko ist somit feierlich gestartet!

Der Schiedsrichter für das WM-Auftaktspiel Deutschland gegen Curaçao wurde offiziell bekannt gegeben: Jalal Jayed (39) aus Marokko wird die Partie am Sonntag um 19 Uhr in Houston leiten.

Jayed gilt als international noch eher unerfahren, hat aber bereits bei Afrikacups und U20-Weltmeisterschaften gepfiffen.

Seine Assistenten kommen ebenfalls aus Marokko, der vierte Offizielle ist Südafrikaner.

Die Freude über Haitis neues Nationaltrikot währte kurz: Die FIFA forderte Änderungen am Design, da es politische Botschaften enthielt, was verboten ist.

Der Ausrüster Saeta passte das Trikot an, betonte jedoch, dass die ursprüngliche Gestaltung eine Hommage an den Beitrag der Haitianer für ihr Land war und keine politische Aussage.

Der TV-Sender RTL II lässt die legendäre Krake Paul mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz während der WM 2026 wieder auferstehen und Spiele tippen.

„Paul 2.0“ wird mit Fun Facts gefüttert und in kurzen Clips Prognosen zu ausgewählten Spielen abgeben. Die Premiere ist am Eröffnungstag, insgesamt sind 27 Clips geplant.

Die echte Krake Paul wurde durch seine korrekten Tipps bei der WM 2010 zur Legende, verstarb jedoch 2010.

Der Iran droht mit drastischen Maßnahmen, sollte es während der WM zu unerwünschten Szenen kommen.

Sportminister Ahmed Donjamali warnte, dass das Team Spiele abbrechen würde, wenn politische Parolen oder falsche Flaggen gezeigt werden. Nur die offizielle Flagge der islamischen Republik soll erlaubt sein.

Ein US-Regierungsvertreter bestätigte, dass der somalische FIFA-Schiedsrichter Omar Artan die Einreise aufgrund von Verbindungen zu mutmaßlichen Terroristen verweigert wurde.

Artan hatte ein gültiges Visum, wurde aber bei der Einreise zu politischen Themen befragt und zurückgewiesen.

Der 34-jährige Schiedsrichter wurde 2025 als bester afrikanischer Referee ausgezeichnet und für die WM nominiert.

Die englische Nationalmannschaft bereitet sich in Florida vor, wird aber von einem Erdbeben der Stärke 6,1 vor der Küste Kubas erschüttert.

Die Erschütterungen wurden auch in Mexiko und in Walt Disney World registriert, verursachten jedoch keinen Schaden.

Omar Artan wird aufgrund verweigerter Einreise nicht bei der WM 2026 zum Einsatz kommen, wie die FIFA bestätigte. Somalia steht auf einer US-Einreiseverbotsliste.