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WM 2026 live: Brüller im Interview! Trainer rastet nach Vorrunden-Aus aus

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026, die in den USA, Mexiko und Kanada ausgetragen wird, ist in vollem Gange. Zum ersten Mal nehmen bei diesem XXL-Turnier, das bis zum 19. Juli andauert, insgesamt 48 Teams teil. Die deutsche Mannschaft startete mit einem beeindruckenden 7:1 (3:1)-Sieg gegen Curaçao in das Turnier. Auch gegen die Elfenbeinküste feierte das Team einen weiteren Erfolg und gewann mit 2:1 (0:1), wobei Deniz Undav mit zwei Jokertoren entscheidend zum Sieg beitrug.

Das letzte Gruppenspiel gegen Ecuador endete jedoch mit einer 1:2-Niederlage am Donnerstag in New York, was die Stimmung etwas trübte. Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) hat als Ziel den WM-Titel ausgegeben, doch der Weg bis zum Finale am 19. Juli in New York ist noch lang. Titelverteidiger Argentinien geht als einer der Favoriten ins Rennen, nachdem das Team um Superstar Lionel Messi (38) den Pokal im Winter 2022 in Katar gewonnen hat.

In unserem WM-Ticker halten wir Euch während des gesamten Turniers mit allen relevanten News auf dem Laufenden.

Für Uruguay endete die WM hingegen enttäuschend: Die Südamerikaner konnten keinen Sieg verbuchen. Die Niederlage gegen Spanien in der Nacht zum Samstag besiegelte das Vorrunden-Aus. Nationaltrainer Marcelo Bielsa (70) reagierte nach der Partie äußerst gereizt.

Beim Interview nach dem Spiel verzögerte sich scheinbar die Vorbereitung hinter der Kamera, woraufhin Bielsa mit einem lauten "Jetzt macht doch endlich!" seinen Unmut kundtat. Im Gespräch gab er sich kurz angebunden, beantwortete die drei Fragen der Reporterin in etwa 30 Sekunden.

Später auf der Pressekonferenz zeigte sich Bielsa wieder gefasst. "Ich bin der Verantwortliche und muss das akzeptieren", erklärte der Argentinier. "Auch wenn vermeidbare Fehler passiert sind, liegt die Schuld für das Scheitern bei mir."

Vor dem Ende der Gruppenphase stehen bereits neun Begegnungen für das Sechzehntelfinale fest. Hier ein Überblick:

Alle Unsicherheiten sind beseitigt: Deutschland trifft im Sechzehntelfinale auf Paraguay. Dank der Ergebnisse der vergangenen Nacht muss das DFB-Team nicht mehr alle Vorrundenspiele abwarten, um den nächsten Gegner zu kennen. Am Montagabend um 22:30 Uhr deutscher Zeit steht fest, dass Paraguay als Drittplatzierter der Gruppe D die nächste Herausforderung für Nagelsmanns Team wird.

Besiegt Deutschland Paraguay, könnte im Achtelfinale direkt der Topfavorit Frankreich folgen. Die Franzosen besiegten Norwegen deutlich mit 4:1 und treffen im Sechzehntelfinale auf Schweden, während Deutschland womöglich auf Kylian Mbappé und Ousmane Dembélé trifft.

Für eine Sensation sorgte Kap Verde in der Nacht zum Samstag: Durch ein torloses Unentschieden gegen Saudi-Arabien holten die Afrikaner das dritte Unentschieden der Vorrunde. Parallel besiegte Spanien Uruguay mit 1:0. Dadurch rückte Kap Verde mit drei Punkten auf den zweiten Platz vor und steht im K.o.-Modus, während Uruguay mit nur zwei Punkten Dritter in Gruppe H wurde und ausschied.

In Gruppe G sicherte sich Belgien mit einem deutlichen 5:1-Erfolg gegen Neuseeland den Gruppensieg. Ägypten zog dank eines Unentschiedens gegen den Iran als Zweiter ins Sechzehntelfinale ein. Die Iraner können jedoch noch als einer der besten Gruppendritten hoffen.

Nachfolgend die Ergebnisse der Nacht im Überblick:

Gruppe G

Ägypten – Iran 1:1 (1:1)

Schiedsrichter: Szymon Marciniak (Polen), Zuschauer: 66.925

Tore: Saber (5.), Rezaeian (14.)

Neuseeland – Belgien 1:5 (0:1)

Schiedsrichter: Adham Makhadmeh (Jordanien), Zuschauer: 52.497 (ausverkauft)

Tore: Trossard (28., 50.), De Bruyne (66.), Just (84.), Lukaku (86.), Saelemaekers (90.+4)

Gruppe H

Kap Verde – Saudi-Arabien 0:0

Schiedsrichter: Francois Letexier (Frankreich), Zuschauer: 68.278

Uruguay – Spanien 0:1 (0:1)

Schiedsrichter: Ismail Elfath (USA), Zuschauer: 45.664

Tore: Baena (42.)

Rote Karte: Canobbio (90.+4/grobes Foulspiel)

Gruppe I

Norwegen – Frankreich 1:4 (1:3)

Schiedsrichter: Michael Oliver (England), Zuschauer: 64.146

Tore: O. Dembélé (7., 20., 32.), Aasgaard (21.), D. Doué (90.+4)

Senegal – Irak 5:0 (1:0)

Schiedsrichter: Anthony Taylor (England), Zuschauer: 43.036 (ausverkauft)

Tore: Diarra (4.), I. Sarr (56.), P. Gueye (59., 71.), I. Ndiaye (82.)

Im uruguayischen Lager herrscht nach wie vor Unruhe: Kurz vor dem entscheidenden Vorrundenspiel gegen Spanien kam es Berichten zufolge zu Spannungen zwischen Trainer Marcelo Bielsa und mehreren Führungsspielern der Mannschaft.

Nach Angaben verschiedener Medien, basierend auf Informationen von "El Espectador", suchten Spieler wie Sergio Rochet (33), Manuel Ugarte (25), Rodrigo Bentancur (29) und Federico Valverde (27) das direkte Gespräch mit Bielsa. Dabei kritisierten sie unter anderem das intensive Training, die hohe Belastung sowie die Taktik im Hinblick auf das Spiel gegen Spanien. Bielsa reagierte demnach verärgert.

Das gesamte Team wurde kurzfristig zusammengerufen, und Bielsa hielt eine Rede von fast einer Stunde. Einige Spieler verließen jedoch währenddessen den Raum.

Ob und wie sich diese Auseinandersetzung auf die verbleibenden WM-Partien auswirken wird, ist unklar. Fest steht aber: Nach zwei Unentschieden steht Uruguay unter erheblichem Druck und muss gegen Spanien gewinnen. Ohne Rückhalt aus dem Team wird dies schwierig.

Nach dem Debakel gegen Tschechien hat Patrik Schick (30) seine Karriere in der Nationalmannschaft beendet. Die Begründung des Bayer-04-Stürmers findet Ihr hier: "Offiziell: Bayer-Star beendet Karriere in Nationalmannschaft".

Mit dem knappen 2:1-Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Deutschland hat Ecuador erstmals seit 2006 wieder die K.o.-Runde erreicht. Die Freude im Land war groß, Präsident Daniel Noboa (38) erklärte den Freitag kurzerhand zum Feiertag.

Er bedankte sich bei Spielern und Trainer, die trotz Kritik und schwieriger Zeiten für große Freude im Land gesorgt hätten. "Morgen ist Feiertag!", betonte er auf X.

Anthony Elanga (24) sicherte mit seinem Treffer zum 1:1 gegen Japan den Einzug Schwedens in die nächste Runde. Nach Abpfiff wirkte der Angreifer allerdings enttäuscht, da er zunächst fälschlicherweise davon ausging, dass das Unentschieden das Aus bedeutete. Seine Teamkollegen klärten ihn jedoch auf.

Der Offensivspieler von Newcastle United erklärte später: "Ich wusste nicht, dass ein Punkt reichen würde." Offenbar hatte er vor dem Spiel andere Szenarien nicht verfolgt.

Nach einigen Gruppenfinalspielen stehen die ersten Sechzehntelfinal-Paarungen fest:

Die nächsten Entscheidungen bei der WM sind gefallen: Niederlande, Japan, Schweden und Australien haben das Sechzehntelfinale erreicht.

Hier die Ergebnisse der Nacht:

Gruppe D

Türkei – USA 3:2 (2:1)

Paraguay – Australien 0:0

Gruppe E

Curaçao – Elfenbeinküste 0:2 (0:1)

Ecuador – Deutschland 2:1 (1:1)

Gruppe F

Japan – Schweden 1:1 (0:0)

Tunesien – Niederlande 1:3 (0:2)

Die schwedische Nationalmannschaft staunte nicht schlecht, als sie ihr Trainingsgelände in Frisco betrat. "Ich dachte nur: 'Was ist denn hier passiert?'", sagte Mittelfeldspieler Besfort Zeneli in einem Interview und fügte hinzu: "Soweit ich weiß, gab es keinen Sturm."

Tatsächlich fanden dort Renovierungsarbeiten am Stadion statt. Nach Angaben von Manager Stefan Pettersson (63) wollten Arbeiter eine Tribüne abreißen, doch diese stürzte in die falsche Richtung. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Dabei fiel eine Tribünenseite auf die provisorische Pressefläche, die extra für die WM-Berichterstattung errichtet wurde. Die Vorbereitung auf das letzte Gruppenspiel gegen Japan wurde dadurch jedoch nicht beeinträchtigt.

Vor dem letzten Gruppenspiel der deutschen Mannschaft gegen Ecuador am Donnerstagabend (22 Uhr) hatten viele Fans auf einen Startelfeinsatz von Edeljoker Deniz Undav gehofft. Bundestrainer Julian Nagelsmann lehnte dies jedoch ab.

Wie bereits mehrfach betont, soll die Mannschaft langsam weiter zusammenwachsen, daher werden nur Positionen gewechselt, wenn es nötig ist. "Wir haben zwei Spiele absolviert und jetzt wird diskutiert, wie viel wir wechseln. Wir wollen uns auf die K.o.-Phase vorbereiten", erklärte Nagelsmann vor der Partie.

Somit wird Antonio Rüdiger für den verletzten Nico Schlotterbeck in der Innenverteidigung auflaufen. David Raum ersetzt Nathaniel Brown auf der linken Abwehrseite, da dieser mit muskulären Problemen an den Adduktoren ausfällt.

Undav selbst zeigt sich mit seiner Rolle zufrieden: "Wenn ich unzufrieden wäre, wäre ich nicht hier." Er erklärte, dass jeder Spieler seine Aufgabe kenne und er als Joker zweimal eingewechselt wurde – mit zwei Siegen als Ergebnis. "Wichtig ist, dass wir als Team so weit wie möglich kommen", so der Stürmer vom VfB Stuttgart.

Am vergangenen Abend und in der Nacht fanden die ersten Gruppenfinals statt, bei denen es einige Überraschungen gab. Südafrika sicherte sich mit einem 1:0-Erfolg gegen Südkorea den Einzug ins Sechzehntelfinale. Die Schweiz bezwang Kanada, und Bosnien gewann mit 3:1 gegen Katar und wahrt damit die Chance auf das Weiterkommen.

Die Spiele im Überblick:

Gruppe A

Tschechien – Mexiko 0:3 (0:0)

Gruppe B

Schweiz – Kanada 2:1 (0:0)

Gruppe C

Schottland – Brasilien 0:3 (0:2)

Marokko – Haiti 4:2 (2:2)

Im Kampf um den Verbleib bei der WM 2026 zeigten die Bosnier starke Nerven und holten durch den 3:1-Sieg gegen Katar den dritten Platz in der Gruppe.

Die erste Halbzeit war sehr unterhaltsam: Ein sehenswertes Tor von Alajbegovic (29.) und ein erzwungenes Eigentor von Dzeko (34.) brachten die Führung, doch kurz vor der Pause erzielte Katar den Anschlusstreffer (42.). Nach der Pause konnten die Katarer keine gefährlichen Akzente mehr setzen, während Bosnien den Vorsprung ausbaute (80.).

Schweiz – Kanada 2:1 (0:0)

Beim Abschlusstraining vor dem letzten Gruppenspiel gegen Ecuador fehlte Nationalspieler Nathaniel Brown aufgrund von Adduktorenproblemen. Wie der kicker berichtete, wird David Raum auf der linken Verteidigerposition starten und damit sein erstes WM-Spiel in der Startelf bestreiten.

Ob Brown nur eine kurze Pause erhält oder länger ausfällt, bleibt abzuwarten. Bundestrainer Julian Nagelsmann dürfte dies auf der Pressekonferenz erläutern.

Ex-Nationalspieler Stefan Effenberg (57) rät davon ab, die Startelf vor dem Spiel gegen Ecuador zu stark zu verändern. "Nagelsmann darf jetzt nicht den Fehler machen, zu viel umzubauen oder eine komplett neue Elf aufzustellen", sagte Effenberg gegenüber t-online.

Insbesondere bei zwei umstrittenen Personalien solle an der bisherigen Aufstellung festgehalten werden: "Oliver Baumann im Tor oder Deniz Undav von Beginn an einzusetzen, nur weil es gegen Ecuador vermeintlich um nichts geht, halte ich nicht für sinnvoll."

Die FIFA plant während der WM 2026 eine mögliche Regeländerung für Elfmeterschießen in der K.o.-Phase. Bisher wirft der Schiedsrichter zwei Münzen: eine für die Seitenwahl und eine für die Wahl, wer zuerst schießt. Künftig soll nur noch ein Münzwurf stattfinden, dessen Sieger sich dann zwischen Seitenwahl oder Schussreihenfolge entscheiden muss. So soll verhindert werden, dass ein Team beide Entscheidungen trifft.

Der Vorschlag liegt derzeit beim International Football Association Board (IFAB). Um noch im Turnier angewandt zu werden, müsste der Beschluss vor Beginn der K.o.-Phase am 28. Juni gefasst werden.

Nach dem klaren 5:0-Sieg Portugals gegen Usbekistan sahen die Fans ein torloses Remis zwischen England und Ghana. Kroatien gewann knapp mit 1:0 gegen Panama, Kolumbien sicherte sich mit einem Treffer drei Punkte gegen die Demokratische Republik Kongo.

Die Ergebnisse der Nacht:

Kolumbien – DR Kongo 1:0 (0:0)

Panama – Kroatien 0:1 (0:0)

England – Ghana 0:0

Frankreichs Trainer Didier Deschamps (57) musste aufgrund des Todes seiner Mutter vorübergehend abreisen. Der französische Verband gab bekannt, dass Deschamps die Beerdigung in Frankreich besucht und von seinem Assistenten Guy Stéphan vertreten wird. Auch beim letzten Gruppenspiel wird er nicht anwesend sein.

Portugal zeigte nach dem enttäuschenden Unentschieden gegen den Kongo eine starke Reaktion und besiegte Usbekistan mit 5:0. Cristiano Ronaldo (41) erzielte dabei sein zehntes WM-Tor und stellte zahlreiche Rekorde auf.

Obwohl Nico Schlotterbeck (26) für den Rest des Turniers aufgrund eines Bänderrisses ausfällt, bleibt er dem Team erhalten, um seine Mannschaft zu unterstützen und den Teamgeist zu stärken, wie Sportdirektor Rudi Völler (66) erklärte.

Beim Public Viewing in Amman kam es zu einem tragischen Unglück: Ein Mensch starb bei einem Gedränge, acht weitere wurden verletzt. Die Partie Jordanien – Algerien endete mit einem 1:2-Sieg für Algerien, womit das WM-Aus Jordaniens besiegelt ist.

Frankreich gewann trotz eines Unwetters in Philadelphia gegen den Irak mit 3:0. Norwegen besiegte Senegal mit 3:2, beide Teams sind nun sicher in der K.o.-Runde.

Lionel Messi führte Argentinien mit einem 2:0 gegen Österreich vorzeitig ins Achtelfinale, erzielte dabei seine WM-Tore Nummer 17 und 18 und ist nun alleiniger Rekordtorschütze.

Nach dem Rückstand gegen die Elfenbeinküste sorgte Deniz Undav mit zwei Treffern für die Wende und den wichtigen 2:1-Sieg Deutschlands. Marcel Reif (76) blickt im Interview positiv auf Undavs Leistung und sieht Deutschland als einen der Favoriten.

Bislang gab es in der WM 2026 schon acht Rote Karten in 40 Spielen - doppelt so viele wie beim gesamten Turnier 2022 in Katar. Dennoch ist die Rekordzahl von 2006 mit 20 Platzverweisen noch in weiter Ferne.

Nico Schlotterbeck wird aufgrund seines Bänderrisses im linken Sprunggelenk für den Rest der WM ausfallen. Bundestrainer Nagelsmann kann keinen Ersatz nachnominieren und muss mit nur vier Innenverteidigern weitermachen.

Ägypten feierte nach drei Unentschieden in der Vorrunde den ersten Sieg durch ein 3:1 gegen Neuseeland. Das Team um Mo Salah führt die Gruppe G nun an.

Kap Verde überraschte erneut und erkämpfte sich mit einem 2:2 gegen Uruguay die Chance aufs Weiterkommen. Belgien bleibt hingegen sieglos nach einem 0:0 gegen den Iran.

Spanien lieferte eine beeindruckende 4:0-Gala gegen Saudi-Arabien, während Curaçao nach dem historischen Punktgewinn gegen Ecuador mit dem niederländischen Königspaar feierte.

Nach der knappen Niederlage gegen Deutschland kritisierte Elfenbeinküsten-Coach Emerse Faé das Verhalten des DFB-Teams und warf mangelndes Fairplay vor.

Deutschland ist als Gruppensieger sicher im Sechzehntelfinale, Gegner wird ein Drittplatzierter aus den Gruppen A, B, C, D oder F sein. Mögliche Gegner sind unter anderem Bosnien-Herzegowina, Schottland oder Japan. Ein Sieg könnte im Achtelfinale ein Duell mit Frankreich oder Norwegen bedeuten.

Das ZDF verzeichnete erneut eine Spitzenquote: Im Schnitt verfolgten 18,26 Millionen Zuschauer den dramatischen 2:1-Sieg gegen die Elfenbeinküste, was einem Marktanteil von 72,1 Prozent entspricht.

Die Verletzung von Nico Schlotterbeck stellte einen herben Rückschlag dar. Nach einem Zweikampf musste der Innenverteidiger in der Pause ausgewechselt werden. Die Diagnose Bänderriss wird durch eine MRT-Untersuchung am Sonntag bestätigt.

Tunesien erlitt nach der Entlassung von Trainer Sabri Lamouchi zwei Niederlagen und ist nun vorzeitig ausgeschieden. Die letzte Pleite gegen Japan fiel mit 0:4 deutlich aus.

Das letzte Gruppenspiel der Deutschen gegen Ecuador kann entspannt angegangen werden, da der erste Platz dank des direkten Vergleichs mit der Elfenbeinküste sicher ist, selbst bei einer Niederlage.

Die Niederlande setzten sich in einem torreichen Spiel mit 5:1 gegen Schweden durch und sicherten sich vorübergehend den ersten Platz in Gruppe F.

Der Kanadier Ismael Koné kehrte nach seiner schweren Verletzung aufs Trainingsgelände zurück und zeigte sich optimistisch. Der Angriffsspieler erlitt einen Bruch im Schien- und Wadenbein, eine Operation steht noch aus.

Spanischer Nationalspieler Borja Iglesias wurde am Hotel der Mannschaft zunächst nicht eingelassen, worauf ein Video in sozialen Medien Aufsehen erregte.

Die Türkei schied nach zwei Niederlagen und null Punkten aus der WM aus. Kapitän Hakan Çalhanoğlu bedankte sich bei den Fans und zeigte sich sichtlich enttäuscht.

Im Spiel USA gegen Australien sorgte Schiedsrichter Felix Zwayer mit einem Krampf auf dem Spielfeld für Aufregung. Bastian Schweinsteiger reagierte humorvoll auf die Situation.

Brasilien gewann gegen Haiti mit 3:0, musste jedoch um den Einsatz von Raphinha bangen, der mit einer Oberschenkelverletzung ausgewechselt wurde.

Die Türkei verlor trotz Überzahl gegen Paraguay mit 0:1 und schied aus der WM aus. Die USA sind als Gruppensieger weiter.

Marokko setzte sich mit 1:0 gegen Schottland durch und rückte der K.o.-Runde näher. Brasilien zeigte beim 3:0 gegen Haiti erneut seine Klasse.

Die USA qualifizierten sich mit einem 2:0-Sieg gegen Australien für die nächste Runde und überzeugten vor heimischem Publikum.

Nach Kritik am Superstar Cristiano Ronaldo meldete sich dessen Freundin Madalena Aragao im Netz zu Wort und verteidigte ihn.

Für Schottland-Fan Donny Strathie, der vor der WM verstarb, planen die Fans eine emotionale Geste bei der Partie gegen Marokko.

Der verletzte Kanadier Ismael Koné gab im Krankenhaus ein positives Lebenszeichen ab, besucht von Teamkollege Moïse Bombito.

Die Diagnose bestätigte sich: Koné erlitt einen doppelten Beinbruch und wird mehrere Monate pausieren müssen, womit seine WM-Teilnahme beendet ist.

Kanada feierte einen klaren 6:0-Erfolg gegen Katar, der allerdings vom schweren Unfall Konés überschattet wurde. Mexiko sicherte sich den Gruppensieg durch einen knappen 1:0-Sieg gegen Südkorea.

Die Schweiz setzte sich mit 4:1 gegen Bosnien-Herzegowina durch und machte einen großen Schritt Richtung K.o.-Phase.

Österreichs Stefan Posch erlitt im WM-Auftaktspiel gegen Jordanien einen Kieferbruch, ist aber weiterhin im Turnier dabei.

Die Elfenbeinküste darf im Duell gegen Deutschland voraussichtlich auf Stürmer Elye Wahi setzen, nachdem ihm die Einreise zunächst verweigert worden war.

Tschechien droht nach einem 1:1 gegen Südafrika das frühe WM-Aus, da sie im letzten Gruppenspiel gegen Mexiko unbedingt gewinnen müssen.

Für DFB-Trainer Julian Nagelsmann beginnt die nächste Herausforderung erst am Samstag, während die Nachbarn bereits früher gefordert sind.

Ex-Profi Rafael van der Vaart sorgte mit einer unbedachten Aussage über die japanische Mannschaft für Aufsehen, entschuldigte sich aber später.

Nach dem sensationellen 7:1-Start der deutschen Mannschaft kursierten KI-generierte Bilder eines Fans, der Hitler ähnelt, was für Aufregung sorgte. Der Betroffene erstattete Anzeige.

Der Elfenbeinküsten-Star Elye Wahi wird die Einreise nach Kanada aufgrund von Manipulationsvorwürfen verwehrt, was vor dem Duell gegen Deutschland für Gesprächsstoff sorgt.

Norwegens Erling Haaland löste bei seinen Toren Erdbebenwellen in seiner Heimat aus, ein seismologisches Institut bestätigte die ungewöhnlichen Erschütterungen.

Torwart Vozinha von Kap Verde äußerte unter Tränen, dass seine Mutter wegen Visa-Problemen das historische Spiel gegen Spanien verpasste. Dank Unterstützung von Politikern wird sie beim nächsten Spiel dabei sein können.

Der erste Spieltag ist komplett, heute Abend starten Tschechien gegen Südafrika und Schweiz gegen Bosnien-Herzegowina in den zweiten Vorrundenspieltag.

Die ersten Favoritensiege blieben aus, Ghana und Kolumbien setzten sich knapp durch.

Die Neuauflage des WM-Halbfinals 2018 zwischen England und Kroatien endete 4:2 für England in einem spannenden Spiel.

Portugal erreichte gegen den Kongo nur ein 1:1, was Enttäuschung auslöste.

Senegals Kapitän Kalidou Koulibaly kritisierte die Einreisebeschränkungen für afrikanische Fans in die USA scharf und forderte mehr Unterstützung für afrikanische Teams.

Bei einem Training der südkoreanischen Mannschaft wurde eine Drohne gesichtet, die vom mexikanischen Militär abgeschossen wurde. Die FIFA untersucht den Vorfall.

Österreich feierte einen 3:1-Sieg gegen Jordanien und ist so gut in die WM gestartet.

Frankreich feierte einen 3:1-Sieg gegen Senegal, Norwegen gewann 4:1 gegen den Irak, und Argentinien zeigte beim 3:0 gegen Algerien eine starke Vorstellung.

Mexikos Torhüter Guillermo Ochoa nimmt zum sechsten Mal an einer WM teil und wird nach dem Turnier seine Karriere beenden.

Nach dem Ende von Tunesiens Trainer Sabri Lamouchi wird auch Portugals Trainer Roberto Martínez den Verband nach der WM verlassen. José Mourinho ist als Nachfolger im Gespräch.

DFB-Kapitän Joshua Kimmich berichtete von einer Begegnung mit einer giftigen Schlange in den USA und warnte vor gefährlichen Tieren.

Die englische Mannschaft muss auf Rechtsverteidiger Tino Livramento verzichten, Innenverteidiger Trevoh Chalobah wurde nachnominiert.

Der australische Schiedsrichter Shaun Evans sorgte mit einer missverstandenen Handgeste für Diskussionen, die FIFA bestätigte jedoch, dass keine Sanktionen folgen werden.

Spanischer Stürmer Mikel Oyarzabal stellte mit einem Ballkontakt-freien ersten Halbzeitviertel eine unrühmliche Bestmarke auf.

Vier Unentschieden in Folge im WM-Turnier sind eine Seltenheit, zuletzt vor fast 70 Jahren beobachtet.

Nach dem Debakel gegen Schweden wurde Sabri Lamouchi als tunesischer Trainer entlassen, Hervé Renard übernimmt.

Der Iran drohte mit Spielabbrüchen, sollte es politische Parolen oder falsche Flaggen bei den Spielen geben.

Ein US-Regierungsvertreter bestätigte die verweigerte Einreise des somalischen Schiedsrichters Omar Artan aufgrund von Verbindungen zu mutmaßlichen Terroristen.

Die englische Nationalmannschaft bereitete sich in Florida auf die WM vor, nachdem ein starkes Erdbeben in der Region zu spüren war.

Omar Artan wird nicht bei der WM zum Einsatz kommen, da ihm die Einreise in die USA verweigert wurde.