WM 2026 live: Schockierende Diagnose bei Schlotterbeck! Deutscher Innenverteidiger fällt für das Turnier aus
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026, die in den USA, Mexiko und Kanada stattfindet, läuft bereits auf Hochtouren. Bei diesem XXL-Turnier, das bis zum 19. Juli andauert, treten erstmals 48 Nationen gegeneinander an. Die deutsche Mannschaft feierte einen mitreißenden Auftaktsieg gegen Curaçao und gewann klar mit 7:1 (3:1). Im zweiten Spiel gegen die Elfenbeinküste setzte sich das Team mit 2:1 (0:1) durch – dabei sorgten zwei Jokertore von Deniz Undav für den Erfolg.
Das erklärte Ziel von Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) ist der Gewinn des WM-Titels, doch bis zum möglichen Endspiel am 19. Juli in New York liegt noch ein langer Weg vor der Mannschaft. Als amtierender Weltmeister geht Argentinien ins Rennen, das den Pokal im Winter 2022 in Katar mit Superstar Lionel Messi (38) sicherte.
In unserem WM-Ticker halten wir euch während des gesamten Turniers mit allen relevanten Neuigkeiten auf dem Laufenden.
Eine bittere Nachricht für Nico Schlotterbeck: Der deutsche Innenverteidiger wird aufgrund einer schweren Verletzung im linken Sprunggelenk das restliche Turnier verpassen.
Laut übereinstimmenden Berichten von Bild und Sky erlitt der Dortmunder im Spiel gegen die Elfenbeinküste einen Bänderriss, der ihn voraussichtlich mindestens acht Wochen außer Gefecht setzt.
Dieser Ausfall trifft nicht nur den 26-Jährigen schwer, sondern ist auch ein herber Rückschlag für die deutsche Nationalelf: Bundestrainer Nagelsmann ist nicht berechtigt, einen Ersatzspieler für den verletzten Abwehrchef zu nominieren. Somit muss das DFB-Team den weiteren Verlauf des Turniers mit lediglich drei regulären Innenverteidigern bestreiten – Jonathan Tah, Antonio Rüdiger und Waldemar Anton.
Nach drei Unentschieden in der Gruppe G gelang Ägypten endlich der erste Sieg. Das Team um Mo Salah drehte gegen Neuseeland einen frühen 0:1-Rückstand und gewann mit 3:1.
Die Kiwis gingen zwar schnell in Führung, konnten diese jedoch nicht verteidigen, da die Ägypter besonders in der zweiten Halbzeit aufdrehten. Mit nun vier Punkten führt Ägypten die Gruppe vor Iran und Belgien (jeweils zwei Punkte) an – es ist zugleich der erste WM-Erfolg der afrikanischen Mannschaft.
Neuseeland - Ägypten 1:3 (1:0)
Neuseeland: Crocombe – Payne (85. Bindon), Boxall, Surman, Cacace (76. Randall) – Stamenic, Bell – Mccowatt (66. Old), Singh (76. Thomas), Just (85. de Vries) – Wood
Ägypten: Ufa Schobeir – Hani, Fathi (41. Rabia), Jasser Ibrahim, Fatouh – Lasheen, Attia – Salah (84. Abdelmaguid, 90.+9 Abdelmonem), Ziko (76. Hamza Abdelkarim), Ashour (84. Zizo) – Marmoush (76. Trezeguet)
Schiedsrichter: Oar Al-Ali (VAE)
Zuschauer: 52.497 (Vancouver, ausverkauft)
Tore: 1:0 Surman (15.), 1:1 Ziko (58.), 1:2 Salah (67.), 1:3 Trezeguet (82.)
Gelbe Karten: Singh, Mccowatt / Lasheen
Die nächste Sensation bei der WM liefert Kap Verde! Nach einem torlosen Remis gegen Spanien erkämpfte sich die kleine Inselnation auch gegen Uruguay ein 2:2 (1:2) und wahrt damit die Chance auf das Weiterkommen.
Der WM-Neuling ging früh in Führung, doch kurz vor der Halbzeit drehte der Favorit aus Südamerika mit einem Doppelpack das Ergebnis. Dank eines kapitalen Fehlers von Uruguays Torwart Fernando Muslera, der bei einem Rückpass zu weit aus dem Tor kam, gelang Helio Varela der Ausgleich für Kap Verde. Beide Teams stehen nun bei zwei Punkten.
Belgien bleibt weiterhin ohne Sieg: Gegen den Iran reichte es trotz einer Überzahl nach einer Notbremse von Nathan Ngoy nur zu einem torlosen Unentschieden. Ein Tor des Iran wurde wegen Abseits aberkannt.
Die Ergebnisse im Überblick:
Uruguay – Kap Verde 2:2 (2:1)
Uruguay: Muslera – G. Varela, S. Cáceres, Olivera, J. M. Sanabria – Ugarte (70. De La Cruz), Bentancur – Canobbio, Valverde, M. Araújo (82. B. Rodriguez) – Vinas (70. Nunez)
Kap Verde: Vozinha – S. Moreira, R. Lopes, Diney, Lopes Cabral – K. Pina (70. L. Duarte) – R. Mendes, Arcanjo (46. D. Duarte), Monteiro (80. Y. Semedo), Rodrigues (59. H. Varela) – Benchimol (58. Da Costa)
Schiedsrichter: Espen Eskas (Norwegen)
Zuschauer: 64.003 (Miami)
Tore: 0:1 K. Pina (21.), 1:1 M. Araújo (44.), 2:1 Canobbio (45.+6), 2:2 H. Varela (61.)
Gelbe Karten: Bentancur, Olivera / Lopes Cabral (2), Diney
Belgien – Iran 0:0
Belgien: Courtois – Meunier (58. Castagne), Ngoy, Mechele, De Cuyper – Raskin (58. Vanaken), Tielemans – Saelemaekers (58. Lukébakio), De Bruyne (87. Fernandez-Pardo), Trossard – Lukaku (73. Theate)
Iran: Beiranvand – Hardani (46. Jahanbakhsh), Kanaanizadegan, Khalilzadeh, Nemati, Hajsafi (66. Mohammadi) – Ezatolahi (85. Hosseinzadeh), Ghoddos (79. Moghanlou) – Rezaeian, Taremi, Mohebi (66. Torabi)
Schiedsrichter: Dario Herrera (Argentinien)
Zuschauer: 70.317 (Los Angeles)
Tore: keine
Gelbe Karten: Lukaku / Ezatolahi
Rote Karten: Ngoy (66./Notbremse)
Spanien präsentierte sich nach dem enttäuschenden 0:0 gegen Kap Verde deutlich stärker und fuhr einen klaren 4:0-Sieg gegen Saudi-Arabien ein. Das Team um Jungstar Lamine Yamal zeigte eine überzeugende Leistung.
Spanien – Saudi-Arabien 4:0 (3:0)
Spanien: Simón – Porro, Cubarsi, Laporte, Cucurella – Rodri, Pedri (70. Ruiz) – Yamal (46. Pino), Olmo (61. Merino), Baena (61. N. Williams) – Oyarzabal (46. Fer. Torres)
Saudi-Arabien: Al-Owais – Abdulhamid, Al-Tambakti, Ladschami, Al-Amri (60. Al-Hejji), Al-Harbi – Al-Dschuwayr (46. Al-Hamdan) – N. Al-Dausari (90. Al-Ghannam), Al-Buraikan (60. Abu Al-Shamat), Al-Khaibari (46. Kanno) – S. Al-Dausari
Schiedsrichter: Raphael Claus (Brasilien)
Zuschauer: 68.239 (Atlanta, ausverkauft)
Tore: 1:0 Yamal (10.), 2:0 Oyarzabal (21., 24.), 4:0 Al-Tambakti (49./Eigentor)
Gelbe Karten: Saudi-Arabien: S. Al-Dausari, Kanno
Nach dem historischen 0:0-Unentschieden gegen Ecuador feierte das Team von Curaçao mit dem niederländischen Königspaar eine ausgelassene Party. Ein Video zeigt, wie König Willem-Alexander (59) und Königin Máxima (55) nach der Partie die Kabine betraten, den Trainerstab um Dick Advocaat (78) beglückwünschten und danach mit den Spielern tanzten.
Die beiden Royals hatten zuvor den 5:1-Erfolg der Niederlande gegen Schweden in Houston verfolgt und setzten ihre Reise anschließend nach Kansas City fort.
Die Niederlage gegen Deutschland scheint den Trainer der Elfenbeinküste, Emerse Faé (42), schwer mitgenommen zu haben. Nach dem 1:2 (1:0) kritisierte er das DFB-Team wegen fehlender Fairness und nahm speziell eine Szene aus der Schlussphase in den Fokus.
Auslöser war eine Situation kurz vor dem Ende, als der ivorische Verteidiger Wilfried Singo (25) verletzt am Seitenrand lag und den Ball ins Aus gespielt hatte. Nach seiner Behandlung musste er ausgewechselt werden. Die deutsche Mannschaft brachte den Ball nach dem Einwurf jedoch nicht zurück zu den Ivorern, was Faé aufbrachte.
Deutschland ist als Gruppensieger bereits für das Achtelfinale qualifiziert. Der Gegner steht jedoch noch nicht fest. Mögliche Duelle warten mit den Gruppendritten aus den Gruppen A, B, C, D und F. Realistische Kandidaten sind derzeit unter anderem Bosnien und Herzegowina, Schottland oder Japan.
Bei einem Sieg im ersten K.o.-Spiel könnte im Achtelfinale ein Aufeinandertreffen mit dem Gruppensieger der Gruppe I folgen, wo aktuell Vizeweltmeister Frankreich sowie Norwegen mit Superstar Erling Haaland (25) als Favoriten gelten.
Der knappe 2:1-Erfolg der deutschen Mannschaft gegen die Elfenbeinküste brachte dem ZDF erneut hervorragende Zuschauerzahlen ein. Trotz des späten Anstoßes um 22 Uhr verfolgten durchschnittlich 18,26 Millionen Menschen das Spiel, was einem Marktanteil von 72,1 Prozent im Gesamtpublikum entspricht.
Nach dem fulminanten Auftaktsieg gegen Curaçao lieferte das DFB-Team auch im zweiten Spiel überzeugend ab. Die Freude über den wichtigen Sieg wurde allerdings durch die Verletzung von Schlotterbeck etwas getrübt.
In Toronto zog sich der Innenverteidiger des BVB bei einem Zweikampf mit Amad Diallo (23) eine Verletzung zu, die ihn zur Pause zum Auswechseln zwang. Julian Nagelsmann sprach nach dem Spiel von einer möglichen Innenbandverletzung und kündigte ein MRT am Folgetag an: "Es sieht leider nicht gut aus."
Tunesien erlebte keinen erfolgreichen Start unter dem neuen Trainer Hervé Renard. Nach der Niederlage gegen Schweden gab es auch gegen Japan eine deutliche 0:4-Pleite, womit das vorzeitige WM-Aus für die Karthago-Adler besiegelt scheint.
Der Japaner Daichi Kamada traf bereits in der 4. Minute, bevor Ayase Ueda und Jun’ya Itō im zweiten Durchgang den Sieg sicherstellten.
Endergebnis: Tunesien – Japan 0:4 (0:2)
Tore: Kamada (4.), Ueda (31., 83.), J. Itō (69.)
Dank der Patzer Ecuadors ist Deutschland in Gruppe E bereits vorzeitig auf Platz eins gesichert. Gegen Curaçao konnte der Favorit das letzte Spiel der Gruppenphase nun deutlich entspannter angehen, da selbst eine Niederlage die Tabellenspitze nicht gefährden würde.
Endstand: Ecuador – Curaçao 0:0
Gelbe Karten: Alcívar (Ecuador); L. Bacuna, J. Bacuna, Comenencia, Gaari, Kastaneer (Curaçao)
Die Niederlande profitierten in einem torreichen Spiel von zwei schnellen Treffern durch Brian Brobbey, die den Weg zu einem 5:1-Erfolg gegen Schweden ebneten und vorläufig die Führung in der Gruppe F sichern.
Die Schweden konnten zwar zwischenzeitlich verkürzen, mussten aber kurz vor Schluss noch das fünfte Gegentor durch Summerville hinnehmen.
Niederlande – Schweden 5:1 (2:0)
Tore: Brobbey (5., 17.), Gakpo (47., 54.), Elanga (59.), Summerville (89.)
Gelbe Karten: Gudmundsson, Y. Ayari, Bergvall (Schweden)
Der kanadische Nationalspieler Ismael Koné, der sich beim WM-Spiel gegen Katar eine schwere Beinverletzung zugezogen hatte, konnte heute bereits wieder mit seinem Team trainieren. Am Morgen wurde er von seinen Teamkollegen mit "Ismael"-Rufen begrüßt und zeigte sich trotz der Verletzung kämpferisch.
Kurios war hingegen der Vorfall um den spanischen Stürmer Borja Iglesias (33), dem zunächst der Zugang zum Teamhotel verwehrt wurde. Erst nach Überprüfung seiner Identität per Handy wurde ihm der Zutritt gewährt.
Die Türkei ist nach zwei Niederlagen bei der WM ausgeschieden. Kapitän Hakan Çalhanoğlu (32) zeigte sich nach der 0:1-Pleite gegen Paraguay emotional und bedankte sich bei den Fans, während er sich zugleich für die enttäuschende Leistung entschuldigte.
Im WM-Spiel zwischen USA und Australien sorgte Schiedsrichter Felix Zwayer (45) kurz vor Schluss für Aufsehen, als er wegen eines Krampfs zu Boden ging. Bastian Schweinsteiger (41) reagierte darauf humorvoll mit einer spöttischen Bemerkung.
Brasilien zeigte sich gegen Haiti souverän und gewann klar mit 3:0, musste aber Sorgen um den verletzten Raphinha (29) verkraften, der nach rund 40 Minuten ausgewechselt werden musste.
Die Türkei schied nach einer knapp verlorenen Partie gegen Paraguay aus dem Turnier aus, während Marokko einen wichtigen 1:0-Sieg gegen Schottland einfuhr. Die USA gewannen deutlich gegen Paraguay und sicherten sich den Gruppensieg.
Die Schweiz zeigte sich nach dem Auftaktremis verbessert und bezwang Bosnien-Herzegowina mit 4:1. Johan Manzambi steuerte dabei einen Doppelpack bei.
Österreich startete mit einem 3:1-Erfolg gegen Jordanien in die WM, wobei Stefan Posch (29) trotz eines Kieferbruchs weiterhin im Turnier dabei ist.
Der ivorische Stürmer Elye Wahi (23) darf entgegen erster Berichte nun doch anreisen und im WM-Duell gegen Deutschland eingesetzt werden.
Tschechien kam gegen Südafrika nicht über ein 1:1 hinaus und steht nach zwei Spielen schon unter Druck.
Nationaltrainer Julian Nagelsmann bestätigte vor dem Spiel die Rückkehr von Manuel Neuer (40) ins Tor und gab weitere Aufstellungen bekannt. Er warnte vor der unterschätzten Gefahr seines Auftaktgegners Curaçao.
Australien überraschte in Gruppe D mit einem 2:0-Sieg gegen die Türkei, während Schottland die Tabellenführung in Gruppe C übernahm. Brasilien spielte gegen Marokko nur 1:1, und Katar sorgte mit einem späten Ausgleich gegen die Schweiz für die erste große Überraschung.
In der Gruppe F trennten sich die Niederlande und Japan mit einem 2:2-Unentschieden.
Die deutsche Nationalmannschaft startet heute gegen Curaçao in die WM 2026, während weitere Partien in den anderen Gruppen ebenfalls für Spannung sorgen.
Ghana protestierte offiziell gegen die Einreiseverweigerung von Thomas Partey (33) nach Kanada, da dieser sich noch in einem laufenden Gerichtsverfahren befindet und die Unschuldsvermutung gilt.
Miroslav Klose (48) rechnet damit, dass sein WM-Torrekord in diesem Turnier gebrochen wird, sieht Lionel Messi dabei als großen Anwärter.
Die deutsche Torhymne "Major Tom" von Peter Schilling wird auch bei der WM 2026 verwendet, gemeinsam mit weiteren Songs, die von der FIFA genehmigt wurden.
Der spanische Linksverteidiger Marc Cucurella (27) kündigte scherzhaft an, bei einem spanischen WM-Titel das Gesicht von Trainer Luis de la Fuente (64) tätowieren zu lassen.
Das ZDF stieß bei der WM-Eröffnungsfeier mit Werbeunterbrechungen auf Kritik, zeigte aber die Show und den WM-Song mit Shakira und Burna Boy in voller Länge in der Mediathek.
Bundeskanzler Friedrich Merz (70) meldete sich per Videocall bei der deutschen Mannschaft und betonte die breite Unterstützung im Land.
Ein virales Video zeigt eine Gans, die in einem Trikot der mexikanischen Nationalmannschaft durch die Straßen läuft und im Netz für Begeisterung sorgt.
Das Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika erreichte beim ZDF mit über 10 Millionen Zuschauern eine Top-Quote.
Bei der Eröffnungsfeier in Mexiko-Stadt kam es zu Protesten und Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei.
Kanadas Alphonso Davies (25) fällt wegen einer Oberschenkelverletzung im Auftaktspiel gegen Bosnien-Herzegowina aus, zeigt jedoch Fortschritte.
Südkorea feierte einen späten 2:1-Sieg gegen Tschechien, während Mexiko gegen Südafrika mit 2:0 gewann, das Spiel jedoch von drei Platzverweisen geprägt war.
Die WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada ist offiziell eröffnet, und die Eröffnungsspiele sowie erste Begegnungen versprechen spannende Unterhaltung.
Der Schiedsrichter des deutschen Auftaktspiels gegen Curaçao wurde mit Jalal Jayed (39) aus Marokko bekanntgegeben. Er gilt als international noch eher unerfahren.
FIFA hat Haitis Trikotdesign, das an die Schlacht von Vertières erinnert, zur Änderung aufgefordert, da politische Darstellungen auf Trikots verboten sind.
RTL II erweckt die legendäre Krake Paul mittels Künstlicher Intelligenz wieder zum Leben, die als Orakel für WM-Spiele fungieren wird.
Der Iran droht mit Spielabbrüchen, falls politische Parolen im Stadion erklingen oder nicht genehmigte Flaggen gezeigt werden.
Die USA verweigerten dem somalischen FIFA-Schiedsrichter Omar Artan (34) die Einreise, was zu dessen WM-Aus führte. Die Einreiseverweigerung wurde offiziell mit Sicherheitsbedenken begründet.
Die englische Mannschaft bereitet sich in Florida auf die WM vor, während ein Erdbeben der Stärke 6,1 in der Region zu spüren war.