WM 2026 live: Sorge um verletzten DFB-Star! Nagelsmanns Aussagen sorgen für Besorgnis
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026, ausgetragen in den USA, Mexiko und Kanada, ist in vollem Gange. Zum ersten Mal nehmen bei diesem XXL-Turnier, das bis zum 19. Juli andauert, 48 Nationen teil. Die deutsche Nationalmannschaft startete mit einem beeindruckenden 7:1 (3:1)-Sieg gegen Curaçao in die WM und konnte sich auch gegen die Elfenbeinküste mit 2:1 (0:1) durchsetzen – dabei erzielte Deniz Undav beide entscheidenden Jokertore.
Das große Ziel von Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) ist der Gewinn des Titels, doch bis zum möglichen Finale am 19. Juli in New York liegt ein weiter Weg vor der Mannschaft. Als amtierender Weltmeister geht Argentinien mit Superstar Lionel Messi (38) ins Rennen, der sich den Pokal im Winter 2022 in Katar sicherte.
In unserem WM-Ticker halten wir Euch während des gesamten Turniers über alle wichtigen Ereignisse auf dem Laufenden.
Nach der starken Vorstellung gegen Curaçao zeigte Deutschland auch gegen die Elfenbeinküste eine solide Leistung. Die Freude über den wertvollen 2:1-Erfolg wurde allerdings durch die Verletzung von Innenverteidiger Nico Schlotterbeck (26) getrübt.
Im kanadischen Toronto zog sich der Dortmunder Verteidiger nach einem Zweikampf mit Amad Diallo (23) Schmerzen zu, konnte nicht weitermachen und wurde zur Halbzeit ausgewechselt.
Julian Nagelsmann äußerte sich nach dem Spiel zur Verletzung und gab eine erste Einschätzung ab: Am ZDF-Mikrofon sprach er von einer möglichen Innenbandverletzung bei Schlotterbeck. Für den folgenden Tag sei ein MRT geplant. „Es sieht leider nicht sehr gut aus“, so der Bundestrainer weiter.
Eine genauere Untersuchung am Sonntag soll Aufschluss über das Ausmaß der Blessur geben.
Tunesien hat unter dem neuen Trainer Hervé Renard keinen Aufwärtstrend zeigen können und kassierte stattdessen eine weitere deutliche Niederlage.
Im zweiten Spiel unter dem 57-jährigen Nachfolger von Sabri Lamouchi lief es nicht besser: Nach der 1:5-Klatsche gegen Schweden verlor das Team auch klar mit 0:4 (0:2) gegen Japan. Damit ist das vorzeitige WM-Aus für die Nordafrikaner besiegelt.
Das Debakel kündigte sich früh an, als Ex-Bundesliga-Spieler Daichi Kamada schon in der 4. Minute traf. Noch vor der Pause erhöhte Ayase Ueda (31.), im zweiten Durchgang sorgten Jun’ya Itō (69.) und Ueda (83.) für den Endstand.
Endergebnis:
Tunesien - Japan 0:4 (0:2)
Tore: 0:1 Kamada (4.), 0:2 Ueda (31.), 0:3 H. Itō (69.), 0:4 Ueda (83.)
Das DFB-Team kann sich entspannt zurücklehnen: Durch das Remis Ecuadors gegen Curaçao ist der erste Platz in der Gruppe bereits gesichert.
Die Südamerikaner dominierten das Spiel, erspielten sich zahlreiche Chancen, doch Curaçaos Torhüter Eloy Room glänzte mit einer überragenden Leistung.
Somit kann Deutschland entspannt ins letzte Gruppenspiel gegen Ecuador gehen – selbst im Falle einer Niederlage bleibt man dank des direkten Vergleichs vor der Elfenbeinküste an der Spitze.
Endergebnis:
Ecuador - Curaçao 0:0
Gelbe Karten: Alcívar (1) / L. Bacuna (1), J. Bacuna (1), Comenencia (1), Gaari (1), Kastaneer (1)
In einem torreichen Spiel sicherte sich die Niederlande mit einer schnellen Doppel-Tor-Führung den vorläufigen ersten Platz in Gruppe F.
Brian Brobbey schoss die Oranje-Fans mit zwei Treffern in den ersten 17 Minuten in Begeisterung und verschaffte seiner Mannschaft eine komfortable Führung. Die Schweden zeigten sich bemüht, fehlten aber in der Offensive die entscheidenden Akzente und präsentierten sich in der Defensive zu anfällig.
Nach der Pause erzielte Gakpo früh das dritte Tor, woraufhin die Partie entschieden schien. Die Skandinavier kassierten nach gut 50 Minuten das vierte Gegentor.
Obwohl Elanga in der 59. Minute noch einmal verkürzte, änderte das wenig am Spielverlauf. Kurz vor dem Ende erhöhte Summerville per Distanzschuss auf 5:1.
Endstand:
Niederlande - Schweden 5:1 (2:0)
Tore: 1:0 Brobbey (5.), 2:0 Brobbey (17.), 3:0 Gakpo (47.), 4:0 Gakpo (54.), 4:1 Elanga (59.), 5:1 Summerville (89.)
Nach seiner schweren Verletzung gegen Katar, bei der er sich einen Bruch im linken Schien- und Wadenbein zuzog, konnte Ismael Koné aus Kanada heute schon wieder zum Training seines Nationalteams zurückkehren.
Am Morgen wurde der 24-Jährige bei einer Trainingseinheit von seinen Mitspielern mit "Ismael"-Rufen empfangen. Schon im Krankenhaus hatte er angekündigt, seine Mannschaft von der Seitenlinie aus zu unterstützen und vorübergehend die Rolle des Assistenztrainers zu übernehmen.
Kuriose Szenen gab es rund um die spanische Nationalmannschaft: Borja Iglesias (33) wurde offenbar zunächst der Zugang zum Teamhotel verweigert.
Ein auf Social Media kursierendes Video zeigt, wie der Stürmer hinter einem Zaun steht und versucht, aufs Gelände zu gelangen. „Ich bin Nationalspieler, ich muss rein“, sagt er zur Security, die zunächst misstrauisch bleibt.
Nach Bestätigung seiner Identität über das Handy durfte er schließlich eintreten und zu seinen Teamkollegen ins Hotel gelangen. Verrückte Situation!
Ohne Punkte aus den ersten beiden Spielen ist für die Türkei bei dieser WM bereits Schluss. Die Enttäuschung im Team von Trainer Vincenzo Montella (52) ist groß, auch Kapitän Hakan Çalhanoğlu (32) wirkt sichtlich betroffen.
Nach der zweiten Pleite in Folge gab der Spielführer einen ehrlichen Einblick in die Stimmung im Team und wandte sich emotional an die Fans.
„Wir sind alle traurig“, erklärte der 32-Jährige nach der bitteren 0:1-Niederlage gegen Paraguay. „Ich möchte mich bei unseren Fans bedanken, die uns unterstützt haben, und gleichzeitig für die enttäuschende Leistung entschuldigen.“
„Jeder wollte alles für sein Land geben“, so der ehemalige Bundesliga-Spieler weiter. Man habe viel probiert, aber auch etwas Pech gehabt.
Im WM-Spiel zwischen Gastgeber USA und Australien sorgte Schiedsrichter Felix Zwayer (45) aufgrund eines Krampfanfalls für Aufsehen. Für Bastian Schweinsteiger (41) war das eine willkommene Gelegenheit, den Unparteiischen mit einem Scherz auf die Schippe zu nehmen.
Nach dem Abpfiff sprach Moderatorin Esther Sedlaczek (40) den Weltmeister von 2014 auf die Szene an, bei der Australiens Trainer Tony Popovic (52) nach Spielende auf Zwayer zuging. Schweinsteiger lachte und sagte: „Klar, wenn Zwayer sich in der 94. Minute am Boden windet und einen Krampf vortäuscht.“
Sedlaczek ermahnte ihn direkt: „Basti, bleib ernst.“ Doch Schweinsteiger setzte humorvoll nach: „Er hat Standing Ovations bekommen, als er aufstand.“
Die Moderatorin blieb ernst und warnte, dass niemand glauben solle, Schweinsteiger meine das ernst. Dieser schüttelte nur den Kopf und sagte: „Nein, natürlich nicht.“
Kurz vor Spielende sorgte Zwayers Krampf für einen Schreckmoment.
In der Nachspielzeit blieb der Schiedsrichter beim Erteilen einer Gelben Karte an US-Spieler Chris Richards im Rasen hängen und fiel anschließend offenbar aufgrund eines Krampfs zu Boden.
Sein Assistent Christian Dietz und Spieler Aiden O'Neill waren sofort zur Stelle, halfen beim Dehnen, sodass Zwayer die Partie letztlich beenden konnte.
Schiedsrichter-Experte Patrick Ittrich erklärte später bei MagentaTV: „Er ist in den Boden getreten, ich hoffe, er hat sich nichts Schlimmes zugezogen. Es sah nicht gut aus. Es ist die Wade hinten. Wahrscheinlich hatte er einen Krampf.“
Nachdem Brasilien zum WM-Start gegen Marokko nur ein Remis erreichte, zeigte die Seleção gegen Außenseiter Haiti deutlich ihre Klasse und siegte klar mit 3:0.
Allerdings trüben Sorgen um Flügelspieler Raphinha (29) den Erfolg.
Etwa in der 40. Minute setzte sich der Offensivspieler ohne Einwirkung eines Gegners plötzlich auf den Rasen und musste später ausgewechselt werden.
Eine Verletzung am rechten hinteren Oberschenkel wird vermutet, ist aber noch nicht bestätigt. Trainer Carlo Ancelotti (67) sagte: „Wir müssen ihn untersuchen, wir wissen noch nicht, was genau passiert ist.“
Unklar bleibt, ob Raphinha zum Abschluss der Gruppenphase gegen Schottland wieder einsatzfähig sein wird.
Für die Türkei ist der Traum von der WM-Fortsetzung endgültig ausgeträumt: Im emotionalen und hart umkämpften Spiel gegen Paraguay unterlag sie trotz Überzahl mit 0:1 (0:1).
Matias Galarza brachte die Südamerikaner früh in Führung, doch trotz viel Offensivdruck blieb der Ausgleich aus.
Damit steht fest, dass die USA als Gruppensieger ins Achtelfinale einziehen. Das abschließende Gruppenspiel gegen Paraguay ist nur noch von statistischem Wert.
Endergebnis:
Türkei - Paraguay 0:1 (0:1)
Tore: 0:1 Galarza (2.)
Gelbe Karten: Elmali (1) / Galarza (1)
Rote Karten: - / Almirón (45.+3, Unsportlichkeit)
Der Geheimfavorit Marokko bleibt weiter auf Erfolgskurs: Mit einem 1:0 (1:0)-Sieg gegen Schottland sicherte sich das Team einen wichtigen Arbeitserfolg.
Den entscheidenden Treffer erzielte Ismael Saibari von PSV bereits früh in der Partie.
Mit nun vier Punkten rückt das Achtelfinale für die Marokkaner näher. Die Schotten müssen trotz des Rückschlags weiterhin auf ein Weiterkommen hoffen.
Der Rekordweltmeister Brasilien setzt seine Ambitionen mit einem ungefährdeten 3:0-Sieg gegen Haiti fort, wobei die Mannschaft um Superstar Vinícius Júnior immer wieder ihr Können zeigte.
Mit dem deutlichen Erfolg in Philadelphia untermauerte die Seleção ihr Ziel, die K.o.-Runde zu erreichen. Haitis Traum vom Weiterkommen ist hingegen geplatzt.
Ergebnisse im Überblick:
Schottland - Marokko 0:1 (0:1)
Tore: 0:1 Saibari (2.)
Gelbe Karten: Robertson (1), Ralston (1) / Diop (1)
Brasilien - Haiti 3:0 (3:0)
Tore: Matheus Cunha (23., 36.), Vinícius Júnior (45.+3)
Gelbe Karten: Douglas Santos (1) / Arcus (1), Pierrot (1), Jean Jacques (1)
Die USA schreiben ihr eigenes Sommermärchen: Auch im zweiten Gruppenspiel setzte sich die Mannschaft von Jesse Marsch souverän mit 2:0 (2:0) gegen Australien durch und sicherte sich damit das Ticket für die K.o.-Phase.
Bereits in der ersten Halbzeit machten die US-Boys alles klar. Folarin Balogun erzwang in der 11. Minute per Eigentor von Cameron Burgess die Führung. Kurz vor der Pause brachte Alex Freeman per Kopfball nach einem Freistoß das zweite Tor, das nach kurzer Überprüfung durch den VAR anerkannt wurde.
Endstand:
USA - Australien 2:0 (2:0)
Tore: 1:0 Burgess (Eigentor, 11.), 2:0 Freeman (43.)
Gelbe Karten: A. Robinson (1), Balogun (1), C. Richards (1) / Bos (1), Circati (1), Italiano (1), H. J. Souttar (1)
Nach dem 1:1 zum Auftakt gegen die DR Kongo liegen bei Portugal offenbar die Nerven blank.
Madalena Aragao (20), die Partnerin von Torschütze João Neves (21), reagierte in den sozialen Netzwerken scharf auf einen Kommentar, der Superstar Cristiano Ronaldo kritisierte.
Auf die Bezeichnung „Idiot“ für ihren Freund antwortete sie scharf: „Sag deinem 'GOAT', er soll in den Ruhestand gehen. Er ist sehr eigensinnig!“
Auch abseits dessen gibt es viel Kritik am fünfmaligen Ballon-d’Or-Gewinner, der nicht mehr die Leistung von früher bringe, so etwa der kongolesische Gegenspieler Ngal'ayel Mukau (21).
Donny Strathie, ein 76-jähriger schottischer Fan, wollte sich seinen Traum erfüllen und die WM 2026 live verfolgen. Er hatte sich ein Ticket für das Spiel gegen Marokko besorgt und war nach Boston gereist. Doch wenige Tage vor dem Spiel verstarb er.
Die schottischen Fans, die „Tartan Army“, plant aus Respekt eine besondere Geste: Eine Minute Applaus in der 76. Minute des Spiels gegen Marokko, zu Ehren von Strathie.
Auch der Account der schottischen Nationalmannschaft unterstützte den Aufruf, und Trainer Steve Clarke sprach der Familie sein Beileid aus.
Nach Ismaël Konés (24) schwerer Verletzung meldete sich der kanadische Mittelfeldspieler mit einem positiven Lebenszeichen aus dem Krankenhaus.
Sein Teamkollege Moïse Bombito (26) besuchte ihn und teilte ein Foto, das Koné lächelnd und mit Victory-Zeichen zeigt.
Die Diagnose eines doppelten Beinbruchs, bestehend aus Schien- und Wadenbein, wurde von Fußball-Insider Fabrizio Romano bestätigt. Koné befindet sich mit seiner Mutter im Krankenhaus und droht eine Pause von vier bis fünf Monaten, womit eine weitere WM-Teilnahme ausscheidet.
Kanada feierte unterdessen einen Kantersieg gegen Katar (6:0), wobei Jonathan David drei Tore beisteuerte. Mexiko sicherte sich durch ein 1:0 gegen Südkorea den Gruppensieg in Gruppe A.
Ergebnisse:
Kanada - Katar 6:0 (3:0)
Tore: Larin (16.), J. David (29., 45.+3, 90.+2), N. D. Saliba (64.), Mannai (75./Eigentor)
Mexiko - Südkorea 1:0 (0:0)
Tore: Romo Barron (50.)
Gelbe Karten: diverse
Dank Superjoker Johan Manzambi hat die Schweiz im zweiten Gruppenspiel gegen Bosnien und Herzegowina mit 4:1 (0:0) einen großen Schritt Richtung Achtelfinale gemacht.
Nach einem zähen Spiel brachte der eingewechselte Manzambi die Schweizer per Doppelpack (74., 90. Minute) auf die Siegerstraße. Mit vier Punkten aus zwei Spielen stehen die Eidgenossen gut da.
Endstand:
Schweiz - Bosnien-Herzegowina 4:1 (0:0)
Tore: Manzambi (74., 90.), R. Vargas (84.), Xhaka (90.+7/Elfmeter), Mahmic (90.+3)
Gelbe Karten und Rote Karten wurden verteilt.
Österreichs Nationalspieler Stefan Posch (29) zog sich beim WM-Auftakt gegen Jordanien einen Kieferbruch zu, wie der ÖFB mitteilte.
Eine Operation ist nicht notwendig, stattdessen wird Posch, der zuletzt an Mainz 05 ausgeliehen war, mit einer Spezialschiene behandelt und steht weiterhin im WM-Kader.
Die Elfenbeinküste darf im WM-Duell mit Deutschland wohl doch auf Stürmer Elye Wahi (23) setzen. Laut AFP hat der Spieler nun die Einreisegenehmigung für Kanada erhalten, sodass er am Samstag gegen die DFB-Elf spielen kann.
Zuvor war berichtet worden, dass ihm die Einreise verweigert wurde.
Tschechien kam im zweiten Gruppenspiel gegen Südafrika nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus und droht früh auszuscheiden.
Dank eines Treffers von Michal Sadilek (6.) starteten die Tschechen gut, mussten sich aber durch einen späten Handelfmeter von Teboho Mokoena (83.) mit dem Remis zufriedengeben.
Im letzten Gruppenspiel gegen Gastgeber Mexiko ist ein Sieg Pflicht. Gleiches gilt für Südafrika im Duell mit Südkorea.
Endstand:
Tschechien - Südafrika 1:1 (1:0)
Tore: Sadilek (6.), Mokoena (83., Handelfmeter)
Gelbe Karten: Ladislav Krejci / Mokoena, Mbatha
Das DFB-Team hat seine nächste Aufgabe erst am Samstag, während Tschechien bereits heute im Druckspiel gegen Südafrika steht. Auch die Schweizer greifen noch in den Turnierverlauf ein und wollen gegen Bosnien und Herzegowina den ersten Sieg einfahren.
Später folgen auch die Partien Kanada gegen Katar sowie Mexiko gegen Südkorea.
Nach einer umstrittenen Aussage über die Ähnlichkeit der japanischen Spieler entschuldigte sich der niederländische Experte Rafael van der Vaart (43) am Mittwochabend. Er stellte klar, dass keine rassistische oder diskriminierende Absicht dahinterstand.
Der Ex-Profi darf weiterhin als Experte für die Sendung „NOS WK avond“ tätig sein.
Nach dem starken Auftakt der deutschen Elf gegen Curaçao kursierten im Netz KI-generierte Videos eines deutschen Fans, der Adolf Hitler ähnelt und enthusiastisch jubelt.
Der betroffene Mann aus Alsfeld, der das Spiel mit seinem Sohn besuchte, zeigte sich schockiert über die Manipulation seines Bildes: „Ich kann es kaum fassen.“ Er erstattete Anzeige, auch in den USA stand er mit dem FBI in Kontakt.
Ungeachtet der rechtlichen Schritte will der Fan sich die Freude an der WM nicht verderben lassen: „Das gute Gefühl nehmen wir uns nicht.“
Schlechte Nachrichten für die Elfenbeinküste und Elye Wahi (23): Ihm wird die Einreise nach Kanada verweigert, mutmaßlich wegen Manipulationsvorwürfen gegen den Eintracht Frankfurt-Profi.
Mehr dazu lest Ihr in unserem gesonderten Artikel: „Vor DFB-Duell: Star der Elfenbeinküste wird Einreise nach Kanada verweigert“.
Norwegens Superstar Erling Haaland (25) verursacht bei seinen Toren bei der WM seismische Erschütterungen in seiner Heimat.
Das seismologische Institut „Norsar“ meldete, dass bei Haalands Toren gegen den Irak in Bergen ungewöhnliche Erdstöße registriert wurden. Diese entstehen, wenn besonders viele Menschen auf ein Ereignis reagieren und ihre Bewegungen Erdbebenwellen erzeugen – ähnlich wie beim Konzert von Ed Sheeran 2024 in Oslo.
Torwart José Évora Dias (40) von Kap Verde zeigte nach seinem starken Auftritt gegen Spanien Emotionen, als er erzählte, dass seine Mutter aufgrund von Visa-Problemen nicht zum Spiel reisen durfte und somit den historischen Moment verpasste.
Mittlerweile gibt es Hoffnung: Politiker Hakeem Jeffries (55) teilte via X mit, dass sich die Behörden der Sache angenommen haben. Die Mutter erhält ein Visum und kann das nächste Spiel gegen Uruguay besuchen. Alle Gebühren wurden erlassen, und die Reisevorbereitungen laufen.
Der erste Spieltag der WM ist komplett. Heute Abend starten die Partien Tschechien gegen Südafrika und Schweiz gegen Bosnien-Herzegowina.
Später treffen Kanada auf Katar und Mexiko auf Südkorea.
Ghana und Kolumbien konnten ihre Auftaktaufgaben meistern, wenn auch mit Mühe.
Caleb Yirenkyi (Dänemark) sicherte Ghana in der Nachspielzeit einen 1:0-Sieg gegen Panama, Luis Díaz führte Kolumbien mit Tor und Vorlage zum 3:1 gegen Usbekistan, das beim WM-Debüt durch einen Treffer von Abbosbek Fayzullaev zwischenzeitlich ausglich.
Ergebnisse:
Ghana - Panama 1:0 (0:0)
Usbekistan - Kolumbien 1:3 (0:1)
Gelbe Karten und Schiedsrichterinformationen ergänzen die Daten.
Eine der unterhaltsamsten Begegnungen des ersten Spieltags fand zwischen England und Kroatien statt, die Neuauflage des WM-Halbfinales von 2018 begeisterte die Zuschauer in Dallas.
Harry Kane brachte England per Elfmeter in Führung (12.), Kroatien glich zweimal aus, zuletzt in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel sorgte Jude Bellingham mit einem Dribbling für das 3:2, und Marcus Rashford stellte in der 85. den 4:2-Endstand her.
Endstand:
England - Kroatien 4:2 (2:2)
Tore: Kane (12., 42.), Baturina (36.), Musa (45.+5), Bellingham (47.), Rashford (85.)
Portugals Nationalmannschaft um Cristiano Ronaldo (41) enttäuschte mit einem 1:1 gegen den Kongo.
João Neves (6.) erzielte früh das 1:0, doch es fehlte Kreativität und Tempo. Die Kongolesen wurden mutiger und glichen kurz vor der Pause aus. Auch im zweiten Durchgang verteidigte der Kongo leidenschaftlich und sicherte sich ein verdient gerechtes Unentschieden.
Endstand:
Portugal - DR Kongo 1:1 (1:1)
Tore: Neves (6.), Wissa (45.+5)
Gelbe Karten verteilt.
Senegals Kapitän Kalidou Koulibaly (34) kritisierte nach der 1:3-Niederlage gegen Frankreich die Einreisesperre für viele senegalesische Fans in die USA, die durch eine von Donald Trump verhängte Maßnahme verursacht wurde.
Er betonte, dass Fußball für alle da sei und man die eigenen Leute unterstützen sollte.
Bei einem nicht öffentlichen Training der südkoreanischen Nationalmannschaft wurde eine Drohne gesichtet.
Ein mexikanischer Militärangehöriger brachte das Flugobjekt zum Absturz, doch die Täter konnten die Drohne bergen und entkommen. Der Vorfall wurde der FIFA gemeldet und wird untersucht.
Österreich ist bei der WM 2026 angekommen: Das Team von Trainer Ralf Rangnick gewann zum Auftakt mit 3:1 gegen Jordanien.
Romano Schmid brachte Österreich in Führung, Jordanien glich aus. Ein Eigentor und ein Handelfmeter von Marko Arnautovic sicherten den Sieg.
Endstand:
Österreich - Jordanien 3:1 (1:0)
Gelbe Karten und Zuschauerzahlen ergänzt.
Frankreich besiegte Senegal mit 3:1, Norwegen gewann klar mit 4:1 gegen Irak, und Titelverteidiger Argentinien demontierte Algerien mit 3:0. Lionel Messi stellte mit einem Dreierpack den WM-Torrekord von Miroslav Klose ein (16 Treffer).
Der mexikanische Keeper Guillermo Ochoa (40) nimmt zum sechsten Mal an einer WM teil und wird danach seine Karriere beenden. Er ist nach Messi und Ronaldo Rekordteilnehmer, steht aber aktuell nur als Ersatzkeeper im Kader.
Nach der Entlassung des tunesischen Trainers Sabri Lamouchi wird vermutlich auch bei der portugiesischen Nationalmannschaft nach der WM ein Trainerwechsel erfolgen. Roberto Martínez wird den Posten wohl abgeben. Als Nachfolger war José Mourinho geplant, doch ein Angebot von Real Madrid durchkreuzte die Pläne.
DFB-Kapitän Joshua Kimmich (31) berichtete, dass einige Spieler der deutschen Mannschaft in den USA einer giftigen Schlange begegnet seien und warnte vor deren Gefahr.
Die englische Nationalmannschaft muss einen Rückschlag hinnehmen: Rechtsverteidiger Tino Livramento (23) fällt mit Muskelverletzung aus, Innenverteidiger Trevoh Chalobah wurde nachnominiert.
Beim WM-Spiel zwischen Australien und den USA sorgte Schiedsrichter Shaun Evans mit einer Handgeste für Aufsehen, die von Zuschauern als rechtsextrem interpretiert wurde. Die FIFA stellte jedoch klar, dass keine Sanktionen folgen und der Referee die Geste unbeabsichtigt gezeigt habe.
Spanien erlebte mit Stürmer Mikel Oyarzabal (29) eine Premiere: Er war der erste Spieler seit Beginn der Datenerfassung 1966, der in den ersten 30 Minuten eines WM-Spiels keinen Ballkontakt hatte.
Vier Remis in Folge – so etwas hat es bei einer WM seit fast 70 Jahren nicht mehr gegeben.
Tunesiens Trainer Sabri Lamouchi wurde nach der 1:5-Auftaktniederlage gegen Schweden mit sofortiger Wirkung entlassen. Sein Nachfolger ist Hervé Renard.
Iran spielte zum Auftakt 2:2 gegen Neuseeland und erzielte einen wichtigen Punkt trotz politischer Spannungen.
Uruguay erreichte gegen Saudi-Arabien ein 1:1-Unentschieden. Maxi Araujo sicherte mit seinem späten Ausgleich einen Punkt.
Belgien kam gegen Ägypten nicht über ein 1:1 hinaus. Emam Ashour brachte Ägypten in Führung, ein Eigentor rettete Belgien den Punkt.
Torwart Vozinha (40) von Kap Verde glänzte bei der Sensation gegen Spanien mit starken Paraden und brach damit Rekorde.
Spanien kam im ersten WM-Spiel nicht über ein torloses Remis gegen Kap Verde hinaus und ließ zahlreiche Chancen ungenutzt.
Adidas hat nach dem DFB-Auftaktsieg gegen Curaçao Lieferschwierigkeiten bei Trikots. Mehr dazu in unserem Artikel „Adidas bremst DFB-Hype mit Trikot-Fail aus“.
Nach der 1:5-Pleite gegen Schweden steht Tunesien kurz vor der Entlassung von Trainer Lamouchi.
Diskussionen gibt es um mögliche Einsatz von Kampfjets zur Absicherung der WM-Stadien. NORAD bestätigte entsprechende Patrouillen.
Das Eröffnungsspiel Deutschland gegen Curaçao lockte im ARD mit durchschnittlich 23,43 Millionen Zuschauern einen Marktanteil von über 70 Prozent – mehr als doppelt so viele wie beim WM-Auftakt 2022.
Nach dem Sieg gegen Ecuador steht die Elfenbeinküste nun punktgleich mit Deutschland auf Rang zwei. Der Leipziger Yan Diomande (19) zeigt sich vor dem nächsten Spiel hoch motiviert und betont die Zielsetzung, Geschichte schreiben zu wollen.
Der WM-Tag verspricht spannende Partien: Spanien trifft auf Kap Verde, Belgien auf Ägypten, Saudi-Arabien auf Uruguay und Iran auf Neuseeland.
Schweden nutzte die Schwächen in der tunesischen Abwehr und gewann eindrucksvoll mit 5:1.
In Gruppe E sorgte die Elfenbeinküste kurz vor Schluss durch Amad Diallo für den Sieg gegen Ecuador, der das Team auf Rang zwei bringt.
Die Niederlande und Japan trennten sich in Gruppe F 2:2, wobei beide Teams jeweils zweimal in Führung gingen.
Nach dem gelungenen Auftakt für Deutschland folgen heute weitere Gruppenspiele mit der Niederlande gegen Japan, Elfenbeinküste gegen Ecuador sowie Schweden gegen Tunesien.
Deutschland startete mit einem überwältigenden 7:1-Sieg gegen Curaçao in die WM. Alle Details findet Ihr in unserem Sonder-Liveticker.
Der somalische Schiedsrichter Omar Artan (34), dem die Einreise in die USA verweigert wurde, erhält sein Gehalt dennoch von der FIFA. Er wurde nach intensiver Befragung wieder nach Hause geschickt.
Die portugiesische Mannschaft wird bei der WM ein spezielles Armband tragen, um Diogo Jota (†28) zu gedenken, der vor knapp einem Jahr bei einem Autounfall verstarb.
UN-Generalsekretärin Annalena Baerbock kritisierte die FIFA für ihre zurückhaltende Haltung bei Einreiseverweigerungen, insbesondere im Fall von Omar Artan.
FIFA-Präsident Gianni Infantino bezeichnete den Fall als „unglücklich“ und versprach, an Lösungen zu arbeiten.
Julian Nagelsmann bestätigte vor dem Spiel gegen Curaçao die Rückkehr von Manuel Neuer und gab die Startelf bekannt. Das Spiel wird als „David gegen Goliath“ beschrieben, mit klarer Favoritenrolle für Deutschland.
Australien überraschte mit einem 2:0-Sieg gegen die Türkei und verdrängte den Favoriten in Gruppe D vom ersten Platz.
Schottland führt nach einem 1:0 gegen Haiti die Tabelle in Gruppe C an.
Brasilien und Marokko trennten sich 1:1, wobei der WM-Rekordweltmeister lange Zeit Schwierigkeiten hatte.
Katar überraschte mit einem späten 1:1-Ausgleich gegen die Schweiz und verhinderte somit deren Auftaktsieg.
Bei der Hitze in den USA bereitete sich das deutsche Team intensiv vor, die Torhüter nutzten Eiswasser zur Handkühlung.
Heute steigen die Teams Katar, Schweiz, Brasilien, Haiti, USA, Paraguay, Kanada, Bosnien-Herzegowina und Südkorea in die WM ein.
Das ghanaische Außenministerium protestiert gegen die Einreiseverweigerung von Thomas Partey nach Kanada.
Die deutsche Mannschaft trainiert heute Vormittag in Houston vor dem Auftaktspiel gegen Curaçao.
Michael Oliver wird wegen einer leichten Verletzung nicht das Spiel Elfenbeinküste gegen Ecuador leiten, er wird durch François Letexier ersetzt.
Brazils Trainer Carlo Ancelotti bestätigte den Ausfall von Neymar wegen einer Wadenverletzung.
Die englische Nationalmannschaft wurde vor Ankunft am Trainingsgelände Opfer eines Diebstahls, bei dem Ausrüstung entwendet wurde.
Die USA gewannen das Auftaktspiel gegen Paraguay deutlich mit 4:1.
Kanada und Bosnien-Herzegowina trennten sich 1:1 im ersten Spiel der Gruppe B.
Thomas Partey fehlt Ghana im ersten Gruppenspiel, da ihm die Einreise nach Kanada verweigert wurde.
Miroslav Klose erwartet, dass sein WM-Torrekord in diesem Turnier gebrochen wird – vor allem von Lionel Messi oder Kylian Mbappé.
Die deutsche Torhymne „Major Tom“ von Peter Schilling wird auch bei der WM 2026 verwendet, gemeinsam mit weiteren Songs, die von der FIFA genehmigt wurden.
Marc Cucurella kündigte an, sich bei einem spanischen WM-Triumph das Gesicht von Trainer Luis de la Fuente tätowieren zu lassen.
Viele Zuschauer verpassten bei der Eröffnungsshow der WM im ZDF den Beginn wegen Werbung – der Sender erklärte dies mit gesetzlichen Vorgaben.
Bundeskanzler Friedrich Merz suchte per Videocall den direkten Kontakt zur deutschen Nationalmannschaft und zeigte dabei Unterstützung.
Eine Gans als WM-Star: Ein Video eines Tieres in einem mexikanischen Trikot sorgt in sozialen Medien für Begeisterung – obwohl die Aktion aus Tierschutzsicht kritisch gesehen wird.
Zum Start der WM erreichte das Eröffnungsspiel Mexiko gegen Südafrika im ZDF über 10 Millionen Zuschauer.
Die WM-Eröffnungsfeier in Mexiko-Stadt wurde von Protesten begleitet, bei denen es auch zu Zusammenstößen mit der Polizei kam.
Kanada muss im Auftaktspiel ohne Alphonso Davies auskommen, der an einer Muskelverletzung laboriert, zeigt aber Fortschritte bei der Heilung.
Südkorea gewann mit 2:1 gegen Tschechien und sicherte sich entscheidende Punkte im Turnier.
Mexiko setzte sich mit 2:0 gegen Südafrika durch und es gab drei Rote Karten in der Partie.
Die WM 2026 ist offiziell gestartet mit dem Eröffnungsspiel Mexiko gegen Südafrika im Aztekenstadion.
Der marokkanische Schiedsrichter Jalal Jayed leitet das WM-Auftaktspiel Deutschland gegen Curaçao.
Die FIFA forderte Haiti auf, das Trikotdesign zu ändern, da es politische Botschaften enthielt.
RTL II erweckt den legendären WM-Orakel-Krake Paul mittels Künstlicher Intelligenz für eine Reihe von Tipps zu Spielen der WM 2026 wieder zum Leben.
Der Iran droht mit Spielabbrüchen, falls politische Parolen oder falsche Flaggen bei den WM-Spielen gezeigt werden.
Die US-Behörden begründeten die verweigerte Einreise von Schiedsrichter Omar Artan mit möglichen Verbindungen zu Terrororganisationen.
Ein starkes Erdbeben wurde in Florida verspürt, wo sich die englische Nationalmannschaft aufhält.
Somalischem Schiedsrichter Omar Artan wurde trotz gültigem Visum die Einreise in die USA verweigert und er kann bei der WM nicht pfeifen.