zurück

WM 2026 live: Kritik am ZDF – Werbung statt Eröffnungsshow

Seit Donnerstagabend läuft die Fußball-WM 2026, die in den USA, Mexiko und Kanada ausgetragen wird. Den Auftakt machten die Gastgeber Mexiko und Südkorea, die jeweils ihre Partien gewannen. Bei diesem riesigen Turnier, das bis zum 19. Juli andauert, nehmen erstmals 48 Nationen teil. Die deutsche Mannschaft trifft in der Gruppenphase auf Curaçao, die Elfenbeinküste sowie Ecuador.

Das klare Ziel von Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) und seinem Team ist der Gewinn des WM-Titels. Doch bis zum möglichen Finale am 19. Juli in New York ist noch ein langer Weg zu bewältigen. Argentinien geht als amtierender Weltmeister ins Rennen, nachdem die Mannschaft um Superstar Lionel Messi (38) im Winter 2022 in Katar den Pokal holte.

In unserem WM-Ticker halten wir Euch mit allen wichtigen Neuigkeiten vor und während des Turniers auf dem Laufenden.

Der Name Marc Cucurella (27) sorgt hierzulande seit der Heim-EM 2024 für Aufsehen. Nun sorgte der Chelsea-Profi bei der WM mit einer kuriosen Ankündigung für Schlagzeilen.

Sollte Spanien den WM-Titel gewinnen, plant der Linksverteidiger der „Furia Roja“, das Gesicht seines Trainers Luis de la Fuente (64) auf seinen Bizeps tätowieren zu lassen. „Ich unterschreibe das“, erklärte er mutig gegenüber „Radio Cope“.

Schon nach dem EM-Triumph vor zwei Jahren hatte der Abwehrspieler ein Versprechen eingelöst und seine Haare komplett rot gefärbt. Für DFB-Fans dürfte allerdings eher sein vermeintliches Handspiel nach einem Schuss von Musiala im Viertelfinale in Erinnerung geblieben sein – ein Elfmeterpfiff des englischen Schiedsrichters Anthony Taylor (47) blieb damals jedoch aus.

Wer am Donnerstagabend die Eröffnungsshow der WM im ZDF sehen wollte, musste zunächst auf eine Werbepause warten – und verpasste dadurch den Beginn der Feierlichkeiten.

Statt Szenen aus dem Aztekenstadion zeigte der öffentlich-rechtliche Sender zunächst eine Expertenrunde im Studio und anschließend Werbung. Fans mussten so mehrere Minuten und die Auftritte von Künstlern wie Danny Ocean, J Balvin und Lila Downs verpassen.

Am Freitag äußerte sich das ZDF zu der Kritik und zeigte Verständnis. „Das ZDF ist verpflichtet, einen Teil seines Budgets durch Werbeeinblendungen zu finanzieren. ARD und ZDF dürfen von Montag bis Samstag, außer an Feiertagen, täglich bis zu 20 Minuten Werbung vor 20 Uhr ausstrahlen. Der letzte Werbeblock am Eröffnungstag der WM lief um 19:44 Uhr“, hieß es in einer Mitteilung.

Zu diesem Zeitpunkt lief die Eröffnungsfeier bereits. Immerhin konnten Zuschauer anschließend noch den Auftritt von Shakira und dem WM-Song „Dai Dai“ in voller Länge genießen. Der Sender wies zudem darauf hin, dass die gesamte Feier in der Mediathek als Wiederholung abrufbar sei. Warum die Werbung nicht bereits in die mehr als zwei Stunden lange Vorberichterstattung vor der Show integriert wurde, blieb unbeantwortet.

Im letzten Jahr hatte Friedrich Merz (70) der deutschen Frauen-Nationalmannschaft nur über seinen Sprecher Stefan Kornelius (60) viel Erfolg gewünscht. Nun suchte der Bundeskanzler bei den DFB-Herren den direkten Kontakt.

Per Videocall meldete sich Merz bei Kapitän Joshua Kimmich (31) sowie Kai Havertz (27) und Jonathan Tah (30). Ein auf Instagram geposteter Clip zeigt den Austausch. Obwohl die Idee als locker gedacht war, wirkte die Situation etwas inszeniert.

„Hallo, hier spricht Friedrich Merz“, eröffnete der Kanzler das Gespräch. Später schaltete sich auch Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) dazu. Merz betonte die Unterstützung aus dem Land: „Ganz Deutschland drückt euch die Daumen! Alle fiebern mit!“ Die Spieler bedankten sich und unterstrichen die Bedeutung des Zuspruchs: „Brauchen wir!“, betonten sie.

Zum Abschied gab Merz motivierende Worte mit auf den Weg und kündigte einen weiteren Austausch an: „Viele Grüße, toi, toi, toi. Herr Nagelsmann, ich würde sagen, wir telefonieren mal zwischendurch, um den Stand der Dinge nach den ersten Spielen zu besprechen.“

Das Internet feiert sie! Noch keine 24 Stunden nach dem Eröffnungsspiel hat die WM ihren ersten viralen Star – eine Gans.

Auf Social Media verbreitet sich ein Video rasant, das das Tier zeigt, wie es entspannt im Trikot der mexikanischen Nationalmannschaft gemütlich durch die Straßen watschelt, dabei völlig unbeeindruckt von den Menschenmassen. Wo genau das gefilmt wurde und was die Gans vorhat, bleibt unklar.

Lokale Medien berichten, dass das Tier auf Anweisung seines Besitzers, einem Straßenverkäufer, unterwegs sei. Es werde immer wieder für fragwürdige Werbezwecke eingesetzt und trage ein kleines Schild um den Hals, um mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen und letztlich den Umsatz zu steigern.

Tierliebhaber dürften angesichts dieses Hintergrunds nur den Kopf schütteln, doch das Internet feiert die Szene begeistert.

Die Einschaltquoten können sich sehen lassen! Das Eröffnungsspiel der WM zwischen Mexiko und Südafrika bescherte dem ZDF ausgezeichnete Zuschauerzahlen.

Im Schnitt verfolgten am Donnerstagabend 10,04 Millionen Menschen den 2:0-Sieg des Gastgebers, was einem Marktanteil von 46,5 Prozent beim Gesamtpublikum entsprach. Dies übertraf deutlich die Reichweite der Eröffnungspartie der letzten WM vor vier Jahren in Katar.

Dort hatten lediglich 6,21 Millionen Zuschauer die 0:2-Niederlage des Gastgebers gegen Ecuador gesehen.

Wie erwartet kam es zum WM-Auftakt in mehreren Regionen Mexikos zu Demonstrationen, die jedoch nicht friedlich verliefen.

Vor dem Aztekenstadion, wo das Eröffnungsspiel stattfand, kam es während der Feierlichkeiten zu heftigen Zusammenstößen zwischen teilweise vermummten jungen Demonstranten und der Polizei.

In Mexiko-Stadt protestierten zudem radikale Mitglieder der Lehrergewerkschaft CNTE für Reformen im Rentensystem, höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen.

Bereits Anfang Mai hatten sie ihre Forderungen auf der Straße kundgetan, damals ebenfalls begleitet von Ausschreitungen.

Ein herber Rückschlag für Kanada: Der Bayern-Profi Alphonso Davies (25) fällt für das WM-Auftaktspiel aus.

Er leidet weiterhin an einer Muskelverletzung im Oberschenkel und steht Nationaltrainer Jesse Marsch (52) im Spiel gegen Bosnien und Herzegowina am Freitag (Anstoß 21 Uhr) nicht zur Verfügung. Dennoch gibt es Hoffnung.

„Gestern wurde ein MRT gemacht, das sehr positive Fortschritte zeigte. Er heilt unglaublich gut, fast vollständig. Wir werden die Belastung nun langsam steigern. Für morgen steht er jedoch nicht zur Verfügung. Ich bin aber optimistisch, dass er sich gut von seiner Verletzung erholt“, erklärte Marsch am Donnerstag.

Im zweiten Spiel der Gruppe A feierte Südkorea einen späten 2:1-Erfolg gegen Tschechien.

Der tschechische Kapitän Ladislav Krejci brachte sein Team in der 59. Minute mit einem Kopfball in Führung. Diese hielt jedoch nur neun Minuten, ehe In-beom Hwang für Südkorea zum 1:1 ausglich. In der 80. Minute erzielte Hyeon-gyu Oh den umjubelten Siegtreffer.

Südkorea – Tschechien 2:1 (0:0)

Tore: 0:1 Ladislav Krejci (59.), 1:1 I. Hwang (67.), 2:1 Oh (80.)

Gelbe Karten: Ki-hyuk Lee (1) / keine

Mexiko setzte sich im ersten WM-Spiel mit 2:0 (1:0) gegen Südafrika durch, wobei Schiedsrichter Wilton Pereira Sampaio gleich drei Rote Karten verteilte.

Mexiko – Südafrika 2:0

Torschützen: 1:0 Quinones (9.), 2:0 Jimenez (67.)

Gelbe Karten: Gutiérrez (1) / Mokoena (1), Sibisi (1)

Besonderheiten: Rote Karte für Yaya Sithole (50.), Zwane (84.) und Montes (90.+2)

Das WM-Abenteuer 2026 in Mexiko, USA und Kanada hat begonnen!

Im Aztekenstadion rollt der Ball zum Auftaktspiel zwischen Mexiko und Südafrika. Wird der Gastgeber bei der Neuauflage der Partie vom WM-Start 2010 erneut gewinnen oder schafft Südafrika eine Überraschung? Vor 16 Jahren hatte „Bafana Bafana“ damals im eigenen Land durch ein legendäres Tor von Siphiwe Tshabalala mit 1:0 triumphiert. Heute schließen sich also viele Kreise.

Hollywoodstar Salma Hayek führt durch die Eröffnungsfeier im Aztekenstadion.

Im Anschluss folgt die Parade der Nationen: Die Flaggen aller 48 teilnehmenden Mannschaften werden auf das Spielfeld getragen.

Die Spieler wärmen sich bereits auf, und die mexikanische Nationalmannschaft wurde mit großem Jubel empfangen.

Außerhalb des traditionsreichen Stadions herrschte jedoch teilweise Chaos. Zahlreiche Fans drängten zum Public Viewing in die offizielle Fanzone auf dem Zócalo.

„Hört auf zu drängeln und zu schubsen, hier sind Kinder dabei, benimmt euch!“, rief ein Stadtbeamter mit Megafon in die Menge. In den vergangenen Tagen gab es dort auch Proteste.

Die Headliner der Eröffnungsfeier sind Shakira und Burna Boy, die gemeinsam den offiziellen WM-Song „Dai Dai“ performen.

Das Aztekenstadion präsentiert sich bereits in farbenfroher Pracht. Direkt nach dem Lied steigt ein buntes Feuerwerk in die Höhe.

Die Feierlichkeiten im Stadion haben nun offiziell begonnen!

Aktuell treten die Los Angeles Azules, eine mexikanische Cumbia-Band, auf. Zahlreiche Tänzer wirbeln um eine übergroße WM-Trophäe in der Spielfeldmitte.

In wenigen Stunden startet die WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada, der Ball rollt bald.

Die große Eröffnungsfeier beginnt um 19:30 Uhr im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt, danach singt Shakira gemeinsam mit Burna Boy den WM-Song „Dai Dai“. Außerdem sind Auftritte von J Balvin, Tyla, Alejandro Fernandez, Belinda, Danny Ocean, Lila Downs, Los Angeles Azules und Mana geplant.

Es handelt sich um die erste von insgesamt drei Eröffnungsfeiern: Bereits am Freitag ab 19:30 Uhr geht es in Toronto mit Alanis Morissette weiter, und in der Nacht auf Samstag um 1:20 Uhr singt Katy Perry bei der US-Veranstaltung.

Die heutige Feier wird im ZDF übertragen, die Vorberichterstattung begann bereits um 17:15 Uhr. Das erste WM-Spiel zwischen Mexiko und Südafrika startet um 21 Uhr. In der Nacht (ab 4 Uhr deutscher Zeit) trifft Südkorea auf Tschechien.

Am Donnerstag wurde der Schiedsrichter für das WM-Auftaktspiel der deutschen Mannschaft gegen Curaçao offiziell bekanntgegeben. Der marokkanische Unparteiische Jalal Jayed (39) wird die Partie am kommenden Sonntag (19 Uhr) in Houston leiten, wie die FIFA mitteilte.

Jayed ist international noch relativ unerfahren und leitete bisher nur vier Spiele beim Afrika Cup, darunter das Spiel um Platz drei beim letzten Turnier. Zudem pfiff er vier Partien der U20-WM 2025.

Seine Assistenten an den Seitenlinien sind seine Landsmänner Zakaria Brinsi (43) und Mostafa Akarkad (37). Vierter Offizieller ist der Südafrikaner Abongile Tom (34).

Die Freude über das neue Nationaltrikot Haitis währte nur kurz: Die FIFA forderte Änderungen am Design.

Der Ausrüster Saeta hatte gemeinsam mit dem haitianischen Verband ein Trikot gestaltet, das die Schlacht von Vertières 1803 darstellt – ein historischer Sieg, der Haitis Unabhängigkeit einläutete. Die FIFA sah darin jedoch eine zu politische Botschaft, da auf Trikots keine politischen, religiösen oder persönlichen Statements erlaubt sind.

Saeta akzeptierte die Vorgaben, betonte jedoch, dass die Gestaltung keine politische Absicht verfolge: „Obwohl diese Auslegung von unserer Intention abwich, haben wir den Prozess respektiert und die von der FIFA geforderten Änderungen umgesetzt.“

Das finale Design solle eine Hommage an die Menschen sein, die täglich an Haitis Zukunft arbeiten, und keine politische Aussage darstellen.

Paul ist zurück – zumindest in digitaler Form. Der TV-Sender RTL II erweckt die berühmte Krake mithilfe von Künstlicher Intelligenz zum Leben und lässt sie die WM tippen.

Die KI-Version von Paul wird vorab mit „Fun Facts“ wie „Welches Team hat die meisten verheirateten Spieler?“ oder „Wer hat mehr Tattoos?“ gefüttert, bevor sie in mehreren Clips ihre Vorhersagen zu ausgewählten WM-Spielen abgibt. „Paul 2.0“ wird als Mini-Format täglich um 16 Uhr nach „RTLzweiNews“ ausgestrahlt. Die Premiere findet am Eröffnungstag, dem 11. Juni, statt, insgesamt sind 27 kurze Videos geplant.

Der Original-Paul, eine gewöhnliche Krake, wurde als Orakel bekannt, da er bei der WM 2010 alle Spiele der deutschen Mannschaft und das Finale richtig vorhersagte. Er starb jedoch am 26. Oktober 2010 eines natürlichen Todes im Sea Life Oberhausen. Seine Asche befindet sich im Dortmunder Fußballmuseum.

Kurz vor Turnierbeginn warnt die iranische Regierung mit drastischen Konsequenzen, falls im Stadion politische Parolen gerufen werden.

„Wir haben der FIFA mitgeteilt, dass wir das Spiel abbrechen würden, sobald wir politische Slogans in den Stadien hören“, sagte Sportminister Ahmed Donjamali. Proteste der persischen Diaspora gegen die Führung Irans oder die Nutzung falscher Flaggen würden zu Spielunterbrechungen führen. Der Iran besteht darauf, dass nur die offizielle Flagge der Islamischen Republik gezeigt wird, nicht die alte persische.

Ein US-Regierungsvertreter äußerte sich unterdessen zur verweigerten Einreise des somalischen FIFA-Schiedsrichters Omar Artan (34) gegenüber CNN.

Die Kontrolle am Flughafen Miami habe Verbindungen zu mutmaßlichen Terroristen ergeben, so ein anonymer Sprecher. Zuvor hatte die Grenzschutzbehörde CBP lediglich von „Bedenken im Rahmen der Sicherheitsprüfung“ gesprochen.

Artan selbst erklärte der New York Times, er habe alle notwendigen Papiere und das passende Visum gehabt. US-Grenzbeamte befragten ihn zur politischen Lage in Somalia und der Terrormiliz Al-Shabaab.

Der 34-Jährige wurde 2025 zum besten männlichen Schiedsrichter Afrikas gewählt und ist einer von sieben Unparteiischen, die für die WM nominiert wurden.

Nicht das beste Omen für England: Das Team von Thomas Tuchel (52) bereitet sich in Florida auf die WM vor, doch die Trainingsbedingungen sind wegen eines Erdbebens nicht ideal.

Ein Beben der Stärke 6,1 vor der Küste Kubas war bis in den US-Bundesstaat Florida spürbar, wo die Mannschaft seit dem 1. Juni weilt.

Auch in den mexikanischen Ferienorten Cancún und Tulum sowie im Walt Disney World Resort wurden Erschütterungen registriert. Glücklicherweise gab es keine Verletzten oder größere Schäden. Das war das stärkste Beben in der Region seit 1880, als ein Beben mit Stärke 6,0 Kuba erschütterte.

Eigentlich sollte Omar Artan (34) als Schiedsrichter bei der WM im Einsatz sein. Doch trotz gültigem Visum wurde ihm die Einreise in die USA verwehrt.

Die FIFA bestätigte am Montag gegenüber AFP, dass der Unparteiische nicht an der WM teilnehmen wird, da ihm die Einreise verweigert wurde. Ein Grund wurde nicht genannt. Somalia steht auf der Einreiseverbotsliste, die unter Präsident Donald Trump eingeführt wurde.

Positive Nachrichten für Frankreich: Abwehrchef William Saliba (25) wird voraussichtlich beim WM-Auftakt spielen können.

Coach Didier Deschamps (57) gab vor dem Testspiel gegen Nordirland grünes Licht. Saliba hatte Rückenprobleme, gilt aber inzwischen wieder als fit.

„Er wird medizinisch betreut, und wir steuern die Belastung nach seinem Empfinden. Das Problem besteht schon einige Wochen, hinderte ihn aber nicht daran, jedes Spiel für Arsenal zu bestreiten“, erklärte Deschamps gegenüber Telefoot.

Für die „Équipe Tricolore“ sind die Sorgen um einen Ausfall somit erst einmal vom Tisch.

Ein persönlicher Moment, der für jeden emotional ist, blieb Südkoreas Torwart Kim Seung-gyu (35) verwehrt – die Geburt seines Kindes.

Warum das so war und was der Keeper dazu sagt, erfahrt Ihr hier: „Frau von WM-Keeper bringt Baby zur Welt, doch wo ist der Papa?“

Schockierende Ereignisse kurz vor WM-Start: Bei einer Schießerei nahe des englischen Teamquartiers in Kansas City wurden laut Medienberichten mehrere Personen verletzt.

„The Independent“ und „Open Magazine“ berichten unter Berufung auf Behörden, dass die Polizei am Samstag gegen 4 Uhr morgens (Ortszeit) zur Troost Avenue gerufen wurde, nur wenige Kilometer vom Hotel der Engländer entfernt, nachdem dort Schüsse gemeldet wurden.

Neun verletzte Erwachsene wurden vor Ort versorgt und in Krankenhäuser gebracht. Tatverdächtige konnten jedoch nicht gefunden werden.

Zum Zeitpunkt der Tat befand sich die englische Mannschaft mit Kapitän Harry Kane (32) und Superstar Jude Bellingham (22) noch in Florida, wo sie sich auf das Turnier vorbereitet.

Nach Christian Eriksens (34) Zusammenbruch am Sonntagabend gab der dänische Fußballverband vorsichtig Entwarnung.

Teamarzt Morten Boesen teilte mit, dass sich der Spieler auf dem Weg der Besserung befinde. „Er ist bei seiner Familie und guter Stimmung. Es wird erwartet, dass er bald entlassen und nach Hause kann“, so der Verbandsarzt.

Fünf Jahre nach seinem Herzstillstand bei der EM war Eriksen im Testspiel gegen die Ukraine erneut zusammengebrochen. Das Spiel wurde abgebrochen.

Der Einsatz von Lionel Messi (38) zum WM-Auftakt ist weiter unsicher. Der Argentinier kämpft noch mit einer Oberschenkelverletzung.

Beim 2:0 im vorletzten Test gegen Honduras am Sonntag saß der Superstar nur auf der Bank.

Trainer Lionel Scaloni (48) zeigte sich dennoch optimistisch: „Leo macht Fortschritte, trainiert schon teilweise mit der Mannschaft und das ist sehr gut.“

Ob Messi bei der Generalprobe am Mittwoch gegen Island aufläuft, ist noch offen.

WM-Vorfreude pur: Die Generalprobe der deutschen Nationalmannschaft bescherte RTL eine hervorragende Einschaltquote.

Das letzte Länderspiel vor Turnierbeginn gegen Co-Gastgeber USA verfolgten bis zu 9,31 Millionen Zuschauer, im Durchschnitt waren es 8,53 Millionen.

Mit einem Marktanteil von 40,6 Prozent war es das meistgesehene Länderspiel des Jahres. Das Turnier kann also starten.

Unverständlich! Rafael Leão (26) flog im Testspiel Portugals gegen Chile (2:1) nach einem heftigen Ausraster mit glatt Rot vom Platz.

Kurz vor der Halbzeit geriet der Milan-Profi in einer Rudelbildung mit Iván Morales (26) aneinander, schubste ihn mehrfach und griff schließlich an Hals und Gesicht. Beide Spieler wurden vom Schiedsrichter frühzeitig vom Feld geschickt.

Für Leão bleibt damit unklar, ob er beim Turnierstart mitwirken kann. Eine Sperre über Testspiele hinaus ist zwar möglich, gilt aber als eher unwahrscheinlich.

Oliver Baumann (36) sprach erstmals offen über seine Degradierung als Deutschlands Torwart Nummer eins.

Nach dem 2:1-Erfolg im WM-Test gegen die USA gestand der TSG-Keeper: „Anfangs war es natürlich schwer, ich fühlte mich nicht gut dabei.“

Doch er stellte seinen Frust schnell hinten an: „Mir war sofort klar, dass ich für das Team da sein werde und mitgehe. Nicht einmal daran gedacht, nicht mitzufahren.“

Beim XXL-Turnier steht für ihn der Mannschaftserfolg im Vordergrund. Er will seinen Beitrag leisten und die Mannschaft unterstützen. Das Verhältnis zu Neuer sei weiterhin „gut“.

Mit einem Instagram-Beitrag zeigte Lennart Karl (18) seine Enttäuschung darüber, die WM zu verpassen.

„Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, aber es tut unglaublich weh, das größte Turnier zu verpassen. Ich habe alles gegeben, um fit zu sein. Leider kommen Verletzungen oft zur ungünstigsten Zeit“, schrieb der junge Spieler. Er wünschte dem Team viel Erfolg und versprach, stärker zurückzukommen. „Danke für die vielen Nachrichten.“

Nach dem WM-Aus von Lennart Karl berichtete DFB-Präsident Bernd Neuendorf (64) von emotionalen Abschiedsszenen und Tränen im Teamhotel.

Auch Rekordnationalspieler Lothar Matthäus (65) sprach von einem „Schock“ angesichts der schweren Verletzung des 18-Jährigen, der am Freitagabend Chicago verließ. Nachnominiert wurde Assan Ouédraogo (20), der direkt ins WM-Quartier nach Winston-Salem reist.

Bayerns Jungstar Lennart Karl (18) fällt für die WM aus.

Beim Abschlusstraining vor dem letzten Test gegen die USA in Chicago zog sich Karl einen Muskelbündelriss im linken Oberschenkel zu, wie der DFB mitteilte. Bundestrainer Nagelsmann berief für ihn den Leipziger Ouédraogo nach.

Für Karl ist die WM damit wohl gelaufen, noch bevor sie richtig begann.

Nagelsmann hatte vor der Generalprobe gegen die USA angekündigt, dass sich der Shootingstar verletzt habe. „Das sah nicht gut aus“, so seine erste Einschätzung.

Der 18-Jährige musste ins Krankenhaus gebracht werden. Eine genaue Diagnose steht noch aus. Je nach Schwere der Verletzung wird entschieden, ob ein Nachrücker nötig ist.

Manuel Neuer kam aufgrund einer Wadenzerrung nicht zum Abschlusstraining vor der WM-Generalprobe gegen die USA.

Nur Oliver Baumann, Alexander Nübel und Jonas Urbig waren im Soldier Field von Chicago auf dem Platz. Ein Einsatz Neuers am Samstag (20:30 Uhr/RTL) gilt als sehr unwahrscheinlich.

Sein Comeback verschiebt sich damit mindestens bis zum WM-Auftakt am 14. Juni in Houston gegen Curaçao.

Seit seiner Ankunft in Chicago am Dienstag absolvierte Neuer seinen „Belastungsaufbau“ mit Schussübungen, wie Bilder in sozialen Medien und Videos des DFB zeigen.

Robert Andrich wollte eigentlich als Spieler zur WM, wurde aber von Nagelsmann nicht nominiert. Stattdessen reist er als Experte und Co-Kommentator für MagentaTV nach Nordamerika.

Bereits beim Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika wird der Leverkusener an der Seite von Wolff Fuss als Co-Kommentator fungieren. „Natürlich bin ich enttäuscht, dass ich nicht als Spieler dabei bin“, sagte Andrich. Er hat aber „riesige Lust auf die neue Aufgabe“ und will das Team auf eine andere Weise begleiten.

Damit verstärkt MagentaTV sein Experten-Team um einen weiteren bekannten Namen neben Thomas Müller, Mats Hummels und Jürgen Klopp.

Bei der WM-Eröffnungsfeier am 11. Juni wird Shakira zusammen mit Co-Sänger Burna Boy ihren offiziellen WM-Song „Dai Dai“ erstmals live präsentieren.

Auch andere Künstler wie Danny Ocean und J Balvin sind für die Feier in Mexiko-Stadt angekündigt, die etwa anderthalb Stunden vor Anpfiff des Eröffnungsspiels beginnt.

Shakira wird zudem bei der Halbzeitshow im Finale am 19. Juli auftreten.

Kurz vor Turnierstart gab die FIFA bekannt, dass künftig vor den WM-Spielen bei den Nationalhymnen alle Spieler auf dem Platz stehen werden – nicht mehr nur die Startelf.

Alle Einzelheiten zu dieser Neuerung findet Ihr hier: „Vor dem Anpfiff alles anders! FIFA plant radikale Änderung bei den Nationalhymnen“.

Eine große Überraschung bei der WM-Generalprobe: Frankreich verlor sein Testspiel mit 1:2 (1:0) gegen die Elfenbeinküste.

Der Topfavorit führte noch kurz vor der Pause, doch der deutsche Gruppengegner drehte in der zweiten Halbzeit das Spiel. Guéla Doué, Bruder von Frankreichs Désiré Doué, erzielte den Ausgleich, kurz vor Schluss sicherte Amad Diallo den Sieg.

Das DFB-Team sollte gewarnt sein – die Partie gegen die Elfenbeinküste wird keine leichte Aufgabe.

Die Zeit läuft: Wenige Tage vor WM-Beginn ist eine Rückkehr von Manuel Neuer (40) weiterhin ungewiss.

Der Torwart verpasste auch die geheime Trainingseinheit am Donnerstag in Chicago wegen muskulärer Probleme in der linken Wade und befindet sich laut DFB weiterhin im „individuellen Belastungsaufbau“.

Ob Neuer rechtzeitig für die Generalprobe am Samstag gegen die USA fit wird, ist offen. Oliver Baumann könnte erneut im Tor stehen, wie schon zuvor im Spiel gegen Finnland (4:0).

Während der WM sollen die Temperaturen in den USA, Kanada und Mexiko über 30 Grad steigen. Dennoch verbietet die FIFA den Fans nun, leere Trinkflaschen mit in die Stadien zu nehmen – entgegen einer früheren Ankündigung.

Im Verhaltenskodex für die WM-Arenen wurde aktualisiert: „Um Missverständnisse zu vermeiden: Wiederverwendbare Wasserflaschen dürfen nicht ins Stadion gebracht werden.“ Zuvor hieß es, leere, transparente Plastikflaschen bis zu einem Liter seien erlaubt.

Die FIFA begründet die Änderung mit Sicherheitsaspekten, um Risiken und Verletzungen für Spieler und Zuschauer zu vermeiden.

Nach dem ersten Training in den USA stellte sich Kai Havertz auf der ersten Pressekonferenz den Medien und verriet, dass er davon ausgeht, der bevorzugte Elfmeterschütze der Nationalmannschaft zu sein.

Bundestrainer Nagelsmann habe zwar keine klare Reihenfolge festgelegt, doch Havertz betonte: „Ich war in den letzten Jahren immer der Elfmeterschütze.“ Gleichzeitig räumte er ein: „Wir haben aber mehrere Spieler, die gut Elfmeter schießen können.“

Der gebürtige Aachener weiß um die Bedeutung von Standardsituationen. Arsenal stellte in der Premier League einen neuen Rekord auf.

„Große Spiele werden oft durch Standardsituationen entschieden. Wenn man keine andere Lösung findet, kann ein ruhender Ball den Unterschied machen. Man sieht, wie oft der Ball im Fußball gestoppt und wieder angehalten wird. Jede Standardsituation ist eine Chance, und die wollen wir nutzen“, erklärte Havertz.

Nur wenige Stunden nach der Ankunft des DFB-Teams im WM-Quartier in Chicago fand das erste Training statt – allerdings hinter verschlossenen Türen.

Manuel Neuer fehlte, da er sich nach seiner Wadenzerrung weiterhin im Belastungsaufbau befindet. Ob er beim Testspiel gegen die USA am Samstag (20:30 Uhr) im Tor steht, ist deshalb noch unklar.

Dafür war Kai Havertz Teil der Trainingsgruppe. Der Offensivspieler des FC Arsenal war nach dem verlorenen Champions-League-Finale gegen PSG separat in die USA geflogen.

Ein Hauch von Rio in New York: Zwölf Jahre nach dem WM-Triumph in Brasilien präsentierte Bastian Schweinsteiger (41) die Trophäe erneut.

Im American Museum of Natural History stellte der DFB-Held von 2014 gemeinsam mit Bürgermeister Zohran Mamdani (34) den 6,175 Kilogramm schweren Pokal vor und durfte ihn noch einmal in die Hand nehmen.

„Selbst heute bekomme ich noch Gänsehaut, wenn ich daran denke. Es ist nicht leicht, diesen Pokal zu gewinnen“, sagte Schweinsteiger lächelnd vor den Medien.

Lothar Matthäus erinnert sich an die WM 1994 in den USA und weiß, wie wichtig eine geschlossene Mannschaft ist. Im aktuellen DFB-Kader sieht er jedoch Probleme.

„Es hat mich überrascht, dass Alexander Nübel als Nummer drei dabei ist“, schrieb der ehemalige Kapitän in seiner Kolumne für die SportBild. Der dritte Torwart soll auch für Harmonie sorgen, doch „Neuer und Nübel mögen sich nicht, das zeigte sich schon nach dem DFB-Pokalfinale.“

Auch Nagelsmann sei bewusst, dass die beiden Konkurrenten sind. Das werde die Mannschaft begleiten, „weil es nun mal so ist. Alle müssen darauf achten.“

Neben dem möglichen Torwart-Zoff sieht Matthäus auch Antonio Rüdiger als möglichen Konfliktpunkt. „Er hat mehrfach Dinge gemacht, die Schlagzeilen erzeugten, die man nicht braucht“, schrieb der TV-Experte. „Bei der WM muss er sich absolut im Griff haben.“

Trotz Verzögerung landete das DFB-Team einige Minuten früher als geplant in Chicago.

Vom Flughafen ging es zunächst zum Teamhotel im Waldorf Astoria. Bundestrainer Nagelsmann lud die Mannschaft zu einem Abendspaziergang am Lake Michigan ein, um nach dem langen Flug die Glieder zu lockern.

Abends traf Kai Havertz ein, der aufgrund des Champions-League-Finales zwei zusätzliche Tage Urlaub erhalten hatte und aus London reiste. Damit war das Team erstmals komplett in der WM-Vorbereitung!

Das erste Training fand am Mittwoch um 11 Uhr Ortszeit (18 Uhr deutscher Zeit) statt – allerdings ohne Öffentlichkeit.

Wegen eines Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo wurde das WM-Testspiel zwischen DR Kongo und Chile in Spanien abgesagt. Das Match war für den 9. Juni angesetzt.

„Ich habe soeben das Dekret unterschrieben, das das für den 9. Juni im städtischen Stadion geplante Spiel zwischen den Nationalteams der DR Kongo und Chile untersagt“, erklärte Juan Franco, Bürgermeister von La Línea de la Concepción, dem geplanten Austragungsort.

Am 15. Mai war in der Provinz Ituri im Nordosten des Landes ein Ebola-Ausbruch gemeldet worden. Die WHO schätzte zunächst rund 1000 Verdachtsfälle, korrigierte die Zahl jedoch am Dienstag auf 116. Bislang wurden 321 Infektionen bestätigt, 48 Menschen starben.

Die kongolesische Mannschaft wollte bald nach Houston reisen, doch Andrew Giuliani, der WM-Verantwortliche im Weißen Haus, hatte angekündigt, dass sich alle Teammitglieder zuvor drei Wochen in einer Quarantäne-Blase isolieren müssten. DR Kongo spielt am 17. Juni gegen Portugal.

Eine bittere Nachricht für die türkische Nationalmannschaft: Stuttgarts Kapitän Atakan Karazor (29) wurde nicht für den endgültigen WM-Kader nominiert.

Trainer Vincenzo Montella gab die Auswahl einen Tag nach dem 4:0-Testspielsieg gegen Nordmazedonien bekannt. Neben Karazor fielen drei weitere Spieler weg. Freude gab es hingegen für Salih Özcan (28, BVB), Ozan Kabak (26, Hoffenheim) und Can Uzun (20, Eintracht Frankfurt), die sich über eine WM-Teilnahme freuen dürfen.

Die Schweizer Nationalmannschaft reist wie das deutsche Team am Dienstag in die USA, doch der Flug hebt mit 25 statt der geplanten 26 Spieler ab, da Breel Embolo (29) wegen Behördenproblemen vorerst zu Hause bleiben muss.

Der Schweizer Verband teilte mit, dass die elektronische Reisegenehmigung ESTA von Embolo erneut überprüft werde, obwohl sie zuvor genehmigt war. Embolo blieb daher am Zürcher Flughafen zurück, der Verband steht im Austausch mit den Behörden.

Man gehe davon aus, dass der Stürmer bald nachreisen könne, hieß es. Die Nationalmannschaft postete ein Mannschaftsbild aus dem Flugzeug mit dem Kommentar: „Ein leerer Platz, aber nicht für lange. Bis bald, Breel!“

Der für 13:35 Uhr geplante Abflug verzögerte sich fast um eine Stunde, doch nun ist es soweit!

Wegen einer Gewitterwarnung am Frankfurter Flughafen musste Lufthansa-Flug LH434 länger am Boden bleiben. Um 14:28 Uhr startete der Airbus schließlich, und die Reise ins WM-Abenteuer begann.

Für die nächsten neun Stunden sitzt das DFB-Team in der Business Class, während die normalen Passagiere die Economy nutzen.

Vor dem Start posierte die Mannschaft noch für ein Gruppenfoto auf der Gangway.

Doch dunkle Gewitterwolken zogen auf – die Abreise zur WM verzögerte sich.

Eine freudige Überraschung gab es für viele Reisende am Frankfurter Flughafen: Sie flogen gemeinsam mit der deutschen Nationalmannschaft nach Chicago und erhielten von der Mannschaft jeweils ein Deutschland-Trikot als Geschenk.

Im Flugzeug selbst war kein Kontakt zur Mannschaft möglich, da die Business Class komplett für die Spieler reserviert war.

Um 13:35 Uhr hob der Airbus A350-900 Richtung USA ab und landete planmäßig um 15:35 Uhr Ortszeit (22:35 Uhr MEZ).

Für Österreich ist ein herber Rückschlag eingetreten: Christoph Baumgartner (26) von RB Leipzig wird nicht zur WM fahren können.

Wie der Verband am Dienstag bekanntgab, zog sich der Mittelfeldspieler eine Muskelverletzung im rechten Oberschenkel zu, die er sich beim Aufwärmen vor dem Testspiel gegen Tunesien (1:0) am Montag zuzog.

„Das ist für Christoph und unser Team eine sehr bittere Nachricht. Er ist ein wichtiger Spieler und eine zentrale Persönlichkeit. Nun gilt unsere volle Unterstützung für seine Genesung“, sagte Teamchef Ralf Rangnick (67) auf der Homepage des ÖFB.

Mit Baumgartner verliert Österreich einen Schlüsselspieler, der nicht nur eine starke Saison in der Bundesliga gespielt, sondern auch in der Nationalelf überzeugt hatte. Ein Nachrücker steht noch nicht fest.

Heute bricht die deutsche Nationalmannschaft zur WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada auf.

Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) startet um 13:56 Uhr mit einem Lufthansa-Linienflug A350 von Frankfurt am Main nach Chicago.

Dort wird die Mannschaft zunächst im Waldorf-Astoria-Hotel unterkommen, da am Samstag (20:30 Uhr) noch der letzte WM-Test gegen Gastgeber USA stattfindet. Das eigentliche WM-Quartier bezieht Deutschland dann in Winston-Salem, North Carolina.

Herzlich willkommen in unserem Liveticker zur Fußball-WM 2026! Hier halten wir Euch mit allen wichtigen Infos zu den Teams vor und während des Turniers auf dem Laufenden.