WM 2026 live: Skurrile Strafe nach WM-Pleite! Verband entzieht Team den Privatjet
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada läuft auf Hochtouren! Nach über zwei Wochen ist die Gruppenphase beendet, und die besten 32 Teams haben sich für die K.-o.-Runde qualifiziert. Darunter befindet sich auch Deutschland, das am 29. Juni im Sechzehntelfinale auf Paraguay trifft.
Der Weg dorthin war für die deutsche Nationalmannschaft von Höhen und Tiefen geprägt: Nach dem eindrucksvollen 7:1 gegen Curaçao sicherte Joker Deniz Undav erst in der Nachspielzeit den Sieg gegen die Elfenbeinküste, während das letzte Gruppenspiel gegen Ecuador mit 1:2 verloren ging. Trotzdem reichte es am Ende zum Gruppensieg und dem ersten Einzug in die K.-o.-Phase seit dem WM-Titel 2014.
In unserem WM-Ticker halten wir Euch während des gesamten Turniers mit allen wichtigen Neuigkeiten auf dem Laufenden.
Das enttäuschende Abschneiden Uruguays bei der WM hat schon erste Folgen – allerdings ganz anders als erwartet! Statt personeller Konsequenzen wurde den Spielern vorerst eine Annehmlichkeit entzogen.
Wie der uruguayische Fußballreporter Martin Charquero unter Berufung auf Natacha Pisarenko/AP/dpa berichtete, strich der Verband seinen Profis den Privatjet zurück nach Hause. Die Spieler um Fede Valverde müssen nun eine Linienmaschine nutzen.
Weitere Maßnahmen könnten noch folgen: Die Zukunft von Trainer Marcelo Bielsa, der während des Turniers auch mit einer Meuterei seiner Spieler konfrontiert wurde, ist derzeit noch unklar.
Mit dem Abschluss der Vorrunde stehen endlich alle Begegnungen der ersten K.-o.-Runde fest! Ohne Pause geht es bereits am Sonntagabend weiter. Bereits im Sechzehntelfinale kommt es zu einem hochkarätigen Duell zweier Superstars: Portugal mit Cristiano Ronaldo trifft am frühen Freitagmorgen auf Kroatien mit Luka Modrić.
Hier ein Überblick der anstehenden Begegnungen:
Südafrika – Kanada (Sonntag, 21 Uhr)
Brasilien – Japan (Montag, 19 Uhr)
Deutschland – Paraguay (Montag, 22:30 Uhr)
Niederlande – Marokko (Dienstag, 3 Uhr)
Elfenbeinküste – Norwegen (Dienstag, 19 Uhr)
Frankreich – Schweden (Dienstag, 23 Uhr)
Mexiko – Ecuador (Mittwoch, 3 Uhr)
England – DR Kongo (Mittwoch, 18 Uhr)
Belgien – Senegal (Mittwoch, 22 Uhr)
USA – Bosnien-Herzegowina (Donnerstag, 2 Uhr)
Spanien – Österreich (Donnerstag, 21 Uhr)
Portugal – Kroatien (Freitag, 1 Uhr)
Schweiz – Algerien (Freitag, 5 Uhr)
Australien – Ägypten (Freitag, 20 Uhr)
Argentinien – Kap Verde (Samstag, 0 Uhr)
Kolumbien – Ghana (Samstag, 3:30 Uhr)
Die Gruppenphase der bislang größten WM verlief äußerst spannend. Österreich rettete sich erst in der sechsten Minute der Nachspielzeit mit dem 3:3 gegen Algerien in die K.-o.-Runde.
England dominierte souverän Gruppe L und sicherte sich den ersten Platz, während Portugal erneut enttäuschte und sich mit dem zweiten Rang in Gruppe K zufrieden geben muss. Die wichtigsten Ergebnisse der letzten Nächte im Überblick:
Gruppe J
Jordanien – Argentinien 1:3 (0:2)
Schiedsrichter: Istvan Kovacs (Rumänien), Zuschauer: 70.649
Tore: Lo Celso (19.), La. Martínez (31./Elfmeter), Al-Taamari (55.), Messi (80.)
Algerien – Österreich 3:3 (1:1)
Schiedsrichter: Ilgis Tantaschew (Usbekistan), Zuschauer: 69.045
Tore: Arnautović (28.), Belghali (45.), Sabitzer (55.), Mahrez (60., 90.+3), Kalajdzic (90.+6)
Gruppe K
Kolumbien – Portugal 0:0
Schiedsrichter: Alireza Faghani (Australien), Zuschauer: 64.478
DR Kongo – Usbekistan 3:1 (0:1)
Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin), Zuschauer: 68.239 (ausverkauft)
Tore: Shomurodov (10.), Wissa (68./Elfmeter, 90.+1), Mayele (78.)
Gruppe L
Panama – England 0:2 (0:0)
Schiedsrichter: Abdulrahman Al-Jassim (Katar), Zuschauer: 80.663
Tore: Ju. Bellingham (62.), Kane (67.)
Kroatien – Ghana 2:1 (1:0)
Schiedsrichter: Drew Fischer (Kanada), Zuschauer: 68.324
Tore: P. Sucic (31.), Luckassen (77.), Vlasic (83.)
Traurige Nachricht für den niederländischen Angreifer Cody Gakpo (27): Kurz vor dem K.-o.-Spiel gegen Marokko teilte seine Freundin auf Instagram mit, dass ihr gemeinsames Kind während der Schwangerschaft verstorben sei.
"Mit gebrochenem Herzen müssen wir die schreckliche Nachricht verkünden, dass unser kleiner Junge während der Schwangerschaft gestorben ist", schrieb Noa van der Bij. "Danke für all die Liebe und Unterstützung."
Erst Ende Mai hatten Gakpo und seine Partnerin öffentlich gemacht, dass sie erneut Nachwuchs erwarten. Das Paar hat bereits einen zweijährigen Sohn. Der FC Liverpool-Stürmer bat um Respekt für die Privatsphäre in dieser schweren Zeit.
Der Name des ungeborenen Sohnes sollte Elijah Raphael Gakpo lauten.
Der Fokus liegt nun voll auf Paraguay: Vor dem deutschen Sechzehntelfinale am Montag (Anstoß 22:30 Uhr) meldete sich DFB-Sportdirektor Rudi Völler (66) zu Wort:
"Jetzt startet die WM richtig durch! Wir glauben daran, dass wir alles geben, an unsere Grenzen gehen, eine starke Leistung zeigen und natürlich ins Achtelfinale einziehen", erklärte Völler.
Sein Blick richte sich ausschließlich auf den nächsten Gegner, ein mögliches Achtelfinale gegen Frankreich spiele aktuell keine Rolle: "Darauf konzentrieren wir uns jetzt nicht", so der ehemalige Bundestrainer.
Gleichzeitig forderte Völler die Offensivspieler Jamal Musiala (23), Florian Wirtz (23) und Kai Havertz (27) zu Leistungen auf, die den großen Zielen gerecht werden: "Sie wissen auch, dass noch Luft nach oben ist."
Ungewiss bleibt weiterhin, ob der aufstrebende Nathaniel Brown (23) einsatzfähig ist, der mit Problemen an den Adduktoren zu kämpfen hat. Völler äußerte: "Wir hoffen sehr, dass es klappt."
Uruguay erlebte eine bittere WM-Enttäuschung: Ohne Sieg und mit der Niederlage gegen Spanien in der Nacht zu Samstag schied das Team schon in der Gruppenphase aus. Nationaltrainer Marcelo Bielsa (70) zeigte sich nach der Partie angespannt.
Bei einem Interview wartete Bielsa offenbar ungeduldig, bis das Team hinter der Kamera fertig war, und rief genervt: "Jetzt macht doch endlich!" Auch bei den Fragen der Reporterin wirkte er kurz angebunden, das Gespräch war nach etwa 30 Sekunden beendet.
Auf der Pressekonferenz zeigte sich Bielsa wieder gefasst: "Ich bin der Verantwortliche und muss die Niederlage akzeptieren", sagte der Argentinier. "Auch wenn vermeidbare Fehler gemacht wurden, trage ich die Hauptverantwortung."
Nun stehen neun der 16 Duelle im Sechzehntelfinale fest, hier die Übersicht:
Südafrika – Kanada (Sonntag, 21 Uhr)
Brasilien – Japan (Montag, 19 Uhr)
Deutschland – Paraguay (Montag, 22:30 Uhr)
Niederlande – Marokko (Dienstag, 3 Uhr)
Elfenbeinküste – Norwegen (Dienstag, 19 Uhr)
Frankreich – Schweden (Dienstag, 23 Uhr)
USA – Bosnien-Herzegowina (Donnerstag, 2 Uhr)
Australien – Ägypten (Freitag, 20 Uhr)
Argentinien – Kap Verde (Samstag, 0 Uhr)
Jetzt ist klar: Deutschland trifft im Sechzehntelfinale auf Paraguay.
Dank der Ergebnisse in den vergangenen Nächten muss das DFB-Team nicht mehr auf die letzten Vorrunden-Partien warten, um den Gegner zu erfahren. Am Montagabend (22:30 Uhr) wartet damit Paraguay als Dritter der Gruppe D auf Julian Nagelsmanns Mannschaft.
Ein Sieg gegen Paraguay könnte direkt ein Duell mit dem Favoriten Frankreich nach sich ziehen: Die Franzosen besiegten Norwegen deutlich mit 4:1. Frankreich trifft im Sechzehntelfinale auf Schweden.
Für eine Überraschung sorgte in der Nacht zu Samstag Kap Verde: Durch ein torloses Remis gegen Saudi-Arabien und die gleichzeitige Niederlage Uruguays gegen Spanien (1:0) rückte der kleine Inselstaat mit drei Punkten auf Rang zwei vor und steht in der K.-o.-Runde. Uruguay schied mit nur zwei Punkten als Dritter aus Gruppe H aus.
In Gruppe G sicherte sich Belgien dank eines 5:1-Erfolgs gegen Neuseeland den Gruppensieg, Ägypten erreichte durch ein Unentschieden gegen den Iran Platz zwei. Die Iraner hoffen noch auf einen Platz unter den besten Gruppendritten.
Nachfolgend die Ergebnisse der Nacht:
Gruppe G
Ägypten – Iran 1:1 (1:1)
Neuseeland – Belgien 1:5 (0:1)
Gruppe H
Kap Verde – Saudi-Arabien 0:0
Uruguay – Spanien 0:1 (0:1)
In Gruppe I setzten sich die Franzosen mit einem überzeugenden 4:1 gegen Norwegen durch. Ousmane Dembélé erzielte einen Dreierpack und sicherte sich mit Frankreich den Gruppensieg.
Senegal belegte durch einen 5:0-Kantersieg gegen den Irak Rang drei.
Norwegen – Frankreich 1:4 (1:3)
Senegal – Irak 5:0 (1:0)
Im uruguayischen Lager herrscht Unruhe: Kurz vor dem entscheidenden Vorrundenspiel gegen Spanien soll es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Trainer Marcelo Bielsa und mehreren Führungsspielern gekommen sein.
Berichten zufolge, die sich auf "El Espectador" beziehen, haben Sergio Rochet (33), Manuel Ugarte (25), Rodrigo Bentancur (29) und Federico Valverde (27) Bielsa nach Kritik an Trainingsmethoden und taktischer Vorbereitung auf Spanien direkt konfrontiert. Bielsa reagierte offenbar verärgert und forderte das gesamte Team zu einer Versammlung zusammen, wo er fast eine Stunde lang sprach. Einige Spieler verließen jedoch vorzeitig den Raum.
Wie sich diese Konflikte auf die verbleibenden Spiele auswirken, ist ungewiss. Sicher ist jedoch, dass Bielsa dadurch seine Position nicht gestärkt hat. Nach zwei Unentschieden steht Uruguay unter enormem Druck und ist gegen Spanien zum Sieg gezwungen. Ohne Rückhalt im Team wird das schwer.
Nach dem WM-Debakel gegen Tschechien hat Patrik Schick (30) seine Karriere in der Nationalmannschaft beendet.
Seine Beweggründe erfahrt Ihr hier: "Offiziell: Bayer-Star beendet Nationalmannschaftskarriere."
Mit dem knappen 2:1-Sieg gegen Deutschland steht Ecuador erstmals seit 2006 wieder in der K.-o.-Phase. Präsident Daniel Noboa (38) reagierte unmittelbar und erklärte den folgenden Freitag zum Feiertag.
"Danke an die Spieler und den Trainer, die sich trotz Kritik und schwieriger Momente zurückgekämpft haben und dem ganzen Land große Freude bereiten", schrieb Noboa auf X und betonte: "Morgen ist Feiertag!"
Anthony Elanga (24) erzielte den Ausgleichstreffer für Schweden gegen Japan und sicherte damit das Weiterkommen. Nach dem Abpfiff wirkte er dennoch niedergeschlagen – er hatte fälschlicherweise geglaubt, dass das Unentschieden das Ausscheiden bedeutete. Erst seine Mannschaftskameraden klärten das Missverständnis auf.
Nach einigen Gruppenspielen stehen auch die ersten K.-o.-Duelle fest:
Südafrika – Kanada (Sonntag, 21 Uhr)
Brasilien – Japan (Montag, 19 Uhr)
Niederlande – Marokko (Dienstag, 3 Uhr)
USA – Bosnien-Herzegowina (Donnerstag, 2 Uhr)
Die Niederlande, Japan, Schweden und Australien haben sich bereits für die K.-o.-Runde qualifiziert.
Ergebnisse aus Gruppe D:
Türkei – USA 3:2 (2:1)
Paraguay – Australien 0:0
Gruppe E:
Curaçao – Elfenbeinküste 0:2 (0:1)
Ecuador – Deutschland 2:1 (1:1)
Gruppe F:
Japan – Schweden 1:1 (0:0)
Tunesien – Niederlande 1:3 (0:2)
Die Spieler der schwedischen Nationalmannschaft waren überrascht über den Zustand ihres Trainingsgeländes in Frisco. "Ich dachte nur: 'Was ist hier passiert?'", sagte Besfort Zeneli. Tatsächlich fanden Renovierungsarbeiten statt, bei denen eine Tribüne fehlerhaft einstürzte, jedoch ohne Verletzte.
Vor dem letzten Gruppenspiel gegen Ecuador wollte Bundestrainer Julian Nagelsmann den Offensivjoker Deniz Undav nicht von Beginn an bringen. Er betonte, die Mannschaft solle weiter eingespielt werden und nur wo nötig gewechselt werden, um sich auf die K.-o.-Phase vorzubereiten.
So spielt Antonio Rüdiger in der Innenverteidigung für den verletzten Nico Schlotterbeck, David Raum rückt links hinten für den angeschlagenen Nathaniel Brown. Undav zeigte sich mit seiner Rolle zufrieden: "Wenn ich unzufrieden wäre, wäre ich nicht hier."
In den vergangenen Nächten gab es weitere Überraschungen: Südafrika sichert sich durch ein 1:0 gegen Südkorea den Einzug ins Sechzehntelfinale, die Schweiz schlägt Kanada, und Bosnien-Herzegowina wahrt sich mit einem 3:1 gegen Katar die Chancen auf das Weiterkommen.
Gruppe A:
Tschechien – Mexiko 0:3 (0:0)
Südafrika – Südkorea 1:0
Gruppe B:
Schweiz – Kanada 2:1
Bosnien-Herzegowina – Katar 3:1
Gruppe C:
Schottland – Brasilien 0:3
Marokko – Haiti 4:2
Im Spiel um den möglichen Verbleib bei der WM zeigte Bosnien starke Nerven und gewann mit 3:1 gegen Katar, insbesondere die erste Halbzeit war spannend. Katar konnte nach dem Anschlusstreffer nichts mehr ausrichten.
Die Schweiz sicherte sich mit einem 2:1 gegen Kanada den ersten Platz in Gruppe B.
Beim Abschlusstraining vor dem letzten Spiel gegen Ecuador fehlte Nathaniel Brown wegen Adduktorenproblemen. Sein Ersatz David Raum wird sein WM-Debüt in der Startelf feiern.
Ex-Nationalspieler Stefan Effenberg warnte davor, vor dem Spiel gegen Ecuador zu viele Veränderungen in der Aufstellung vorzunehmen, da dies die bisher erarbeitete Stabilität gefährden könnte.
Die FIFA plant im laufenden Turnier eine Regeländerung beim Prozess vor einem Elfmeterschießen in der K.-o.-Runde: Statt zwei Münzwürfen soll künftig nur noch einer erfolgen, bei dem der Sieger zwischen Seitenwahl und Schussreihenfolge entscheiden kann. Dies soll verhindern, dass ein Team beide Entscheidungen erhält.
Der Vorschlag liegt aktuell beim IFAB und müsste vor dem Start der K.-o.-Phase am 28. Juni beschlossen werden, um noch umgesetzt zu werden.
Nach dem 5:0-Kantersieg Portugals gegen Usbekistan endete das Spiel zwischen England und Ghana torlos. Kroatien siegte knapp mit 1:0 gegen Panama, Kolumbien gewann mit 1:0 gegen die Demokratische Republik Kongo.
Die Ergebnisse der Nacht:
Kolumbien – DR Kongo 1:0
Panama – Kroatien 0:1
England – Ghana 0:0
Die französische Nationalmannschaft muss aufgrund des Todes von Trainer Didier Deschamps’ Mutter vorübergehend auf den Coach verzichten. Deschamps wird an der Beerdigung teilnehmen und in den nächsten Tagen von Assistent Guy Stéphan vertreten.
Portugal reagierte nach dem enttäuschenden Unentschieden gegen den Kongo mit einem überzeugenden 5:0-Sieg über Usbekistan. Cristiano Ronaldo erzielte frühe Tore und stellte dabei mehrere Rekorde auf, unter anderem als erster Spieler mit Treffern in sechs WM-Turnieren und mit seinem zehnten WM-Tor als Rekordschütze Portugals.
Der Dortmunder Innenverteidiger Nico Schlotterbeck fällt mit einem Bänderriss im linken Sprunggelenk für den Rest des Turniers aus, bleibt der Mannschaft aber als motivierende Unterstützung erhalten.
Beim Public Viewing in Amman (Jordanien) kam es zu einer Tragödie: Ein Besucher starb durch Gedränge, weitere acht Personen wurden verletzt. Die Polizei ermittelt.
Algerien drehte spät ein 0:1 gegen Jordanien und siegte mit 2:1, was das WM-Aus Jordaniens besiegelte.
Frankreich gewann gegen den Irak mit 3:0 trotz eines Unwetters, das das Stadion kurzzeitig räumen ließ, während Norwegen dank eines Doppelpacks von Erling Haaland mit 3:2 gegen Senegal siegte.
Argentina sicherte sich mit einem 2:0 gegen Österreich den vorzeitigen Einzug in die K.-o.-Runde. Lionel Messi erzielte seine WM-Tore Nummer 17 und 18 und ist nun alleiniger Rekordtorschütze vor Miroslav Klose.
Die deutsche Nationalmannschaft kämpfte sich nach einem Rückstand und dem späten Einsatz von Deniz Undav zum 2:1-Sieg gegen die Elfenbeinküste. Sportkommentator Marcel Reif lobte Undavs Leistung als Einwechselspieler.
Die WM 2026 hat bereits jetzt eine hohe Zahl an Roten Karten: Nach 40 Spielen sind es bereits acht Platzverweise, doppelt so viele wie beim gesamten Turnier in Katar 2022.
Nach Verletzungsproblemen von Ismael Koné (Kanada) und anderen Entwicklungen gibt es zahlreiche weitere News von der WM, darunter Vorfälle mit Schiedsrichtern, Fanreaktionen und Emotionen auf und neben dem Platz.