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WM 2026 live: So könnte der mögliche Weg von Deutschland ins Finale verlaufen

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026, die in den USA, Mexiko und Kanada ausgetragen wird, ist in vollem Gange! Nach über zwei Wochen ist die Gruppenphase abgeschlossen, und die besten 32 Mannschaften stehen fest. Darunter auch Deutschland, das am 29. Juni im Sechzehntelfinale auf Paraguay trifft.

Für die deutsche Nationalelf war der Weg dorthin von Höhen und Tiefen geprägt: Nach dem beeindruckenden 7:1-Erfolg gegen Curaçao sorgte Joker Deniz Undav in der Nachspielzeit für den Sieg gegen die Elfenbeinküste, während das abschließende Gruppenspiel gegen Ecuador mit 1:2 verloren ging. Dennoch sicherte sich Deutschland am Ende den Gruppensieg und zieht erstmals seit dem WM-Titel 2014 wieder in die K.-o.-Runde ein.

Während des gesamten Turniers informieren wir Euch in unserem WM-Ticker stets mit den wichtigsten Neuigkeiten.

Nach Abschluss der Vorrunde ist der Spielplan für das Turnier endlich komplett! Somit sind auch die möglichen Gegner Deutschlands auf dem Weg ins ersehnte WM-Finale bekannt: Fünf Siege müsste die DFB-Elf noch erringen, um den großen Traum vom Titel zu verwirklichen.

Auf den Auftakt wartet die Mannschaft von Julian Nagelsmann am 29. Juni um 22:30 Uhr, wenn es im Sechzehntelfinale gegen Paraguay geht. Nach diesem vermeintlich machbaren Gegner könnte bereits ein echtes Highlight folgen: Am 4. Juli um 23 Uhr steht ein Duell gegen den Gewinner der Begegnung Frankreich gegen Schweden an.

Wenn Deutschland diese Hürde nimmt, könnte im Viertelfinale am 9. Juli um 22 Uhr eines der Teams aus den Reihen der Niederlande, Marokko, Südafrika oder Kanada warten.

Das Halbfinale am 14. Juli um 21 Uhr könnte eine Neuauflage des EM-Viertelfinals 2024 bedeuten, denn der Favorit in diesem Zweig des Turnierbaums ist Spanien. Weitere potenzielle Gegner sind Österreich, die USA, Bosnien-Herzegowina, Portugal, Kroatien, Belgien oder Senegal.

Im großen Finale am 19. Juli um 21 Uhr könnten die Finalisten aus der anderen Turnierbaumhälfte kommen, darunter Titelverteidiger Argentinien, England und Brasilien.

Julian Nagelsmann hatte sich den Start des Turniers sicher anders vorgestellt: Manuel Neuer musste in der Vorrunde sieben Schüsse auf sein Tor hinnehmen, von denen vier trafen, was einer Paradenquote von nur 42,9 Prozent entspricht.

Laut Kicker ist das sogar die schlechteste Quote unter allen Torhütern mit mindestens drei Einsätzen bei dieser WM — kein anderer Keeper hat schlechtere Werte als der Rückkehrer im deutschen Tor. Zum Vergleich: 2014 bei Deutschlands WM-Triumph hielt Neuer noch 85,7 Prozent aller Schüsse.

Obwohl Neuer aufgrund der wenigen Schüsse weniger Chancen hatte, sich auszuzeichnen, bleibt festzuhalten: Die spektakulären Paraden, die man von ihm erwartet hatte, bleiben bislang aus.

Das enttäuschende Abschneiden Uruguays bei der WM zieht unerwartete Konsequenzen nach sich. Statt personeller Veränderungen wird den Spielern vorerst eine Annehmlichkeit entzogen.

Wie der uruguayische Fußballjournalist Martin Charquero berichtet, hat der Verband den Spielern den Privatjet nach Hause gestrichen. Diese müssen stattdessen mit Linienflügen zurückreisen, darunter auch Profi Fede Valverde.

Ob weitere Maßnahmen folgen, ist noch offen: Die Zukunft von Trainer Marcelo Bielsa, der im Turnierverlauf auch mit Aufständen innerhalb der Mannschaft zu kämpfen hatte, ist weiterhin ungewiss.

Mit dem Ende der Gruppenphase wurden auch alle Begegnungen der ersten K.-o.-Runde terminiert. Bereits am Sonntagabend wird ohne Unterbrechung weitergespielt. Dabei kommt es schon im Sechzehntelfinale zu einem Highlight: Portugal trifft auf Kroatien, mit den großen Stars Cristiano Ronaldo und Luka Modrić, am frühen Freitagmorgen.

Hier ein Überblick über die anstehenden Begegnungen:

Südafrika – Kanada (Sonntag, 21 Uhr)

Brasilien – Japan (Montag, 19 Uhr)

Deutschland – Paraguay (Montag, 22:30 Uhr)

Niederlande – Marokko (Dienstag, 3 Uhr)

Elfenbeinküste – Norwegen (Dienstag, 19 Uhr)

Frankreich – Schweden (Dienstag, 23 Uhr)

Mexiko – Ecuador (Mittwoch, 3 Uhr)

England – DR Kongo (Mittwoch, 18 Uhr)

Belgien – Senegal (Mittwoch, 22 Uhr)

USA – Bosnien-Herzegowina (Donnerstag, 2 Uhr)

Spanien – Österreich (Donnerstag, 21 Uhr)

Portugal – Kroatien (Freitag, 1 Uhr)

Schweiz – Algerien (Freitag, 5 Uhr)

Australien – Ägypten (Freitag, 20 Uhr)

Argentinien – Kap Verde (Samstag, 0 Uhr)

Kolumbien – Ghana (Samstag, 3:30 Uhr)

Die Vorrunde der bislang größten WM war geprägt von Spannung bis zur letzten Minute. So sicherte sich Österreich erst in der sechsten Nachspielminute mit dem 3:3 gegen Algerien den Einzug in die K.-o.-Phase.

Während England souverän die Gruppe L anführte, enttäuschte Portugal erneut und beendete die Gruppe K nur auf dem zweiten Platz. Hier ein Überblick über die Ergebnisse der Nacht:

Gruppe J

Jordanien – Argentinien 1:3 (0:2)

Jordanien: Abulaila – Nasib, Al-Arab, Abu Dahab (90. Obaid) – Haddad, Abu Taha, Al-Rashdan (76. Jamous), Al-Rawabdeh – O. Al-Fakhouri (46. Al-Mardi), Olwan (90. Shararh), Azaizeh (46. Al-Taamari)

Argentinien: Emiliano Martinez – Palacios, Senesi, Otamendi, Tagliafico – Simeone (71. Barco), Paredes, Lo Celso (60. Almada) – Paz (60. Mac Allister) – La. Martínez (60. Messi), J. Alvarez (82. López)

Schiedsrichter: Istvan Kovacs (Rumänien)

Zuschauer: 70.649

Tore: 0:1 Lo Celso (19.), 0:2 La. Martínez (31./Foulelfmeter), 1:2 Al-Taamari (55.), 1:3 Messi (80.)

Gelbe Karten: Abu Taha (1), Al-Arab (1), Shararh (1) / –

Algerien – Österreich 3:3 (1:1)

Algerien: Benbout – Belghali (71. Chergui), Mandi, Bensebaini, Hadjam (71. Aït-Nouri) – N. Bentaleb, Aouar (90.+4 Ghedjemis), Maza – Mahrez, Gouiri (71. Belaïd), Chaibi

Österreich: A. Schlager – Posch, Lienhart, Alaba (62. Danso), Mwene (90.+5 Kalajdzic) – Seiwald, X. Schlager (46. Grillitsch), R. Schmid (46. Wanner), Laimer – Sabitzer – Arnautović (46. Gregoritsch)

Schiedsrichter: Ilgis Tantaschew (Usbekistan)

Zuschauer: 69.045

Tore: 0:1 Arnautović (28.), 1:1 Belghali (45.), 1:2 Sabitzer (55.), 2:2 Mahrez (60.), 3:2 Mahrez (90.+3), 3:3 Kalajdzic (90.+6)

Gelbe Karten: – / Arnautović (1)

Gruppe K

Kolumbien – Portugal 0:0

Kolumbien: C. Vargas – S. Arias (87. Muñoz), Lucumi, D. Sánchez, Machado – J. Arias (76. Castaño), Lerma (60. Rios), Puerta – James Rodríguez (76. J. Quintero), Luis Díaz – Cordoba (60. Suárez)

Portugal: D. Costa – João Cancelo (46. Dalot), R. Dias, Veiga, N. Mendes (90.+3 Nunes) – R. Neves (46. J. Neves), Vitinha (70. S. Costa) – João Félix (70. Leão), B. Fernandes, Neto – Cristiano Ronaldo

Schiedsrichter: Alireza Faghani (Australien)

Zuschauer: 64.478

Gelbe Karten: Puerta (1) / –

Beste Spieler: D. Sánchez, J. Arias / D. Costa, J. Neves

DR Kongo – Usbekistan 3:1 (0:1)

DR Kongo: Mpasi – Wan-Bissaka, Mbemba, Tuanzebe, Masuaku (83. J. Kayembe) – Mbuku (72. Elia), Moutoussamy (72. Mukau), Sadiki, Cipenga (72. Bongonda) – Wissa, Bakambu (51. Mayele)

Usbekistan: Nematov – Khusanov, Urozov (82. Sergeev), Ashurmatov – Alizhonov, Mozgovoy (82. Iskanderov), Shukurov (59. Khamrobekov), Nasrullaev – Khamdamov (59. Ganiev), Fayzullaev (73. Urunov) – Shomurodov

Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin)

Zuschauer: 68.239 (ausverkauft)

Tore: 0:1 Shomurodov (10.), 1:1 Wissa (68./Foulelfmeter), 2:1 Mayele (78.), 3:1 Wissa (90.+1)

Gelbe Karten: Sadiki (1), Mbuku (1), Moutoussamy (1) / Khusanov (2), Nasrullaev (1)

Gruppe L

Panama – England 0:2 (0:0)

Panama: Mosquera – Escobar, Córdoba, Andrade – M. Murillo, Harvey (88. A. Quintero), Bárcenas (71. I. Diaz), J. Gutiérrez (88. Davis) – C. Martinez, J. L. Rodriguez (71. Londono) – To. Rodríguez (46. Fajardo)

England: Pickford – Quansah (63. Spence), Konsa, Guehi, O'Reilly – Anderson (84. D. Henderson), Ju. Bellingham (71. Eze) – Saka (63. Madueke), Rogers, Rashford – Kane (84. Watkins)

Schiedsrichter: Abdulrahman Al-Jassim (Katar)

Zuschauer: 80.663

Tore: 0:1 Ju. Bellingham (62.), 0:2 Kane (67.)

Gelbe Karten: Fajardo (1), Andrade (1) / Quansah (1)

Kroatien – Ghana 2:1 (1:0)

Kroatien: Livakovic – Stanisic, Sutalo, Pongracic, Perisic – Modric, Kovacic (78. Mario Pasalic) – P. Sucic, Vlasic (88. Gvardiol), Baturina (88. Marco Pasalic) – Budimir (66. Matanovic)

Ghana: Asare – Senaya, Adjetey (46. Peprah Oppong), Luckassen, Mensah – Thomas Partey – K. Sulemana (71. Nuamah), Owusu (46. Fatawu), Sibo (85. Yirenkyi), Semenyo – J. Ayew (71. Thomas-Asante)

Schiedsrichter: Drew Fischer (Kanada)

Zuschauer: 68.324

Tore: 1:0 P. Sucic (31.), 1:1 Luckassen (77.), 2:1 Vlasic (83.)

Gelbe Karten: Perisic (1) / Peprah Oppong (1)

Familiärer Schicksalsschlag für niederländischen Stürmer Cody Gakpo (27). Kurz vor dem ersten K.-o.-Runden-Spiel gegen Marokko teilte seine Freundin über Instagram mit, dass ihr gemeinsames Kind während der Schwangerschaft verstorben ist.

"Mit gebrochenem Herzen verkünden wir die traurige Nachricht, dass unser kleiner Junge während der Schwangerschaft gestorben ist", schrieb Noa van der Bij. "Danke für all die Liebe und Unterstützung."

Erst am 30. Mai hatten Gakpo und seine Partnerin die erneute Schwangerschaft via Instagram bekanntgegeben; das Paar hat bereits einen zweijährigen Sohn. Der Liverpool-Profi bat um Privatsphäre in dieser schweren Zeit: "Das ist eine unglaublich schwere Phase für unsere Familie", erklärte Gakpo in seiner Instagram-Story.

Laut seiner Freundin sollte der Junge den Namen Elijah Raphael Gakpo erhalten.

Volle Konzentration auf Paraguay! Vor dem deutschen Sechzehntelfinale am Montag (Anstoß: 22:30 Uhr) meldete sich DFB-Sportdirektor Rudi Völler (66) zu Wort:

"Jetzt beginnt die WM so richtig! Wir sind überzeugt, dass wir alles geben, bis ans Limit gehen, ein starkes Spiel zeigen und natürlich in die nächste Runde einziehen", sagte Völler.

Der Fokus liege einzig auf dem nächsten Gegner und nicht auf einem möglichen Achtelfinale gegen Frankreich: "Darüber denken wir jetzt nicht nach", so der ehemalige Bundestrainer.

Zudem forderte Völler besonders die Offensivspieler Jamal Musiala (23), Florian Wirtz (23) und Kai Havertz (27) zu Leistungen auf: "Um die großen Ziele zu erreichen, müssen diese Spieler liefern. Sie wissen auch, dass noch Luft nach oben ist."

Unklar bleibt der Einsatz von Nathaniel Brown (23), der aufgrund von Adduktorenproblemen angeschlagen ist. Völler: "Wir hoffen alle, dass es klappt."

Für Uruguay endete die WM enttäuschend: Ohne Sieg musste die Mannschaft nach einer Niederlage gegen Spanien in der Nacht zum Samstag die Vorrunde verlassen. Nationaltrainer Marcelo Bielsa (70) zeigte sich nach dem Spiel gereizt.

Beim Interview dauerte es eine Weile, bis auch das Team hinter der Kamera bereit war – Bielsa schrie lautstark: "Jetzt macht doch endlich!" Auch gegenüber der Reporterin gab er sich kurz angebunden, beantwortete drei Fragen in knapp 30 Sekunden.

Auf der Pressekonferenz zeigte er sich jedoch einsichtig: "Ich trage die Verantwortung und muss das akzeptieren. Auch wenn Fehler vermeidbar waren, liegt das Scheitern an mir."

Mit dem Ende der Vorrunde stehen nun neun Paarungen für das Sechzehntelfinale fest. Hier ein Überblick:

Südafrika – Kanada (Sonntag, 21 Uhr)

Brasilien – Japan (Montag, 19 Uhr)

Deutschland – Paraguay (Montag, 22:30 Uhr)

Niederlande – Marokko (Dienstag, 3 Uhr)

Elfenbeinküste – Norwegen (Dienstag, 19 Uhr)

Frankreich – Schweden (Dienstag, 23 Uhr)

USA – Bosnien-Herzegowina (Donnerstag, 2 Uhr)

Australien – Ägypten (Freitag, 20 Uhr)

Argentinien – Kap Verde (Samstag, 0 Uhr)

Alle Unklarheiten sind beseitigt: Deutschland trifft im Sechzehntelfinale auf Paraguay.

Dank der Ergebnisse der Nacht ist das DFB-Team nicht mehr darauf angewiesen, weitere Vorrundenspiele abzuwarten. Am Montagabend um 22:30 Uhr deutscher Zeit wartet Paraguay als Drittplatzierter der Gruppe D auf Julian Nagelsmanns Mannschaft.

Bei einem Sieg könnte anschließend der Topfavorit Frankreich warten: Nach dem klaren 4:1-Erfolg der Franzosen über Norwegen stehen Kylian Mbappé und Ousmane Dembélé als mögliche Gegner im Achtelfinale bereit. Frankreichs Sechzehntelfinal-Gegner wird Schweden sein.

Eine Sensation in der Nacht zum Samstag: Kap Verde sicherte sich mit einem 0:0 gegen Saudi-Arabien das dritte Unentschieden in der Vorrunde. Da Spanien gleichzeitig Uruguay mit 1:0 besiegte, rückte der kleine Inselstaat mit drei Punkten auf Platz zwei vor und steht damit im Achtelfinale. Uruguay schied mit nur zwei Punkten als Dritter der Gruppe H aus.

In Gruppe G sicherte sich Belgien einen souveränen Titelgewinn mit einem 5:1-Sieg gegen Neuseeland, während Ägypten durch ein Unentschieden gegen den Iran den zweiten Platz belegte. Der Iran kann noch auf einen der besten Gruppendritten hoffen.

Die Ergebnisse der Nacht im Überblick:

Gruppe G

Ägypten – Iran 1:1 (1:1)

Ägypten: Ufa Schobeir – Hani, Rabia, Abdelmonem (14. Jasser Ibrahim), Fatouh – Lasheen, Saber (46. Attia) – Ashour (46. Marmoush), Salah (57. Zizo), Ziko (76. Hamza Abdelkarim) – Trezeguet

Iran: Beiranvand – Rezaeian, Kanaanizadegan (46. Hardani), Khalilzadeh, Nemati, Mohammadi – Ezatolahi, Ghorbani – Ghoddos (67. Moghanlou), Mohebi (90.+1 Jahanbakhsh) – Taremi

Schiedsrichter: Szymon Marciniak (Polen)

Zuschauer: 66.925

Tore: 1:0 Saber (5.), 1:1 Rezaeian (14.)

Gelbe Karten: Saber (1), Jasser Ibrahim (1), Lasheen (2) / Kanaanizadegan (1), Nemati (1), Ezatolahi (2), Khalilzadeh (1)

Neuseeland – Belgien 1:5 (0:1)

Neuseeland: Crocombe – Payne (64. Boxall), Bindon, Surman, Cacace (79. de Vries) – Stamenic, Bell (64. Mccowatt) – Thomas (46. Old), Singh (46. Randall), Just – Wood

Belgien: Courtois – Castagne, Theate, Mechele, De Cuyper – Vanaken, Tielemans (85. Raskin) – Doku (56. Fernandez-Pardo), De Bruyne (72. Onana), Trossard (72. Saelemaekers) – De Ketelaere (85. Lukaku)

Schiedsrichter: Adham Makhadmeh (Jordanien)

Zuschauer: 52.497 (ausverkauft)

Tore: 0:1 Trossard (28.), 0:2 Trossard (50.), 0:3 De Bruyne (66.), 1:3 Just (84.), 1:4 Lukaku (86.), 1:5 Saelemaekers (90.+4)

Gelbe Karten: Stamenic (1), Just (1) / –

Gruppe H

Kap Verde – Saudi-Arabien 0:0

Kap Verde: Vozinha – W. Pina (90.+4 S. Moreira), R. Lopes, Diney, Joao Paulo – K. Pina – R. Mendes (71. Rodrigues), D. Duarte, Monteiro (71. L. Duarte), W. Semedo (61. H. Varela) – D. Livramento (61. Da Costa)

Saudi-Arabien: Al-Owais – Abdulhamid, Al-Amri, Al-Tambakti (33. Ladschami), Boushal (80. Al-Harbi) – N. Al-Dausari, Kanno, Al-Khaibari (46. Al-Dschuwayr) – Mandash (65. Al-Hamdan), Al-Buraikan, S. Al-Dausari (65. Abu Al-Shamat)

Schiedsrichter: Francois Letexier (Frankreich)

Zuschauer: 68.278

Gelbe Karten: W. Pina (1) / Abdulhamid (1), N. Al-Dausari (1), Al-Buraikan (1)

Uruguay – Spanien 0:1 (0:1)

Uruguay: Muslera (46. Rochet) – G. Varela, S. Cáceres, Olivera, J. M. Sanabria (70. B. Rodriguez) – Ugarte (45. De La Cruz), Bentancur, Valverde (56. Vinas), M. Araújo – Canobbio, Nunez

Spanien: Simón – M. Llorente, Cubarsi, Laporte, Cucurella – Rodri, Merino (60. Olmo), Pedri (60. Ruiz) – Yamal (76. Fer. Torres), Oyarzabal (76. N. Williams), Baena (66. Pino)

Schiedsrichter: Ismail Elfath (USA)

Zuschauer: 45.664

Tore: 0:1 Baena (42.)

Gelbe Karten: J. M. Sanabria (1), G. Varela (1), De La Cruz (1) / Baena (1)

Rote Karten: Canobbio (90.+4/grobes Foulspiel) / –

In Gruppe I sind die Entscheidungen gefallen!

Frankreich setzte sich dank einer herausragenden Leistung von Ousmane Dembélé klar mit 4:1 gegen Norwegen durch. Der PSG-Star erzielte dabei drei Tore und sicherte seinem Team den Gruppensieg. Im Achtelfinale könnte es damit zum Duell mit Deutschland kommen.

Senegal sicherte sich den dritten Platz mit einem 5:0-Kantersieg gegen den Irak.

Ergebnisse im Überblick

Norwegen – Frankreich 1:4 (1:3)

Norwegen: Selvik – Aursnes, Falchener (66. Langas), Östigard, Björkan (46. Pedersen) – Berg, Aasgaard, Thorstvedt (46. Thorsby) – Bobb (83. Hauge), Strand Larsen, Schjelderup (83. Nusa)

Frankreich: Maignan – Koundé (86. Gusto), Upamecano (76. Konaté), M. Lacroix, Théo Hernandez – Tchouaméni, M. Koné, O. Dembélé (65. Barcola), Olise (65. Cherki), D. Doué – Mbappé (86. Mateta)

Schiedsrichter: Michael Oliver (England)

Zuschauer: 64.146

Tore: 0:1 O. Dembélé (7.), 0:2 O. Dembélé (20.), 1:2 Aasgaard (21.), 1:3 O. Dembélé (32.), 1:4 D. Doué (90.+4)

Gelbe Karten: Berg (1) / Tchouaméni (1)

Senegal – Irak 5:0 (1:0)

Senegal: Diaw – Diatta, Seck (58. Ciss), Niakhaté, Jakobs – Camara (56. Jackson), I. Gueye, Diarra (56. P. Gueye) – Mbaye (56. C. Ndiaye), I. Sarr (81. Diao), Mané

Irak: Basil Fadhil (46. J. Hassan) – Putros, Sulaka, Hashim, Doski – Iqbal (67. Yakob), Al-Ammari – Qasem (16. Younis), Jasim (57. Maknzi), Bayesh – Al-Hamadi (57. Yousif)

Schiedsrichter: Anthony Taylor (England)

Zuschauer: 43.036 (ausverkauft)

Tore: 1:0 Diarra (4.), 2:0 I. Sarr (56.), 3:0 P. Gueye (59.), 4:0 P. Gueye (71.), 5:0 I. Ndiaye (82.)

Gelbe Karten: Seck (1), P. Gueye (1) / Al-Ammari (2), Doski (1)

Rote Karten: – / Sulaka (13./Notbremse)

Im uruguayischen Lager herrscht derzeit Unruhe! Kurz vor dem entscheidenden Vorrundenspiel gegen Spanien soll es zwischen Trainer und Mannschaft zu Spannungen gekommen sein.

Mehreren Medienberichten zufolge, die sich auf "El Espectador" berufen, suchten diverse Führungsspieler das direkte Gespräch mit Marcelo Bielsa (70). Dabei stand Kritik an den Trainingsmethoden und der Vorbereitung im Mittelpunkt.

Sergio Rochet (33), Manuel Ugarte (25), Rodrigo Bentancur (29) und Federico Valverde (27) äußerten unter anderem Unzufriedenheit über die hohe Trainingsintensität, die Belastung sowie die taktische Ausrichtung gegen Spanien. Bielsa reagierte darauf offenbar verärgert.

Kurze Zeit später versammelte er das gesamte Team und hielt eine fast einstündige Ansprache. Einige Spieler verließen währenddessen jedoch den Raum und hörten nicht bis zum Ende zu.

Wie sich das auf die verbleibenden WM-Spiele auswirkt, ist noch offen. Fakt ist jedoch, dass Bielsa sich mit diesem Vorfall keinen Gefallen getan hat. Nach zwei Unentschieden steht Uruguay unter Druck und ist zum Sieg gegen Spanien verpflichtet. Ohne Rückhalt der Mannschaft wird das schwierig.

Eine Ära endet: Nach der enttäuschenden Niederlage gegen Tschechien hat Patrik Schick (30) seine Karriere in der Nationalmannschaft beendet.

Die Beweggründe des Leverkusen-Stürmers erfahrt Ihr hier: "Offiziell: Bayer-Star beendet Karriere in Nationalmannschaft".

Mit dem knappen 2:1-Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Deutschland erreicht Ecuador erstmals seit 2006 wieder die K.-o.-Runde. Die Freude im Land war riesig, Präsident Daniel Noboa (38) erklärte den Freitag kurzerhand zum Feiertag.

"Danke an Spieler und Trainer, die es trotz Kritik, Beleidigungen und schwieriger Phasen geschafft haben, das Land so glücklich zu machen", schrieb Noboa auf X und kündigte an: "Morgen ist Feiertag!"

Anthony Elanga (24) sicherte mit seinem Ausgleich gegen Japan den Einzug Schwedens in die K.-o.-Runde. Nach Abpfiff wirkte der Stürmer jedoch enttäuscht, da er zunächst dachte, das Remis bedeute das Turnier-Aus. Seine Teamkollegen klärten das Missverständnis auf.

Elanga erklärte später: "Ich wusste nicht, dass ein Punkt reicht." Seine Mitspieler hatten verschiedene Szenarien durchgesprochen, nur er selbst schien nicht richtig zugehört zu haben.

Nach einigen abgeschlossenen Gruppen steht auch der erste Teil der Sechzehntelfinals fest:

Südafrika – Kanada (Sonntag, 21 Uhr)

Brasilien – Japan (Montag, 19 Uhr)

Niederlande – Marokko (Dienstag, 3 Uhr)

USA – Bosnien-Herzegowina (Donnerstag, 2 Uhr)

Die nächsten Entscheidungen sind gefallen: Die Niederlande, Japan, Schweden und Australien haben den Sprung in die K.-o.-Phase geschafft.

Die Ergebnisse der Nacht:

Gruppe D

Türkei – USA 3:2 (2:1)

Türkei: Cakir – Z. Celik (84. Söyüncü), Kabak, Bardakci, Elmali – Özcan, Kökcü (88. Ayhan) – Aydin (90.+1 Müldür), Güler, Yildiz (84. Uzun) – Ba. Yilmaz (90.+1 Kahveci)

USA: Turner – Scally (76. Freeman), M. Robinson, Mckenzie, Trusty – Berhalter – B. Aaronson (76. Zendejas), Reyna (76. Dest), McKennie (86. M. Tillman), Weah (58. Pulisic) – Pepi

Schiedsrichter: Mustapha Ghorbal (Algerien)

Zuschauer: 70.492 (ausverkauft)

Tore: 0:1 Trusty (3.), 1:1 Güler (10.), 2:1 Kökcü (31.), 2:2 Berhalter (49.), 3:2 Ayhan (90.+8)

Gelbe Karten: – / Berhalter (1)

Paraguay – Australien 0:0

Paraguay: Gill – Velázquez, G. Gomez, Alderete (84. Canale) – J. J. Cáceres, Cubas, Maidana (46. Mauricio) – D. Gomez (90.+2 Bobadilla), Galarza (90.+2 Alonso) – Ávalos (67. Arce), Enciso

Australien: Beach – Circati, H. J. Souttar, Herrington – Bos, Irvine (84. Okon-Engstler), O'Neill, Behich – Volpato (58. Hrustic), Metcalfe – Irankunda (84. Yengi)

Schiedsrichter: Clement Turpin (Frankreich)

Zuschauer: 68.827 (ausverkauft)

Gelbe Karten: D. Gomez (2) / Irvine (1)

Gruppe E

Curaçao – Elfenbeinküste 0:2 (0:1)

Curaçao: Room – Gaari (77. Kastaneer), Obispo, Floranus, Brenet (90. Sambo), Fonville (77. Noslin) – Comenencia (61. Antonisse), L. Bacuna, Chong, J. Bacuna – Locadia (90. Kuwas)

Elfenbeinküste: Y. Fofana – G. Doué, Kossounou, O. Diomande, Operi – Amad Diallo (46. Inao Oulaï), Kessié (77. Seri), Sangaré, Y. Diomande (67. B. Touré) – Bonny (67. Diakité), Pépé (67. Wahi)

Schiedsrichter: Glenn Nyberg (Schweden)

Zuschauer: 68.324

Tore: 0:1 Pépé (7.), 0:2 Pépé (64.)

Gelbe Karten: J. Bacuna (2), Kastaneer (2) / Pépé (1)

Ecuador – Deutschland 2:1 (1:1)

Gruppe F

Japan – Schweden 1:1 (0:0)

Japan: Z. Suzuki – Seko (75. Watanabe), Itakura (39. Taniguchi), H. Ito – Sugawara, Tanaka, Kamada, Nakamura (75. Nagatomo) – Doan (66. J. Ito), Ueda (66. Ogawa), Maeda

Schweden: Widell Zetterström – Lagerbielke, Hien (37. Bergvall), Lindelöf (87. Starfelt) – Bernhardsson (75. Svensson), Stroud (75. Sema), Y. Ayari, Gudmundsson (87. Nygren) – Elanga, Gyökeres, Isak

Schiedsrichter: Ivan Barton (El Salvador)

Zuschauer: 70.137

Tore: 1:0 Maeda (56.), 1:1 Elanga (62.)

Gelbe Karten: Taniguchi (1) / Hien (1), Gyökeres (1)

Tunesien – Niederlande 1:3 (0:2)

Tunesien: Dahmen – Valery, Ben Hamida (67. Ben Ouanes), M. Talbi, Abdi – Khedira (67. Hadj Mahmoud), Skhiri, Ben Slimane (67. Achouri), Hannibal, Gharbi (75. Chaouat) – Mastouri (90. Tounekti)

Niederlande: Verbruggen – Dumfries, Aké, Van Dijk, van Hecke – F. de Jong (72. Koopmeiners), Gravenberch, Reijnders (72. Kluivert) – Malen (72. Summerville), Gakpo (84. Lang), Brobbey (77. Depay)

Schiedsrichterin: Katia Garcia (Mexiko)

Zuschauer: 68.391

Tore: 0:1 Skhiri (3./Eigentor), 0:2 Brobbey (7.), 1:2 Mastouri (54.), 1:3 van Hecke (62.)

Die schwedischen Nationalspieler waren erstaunt, als sie das Trainingsgelände in Frisco betraten: "Ich dachte nur: 'Was ist hier passiert?'", erzählte Mittelfeldspieler Besfort Zeneli dem "Aftenposten". "Soweit ich weiß, gab es keinen Sturm."

Tatsächlich handelt es sich um Renovierungsarbeiten am Stadion. "Sie wollten etwas abreißen, aber es sieht aus, als sei es in die falsche Richtung gefallen", ergänzte Manager Stefan Pettersson (63). Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Dabei seien vermutlich Sprengungen schiefgelaufen, wodurch eine Tribünenseite auf die provisorische Pressetribüne stürzte, die für die WM-Berichterstattung errichtet wurde.

Die Vorbereitungen auf das letzte Gruppenspiel gegen Japan (1 Uhr nachts zu Freitag) wurden dadurch nicht beeinträchtigt.

Viele hatten vor dem letzten Gruppenspiel der deutschen Mannschaft am Donnerstagabend (22 Uhr) in New York gegen Ecuador gehofft, Edeljoker Deniz Undav von Beginn an zu sehen, doch Bundestrainer Julian Nagelsmann entschied sich dagegen.

Wie er mehrfach betonte, soll die Mannschaft weiter zusammenwachsen, daher werden nur notwendige Wechsel vorgenommen. "Wir haben zwei Spiele absolviert, und jetzt wird über Wechsel diskutiert. Wir wollen uns auf die K.-o.-Phase vorbereiten", erklärte Nagelsmann auf der Pressekonferenz vor dem Spiel.

So ersetzt Antonio Rüdiger Nico Schlotterbeck (WM-Aus mit Bänderriss im Sprunggelenk) in der Innenverteidigung. David Raum rückt als Linksverteidiger für den angeschlagenen Nathaniel Brown in die Startelf.

Undav selbst hat kein Problem mit seiner Rolle: "Wenn ich unzufrieden wäre, wäre ich nicht hier", sagte der VfB-Stürmer. Jeder kenne seine Aufgabe: "Ich bin zweimal eingewechselt worden – und wir haben gewonnen. Wichtig ist, dass wir als Team so weit wie möglich kommen", fügte er hinzu.

In der vergangenen Nacht fanden die ersten Gruppenfinals statt, mit einigen Überraschungen: Südafrika sicherte sich mit einem 1:0 gegen Südkorea den Einzug in die Runde der letzten 32, die Schweiz besiegte Kanada, und Bosnien hielt seine Chancen mit einem 3:1 gegen Katar aufrecht.

Die Ergebnisse im Überblick:

Gruppe A

Tschechien – Mexiko 0:3 (0:0)

Tschechien: Kovár – Holes (64. Soucek (87. Sojka)), Hranac, Ladislav Krejci – Coufal, Sadilek, Cerv (87. Chory), Doudera – Sulc, Visinsky (56. Provod) – Hlozek (64. Schick)

Mexiko: Rangel (78. Ochoa) – J. Sanchez, Reyes, Montes, M. Chávez (78. Gallardo) – Mora (72. Fidalgo), E. Alvarez, Romo Barron (63. O. Vargas) – Alvarado, G. Martínez (63. S. Giménez), Quinones

Schiedsrichter: Yael Falcón (Argentinien)

Zuschauer: 80.824

Tore: 0:1 M. Chávez (55.), 0:2 Quinones (61.), 0:3 Fidalgo (90.+4)

Gelbe Karten: – / E. Alvarez (1)

Südafrika – Südkorea 1:0 (0:0)

Südafrika: R. H. Williams – Mudau, Okon, Mbokazi, Modiba – Sithole, Mbatha – Maseko (75. Rayners), Mofokeng (80. J. Adams), Appollis (62. Moremi) – Makgopa

Südkorea: Seung-gyu Kim – Han-beom Lee, Minjae Kim (66. Park), Ki-hyuk Lee – Tae-seok Lee (46. Castrop), I. Hwang, Paik (46. Jingyu Kim), Seol – Kang-in Lee, H. Hwang (46. H. Son) – Oh (74. G. Cho)

Schiedsrichter: Facundo Tello (Argentinien)

Zuschauer: 51.243

Tore: 1:0 Maseko (63.)

Gelbe Karten: Modiba (1) / G. Cho (1)

Gruppe B

Schweiz – Kanada 2:1 (0:0)

Schweiz: Kobel – Jaquez (74. Widmer), N. Elvedi, Akanji, Ricardo Rodriguez – Xhaka – Freuler, Sow (74. Aebischer) – Manzambi (85. Fassnacht) – R. Vargas (80. Ndoye), Embolo (85. Itten)

Kanada: Crépeau – Johnston, De Fougerolles, Cornelius, Laryea (83. Shaffelburg) – Buchanan (74. P. David), N. D. Saliba, Choinière (58. Eustaquio), A. Ahmed (58. Millar) – J. David, Larin (58. Oluwaseyi)

Schiedsrichter: Ramon Abatti (Brasilien)

Zuschauer: 52.497 (ausverkauft)

Tore: 1:0 R. Vargas (46.), 2:0 Manzambi (57.), 2:1 P. David (76.)

Gelbe Karten: Xhaka (1) / Larin (1), Millar (1)

Bosnien-Herzegowina – Katar 3:1 (2:1)

Bosnien-Herzegowina: Vasilj – Malic (46. Memic), Katic (63. Hadzikadunic), Radeljic, Kolasinac – Bajraktarevic, Sunjic (46. Tahirovic), Basic, Alajbegovic (82. Burnic) – Dzeko (64. Mahmic), Demirovic

Katar: Abunada – Khoukhi, Pedro Miguel, Al-Brake – Junior (79. Alaaeldin), Gaber (46. Hatem), Boudiaf (72. A. Ali), Laye, Al-Haydos (56. Al-Ganehi) – Fathy (79. Mannai) – Afif

Schiedsrichter: Jesús Valenzuela (Venezuela)

Zuschauer: 66.925

Tore: 1:0 Alajbegovic (29.), 2:0 Al-Brake (34./Eigentor), 2:1 Al-Haydos (42.), 3:1 Mahmic (80.)

Gelbe Karten: Mahmic (1) / Fathy (2)

Im Kampf um den Verbleib bei der WM zeigte Bosnien die stärkeren Nerven und sicherte sich mit dem 3:1-Erfolg gegen Katar Platz drei in der Gruppe.

Vor allem die erste Halbzeit war spannend: Alajbegovic (29.) und ein erzwungenes Eigentor von Dzeko (34.) brachten die Führung, doch kurz vor der Pause kam Katar mit dem Anschlusstreffer (42.) zurück ins Spiel.

Nach der Pause bemühte sich Katar zwar, kam jedoch nicht mehr wirklich zu Chancen. Bosnien nutzte die Räume und erzielte in der 80. Minute das 3:1-Endergebnis.

Schweiz – Kanada 2:1 (0:0)

Schweiz: Kobel – Jaquez (74. Widmer), N. Elvedi, Akanji, Ricardo Rodriguez – Xhaka – Freuler, Sow (74. Aebischer) – Manzambi (85. Fassnacht) – R. Vargas (80. Ndoye), Embolo (85. Itten)

Kanada: Crépeau – Johnston, De Fougerolles, Cornelius, Laryea (83. Shaffelburg) – Buchanan (74. P. David), N. D. Saliba, Choinière (58. Eustaquio), A. Ahmed (58. Millar) – J. David, Larin (58. Oluwaseyi)

Tore: 1:0 R. Vargas (46.), 2:0 Manzambi (57.), 2:1 P. David (76.)

Gelbe Karten: Xhaka (1) / Larin (1), Millar (1)

Beim Abschlusstraining vor dem letzten Gruppenspiel gegen Ecuador musste die deutsche Elf auf Nathaniel Brown (23) verzichten, der lediglich ein individuelles Lauftraining absolvierte.

Der Linksverteidiger hat weiterhin Probleme mit den Adduktoren und wird vermutlich auch gegen Ecuador pausieren, berichtet der kicker. Für ihn wird David Raum von RB Leipzig in die Startelf rücken und seinen ersten WM-Einsatz in der Startelf absolvieren.

Ob Browns Pause nur kurzzeitig ist oder ein längeres Problem besteht, bleibt offen. Bundestrainer Julian Nagelsmann wird voraussichtlich auf der Pressekonferenz hierzu Stellung nehmen.

Auch wenn es für das DFB-Team im abschließenden Gruppenspiel gegen Ecuador nur noch um ein positives Gefühl für die K.-o.-Phase geht, rät Ex-Nationalspieler Stefan Effenberg (57) davon ab, die Aufstellung großartig zu verändern.

"Nagelsmann darf jetzt keinesfalls den Fehler machen, gegen Ecuador viel zu verändern oder gar eine komplett andere Elf aufzustellen – das könnte alles kaputtmachen, was die Mannschaft in den ersten beiden Spielen aufgebaut hat", erklärte Effenberg bei t-online.

Besonders bei zwei viel diskutierten Personalien möchte der Vize-Europameister von 1992 an der bisherigen Formation festhalten: "Dass plötzlich Oliver Baumann im Tor für Manuel Neuer steht oder Deniz Undav von Beginn an spielt, nur weil es gegen Ecuador ja nicht mehr um viel geht? Davon halte ich nichts."

Das Turnier läuft bereits auf Hochtouren, doch die FIFA hofft noch immer, eine Regeländerung durchsetzen zu können. Wie The Athletic berichtet, soll der Ablauf bei Elfmeterschießen in der K.-o.-Runde vereinfacht werden.

Aktuell wirft der Schiedsrichter zwei Münzen: eine zur Seitenwahl und eine für die Entscheidung, welches Team zuerst schießt. Zukünftig soll nur noch ein Münzwurf stattfinden, dessen Gewinner wählt entweder die Seite oder die Reihenfolge aus. So soll verhindert werden, dass ein Team beide Entscheidungen erhält.

Der Vorschlag liegt derzeit beim International Football Association Board (IFAB), das Regeländerungen genehmigt. Für eine Umsetzung im laufenden Turnier müsste die Entscheidung vor Beginn der K.-o.-Runde am 28. Juni getroffen werden.

Nach dem beeindruckenden 5:0-Erfolg von Portugal gegen Usbekistan gab es bei der WM eine torlose Partie zwischen England und Ghana.

Im Anschluss setzte sich Kroatien knapp mit 1:0 gegen Panama durch, und Kolumbien reichte ein Treffer, um drei Punkte gegen die Demokratische Republik Kongo zu holen.

Die Ergebnisse der Nacht im Überblick:

Kolumbien – DR Kongo 1:0 (0:0)

Kolumbien: C. Vargas – Muñoz, Lucumi, D. Sánchez, Mojica – Lerma, Puerta – J. Arias (77. Rios), James Rodríguez (58. J. Quintero), Luis Díaz – Suárez (58. Cordoba)

DR Kongo: Mpasi – Wan-Bissaka, Mbemba, Kapuadi, Masuaku (71. J. Kayembe), Tuanzebe – Mukau (46. Sadiki), Moutoussamy (82. Mbuku), E. Kayembe (71. Pickel) – Bakambu (57. Banza), Wissa

Schiedsrichter: Maurizio Mariani (Italien)

Zuschauer: 45.358 (Guadalajara)

Tore: 1:0 Muñoz (76.)

Panama – Kroatien 0:1 (0:0)

Panama: Mosquera – Córdoba, J. Ramos (77. C. Waterman), Andrade – M. Murillo, C. Martinez, Harvey, Blackman (90. Davis) – Bárcenas (90. To. Rodríguez), J. L. Rodriguez – Fajardo (83. Londono)

Kroatien: Livakovic – Sutalo, Pongracic, Gvardiol (46. Kramaric) – Stanisic, Modric (81. Mario Pasalic), Kovacic (72. P. Sucic), Perisic – Marco Pasalic (72. L. Sucic), Baturina – Musa (46. Budimir)

Schiedsrichter: Pierre Atcho (Gabun)

Zuschauer: 43.036 (Toronto)

Tore: 0:1 Budimir (54.)

Gelbe Karten: Bárcenas (1) / P. Sucic (1)

England – Ghana 0:0

England: Pickford – R. James, Konsa, Guehi, Spence (65. O'Reilly) – Anderson (74. Eze), Rice – Madueke (83. Rashford), Ju. Bellingham (74. Rogers), A. Gordon (65. Saka) – Kane

Ghana: Asare – Senaya (87. Peprah Oppong), Adjetey, Opoku, Mensah – Thomas Partey, Yirenkyi – I. Williams (66. Fatawu), Sibo, Semenyo – J. Ayew (66. Adu (90.+5 Baba)

Schiedsrichter: Héctor Said Martínez Sorto (Honduras)

Zuschauer: 63.983 (Boston)

Gelbe Karten: Rice (1) / I. Williams (1)

Ein Moment abseits des Sports: Frankreichs Trainer Didier Deschamps (57) wird wegen des Todes seiner Mutter vorerst in die Heimat zurückkehren.

Der französische Verband FFF teilte mit, dass Deschamps’ Mutter am Dienstagmorgen verstorben sei. Der Nationaltrainer werde an der Beerdigung teilnehmen und in den nächsten Tagen von Assistent Guy Stéphan vertreten. Auch beim letzten Gruppenspiel gegen Norwegen wird Deschamps nicht an der Seitenlinie stehen.

Das Statement des Verbandes: "Didier Deschamps kann vor dem Spiel Norwegen gegen Frankreich nicht trainieren und wird auch nicht auf der Bank sitzen können. Er musste heute Morgen den schmerzlichen Verlust seiner Mutter verkraften und wird nach Frankreich zurückkehren."

Nach dem enttäuschenden 1:1 gegen den Kongo präsentierte sich Portugal gegen Usbekistan stark und gewann klar mit 5:0.

Den Auftakt machte Cristiano Ronaldo (41), der bereits nach fünf Minuten traf und damit mehrere Rekorde brach: Er ist der erste Spieler, der bei sechs Weltmeisterschaften Tore erzielen konnte, und überholte mit seinem zehnten WM-Tor die portugiesische Legende Eusebio (9).

Das Spiel setzte sich souverän fort, mit Toren von Nuno Mendes und weiteren Treffern von Ronaldo sowie einem Eigentor der Usbeken. Den Endstand markierte Joker Rafael Leão mit einem sehenswerten Treffer zum 5:0.

Portugal – Usbekistan 5:0 (3:0)

Portugal: D. Costa – João Cancelo (46. N. Semedo), R. Dias, Veiga, Nunes – J. Neves (76. B. Silva), Vitinha (83. Leão) – João Félix (63. Trincao), B. Fernandes, Neto (46. Conceicao) – Cristiano Ronaldo

Usbekistan: Nematov – Khusanov, Abdullaev, Ashurmatov – Karimov (90.+2 Jiyanov), Ganiev, Shukurov (90.+2 Esanov), Khamrobekov (46. Mozgovoy), Nasrullaev (46. Alizhonov) – Fayzullaev (73. Sergeev) – Shomurodov

Tore: 1:0 Cristiano Ronaldo (6.), 2:0 N. Mendes (17.), 3:0 Cristiano Ronaldo (39.), 4:0 Khusanov (60./Eigentor), 5:0 Leão (87.)

Gelbe Karten: Veiga (1) / Khamrobekov (1)

Obwohl Nico Schlotterbeck (26) verletzungsbedingt ausfällt, bleibt der Dortmunder Innenverteidiger Teil des Teams.

Im Spiel gegen die Elfenbeinküste musste er bereits nach 45 Minuten ausgewechselt werden. Die Diagnose lautete Bänderriss im linken Sprunggelenk, eine Pause von mindestens acht Wochen steht bevor.

Schlotterbeck will vorerst bei der Mannschaft bleiben und seine Mitspieler unterstützen: "Er wird das Team anführen und den Teamgeist stärken", erklärte Sportdirektor Rudi Völler (66).

Beim Public Viewing in Amman kam es zu einer Tragödie: Wie das jordanische Innenministerium mitteilte, starb eine Person bei Gedränge auf dem Haschemitischen Platz, wo Tausende das Spiel Jordanien gegen Algerien verfolgten.

Die betroffene Person wurde zwar ins Krankenhaus gebracht, erlag dort jedoch den Verletzungen. Acht weitere Personen wurden ebenfalls mit teils schweren Verletzungen eingeliefert.

Algerien drehte spät das Spiel gegen Jordanien und siegte 2:1, was das WM-Aus für Jordanien besiegelte.

Jordanien – Algerien 1:2 (1:0)

Jordanien: Abulaila – Haddad, Abu Dahab (90.+1 Obaid), Nasib, Al-Arab, Abu Taha (84. Abu Hashish) – Al-Taamari (84. Azaizeh), Al-Rashdan, Al-Rawabdeh, Al-Mardi (76. O. Al-Fakhouri) – Olwan (90.+1 Shararh)

Algerien: Zidane – Belghali, Mandi, Bensebaini, Aït-Nouri (85. Hadjam) – Boudaoui (46. Benbouali), Zerrouki (46. N. Bentaleb), Maza – Mahrez (76. Hadj Moussa), Gouiri (85. Belaïd), Chaibi

Schiedsrichter: Slavko Vincic (Slowenien)

Zuschauer: 68.371 (San Francisco)

Tore: 1:0 Al-Rashdan (36.), 1:1 Benbouali (69.), 1:2 Gouiri (82.)

Gelbe Karten: Abu Dahab (1) / Zerrouki (1)

Frankreich gewann in Philadelphia 3:0 gegen Irak trotz Unwetter, das zur Räumung des Stadions führte. Kylian Mbappé traf doppelt, Ex-Dortmunder Ousmane Dembélé einmal.

Norwegen besiegte Senegal 3:2, wobei Superstar Erling Haaland doppelt traf. Beide Teams sind vorzeitig qualifiziert.

Frankreich – Irak 3:0 (1:0)

Norwegen – Senegal 3:2 (1:0)

Mit einer großartigen Leistung führte Lionel Messi Argentinien vorzeitig in die K.-o.-Phase, stellte mit seinen Toren 17 und 18 den WM-Rekord von Miroslav Klose ein.

Argentinien – Österreich 2:0 (1:0)

Gegen die Elfenbeinküste geriet Deutschland zunächst in Rückstand, bevor Joker Deniz Undav mit zwei Toren fast im Alleingang das Spiel drehte und den 2:1-Sieg sicherte.

Sport-Kommentator Marcel Reif (76) sieht Undav nun als Favoriten für die Startelf und zählt das DFB-Team zu den Titelanwärtern.

Bisher gab es schon acht Rote Karten bei 40 von 104 Spielen, doppelt so viele wie beim gesamten Turnier 2018 in Katar. Für den WM-Rekord von 2006 mit 20 Platzverweisen sind aber noch viele weitere nötig.

Der Bänderriss von Nico Schlotterbeck bedeutet für den 26-jährigen Dortmunder den Ausfall für den Rest der WM. Bundestrainer Nagelsmann kann keinen Ersatz nachnominieren, sodass das Team nur noch mit vier nominellen Innenverteidigern auskommt.

Nach drei Unentschieden gelang Ägypten im Spiel gegen Neuseeland der erste Sieg. Das Team um Mo Salah drehte einen 0:1-Rückstand und setzte sich mit 3:1 durch.

Die nächste WM-Sensation: Kap Verde holte nach dem 0:0 gegen Spanien auch ein Unentschieden gegen Uruguay (2:2) und hat weiterhin Chancen auf die K.-o.-Runde.

Belgien bleibt indes sieglos und kam gegen den Iran trotz Überzahl nur zu einem 0:0.

Uruguay – Kap Verde 2:2

Belgien – Iran 0:0

Spanien legte einen starken Auftritt hin und besiegte Saudi-Arabien 4:0. Lamine Yamal erzielte das erste Tor, Oyarzabal traf doppelt, dazu kam ein Eigentor der Saudis.

Spanien – Saudi-Arabien 4:0

Nach dem historischen ersten WM-Punkt von Curaçao feierten die Spieler mit dem niederländischen Königspaar, das die Partie gegen Schweden im Stadion verfolgt hatte.

Der Trainer der Elfenbeinküste, Emerse Faé, kritisierte Deutschland nach der knappen 1:2-Niederlage wegen mangelnden Fairplays in der Schlussphase, als Deutschland den Ball nicht zurückspielte.

Deutschland ist als Gruppensieger sicher für das Sechzehntelfinale qualifiziert. Mögliche Gegner sind Drittplatzierte aus verschiedenen Gruppen wie Bosnien-Herzegowina, Schottland oder Japan.

Der enge Sieg gegen die Elfenbeinküste bescherte dem ZDF erneut Top-Quoten: 18,26 Millionen Zuschauer verfolgten das Spiel im Schnitt, mit einem Marktanteil von 72,1 Prozent.

Nico Schlotterbeck wurde verletzungsbedingt ausgewechselt. Bundestrainer Nagelsmann sprach von einer Verletzung am Innenband, die genaue Diagnose soll ein MRT klären.

Tunesien kassierte unter dem neuen Trainer Hervé Renard eine weitere Niederlage und ist vorzeitig ausgeschieden. Gegen Japan verloren die Nordafrikaner 0:4.

Deutschland kann sich in der Gruppe entspannt zurücklehnen, da Ecuador gegen Curaçao nicht gewann. Selbst bei einer Niederlage gegen Ecuador bleibt Deutschland dank des direkten Vergleichs Gruppenerster.

Niederlande besiegte Schweden mit 5:1, wobei Brian Brobbey mit zwei frühen Toren für eine komfortable Führung sorgte.

Kanadier Ismaël Koné kehrte trotz schwerer Verletzung ins Trainingszentrum zurück und übernimmt vorübergehend eine Art Assistenztrainerrolle.

Spanischer Spieler Borja Iglesias wurde zunächst der Zugang zum Teamhotel verwehrt, konnte aber nach Identitätsprüfung eintreten.

Die Türkei ist nach zwei Niederlagen und null Punkten aus dem Turnier ausgeschieden. Kapitän Hakan Çalhanoğlu zeigte sich enttäuscht.

Beim WM-Spiel USA gegen Australien fiel Schiedsrichter Felix Zwayer wegen eines Krampfs zu Boden, was für Aufsehen sorgte. Bastian Schweinsteiger reagierte mit einem humorvollen Kommentar.

Brasilien zeigte gegen Haiti eine souveräne Leistung und gewann 3:0, obwohl Raphinha verletzt ausgewechselt werden musste.

In einem emotionalen Spiel verlor die Türkei gegen Paraguay 0:1 und schied aus.

Marokko feierte einen wichtigen 1:0-Sieg gegen Schottland und ist dem Sechzehntelfinale näher.

Die USA setzten sich souverän 2:0 gegen Australien durch und zogen in die K.-o.-Runde ein.

Nach dem WM-Auftakt gerät Portugals Ronaldo weiter unter Druck. Seine Lebensgefährtin Madalena Aragao reagierte auf einen kritischen Kommentar zu ihm mit deutlichen Worten.

Schottische Fans planen eine Gedenkaktion für einen verstorbenen Fan bei der Partie gegen Marokko.

Nach seiner schweren Verletzung sendet Ismaël Koné aus dem Krankenhaus ein Lebenszeichen.

Kanada feierte einen Kantersieg gegen Katar (6:0), doch die Freude wurde durch Konés Verletzung getrübt.

Mexiko sicherte sich mit einem 1:0-Sieg gegen Südkorea den Gruppensieg in Gruppe A.

Die Schweiz setzte sich dank Joker Johan Manzambi mit 4:1 gegen Bosnien-Herzegowina durch und steht mit vier Punkten gut da.

Österreich gewann zum WM-Auftakt 3:1 gegen Jordanien, bei dem Stefan Posch einen Kieferbruch erlitt.

Frankreich gewann 3:1 gegen Senegal, Norwegen setzte sich 4:1 gegen Irak durch, und Argentinien schlug Algerien 3:0. Lionel Messi stellte mit einem Dreierpack den WM-Torrekord ein.

Mexiko eröffnete die WM mit einem 2:0-Sieg gegen Südafrika, begleitet von Demonstrationen und Protesten in Mexiko-Stadt.

Friedrich Merz meldete sich per Videocall bei DFB-Kapitän Joshua Kimmich und weiteren Spielern zu Wort, um Unterstützung auszudrücken.

Eine Gans in mexikanischem Nationaltrikot wurde zum viralen Internetstar.

Die WM-Eröffnung brachte dem ZDF hohe Einschaltquoten. Die Eröffnungsshow wurde jedoch durch Werbung unterbrochen, was Kritik hervorrief.

Der Rekordweltmeister Mexikos, Torwart Guillermo Ochoa (40), wird nach dieser WM seine Karriere beenden.

Roberto Martínez wird nach der WM als portugiesischer Nationaltrainer zurücktreten, José Mourinho wurde als möglicher Nachfolger genannt.

Joshua Kimmich berichtete von einer Begegnung mit einer giftigen Schlange am WM-Quartier.

Englands Rechtsverteidiger Tino Livramento fällt mit Muskelverletzung aus, Trevoh Chalobah wurde nachnominiert.

Der australische Schiedsrichter Shaun Evans wurde nach einer vermeintlichen Handgeste von der FIFA entlastet.

Spanischer Spieler Mikel Oyarzabal stellte einen unrühmlichen Rekord auf, indem er in den ersten 30 Minuten keinen Ballkontakt hatte.

Vier Unentschieden in Folge sind bei einer WM seit fast 70 Jahren nicht mehr vorgekommen.

Trainer Sabri Lamouchi wurde nach der 1:5-Klatsche zum WM-Auftakt aus seinem Amt als tunesischer Nationaltrainer entlassen.

Der Iran droht mit Spielabbrüchen, falls politische Parolen oder falsche Flaggen bei Spielen gezeigt werden.

Der somalische Schiedsrichter Omar Artan wurde die Einreise in die USA verweigert, was die FIFA bestätigte.

In Florida wurde ein Erdbeben der Stärke 6,1 registriert, was auch das Training der englischen Nationalmannschaft beeinflusste.

Die WM 2026 hat offiziell begonnen – alle Spiele und wichtigsten Ereignisse werden in unserem Liveticker begleitet.