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VfB-Chef ehrt seinen Trainer: Wehrle sieht Sebastian Hoeneß "irgendwann" als Bundestrainer

Von David Joram

Stuttgart – Sebastian Hoeneß (44), der Trainer des VfB Stuttgart, hat laut Aussagen seines Vorgesetzten weiterhin sehr gute Perspektiven in seinem Beruf. „Ich habe mehrfach betont, dass ich ihm zutraue, irgendwann einmal bei einem Champions-League-Sieger als Trainer tätig zu sein“, erklärte Alexander Wehrle (51), Vorstandsvorsitzender des VfB und gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender beim Deutschen Fußball-Bund, in einem Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Ebenso könne er sich vorstellen, dass Hoeneß im Laufe seiner Laufbahn die Möglichkeit bekommt, als Bundestrainer zu fungieren.

„Das liegt aber noch viele Jahre in der Zukunft“, fügte Wehrle hinzu. Er freue sich darüber, dass Hoeneß seinen Vertrag bei den Schwaben bis 2028 verlängert hat.

Der 44-Jährige, der das Amt im April 2023 angetreten hat, leistet seiner Meinung nach hervorragende Arbeit.

Im vergangenen Jahr sicherte sich Hoeneß mit dem VfB den DFB-Pokal, führte das Team erneut ins Finale gegen den FC Bayern München (0:3) und qualifizierte sich zweimal für die Champions League.

Am heutigen Samstag um 17 Uhr steht für die Stuttgarter im heimischen Stadion das nächste Testspiel gegen den FC Everton auf dem Programm. In der Bundesliga startet der Champions-League-Teilnehmer am 28. August mit dem Eröffnungsspiel beim Double-Gewinner FC Bayern.

Zuvor steht noch die erste Pokalrunde beim Drittligisten Hansa Rostock am 21. August an.