DFB-Pokal: Sensation durch Underdog gegen Erstliga-Absteiger, FC St. Pauli scheidet früh aus
Deutschland – Seit Freitag läuft die neue Saison im DFB-Pokal, und die ersten 32 Spiele der ersten Runde brachten zunächst vor allem erwartete Siege der Favoriten. Doch am Sonntag sorgte ein wirklich überraschendes Ergebnis für Aufsehen.
Der Regionalligist SSV Jeddeloh II aus Niedersachsen fegte den zwei Klassen höher spielenden 1. FC Heidenheim mit einem spektakulären 5:2 (3:1) vom Platz.
Der Außenseiter zeigte sich von Anfang an unbeeindruckt vom Zweitliga-Absteiger aus Schwaben und führte bereits zur Halbzeit mit zwei Toren Vorsprung. Nach der Pause bauten die Gastgeber ihren Vorsprung mit drei weiteren Treffern aus.
TAG24 begleitet die erste Runde des Pokals im umfassenden Liveticker und informiert Euch über alle wichtigen Ereignisse.
13 Uhr:
SSV Jeddeloh II (Regionalliga Nord) – 1. FC Heidenheim (2. Bundesliga) 5:2 (3:1)
Torschützen: Yannik Wagner 0:1 (12.), Kamer Krasniqi 1:1 (14.), Jan Schöppner 2:1 (27./Eigentor), Haris Hyseni 3:1/4:1 (29./70.), Tim Janßen 5:1 (72.), Mikkel Kaufmann 5:3 (89.)
SpVgg Greuther Fürth (2. Bundesliga) – VfL Bochum (2. Bundesliga) 1:2 (0:1)
Tore: Christian Rasmussen 0:1 (25.), Philipp Hofmann 0:2 (64.), Maxim Dal 1:2 (77.)
15:30 Uhr:
Eintracht Braunschweig (2. Bundesliga) – 1. FC Union Berlin (Bundesliga) 2:4 (1:1)
Torschützen: Max Marie 1:0/2:1 (11./54.), Zeno Van Den Bosch 1:1 (31.), Tom Rothe 2:2 (63.), Marin Ljubicic 2:3/2:4 (72./90.+4)
TSV Schott Mainz (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar) – Borussia Mönchengladbach (Bundesliga) 0:5 (0:2)
Tore: Hugo Bolin 0:1/0:3 (22./48.), Daiki Hashioka 0:2 (25.), Lukas Ullrich 0:4 (61.), Wael Mohya 0:5 (67.)
VfB Krieschow (Oberliga NOFV-Süd) – 1. FSV Mainz 05 (Bundesliga) 0:9 (0:5)
Torschützen: Phillip Tietz 0:1/0:2/0:3/0:7 (19./26./32./57.), Nadiem Amiri 0:4/0:6 (39./48.), Sheraldo Becker 0:5 (43.), Ransford Königsdörffer 0:8 (73.), William Boving 0:9 (88.)
Carl Zeiss Jena (Regionalliga Nordost) – SV Darmstadt 98 (2. Bundesliga) 1:2 (1:2)
Tore: Milan Smit 0:1 (11.), Elias Löder 1:1 (38.), Lance Duijvestijn 1:2 (40.)
Bahlinger SC (Oberliga Baden-Württemberg) – 1. FC Magdeburg (2. Bundesliga) 0:4 (0:3)
Tore: Mateusz Zukowski 0:1/0:3 (5./44.), Falko Michel 0:2/0:4 (31./77.)
Westfalia Rhynern (Regionalliga West) – Dynamo Dresden (2. Bundesliga) 0:6 (0:5)
Torschützen: Henrik Koch 0:1 (8.), Niklas Hauptmann 0:2 (17.), Vincent Vermeij 0:3 (30.), Robert Wagner 0:4/0:6 (34./54.), Kaan Inanoglu 0:5 (39.)
18 Uhr:
Fortuna Düsseldorf (3. Liga) – SC Freiburg (Bundesliga) 1:5 (0:1)
Tore: Lucas Höler 0:1 (18.), Igor Matanovic 0:2/1:5 (71./90.+4), Lukas Kübler 0:3 (74.), Fabian Schleusener 1:3 (76.), Jordy Makengo 1:4 (80.)
Rot-Weiss Essen (3. Liga) – FC St. Pauli (2. Bundesliga) 2:0 (1:0)
Tore: Marek Janssen 1:0 (36.), Semir Telalovic 2:0 (53.)
1. FC Phönix Lübeck (Regionalliga Nord) – SC Paderborn 07 (Bundesliga) 2:4 (1:2)
Torschützen: Jano Ter Horst 0:1 (22.), Santiago Castaneda 0:2 (41.), Anton Ihde 1:2 (43.), Stefano Marino 1:3 (61.), Gabriel Vidovic 1:4 (71.), Tjark Scheller 2:4 (75./Eigentor)
Mit dem 5:1 für Freiburg setzt Matanovic den Schlusspunkt in Düsseldorf, anschließend erfolgt der Abpfiff. Damit sind alle drei Spiele beendet.
Die Bundesliga-Vertreter Freiburg und Paderborn bewahrten ihre Favoritenrollen und stehen souverän in der zweiten Runde. Überraschend früh musste der FC St. Pauli, ein Absteiger aus der Bundesliga, die Segel streichen. Drittligist Rot-Weiss Essen setzte sich mit 2:0 gegen die Hamburger Kiez-Kicker durch.
Freiburgs Makengo stellte in der 80. Minute auf 4:1, was die Partie endgültig entschied.
Genau wie der SC konnte auch Paderborn mit einem komfortablen Vorsprung in die Schlussphase gehen. Beide Teams führten mit zwei Toren, während Rot-Weiss Essen ebenfalls vorne lag.
Dann ging es plötzlich schnell!
Nur drei Minuten nach Matanovics 2:0 legte Freiburg nach. Kübler erhöhte auf 3:0. Doch die Freude hielt nur kurz an, denn Fortunas Schleusener verkürzte wenig später.
Paderborn zog davon!
Vidovic traf zum 4:1, womit Lübecks Hoffnungen auf ein Comeback wohl endgültig zerstört wurden. Zeitgleich legte SC Freiburg mit Matanovic zum 2:0 vor.
Lübeck kam dem Ausgleich nahe, kassierte dann aber das 1:3.
Batista Meier zog aus der Distanz ab, Torwart Kips ließ den Ball prallen und Marino war zur Stelle, um schnell zu vollenden.
Rot-Weiss Essen legte nach! Und erneut machten die Kiez-Kicker dem Drittligisten das Leben unnötig schwer.
Hofmann schlug eine ruhige Flanke von rechts herein, Telalovic, der vom 1. FC Nürnberg ausgeliehen ist, musste nur noch den Fuß hinhalten. 2:0!
Die zweite Halbzeit begann – was bringen die nächsten 45 Minuten?
Zur Pause war noch alles offen, kein Team hatte sich entscheidend abgesetzt.
Paderborn und Freiburg zeigten sich bisher als würdige Favoriten. In Essen führte jedoch der Drittligist, sodass St. Pauli nach dem Seitenwechsel ordentlich zulegen musste.
Das kam Lübeck gelegen!
Nur zwei Minuten nach Paderborns 2:0 markierte Ihde das 1:2 und brachte die Gastgeber kurz vor der Pause wieder auf einen Treffer heran.
2:0 für Paderborn!
Wieder kam die Vorlage von der Ecke. Castaneda stieg am höchsten und erzielte per Kopf das zweite Tor für den SCP.
Tor im Stadion an der Hafenstraße!
Obuz schlug den Ball aus dem rechten Halbraum lang zum zweiten Pfosten, wo Jannsen lauerte und per Kopf vollendete. So einfach kann Fußball sein.
Der nächste Treffer war gefallen!
Ter Horst brachte den SCP in Führung, das einzige noch torlose Spiel war das zwischen Rot-Weiss Essen und FC St. Pauli.
Nach einer ruhigen Anfangsphase ging der SC in Führung.
Osterhage flankte von der linken Grundlinie in den Strafraum, wo Höler genau richtig stand und einschob.
Und weiter ging die spannende Pokalrunde!
In Essen rollte bereits der Ball, der Pokalabend war eröffnet.
Habt Ihr noch nicht genug? Dann gibt es gleich Nachschlag!
In Kürze beginnen die nächsten drei Spiele.
Das ist das Ende auf allen Plätzen!
Union Berlin gewann bei Eintracht Braunschweig mit 4:2, Darmstadt brachte die knappe Führung gegen Carl Zeiss Jena über die Zeit.
Gladbach, Magdeburg und Dynamo Dresden hatten deutlich weniger Probleme und setzten sich souverän durch. Mainz 05 sorgte mit insgesamt neun Treffern für das größte Spektakel des Tages.
Endstände:
Eintracht Braunschweig (2. Bundesliga) – 1. FC Union Berlin (Bundesliga) 2:4 (1:1)
TSV Schott Mainz (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar) – Borussia Mönchengladbach (Bundesliga) 0:5 (0:2)
VfB Krieschow (Oberliga NOFV-Süd) – 1. FSV Mainz 05 (Bundesliga) 0:9 (0:5)
Carl Zeiss Jena (Regionalliga Nordost) – SV Darmstadt 98 (2. Bundesliga) 1:2 (1:2)
Bahlinger SC (Oberliga Baden-Württemberg) – 1. FC Magdeburg (2. Bundesliga) 0:4 (0:3)
Westfalia Rhynern (Regionalliga West) – Dynamo Dresden (2. Bundesliga) 0:6 (0:5)
Die laufenden Spiele sind noch nicht beendet, doch der nächste Anstoß steht schon bald bevor. Ab 18 Uhr finden drei weitere Begegnungen statt:
SC Freiburg trifft auf Fortuna Düsseldorf, zeitgleich spielt SC Paderborn 07 gegen Phönix Lübeck und Rot-Weiss Essen empfängt FC St. Pauli.
18 Uhr:
Fortuna Düsseldorf (3. Liga) – SC Freiburg (Bundesliga)
Rot-Weiss Essen (3. Liga) – FC St. Pauli (2. Bundesliga)
1. FC Phönix Lübeck (Regionalliga Nord) – SC Paderborn 07 (Bundesliga)
Die reguläre Spielzeit neigt sich dem Ende zu, noch etwa zehn Minuten sind zu absolvieren.
Darmstadt muss bei Carl Zeiss Jena weiter zittern und führt knapp mit 2:1, auch Union Berlin hält gegen Braunschweig mit nur einem Tor Vorsprung die Partie offen.
Auf den anderen Feldern sind die Entscheidungen bereits gefallen.
Rund 20 Minuten vor dem Abpfiff sind auf vier von sechs Plätzen die Weichen auf Sieg gestellt.
Gladbach, Mainz, Magdeburg und Dynamo Dresden liegen deutlich vorne und steuern komfortabel in die nächste Runde.
Für Spannung sorgen Braunschweig und Union Berlin, die sich beim 2:2 noch nichts schenken.
Darmstadt ist bei Carl Zeiss Jena ebenfalls noch nicht durch, die Führung bleibt hauchdünn.
Jetzt wird es spannend in Braunschweig.
Max Marie traf erneut und brachte die Eintracht gegen Union Berlin wieder mit 2:1 in Führung.
Kaum war der Ball wieder im Spiel, fielen zwei weitere Tore: Gladbach und Mainz legten nach der Pause jeweils nach.
Bolin erzielte erneut für Borussia Mönchengladbach, nachdem er bereits das 1:0 geschossen hatte.
Beim FSV Mainz gab es einen echten Höhepunkt: Amiri verwandelte einen direkten Freistoß aus gut 30 Metern, der Ball schlug unhaltbar unter der Latte ein – ein richtig spektakuläres Tor.
Jetzt rollt der Ball wieder.
Nach 20 Toren im ersten Durchgang darf man gespannt sein, ob in der zweiten Hälfte der Torhunger der Teams anhält.
Die ersten 45 Minuten sind auf den meisten Plätzen vorbei – und mehrere Partien scheinen bereits entschieden.
Dynamo Dresden und Mainz 05 haben jeweils schon fünf Tore erzielt und klare Vorteile, auch Magdeburg geht mit einer komfortablen 3:0-Führung in die Pause. Borussia Mönchengladbach führt „nur“ mit 2:0.
Offen ist dagegen noch das Duell zwischen Braunschweig und Union Berlin, das zur Halbzeit 1:1 steht. Ebenso führt Darmstadt bei Carl Zeiss Jena knapp mit 2:1 und ist noch nicht durch.
Klare Verhältnisse! Nach einer halben Stunde ist beim Spiel Westfalia Rhynern gegen Dynamo Dresden alles klar. Die SGD führt deutlich mit 4:0.
Auch Mainz 05 zeigt keine Schwäche und führt nach einem Dreierpack von Tietz souverän mit 3:0.
Im letzten bislang noch torlosen Spiel fällt plötzlich gleich doppelt der Ball.
Bolin brachte Gladbach in Führung, kurz darauf erhöhte Hashioka mit einem schnellen Doppelschlag – so kann es gehen!
Rund 20 Minuten sind gespielt, vier Favoriten haben bereits getroffen und führen.
Union Berlin musste hingegen früh einen Rückschlag hinnehmen und lag gegen Braunschweig hinten.
Beim Spiel TSV Schott Mainz gegen Borussia Mönchengladbach warteten die Fans noch auf den ersten Treffer.
Auch Dynamo Dresden legte im Preußenstadion gegen Westfalia Rhynern früh vor.
Wer keine Szene verpassen möchte, kann das Spiel im TAG24-Liveticker verfolgen.
Das erste Tor ist gefallen!
Zukowski brachte den 1. FC Magdeburg früh mit 1:0 in Führung.
Der DFB-Pokal geht weiter!
Sechs Spiele laufen zeitgleich.
Das Spiel in Fürth ist beendet!
VfL Bochum sicherte sich knapp mit 2:1 den Sieg und zieht in die zweite Runde ein.
Endstand:
SpVgg Greuther Fürth (2. Bundesliga) – VfL Bochum (2. Bundesliga) 1:2 (0:1)
Tore: Christian Rasmussen 0:1 (25.), Philipp Hofmann 0:2 (64.), Maxim Dal 1:2 (77.)
Ende im Marschweg-Stadion in Oldenburg!
Der Regionalligist SSV Jeddeloh II schockte den Zweitligisten 1. FC Heidenheim mit einem fulminanten 5:2-Sieg und sorgte für die bislang größte Überraschung der ersten Pokalrunde.
Ergebnis:
SSV Jeddeloh II (Regionalliga Nord) – 1. FC Heidenheim (2. Bundesliga) 5:2 (3:1)
Tore: Yannik Wagner 0:1 (12.), Kamer Krasniqi 1:1 (14.), Jan Schöppner 2:1 (27./Eigentor), Haris Hyseni 3:1/4:1 (29./70.), Tim Janßen 5:1 (72.), Mikkel Kaufmann 5:3 (89.)
Heidenheim verkürzte, Kaufmann traf zum 5:3.
Eine Aufholjagd in dieser Höhe dürfte aber kaum noch möglich sein, die Partie lief bereits in der Schlussphase der Nachspielzeit, und die Heidenheimer müssten noch dreimal treffen, um auszugleichen.
Anschlusstreffer in Fürth!
Nach einer Ecke von links köpfte Dal den Ball über die Linie, es stand nur noch 1:2 – das Spiel war wieder offen.
Heidenheim brach nun völlig auseinander, Jeddeloh traf zum fünften Mal.
Janßen wurde geschickt und schob den Ball routiniert durch die Beine von Feller ins Tor.
Und drin!
Hyseni verwandelte den fälligen Elfmeter sicher zum 4:1.
SSV Jeddeloh II legte sogar noch einen drauf!
Janßen zog mit Tempo in den Strafraum, Torwart Feller kam heraus und traf dabei den Fuß des Angreifers.
Bochum erhöht auf 2:0!
Eine Flanke von links erreichte Hofmann, der volley aus der Luft abzog und den Ball im Netz unterbrachte. Damit steht Bochum kurz vor dem Einzug in die nächste Runde.
Peinlich für Heidenheim!
Nach einem Foul von Siala an Zivzivadze im Strafraum gab es Elfmeter. Doch der Gefoulte scheiterte mit einem zu schwachen Schuss an der rechten Ecke – kein Tor!
Halbzeitpause vorbei – weiter geht’s!
Der Regionalligist SSV Jeddeloh II ist noch eine Halbzeit von der Sensation entfernt. Kann der Außenseiter den 3:1-Vorsprung verteidigen?
Was passiert im Oldenburger Marschweg-Stadion? Zur Pause führt der SSV Jeddeloh II sensationell mit 3:1 gegen den favorisierten 1. FC Heidenheim.
Die große Überraschung ist aber noch nicht sicher. Das Team aus Niedersachsen muss den Vorsprung noch 45 Minuten verteidigen, dann wäre die erste große Sensation der Pokalrunde perfekt.
Im Parallelspiel hat VfL Bochum ebenfalls die Nase vorn. Gegen SpVgg Greuther Fürth ging der Revierklub mit einer knappen 1:0-Führung in die Kabine.
Und jetzt wird es richtig wild!
Der krasse Außenseiter erzielte das 3:1. Hyseni traf aus der rechten Strafraumkante ins linke Toreck – ein fantastisches Tor!
Unfassbar!
Jeddeloh II drehte tatsächlich die Partie und führte gegen Heidenheim mit 2:1. Dabei half ein Eigentor von Schöppner.
Jetzt geht es auch in Fürth los! Bochum ging aus dem Nichts mit 1:0 in Führung.
Nach einem Fehlpass im Aufbau der Fürther schalteten die Gäste blitzschnell um. Rasmussen verwandelte in der Box und brachte Bochum mit 1:0 in Front. Ärgerlich für Fürth, die zuvor die bessere Mannschaft waren.
So kann’s gehen! Noch warteten alle auf den ersten Treffer, da fielen gleich zwei.
Wagner brachte Heidenheim zunächst mit 1:0 in Führung, doch die Führung hielt nur zwei Minuten. Der Underdog schlug zurück: Krasniqi glich aus, alles war wieder offen.
Die Partien begannen beide noch torlos. Heidenheim musste gegen Jeddeloh II jedoch bereits sehr aufpassen.
Janßen setzte über die linke Seite zum Sprint an und bediente Kanowski mit einer präzisen Flanke. Der überraschte Stürmer setzte den Kopfball knapp am zweiten Pfosten vorbei – eigentlich eine klare Chance.
Los geht’s, Vorhang auf!
In beiden Stadien startet nun die actionreiche Pokal-Sonntagssession.
Der dritte Tag der ersten DFB-Pokal-Runde steht an.
Bislang konnte nur Drittligist SG Sonnenhof Großaspach für eine Überraschung sorgen, alle anderen höherklassigen Teams setzten sich souverän durch. Kommt heute die nächste Sensation?
Die DFB-Pokal-Saison nimmt Fahrt auf. Am Sonntag stehen gleich elf weitere Spiele der ersten Runde an. Den Auftakt macht das Duell zwischen 1. FC Heidenheim (2. Bundesliga) und SSV Jeddeloh II (Regionalliga Nord).
Wer bei „II“ an eine zweite Mannschaft denkt, liegt falsch. Jeddeloh II ist ein eigenständiger Verein aus Edewecht im Landkreis Ammerland. Interessanterweise gibt es auch einen Ort namens Jeddeloh I, nur rund vier Kilometer entfernt.
Um 13 Uhr treffen in Fürth zwei Zweitligisten aufeinander: SpVgg Greuther Fürth empfängt den VfL Bochum.
13 Uhr:
SSV Jeddeloh II (Regionalliga Nord) – 1. FC Heidenheim (2. Bundesliga)
SpVgg Greuther Fürth (2. Bundesliga) – VfL Bochum (2. Bundesliga)
Energie Cottbus (2. Bundesliga) – FC Augsburg (Bundesliga) 0:2 (0:0)
Tore: Anton Kade 0:1 (49.), Kristijan Jakic 0:2 (90.+5)
SV Wehen Wiesbaden (3. Liga) – Bayer 04 Leverkusen (Bundesliga) 0:4 (0:1)
Tore: Patrik Schick 0:1 (43.), Luca Vazquez 0:2 (47.), Nathan Tella 0:3 (69.), Christian Kofane 0:4 (79.)
Erzgebirge Aue (Regionalliga Nordost) – TSG Hoffenheim (Bundesliga) 0:4 (0:3)
Tore: Patrick Wimmer 0:1/0:3 (6./45.+1), Wouter Burger 0:2 (16.), Max Moerstedt 0:4 (63.)
SV Hemelingen (Bremen-Liga) – Hannover 96 (2. Bundesliga) 1:9 (0:6)
Tore: Stefan Thordarson 0:1/0:4 (5./19.), Lars Gindorf 0:2/0:6/0:7 (11./39./53.), Marcel Hartel 0:3 (16.), Benedikt Pichler 0:5/1:8 (21./88.), Ledjon Fikaj 1:7 (56.), Taycan Etcibasi 1:9 (90.+1)
MSV Duisburg (3. Liga) – SV Elversberg (Bundesliga) 1:3 (0:1)
Tore: Luca Schnellbacher 0:1 (38.), Lex-Tyger Lobinger 1:1 (54.), Francis Onyeka 1:2 (88.), Felix Keidel 1:3 (90.+1)
Lüneburger SK Hansa (Oberliga Niedersachsen) – Werder Bremen (Bundesliga) 0:3 (0:1)
Tore: Jens Stage 0:1 (11.), Niclas Füllkrug 0:2/Elfmeter (53.), Ludovit Reis 0:3 (76.)
1. FC Saarbrücken (3. Liga) – Hertha BSC (2. Bundesliga) 3:5 n.E. (0:0/1:1/1:1)
Tore: Paul Seguin 0:1 (69.), Philip Fahrner 1:1 (90.+2)
FC Viktoria Köln (3. Liga) – 1. FC Nürnberg (2. Bundesliga) 5:6 n.E. (0:0/1:1/1:1)
Tore: Rafael Lubach 0:1 (56.), Meiko Sponsel 1:1 (90.+6)
Eintracht Trier (Regionalliga Südwest) – RB Leipzig (Bundesliga) 0:6 (0:3)
Tore: Brajan Gruda 0:1 (2.), Willi Orban 0:2 (6.), Ridle Baku 0:3 (45.+2), Conrad Harder 0:4 (76.), Antonio Nusa 0:5 (90.+2), Ezechiel Banzuzi 0:6 (90.+5)
TSV 1860 München (Regionalliga Bayern) – Holstein Kiel (2. Bundesliga) 0:2 (0:1)
Tore: Phil Harres 0:1 (34.), Guillermo Balzi 0:2 (90.+4)
SG Sonnenhof Großaspach (3. Liga) – Arminia Bielefeld (2. Bundesliga) 5:2 n.E. (1:2/2:2/2:2)
Die erste Überraschung der Saison! Sonnenhof Großaspach setzte sich im Elfmeterschießen gegen Arminia Bielefeld durch.
SGS-Torwart Maximilian Reule wurde zum Helden, parierte zwei Elfmeter und sicherte seinem „Dorfklub“ den Einzug in die nächste Runde. Arminia-Spieler Robert Uldrikis verschoss den letzten Strafstoß.
Der „Lucky Punch“ blieb aus, obwohl Bielefeld in Unterzahl ins Elfmeterschießen musste.
Nun entscheidet also die Elfmeterlotterie über den Einzug in Runde zwei.
Die Verlängerung begann spannend: Marius Wörl traf den linken Pfosten, Marlos Faß scheiterte im Gegenzug frei vor Torwart Kersken – es blieb spannend.
Keine Tore in der ersten Hälfte der Verlängerung in Aspach.
Obwohl in Unterzahl verteidigte sich Bielefeld gut, doch beiden Mannschaften fehlte die Kraft für weitere Torchancen. Noch 15 Minuten bis zum Elfmeterkrimi.
Die Partie in Aspach läuft weiter.
Kann Bielefeld trotz Gelb-Roter Karte den Überraschungssieg verhindern, oder zieht der Dorfklub in die nächste Runde ein?
Während Sonnenhof Großaspach und Arminia Bielefeld noch auf Verlängerung spielen, hier die anderen Ergebnisse:
Eintracht Trier (Regionalliga Südwest) – RB Leipzig (Bundesliga) 0:6 (0:3)
TSV 1860 München (Regionalliga Bayern) – Holstein Kiel (2. Bundesliga) 0:2 (0:1)
Banzuzi erzielte den Schlusspunkt für Leipzig zum 6:0. Kurz darauf endeten die Spiele in Trier und München. Nur in Aspach läuft die Partie noch, dort steht es nach 90 Minuten 2:2.
Bielefeld muss die Verlängerung in Unterzahl bestreiten, nachdem Joel Felix nach einem Foul die Gelb-Rote Karte erhielt.
Antonio Nusa traf zum 5:0 für Leipzig gegen Trier, Holstein Kiel machte mit dem 2:0 gegen 1860 alles klar.
Der Bundesligist nutzte einen Fehler des Regionalligisten kurz vor Spielende aus, Balzi traf ins leere Tor, da der 1860-Keeper in der Offensive mit nach vorne gegangen war.
RB Leipzig erhöhte auf 4:0!
Rocco Reitz bereitete das Tor von Conrad Harder vor, der den Ball locker durch die Beine des Torwarts schob.
Auf drei Plätzen laufen nun die letzten 20 Minuten der regulären Spielzeit.
Nur Leipzig scheint bereits durch zu sein, Kiel tut sich gegen 1860 München schwer, das auf den Ausgleich drängt.
Sonnenhof Großaspach hat in Aspach beim 2:2 noch Chancen auf die Sensation, bisher setzten sich alle höherklassigen Teams durch.
Die Situation in Aspach bleibt spannend: Der Dorfklub glich zum 2:2 aus!
Nach einer Handspiel-Situation zeigte Schiedsrichter Felix Bickel auf den Punkt. Fabian Eisele verwandelte sicher gegen Torwart Kersken.
Weiter geht es mit den letzten drei Spielen des Tages.
In München, Trier und Aspach sind die Teams wieder auf dem Platz.
Inzwischen ist auf allen drei Plätzen Pause.
Bielefeld hat den Rückstand gegen Großaspach gedreht, RB Leipzig und Holstein Kiel führen weiter souverän.
Leipzig traf kurz vor der Pause durch einen abgefälschten Schuss von Ridle Baku zum 3:0.
Für den Drittligisten Großaspach bitter: Obwohl sie verdient führten, drehten die Arminen das Spiel innerhalb von zwei Minuten durch Tore von Stefano Russo und Joel Grodowski.
In München führt Holstein Kiel hochverdient mit 1:0, das Tor erzielte Phil Harres.
1860 hatte nach einem Einwurf keinen Zugriff, Kiel nutzte die Chance und traf per Kopf.
Bislang keine Überraschungen in der ersten Runde, doch Großaspach kämpft um eine.
Der Drittliga-Aufsteiger ging in der 12. Minute durch Elias Rahn in Führung.
Hier sind die Ergebnisse der Spiele um 15:30 Uhr:
1. FC Saarbrücken (3. Liga) – Hertha BSC (2. Bundesliga) 3:5 n.E. (0:0/1:1/1:1)
FC Viktoria Köln (3. Liga) – 1. FC Nürnberg (2. Bundesliga) 5:6 n.E. (0:0/1:1/1:1)
Auch im zweiten Elfmeterschießen setzte sich der höherklassige Club knapp mit 6:5 durch.
Nach mehreren Fehlversuchen entschied Viktorias Niklas Rahn das Spiel mit seinem Fehlschuss.
Die „Alte Dame“ gewann das Elfmeterschießen mit 4:2 und steht in der nächsten Runde.
Florian Pick und Kai Brünker vergaben für Saarbrücken, bei Hertha trafen alle Schützen sicher.
In Trier begann das Spiel mit einem schnellen Gegentreffer für Eintracht Trier, als Willi Orban eine Vorlage von Gruda unter die Latte köpfte.
In Köln endete die Partie in der regulären Spielzeit torlos, sodass es ins Elfmeterschießen ging.
In Saarbrücken endete das Spiel 0:0, so dass auch hier die Entscheidung vom Punkt fiel.
Leipzig ging bei Eintracht Trier früh in Führung, Brajan Gruda traf.
Die Pokalrunde weitet sich aus: In Trier, Aspach und München wird um den Einzug in die nächste Runde gekämpft.
In den beiden Verlängerungen deutet sich ein Elfmeterschießen an.
Zwei Partien sind noch offen, doch die nächste Runde naht.
Ab 18 Uhr folgen drei weitere Spiele: RB Leipzig in Trier, Arminia Bielefeld gegen Sonnenhof Großaspach und TSV 1860 München gegen Holstein Kiel.
Zwei Partien bleiben weiterhin offen! In Saarbrücken und Köln geht es in die Verlängerung, die Entscheidung fällt noch aus. Auf den anderen vier Plätzen ist bereits Schluss.
Die ersten vier Ergebnisse:
Erzgebirge Aue (Regionalliga Nordost) – TSG Hoffenheim (Bundesliga) 0:4 (0:3)
SV Hemelingen (Bremen-Liga) – Hannover 96 (2. Bundesliga) 1:9 (0:6)
MSV Duisburg (3. Liga) – SV Elversberg (Bundesliga) 1:3 (0:1)
Lüneburger SK Hansa (Oberliga Niedersachsen) – Werder Bremen (Bundesliga) 0:3 (0:1)
Für den „Glubb“ bitter: Nürnberg gab seine Führung noch aus der Hand und kassierte in der Nachspielzeit den Ausgleich.
Fallmann brachte den Ball hoch ins Zentrum, Sponsel traf im Nachsetzen zum 1:1.
Was für ein spannendes Ende in Saarbrücken!
Nach 90 Minuten stand es unentschieden, Philip Fahrners späte Rettungstat brachte den FCS in die Verlängerung gegen Hertha BSC.
Was für ein Fußball-Krimi!
Im Ludwigsparkstadion herrschte große Euphorie. Fahrners Ausgleichstor ließ Fans und Mitspieler ausrasten.
Bitter für den MSV Duisburg!
Kurz vor Schluss traf Elversberg zweimal und sicherte den Sieg.
Die Schlussphase der regulären Spielzeit läuft.
TSG Hoffenheim, Hannover 96 und Werder Bremen sind so gut wie sicher in der nächsten Runde, auf den anderen Plätzen herrscht noch Spannung.
Besonders vielversprechend ist das Drama in Duisburg, wo der MSV gegen Elversberg weiter von einer Pokalüberraschung träumen darf. Dort steht es 1:1.
Werder zieht davon!
Reis erzielte den dritten Treffer und machte alles klar.
In Saarbrücken tut sich was! Seguin brachte Hertha BSC mit einem Traumtor in Führung.
Hoffenheim setzt nach!
Moerstedt erzielte das 4:0 und baute den Vorsprung weiter aus.
Hier überschlagen sich die Ereignisse!
Hannover traf zum 7:0, später erzielte Hemelingens Fikaj den Ehrentreffer.
In Köln gab es den ersten Treffer für Nürnberg, Werder Bremen erhöhte ebenfalls.
Pure Begeisterung im Wedaustadion! Lobinger erzielte mit einem Solo den Ausgleich für Duisburg.
Nach einem Einwurf startete Lobinger durch, zog durchs Mittelfeld und traf im Strafraum zum 1:1.
Weiter geht’s!
Die 15-minütige Pause ist vorbei, Halbzeit zwei läuft.
Die erste Hälfte ist vorbei!
Hannover 96 dominierte klar und führte zur Pause mit 6:0 gegen SV Hemelingen, Hoffenheim hatte bei Erzgebirge Aue früh alles klar gemacht. Elversberg und Werder Bremen führten jeweils mit 1:0. In Saarbrücken und Köln war noch kein Tor gefallen.
Wimmer schnürte den Doppelpack!
Hoffenheims Torschütze erhöhte kurz vor der Pause auf 3:0.
Sechs Tore sind gefallen!
Gindorf traf für Hannover, aber es gab Diskussionen wegen Abseits. Da der Videobeweis in der ersten Pokalrunde nicht genutzt wird, zählte das Tor.
Jetzt klingelt es im Wedaustadion!
Saarländischer Klub SV Elversberg führte durch Schnellbacher 1:0.
Nach etwa 30 Minuten liefen auf drei Plätzen die Spiele nach Plan der Favoriten.
Werder führte gegen Lüneburger SK Hansa mit 1:0, in den anderen Stadien hatten noch keine Tore gefallen.
Der Underdog SV Hemelingen hatte große Probleme gegen Hannover.
Hannover diktierte das Spiel und legte durch Thordarson nach.
Auch Hoffenheim machte früh Druck und führte gegen Erzgebirge Aue mit 2:0.
Hannover traf nur sechs Minuten nach dem Führungstor erneut durch Gindorf.
Kurze Zeit später erzielte Werder Bremen durch Stage das 1:0 gegen Lüneburg.
Das ging schnell!
Thordarson brachte Hannover früh in Führung, Hoffenheim traf ebenfalls früh.
Los geht’s! Die ersten Spiele sind gestartet.
Sieht man heute die erste Überraschung? Bisher setzten sich alle Favoriten durch. Mal schauen, wie es weitergeht.
Nach dem Start am Freitag mit vier Partien und zwei heute läuft die zweite Pokalwelle.
Sechs Spiele laufen parallel, der Pokal kommt richtig in Fahrt. Anschnallen!
In der letzten Szene erzielte Augsburg den 2:0-Endstand und zog in die nächste Runde ein. Der Auftritt war jedoch nicht souverän, eher mühsam.
Der Zweitliga-Aufsteiger hielt gut dagegen und schnupperte mehrfach am Ausgleich. Am Ende kamen die Augsburger mit Glück weiter.
Endstand:
Energie Cottbus (2. Bundesliga) – FC Augsburg (Bundesliga) 0:2 (0:0)
Tore: Anton Kade 0:1 (49.), Kristijan Jakic 0:2 (90.+5)
Ende in Wiesbaden!
Bayer Leverkusen erledigte seine Pflicht souverän mit 4:0 gegen Wehen Wiesbaden. Parallel bleibt es in Cottbus spannend, wo Augsburg knapp führt.
Endstand:
SV Wehen Wiesbaden (3. Liga) – Bayer 04 Leverkusen (Bundesliga) 0:4 (0:1)
Tore: Patrik Schick 0:1 (43.), Luca Vazquez 0:2 (47.), Nathan Tella 0:3 (69.), Christian Kofane 0:4 (79.)
In Wiesbaden wurde es deutlich, Kofane erhöhte auf 4:0. Schon vorher war die Partie entschieden.
In Cottbus hingegen blieb es eng: Die Lausitzer lagen knapp hinten, noch etwa zehn Minuten plus Nachspielzeit auf der Uhr.
Die Entscheidung ist gefallen!
Bayer Leverkusens Tella traf zum 3:0 und machte den Sack zu.
Zwei Duelle laufen noch, doch Nachschub steht bereit: Ab 15:30 Uhr folgen sechs weitere Partien.
1. FC Saarbrücken empfängt Hertha BSC, TSG Hoffenheim ist bei Erzgebirge Aue zu Gast, Werder Bremen tritt beim Lüneburger SK an, MSV Duisburg bekommt es mit SV Elversberg zu tun, SV Hemelingen träumt gegen Hannover 96 von der Pokal-Sensation, und 1. FC Nürnberg reist zu Viktoria Köln.
Die nächsten Spiele im Überblick:
Erzgebirge Aue – TSG Hoffenheim
SV Hemelingen – Hannover 96
1. FC Saarbrücken – Hertha BSC
FC Viktoria Köln – 1. FC Nürnberg
MSV Duisburg – SV Elversberg
Lüneburger SK Hansa – Werder Bremen
In Cottbus klingelte es!
Kade brachte Augsburg mit 1:0 in Führung. Bitter für Cottbus, die bis dahin stark dagegenhielten.
Das zweite Tor in Wiesbaden fiel ebenfalls für Leverkusen!
Vazquez traf zum 2:0, der Bundesligist kontrollierte das Spiel weiter.
Weiter geht es in Cottbus und Wiesbaden!
Nach dem ersten Tor gab es kurz Pause. Leverkusen führte mit 1:0, in Cottbus waren noch keine Tore gefallen.
Ein Bundesligist ging voran, der andere tat sich schwer.
Das erste Tor des Tages fiel in Wiesbaden, aber nicht für die Gastgeber: Schick erzielte das 1:0 für Leverkusen.
Nach einer Hereingabe von Vazquez wurde der Schuss zwar geblockt, doch der Tscheche verwandelte im Nachschuss.
Nach 20 Minuten waren noch keine anderen Tore gefallen.
Energie Cottbus spielte ordentlich mit und hatte Chancen, die Gäste zu ärgern. Leverkusen bestimmte das Spiel in Wiesbaden jedoch.
Die Bälle rollen in Cottbus und Wiesbaden!
Können die Underdogs zuhause ihre favorisierten Gegner ärgern?
Der SV Waldhof Mannheim hat sich am Samstagvormittag zu den schweren Ausschreitungen im Derby gegen Kaiserslautern geäußert.
Der Verein verurteilte die Vorfälle „aufs Schärfste“ und kündigte eine gründliche Aufklärung an.
„Was gestern im Carl-Benz-Stadion passiert ist, darf kein Teil des Fußballs sein“, hieß es in einem Statement.
Heute beginnen zwei Duelle mit insgesamt vier Profimannschaften – Spannung ist vorprogrammiert!
Trotzdem gilt Leverkusen als klarer Favorit bei der Partie gegen SV Wehen Wiesbaden. Die Hessen starteten mit zwei Niederlagen in der 3. Liga und belegen aktuell den letzten Platz. Leverkusen überzeugte in der Vorbereitung mit Siegen gegen Newcastle, Sevilla und Genk.
Auch Energie Cottbus hat derzeit Pech, da Topstürmer Erik Engelhardt mit Kreuzbandriss lange ausfällt. In der 2. Bundesliga holten sie einen Achtungserfolg gegen Hannover 96, verloren aber gegen Bielefeld deutlich. Augsburg zeigte im letzten Test gegen Leeds United eine schwache Leistung.
Für detaillierte Infos zur Begegnung Cottbus gegen Augsburg steht unser separater Liveticker bereit.
18 Uhr:
SC St. Tönis (Oberliga Niederrhein) – Eintracht Frankfurt (Bundesliga) 0:11 (0:10)
Tore: Jonathan Burkardt 0:1/0:4/0:7 (4./29./41.), Robin Koch 0:2 (10.), Ayoube Amaimouni 0:3 (17.), Can Uzun 0:5/0:6 (34./36.), Elias Baum 0:8 (44.), Younes Ebnoutalib 0:9 (45.+1), Mario Götze 0:10 (45.+5), Fares Chaibi 0:11 (87.)
Preußen Münster (3. Liga) – Karlsruher SC (2. Bundesliga) 1:2 (1:0)
Tore: Montell Ndikom 1:0 (35.), Marvin Wanitzek 1:1 (69.), Sebastian Jung 1:2 (81.)
SV Waldhof Mannheim (3. Liga) – 1. FC Kaiserslautern (2. Bundesliga) n.V. 0:1 (0:0/0:0)
Tor: Ibrahim Kanate 0:1 (120.)
20:45 Uhr:
Hansa Rostock (3. Liga) – VfB Stuttgart (Bundesliga) 0:4 (0:2)
Tore: Dzenan Pejcinovic 0:1/0:2/0:4 (18./37./82.), Tiago Tomas 0:3 (74.)
Feierabend im Ostseestadion!
VfB Stuttgart gewann deutlich mit 4:0 gegen Hansa Rostock und sicherte sich locker das Ticket für die nächste Runde.
Endstand:
Hansa Rostock – VfB Stuttgart 0:4 (0:2)
Tore: Pejcinovic 0:1/0:2/0:4, Tomas 0:3
Es wird klarer!
Pejcinovic schnürte einen Dreierpack und zerstörte damit die letzten Hoffnungen von Rostock auf eine große Pokal-Überraschung.
Die Vorentscheidung!
VfB-Torjäger Undav spielte an der Strafraumgrenze frei auf Tomas, der zum 3:0 einschob.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit kam es zu einer Unterbrechung.
Pyro sorgte für eine dichte Rauchwolke auf dem Spielfeld, sodass Schiedsrichter Stegemann den Spielbetrieb kurz stoppte. Nach kurzer Pause ging es weiter.
„Was rund um das Derby passiert ist, blendet man aus. Aber klar, nach 90 Minuten und dem Abpfiff spürt man das natürlich. Man wusste, was dahintersteckt vom letzten Derby, und das hat Erwartungen übertroffen. Das wird ein unvergesslicher Abend bleiben“, sagte Lauterns Sport-Geschäftsführer Thomas Hengen (51).
„Natürlich hatte man Befürchtungen, dass es eskalieren könnte. Deshalb ein Kompliment an die Polizei für das schnelle Eingreifen und Deeskalieren. Ich dachte fast, das Spiel kann nicht zu Ende gespielt werden“, ergänzte Hengen.
Pejcinovic traf erneut!
Nach seinem ersten Treffer erzielte der Stürmer auch das 2:0 und schnürte somit einen Doppelpack.
Kurz darauf war Schluss!
Der 1. FC Kaiserslautern gewann in der 120. Minute durch Ibrahim Kanate mit 1:0 gegen SV Waldhof Mannheim und zog spät in die zweite Pokalrunde ein.
Der sportliche Erfolg geriet wegen der Ausschreitungen jedoch in den Hintergrund.
Endstand:
SV Waldhof Mannheim – 1. FC Kaiserslautern 0:1 n.V. (0:0/0:0)
Tor: Kanate 120.
Fußball-Wahnsinn im Carl-Benz-Stadion! Kurz vor dem Elfmeterschießen traf Lauterns Kanate aus der Distanz zum 1:0 in der 120. Minute – unglaublich!
In Mannheim laufen die letzten zwei Minuten der Verlängerung.
Die Entscheidung vom Punkt rückt näher.
Tor für den VfB Stuttgart!
Tiago Tomas legte auf Pejcinovic ab, der aus kurzer Distanz zum 1:0 einschoss – so geht's!
Nach 15 Minuten Verlängerung steht es im Südwestderby noch 0:0.
Bleibt es so, folgt das Elfmeterschießen.
Auch an der Ostsee rollt der Ball wieder.
Im mit rund 29.000 Zuschauern gefüllten Ostseestadion läuft das Spiel Hansa Rostock gegen VfB Stuttgart.
Nach einer rund 30-minütigen Unterbrechung trafen sich die Kapitäne zur Seitenwahl.
Kurz darauf ging es weiter.
Die Teams und Schiedsrichter heizten sich auf.
Es geht wirklich weiter!
Polizei verließ den Rasen, Lautern- und Mannheim-Spieler kehrten zurück auf das Feld.
Im Stadion herrschte weiterhin Geduld.
Wie es weitergeht und ob das Spiel vollendet wird, blieb unklar.
Auf den Rängen beruhigte sich die Lage allmählich.
Die Polizei war aber weiterhin mit großem Aufgebot vor Ort, inklusive Pferden und Hunden.
In Mannheim eskalierte die Lage erneut.
Aus dem Gästeblock flogen Pyrotechnik in Richtung Haupttribüne, auch auf Heimseite kam es zu Unruhen. Einige SVW-Fans verließen ihren Block in Richtung der Lautern-Anhänger, doch es kam nicht zu einer Konfrontation.
Die Polizei reagierte sofort mit schwer bewaffneten Einsatzkräften, die sich um das Spielfeld gruppierten.
Kein Sieger nach regulärer Spielzeit!
Im hitzigen Südwestderby entschied die Verlängerung.
Das war’s! Eintracht Frankfurt zerlegte Oberligist SC St. Tönis mit 11:0 und feierte einen klaren Pokalerfolg. Auch in Münster war das Spiel vorbei, Karlsruhe gewann knapp mit 2:1.
Im Südwestderby läuft noch die Verlängerung, es steht 0:0.
Endstände:
SC St. Tönis – Eintracht Frankfurt 0:11 (0:10)
Preußen Münster – Karlsruher SC 1:2 (1:0)
Jetzt durfte auch Chaibi treffen!
In der 87. Minute erzielte er das erste Tor der zweiten Hälfte und stellte auf 11:0 für Frankfurt.
KSC-Fans waren außer sich vor Freude: Sebastian Jung traf per Vollspann zum 2:1 und brachte die Gäste aus Baden in Führung.
Der Ausgleich für Karlsruhe!
Wanitzek traf mit einem satten Flachschuss zum 1:1.
Zehn Tore vor der Pause, nun etwas Ruhe: Nach dem Torrausch in der ersten Halbzeit nahm Frankfurt das Tempo heraus.
In Saarbrücken und Köln war bis zur Halbzeit noch nichts passiert.
Auf zwei Plätzen lief der Ball bereits weiter, in Mannheim war noch Pause.
Nach zahlreichen Pyrotechnik-Zündungen dürfte das Spiel dort später wieder angepfiffen werden.
Auf allen drei Plätzen ist Halbzeitpause.
Frankfurt führte den Oberligisten klar mit 10:0 zur Pause.
In Münster liegt Drittligist Preußen gegen Zweitligist Karlsruhe vorne und schnuppert an einer Pokalüberraschung. Das Südwestderby zwischen Mannheim und Kaiserslautern ist torlos und spannend.
Und tatsächlich fiel vor der Pause das 10:0.
Frankfurts Götze erzielte das zehnte Tor.
Die Eintracht zeigte keine Gnade und schoss sich in einen regelrechten Rausch.
Baum und Ebnoutalib trafen ebenfalls.
Burkardt stellte auf 7:0!
Frankfurt bekam zu einfache Chancen und spielte souverän auf, was den Klassenunterschied zeigte.
Für St. Tönis droht ein Debakel.
Burkardt traf in der 34. und 36. Minute doppelt.
Schnappt sich hier der Drittligist Preußen Münster die Überraschung?
Ndikom traf in der 35. Minute per Schuss durch die KSC-Abwehr.
Burkardt traf erneut per Kopf nach einer Flanke.
Nach rund 30 Minuten warten zwei Spiele noch auf den ersten Treffer.
Im Südwestderby macht Kaiserslautern Druck, während in Münster kaum Offensivaktionen zu sehen sind.
Frankfurt baute die Führung weiter aus.
Burkardt spielte zu Amaimouni, der erfolgreich abschloss.
Ein Eckball brachte den Erfolg: Koch köpfte zum 2:0 ein.
Das erste Tor der neuen Pokalsaison!
Frankfurt wurde seiner Favoritenrolle gerecht, Burkardt traf per Kopf für den Oberligisten SC St. Tönis.
Auf dem Spielfeld wurde viel Pyrotechnik gezündet, die Rauchschwaden zogen durch das Stadion.
Nach weniger als zwei Minuten unterbrach Schiedsrichter Schröder das Spiel.
Der Pokal ist gestartet!
In Münster rollt der Ball, die neue Saison ist eröffnet. Auch auf anderen Plätzen geht es los.
Das Warten hat ein Ende!
Gleich beginnt der Ball in den ersten drei Pokalspielen zu rollen. Die Spannung steigt.
Schon vor Anpfiff heizte es in Mannheim richtig ein.
Kaiserslautern-Fans zündeten reichlich Pyrotechnik, auch Böller flogen aufs Feld. Die Heimfans ließen es ebenfalls rauchen.
Jetzt wird es ernst: In knapp 30 Minuten starten die ersten drei Spiele, besonders in Mannheim dürfte es heiß hergehen.
Das Carl-Benz-Stadion ist mit über 23.000 Fans ausverkauft, Mannheim empfängt Kaiserslautern im Südwestderby.
Mehr Brisanz zum Auftakt geht kaum, die Rivalität sorgt für viel Spannung. Trainer Lieberknecht erinnerte die Fans an die Bedeutung eines gewaltfreien Derbys.
Seine Spieler sind hochmotiviert, den Fans einen Derbysieg zu schenken, betonte Lieberknecht.
Ab 18 Uhr rollt der Ball im DFB-Pokal wieder.
Die Saison startet mit drei Spielen. Live sind diese nur bei Sky zu sehen.
Ohne Streaming-Abo muss man nicht auf Fußball verzichten: Das Duell Hansa Rostock gegen VfB Stuttgart (20:45 Uhr) wird frei im ZDF übertragen.
Alternativ begleitet TAG24 alle vier Partien heute live im Ticker.
Im DFB-Pokal geht es neben dem Sportlichen auch um hohe Prämien: Insgesamt sind rund 83 Millionen Euro an Preisgeldern zu vergeben.
Alle 64 Teilnehmer der ersten Runde erhalten je 228.189 Euro, was besonders für Amateurvereine ein lohnendes Extra darstellt.
Die Prämien steigen mit jeder Runde bis zum Halbfinale jeweils etwa um das Doppelte.
Die Prämien im Überblick:
1. Runde: 228.189 Euro
2. Runde: 456.377 Euro
Achtelfinale: 912.755 Euro
Viertelfinale: 1.825.509 Euro
Halbfinale: 3.651.019 Euro
Finalverlierer: 4.024.234 Euro
Pokalsieger: 6.036.350 Euro
Freitag, 21. August:
18 Uhr:
SC St. Tönis – Eintracht Frankfurt
Preußen Münster – Karlsruher SC
SV Waldhof Mannheim – 1. FC Kaiserslautern
20:45 Uhr:
Hansa Rostock – VfB Stuttgart
Samstag, 22. August:
13 Uhr:
SV Wehen Wiesbaden – Bayer 04 Leverkusen
Energie Cottbus – FC Augsburg
15:30 Uhr:
Erzgebirge Aue – TSG Hoffenheim
SV Hemelingen – Hannover 96
1. FC Saarbrücken – Hertha BSC
FC Viktoria Köln – 1. FC Nürnberg
MSV Duisburg – SV Elversberg
Lüneburger SK Hansa – Werder Bremen
18 Uhr:
Eintracht Trier – RB Leipzig
SG Sonnenhof Großaspach – Arminia Bielefeld
TSV 1860 München – Holstein Kiel
Sonntag, 23. August:
13 Uhr:
SSV Jeddeloh II – 1. FC Heidenheim
SpVgg Greuther Fürth – VfL Bochum
15:30 Uhr:
Eintracht Braunschweig – 1. FC Union Berlin
TSV Schott Mainz – Borussia Mönchengladbach
VfB Krieschow – 1. FSV Mainz 05
Carl Zeiss Jena – SV Darmstadt 98
Bahlinger SC – 1. FC Magdeburg
Westfalia Rhynern – Dynamo Dresden
18 Uhr:
Fortuna Düsseldorf – SC Freiburg
Rot-Weiss Essen – FC St. Pauli
1. FC Phönix Lübeck – SC Paderborn 07
Montag, 24. August:
18 Uhr:
SC Verl – Hamburger SV
VSG Altglienicke – VfL Wolfsburg
Würzburger Kickers – 1. FC Köln
20:45 Uhr:
Hallescher FC – FC Schalke 04
Dienstag, 1. September:
20:45 Uhr:
HEBC Hamburg – Borussia Dortmund
Mittwoch, 2. September:
20:45 Uhr:
VfL Osnabrück – Bayern München
Bis zum 24. August finden 30 der 32 Erstrundenspiele statt. Die Partien der Bayern und des BVB folgen später wegen des Supercups.
Am Samstagabend (Anpfiff 20:30 Uhr) treten Meister und Pokalsieger der Vorsaison im Supercup gegeneinander an. Da Bayern beide Titel gewann, spielt der Vizemeister Dortmund im Westfalenstadion gegen den FC Bayern, trainiert von Vincent Kompany.
Der BVB bestreitet sein erstes Pokalspiel am 1. September beim Oberligisten HEBC Hamburg, einen Tag später ist Bayern bei Zweitligist VfL Osnabrück zu Gast.
Heute Abend startet die neue DFB-Pokal-Saison mit vier Spielen. Ein echtes Highlight ist das Derby zwischen Waldhof Mannheim und Kaiserslautern um 18 Uhr.
Parallel dazu trifft Karlsruher SC auswärts auf Preußen Münster, Eintracht Frankfurt spielt beim SC St. Tönis. Aufgrund des kleinen Stadions wird das Spiel in Krefeld ausgetragen.
Abends folgt der Traditionskracher Hansa Rostock gegen VfB Stuttgart um 20:45 Uhr.
Herzlich willkommen zum DFB-Pokal-Liveticker der ersten Hauptrunde 2026/27.
Wir halten Euch bei allen Partien auf dem Laufenden. Viel Spaß!