zurück

Energie-Cottbus-Blog: Kapitän des FCE und eine mögliche Alternative fehlen beim Training

Cottbus – Nach dem erfolgreichen Aufstieg aus der 3. Liga wartet nun das Abenteuer in der 2. Bundesliga! Energie Cottbus kehrt nach zwölf Jahren Abstinenz zurück in das Unterhaus des deutschen Profifußballs.

Mit einigen Anfangsschwierigkeiten haben sich die Lausitzer inzwischen gut in der 2. Liga eingelebt. Nach sieben Spieltagen steht der Aufsteiger auf einem beachtlichen achten Rang.

Im zuletzt ausgetragenen Auswärtsspiel bei Darmstadt (1:3) wäre sogar ein besseres Ergebnis möglich gewesen, da Energie erneut eine Führung nicht über die Zeit brachte. Weiter geht es am Freitag, den 16. Oktober, mit dem Heimspiel gegen den Spitzenklub 1. FC Nürnberg (18:30 Uhr).

In unserem Energie-Blog halten wir euch stets mit allen Neuigkeiten auf dem Laufenden.

Schlechte Nachrichten vom Trainingsplatz in Cottbus: Kapitän Axel Borgmann (32) steht am Mittwoch aufgrund einer Oberschenkelprellung, die er sich am Samstag zugezogen hat, nicht zur Verfügung – nur zwei Tage vor der Partie gegen Nürnberg.

Zu allem Überfluss fehlt auch Youngster Jannis Zaydan (19), der als Alternative auf der Linksverteidiger-Position vorgesehen war. Im Gegensatz dazu sind Anderson Lucoqui (29) und Fousseny Doumbia (21) am Training beteiligt.

Cheftrainer Pele Wollitz (61) erklärte auf der Pressekonferenz, dass Borgmann von den Physiotherapeuten behandelt wird und sein Einsatz am Freitag noch eine „Risikoabwägung“ darstellt.

Als zusätzliche Absicherung teilte Energie mit, dass Leon Guwara einen Vertrag erhalten hat.

Wer hat zwei Tage vor Weihnachten noch nichts vor? Am 22. Dezember lädt Energie Cottbus ab 15 Uhr wieder zum traditionellen Weihnachtssingen im LEAG Energie Stadion ein.

Dabei werden unter anderem Michael Hirte, der Opernchor des Staatstheaters Cottbus, Sängerin Clara Valerie, FCE-Torschütze Erik Engelhardt sowie das Cottbuser Kindermusical auftreten.

Der Vorverkauf startet am Mittwoch um 16 Uhr, Preise sind noch nicht bekannt. Im Vorjahr verfolgten etwa 8.500 Zuschauer das stimmungsvolle Event.

Zwei Tage vor dem Spiel gegen Darmstadt sind alle Nationalspieler zum Training zurückgekehrt. Ausgenommen sind am Donnerstag lediglich Anderson Lucoqui (29, grippaler Infekt) und Erik Engelhardt (28, verletzt). Die vertragslosen Spieler Leon Guwara (30) und Marcel Beifus (23) trainieren hingegen weiterhin mit.

Die Trainingseinheit verläuft locker und humorvoll, ganz im Sinne des üblichen „Eck und weg“ zwei Tage vor einem Spiel. Für Heiterkeit sorgte King Manu (22), als er versuchte, den Ball mit der Hacke über seinen Rücken zu lupfen – was misslang. Daraufhin lachten Axel Borgmann (32) und Jonas Hofmann (29) herzlich am Boden.

Danach standen Standards auf dem Programm, während Justin Butler (25) und Dmytro Bogdanov (19) ein extra Torschusstraining absolvierten. Nach knapp einer Stunde war die Einheit beendet.

Um 13 Uhr folgte die Pressekonferenz mit Trainer Pele Wollitz (61).

Die Vorbereitungen auf das Auswärtsspiel bei Darmstadt haben begonnen: Nach dem 2:2-Testspiel gegen Lech Posen stehen fünf Trainingseinheiten an, heute wird sogar zweimal trainiert.

Noch nicht mit dabei sind die Nationalspieler Lukas Michelbrink, Fousseny Doumbia (beide 21), Luca Erlein und Dmytro Bogdanov (beide 19). Laut TAG24-Informationen werden sie im Laufe der Woche wieder ins Team zurückkehren.

So kann es weitergehen! Energie Cottbus zeigte im Test gegen den polnischen Meister und Europa-League-Teilnehmer Lech Posen am vergangenen Samstag eine starke Leistung und machte Lust auf die kommenden Herausforderungen nach der Länderspielpause.

Das Spiel fand ohne Zuschauer statt und endete mit einem 2:2-Unentschieden.

Die Mannschaft von Trainer „Pele“ Wollitz startete hervorragend: Bereits in der zweiten Minute erzielte Justin Butler das frühe 1:0 für die Gäste. Doch nur wenige Minuten später glich Yannick Agnero (10.) für Lech Posen aus.

Trotz des Gegentores ließ sich Energie nicht verunsichern und dominierte weiter das Spiel. Kurz nach Wiederanpfiff erzielte Christian Kinsombi (49.) per Hacke die erneute Führung.

Lech Posen antwortete jedoch prompt, sodass Leo Bengtsson (64.) den Endstand von 2:2 herstellte.

Nur fünf Spiele nach seinem Debüt konnte Mittelfeldspieler Lukas Michelbrink sein erstes Länderspieltor bejubeln: Der 21-Jährige traf am Donnerstagabend im Nations-League-Spiel Litauens gegen Liechtenstein.

Michelbrink zog dynamisch in den Strafraum, spielte den Ball über seinen Mitspieler Armandas Kučys (23), der den Ball mit der Sohle zurücklegte. Michelbrink verwandelte anschließend mit seinem schwächeren linken Fuß zum 1:0 (Endstand 2:0).

Vor knapp zwei Wochen hatte Michelbrink sein erstes Tor im Trikot von Energie Cottbus geschossen, das zugleich sein erstes im Herrenbereich war.

Ein Nachspiel gibt es für einen FCE-Fan: Laut RBB ermittelt die Polizei gegen einen Anhänger in rotem Trikot, der in der Nachspielzeit des Spiels gegen St. Pauli (1:1) einen Hitlergruß gezeigt haben soll.

Der Mann wurde identifiziert, eine Anzeige wegen Volksverhetzung wurde erstattet. Ein bundesweites Stadionverbot ist im Raum.

Rund um die als „Hass-Duell“ bezeichnete Begegnung gegen St. Pauli kam es zudem zu erheblicher Kritik wegen diskriminierender Spruchbänder an der Nordtribüne, die der Verein bereits am Montag verurteilte.

Die Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen St. Pauli ist beendet. Personell gibt es keine neuen Entwicklungen, die verletzten Spieler Erik Engelhardt (28) und Julian Guttau (26) fallen weiterhin aus.

Trainer Pele Wollitz (61) kündigte mehrere freie Tage sowie zwei Testspiele während der langen Länderspielpause an: Am Samstag, dem 3. Oktober, findet ein Testspiel statt, ein weiterer Termin ist entweder am Mittwoch davor oder am Dienstag danach geplant. Die Gegner wollte Wollitz nicht nennen, ein erneutes Aufeinandertreffen mit Dynamo Dresden wird es jedoch nicht geben.

Außerdem fehlen neben Dmytro Bogdanov (Ukraine U21) auch Luca Erlein (Deutschland U20) und Lukas Michelbrink (Litauen A), die alle für ihre Nationalmannschaften nominiert wurden.

Ein weiterer Meilenstein für Dmytro Bogdanov (19): Der aufstrebende Angreifer wurde erstmals in die U21-Auswahl der Ukraine berufen.

Die anstehenden Länderspiele finden am 26. September gegen die Türkei (18 Uhr) und am 2. Oktober gegen Kroatien (18 Uhr) statt.

Im Juli war Bogdanov mit der ukrainischen U19 bis ins Halbfinale der EM vorgedrungen, wo gegen Deutschland Endstation war.

Keine Überraschungen beim Training am Freitag: Bis auf die weiterhin verletzten Erik Engelhardt (28) und Julian Guttau (26) sind alle erfahrenen Spieler im Einsatz. Nur die Nachwuchsspieler Joey Taubeneck (19) und Aaron Reschke (18) fehlen.

Weiterhin im Trainingskader sind die vertragslosen Spieler Leon Guwara (30) und Marcel Beifus (23).

Die Bundesliga hat am Donnerstag die genauen Anstoßzeiten der Zweitliga-Partien von Spieltag 7 bis 13 veröffentlicht: Energie Cottbus darf dabei zwei Heimspiele freitagabends unter Flutlicht bestreiten!

Am 16. Oktober empfängt der FCE den 1. FC Nürnberg (18:30 Uhr), zwei Wochen später folgt erneut freitags das Duell gegen den VfL Bochum.

Die beiden Ostderbys gegen Hertha BSC (zu Hause) und den 1. FC Magdeburg (auswärts) wurden auf Sonntagnachmittag (jeweils 13:30 Uhr) terminiert.

Übersicht der neuen Spieltage bis Ende November:

7. Spieltag: Darmstadt 98 – Energie Cottbus: Samstag, 10. Oktober 2026, 13 Uhr

8. Spieltag: Energie Cottbus – 1. FC Nürnberg: Freitag, 16. Oktober 2026, 18:30 Uhr

9. Spieltag: 1. FC Heidenheim – Energie Cottbus: Samstag, 24. Oktober 2026, 13 Uhr

10. Spieltag: Energie Cottbus – VfL Bochum: Freitag, 30. Oktober 2026, 18:30 Uhr

11. Spieltag: Eintracht Braunschweig – Energie Cottbus: Freitag, 6. November 2026, 18:30 Uhr

12. Spieltag: Energie Cottbus – Hertha BSC: Sonntag, 22. November 2026, 13:30 Uhr

13. Spieltag: 1. FC Magdeburg – Energie Cottbus: Sonntag, 29. November 2026, 13:30 Uhr

Nur noch zwei Ligaspiele, dann folgt die Länderspielpause. Laut TAG24-Informationen werden die exakten Anstoßzeiten für Oktober und November Mitte der Woche bekannt gegeben.

Parallel läuft bis heute 15 Uhr der Vorverkauf für das Auswärtsspiel beim Karlsruher SC. Über 1.500 Tickets sind bereits verkauft. Restkarten sind an der Tageskasse erhältlich.

Eine Überraschung bei den Abgängen: Ex-Cottbuser Merveille Biankadi (31) hat einen neuen Verein gefunden – die SGV Heilbronn-Freiberg in der Regionalliga Südwest. Damit nimmt der Flügelspieler einen sportlichen Abstieg in Kauf.

Biankadi, geboren in München, brachte über 230 Profieinsätze unter anderem für Heidenheim, Braunschweig, Rostock und Bielefeld mit. Nach einem Jahr in Cottbus wurde sein Vertrag nicht verlängert, nun geht es erstmal in die vierte Spielklasse.

„Der SGV ist seit einigen Jahren eine Top-Adresse in der Regionalliga Südwest und befindet sich aktuell in einer interessanten Entwicklung. Neben den sportlichen Zielen und der Spielphilosophie des Trainers waren auch die verbesserten Strukturen für meine Entscheidung ausschlaggebend, zum SGV zu wechseln“, erklärte der 31-Jährige selbst.

Biankadi ist bei der SGV keine alleinige namhafte Verstärkung: Zugleich verpflichtete der Klub Marlon Mustapha (25), der zuletzt in Italien bei Como spielte, sowie erfahrene Profis wie Jeremias Lorch (30), Justin Steinkötter (26) und Scott Kennedy (29).

Schlechte Nachrichten von der Pressekonferenz: Julian Guttau (26) wird voraussichtlich längere Zeit ausfallen. Der Offensivspieler hat einen Einriss der Plantarfaszie erlitten und fehlte daher schon kurzfristig im Spiel bei Fürth.

Damit wird Guttau vermutlich mindestens die drei Spiele vor der Länderspielpause Ende September verpassen. Bitter für den Neuzugang, der sich gerade erst einen Stammplatz erkämpft hatte.

Trainer Pele Wollitz (61) hofft, dass Lucas Copado (22) am Samstag einsatzfähig ist. Beide – Copado und Anderson Lucoqui (29) – haben Oberschenkelprobleme.

Zwei Tage vor dem Spiel gegen Wolfsburg gab es eine kurze Trainingseinheit: Nach rund 35 Minuten war die Übungseinheit bereits beendet.

Die meisten Spieler spielten „Eck und weg“, einige absolvierten positionsspezifische Übungen. Marcel Beifus (23) lief am Spielfeldrand seine Runden. Julian Guttau (26) und Anderson Lucoqui (29) fehlten komplett.

Bemerkenswert: Lucas Copado (22) nahm nicht am Training teil und verfolgte das Geschehen lächelnd in Badelatschen. Trainer Wollitz wird dazu sicherlich um 13 Uhr auf der Pressekonferenz Auskunft geben.

Das könnte eine tolle Atmosphäre werden! Das zusätzliche Gästekontingent für die Auswärtsfahrt zum VfL Wolfsburg ist bereits vergriffen, der Gästebereich somit ausverkauft, bestätigte FCE-Pressesprecher Stefan Scharfenberg-Hecht.

Insgesamt werden etwa 3.300 Energie-Anhänger den Zweitligisten am Samstag in die Volkswagen Arena begleiten – ein Wiedersehen seit dem denkwürdigen Pokalsieg am 22. Dezember 2010.

Er kann es immer noch! Im Training am Donnerstag zeigte sich kein externer Neuzugang, dafür demonstrierte Trainer Pele Wollitz (61) selbst sein fußballerisches Können.

Beim Eckstoßspiel mischte sich der Coach spontan unter die Spieler, ohne Aufwärmen und nur in Turnschuhen, was für viele Lacher sorgte. Lautstark rief er: „Beim nächsten Mal ziehe ich Fußballschuhe an, dann zeige ich euch, wie es richtig geht.“

Die Stimmung war locker, bei einer Passpiel-Sequenz mit dem Trainer in der Mitte spielten die Akteure 30 Pässe, der Jubel danach war riesig. Vom sonst als „Miesepeter“ bekannten Wollitz war nichts zu spüren.

Nach dem DFB-Pokal-Hit am Samstag gegen Greuther Fürth (13 Uhr) steht bald das nächste Heimspiel an, der Vorverkauf für das Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg (Samstag, 5. September) läuft seit 10 Uhr auf Hochtouren.

Für das Spiel in der Volkswagen Arena stehen knapp 3.000 Tickets zur Verfügung. Der Verkauf erfolgt ausschließlich online über den Cottbuser Ticketshop. Nach 30 Minuten waren im Oberrang nur noch Restkarten erhältlich.

Frohe Botschaft einen Tag vor dem DFB-Pokalspiel gegen Augsburg: Energie Cottbus hat erstmals die Marke von 7.000 Mitgliedern überschritten.

Damit wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht. Zu Jahresbeginn hatte der Verein das Ziel ausgegeben, zum 60. Jubiläum am 31. Januar 6.000 Mitglieder zu erreichen – was erfolgreich umgesetzt wurde.

Gute Neuigkeiten vom Trainingsplatz am Donnerstag: Die zuletzt verletzten Spieler King Manu (22) und Jannis Boziaris (23) sind wieder im Mannschaftstraining. Der Abwehrchef und der Spielmacher waren im Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (0:3) schmerzlich vermisst worden.

Zwei Tage vor dem DFB-Pokal gegen Augsburg fiel das Training wie gewohnt kurz aus. Neben den üblichen Rondos wurden exemplarisch Spielzüge, Laufwege und Standards geübt.

Für den Neuzugang Dmytro Bogdanov (19) war es die zweite Trainingseinheit im FCE-Trikot, während Trainingsgast Marcel Beifus (23) seine Runden am Spielfeldrand drehte.

Die erste Pressekonferenz ist vorbei. Trainer Pele Wollitz (61) zeigte sich gut gelaunt und verkündete eine Neuigkeit: Der Mannschaftsrat steht fest.

Nebst Kapitän Axel Borgmann (32) bleibt auch Tolcay Cigerci (31) im Gremium vertreten. Gemeinsam mit Rückkehrer Leonardo Bittencourt (32) sind sie die Stellvertreter.

Neu im Rat sind Dominik Pelivan (30) und Tim Campulka (27), die von der Mannschaft gewählt wurden. Beide sind derzeit keine Stammkräfte, was Wollitz so kommentiert: „Das zeigt, welchen Stellenwert sie in der Mannschaft haben.“

In der Vorsaison gehörten neben Borgmann und Cigerci auch Jonas Hofmann (29), Alexander Sebald (29; mittlerweile Torwarttrainer) und Ex-Spieler Timmy Thiele (34) dem Gremium an.

Am Freitag zwei Tage vor dem Ligastart gegen Hannover herrschte strahlender Sonnenschein auf der Parzellenstraße in Cottbus.

Im Medientraining präsentierten sich Spieler und Trainer entspannt und fröhlich. Auch Torjäger Erik Engelhardt (28) kehrte nach einer kurzen Trainingspause Mitte der Woche zurück, ebenso Ryan Malone (33).

Um 13 Uhr fand die Pressekonferenz mit Chefcoach Pele Wollitz (61) statt.

Zum Start der Trainingswoche versammelten sich im Eliaspark satte 32 Spieler auf dem Rasen, darunter auch Überraschungsgast Leon Guwara (30).

Der Stammspieler der Aufstiegssaison wurde erst am Vortag offiziell verabschiedet und nutzt die Zeit weiterhin, um sich nach seiner langen Verletzung wieder fit zu machen. Nach der Aktivierung zog er sich gemeinsam mit Ryan Malone (33, Muskelaufbautraining) in den Kraftraum zurück.

In unterschiedlichen Spielformen trainierten die Spieler am Dienstag Kettenverhalten, Anlaufen und Spielaufbau unter Druck. Auch Nachwuchsspieler Phil Heidrich (18) und Malte Hopfmann (16) kamen zum Einsatz.

Der Vorverkauf für das erste Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (16. August, 13:30 Uhr) startete um 10 Uhr.

Die erste Verkaufsphase läuft ausschließlich online über den Shop des Gastgebers. Energie stehen etwa 2.500 Karten zur Verfügung.

Der Heimauftakt am Sonntag gegen Hannover 96 war zum Wochenbeginn bereits zu über 16.000 Tickets verkauft.

Der Abgang von Athletiktrainer Gianluca Fraternali (34) ist offiziell: Nach zwei Jahren verlässt er die Lausitzer, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Montag mit.

Fraternali war seit Saisonvorbereitung nicht mehr Teil des Funktionsteams. Trotz Gesprächen über eine andere Rolle im Verein erfolgt nun die endgültige Trennung.

Seinen Platz als zweiter Athletiktrainer der Profis hat Josua Skratek (31) übernommen, der von Arminia Bielefeld kam.

Das Spiel ist vorbei: Energie Cottbus musste sich am Ende mit 2:4 geschlagen geben.

Für den FCE trafen Tolcay Cigerci (6.) und Axel Borgmann (112.), auf Seiten von Werder Bremen erzielten Salim Musah (31.), Samuel Mbangula (45.), Paul Erevbenagie (103.) und Chuki (120.) die Tore.

Schade! In der Nachspielzeit umkurvte Chuki Kratzsch im schnellen Gegenstoß und machte wohl endgültig den Sieg für Werder mit dem 4:2 perfekt (120.).

Dennoch war es eine insgesamt starke Leistung der Lausitzer!

Die Partie war noch nicht entschieden: Axel Borgmann traf aus der Distanz zum Anschlusstreffer – 2:3 aus Sicht von Energie (112.).

Das Tor kam überraschend, da sich beide Teams eigentlich schon auf ein frühes Ende eingestellt zu haben schienen.

Paul Erevbenagie (18) erzielte das dritte Tor für Werder, das die Vorentscheidung brachte (103.).

Er wurde auf der linken Seite freigespielt und schloss mit der Innenseite platziert zum 3:1 ab. Die Bremer zeigten sich am Ende zu souverän, Chancen für den Ausgleich waren dennoch vorhanden.

Die letzten 30 Minuten begannen, Energie lag mit 1:2 zurück.

Die zahlreichen Wechsel sorgten dafür, dass die Struktur beider Mannschaften etwas litt, was den Cottbusern jedoch zu Gute kam. Das Spiel wurde schneller und die Wollitz-Elf erspielte sich bessere Chancen. Werder hatte ebenfalls gute Möglichkeiten, wobei Chuki sogar die Latte traf. Bei Energie brachten vor allem die eingewechselten Justin Butler und Christian Kinsombi frischen Schwung.

Das Spiel geht weiter im LEAG Energie Stadion!

Beide Teams wechselten zu Beginn der zweiten 60 Minuten komplett durch.

Die längere Halbzeit in Cottbus begann, Energie lag mit 1:2 im Rückstand.

Nach einem starken Beginn hatte Energie zwar eine Führung verspielt, doch gegen einen Bundesligisten wie Werder war es klar, dass nicht 120 Minuten Dominanz möglich sein würden. Nach dem zweiten Treffer der Bremer konnte die Wollitz-Elf wieder besser ins Spiel finden und offensiv Akzente setzen. Es war kein schlechter Auftritt, zumal der strömende Regen die Bedingungen erschwerte.

Energie hatte die Führung verspielt und liegt nun zurück: Samuel Mbangula krönte einen schönen Angriff der Bremer kurz vor der Pause mit dem 2:1 (45.).

Musah legte mit einem präzisen Pass rechts in den Strafraum auf, der zweite Treffer war nicht unerwartet. Energie fand immer weniger Entlastung und war vor allem defensiv im Regen beschäftigt.

Nach dem Führungstor gab es eine kurze Verschnaufpause für die Spieler.

Der Start ins Spiel war für Energie vielversprechend, sie überraschten den Bundesligisten früh. Zwar übernahm Werder später mehr Kontrolle, doch Energie zeigte sich stabil und setzte immer wieder Nadelstiche. Das 1:1 kam überraschend, doch die Aufgabe bleibt lösbar.

Die Lausitzer sind gut im Spiel, kassieren allerdings trotzdem den Ausgleich zum 1:1.

Jens Stage wurde im Strafraum angespielt und legte auf Salim Musah ab, der mit der Innenseite erfolgreich abschloss und Torwart Lotka keine Chance ließ.

Für Werder Bremen gab es einen Rückschlag: Abwehrtalent Mats Heitmann musste nach einem Zweikampf lange behandelt und schließlich ausgewechselt werden.

Marco Friedl kam als Ersatz ins Spiel.

Der Auftakt verlief gut: Cigerci nutzte einen Fehler des Bremer Torwarts Karl Hein und erzielte das 1:0.

Der neue Stammtorwart der Bremer beging im Aufbauspiel einen groben Fehler, den Kapitän Borgmann für sich nutzte und locker verwandelte.

Es regnet stark in der Lausitz, trotzdem rollt nun der Ball!

Heute wird nominell über zweimal 60 Minuten gespielt, mit einer fünfminütigen Pause nach jeweils 30 Minuten pro Halbzeit. Das bedeutet eine viergeteilte Partie mit einer längeren zweiten Halbzeit. Von sogenannten Hydration Breaks sieht man ab; die Spieler müssen nur den Mund öffnen und in den Himmel schauen.

Die Aufstellungen für den letzten Härtetest stehen fest!

Trainer Wollitz setzt gegen seine ehemaligen Kollegen von Werder Bremen auf Leo Bittencourt von Beginn an, auch Neuzugang Luca Erlein startet direkt in die ersten 60 Minuten:

Energie Cottbus: Lotka – Rorig, Manu, Zaydan, Erlein – Michelbrink, Boziaris, Bittencourt, Cigerci – Copado, Engelhardt

Werder Bremen: Hein – Heitmann, Wojcik, Coulibaly – Stage, Stalmach, Njinmah, Schmid, Mbangula – Grüll, Musah

Eine coole Aktion der Zweitliga-Profis von Energie Cottbus: Am Mittwochabend besuchte das Team gemeinsam den neuen Spider-Man-Film „Brand New Day“ im Kino – und zwar nicht in Freizeitkleidung, sondern im Kostüm!

Linksverteidiger Anderson Lucoqui hatte die Idee dazu und freute sich über die breite Teilnahme: „Ich habe die Jungs gefragt, ob sie Lust haben – das hat super geklappt. So etwas ist wichtig für das Mannschaftsklima und dafür, als Einheit zusammenzuwachsen. Die Aktion war richtig cool und hat allen Spaß gemacht“, erklärte er der Lausitzer Rundschau.

Für den 29-Jährigen ist das ein Zeichen, dass er im richtigen Team spielt: „So etwas ist nicht in jeder Mannschaft alltäglich. Das zeigt, dass wir auch für solche Aktionen offen sind und gern gemeinsam Zeit verbringen.“

Gute Nachrichten für alle Energie-Fans ohne Sky-Abo: Am ersten Spieltag der 2. Bundesliga wird die Sonntagskonferenz von RTL im Free-TV gezeigt – darunter auch das Spiel des FCE gegen Hannover 96.

Die weiteren Partien der Konferenz am 9. August um 13:30 Uhr sind 1. FC Nürnberg gegen Dynamo Dresden sowie St. Pauli gegen Greuther Fürth.

Hintergrund der Übertragung ist die Übernahme von Sky durch RTL, wodurch der Sender die Rechte für drei Sonntagskonferenzen in dieser Saison erhalten hat. Wie bereits in der Vorsaison werden auch das Topspiel am Samstagabend bei RTL oder dem Spartensender Nitro gezeigt. Durch die Übernahme wird es keine separaten Sky-Übertragungen mehr geben; die RTL-Sendung wird auch bei Sky ausgestrahlt.

Kaum vorgestellt, schon geht es weiter: Bayer 04 Leverkusen verleiht den 19-jährigen Luca Erlein an Energie Cottbus.

Der Bundesligist hatte den Rechtsverteidiger und Nachwuchsnationalspieler erst am Samstagvormittag als Neuzugang vom Ligakonkurrenten TSG 1899 Hoffenheim präsentiert. Nun soll das junge Defensivtalent bei den Lausitzern Spielpraxis sammeln. Der FCE hat den Transfer allerdings noch nicht offiziell bestätigt.

Am selben Nachmittag steht für das Team von Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz (61) ein großer Test gegen Liga-Rivale Dynamo Dresden auf dem Programm. Alle Details zum Spiel gibt es hier.

Zur Kasse bitte! Die Aufstiegsfeier von Energie Cottbus in Regensburg wird teuer: Das Sportgericht des DFB verhängte eine Geldstrafe von 59.750 Euro gegen den Verein.

Laut DFB-Angaben zündeten Energie-Fans während der Partie insgesamt 145 pyrotechnische Gegenstände, nach Spielende kam es zu einem Platzsturm.

Cottbus akzeptierte das Urteil und darf bis zu 19.900 Euro für eigene Sicherheitsmaßnahmen verwenden.

Zahltag für Energie Cottbus! Der DFB hat die Ausschüttungen aus dem Nachwuchsfördertopf der Drittligisten für die Saison 2025/26 veröffentlicht.

Die Lausitzer erhalten 139.757,76 Euro, was Rang neun unter 18 Teams bedeutet (Hoffenheims und Stuttgarts U23 sind dabei nicht berücksichtigt). Spitzenreiter ist Jahn Regensburg mit 421.074,86 Euro.

Der Betrag setzt sich aus der Anerkennung des Leistungszentrums und den Einsatzzeiten deutscher U21-Spieler zusammen.

Nach einer Ankündigung von Trainer Pele Wollitz (61) im großen Interview zum Trainingslager bestätigte der FCE am Montagnachmittag offiziell die Verpflichtung von Torwart Kevin Kratzsch (24).

Der 1,90 Meter große Keeper kommt von Dauer-Viertligist Rot-Weiß Oberhausen und schließt die letzte Lücke im Torwartteam von Energie.

„Wir haben volles Vertrauen in Alexander Sebald, der viele Kandidaten geprüft hat und überzeugt ist, dass wir den richtigen Torhüter für unser Team gefunden haben. Eine wichtige Personalie, die wir noch rechtzeitig vor Saisonstart unter Dach und Fach bringen konnten“, freut sich Trainer Wollitz über den Transfer.

Zu den Vertragsdetails machte der Zweitliga-Aufsteiger keine Angaben, laut „RevierSport“ zahlte der FCE für Kratzsch, dessen Vertrag in Oberhausen bis 2027 lief, eine hohe fünfstellige Ablösesumme.

Der gebürtige Cottbuser und ehemalige Energie-Spieler Toni Stahl (26) hat nach dem Abstieg mit dem 1. FC Schweinfurt nun einen neuen Klub gefunden: Beim Drittligisten MSV Duisburg erhielt er einen Vertrag, nachdem er im Probetraining überzeugte.

„Im Trainingslager beim MSV hat sich mein positiver Eindruck nochmals verstärkt. Ich freue mich, endlich offiziell starten zu können. Ich bin von der Qualität der Mannschaft überzeugt und glaube an eine erfolgreiche Saison“, sagte Stahl.

Rückkehrpläne nach Cottbus gab es laut TAG24-Recherchen zwar, doch Stahl war nie eine ernsthafte Option für den FCE.

Die nächsten Spieltermine für die Spieltage 3 bis 6 stehen fest! Energie Cottbus trifft auf SpVgg Greuther Fürth (H) und VfL Wolfsburg (A) jeweils samstags um 13 Uhr sowie auf Karlsruher SC (A) und St. Pauli (H) sonntags um 13:30 Uhr.

Alle bisher festgelegten Termine im Überblick:

1. Spieltag: Energie Cottbus – Hannover 96 (Sonntag, 9. August 2026, 13:30 Uhr)

2. Spieltag: Arminia Bielefeld – Energie Cottbus (Sonntag, 16. August 2026, 13:30 Uhr)

3. Spieltag: Energie Cottbus – SpVgg Greuther Fürth (Samstag, 29. August 2026, 13 Uhr)

4. Spieltag: VfL Wolfsburg – Energie Cottbus (Samstag, 5. September 2026, 13 Uhr)

5. Spieltag: Karlsruher SC – Energie Cottbus (Sonntag, 13. September 2026, 13:30 Uhr)

6. Spieltag: Energie Cottbus – St. Pauli (Sonntag, 20. September 2026, 13:30 Uhr)

Gut zwei Stunden nach dem Abbruch des Testspiels leerte sich der Sportplatz in Finsterwalde. Trotz des unschönen Endes wollen die Gastgeber SpVgg Finsterwalde und VfB Finsterwalde die gute Stimmung eines sonst gelungenen Fußballfestes nicht trüben.

Viele freiwillige Helfer blieben noch zum gemütlichen Beisammensein, während Energie mit dem Bus in Richtung Tirol aufbrach. TAG24 meldet sich am Sonntag aus Österreich zurück.

Auf den Rängen kam es zu unschönen Szenen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie kam es zunächst zu einer Rudelbildung, anschließend folgten verbale Auseinandersetzungen zwischen Energie-Spielern und Halle-Anhängern vor dem Gästeblock. King Manu stellte zwei HFC-Fans zur Rede, ein rassistischer Vorfall wird vermutet.

Die Polizei griff ein und nahm zwei Halle-Fans in Gewahrsam. Aufgrund der aufgeheizten Stimmung brach der Veranstaltungsleiter das Spiel nach 102 Minuten ab.

Die zweiten 60 Minuten starteten, beide Teams wechselten komplett durch – außer Halle’s Baro. Energie spielte nun mit folgender Aufstellung: Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.

Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte Energie durch Wardak auf 2:0, Vorlage von Butler.

Die zweite Hälfte war ausgeglichen: Nach dem Hydration-Break hatte der Regionalligist mehr Spielanteile und Chancen, der Zweitliga-Aufsteiger hätte keinen Rückstand verdient gehabt.

Stattdessen erzielte Hannemann per Kopf nach einer Flanke von Bittencourt das 1:0 für Halle (55.), was auch der Halbzeitstand war.

In den ersten 30 Minuten sorgten beide Teams mit Abschlüssen und Aktionen für viel Betrieb, ohne Treffer. Am nächsten war Halle’s Ratifo, dessen Schuss den Pfosten traf.

Mit zwei Minuten Verzögerung begann die Partie, die heute über zweimal 60 Minuten ausgetragen wird.

Der Rasen war etwas trocken, eine Minute nach Spielbeginn wurde der Rasensprenger eingeschaltet.

Der Sportplatz war bei bestem Fußballwetter bis auf den letzten Platz gefüllt.

Sportlich begann Energie mit folgender Startelf: Lotka – Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan – Michelbrink, Bittencourt – Copado, Boziaris, Hannemann – Engelhardt.

Halle stellte so auf: Schulze – Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer – Becker, Kulke – Hartmann, Ratifo – Baro, Ehrlich.

Wir melden uns live aus Finsterwalde vom Einheitsportplatz, wo seit Tagen die Vorbereitungen für das Testspiel gegen den Halleschen FC laufen.

Im Vorfeld wurden bereits über 2.000 Tickets verkauft, Sicherheitspersonal ist reichlich vor Ort. Über 100 Gästefans aus Halle sind angekündigt.

Im Hintergrund bereitet sich die Wollitz-Elf auf die Abreise ins Trainingslager vor, das am Samstag stattfindet.

Vorher soll die Mannschaft sich aber noch einmal richtig auspowern: Der Test gegen Halleschen FC am Samstag (13 Uhr) ist auf 120 Minuten angesetzt. Wahrscheinlich bekommt jeder Spieler 60 Minuten Einsatz, bevor es am Sonntag im Trainingslager in Österreich darum geht, zu regenerieren.

Für das Spiel sind alle Sitzplatztickets bereits vergriffen, Stehplatzkarten sind noch erhältlich.

Weichenstellung für die Zukunft: Wie TAG24 vorab berichtete, bleibt Torjäger Erik Engelhardt (28) Energie Cottbus erhalten.

Der Angreifer verlängerte seinen Vertrag langfristig, wie der Zweitligist am Mittwochvormittag bekannt gab. Sein bisheriger Vertrag wäre am Ende der nächsten Saison ausgelaufen.

„Er ist ein Spieler, der ein harmonisches Umfeld braucht, in dem er sich wohlfühlt. Dieses Umfeld bieten wir ihm mit voller Unterstützung. Wir wissen, welche Qualitäten ‚Panzer‘ hat und welchen Mehrwert er unserem Spiel bringt. Deshalb war es uns wichtig, ihn frühzeitig langfristig zu binden. Schön, dass dies so schnell geklappt hat“, sagte FCE-Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz (60).

Seit seiner Rückkehr vom VfL Osnabrück im Januar 2025 ist Engelhardt nicht mehr aus dem Team wegzudenken. In der vergangenen Saison absolvierte er alle 38 Drittligaspiele und war mit 22 Toren sowie sechs Vorlagen maßgeblich am Aufstieg beteiligt.

Zum Auftakt in die 2. Liga empfängt Energie Cottbus Hannover 96. Der Spieltermin steht nun ebenfalls fest: Das Heimspiel findet am Sonntag, 9. August, um 13:30 Uhr statt.

Auch am zweiten Spieltag tritt Energie sonntags um 13:30 Uhr an, dann bei Arminia Bielefeld. Die weiteren Termine bis zur Länderspielpause im September werden voraussichtlich nächste Woche veröffentlicht.

Nach dem freien Sonntag startet eine intensive Trainingswoche: Energie trainiert täglich um 11 Uhr im Eliaspark oder auf der Parzellenstraße. Am Dienstag gibt es eine Doppel-Einheit, zusätzlich um 16 Uhr Krafttraining.

Am Samstag folgt der Test gegen den Halleschen FC in Finsterwalde, vermutlich über zweimal 60 Minuten. Alle Sitzplätze sind ausverkauft, Stehplatzkarten sind noch verfügbar.

Insgesamt stehen sieben Einheiten auf dem Programm, bevor es nach dem Testspiel mit dem Bus ins Trainingslager nach Oberndorf in Tirol geht, wo das Team eine Woche bleiben wird.

Nun ist Schluss! Der FCE gewann das Testspiel gegen die Zweitvertretung von Hertha BSC am Samstagnachmittag mit 3:1 (0:1).

Die Lausitzer zeigten zwei unterschiedliche Halbzeiten: Zur Pause lag man durch ein Tor von Traore (42.) zurück, im zweiten Abschnitt steigerten sich die Cottbuser deutlich und trafen durch Boziaris (53.), Rorig (82.) und Hannemann (87.) zum Sieg.

Hannemann erzielte das 3:1 mit einem Schuss von der Strafraumgrenze (87.), der Stadionsprecher nannte allerdings fälschlicherweise Bittencourt als Torschützen.

Ein Traumtor gelang Rorig in der 82. Minute: Aus etwa 17 Metern traf er mit viel Gefühl per Freistoß ins linke obere Eck zur 2:1-Führung.

Wenige Minuten nach der Halbzeit gelang Energie der Ausgleich: Bittencourt bediente Boziaris, der ruhig in den Strafraum eindrang und den Ball über den herauslaufenden Keeper zum 1:1 chippte (53.).

Die 15-minütige Pause war vorbei.

Trainer Wollitz wechselte zur Halbzeit nahezu komplett durch und schickte eine völlig neue Elf aufs Feld.

So hatte man sich die erste Halbzeit sicher nicht vorgestellt.

Zur Pause lagen die Lausitzer gegen die Hertha-Reserve 0:1 zurück, obwohl das Spiel im ersten Durchgang wenige Chancen bot.

Energie ließ wenig zu, doch kurz vor dem Seitenwechsel traf Traore (41.) nach einem Fehler in der Defensive der Cottbuser.

Los geht’s!

Der Ball rollt, für Cottbus geht es in der ersten Halbzeit von links nach rechts.

Nur wenige Stunden nach dem Unentschieden gegen Altglienicke steht das nächste Testspiel auf dem Programm: Um 14 Uhr trifft Energie auf die U23 von Hertha BSC.

Trainer Wollitz setzt dabei auf folgende Startelf: Lotka – Hofmann, Manu, Campulka, Zaydan – Reschke, Pelivan – Butler, Kinsombi, Guttau – Tattermusch.

Hertha-Trainer Rejhan Hasanovic stellte diese Elf auf: Ozkani – Sherwood, Adelenu, Gashi, Brekalo – Ngwa, Schößler, Ben-Hatira – Kannewurf, Akoto, Traoré.

Im zweiten Durchgang legte Altglienicke zu und ging durch Jonas Nietfeld (76.) verdient in Führung.

Yusuf Wardak (82.) gelang immerhin der Ausgleich, der eine große Blamage verhinderte. Über diese Leistung wird noch zu sprechen sein.

Energie tauschte bis auf Torhüter Pollersbeck vollständig durch.

Folgende Elf begann die zweiten 45 Minuten: Pollersbeck – Hofmann, Malone, Campulka, Zaydan – Hannemann, Reschke – Butler, Guttau, Wardak – Tattermusch.

Auch Altglienicke wechselte komplett. Die aktuelle Aufstellung: Klatte – Tezel, Sonnenberg, Roßbach, Czyborra – Türpitz, Sylla – Probespieler, Schickersinsky, Zografakis – Nietfeld.

Nach 45 Minuten steht es 0:0. Energie zeigte bis dato einen überschaubaren Auftritt: Zwar dominierte der FCE gegen die tiefstehenden Gäste, doch die Aktionen waren zu umständlich und langsam, klare Chancen fehlten.

Trainer Wollitz gefiel die Leistung wenig und schickte seine Ersatzspieler frühzeitig zum Aufwärmen. Es ist gut möglich, dass zur zweiten Hälfte komplett durchgewechselt wird.

In 30 Minuten beginnt der Test zwischen Energie Cottbus und VSG Altglienicke in Willmersdorf. Nach drei Spielen gegen Amateurvereine ist dies der erste schwere Prüfstein für den Zweitliga-Aufsteiger.

Energie startet mit folgender Mannschaft: Pollersbeck (Probespieler) – Rorig, Manu, Doumbia, Guwara – Pelivan, Bittencourt – Kinsombi, Michelbrink, Boziaris – Engelhardt. Trainer: Wollitz.

Altglienicke beginnt mit: Zwick – Saliger, Kebe, Barylla, Weik – Kizildemir, Hartl – Probespieler, Gültekin, Kardam – Oduah. Trainer: Twardzik.

Der Greifswalder FC hat mit Lennox Bohnenstädt den nächsten Neuzugang von Energie Cottbus präsentiert. Der 17-jährige Torwart unterschrieb einen Zweijahresvertrag mit Option auf Verlängerung bis 2030.

Bohnenstädt gilt als eines der besten Torwarttalente seines Jahrgangs, spielte in diversen Landesauswahlen und der U16 des DFB. Sportdirektor Matthias Rahn (36) zeigte sich sehr erfreut, mit Bohnenstädt eines der größten deutschen Torwarttalente gewonnen zu haben.

Bohnenstädt ist nach Felix Schubart, Joel Awuah, Michael Sternberg, Musa Alkan (alle 19) und Janis Juckel (21) bereits der sechste Spieler, der diesen Sommer direkt von Cottbus nach Greifswald wechselt.

Nur noch knapp eine Woche bis zum Trainingslager des FCE in Österreich. Der Zweitliga-Aufsteiger hat bekannt gegeben, dass er in Oberndorf in Tirol sein Quartier beziehen wird.

Die Anreise erfolgt am Samstagnachmittag direkt nach dem Testspiel gegen den Halleschen FC in Finsterwalde. Energie bleibt eine Woche bis zum 18. Juli dort.

Der erste Testspielgegner steht fest: Am Mittwoch, den 15. Juli, trifft Energie auf den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav. Das geplante Spiel gegen Swansea City ist hingegen geplatzt.

Ein mögliches Testspiel gegen Swansea City am 18. Juli (16 Uhr) ist zwar noch angedacht, aber nicht sicher. Die Waliser spielen in der Championship, der zweithöchsten englischen Liga.

Austragungsort soll das Grenzlandstadion des FC Kufstein sein, der das Testspiel bewirbt. Energie wird ebenfalls in Tirol trainieren.

Winterzugang Gianluca Pelzer (20) verlässt den Klub nur wenige Tage nach Trainingsstart wieder: Der Innenverteidiger wird erneut verliehen.

Nachdem Pelzer in der Rückrunde für den VfB Lübeck in der Regionalliga Nord spielte, geht es nun in die Regionalliga Südwest zu Eintracht Trier, seiner Geburtsstadt.

Trier-Sportchef Daniel Hammel (33) lobt: „Gianluca ist sehr gut ausgebildet, hat in Lübeck bewiesen, dass er die Verletzung gut überwunden hat, und sehr gute Leistungen gezeigt. Mit seinem Profil passt er hervorragend zu unserer Mannschaft.“

Nach dem anstrengenden Freundschaftsspielmarathon und der Hitze am Wochenende dürfen die Profis von Energie Cottbus zum Wochenstart entspannen. Erst am Dienstag geht es mit einer Doppeltrainingseinheit weiter: 11 Uhr am Eliaspark, 15 Uhr Krafttraining.

Am Mittwoch (Parzellenstraße), Donnerstag (Eliaspark) und Freitag (Parzellenstraße) wird jeweils um 11 Uhr trainiert. Am Wochenende folgen zwei weitere Tests: Freitagabend um 18 Uhr gegen VSG Altglienicke in Cottbus-Willmersdorf und Samstagnachmittag um 14 Uhr gegen Herthas U23 in Peitz.

Das dritte Testspiel am Wochenende bestreitet Energie Cottbus gegen eine Auswahl aus Cottbuser Amateuren. Aufgrund der Hitze wird nur zweimal 30 Minuten gespielt, bereits am Vormittag. Die Temperaturen kletterten trotzdem auf 38 Grad.

Die Stadtauswahl hielt gut dagegen, doch dem Zweitliga-Aufsteiger fehlte etwas die Frische. Beim 4:0 (1:0) erzielten Julian Guttau zwei Tore, Tim Campulka und Ryan Malone jeweils eines.

Das geplante Fanfest wurde wegen der Temperaturen bereits um 12 Uhr beendet.

Im zweiten Testspiel erzielte Energie Cottbus erneut viele Tore: Beim LSV Bergen (8. Liga) gewann der Zweitliga-Aufsteiger mit 23:0.

Nach acht Toren zur Pause legte Energie im zweiten Durchgang noch einmal zu – trotz 36 Grad wurde das Ergebnis deutlich ausgebaut, allein in den letzten zehn Minuten fielen sechs Tore.

Beste Torschützen waren Erik Engelhardt (5), Ted Tattermusch und Jannis Boziaris (jeweils 4).

Energie Cottbus sicherte sich die Dienste eines Talents von Bayer Leverkusen. Dies verkündete Youngster Adriano Marciano (17) selbst via Instagram.

Im Beitrag schrieb er: „Nach viereinhalb Jahren ist es soweit. Es ist Zeit, sich von Bayer 04 zu verabschieden und einen großen Teil meiner Karriere hinter mir zu lassen. [...] Ich freue mich auf die kommende Zeit bei Energie Cottbus und danke für das Vertrauen und die Chance, meinen Traum weiter zu verfolgen. Auf eine erfolgreiche Zeit, FCE.“

Der Deutsch-Italiener ist offensiver Mittelfeldspieler und erzielte diese Saison in 26 Spielen der U17-Bundesliga drei Treffer für Bayer Leverkusen.

Der Start in die Vorbereitung machte Spaß! Energie Cottbus begann mit einem 17:0 gegen den Kreisligisten SV Lok Calau bei 35 Grad und 1.700 Zuschauern.

Nach 8:0 zur Halbzeit wechselte Energie fast vollständig aus und zeigte weiterhin großen Torhunger.

Verteidiger King Manu eröffnete den Torreigen mit einem Hattrick, auch Erik Engelhardt, der kurz vor einer Vertragsverlängerung steht, erzielte drei Tore. Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui trafen jeweils doppelt.

Die U23 von Hertha BSC gab die Verpflichtung von FCE-Talent Maris Schößler bekannt. Der 19-Jährige hatte sechs Jahre die Lausitzer Sportschule besucht.

Der zentrale Mittelfeldspieler war zuletzt einer der Leistungsträger der U19 mit 18 Torbeteiligungen in 28 Partien.

Nach dem Ende seiner Jugendzeit in Cottbus wechselt Schößler nun ablösefrei an die Spree – sehr zum Bedauern von Trainer Pele Wollitz (60), der am Mittwoch noch sagte: „Ein sehr interessanter Spieler, den wir gerne gehalten hätten. Leider gab es keine Einigung.“

Der DFB hat den Spieltermin für die erste Runde des DFB-Pokals bekanntgegeben: Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, Bundesligist FC Augsburg. Anstoß im LEAG Energie Stadion ist um 13 Uhr.

Der Nachbar VfB Krieschow startet einen Tag später gegen Mainz 05 (Anstoß 15:30 Uhr) in den Wettbewerb.

Um 13 Uhr versammelte sich heute erstmals die neue Mannschaft von Energie. Bereits eine Stunde später begann die erste Trainingseinheit. Leonardo Bittencourt (32) führte die Mannschaft mit einem strahlenden Lächeln an.

Die erste lange, aber lockere Einheit endete nach 1:45 Stunden bei großer Hitze. Topspieler Tolcay Cigerci (31) fehlte mit Fußproblemen aus der Vorsaison, ebenso sein Bruder Tolga (34), der laut Berater nicht beim Auftakt dabei war. Kapitän Axel Borgmann (32) absolvierte wegen anhaltender Schambeinbeschwerden ein reduziertes Programm.

Alle acht Neuzugänge standen auf dem Platz, ebenso der von Hertha BSC erneut ausgeliehene Lukas Michelbrink (21), der bis Anfang Juni bei der Nationalmannschaft war.

Die Pressekonferenz dauerte fast eine Stunde und brachte viele neue Informationen. Auch wir müssen erst alle Personalien und News sortieren.

Wollitz bestätigte außerdem, dass Vereinslegende Daniel Ziebig (43) – wie berichtet – neuer Co-Trainer der Profis wird. Ursprünglich sollte er U19-Trainer werden, diese Stelle ist nun vakant.

Außerdem sprach Wollitz über Leon Guwara (29), dessen Zukunft offen ist.

Bis Ende Januar war der Linksverteidiger Stammspieler und Leistungsträger, dann warf ihn eine komplizierte Muskelverletzung zurück.

Trotz auslaufendem Vertrag darf Guwara noch an der Vorbereitung teilnehmen. Wollitz sagte: „Er wird definitiv mitmachen, das ist mein großer Wunsch. Ich hoffe, dass er gesund bleibt und wir uns einigen können, dass er in der kommenden Saison für uns spielt.“

Die Pressekonferenz begann pünktlich.

Trainer Pele Wollitz (60) zeigte sich guter Stimmung und verkündete: Wie bereits von TAG24 berichtet, steht der Transfer von Ryan Malone fest.

Kurz vor Trainingsstart gab Energie den Abgang eines weiteren Aufstiegshelden bekannt: Merveille Biankadi (31) erhält keinen neuen Vertrag.

Wollitz kommentierte: „Uns, und besonders mir persönlich, fiel die Entscheidung schwer. Es war nicht einfach, aber wir sind überzeugt, dass es der richtige Schritt ist. Merve ist ein toller Mensch und ein Spieler, der immer alles für die Mannschaft gegeben hat. Ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“

Der erfahrene Biankadi kam nach Vereinslosigkeit im September letzten Jahres zur Lausitz und entwickelte sich nach anfänglichen Schwierigkeiten zur erweiterten Stammkraft (19 Ligaspiele, fünf Torbeteiligungen).

Herzlich willkommen zu unserem neuen Energie-Cottbus-Blog! Hier bekommt ihr ab sofort alle Neuigkeiten rund um den FCE.

Los geht es mit dem Trainingsstart in die neue Saison am heutigen Mittwoch.