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Energie-Cottbus-Blog: Kapitän und alternative Option fehlen beim Training

Cottbus – Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga steht für Energie Cottbus nun das Abenteuer 2. Bundesliga an! Nach zwölf Jahren Abstinenz kehren die Lausitzer ins zweite deutsche Fußballoberhaus zurück.

Nachdem der Start holprig verlief, hat sich das Team in der 2. Liga mittlerweile gut etabliert. Nach sieben Spieltagen belegt der Aufsteiger einen beeindruckenden achten Platz.

Im letzten Auswärtsspiel bei Darmstadt (1:3) wäre sogar mehr möglich gewesen, da Energie erneut eine Führung nicht verteidigen konnte. Weiter geht es am Freitag, den 16. Oktober, mit dem Heimspiel gegen den Spitzenverein 1. FC Nürnberg (18:30 Uhr).

In unserem Energie-Blog halten wir Euch stets über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden.

Leider gibt es schlechte Nachrichten vom Trainingsplatz in Cottbus: Kapitän Axel Borgmann (32) konnte am Mittwoch aufgrund eines Oberschenkelhiebs vom Samstag nicht am Training teilnehmen – nur zwei Tage vor dem wichtigen Spiel gegen Nürnberg.

Die Situation verschärft sich, denn auch Youngster Jannis Zaydan (19), eine weitere Option auf der linken Abwehrseite, fehlte im Training. Im Gegensatz dazu waren Anderson Lucoqui (29) und Fousseny Doumbia (21) dabei.

Cheftrainer Pele Wollitz (61) berichtete auf der Pressekonferenz, dass Borgmann derzeit von den Physiotherapeuten behandelt wird und sein Einsatz am Freitag eine „Risikoabwägung“ darstellt.

Als zusätzliche Absicherung gab Energie bekannt, dass Leon Guwara nun einen Vertrag erhalten hat.

Wer hat am 22. Dezember ab 15 Uhr noch nichts vor? Energie Cottbus lädt wieder zum traditionellen Weihnachtssingen ins LEAG Energie Stadion ein.

Dabei werden Michael Hirte, der Opernchor des Staatstheaters Cottbus, Sängerin Clara Valerie, FCE-Torjäger Erik Engelhardt sowie das Cottbuser Kindermusical mitwirken.

Der Vorverkauf startet am Mittwoch um 16 Uhr, die Preise stehen noch nicht fest. Im vergangenen Jahr verfolgten rund 8.500 Fans das stimmungsvolle Event.

Zwei Tage vor dem Spiel gegen Darmstadt sind alle Nationalspieler zurück im Training. Am Donnerstag fehlten lediglich Anderson Lucoqui (29) wegen einer Erkältung und Erik Engelhardt (28) aufgrund einer Verletzung. Die vertragslosen Leon Guwara (30) und Marcel Beifus (23) sind weiterhin im Kader.

Das Training verlief locker und gut gelaunt. Wie üblich zwei Tage vor einem Spiel wurde „Eck und weg“ gespielt. Große Heiterkeit verursachte King Manu (22), als er versuchte, den Ball mit der Hacke über sich selbst zu lupfen – der Ball blieb jedoch an seinem Rücken hängen, was Axel Borgmann (32) und Jonas Hofmann (29) zum Lachen brachte.

Anschließend wurden Standards trainiert, während Justin Butler (25) und Dmytro Bogdanov (19) sich einem speziellen Schusstraining widmeten. Nach etwa einer Stunde endete die Einheit.

Um 13 Uhr fand die Pressekonferenz mit Trainer Wollitz statt.

Die Trainingswoche begann nach dem 2:2-Testspiel bei Lech Posen, die Vorbereitung auf Darmstadt ist in vollem Gange. Bis zum Spiel sind fünf Trainingseinheiten geplant, heute steht sogar ein Doppeltraining an.

Die Länderspielteilnehmer Lukas Michelbrink, Fousseny Doumbia (beide 21), Luca Erlein und Dmytro Bogdanov (beide 19) nahmen heute noch nicht teil, sollen aber im Verlauf der Woche wieder zum Team stoßen, wie TAG24 berichtet.

Weiter so! Die starke Vorstellung im Testspiel gegen Lech Posen hat Energie Cottbus Lust auf die Aufgaben nach der Länderspielpause gemacht.

Der Zweitligist erzielte an diesem Samstag hinter verschlossenen Türen gegen den amtierenden polnischen Meister und Europa-League-Teilnehmer ein 2:2-Unentschieden.

Trainer „Pele“ Wollitz und seine Mannschaft erwischten einen nahezu perfekten Start: Justin Butler traf bereits in der 2. Minute zur 1:0-Führung. Doch nur wenige Minuten später glich Yannick Agnero (10.) für die Gastgeber aus.

Energie ließ sich davon nicht verunsichern und blieb spielbestimmend. Kurz nach der Pause erzielte Christian Kinsombi (49.) per Hacke die erneute Führung.

Doch die Polen antworteten prompt: Leo Bengtsson (64.) stellte den Endstand von 2:2 her.

Nur fünf Spiele brauchte Mittelfeldspieler Lukas Michelbrink, um sein erstes Länderspieltor zu feiern: Der 21-Jährige traf Donnerstagabend im Nations-League-Spiel Litauens gegen Liechtenstein.

Michelbrink dribbelte dynamisch in den Strafraum, spielte den Ball über Mitspieler Armandas Kučys (23), der ihn mit der Sohle zurück auf ihn ablegte. Mit seinem schwächeren linken Fuß erzielte er das 1:0 (Endstand 2:0).

Vor knapp zwei Wochen hatte Michelbrink zudem sein erstes Tor für Energie Cottbus in der Herrenmannschaft erzielt.

Ein Nachspiel gibt es für einen Energie-Fan: Laut RBB ermittelt die Polizei gegen einen Anhänger in rotem Trikot, der im Nachspiel der Partie gegen St. Pauli (1:1) einen Hitlergruß zeigte.

Der Mann wurde identifiziert, eine Anzeige wegen Volksverhetzung wurde eingereicht. Es droht ein bundesweites Stadionverbot.

Rund um das als Hass-Duell bezeichnete Spiel gegen St. Pauli gab es zudem viel Aufregung wegen diskriminierender Spruchbänder auf der Cottbuser Nordtribüne, die der Verein am Montag klar verurteilte.

Die Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen St. Pauli ist beendet. Personell gibt es keine Veränderungen, weiterhin fehlen die verletzten Erik Engelhardt (28) und Julian Guttau (26).

Trainer Pele Wollitz kündigte dafür mehrere freie Tage und zwei Testspiele während der langen Länderspielpause an. Das erste Testspiel soll am Samstag, 3. Oktober stattfinden.

Ein weiterer Test ist am Mittwoch davor oder Dienstag danach geplant. Die Gegner wollte Wollitz nicht nennen, ein erneutes Duell mit Dynamo Dresden wird es diesmal nicht geben.

Außerdem werden neben Dmytro Bogdanov (Ukraine U21) auch Luca Erlein (Deutschland U20) und Lukas Michelbrink (Litauen A) für ihre Nationalmannschaften abgestellt.

Neuer Meilenstein für Dmytro Bogdanov (19): Der talentierte Stürmer wurde erstmals für die U21 der Ukraine nominiert.

Die kommenden Länderspiele finden am 26. September gegen die Türkei und am 2. Oktober gegen Kroatien statt.

Im Juli erreichte Bogdanov mit der ukrainischen U19 das EM-Halbfinale, scheiterte dort jedoch an Deutschland.

Keine Überraschungen gab es im Training am Freitag: Bis auf die verletzten Erik Engelhardt (28) und Julian Guttau (26) waren alle erfahrenen Spieler dabei. Lediglich die Youngsters Joey Taubeneck (19) und Aaron Reschke (18) fehlten.

Weiterhin im Trainingskader sind die vertragslosen Spieler Leon Guwara (30) und Marcel Beifus (23).

Die Bundesliga veröffentlichte am Donnerstag die zeitgenauen Termine der Spieltage sieben bis 13 der 2. Liga: Energie Cottbus darf an zwei Freitagen im heimischen Stadion unter Flutlicht antreten!

Am 16. Oktober empfängt der FCE den 1. FC Nürnberg (18:30 Uhr), zwei Wochen später folgt das Freitagsduell gegen den VfL Bochum.

Die beiden Ostderbys Ende November gegen Hertha BSC (H) und 1. FC Magdeburg (A) wurden auf Sonntagnachmittag (jeweils 13:30 Uhr) verlegt.

Hier eine Übersicht der kommenden Ansetzungen bis Ende November:

7. Spieltag: Darmstadt 98 – Energie Cottbus: Samstag, 10. Oktober 2026, 13:00 Uhr

8. Spieltag: Energie Cottbus – 1. FC Nürnberg: Freitag, 16. Oktober 2026, 18:30 Uhr

9. Spieltag: 1. FC Heidenheim – Energie Cottbus: Samstag, 24. Oktober 2026, 13:00 Uhr

10. Spieltag: Energie Cottbus – VfL Bochum: Freitag, 30. Oktober 2026, 18:30 Uhr

11. Spieltag: Eintracht Braunschweig – Energie Cottbus: Freitag, 6. November 2026, 18:30 Uhr

12. Spieltag: Energie Cottbus – Hertha BSC: Sonntag, 22. November 2026, 13:30 Uhr

13. Spieltag: 1. FC Magdeburg – Energie Cottbus: Sonntag, 29. November 2026, 13:30 Uhr

Nur noch zwei Ligaspiele, dann folgt die Länderspielpause. Laut TAG24 werden die genauen Anstoßzeiten für die Partien im Oktober und November Mitte dieser Woche erwartet.

Parallel läuft bis heute 15 Uhr der Vorverkauf für das nächste Auswärtsspiel beim Karlsruher SC. Bereits über 1.500 Tickets sind verkauft, Restkarten wird es an der Tageskasse geben.

Eine Überraschung gibt es in der Kaderplanung: Ex-Cottbuser Merveille Biankadi (31) hat einen neuen Verein gefunden – die SGV Heilbronn-Freiberg. Damit akzeptiert der Flügelflitzer den sportlichen Abstieg in die Regionalliga Südwest.

Der gebürtige Münchner hat über 230 Profi-Einsätze, unter anderem für Heidenheim, Braunschweig, Rostock und Bielefeld. Nach einem Jahr in Cottbus wurde sein Vertrag nicht verlängert, sodass er nun vorerst in der vierten Liga spielt.

„Die SGV zählt seit Jahren zu den Top-Adressen in der Regionalliga Südwest und befindet sich aktuell in einer spannenden Entwicklung. Neben den sportlichen Zielen und der Spielphilosophie des Trainers waren auch die verbesserten Strukturen entscheidend für meine Entscheidung“, erklärte Biankadi selbst.

Biankadi ist nicht die einzige namhafte Verstärkung bei der SGV. Der Club verpflichtete zudem Marlon Mustapha (25), zuletzt bei Como in Italien aktiv, sowie erfahrene Profis wie Jeremias Lorch (30), Justin Steinkötter (26) und Scott Kennedy (29).

Schlechte Nachrichten gab es bei der Pressekonferenz für Julian Guttau (26): Der Offensivspieler erlitt einen Teilriss der Plantarfaszie und fehlte bereits kurzfristig im Spiel gegen Fürth.

Guttau wird voraussichtlich mindestens die drei Partien vor der Länderspielpause Ende September verpassen. Bitter für den Neuzugang, der sich gerade erst in die Startelf gespielt hatte.

Trainer Pelle Wollitz (61) geht davon aus, dass Lucas Copado (22) trotz Oberschenkelproblemen am Samstag spielen kann. Ähnlich ergeht es Anderson Lucoqui (29).

Nur eine kurze Trainingseinheit gab es zwei Tage vor dem Spiel in Wolfsburg: Nach rund 35 Minuten war die Einheit beendet.

Die meisten Spieler trainierten „Eck und weg“, andere absolvierten positionsspezifische Übungen. Marcel Beifus (23) lief am Spielfeldrand seine Runden. Fehlten im Training komplett waren Julian Guttau (26) und Anderson Lucoqui (29).

Bemerkenswert: Lucas Copado (22) nahm nicht aktiv teil, verfolgte die Einheit lächelnd in Badelatschen. Trainer Wollitz wird zum Gesundheitszustand sicher um 13 Uhr in der Pressekonferenz Stellung nehmen.

Die Stimmung könnte am Samstag stimmungsvoll werden: Das zusätzliche Kontingent für das Auswärtsspiel bei VfL Wolfsburg ist bereits vergriffen, der Gästeblock ist ausverkauft, bestätigt FCE-Pressesprecher Stefan Scharfenberg-Hecht.

Insgesamt werden gut 3.300 Energie-Fans die Lausitzer beim Gastspiel in der Autostadt begleiten – ein Wiedersehen in der Volkswagen-Arena seit dem denkwürdigen Pokalsieg am 22. Dezember 2010.

Ein externes Neuzugangstalent ist im Training noch nicht zu sehen, doch Trainer Pele Wollitz (61) unterhielt die Spieler mit einer spontanen Einlage bei einer Eckball-Übung.

Ohne Aufwärmen und nur in Sportschuhen integrierte sich Wollitz ins Spiel und sorgte für viele Lacher. Lautstark rief er: „Beim nächsten Mal ziehe ich Fußballschuhe an, dann zeig ich’s euch richtig.“

Die Atmosphäre war entspannt, in einer Runde mit Ballbesitz gelang es Wollitz und seinem Team, 30 Pässe in Folge zu spielen – was mit großem Jubel gefeiert wurde. Von dem sonst oft als „Miesepeter“ bezeichneten Trainer war keine Spur.

Nach dem DFB-Pokal-Spiel am Samstag gegen Greuther Fürth (13 Uhr) läuft seit 10 Uhr der Vorverkauf für das nächste Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg (Samstag, 5. September).

Der FCE hat knapp 3.000 Tickets für die Volkswagen Arena erhalten, der Verkauf erfolgt ausschließlich über den Online-Ticketshop von Cottbus. Nach 30 Minuten waren im Oberrang nur noch Restkarten verfügbar.

Gute Nachrichten für Energie Cottbus einen Tag vor dem DFB-Pokalspiel gegen Augsburg: Der Club hat erstmals die Marke von 7.000 Mitgliedern überschritten.

Damit wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Zu Jahresbeginn hatte der Verein als Ziel zum 60. Geburtstag am 31. Januar 6.000 Mitglieder ausgegeben – dieses Ziel wurde deutlich übertroffen.

Positive Meldungen vom Trainingsplatz am Donnerstag: Die zuletzt verletzten King Manu (22) und Jannis Boziaris (23) konnten wieder am Training teilnehmen. Die beiden fehlten im Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (0:3) und wurden schmerzlich vermisst.

Zwei Tage vor dem DFB-Pokalspiel gegen Augsburg fiel das Training wie gewohnt eher kurz aus. Neben den üblichen Rondos wurden exemplarisch Spielzüge, Laufwege und Standards trainiert.

Neuzugang Dmytro Bogdanov (19) absolvierte seine zweite Trainingseinheit im Energie-Dress, während Trainingsgast Marcel Beifus (23) am Spielfeldrand seine Runden drehte.

Die erste Pressekonferenz ist vorbei: Trainer Pele Wollitz (61) zeigte sich gut gelaunt und präsentierte eine wichtige Neuigkeit – der Mannschaftsrat steht fest.

Neben Kapitän Axel Borgmann (32) ist weiterhin Tolcay Cigerci (31) Mitglied. Gemeinsam mit Rückkehrer Leonardo Bittencourt (32) bilden sie die Stellvertreter.

Neu hinzugekommen sind Dominik Pelivan (30) und Tim Campulka (27), beide aus der Mannschaft gewählt, obwohl sie derzeit keine Stammspieler sind. Wollitz kommentierte: „Das zeigt, welchen Stellenwert sie innerhalb des Teams besitzen.“

In der Vorsaison gehörten neben Borgmann und Cigerci auch Jonas Hofmann (29), Alexander Sebald (29, mittlerweile Torwarttrainer) und der ehemalige Spieler Timmy Thiele (34) diesem Gremium an.

Am Freitag herrschte bei strahlendem Sonnenschein gute Stimmung zwei Tage vor dem Ligastart gegen Hannover auf der Cottbuser Parzellenstraße.

Spieler und Trainer zeigten sich im „Medientraining“ entspannt und fröhlich. Auch Torjäger Erik Engelhardt (28) ist nach einer kurzen Trainingspause in der Wochenmitte wieder zurück, ebenso Ryan Malone (33).

Um 13 Uhr findet die Pressekonferenz mit Cheftrainer Pele Wollitz (61) statt.

Zum Start der Trainingswoche herrschte viel Betrieb im Eliaspark: Sage und schreibe 32 Spieler standen ab 13:30 Uhr auf dem Rasen, darunter auch Leon Guwara (30) – ein Überraschungsgast.

Der Stammspieler der Aufstiegssaison wurde am Vortag offiziell verabschiedet, erhält aber weiterhin die Möglichkeit, sich nach langer Verletzung in Cottbus fit zu machen. Nach der Aktivierung verschwanden er und Ryan Malone (33, Muskelaufbau) in den Kraftraum.

In verschiedenen Spielformen wurden Kettenverhalten, Anlaufen und Spielaufbau unter Druck trainiert. Auch Nachwuchsspieler wie Phil Heidrich (18) und Malte Hopfmann (16) kamen zum Einsatz.

Der Ticketverkauf für das erste Cottbuser Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (16. August, 13:30 Uhr) hat um 10 Uhr begonnen.

Die erste Verkaufsphase läuft ausschließlich online über den Shop des Gastgebers Bielefeld. Energie stehen etwa 2.500 Karten zur Verfügung.

Für das Heimspiel am Sonntag gegen Hannover 96 wurden zu Wochenbeginn bereits über 16.000 Tickets verkauft.

Der Abgang ist offiziell: Athletiktrainer Gianluca Fraternali (34) verlässt nach zwei Jahren die Lausitz, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Montag mit.

Fraternali war seit Beginn der Vorbereitung nicht mehr Teil des Trainerteams. Laut TAG24 gab es Gespräche über eine neue Aufgabe im Verein, doch letztlich trennen sich die Wege endgültig.

Sein Nachfolger als zweiter Athletiktrainer der Profis ist in dieser Saison Josua Skratek (31), der von Arminia Bielefeld nach Cottbus wechselte.

Schlusspfiff – das Spiel ist vorbei. Energie Cottbus musste sich am Ende mit 2:4 geschlagen geben.

Für den FCE trafen Tolcay Cigerci (6.) und Axel Borgmann (112.), während Salim Musah (31.), Samuel Mbangula (45.), Paul Erevbenagie (103.) und Chuki (120.) die Tore für Werder Bremen erzielten.

Schade! Chuki umkurvte Kratzsch nach einem schnellen Konter und sorgte mit dem Treffer zum 4:2 in der 120. Minute wohl für die Entscheidung.

Trotzdem zeigte Energie eine insgesamt starke Leistung!

Die Begegnung war noch nicht entschieden: Axel Borgmann verkürzte mit einem Distanzschuss auf 2:3 (112.).

Das Tor kam überraschend, es schien bereits auf einen eher ruhigen Spielabschluss hinauszulaufen.

Das dritte Tor für die Grün-Weißen erzielte der 18-jährige Paul Erevbenagie, der mit einem platzierten Schuss ins lange Eck für die Vorentscheidung sorgte (103.).

Der Bundesligist machte es letztlich zu gut, denn zuvor gab es genügend Chancen für den Ausgleich.

Die letzten 30 Minuten standen an, Energie lag weiterhin mit 1:2 zurück.

Viele Wechsel beeinträchtigten die Struktur beider Teams etwas, doch den Cottbusern kam das zugute. Das Spiel wurde schneller, wodurch sich bessere Chancen ergaben. Auch Werder hatte Möglichkeiten, unter anderem als Chuki die Latte traf.

Vor allem Justin Butler und Christian Kinsombi beleben das Spiel bei Energie, beide wurden eingewechselt.

Das Spiel im LEAG Energie Stadion ging weiter!

Beide Mannschaften hatten für die zweiten 60 Minuten komplett durchgewechselt, abgesehen von Baro bei Halle.

Energie hatte nach einem guten Start die Führung verspielt, gegen einen Bundesligisten war klar, dass es kein leichtes Spiel wird. Nach dem zweiten Treffer der Bremer fand Energie jedoch wieder besser ins Spiel und setzte offensiv Akzente.

Der Regen erschwerte die Bedingungen, dennoch war es kein schwacher Auftritt.

Nach einer anfänglichen Führung geriet Energie durch Samuel Mbangula in der 45. Minute mit 1:2 in Rückstand.

Musah hatte dabei mit einem feinen Steckpass die Vorlage gegeben.

Die Cottbuser konnten mittlerweile kaum noch Entlastungsangriffe starten und mussten sich hauptsächlich auf die Defensive konzentrieren.

In der Halbzeitpause gab es eine kurze Verschnaufpause für die Spieler.

Der Start ins Spiel verlief für Energie sehr gut, der Bundesligist wurde früh unter Druck gesetzt.

Obwohl Werder immer mehr das Spiel bestimmte, präsentierte sich Energie über weite Strecken stabil und setzte offensiv Nadelstiche.

Der Ausgleich fiel überraschend, doch die Aufgabe ist keineswegs unlösbar.

Die Lausitzer waren gut im Spiel, kassierten jedoch den Ausgleich durch Salim Musah zum 1:1.

Bitter für Werder Bremen: Nachwuchstalent Mats Heitmann musste nach einem Zweikampf ausgewechselt werden.

Für ihn kam Marco Friedl ins Spiel.

Der Auftakt verlief vielversprechend: Cigerci nutzte einen Fehler des Bremer Torwarts Karl Hein und erzielte das 1:0.

Der neue Keeper der Bremer unterlief einen folgenschweren Fehlpass, den der Kapitän eiskalt verwandelte.

Trotz strömenden Regens rollte der Ball in der Lausitz.

Heute wird zweimal 60 Minuten gespielt, mit einer fünfminütigen Pause nach 30 Minuten jeder Halbzeit. Insgesamt gibt es somit vier Spielabschnitte.

Die Aufstellungen für den letzten Härtetest sind bekannt:

Energie Cottbus: Lotka – Rorig, Manu, Zaydan, Erlein – Michelbrink, Boziaris, Bittencourt, Cigerci – Copado, Engelhardt

Werder Bremen: Hein – Heitmann, Wojcik, Coulibaly – Stage, Stalmach, Njinmah, Schmid, Mbangula – Grüll, Musah

Coole Aktion der Energie-Profis: Am Mittwoch besuchten sie gemeinsam den neuen Spider-Man-Film „Brand New Day“ – allerdings nicht in Alltagskleidung, sondern verkleidet!

Linksverteidiger Anderson Lucoqui hatte die Idee dazu und freute sich über die große Beteiligung. „Ich habe die Jungs gefragt, ob sie mitmachen, das hat super geklappt. Das ist wichtig für den Teamgeist und zeigt, dass wir gern Zeit zusammen verbringen“, sagte er der Lausitzer Rundschau.

Für den 29-Jährigen ist dies ein Zeichen, am richtigen Ort zu sein: „So etwas gibt es nicht in jedem Team. Es zeigt, wie offen wir sind und dass wir auch abseits des Spielfelds zusammenhalten.“

Gute Neuigkeiten für Fans ohne Sky-Abo: Am ersten Spieltag der 2. Bundesliga zeigt RTL die Sonntagskonferenz im Free-TV – inklusive des Spiels Energie Cottbus gegen Hannover 96.

Weitere Begegnungen in der Konferenz am 9. August um 13:30 Uhr sind 1. FC Nürnberg gegen Dynamo Dresden und St. Pauli gegen Greuther Fürth.

Der Hintergrund der neuen Übertragung liegt in der Übernahme von Sky durch RTL, wodurch sich der Sender die Rechte an drei Sonntagskonferenzen in dieser Saison sicherte. Wie bereits im Vorjahr übertragen RTL oder dessen Spartensender Nitro auch das Topspiel am Samstagabend. Neu ist, dass die RTL-Sendung gleichzeitig auch auf Sky ausgestrahlt wird, ohne separate Übertragungen.

Frisch vorgestellt und schon weiterverliehen: Bayer 04 Leverkusen verleiht Luca Erlein (19) an Energie Cottbus.

Der Bundesligist hatte den jungen Rechtsverteidiger und Nachwuchsnationalspieler erst kürzlich von TSG 1899 Hoffenheim verpflichtet. Nun soll das Talent bei den Lausitzern Spielpraxis sammeln. Eine offizielle Bestätigung des FCE steht noch aus.

An diesem Nachmittag steht ein XXL-Testspiel gegen Liga-Konkurrent und Ost-Rivalen Dynamo Dresden auf dem Programm. Alle Infos dazu gibt es hier.

Strafe für Energie: Die Aufstiegsparty in Regensburg wird für den Club teuer. Das Sportgericht des DFB verhängte eine Geldstrafe von 59.750 Euro.

Während des Spiels hatten Energie-Fans 145 pyrotechnische Gegenstände abgebrannt, nach dem Abpfiff kam es zu einem Platzsturm.

Der Verein stimmte dem Urteil zu und darf bis zu 19.900 Euro für eigene Sicherheitsmaßnahmen verwenden.

Zahltag beim Nachwuchs: Der DFB veröffentlichte die Fördergelder aus dem Nachwuchstopf für Drittligisten der Saison 2025/26.

Die Lausitzer erhalten 139.757,76 Euro und belegen Platz neun von 18 Teams (ohne Hoffenheims und Stuttgarts U23). Spitzenreiter ist Jahn Regensburg mit 421.074,86 Euro.

Die Summe setzt sich aus der Anerkennung des Leistungszentrums und den Einsatzzeiten deutscher U21-Spieler zusammen.

Nach dem XXL-Interview von Coach Pele Wollitz (61) zum Abschluss des Trainingslagers folgte am Montagnachmittag die offizielle Bestätigung: Torhüter Kevin Kratzsch (24) wechselt nach Cottbus.

Der 1,90 Meter große Schlussmann kommt vom langjährigen Viertligisten Rot-Weiß Oberhausen und komplettiert das Torwartteam der Lausitzer.

Wollitz freut sich über den Transfer: „Wir haben volles Vertrauen in Alexander Sebald, der viele Kandidaten geprüft hat. Wir sind überzeugt, den richtigen Torwart verpflichtet zu haben. Eine wichtige Personalie, die wir rechtzeitig vor Saisonbeginn geregelt haben.“

Details zum Vertrag gab der FCE nicht bekannt, laut „RevierSport“ soll eine hohe fünfstellige Ablösesumme geflossen sein, da Kratzsch noch bis Sommer 2027 an Oberhausen gebunden war.

Der gebürtige Cottbuser und ehemalige Energie-Torwart Toni Stahl (26) hat nach dem Abstieg mit dem 1. FC Schweinfurt einen neuen Club gefunden: Er unterschrieb beim Drittligisten MSV Duisburg, nachdem er im Probetraining überzeugen konnte.

„Im Trainingslager mit dem MSV hat sich mein positiver Eindruck verstärkt. Ich freue mich, nun offiziell starten zu können und bin überzeugt von der Qualität der Mannschaft, mit der wir eine erfolgreiche Saison spielen werden“, sagte Stahl.

Eine Rückkehr nach Cottbus war laut TAG24 nie eine ernsthafte Option für ihn.

Die Spieltermine der Spieltage 3 bis 6 stehen fest: Energie empfängt Greuther Fürth (H) und St. Pauli (H) an Sonntagen um 13:30 Uhr, spielt gegen VfL Wolfsburg (A) und Karlsruher SC (A) samstags um 13 Uhr.

Hier die Übersicht:

1. Spieltag: Energie Cottbus – Hannover 96 (So., 9. August 2026, 13:30 Uhr)

2. Spieltag: Arminia Bielefeld – Energie Cottbus (So., 16. August 2026, 13:30 Uhr)

3. Spieltag: Energie Cottbus – Greuther Fürth (Sa., 29. August 2026, 13:00 Uhr)

4. Spieltag: VfL Wolfsburg – Energie Cottbus (Sa., 5. September 2026, 13:00 Uhr)

5. Spieltag: Karlsruher SC – Energie Cottbus (So., 13. September 2026, 13:30 Uhr)

6. Spieltag: Energie Cottbus – St. Pauli (So., 20. September 2026, 13:30 Uhr)

Nach dem Spielabbruch in Finsterwalde hat sich der Platz nach etwa zwei Stunden geleert. Trotz des unschönen Endes wollen die Gastgeber der SpVgg Finsterwalde und des VfB Finsterwalde die gute Stimmung eines ansonsten gelungenen Fußballfestes nicht zerstören.

Zahlreiche Helfer blieben noch und genossen gemeinsam ein kühles Getränk, während Energie mit dem Bus in Richtung Tirol aufbrach. TAG24 berichtet am Sonntag aus Österreich weiter.

Auf den Rängen kam es zu unschönen Szenen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie bildete sich zunächst eine Rudelbildung, danach gab es Wortgefechte zwischen Energie-Spielern und Halle-Fans vor dem Gästeblock. King Manu prangerte zwei Anhänger des HFC an, ein rassistischer Hintergrund wird vermutet.

Die Polizei griff ein und brachte zwei Halle-Fans ab. Daraufhin brach der Veranstaltungsleiter das Spiel aufgrund der aufgeheizten Stimmung ab – nach 102 Minuten.

Die zweiten 60 Minuten sind gestartet, beide Teams haben komplett durchgewechselt bis auf Halle-Spieler Baro. Energie spielt nun mit: Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.

Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte Wardak auf 2:0, Vorlage von Butler.

Die abwechslungsreiche zweite Halbzeit ist vorbei: Beide Teams kämpften intensiv, doch nach der Pause hatte der Regionalligist mehr Spielanteile und Chancen. Der Aufsteiger hätte schlechter dastehen können.

Stattdessen erzielte Hannemann nach einer Flanke von Bittencourt per Kopf das 1:0 (55.), zugleich Halbzeitstand.

Viel los in den ersten 30 Minuten: Chancen und Aktionen auf beiden Seiten, aber keine Tore.

Halles Ratifo kam dem Tor am nächsten, sein Schuss traf den Pfosten.

Mit leichter Verzögerung startet das Spiel. Heute wird zweimal 60 Minuten gespielt.

Der Platz ist relativ trocken, eine Minute nach Anpfiff wird der Rasensprenger eingeschaltet.

In zehn Minuten beginnt das Spiel, der Sportplatz ist bei bestem Wetter gut gefüllt.

Sportlich beginnt Energie mit folgender Aufstellung: Lotka – Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan – Michelbrink, Bittencourt – Copado, Boziaris, Hannemann – Engelhardt.

Halle startet mit: Schulze – Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer – Becker, Kulke – Hartmann, Ratifo – Baro, Ehrlich.

Wir melden uns aus Finsterwalde vom Einheitsportplatz, wo die Vorbereitung auf den Test gegen den Halleschen FC läuft.

Über 2.000 Tickets wurden im Vorfeld verkauft, auch viele Sicherheitskräfte sind vor Ort. Vom HFC haben sich rund 100 Fans angekündigt.

Im Hintergrund laufen die Vorbereitungen für die Abreise ins Trainingslager in Österreich am Samstag.

Vorher will die Wollitz-Elf im Testspiel am Samstag (13 Uhr) in Finsterwalde nochmal alles geben. Das Spiel ist für 120 Minuten angesetzt, um jedem Spieler etwa 60 Minuten Einsatzzeit zu geben. Danach folgt Regeneration im Trainingscamp in Tirol.

Alle Sitzplatzkarten für das Spiel sind bereits vergeben, Stehplätze sind noch online erhältlich.

Weichenstellung: Erik Engelhardt (28) verlängert seinen Vertrag langfristig bei Energie Cottbus, wie der Verein am Mittwoch bekannt gab.

Sein bisheriger Vertrag lief am Saisonende aus.

Trainer Claus-Dieter Wollitz (60) lobte ihn: „Erik braucht ein harmonisches Umfeld, das wir ihm bieten. Wir wissen um seine Qualitäten und den Mehrwert für unser Spiel. Deshalb wollten wir ihn unbedingt langfristig binden. Es ist schön, dass wir das früh klären konnten.“

Seit seiner Rückkehr im Januar 2025 ist Engelhardt nicht mehr aus dem Team wegzudenken. In der vergangenen Saison spielte er alle 38 Drittligaspiele, erzielte 22 Tore und bereitete sechs vor – entscheidend für den Aufstieg.

Der Saisonstart in der 2. Bundesliga erfolgt mit einem Heimspiel gegen Hannover 96 am Sonntag, 9. August, um 13:30 Uhr.

Auch das zweite Spiel findet sonntags um 13:30 Uhr statt – bei Arminia Bielefeld.

Die weiteren Termine bis zur Länderspielpause werden kommende Woche veröffentlicht.

Nach einem freien Sonntag beginnt die Trainingswoche: Energie trainiert täglich um 11 Uhr im Eliaspark oder auf der Parzellenstraße. Am Dienstag gibt es eine doppelte Einheit, darunter auch Krafttraining um 16 Uhr.

Am Samstag folgt der Test gegen den Halleschen FC in Finsterwalde, vermutlich über zweimal 60 Minuten. Alle Sitzplatztickets sind ausverkauft, Stehplätze noch erhältlich.

Insgesamt stehen sieben intensive Trainingseinheiten an, bevor es am Samstagnachmittag mit dem Bus ins Trainingslager nach Oberndorf in Tirol geht.

Ende! Energie gewinnt das Testspiel gegen Herthas Zweitvertretung mit 3:1 (0:1).

Die erste Halbzeit verlief schwach, nach dem Führungstreffer von Traore (42.) stand Energie zurück. Im zweiten Durchgang steigerten sich die Lausitzer deutlich und drehten das Spiel durch Tore von Boziaris (53.), Rorig (82.) und Hannemann (87.).

Hannemann erzielte das 3:1 mit einem Schuss aus der Distanz (87.). Der Stadionsprecher nannte fälschlicherweise Bittencourt als Torschützen.

Was für ein Highlight in der 82. Minute: Rorig verwandelte einen Freistoß aus zentraler Position mit viel Gefühl ins obere linke Eck zum 2:1.

Unmittelbar nach der Pause erzielte Boziaris den Ausgleich, nachdem Bittencourt ihn perfekt in den Strafraum lanciert hatte (53.).

Die 15-minütige Pause ist vorbei.

Trainer Wollitz wechselte zur Halbzeit beinahe die ganze Mannschaft aus und brachte ein komplett frisches Team.

Zur Halbzeit lag Energie im Test gegen Herthas U23 trotz weniger Chancen mit 0:1 hinten.

Die Mannschaft zeigte sich defensiv stabil, doch kurz vor der Pause traf Berlin durch Traore (41.), der die passive Abwehr bestrafte.

Los geht’s!

Der Ball rollt, Energie spielt im ersten Abschnitt von links nach rechts.

Nur wenige Stunden nach dem Unentschieden gegen Altglienicke steht bereits das nächste Testspiel gegen Herthas U23 (14 Uhr) an.

Trainer Wollitz setzt diese Startelf ein: Lotka – Hofmann, Manu, Campulka, Zaydan – Reschke, Pelivan – Butler, Kinsombi, Guttau – Tattermusch.

Hertha-Trainer Rejhan Hasanovic schickt folgende Elf aufs Feld: Ozkani – Sherwood, Adelenu, Gashi, Brekalo – Ngwa, Schößler, Ben-Hatira – Kannewurf, Akoto, Traoré.

Im Spiel gegen Altglienicke hatte Energie im ersten Durchgang mehr Ballbesitz, doch im zweiten steigerte sich der Gegner und ging durch Jonas Nietfeld (76.) verdient in Führung.

Yusuf Wardak gelang noch der Ausgleich (82.), der eine Blamage verhinderte. Darüber wird noch zu sprechen sein.

Energie tauschte bis auf Torwart Pollersbeck komplett durch.

Folgende Elf begann nun die zweite Halbzeit: Pollersbeck – Hofmann, Malone, Campulka, Zaydan – Hannemann, Reschke – Butler, Guttau, Wardak – Tattermusch.

Auch Altglienicke stellte komplett um: Klatte – Tezel, Sonnenberg, Roßbach, Czyborra – Türpitz, Sylla – Probespieler, Schickersinsky, Zografakis – Nietfeld.

Nach 45 Minuten steht es 0:0. Energie zeigte eine überschaubare Leistung. Gegen den tief stehenden Gegner dominierte man zwar, doch das Spiel war zu umständlich und langsam. Klare Torchancen blieben Mangelware.

Wollitz war mit der Vorstellung nicht zufrieden und ließ seine Ersatzspieler bereits nach 30 Minuten aufwärmen. Ein komplettes Durchwechseln in der zweiten Halbzeit ist wahrscheinlich.

In 30 Minuten startet der Test gegen VSG Altglienicke in Willmersdorf, Cottbus. Nach drei Freundschaftsspielen gegen Amateurteams ist das der erste ernsthafte Test für den Aufsteiger.

Die Startelf von Energie: Pollersbeck (Probespieler) – Rorig, Manu, Doumbia, Guwara – Pelivan, Bittencourt – Kinsombi, Michelbrink, Boziaris – Engelhardt. Trainer: Wollitz.

Altglienicke beginnt mit: Zwick – Saliger, Kebe, Barylla, Weik – Kizildemir, Hartl – Probespieler, Gültekin, Kardam – Oduah. Trainer: Twardzik.

Der Greifswalder FC hat mit Lennox Bohnenstädt den nächsten Neuzugang aus Cottbus präsentiert. Der 17-jährige Torwart unterschrieb einen Zweijahresvertrag mit Option bis 2030.

Der junge Keeper gilt als eines der besten Torwarttalente seines Jahrgangs, spielte in den Landesauswahlen und der deutschen U16.

Sportdirektor Matthias Rahn (36) freut sich, „eines der größten Torwarttalente Deutschlands gewonnen zu haben.“

Bohnenstädt ist bereits der sechste Spieler, der diesen Sommer direkt aus Cottbus zum Greifswalder FC wechselt, neben Felix Schubart, Joel Awuah, Michael Sternberg, Musa Alkan und Janis Juckel.

Nur noch knapp eine Woche bis zum Trainingslager in Österreich: Der Zweitligist hat bekanntgegeben, dass das Quartier in Oberndorf in Tirol liegt.

Die Anreise erfolgt am Samstagnachmittag direkt nach dem Testspiel in Finsterwalde gegen den HFC. Energie bleibt dort eine Woche bis zum 18. Juli.

Der erste Testgegner steht ebenfalls fest: Am Mittwoch, 15. Juli, trifft der Zweitligist auf den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav. Das geplante Spiel gegen Swansea City ist hingegen geplatzt.

Das erste Testspiel im Trainingslager könnte am 18. Juli gegen Swansea City stattfinden. Die Waliser spielen in der Championship, der zweithöchsten englischen Liga.

Geplant ist die Partie im Grenzlandstadion des FC Kufstein. Der FCE wird ebenfalls in Tirol sein Quartier beziehen.

Nach TAG24-Informationen ist die Begegnung zwar vorgesehen, aber noch nicht offiziell bestätigt.

Winterneuzugang Gianluca Pelzer (20) ist kurz nach Trainingsbeginn wieder verliehen worden. Der Innenverteidiger spielte in der Rückrunde bei VfB Lübeck und wird nun erneut ausgeliehen – diesmal an Eintracht Trier in der Regionalliga Südwest, seiner Heimatstadt.

Trier-Sportchef Daniel Hammel (33) lobt: „Gianluca ist hervorragend ausgebildet und hat in Lübeck gezeigt, dass er seine Verletzung gut überstanden hat. Er hat gute Leistungen gebracht und passt perfekt in unser Team.“

Nach einem anstrengenden Wochenende mit vielen Testspielen und großer Hitze dürfen die Profis zu Wochenbeginn durchatmen. Am Dienstag geht es mit einer Doppeltrainingseinheit weiter: 11 Uhr im Eliaspark und 15 Uhr Krafttraining.

Mittwoch (Parzelle), Donnerstag (Eliaspark) und Freitag (Parzelle) wird jeweils um 11 Uhr trainiert. Am Wochenende stehen zwei weitere Testspiele an: Freitagabend in Cottbus gegen VSG Altglienicke (18 Uhr) und samstags in Peitz gegen Herthas U23 (14 Uhr).

Beim dritten Testspiel am Wochenende trifft Energie auf eine Stadtauswahl von Cottbus. Aufgrund der Hitze wird nur zweimal 30 Minuten gespielt, schon am Vormittag. Die Temperaturen klettern dennoch auf 38 Grad.

Die Stadtauswahl, bestehend aus den besten Amateurkickern der Stadt, hielt gut dagegen. Energie wirkte etwas ausgelaugt, gewann aber mit 4:0 (1:0). Tore erzielten Julian Guttau (2), Tim Campulka und Ryan Malone.

Das geplante Fanfest endet bereits um 12 Uhr wegen der hohen Temperaturen.

Im zweiten Testspiel zeigte Energie Cottbus erneut ein Torfestival: Beim LSV Bergen (8. Liga) gewann der Zweitligist mit 23:0.

Nach acht Toren zur Pause legte Energie im zweiten Abschnitt nochmals zu und erhöhte bei 36 Grad die Tore. Allein in den letzten zehn Minuten fielen sechs Treffer.

Beste Torschützen waren Erik Engelhardt (5), Ted Tattermusch und Jannis Boziaris (jeweils 4).

Energie holte ein Talent von Bayer Leverkusen: Adriano Marciano (17) verkündete den Wechsel selbst via Instagram.

Dort schrieb er: „Nach 4 ½ Jahren ist es Zeit, mich von Bayer 04 zu verabschieden und einen großen Teil meiner Karriere hinter mir zu lassen. Ich freue mich auf die Zeit bei Energie Cottbus und danke für das Vertrauen und die Chance, meinen Traum weiter zu verfolgen. Auf eine erfolgreiche Zeit, FCE.“

Der offensiv spielende Deutsch-Italiener erzielte in 26 Spielen der U17-Nachwuchsliga drei Tore für Leverkusen.

Das hat Spaß gemacht! Energie Cottbus startete die Vorbereitung mit einem 17:0-Kantersieg gegen Kreisligist SV Lok Calau vor 1.700 Zuschauern bei 35 Grad.

Nach einem 8:0-Pausenstand wechselte Energie fast komplett durch und zeigte großen Torhunger.

Verteidiger King Manu eröffnete den Torreigen mit einem lupenreinen Hattrick, auch Erik Engelhardt, der kurz vor einer Vertragsverlängerung steht, traf dreifach. Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui netzten jeweils doppelt.

Die U23 von Hertha BSC vermeldete die Verpflichtung von Energie-Talent Maris Schößler (19). Der zentrale Mittelfeldspieler besuchte sechs Jahre die Lausitzer Sportschule.

Schößler gehörte zuletzt zu den Schlüsselspielern der U19 und erzielte in 28 Spielen 18 Torbeteiligungen.

Nach dem Ende seiner Jugendzeit wechselt er ablösefrei an die Spree, sehr zum Bedauern von Trainer Pele Wollitz (60), der am Mittwoch sagte: „Ein sehr interessanter Spieler, den wir gerne gehalten hätten. Leider konnten wir uns nicht einigen.“

Der DFB hat die erste Runde des DFB-Pokals terminiert: Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, den Bundesligisten FC Augsburg. Anstoß im LEAG Energie Stadion ist um 13 Uhr.

Der benachbarte VfB Krieschow startet einen Tag später gegen Mainz 05 (Anstoß: 15:30 Uhr).

Am ersten Trainingstag versammelte sich Energies neue Mannschaft um 13 Uhr erstmals, eine Stunde später begann die erste Einheit.

Leonardo Bittencourt (32) führte das Team strahlend an.

Die erste lockere, aber lange Trainingseinheit dauerte eine Stunde und 45 Minuten bei großer Hitze auf dem erneuerten Platz an der Parzellenstraße. Topspieler Tolcay Cigerci (31) fehlte wegen Fußproblemen, die ihn seit der Vorsaison begleiten. Auch sein Bruder Tolga (34) war – wie zuvor angekündigt – nicht dabei. Kapitän Axel Borgmann (32) absolvierte aufgrund anhaltender Schambeinbeschwerden ein reduziertes Programm.

Acht Neuzugänge standen auf dem Platz, ebenso der von Hertha BSC erneut ausgeliehene Lukas Michelbrink (21), der bis Anfang Juni bei der Nationalmannschaft weilte.

Die Pressekonferenz dauerte fast eine Stunde, es gab viele Personalien und Neuigkeiten zu ordnen.

Wollitz bestätigte zudem, dass Vereinsikone Daniel Ziebig (43) neuer Co-Trainer der Profimannschaft wird. Ursprünglich war er für die U19 vorgesehen, diese Position ist nun wieder frei.

Außerdem sprach Wollitz über Leon Guwara (29), dessen Zukunft noch offen ist.

Bis Ende Januar war Guwara Stammspieler und Leistungsträger, dann warf eine Muskelverletzung ihn zurück.

Trotz auslaufenden Vertrags darf Guwara an der Vorbereitung teilnehmen. Wollitz sagte: „Das ist mein großer Wunsch. Ich hoffe, er bleibt gesund und wir können uns einigen, dass er nächste Saison für uns spielt.“

Die Pressekonferenz begann pünktlich.

Trainer Wollitz (60) zeigte sich gut gelaunt und verkündete, dass der Transfer von Ryan Malone fix ist – wie TAG24 berichtete.

Kurz vor Trainingsstart verabschiedete sich Energie von einem weiteren Aufstiegsspieler: Merveille Biankadi (31) erhält keinen neuen Vertrag.

Wollitz kommentierte: „Die Entscheidung fiel uns, besonders mir persönlich, sehr schwer. Merve ist ein toller Mensch und Spieler, ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“

Biankadi war im September vorigen Jahres nach einer Phase ohne Verein nach Cottbus gekommen. Nach einer Anlaufzeit entwickelte er sich zum wichtigen Spieler (19 Ligaeinsätze, fünf Torbeteiligungen).

Herzlich willkommen beim neuen Energie-Cottbus-Blog! Hier gibt es ab sofort alle Neuigkeiten rund um den FCE.

Los geht es mit dem Trainingsstart in die neue Saison an diesem Mittwoch.