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St.-Pauli-Blog: Aktuelle Transfermeldungen – Kiezkicker holen Rony Jansson

Hamburg – Nach zwei Spielzeiten in der Bundesliga bereitet sich der FC St. Pauli nun intensiv auf die kommende Saison in der 2. Bundesliga vor.

Nach einem etwa einwöchigen Trainingslager im österreichischen Flachau sind die Kiezkicker inzwischen zurück an der Kollaustraße in Hamburg. Am Samstag wird die neue Saison am Millerntor mit einem Freundschaftsspiel eröffnet (18:30 Uhr). Als Gegner tritt Deportivo A Coruña an.

In unserem St.-Pauli-Blog halten wir Euch über alle Neuigkeiten zum Team, mögliche Transfers und alle weiteren Ereignisse rund um das Millerntor-Stadion auf dem Laufenden.

Transfer-Update bei den Kiezkickern: Kurz vor dem Saisonstart hat der FC St. Pauli seinen Kader noch einmal erweitert. Der 22-jährige Außenverteidiger Rony Jansson wechselt vom schwedischen Erstligisten Kalmar FF nach Hamburg.

Der finnische Nachwuchsspieler wurde bei Kalmar ausgebildet und stieg dort in den Profikader auf, für den er bisher 69 Spiele absolvierte. Im Juni feierte Jansson zudem sein Debüt in der finnischen A-Nationalmannschaft.

„Rony ist ein dynamischer Spieler und sehr aufmerksam im Umschaltspiel. Da die schwedische Saison bereits läuft, bringt er eine ausgezeichnete Fitness mit und kann sofort voll durchstarten“, erklärte Sportdirektor Andreas Bornemann.

Cheftrainer Marcel Rapp zeigte sich ebenfalls überzeugt: „Rony verfügt über sehr gute körperliche Voraussetzungen und erledigt seine defensiven Aufgaben äußerst zuverlässig. Zudem bringt er durch sein Tempo und seine präzisen Flanken auch offensive Gefahr und findet dank seines Timing immer wieder perfekte Positionen.“

Spät am Montagabend teilte St.-Pauli-Kapitän Jackson Irvine freudige Neuigkeiten via Instagram: Gemeinsam mit seiner Frau postete er ein Bild mit Ultraschallaufnahme und Babybauch, ergänzt nur durch die Worte „Oh, Baby!“. Die Fans reagierten in den Kommentaren mit zahlreichen Glückwünschen.

Irvine, der aufgrund der WM noch Urlaub hatte, wird in den nächsten Tagen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Ob er weiterhin Kapitän bleibt, ist noch offen.

Bleibt in Deutschland: Nach seinem Abschied vom FC St. Pauli hat Verteidiger Karol Mets (33) einen neuen Verein gefunden. Künftig wird er für den VfL Bochum in der 2. Bundesliga auflaufen.

„Mit Karol bekommen wir einen erfahrenen Führungsspieler, der unserer Defensive sofort Stabilität verleihen wird. Er bringt internationale Erfahrung, die Ruhe und Mentalität mit, die wir uns für diese Position gewünscht haben“, sagte VfL-Sportdirektor Simon Zoller, der mit Mets bereits beim FC St. Pauli zusammengearbeitet hatte.

Mets selbst betonte: „Simon Zoller hat mir viel Positives über den VfL erzählt. Das Stadion entspricht genau meinem Geschmack: kompakt und mit leidenschaftlichen Fans, die dicht am Team sind. Ich freue mich jetzt schon auf die Spiele hier. Zuvor gilt es aber, hart zu arbeiten, denn die 2. Liga ist ein knallharter Wettbewerb.“ Interessanterweise trifft Mets mit Bochum auch auf seinen Ex-Verein.

Planungssicherheit für die Fans: Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat am Mittwoch die Spieltage 3 bis 6 der 2. Bundesliga zeitgenau angesetzt. Unter anderem empfängt der FC St. Pauli am Samstagabend den VfL Wolfsburg zum Spitzenspiel.

Darüber hinaus müssen die Kiezkicker noch zweimal am Abend sowie an zwei Sonntagnachmittagen antreten.

Hier ein Überblick über die angesetzten Partien:

Ein neuer Lebensabschnitt: Nach dem Abschied vom FC St. Pauli scheint Torwart Nikola Vasilj (30) eine neue Herausforderung gefunden zu haben. Medienberichten zufolge wechselt der bosnische Schlussmann nach Saudi-Arabien zum Klub Al Diriyah.

Demnach hat Vasilj bereits den Medizincheck erfolgreich absolviert und einen Zweijahresvertrag unterschrieben.

In fünf Jahren bestritt der bosnische Nationalspieler 167 Pflichtspiele für St. Pauli. 2024 stieg er mit dem Team in die Bundesliga auf, in der vergangenen Saison erfolgte der Abstieg. Anschließend kündigte er seinen Abschied an.

Das nächste Testspiel steht fest: Im Rahmen des Trainingslagers in Flachau (17. bis 25. Juli) trifft der FC St. Pauli am 19. Juli auf den kroatischen Erstligisten HNK Gorica.

Die Begegnung im Winkelhofer Stadion in Grödig wird um 16 Uhr angepfiffen, wie der Klub am Freitag bekanntgab.

Somit bestreiten die Braun-Weißen in Österreich zwei Testspiele. Die zweite Partie findet am 24. Juli gegen den AFC Bournemouth statt.

Weitere Neuigkeit im Kader: Der schwedische Offensivspieler Branimir Hrgota (33) verstärkt den FC St. Pauli für die kommende Saison.

Der gebürtige Bosnier war zuletzt vereinslos und wechselt somit ablösefrei ans Millerntor. Hrgota bringt 14 Jahre Erfahrung im deutschen Profi-Fußball mit. 2012 wechselte er zu Borussia Mönchengladbach in die Bundesliga, vier Jahre später zu Eintracht Frankfurt und 2019 schließlich zur SpVgg Greuther Fürth, wo er über sieben Spielzeiten aktiv war, davon sechs als Mannschaftskapitän.

Sportdirektor Andreas Bornemann zeigt sich erfreut über den Neuzugang und beschreibt ihn als flexiblen Spieler, der das Offensivspiel der Kiezkicker bereichern wird. Auch Hrgota selbst freut sich auf seine neue Aufgabe in Hamburg und kennt das Millerntor bereits gut als Gastspieler.

Trainer Marcel Rapp lobt den Schweden: „Er weiß genau, was in dieser Liga zählt. Hrgota ist ein sehr cleverer Fußballer, der Räume erkennt und dank seiner Technik auch unter Druck Lösungen findet, selbst den Abschluss sucht oder seine Mitspieler einsetzt. Zudem ist er bei ruhenden Bällen sehr gefährlich.“

Von 0 auf 100: Der FC St. Pauli startet mit einer kurzen Vorbereitungswoche in die neue Zweitliga-Saison. Am Dienstag gab die DFL die exakten Anstoßzeiten für die ersten beiden Spieltage bekannt.

Der Auftakt erfolgt am Sonntag, 9. August, um 13:30 Uhr mit einem Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth. Nur fünf Tage später steht das Auswärtsspiel bei Holstein Kiel am Freitag, 14. August, um 18:30 Uhr auf dem Programm.

Die Spieltage 3 bis 6 werden laut DFL in der kommenden Woche terminiert.

„Das ist ein unglaublicher politischer Eingriff“, kritisierte St.-Pauli-Präsident und DFB-Vizepräsident Oke Göttlich (50) in einem Interview mit dem NDR die Entscheidung der FIFA, die Rote Karte gegen US-Stürmer Fabian Balogun nachträglich zurückzunehmen – eine Maßnahme, die auf Einflussnahme von Donald Trump zurückgeführt wird.

„Autokraten greifen hier massiv in die Autonomie des Fußballs ein, und das ist schlicht nicht hinnehmbar“, äußerte Göttlich weiter. Für die Glaubwürdigkeit der FIFA und insbesondere ihres Präsidenten Gianni Infantino sei das ein „Desaster“. „Der Fußball verliert dadurch an Integrität. Das ist ein Einschnitt, der nicht akzeptiert werden darf. Deshalb müssen Konsequenzen folgen!“

Zweiter Sieg im zweiten Testspiel: Nach dem 6:2 gegen Altona 93 am Samstag gewann der FC St. Pauli am Sonntag mit 3:1 bei Kickers Emden.

Die Gastgeber gingen vor 3500 Zuschauern im Ostfriesland-Stadion durch Luc Ihorst in Führung (13. Minute), doch die Kiezkicker drehten das Spiel durch Treffer von Taichi Hara (28.), U23-Offensivspieler Haron Sabah (46.) und Martijn Kaars (75.).

Der FC St. Pauli begann wie folgt:

Erste Halbzeit: Voll – St. John, Mathisen, Nemeth – Saliakas (30. Schmitz), Fujita, Klein, Oppie – Jones (30. Sabah), Hara, Banks

Zweite Halbzeit: Voll – Westphal, Andō, Ritzka – Pyrka, Rasmussen, Schmidt, Schmitz (60. Schmidt), Ahlstrand – Kaars, Ceesay

Wegweisend schmerzhaft: Mit Jackson Irvine (33) und Connor Metcalfe (26) sind am Freitag die letzten verbliebenen St.-Pauli-Spieler bei der Weltmeisterschaft ausgeschieden – und das auf dramatische Weise.

Mit der australischen Nationalmannschaft gelangte das Duo ins Elfmeterschießen gegen Ägypten, das aufgrund von zwei vergebenen Strafstößen verloren wurde.

Während Metcalfe zu Beginn der Verlängerung ausgewechselt wurde, spielte Irvine die volle Distanz und trat auch zum Elfmeterschießen an – und verwandelte. Dennoch jubelten die Ägypter.

Eric Smith (29) dürfte seine Rückkehr aus den USA bereits angetreten haben: Nach dem WM-Aus der Schweden verabschiedet sich der Verteidiger von der Nationalmannschaft. Doch ob er direkt zurück nach Hamburg kommt, ist fraglich.

Wie Sportdirektor Andreas Bornemann dem Hamburger Abendblatt bestätigte, gönnt sich auch Smith zunächst eine rund dreiwöchige Auszeit. Danach steht sein Abschied vom FC St. Pauli im Raum – das ist klar.

Im Unterschied zu früheren Transferperioden herrscht diesmal offenbar Einigkeit zwischen Spieler und Verein: Bei einem passenden Angebot wird einem Wechsel zugestimmt. Konkrete Offerten liegen derzeit noch nicht vor, wohl aber Interesse. Dem Bericht zufolge haben der italienische Erstligist FC Bologna sowie der belgische Rekordmeister RSC Anderlecht Interesse bekundet. Auch einige englische Zweitligisten wie Birmingham City und FC Burnley sollen Smith beobachten.

Die DFL hat am Donnerstagmittag die erste Partie der neuen Zweitliga-Saison für den FC St. Pauli bestätigt: Das Team eröffnet die Spielzeit am Millerntor gegen die SpVgg Greuther Fürth.

„Wir freuen uns sehr, die Saison mit einem Heimspiel zu starten und ebenso am Millerntor zu beenden. Wann gegen welchen Gegner gespielt wird, ist bei der hohen Leistungsdichte der Liga zweitrangig. Wichtig ist vor allem, dass wir erfolgreich in die Saison starten“, sagte Sportchef Andreas Bornemann zu den Ansetzungen.

Bereits am zweiten Spieltag trifft die Mannschaft von Trainer Marcel Rapp auf dessen Ex-Klub Holstein Kiel. Am dritten Spieltag empfangen die Kiezkicker den 1. FC Kaiserslautern. Das Duell gegen den VfL Wolfsburg, zu dem kürzlich Ex-St.-Pauli-Spieler Hauke Wahl gewechselt ist, findet am fünften Spieltag (11.–13. September) am Millerntor statt. Das mit Spannung erwartete Duell gegen Dynamo Dresden erwartet die Fans im November in Dresden.

Die Hinrunde endet mit einem Spiel bei Eintracht Braunschweig. Zuvor empfangen die Kiezkicker am 16. Spieltag (18.–20. Dezember) noch Hertha BSC. Alle Termine sind auf der offiziellen DFL-Webseite einsehbar.

Vor etwa einer Woche begann die Vorbereitung der Mannschaft unter dem neuen Cheftrainer Marcel Rapp (47). David Nemeth (25) verriet nach dem Testspiel gegen Altona 93 Einblicke zur aktuellen Teamstimmung.

„Die Stimmung ist wirklich sehr gut“, beschrieb der Verteidiger. „Wir sind alle positiv gestimmt und kommen gerne zum Training. Auch wenn es anstrengend ist“, ergänzte er lachend, „unterstützen wir uns gegenseitig, lachen viel – das ist wohl das Wichtigste.“

Der Verein kündigte am Mittwoch an, die Saison am Millerntor am 1. August mit einem Testspiel gegen den spanischen Aufsteiger RC Deportivo de A Coruña zu eröffnen.

Gespielt werden sollen insgesamt 120 Minuten, um den Spielern vor Saisonbeginn möglichst viel Spielpraxis zu geben. Nach zwei Halbzeiten à 45 Minuten folgt eine weitere Spielzeit von 30 Minuten.

Mit der Partie soll zudem der Christopher Street Day (CSD), der am selben Tag stattfindet, gewürdigt werden.

Das WM-Achtelfinale in den USA, Kanada und Mexiko ist erreicht – mit dabei sind alle vier WM-Teilnehmer vom FC St. Pauli.

Eric Smith (29) trifft mit Schweden am kommenden Dienstag (23 Uhr) auf das Starteam aus Frankreich. Ein Weiterkommen wäre eine große Überraschung.

Nikola Vasilj (30) und Bosnien-Herzegowina spielen am Donnerstag (2 Uhr) gegen Gastgeber USA, die als klare Favoriten gelten.

Jackson Irvine (33) und Connor Metcalfe (26) treten mit Australien am Freitag (20 Uhr) gegen Ägypten an und sind eher Außenseiter.

Jetzt ist es offiziell: Einen Tag nach dem Trainingsauftakt wurde der dänische Innenverteidiger Marcus Mathisen (30) für die kommende Saison verpflichtet.

Mathisen wechselt ablösefrei vom zukünftigen Ligakonkurrenten 1. FC Magdeburg nach Hamburg. Der Profi, der beim dänischen Spitzenclub FC Kopenhagen ausgebildet wurde, absolvierte in den letzten zwei Jahren 94 Spiele in der 2. Bundesliga.

„Wir hatten nach einem erfahrenen Innenverteidiger gesucht, der die 2. Liga kennt und keine lange Eingewöhnungszeit benötigt“, erklärte Sportchef Andreas Bornemann in der Vereinsmitteilung.

Verstärkung für den FC St. Pauli? Laut „BILD“ steht der Transfer von Marcus Mathisen vom 1. FC Magdeburg kurz bevor.

Die Braun-Weißen sollen sich im Werben um den Innenverteidiger gegen andere Vereine wie Hertha BSC und Holstein Kiel durchgesetzt haben. Mathisen ist ablösefrei, da sein Vertrag ausläuft.

Im Abwehrzentrum besteht bei St. Pauli nach den Abgängen von Hauke Wahl (32) und Karol Mets (33) dringender Handlungsbedarf.

Jubel bei den WM-Teilnehmern von St. Pauli: Eric Smith, Jackson Irvine und Connor Metcalfe dürfen sich über den Einzug ins Achtelfinale freuen.

Smiths Schweden kamen zwar über ein 1:1 gegen Japan nicht hinaus, zogen aber als einer der besten Gruppendritten weiter. Der 29-Jährige stand dabei nicht auf dem Platz.

Irvine und Metcalfe reichte ein 0:0 gegen Paraguay, um als Gruppenzweite weiterzukommen. Beide standen in der Startelf, Metcalfe spielte durch, musste aber kurz behandelt werden, nachdem er im Gesicht getroffen wurde. Irvine wurde in der 84. Minute ausgewechselt.

Torwart Nikola Vasilj hatte sich bereits am Mittwoch mit Bosnien-Herzegowina durch ein 3:1 gegen Katar als Gruppendritter fürs Achtelfinale qualifiziert.

Der DFB hat die erste Runde des DFB-Pokals zeitgenau angesetzt. Der FC St. Pauli muss am Sonntag, 23. August, um 18 Uhr auswärts bei Rot-Weiss Essen antreten.

Am Millerntor wird es ebenfalls ein Pokalspiel geben: Das Duell zwischen Oberligist Lüneburger SK Hansa und Werder Bremen ist für Samstag, 22. August, um 15:30 Uhr angesetzt.

Das Ende eines großen Missverständnisses: Fin Stevens (23) verlässt den FC St. Pauli und wechselt in die dritte englische Liga zum Leyton Orient FC, wie der Klub am Dienstag bekanntgab.

Der Waliser war 2024 vom FC Brentford zum FC St. Pauli gekommen, absolvierte aber nur drei Pflichtspiele für die Braun-Weißen.

„Ich habe mich beim FC St. Pauli und in Hamburg sehr wohlgefühlt, wollte aber sportlich eine größere Rolle spielen. Mir ist wichtig, wieder regelmäßig zu spielen, und diese Möglichkeit sehe ich bei Leyton Orient“, sagte Stevens zum Abschied.

Der nächste Testspielgegner steht fest: Am kommenden Dienstag, 30. Juni, tritt der FC St. Pauli bei Regionalliga-Absteiger Altona 93 an. Die Begegnung in der Adolf-Jäger-Kampfbahn beginnt um 18 Uhr.

Karten für die Partie sind ab sofort im AFC-Ticketshop erhältlich.

Für die Kiezkicker ist es das erste Testspiel der Saisonvorbereitung. Weitere Partien folgen gegen Kickers Emden (4. Juli) und SV Babelsberg (11. Juli).

Es ist offiziell: Der VfL Wolfsburg hat Hauke Wahl (32) vom Bundesliga-Absteiger FC St. Pauli verpflichtet. Der gebürtige Hamburger unterzeichnete einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029, teilte der Verein mit.

„Obwohl der Verein abgestiegen ist, bleibt der VfL Wolfsburg für mich eine Top-Adresse. Ich freue mich, dass der Wechsel geklappt hat und ich direkt zum Trainingsstart diese Woche einsteigen kann“, sagte Wahl in der Mitteilung.

Drei Jahre spielte Wahl für St. Pauli, mit dem Klub feierte er 2024 den Bundesligaaufstieg. Insgesamt absolvierte er 105 Spiele für die Hamburger. Zuvor lief er in 235 Partien für Holstein Kiel auf.

Seit Wochen wurde über das Interesse des VfL Wolfsburg an Wahl berichtet. Laut „Hamburger Morgenpost“ steht die Verpflichtung nun unmittelbar bevor.

Der FC St. Pauli erwartet für den 32-Jährigen eine Ablösesumme zwischen 1,5 und 2 Millionen Euro plus mögliche Boni. Wahl war 2023 zum Klub gestoßen und erlebte als Stammspieler Auf- und Abstieg mit.

Tabelle 1. Bundesliga

Die Bedeutung der Bundesliga-Tabelle erklärt sich wie folgt: Der Tabellenführer am Saisonende wird Deutscher Meister. Die Mannschaften auf den Plätzen 17 und 18 steigen direkt in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) spielt in der Relegation gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga um den Klassenerhalt.