Erfolgreicher Saisonabschluss: SC Magdeburg sichert sich Platz drei
Köln – Mit einer starken Vorstellung sichert sich der SC Magdeburg im Spiel um Platz drei die Bronzemedaille der Champions League und besiegt Aalborg mit 32:26 (17:11). Das Team von Trainer Bennet Wiegert zeigte von Anfang an eine dominante Leistung und stellte die Dänen vor große Herausforderungen.
Obwohl die Enttäuschung über die Halbfinalniederlage noch spürbar gewesen sein dürfte, war davon im Duell mit Aalborg nichts zu merken. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase steigerten sich die Magdeburger enorm und waren offensiv kaum zu stoppen. Besonders Gisli Kristjansson bereitete den Dänen immer wieder erhebliche Schwierigkeiten.
Für die defensive Sicherheit sorgte an diesem Tag vor allem Torwart Matej Mandic. Der 24-Jährige präsentierte sich in Topform, parierte 13 Bälle und erreichte eine Quote von 33 Prozent – ein wesentlicher Faktor für den zu keinem Zeitpunkt gefährdeten Sieg.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigte Aalborg noch eine starke Phase, doch das schnelle Spiel der Elbestädter stoppte die Aufholjagd rasch. Die Grün-Roten behielten die Spielkontrolle und konnten so eine erfolgreiche Saison krönen.
Auch wenn an diesem Wochenende ursprünglich mehr erwartet wurde, können die Magdeburger mit dieser Leistung äußerst zufrieden sein und blicken auf eine weitere Saison mit mindestens einem Titel zurück.
Wir haben live im Ticker berichtet. Die Zusammenfassung ist hier nachzulesen:
Ein gelungener Saisonabschluss, auch wenn es „nur“ die Bronzemedaille wurde.
16:29 Uhr:
Lukas Mertens stiehlt mit einer cleveren Aktion den Ball und erzielt den letzten Treffer des Spiels. Der SC Magdeburg gewinnt verdient mit 32:26.
16:28 Uhr:
Ein emotionaler Moment: Zwei Minuten vor Spielende erhält Kapitän Christian O'Sullivan noch einmal Einsatzzeit. Nach zehn Jahren wird er den SCM verlassen.
16:25 Uhr:
Beide Teams kennen mittlerweile den Ausgang der Partie. Für Magdeburg ist es ein erfolgreiches letztes Spiel der Saison.
16:22 Uhr:
Aus Magdeburger Sicht steht es 29:23, fünf Minuten vor dem Ende.
16:19 Uhr:
Der SC Magdeburg verwaltet das Match routiniert und kontrolliert das Spiel. Aalborg wirkt wenig entschlossen, das Spiel noch zu drehen.
16:18 Uhr:
Noch zehn Minuten sind zu spielen.
16:16 Uhr:
Obwohl Aalborg die zweite Halbzeit stark begann, ist längst klar, dass die Elbestädter als Sieger vom Platz gehen werden. Mit 26:19 führen sie deutlich und spielen weiter überzeugt auf.
16:15 Uhr:
Das Spiel wurde kurz unterbrochen, nachdem Kristjansson schmerzhaft auf den Rücken gefallen war. Der Spielmacher steht aber schnell wieder und macht weiter.
16:11 Uhr:
Beide Teams zeigen jetzt erste Ermüdungserscheinungen, fünf Minuten lang blieb das Tor unverändert.
16:08 Uhr:
Hat Aalborg noch eine Chance? 16 Minuten vor Spielende sieht es nicht danach aus, als könnte Magdeburg den Sieg noch aus der Hand geben.
16:06 Uhr:
Der SCM lässt die Dänen nie wirklich nahe kommen. Die schnellen Gegenstöße sitzen, sodass die Führung mit 23:17 komfortabel bleibt.
16:02 Uhr:
Das Tempo ist im Vergleich zur ersten Halbzeit etwas gedrosselt. Aalborg zeigt nun klarere Offensivaktionen und wirkt wacher als der SCM. Zwischenstand: 17:21.
16:00 Uhr:
Magdeburg gewährt Aalborg etwas mehr Freiheiten, die Dänen verkürzen auf 15:20.
15:58 Uhr:
Juri Knorr ist weiterhin der auffälligste Akteur im Angriff der Dänen und erzielt mit einem schönen Treffer das 13. Tor für Aalborg.
15:57 Uhr:
Ein seltener Ausrutscher: Omar Ingi Magnusson scheitert bei einem Siebenmeter. Im Halbfinale gegen die Füchse hatte er noch eine perfekte Quote.
15:55 Uhr:
Magdeburg bleibt konzentriert und erzielt das 18:11.
Das Spiel ist wieder im Gange. Nur 30 Sekunden nach Wiederanpfiff pariert Mandic den ersten Wurf von Juri Knorr.
Halbzeitfazit: Bennet Wiegert kann mit dem Auftreten seiner Mannschaft in der ersten Hälfte sehr zufrieden sein. Offensiv zeigte der SCM große Spielfreude, defensiv stand Matej Mandic als starker Rückhalt.
Aalborg kam zwar gut ins Spiel, fand jedoch keine Antwort auf das schnelle und variantenreiche Spiel der Magdeburger. Besonders Gisli Kristjansson bereitete den Dänen große Probleme. Die Halbzeitführung mit 17:11 ist auch in dieser Höhe verdient.
Mit diesem Vorsprung ging es in die Pause.
15:38 Uhr:
Magdeburg steigert sich und spielt sich in einen Spielfluss. Die Abwehr von Aalborg wirkt zu löchrig, sodass Kristjánsson das 17:11 erzielen kann.
Torwart Matej Mandic brilliert im Spiel um Platz drei. Mit neun Paraden und einer Quote von über 47 Prozent trägt er maßgeblich zur deutlichen Führung bei.
15:34 Uhr:
Bennet Wiegert nimmt eine Auszeit. Die Grün-Roten führen derzeit mit 15:10 und sind auf bestem Kurs für einen Sieg. Fünf Minuten vor der Halbzeit ist jedoch noch keine Entwarnung angesagt.
15:31 Uhr:
Bisher kann Magdeburg mit der gezeigten Leistung zufrieden sein. Die Defensive arbeitet geschlossen, Mandic zeigt eine exzellente Leistung im Tor, und offensiv setzt der SCM immer wieder Akzente.
15:28 Uhr:
Fünf Minuten lang konnte Aalborg keinen Treffer erzielen, doch in der 23. Minute sorgt ein verwandelter Siebenmeter für das 9:.
15:26 Uhr:
Aalborg muss aufpassen, nicht den Faden zu verlieren. Der SCM hat sich mit 13:8 eine deutliche Führung erarbeitet und zeigt vor allem in der Offensive viel Schwung.
15:23 Uhr:
Ein wichtiger Faktor für Magdeburg ist Keeper Matej Mandic, der in den ersten 20 Minuten bereits fünf Paraden auf dem Konto hat.
15:22 Uhr:
Der SCM findet immer besser ins Spiel und kontrolliert die Führung. Aalborg fällt vor allem in der Offensive derzeit wenig ein.
15:18 Uhr:
Jetzt legt Magdeburg richtig los! Nach mehreren Fehlwürfen der Nordlichter trifft Tim Hornke zum 10:6. Aalborg wirkt unkonzentriert und nimmt eine Auszeit.
Erstmals führt der SCM mit drei Toren – begünstigt durch ein Stürmerfoul von Aalborg und eine starke Parade von Mandic.
15:13 Uhr:
Die ersten zehn Minuten sind vorbei, und trotz der Enttäuschung vom Vortag ist von Resignation nichts zu sehen. Beide Teams spielen schnell und mit viel Spielfreude.
15:10 Uhr:
Im Angriff von Aalborg dominiert aktuell Juri Knorr, der in der achten Minute den Ausgleich zum 4:4 erzielt.
15:08 Uhr:
Beide Mannschaften wirken wach und fokussiert, die Anfangsphase verläuft dynamisch und erfolgreich für beide Seiten.
15:05 Uhr:
Die erste Zwei-Minuten-Strafe gegen Aalborg folgt nach einem Foul an Kristjánsson, der trotz schmerzhaftem Sturz weiterspielt und zum 2:1 trifft.
15:02 Uhr:
Gísli Kristjánsson eröffnet die Begegnung für den SCM, doch auch Aalborg gleicht zum 1:1 aus. Magdeburgs Torhüter ist zu Beginn Matej Mandic.
Das Spiel startet! Die Enttäuschung vom Vortag muss jetzt beiseitegelegt werden, es geht um Bronze.
Beide Teams betreten unter lautstarkem Applaus die Platte.
Für Stimmung vor dem Spiel sorgen musikalische Beiträge, die Spannung in der Kölner Lanxess Arena steigt.
Auch Aalborg will in diesem Spiel Schadensbegrenzung betreiben. Die Dänen zwangen den FC Barcelona am Vortag bis in die Verlängerung, mussten sich dort jedoch mit 32:37 geschlagen geben.
„Es ist das Duell zweier enttäuschter Mannschaften“, beschreibt Tim Hornke die Stimmung vor dem Spiel.
Für viele Magdeburger Profis ist es der letzte Einsatz im grün-roten Trikot, darunter auch Sergey Hernández, der sich einen anderen Abschied gewünscht hatte:
„Es fühlt sich gerade ziemlich schlecht an, das Finale verpasst zu haben. Als Torwart kannst du der Held sein – oder auch mal damit klarkommen müssen, dass du es nicht bist. Jeder von uns wird aber etwas aus diesem Spiel mitnehmen. Ich wollte mich gern mit einem Titel verabschieden, jetzt soll es wenigstens Bronze werden“, blickte der Schlussmann auf die Partie voraus.
Das Wochenende verlief für den SCM anders als erhofft. Die 35:40-Niederlage gegen die Füchse Berlin war ein herber Rückschlag. Obwohl die Partie lange ausgeglichen war, verzweifelten die Elbestädter in der Schlussphase immer wieder am herausragenden Berliner Torhüter Dejan Milosavljev.
Doch Zeit zum Verschnaufen bleibt nicht: Im Spiel um Platz drei wartet mit Aalborg ein weiterer erstklassiger Gegner auf Magdeburg.
„Jetzt geht es darum, weiterzumachen. Wir haben keine Wahl. Morgen wird alles von uns abverlangt. Das Gute am Handball ist: Es geht immer weiter“, erklärte Felix Claar nach der Niederlage.
Köln – In einem hochklassigen Halbfinale musste der SC Magdeburg dem FC Füchse Berlin mit 35:40 (17:19) den Vortritt lassen. Vor allem in der Schlussphase wirkten die Elbestädter wie ausgewechselt.
In einem spannenden deutschen Champions-League-Duell setzte sich am Ende die bessere Mannschaft durch. Die Füchse waren in den letzten zehn Minuten gnadenlos, während Magdeburg merklich nachließ.
„Der Sieg der Füchse war verdient. Klar sind wir über das Ergebnis enttäuscht, aber so ist der Sport, den wir lieben“, sagte Trainer Bennet Wiegert nach dem Spiel.
Das Spiel zeichnete sich durch hohe Intensität aus, erst in den Schlussminuten fiel die Entscheidung. In der ersten Hälfte präsentierten beide Teams ein wahres Spektakel und gingen offensiv aggressiv zur Sache.
Die Berliner führten die meiste Zeit, doch Magdeburg blieb dran und übernahm in der 48. Minute sogar kurz die Führung (33:32).
Ironischerweise folgte auf diesen Treffer eine Torflaute von zehn Minuten für den SCM, während Berliner Torhüter Milosavljev stark parierte. Die Füchse trafen weiter, sodass Magdeburg letztlich mit 35:40 unterlag.
Die Titelverteidigung ist somit gescheitert. Im Spiel um Platz drei trifft Magdeburg am Sonntag (15 Uhr) auf Aalborg oder den FC Barcelona.
Wir begleiteten die Partie im Liveticker. Die Zusammenfassung gibt es hier:
Kurz nach dem letzten Tor ertönt der Schlusspfiff. Magdeburg unterliegt mit 35:40.
Mit noch einer Minute auf der Uhr versucht der SCM einen Angriff, der jedoch scheitert. Dadurch kann Dejan Milosavljev den Ball zum 40:35-Endstand einwerfen.
16:37 Uhr:
Endlich ein Lebenszeichen von Magdeburg, das aber zu spät kommt. Zwei schnelle Treffer verkürzen auf 35:38, doch die Zeit läuft davon.
16:34 Uhr:
Die Entscheidung zeichnet sich ab: Milosavljev pariert erneut einen Wurf aus Magdeburger Sicht. Gidsel nutzt den Ballverlust und erzielt das 38. Berliner Tor.
Der SCM muss wegen eines Stürmerfouls zuschauen, wie Berlin auf 36:33 davonzieht. Seit sieben Minuten wartet Magdeburg auf einen Treffer.
16:28 Uhr:
Für den SCM wird es immer bitterer. Auch Felix Claar scheitert am Berliner Schlussmann. Die Berliner vergeben jedoch eine Chance, die Führung auf drei Tore auszubauen.
16:26 Uhr:
Matthias Musche scheitert aus spitzem Winkel am Berliner Torwart. Die Füchse nutzen die Möglichkeit und gehen mit 35:33 in Führung.
16:24 Uhr:
Ein Fehler in der Magdeburger Offensive wird von den Berlinern eiskalt ausgenutzt. Sie übernehmen mit 34:33 wieder die Führung, die Spannung bleibt bis zum Schluss hoch.
16:22 Uhr:
Magnusson nutzt die Chance und bringt Berlin mit 33:32 in Führung.
16:21 Uhr:
Für die Füchse gibt es nur einen Siebenmeter und eine Zwei-Minuten-Strafe gegen Herburger.
Die Schiedsrichter prüfen aktuell eine mögliche rote Karte für Berlin.
Der SCM geht erstmals in diesem Halbfinale in Führung. Dank einer Parade von Sergey Hernández und einem Treffer gelingt das 32:31.
16:16 Uhr:
Die Entscheidung fällt wohl erst in den letzten Sekunden. Es steht 31:31, die letzten 13 Minuten versprechen Spannung.
16:12 Uhr:
Die Füchse machen einen Fehler, den Magdeburg ausnutzt. Mit einem Siebenmeter gelingt der Ausgleich zum 29:29.
16:10 Uhr:
Magdeburg hat sich verbessert und liegt mit 27:29 zurück. Die Füchse halten die Führung allerdings konstant mit zwei Toren.
16:09 Uhr:
20.122 Zuschauer sind heute in der Lanxess Arena anwesend, wie auf der Videowand angezeigt wurde.
16:06 Uhr:
Die ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit sind vorbei, und das Spiel ähnelt dem ersten Durchgang: Ein ständiges Hin und Her auf höchstem Niveau, bei dem keine Fehler verziehen werden.
16:02 Uhr:
Magdeburg ist voll dabei: Ein Siebenmeter, herausgeholt von Felix Claar, bringt das 23:24 und verkürzt auf ein Tor.
Nach einem Fehler der Berliner gelingt es Magdeburg, den Ball zu stehlen. Torwart Sergey Hernández zeigt eine starke Parade, und der SCM erzielt das 21:23.
15:57 Uhr:
Das Spiel geht so weiter, wie es in Halbzeit eins endete. Magdeburg kontert zwei Treffer der Füchse, doch der Berliner Torwart Lasse Ludwig pariert erneut.
Das spannende Duell zwischen zwei deutschen Teams in der Champions League geht weiter.
Zur Halbzeit führt Berlin mit 19:17. Magdeburg bleibt dran und steigert sich.
Im zweiten Durchgang wird viel von den Torhütern Sergey Hernández und Matej Mandic abhängen, die bisher erst wenige Paraden verbuchen konnten.
Der letzte Treffer vor der Pause gehört Tim Hornke, der mit starker Technik auf 17:19 verkürzt.
Der SCM agiert im Angriff etwas zu langsam und verpasst die Rückwärtsbewegung, wodurch Berlin auf 18:15 davonzieht.
15:33 Uhr:
Auch Berlin wechselt den Torwart, was sich sofort bezahlt macht: Lasse Ludwig hält zwei Angriffe der Magdeburger in Folge.
15:30 Uhr:
Bennet Wiegert nimmt seine erste Auszeit. Nach 23 Minuten steht es 14:15, und die Magdeburger lassen die Berliner nicht davonziehen. „Jungs, bleibt ruhig und macht weiter“, war von der Bank zu hören.
15:26 Uhr:
20 Minuten sind gespielt, und die Füchse haben sich zuletzt besser ins Spiel gefunden. Besonders Mathias Gidsel wird immer präsenter. Magdeburg kann den Rückstand von zwei Toren (12:14) gerade nicht verkürzen.
Matej Mandic hat Sergey Hernández im Magdeburger Tor ersetzt.
15:20 Uhr:
Nach einer Parade von Dejan Milosavljev kontert av Teigum und bringt Berlin mit 8:10 in Führung.
15:19 Uhr:
Omar Ingi Magnusson trifft per Siebenmeter zum 8:8, nachdem der Ball zuvor vom Pfosten abprallte.
15:18 Uhr:
Das Spieltempo steigt, beide Teams antworten mit schnellen Gegenstößen. Aus Magdeburger Sicht steht es 7:8.
15:16 Uhr:
Nach elf Minuten ist das erwartet enge und körperbetonte Spiel beim Stand von 5:5 auf höchstem Niveau.
15:14 Uhr:
Berlin zeigt eine starke Angriffsszene: Gidsel passt auf Andersson, der im Sprung kaltblütig trifft.
15:12 Uhr:
Die erste Zwei-Minuten-Strafe gilt für den Magdeburger Jonsson wegen rüden Rückenspiels an Gidsel.
15:08 Uhr:
Magdeburg dreht das Spiel nach einem Fehlschuss von Gidsel. Tim Hornke bringt die Elbestädter mit 3:2 in Führung.
15:05 Uhr:
Der SCM trifft erstmals auf der Anzeigetafel nach einem abgefangenen Angriff der Berliner durch Matthias Musche zum 1:1.
15:04 Uhr:
Der erste Angriff von Magdeburg endet mit einem erfolglosen Wurf. Die Partie beginnt sehr körperbetont.
Anpfiff in der Lanxess Arena! Das Duell um den Finaleinzug ist eröffnet. Für eine der beiden Mannschaften geht der Traum weiter.
Nach einer musikalischen Einlage betreten die Spieler unter großer Begeisterung die Halle. Die Atmosphäre ist aufgeladen.
Die Vorfreude bei den Magdeburgern war bereits am Vortag spürbar, jedem ist die Herausforderung bewusst.
„Wir hatten schon viele enge Spiele gegen die Füchse, oft entscheiden die letzten ein bis zwei Aktionen. Ein bisschen Glück braucht man da auch“, erklärt Magnus Saugstrup.
Die Motivation ist hoch, wie Trainer Bennet Wiegert betont: „Ich glaube nicht, dass meine Spieler noch einen extra Ansporn brauchen.“
Magdeburg schloss die Gruppenphase der Champions League mit elf Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen auf Platz zwei hinter Barcelona ab. Im Viertelfinale setzte sich der SCM souverän gegen Szeged durch (Hinspiel 35:28, Rückspiel 45:37).
Die Füchse gewannen ebenfalls elf Spiele und verloren dreimal, wurden als Gruppenerster in das Viertelfinale gegen Veszprém KC gelost. Dieses Viertelfinale entwickelte sich zu einem Spektakel, in dem Berlin nach einer Niederlage im Hinspiel (34:35) im Siebenmeterwerfen das Weiterkommen sicherte.
Herzlich willkommen zu einem der Saison-Highlights: In rund einer Stunde treffen im ersten Champions-League-Halbfinale zwei deutsche Teams aufeinander.
Alle wichtigen Informationen gibt es in unserem Liveticker.