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Champions League live: SC Magdeburg auf Kurs zur Bronzemedaille gegen Aalborg

Nur einen Tag nach der schmerzlichen Niederlage im Halbfinale der Champions League muss der SC Magdeburg direkt wieder auf die Platte. Um 15 Uhr steht das letzte Saisonspiel an, in dem Bennet Wiegerts Team nochmals alles geben muss, um sich gegen Aalborg wenigstens den dritten Platz zu sichern. Für viele Spieler des SCM ist dies der letzte Auftritt im grün-roten Trikot.

Unser Liveticker hält euch mit allen wichtigen Neuigkeiten auf dem Laufenden.

Auch wenn es am Ende „nur“ Bronze geworden ist, stellt es einen gelungenen Abschluss der Saison dar.

16:29 Uhr:

Lukas Mertens erobert mit einer cleveren Aktion den Ball und erzielt den letzten Treffer des Spiels. Der SC Magdeburg geht am Ende völlig verdient mit 32:26 als Sieger vom Platz.

16:28 Uhr:

Ein weiterer emotionaler Moment: Christian O'Sullivan kehrt zwei Minuten vor Spielende noch einmal aufs Feld zurück. Der Kapitän wird den SCM nach zehn Jahren verlassen.

16:25 Uhr:

Beide Teams wissen mittlerweile, wie die Partie ausgeht. Für den SCM ist es ein erfolgreicher Abschluss der Saison.

16:22 Uhr:

Aus Sicht der Magdeburger steht es 29:23, fünf Minuten sind noch zu spielen.

16:19 Uhr:

Der SC Magdeburg kontrolliert das Spiel routiniert und verwaltet die Führung. Aalborg scheint nicht mehr daran zu glauben, das Spiel noch drehen zu können.

16:18 Uhr:

Es bleiben noch zehn Minuten auf der Uhr.

16:16 Uhr:

Obwohl Aalborg stark ins Spiel gestartet war, ist inzwischen klar, dass der SCM als Sieger vom Platz gehen wird. Die Elbestädter führen mittlerweile mit 26:19 und setzen ihren Angriff unbeirrt fort.

16:15 Uhr:

Das Spiel wurde kurz unterbrochen, nachdem Kristjansson schmerzhaft auf den Rücken gefallen war. Der Spielmacher rappelt sich jedoch auf und macht weiter.

16:11 Uhr:

Beide Mannschaften zeigen, dass sie bereits einige Minuten Handball in den Beinen haben. Fünf Minuten lang fiel kein Tor.

16:08 Uhr:

Gibt es für Aalborg noch eine Wende? 16 Minuten vor Ende deutet nichts darauf hin, dass der SCM seine Führung noch aus der Hand geben wird.

16:06 Uhr:

Der SCM lässt die Dänen nie wirklich näher herankommen. Die schnellen Gegenstöße sitzen und sorgen weiterhin für eine komfortable Führung (23:17).

16:02 Uhr:

Das Spiel hat nach der ersten Hälfte etwas an Geschwindigkeit eingebüßt. Aalborg agiert offensiv klarer und wirkt wacher als der SCM. Zwischenstand: 17:21.

16:00 Uhr:

Der SCM lässt Aalborg nun etwas mehr Raum, sodass die Dänen auf 15:20 verkürzen können.

15:58 Uhr:

Bei den Dänen ist weiterhin Juri Knorr der auffälligste Spieler im Angriff. Mit einer schönen Aktion sorgt er für den 13. Treffer seines Teams.

15:57 Uhr:

Ein seltener Anblick: Omar Ingi Magnusson vergibt einen Siebenmeter. Im gestrigen Halbfinale gegen die Füchse hatte er noch eine perfekte Quote von 100 Prozent.

15:55 Uhr:

Magdeburg bleibt fokussiert und kann auf 18:11 erhöhen.

Der Ball läuft wieder. Nach nur 30 Sekunden pariert Mandic erneut den ersten Wurf von Juri Knorr.

Halbzeitfazit: Bennet Wiegert kann mit der Leistung seiner Mannschaft in der ersten Halbzeit mehr als zufrieden sein. Offensiv zeigen die Elbestädter große Spielfreude und im Tor steht mit Matej Mandic ein herausragender Rückhalt.

Aalborg hatte zwar einen guten Start, fand aber keine Antwort auf das schnelle Spiel des SCM. Besonders Gisli Kristjansson bereitete der dänischen Mannschaft immer wieder Probleme. Die Führung von 17:11 ist auch in der Höhe verdient.

Mit dieser klaren Führung geht es in die Pause.

15:38 Uhr:

Magdeburg spielt sich in einen Rausch. Aalborg fehlt in der Abwehr die nötige Kompaktheit, sodass Kristjánsson zum 17:11 trifft.

Unglaublich stark, wie Matej Mandic dieses Spiel um Platz drei prägt. Mit neun Paraden und einer Quote von über 47 Prozent ist er maßgeblich an der deutlichen Führung beteiligt.

15:34 Uhr:

Auch Bennet Wiegert nimmt eine Auszeit. Die Grün-Roten führen derzeit mit 15:10 und sind auf bestem Weg, das Spiel erfolgreich zu gestalten. Dennoch fühlt sich fünf Minuten vor der Pause noch niemand sicher.

15:31 Uhr:

Die Elbestädter können mit ihrer bisherigen Leistung zufrieden sein. In der Defensive arbeiten alle für das Team, Matej Mandic zeigt eine exzellente Leistung im Tor, und offensiv bringen die Magdeburger viel Dynamik rein.

15:28 Uhr:

Fünf Minuten lang hatte Aalborg keinen Treffer verbuchen können, doch in der 23. Minute sorgt ein Siebenmeter für das neunte Tor der Dänen.

15:26 Uhr:

Aalborg muss aufpassen, dass sie in dieser Phase nicht den Faden verlieren. Der SCM hat sich mit 13:8 mittlerweile eine deutliche Führung erarbeitet und wirkt in der Offensive extrem frisch.

15:23 Uhr:

Wichtig für Magdeburg: Torwart Matej Mandic ist voll im Spiel und hat in den ersten 20 Minuten bereits fünf Paraden gezeigt.

15:22 Uhr:

Der SCM findet immer besser ins Spiel und verwaltet aktuell die Führung. Aalborg fällt im Angriff derzeit wenig ein.

15:18 Uhr:

Jetzt dreht der SCM richtig auf! Wieder verwerfen die Dänen, während Tim Hornke mit seinem ersten Treffer des Nachmittags auf 10:6 erhöht. Aalborg wirkt in den letzten Minuten etwas unkonzentriert und nimmt eine Auszeit.

Der SCM führt erstmals mit drei Toren, begünstigt durch ein Stürmerfoul von Aalborg und eine starke Parade von Mandic bei einem souverän ausgespielten Angriff.

15:13 Uhr:

Nach den ersten zehn Minuten ist von der Enttäuschung des gestrigen Tages nichts zu spüren. Das Spiel ist schnell und beide Teams zeigen viel Spielfreude.

15:10 Uhr:

Bei Aalborg läuft im Angriff viel über Juri Knorr. In der achten Minute sorgt der Deutsche für das 4:4.

15:08 Uhr:

Beide Mannschaften starten wach und konzentriert ins Spiel. Die Anfangsphase ist dynamisch, und beide Teams finden offensiv erfolgreich statt.

15:05 Uhr:

Die erste Zwei-Minuten-Strafe für Aalborg folgt nach einem Foul an Kristjánsson, der trotz schmerzhaften Sturzes weitermacht und zum 2:1 einwirft.

15:02 Uhr:

Gísli Kristjánsson eröffnet die Partie für den SCM, doch auch die Dänen kommen zum Ausgleich. Im Tor der Magdeburger steht zu Beginn Matej Mandic.

Das Spiel beginnt! Die Enttäuschung vom gestrigen Tag muss nun vergessen sein, denn beide Teams kämpfen um Bronze.

Bei tosendem Applaus betreten die Mannschaften die Platte.

Vor Spielbeginn sorgen musikalische Einlagen für eine großartige Atmosphäre. Die Spannung steigt in der Kölner Lanxess Arena.

Auch Aalborg möchte in diesem Spiel Schadensbegrenzung betreiben. Die Dänen zwangen den FC Barcelona gestern sogar in die Verlängerung, mussten sich dort jedoch mit 32:37 geschlagen geben.

„Das ist das Spiel zweier enttäuschter Teams“, beschreibt Tim Hornke die Stimmung vor dem Duell.

Für viele Magdeburger Profis ist dies ihr letzter Auftritt im grün-roten Trikot, darunter auch Sergey Hernández, der sich einen anderen Abschied gewünscht hätte:

„Es fühlt sich gerade ziemlich schlecht an, das Finale verpasst zu haben. Als Torwart kann man der Held sein – manchmal muss man aber akzeptieren, dass man es nicht ist. Trotzdem wird jeder von uns etwas aus diesem Spiel mitnehmen. Ich wollte mich mit einem Titel verabschieden, jetzt soll es wenigstens Bronze werden“, blickte der Keeper auf das anstehende Spiel.

Die Verantwortlichen des SCM hatten sich das Wochenende anders vorgestellt. Die 35:40-Niederlage gegen die Füchse war ein harter Rückschlag. Lange Zeit verlief das Spiel ausgeglichen, doch in der Schlussphase verzweifelten die Elbestädter immer wieder am überragenden Berliner Torwart Dejan Milosavljev.

Zeit zum Verschnaufen bleibt den Grün-Roten nicht. Mit Aalborg wartet im Spiel um Platz drei ein weiterer Weltklasse-Gegner.

„Für uns zählt jetzt nur, weiterzumachen. Wir haben keine andere Wahl. Morgen wird uns wieder alles abverlangt. Das ist das Schöne am Handball – es geht immer weiter“, sagte Felix Claar nach der Niederlage.

Köln – In einem hochklassigen Match musste sich der SC Magdeburg im Halbfinale der Champions League den Füchsen Berlin mit 35:40 (17:19) geschlagen geben. Vor allem in den letzten Minuten wirkten die Elbestädter wie ausgewechselt.

In einem packenden deutschen Champions-League-Duell setzte sich am Ende die Füchse-Mannschaft verdient durch. In den letzten zehn Minuten des Spiels agierten die Berliner gnadenlos, während das Team von Bennet Wiegert deutlich an Kraft verlor.

„Das war ein verdienter Sieg für die Füchse. Natürlich sind wir sehr enttäuscht über das Ergebnis, aber das gehört zu diesem Sport, den wir lieben“, erklärte der SCM-Trainer in der anschließenden Pressekonferenz.

Das gesamte Spiel über schien die Entscheidung erst in den letzten Minuten zu fallen. In der ersten Halbzeit erlebten die Zuschauer ein echtes Spektakel, bei dem beide Teams offen und ohne Scheu agierten.

Die Hauptstädter führten zwar fast durchgehend, doch die Magdeburger blieben dran und gingen in der 48. Minute sogar mit 33:32 in Führung.

Ironischerweise führte dieser Treffer zu einem Bruch bei Magdeburg, denn in den folgenden zehn Minuten erzielten sie kein einziges Tor mehr. Der Berliner Keeper Dejan Milosavljev drehte auf, während die Füchse munter trafen und am Ende mit 40:35 gewannen.

Die Mission Titelverteidigung ist für den SCM damit gescheitert. Nun gilt es für Bennet Wiegerts Mannschaft, im Spiel um Platz drei Schadensbegrenzung zu betreiben. Am Sonntag um 15 Uhr treffen sie dort auf Aalborg oder den FC Barcelona.

Wir haben in unserem Liveticker ausführlich berichtet. Hier könnt Ihr die Berichterstattung nachlesen:

Kurz nach dem letzten Tor ertönt der Schlusspfiff. Der SC Magdeburg unterliegt mit 35:40.

Mit noch einer Minute zu spielen geht der SCM mit einem leeren Tor in den Angriff, kann diesen aber nicht nutzen. So trifft Dejan Milosavljev ins leere Tor zum Endstand von 40:35.

16:37 Uhr:

Ein letztes Lebenszeichen des SCM, das jedoch zu spät kommt. Zwei schnelle Tore bringen das Ergebnis auf 35:38, doch die Zeit läuft gegen die Magdeburger.

16:34 Uhr:

Das könnte die Entscheidung sein: Dejan Milosavljev pariert erneut einen Wurf aus Magdeburger Sicht. Im Gegenzug erzielt Gidsel das 38. Tor für die Füchse.

Magdeburg wird wegen eines Stürmerfouls bestraft, während Berlin zum 33:36 erhöht. Die Mannschaft von Bennet Wiegert bleibt mittlerweile seit sieben Minuten torlos.

16:28 Uhr:

Es wird jetzt richtig eng für den SCM. Auch Felix Claar bringt den Ball nicht am Berliner Schlussmann vorbei. Die Hauptstädter können die Drei-Tore-Führung jedoch nicht weiter ausbauen und werfen nur ans Außennetz.

16:26 Uhr:

Matthias Musche scheitert mit einem zu spitzen Winkel am Berliner Torwart. Die Füchse nutzen die Chance und gehen mit 35:33 in Führung.

16:24 Uhr:

Ein Abstimmungsfehler in der Magdeburger Offensive wird von den Berlinern ausgenutzt, die wieder mit 34:33 in Führung gehen. Das Spiel bleibt völlig offen.

16:22 Uhr:

Magnusson nutzt die Chance und stellt auf 33:32 für Magdeburg.

16:21 Uhr:

Die Füchse kommen glimpflich davon. Es gibt nur einen Siebenmeter und eine Zwei-Minuten-Strafe für Herburger.

16:21 Uhr:

Die Schiedsrichter prüfen gerade eine mögliche rote Karte für Berlin.

Der SC Magdeburg geht erstmals in diesem Halbfinale in Führung! Sergey Hernández pariert einen optimistischen Wurf der Füchse, und im Gegenzug trifft der SCM zum 32:31.

16:16 Uhr:

Alles deutet darauf hin, dass die Entscheidung erst in den letzten Sekunden fallen wird. Mit einem Spielstand von 31:31 gehen die Teams in die letzten 13 Minuten.

16:12 Uhr:

Auch die Füchse machen nun Fehler, die Magdeburg ausnutzt: Nach eigenem Treffer erobert Magdeburg den Ball in der Defensive und gleicht per Siebenmeter zum 29:29 aus.

16:10 Uhr:

Der Spielstand aus Magdeburger Sicht: 27:29. Die Füchse halten die Führung konstant bei zwei Toren.

16:09 Uhr:

20.122 Zuschauer sind heute in der Lanxess Arena anwesend, wie gerade auf der Videowand angezeigt wurde.

16:06 Uhr:

Die ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit sind vorbei und ähneln der ersten Hälfte stark. Das Spiel geht hin und her, beide Teams spielen auf höchstem Niveau und machen keine Fehler.

16:02 Uhr:

Magdeburg ist voll drin im Spiel! Nach einem Siebenmeter, den Felix Claar herausholt, verkürzt der SCM auf 23:24.

Nach einem erfolglosen Angriff der Magdeburger läuft Gidsel allein auf das Tor zu und droht, die Führung auf vier Tore auszubauen – doch Sergey Hernández zeigt eine überragende Parade. Der SCM nutzt das und bringt den Angriff durch, sodass es 21:23 steht.

15:57 Uhr:

Das Spiel geht spannend weiter. Magdeburg kann zwei Treffer der Füchse schnell kontern, doch beim dritten Wurf ist der Berliner Keeper Lasse Ludwig zur Stelle.

Weiter geht es in diesem aufregenden deutschen Champions-League-Halbfinale.

Nach 30 Minuten steht es 17:19 für die Füchse. Für Bennet Wiegerts Mannschaft ist noch alles offen, da sie dranbleiben und ihr Spiel zunehmend dominieren.

Im zweiten Durchgang werden besonders die Torhüter Sergey Hernández und Matej Mandic gefordert sein, die bislang erst zwei Paraden zeigen konnten.

Der letzte Treffer vor der Halbzeit gehört Tim Hornke, der mit großartiger Technik aus spitzem Winkel auf 17:19 verkürzt.

Der SCM wirkt im Angriff etwas zu behäbig und verpasst die Rückwärtsbewegung, wodurch die Hauptstädter auf 18:15 erhöhen können.

15:33 Uhr:

Bei den Berlinern gibt es nun einen Torwartwechsel, der sich sofort bezahlt macht: Lasse Ludwig hält zwei Schüsse des SCM in Folge.

15:30 Uhr:

Bennet Wiegert nimmt die erste Auszeit. Nach 23 Minuten steht es 14:15, und die Magdeburger lassen die Berliner nicht davonziehen. „Jungs, bleibt ruhig und macht weiter“, ist Wiegerts Aufforderung zu hören.

15:26 Uhr:

20 Minuten sind gespielt, und die Füchse haben in den letzten Minuten besser ins Spiel gefunden. Besonders Mathias Gidsel wird immer gefährlicher. Der SCM kann den Rückstand von zwei Toren (12:14) derzeit nicht verkürzen.

Matej Mandic ist inzwischen für Sergey Hernández im Tor der Grün-Roten.

Das Spitzenspiel geht rasant weiter: Nach einer Parade von Füchse-Keeper Dejan Milosavljev kontert av Teigum auf der Gegenseite und sorgt für die doppelte Führung (8:10).

15:20 Uhr:

Vom Pfosten über den Rücken zurück ins Tor: Omar Ingi Magnusson hat beim Siebenmeter Glück und erzielt den Ausgleich zum 8:8.

15:19 Uhr:

Beide Teams drücken aufs Tempo und kontern die Treffer des Gegners gekonnt. 7:8 aus Magdeburger Sicht.

15:18 Uhr:

Nach elf Minuten ist das erwartete enge Spiel mit 5:5 erreicht. Offensiv finden beide Mannschaften Lösungen, defensiv geht es körperlich zur Sache.

15:16 Uhr:

Zauberhafte Kombination im Berliner Angriff: Gidsel passt auf Andersson, der den Ball im Sprung fängt und eiskalt verwandelt.

15:14 Uhr:

Die erste Zwei-Minuten-Strafe des Spiels trifft auf Magdeburg. Jonsson hat Gidsel zu hart von hinten geschubst und muss auf die Bank.

15:12 Uhr:

Die Elbestädter drehen das Spiel! Nach einem Fehlversuch von Mathias Gidsel trifft Tim Hornke zum 3:2.

15:08 Uhr:

Auch der SCM findet nun den Weg auf die Anzeigetafel. Nach einem abgefangenen Angriff der Füchse nutzt Magdeburg den Umschaltmoment und Matthias Musche trifft zum 1:1.

15:05 Uhr:

Der erste Treffer im Halbfinale geht auf das Konto der Füchse. Magdeburg tut sich schwer, die stabile Berliner Abwehr zu knacken.

15:04 Uhr:

Ein langer erster Angriff des SC Magdeburg endet in einem verzweifelten Wurf ohne Erfolg. Das Spiel beginnt von Anfang an sehr körperlich.

Spielbeginn in der Lanxess Arena! Die Neuauflage des letztjährigen Finals hat begonnen. Für eine der beiden Mannschaften geht der Traum am Ende weiter.

Nach einer musikalischen Einlage betreten die Spieler die Platte. Die Atmosphäre in der Kölner Lanxess Arena ist elektrisierend.

Die Vorfreude bei den Elbestädtern war schon am Vortag spürbar. Jeder Spieler ist sich der Herausforderung bewusst.

„Wir haben schon so viele Spiele gegen die Füchse gehabt, bei denen die Entscheidung oft erst in den letzten Angriffen fiel. Da braucht man auch ein Quäntchen Glück, und am Ende entscheiden oft Kleinigkeiten“, sagt Magnus Saugstrup.

Die Motivation innerhalb der Mannschaft sei definitiv vorhanden, betont SCM-Coach Bennet Wiegert: „Ich glaube nicht, dass irgendein Spieler von mir einen zusätzlichen Ansporn braucht.“

Der SC Magdeburg schloss die Gruppenphase der Champions League mit elf Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen auf Platz zwei hinter dem FC Barcelona ab und setzte sich im Viertelfinale souverän gegen Szeged durch (Hinspiel 35:28, Rückspiel 45:37).

Die Füchse gewannen in ihrer Gruppe ebenfalls elf Spiele und verloren nur drei. Dementsprechend gingen sie als Gruppenerster ins Viertelfinale gegen Veszprém KC, das zu einem echten Krimi wurde. Nach einer Niederlage im Hinspiel mit 34:35 entschieden sie das Rückspiel in Berlin erst im Siebenmeterwerfen für sich.

Herzlich willkommen zu einem echten Saisonhighlight! In knapp einer Stunde stehen sich im ersten Halbfinale der Champions League zwei deutsche Teams gegenüber.

In unserem Liveticker bekommt Ihr alle wichtigen Informationen live mit.