Sachsenpokal: In der 2. Runde nur 31 statt 32 Begegnungen
Leipzig – Nach einigen überraschenden Ergebnissen in der ersten Runde startet am kommenden Wochenende die zweite Runde des Sachsenpokals. Dabei steigen die fünf Teams aus der Regionalliga ins Geschehen ein. Ein Team aus Dresden ist bereits kampflos weitergekommen.
Drei Sieger der Kreispokale konnten sich in der Auftaktrunde überraschend durchsetzen, und das jeweils gegen höherklassige Mannschaften aus der Landesklasse. So setzte sich Einheit Frohburg im Elfmeterschießen gegen den Großenhainer FV durch, Olympia Leipzig gewann das Stadtduell gegen den SV Lindenau mit 2:1, und die SG Traktor Neukirchen/Pleiße besiegte den Oberlungwitzer SV nach Verlängerung mit 3:1.
Eine weitere Überraschung gab es im Derby der Landeshauptstadt, bei dem der Landesklasse-Aufsteiger Wacker Dresden-Leuben den Vorjahressechsten Dresden Striesen mit 2:0 bezwang. Außerdem gewann der Siebtligist Lok Zwickau deutlich mit 4:1 gegen den Landesligisten VfB Schöneck.
In der zweiten Runde reist der Titelverteidiger Aue ins ostsächsische Weißwasser. Pokalfinalist FSV Zwickau tritt beim Heidenauer SV an, der Regionalliga-Meister Lok Leipzig spielt in Auerbach, während Chemie Leipzig im Erzgebirge beim SV Neudorf in Sehmatal gastiert. Die Runde eröffnet am Freitag, 4. September, der Chemnitzer FC mit einem Auswärtsspiel beim Dresdner SC.
Freitag, 4. September | 19 Uhr
Samstag, 5. September | 13 Uhr
Samstag, 5. September | 14 Uhr
Samstag, 5. September | 15 Uhr
Samstag, 5. September | 16 Uhr
Sonntag, 6. September | 11 Uhr
Sonntag, 6. September | 14 Uhr
Sonntag, 6. September | 15 Uhr
Der SC Borea Dresden hat kampflos den Einzug in die dritte Runde geschafft, da der FSV Oderwitz seine erste Herrenmannschaft Anfang August vom Spielbetrieb abgemeldet hat.