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HSV-Blog: Die Rothosen haben offenbar einen Bundesliga-Profi als potenziellen Neuzugang im Visier

Hamburg – Die Saison ist beendet! Der HSV blickt auf eine insgesamt erfolgreiche Spielzeit zurück, die mit einem souveränen Verbleib in der Bundesliga endete.

Während drei Profis derzeit bei der WM im Einsatz sind, genießen die meisten Spieler noch ihre Sommerpause. Dennoch werden hinter den Kulissen bereits die Weichen für die kommende Spielzeit gestellt.

In unserem HSV-Blog halten wir Euch über alle Neuigkeiten zum Team, mögliche Transfers und weitere Geschehnisse aus dem Volksparkstadion auf dem Laufenden.

Die Priorität bleibt die feste Verpflichtung von Arsenals Leihspieler Fábio Vieira (25). Da dies allerdings nicht garantiert ist, sucht der HSV nach zusätzlichen Alternativen. Dabei sollen die Rothosen nun offenbar einen Bundesligaspieler konkret ins Auge gefasst haben.

Wie "Sky" berichtet, haben die Hamburger Interesse an Muhammed Damar (22) von der TSG 1899 Hoffenheim. Der aus Berlin stammende Mittelfeldspieler hat bei den Kraichgauern zwar noch einen Vertrag bis 2029, doch aufgrund begrenzter Einsatzzeiten scheint er einem Wechsel nicht abgeneigt zu sein.

Der Quelle zufolge wäre die TSG ab einer Ablösesumme von rund fünf Millionen Euro zu Gesprächen bereit. Neben dem HSV sollen jedoch auch weitere Clubs ein Auge auf Damar geworfen haben.

Der erste Pflichtspieltermin des HSV für die neue Saison steht fest: Am Mittwoch legte der DFB die genauen Ansetzungen der ersten Pokalrunde fest.

Die Rothosen treten am Montagabend, dem 24. August, um 18 Uhr beim Drittligisten SC Verl an. Trainer Merlin Polzin (35) betonte in einer Pressemitteilung: „Wir wollen dort voll präsent sein, unserer Rolle als Bundesligist gerecht werden und unbedingt eine Runde weiterkommen.“

Auch das DFB-Pokal-Spiel des Hamburger Oberligisten HEBC gegen Borussia Dortmund im Volksparkstadion wurde offiziell terminiert: Die Partie findet am Dienstag, 1. September, um 20.45 Uhr statt.

Nun ist es offiziell bekannt: Im Rahmen des alljährlichen Volksparkfestivals testet der HSV am 1. August gleich zweimal gegen den FC Everton. Dies gab der Verein am Mittwoch bekannt.

Sowohl die Männer- als auch die Frauenmannschaft messen sich in einem Freundschaftsspiel mit dem englischen Traditionsklub. Die Damen treten um 13.30 Uhr an, die Herren folgen um 17 Uhr.

Ab dem 30. Juni können HSV-Mitglieder ihr Vorkaufsrecht nutzen und sich Tickets sichern. Der freie Verkauf startet voraussichtlich am 2. Juli.

Ein Spiel im Volksparkstadion ohne Beteiligung des HSV: Für das DFB-Pokal-Erstrundenspiel des Hamburger Amateurvereins HEBC gegen Borussia Dortmund stellt der HSV sein Stadion zur Verfügung.

Da der Professor-Reinmüller-Platz mit nur 2.500 Zuschauern den Sicherheitsanforderungen des DFB nicht entspricht, müssen die Eimsbütteler für ihre Partie gegen den BVB auf eine Ausweichspielstätte zurückgreifen.

Aufgrund des Supercup-Duells von Dortmund gegen Bayern am 22. August wird das Pokalspiel erst am 1. oder 2. September angesetzt.

Endlich kann Mario Vuskovic ab dem 15. November wieder für den HSV auflaufen. Allerdings hat die Staatsanwaltschaft Hamburg, wie das Hamburger Abendblatt berichtet, die Ermittlungen gegen den Kroaten knapp fünf Monate vor seinem Comeback erneut aufgenommen.

Die Behörde sieht demnach neue Ansatzpunkte, die zuvor nicht untersucht wurden, nannte jedoch keine Details.

Die Wiederaufnahme der Ermittlungen hätte Vuskovic vermeiden können. Der 24-Jährige verpasste eine Frist, um das Verfahren gegen eine Geldzahlung im mittleren fünfstelligen Bereich einzustellen.

Da er von seiner Unschuld überzeugt ist, lehnte er die Zahlung ab. Sein Comeback im November soll durch das laufende Verfahren nicht gefährdet sein, da im Strafrecht weiterhin die Unschuldsvermutung gilt – anders als im Sportrecht.

Ein weiteres Talent bindet der HSV langfristig: Nachwuchsspieler Finn Barkowsky (18) hat seinen ersten Profivertrag unterschrieben und bei den Rothosen verlängert, teilte der Verein am Sonntag mit.

„Mit Finn sichern wir uns ein vielversprechendes Nachwuchstalent, das insbesondere mit seiner Offensivstärke überzeugt. Auch als U19-Spieler hat er sich bereits in unserer U21 ausgezeichnet und wichtige Entwicklungsschritte gemacht“, erklärte Christoph Rohmer, Direktor Nachwuchsleistungszentrum & Sportstrategie.

Der Offensivspieler war 2023 vom FC Hansa Rostock zum HSV gewechselt und spielte dort in der U17, U19 sowie erstmals in der abgelaufenen Saison auch in der U21 in der Regionalliga, zudem trainierte er regelmäßig mit den Profis.

Es zeichnet sich ab: Robert Glatzel (32) wird den HSV aller Voraussicht nach in Richtung VfL Wolfsburg verlassen. Laut „BILD“ haben sich beide Vereine nun geeinigt, nachdem der Stürmer bereits seine Zustimmung gegeben hatte.

Demnach wird der Angreifer für rund 1,5 Millionen Euro zu den Wölfen wechseln und einen Vertrag bis 2028 unterschreiben. Die Bekanntgabe des Transfers wird in der kommenden Woche erwartet.

Glatzel war 2021 zum HSV gekommen und erzielte in 150 Pflichtspielen insgesamt achtzehn Tore.

Die Sommervorbereitung des HSV nimmt weiter Gestalt an: Am Donnerstag gaben die Rothosen ihren ersten Testspielgegner bekannt. Am 18. Juli (19 Uhr) trifft das Team auf den österreichischen Traditionsverein SK Rapid Wien.

Am Folgetag beginnen die Hanseaten ihr zweites Trainingslager in Oberlängenfeld (Österreich), das bis zum 25. Juli dauert. Das erste Trainingslager fand vom 8. bis 11. Juli im dänischen Helsingør statt.

Alle wichtigen Termine für die HSV-Vorbereitung sind auf der offiziellen Vereinshomepage zusammengefasst.

So hatte sich das HSV-Verteidiger Miro Muheim (28) sicherlich nicht vorgestellt: Mit der Schweizer Nationalmannschaft erlebte er einen äußerst enttäuschenden Start bei der WM.

Die „Nati“ ließ am Samstagabend in der Nachspielzeit einen Sieg gegen Katar noch entgleiten und kam nur zu einem 1:1. Besonders bitter für Muheim: Kurz nach seiner Einwechslung unterlief ihm ein Eigentor!

Beim Kopfballduell mit Gegenspieler Boualem Khoukhi (35) verlängerte er den Ball unglücklich ins eigene Tor.

Eine Rückkehr von Arsenal-Leihspieler Fábio Vieira (25) zum HSV erscheint immer unwahrscheinlicher, obwohl er mit einer herausragenden Saison überzeugt hat und die Rothosen ihn unbedingt fest verpflichten wollen.

Wie das Portal „FussballTransfers.com“ berichtet, hat der HSV jedoch ernsthafte Konkurrenz bekommen: Nottingham Forest soll ein Angebot über 28 Millionen Euro für den portugiesischen Techniker abgegeben haben.

Ursprünglich hoffte der HSV, Vieira deutlich günstiger – unter der Kaufoption von 22 Millionen Euro – verpflichten zu können. Ob dies noch realistisch ist, bleibt abzuwarten.

Wie sieht die Zukunft von Luka Vuskovic (19) aus? Eine Rückkehr des kroatischen Supertalents zum HSV gilt weiterhin als ausgeschlossen, doch ein Verbleib bei Tottenham Hotspur scheint ebenfalls fraglich.

Nach Berichten von „The Athletic“ hat Brighton & Hove Albion ein Angebot in Höhe von 30 Millionen Pfund für den Verteidiger abgegeben.

Vuskovic kann sich demnach den Klub unter Trainer Fabian Hürzeler, ehemaliger Coach von St. Pauli, gut als nächsten Schritt vorstellen. Laut „Sky“ gibt es bereits eine mündliche Einigung zwischen Spieler und Brighton.

Der 19-Jährige steht bei zahlreichen internationalen Topklubs auf dem Radar, darunter Real Madrid, FC Barcelona und FC Bayern München. Sein Vertrag bei Tottenham läuft bis 2030.

Wegen Ransförd Königsdörffers (24) Weggang und dem wahrscheinlichen Transfer von Robert Glatzel (32) ist der HSV auf der Suche nach Verstärkungen im Angriff. Haben die Rothosen in der zweiten Schweizer Liga einen Treffer gelandet?

Das Portal „Arménie Football“ berichtete auf X, dass der HSV Interesse an Keasse Bah (21) von Stade Lausanne-Ouchy zeigt. Bereits Ende Mai hatte der belgische Transferexperte Sacha Tavolieri den Stürmer mit den Hanseaten in Verbindung gebracht.

Der 21-Jährige ist seit einem Jahr in der Schweiz aktiv und erzielte in der vergangenen Saison in 33 Ligaspielen sieben Treffer und bereitete vier weitere vor. Sein Marktwert liegt aktuell bei etwa 700.000 Euro.

Die Gerüchteküche rund um den HSV brodelt weiterhin: Täglich werden neue Namen genannt, die im Fokus der Rothosen stehen sollen.

Wie „BILD“ berichtet, gehört nun auch Laurin Cürdas Name zu den möglichen Neuzugängen. Der 24-Jährige hatte mit seinem entscheidenden Tor in der Relegation den Aufstieg des SC Paderborn in die Bundesliga perfekt gemacht.

Dem Bericht zufolge ist der HSV nur einer von mehreren Bundesligisten, die den Rechtsfuß verpflichten wollen – auch der 1. FC Köln soll Interesse zeigen. Cürdas Marktwert liegt derzeit bei drei Millionen Euro.

Eine empfindliche Strafe: Aufgrund mehrerer pyrotechnischer Vorfälle seiner Fans wurde der HSV vom DFB-Sportgericht zu einer Geldbuße in Höhe von 180.000 Euro verurteilt.

Die Summe bezieht sich auf vier Spiele der vergangenen Saison, wobei der Großteil auf das Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund im März entfällt. Dort hatten HSV-Anhänger laut Gericht 48 Bengalfackeln, 84 Blinker, zehn Rauchbomben, acht Sprühdosen und eine Rakete im Gästeblock gezündet.

Allein dafür wurden die Rothosen zu einer Zahlung von 153.000 Euro verpflichtet. Das Urteil ist rechtskräftig.

Für das zweite Bundesliga-Jahr nach dem Aufstieg sucht der HSV noch nach Verstärkungen. Dabei haben die Rothosen wohl den offensivstarken Außenverteidiger Elias Baum (20) von Eintracht Frankfurt ins Visier genommen.

Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, steht Baum schon länger auf dem Radar des HSV. Der Vertrag des jungen Abwehrspielers bei der SGE läuft bis 2028, doch er kam nur auf fünf Einsätze in einer enttäuschenden Saison.

Beim HSV könnte Baum die rechte Abwehrseite besetzen, auf der in der abgelaufenen Spielzeit Giorgi Gocholeishvili (25, Rückkehr nach Donezk), William Mikelbrencis (22, vor einem Wechsel) und Bakery Jatta (28) zum Einsatz kamen.

Ein weiteres Talent verlässt den Verein: Innenverteidiger Lukas Bornschein (21) wechselt zum VfL Osnabrück. Das gaben beide Klubs am Montag bekannt.

Bornschein durchlief sämtliche Nachwuchsmannschaften des HSV und absolvierte 75 Regionalliga-Spiele für die zweite Mannschaft. Außerdem spielte er fünfmal für die deutsche U19-Nationalmannschaft.

Der Abwehrspieler erklärte: „Der VfL hat mir von Beginn an einen klaren Weg aufgezeigt. Ich habe gespürt, dass hier Vertrauen in junge Talente besteht und ich mich sowohl sportlich als auch persönlich weiterentwickeln kann.“ Diesen Eindruck hatte er beim HSV offenbar nicht mehr.

Der HSV hat den dänischen Mittelfeldspieler Albert Grønbaek fest verpflichtet. Der 25-Jährige, der bisher nur ausgeliehen war vom französischen Klub Stade Rennes, unterzeichnete einen langfristigen Vertrag. Die genaue Laufzeit wurde nicht bekanntgegeben.

„Albert hat schnell bewiesen, welchen besonderen Mehrwert er unserem Spiel verleiht. Mit seiner Spielintelligenz, technischen Klasse und taktischen Flexibilität bringt er genau die Fähigkeiten mit, die unserem Kader in vielen Situationen helfen“, sagte HSV-Sportdirektor Claus Costa.

Grønbaek selbst äußerte: „Ich bin überglücklich, weiterhin beim HSV zu bleiben. Es fühlt sich großartig an. Genau das wollte ich – besser hätte es nicht laufen können.“

Medienberichten zufolge wird Stürmer Robert Glatzel vom VfL Wolfsburg umworben, wobei die Verhandlungen bereits weit gediehen sein sollen.

Der gebürtige Eimsbütteler gilt laut Hamburger Abendblatt als Wunschspieler des neuen VfL-Trainers Tobias Strobl, und auch der 32-Jährige scheint einem Wechsel offen gegenüberzustehen.

Derzeit hapert es noch an den Vertragsdetails, zudem sind sich die Klubs über die Ablösesumme noch nicht einig.

Glatzels aktueller Marktwert wird von Transfermarkt.de auf 1,5 Millionen Euro taxiert.

Die Kaderplanung des HSV macht Fortschritte: Insbesondere in den Verhandlungen um Albert Grønbaek zeichnet sich eine Einigung ab. Nach Informationen des Hamburger Abendblatts konnte die Ablösesumme, die an Stade Rennes zu zahlen ist, gesenkt werden – zuletzt kursierten Zahlen um 4,5 Millionen Euro.

Außerdem möchte der HSV den von Arsenal ausgeliehenen Fabio Vieira halten. Der 26-Jährige hat deutlich gemacht, dass er gern weiterhin in Hamburg spielen möchte. Die mit Arsenal vereinbarte Kaufoption in Höhe von 22 Millionen Euro gilt für den HSV jedoch als unrealistisch.

Laut Berichten wären die Gunners bereit, den Portugiesen für 10 bis 15 Millionen Euro abzugeben, während die Rothosen eine einstellige Millionensumme anstreben.

Herzlichen Glückwunsch! Der HSV hat die Marke von 150.000 Mitgliedern überschritten. Zur Feier dieses Meilensteins präsentiert der Verein ein 1.870 Quadratmeter großes Banner im Hamburger Hafen, auf dem die Vornamen aller Mitglieder eingearbeitet sind.

Erst im Oktober 2023 war die 100.000-Mitglieder-Marke überschritten worden, in weniger als drei Jahren kamen so 50.000 neue Mitglieder hinzu.

Vorstand Eric Huwer betonte: „Das ist ein Zeichen, das uns bewegt und bestätigt, was wir immer wussten: Die größte Stärke dieses Vereins sind seine Menschen.“

Ohne Perspektive beim HSV: Nachwuchsspieler Bilal Yalcinkaya (20) hat den Verein verlassen und schließt sich dem Drittligisten SC Verl an, wie beide Vereine am Donnerstag bekanntgaben.

Der Offensivspieler bestritt 45 Partien für die zweite Mannschaft der Rothosen und trainierte regelmäßig mit den Profis, kam jedoch aufgrund eines Fußbruchs in der vergangenen Saison nicht zum Einsatz.

Sportdirektor Claus Costa erklärte: „Bilal besitzt ein besonderes Talent und hat sich über viele Jahre im Nachwuchs kontinuierlich weiterentwickelt. Der Wechsel ermöglicht ihm nun, wichtige Spielpraxis zu sammeln.“

Yalcinkaya selbst sagte: „Der HSV ist für mich ein besonderer Verein und wird immer einen wichtigen Platz in meinem Herzen haben. Ich bin dankbar für die vielen Jahre am Campus und das Vertrauen, das ich erfahren durfte.“

Glückwunsch auch an Emir Sahiti (27), der vom HSV an Maccabi Tel Aviv ausgeliehen ist und mit dem israelischen Klub den nationalen Pokal gewann. Im Finale am Dienstag setzte sich Maccabi mit 2:1 gegen Hapoel Beer Sheva durch.

Sahiti wurde in der 75. Minute ausgewechselt und sah in der turbulenten Schlussphase wegen Rudelbildung noch die Rote Karte – feiern konnte er dennoch mit seinem Team.

Ein Traum vieler HSV-Fans könnte wahr werden: Möglicherweise spielt Luka Vuskovic (19) in der kommenden Saison doch für die Rothosen!

Wie der britische Journalist Miguel Delaney von „The Independent“ berichtet, soll Vuskovic bei Tottenham Hotspur einen neuen Vertrag unterschreiben und danach erneut an den HSV ausgeliehen werden.

Vuskovic hatte wiederholt betont, dass es sein großer Wunsch sei, zusammen mit seinem Bruder Mario (24), dessen Dopingsperre im November endet, für den HSV zu spielen. Dieses Szenario könnte nun tatsächlich Realität werden.

Bundesliga-Tabelle – Erklärung der Bedeutung

Die Bundesliga-Tabelle entscheidet Folgendes: Der Verein auf Platz 1 am Saisonende wird Deutscher Meister. Die Mannschaften auf den Rängen 17 und 18 steigen in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) hat die Möglichkeit, in der sogenannten Relegation den Klassenerhalt zu sichern. Dort trifft er auf den Drittplatzierten der 2. Bundesliga.