Real Madrid meldet sich zu Wort: Bayern-Profi Olise sorgt mit Instagram-Aktion für Spekulationen über einen Wechsel
München – Diese Aktion sorgt für reichlich Gesprächsstoff! Michael Olise (24) hat alle Bilder von sich im Trikot des FC Bayern aus seinem Instagram-Profil entfernt. Ein Hinweis auf eine bevorstehende sportliche Neuorientierung?
Derzeit findet man auf Olises Instagram-Account nur noch einen einzigen Beitrag: eine Bildergalerie zur WM 2026. In den Kommentaren häufen sich Spekulationen, die die Löschung der Fotos mit einem möglichen Wechsel zu den „Königlichen“ in Verbindung bringen.
Das ist kaum verwunderlich, denn der Flügelspieler wird seit mehreren Wochen mit Real Madrid in Verbindung gebracht. Kürzlich berichtete die spanische Zeitung „AS“, dass die Madrilenen bereit seien, eine enorme Ablösesumme für den Franzosen zu zahlen.
Allerdings sollten die Anhänger aus Madrid nicht zu früh jubeln. Denn es ist nicht das erste Mal, dass Olise sein Instagram-Profil gründlich aufräumt.
Schon im Sommer 2023, als er noch bei Crystal Palace unter Vertrag stand, löschte er alle seine Instagram-Bilder. Damals rankten sich ebenfalls Gerüchte um einen Wechsel zum FC Chelsea. Britische Medien wie „The Sun“ interpretierten seine Aktion damals ebenfalls als Zeichen für einen bevorstehenden Transfer.
Schlussendlich blieb Olise jedoch ein weiteres Jahr bei Crystal Palace, bevor er 2024 für rund 53 Millionen Euro zum FC Bayern wechselte.
In München entwickelte sich der Angreifer zu einem internationalen Star. In der vergangenen Spielzeit gelangen dem 24-Jährigen in 52 Pflichtspielen 22 Tore sowie 31 Vorlagen. Kein Wunder also, dass der französische Nationalspieler bei zahlreichen Top-Klubs auf der Wunschliste steht.
Beim FC Bayern hingegen denkt man nicht daran, Olise abzugeben. Zu den Gerüchten, dass der FC Liverpool angeblich bereit sei, 200 Millionen Euro für den Rechtsaußen zu bieten, äußerte sich Uli Hoeneß (74) zuletzt wie folgt:
„Wir spielen für unsere Fans. Wir haben 430.000 Mitglieder und weltweit viele Millionen Anhänger. Es bringt ihnen nichts, wenn wir 200 Millionen auf dem Konto haben, aber deswegen am Wochenende schlechter Fußball geboten wird.“
Auch Bayern-Sportvorstand Max Eberl (52) betonte deutlich: „Michael besitzt bei uns einen Vertrag bis 2029, ohne Ausstiegsklausel – wir sind völlig entspannt.“