Ein RB-Leipzig-Flügelspieler hebt sich besonders hervor!
Leipzig – Die Vorrunde der WM 2026 ist abgeschlossen. Sämtliche sechs Spieler von RB Leipzig, die die lange Reise nach Nordamerika – Amerika, Kanada und Mexiko – mit angetreten haben, sind weiterhin im Turnier vertreten. Doch nach der K.-o.-Phase könnte sich die Zahl auf nur noch einen reduzieren.
Aus Sicht der Roten Bullen ist das Duell zwischen Norwegen und der Elfenbeinküste besonders interessant. Antonio Nusa (21), der häufig als linker Flügelspieler bei den Sachsen aufläuft, trifft mit den Norwegern auf Yan Diomande (19), der als rechte Außenbahn beim RB-Stamm eingesetzt wird und für „Les Éléphants“ spielt.
Nur ein Spieler der Leipziger wird dieses Aufeinandertreffen überstehen und ins Achtelfinale einziehen – dabei dürfte ein Flügelspieler den anderen klar übertrumpfen und dafür sorgen, dass der Verlierer direkt nach dem Trainingsauftakt der Leipziger am 13. Juli wieder am Cottaweg zurückkehrt.
Die Entscheidung fällt am kommenden Dienstag um 19 Uhr.
Für Nicolas Seiwald (25) und den noch bei Leipzig unter Vertrag stehenden Xaver Schlager (28) wäre die WM fast schon in der Nacht zum Sonntag beendet gewesen. Doch durch das späte 3:3 in der Nachspielzeit sicherten sich die Österreicher das Ticket für das Achtelfinalspiel gegen Spanien am kommenden Donnerstag.
Für Deutschland sowie die Leipziger David Raum (28) und Assan Ouedraogo (20) geht es bereits am Montagabend (22:30 Uhr) gegen Paraguay darum, den Einzug in die nächste Runde zu schaffen.
Gerade in diesem Sommer könnte es für die RB-Spieler von Vorteil sein, möglichst schnell wieder in den Bundesliga-Rhythmus zu finden. Unter dem neuen Cheftrainer Martin Demichelis (45), der im Laufe dieser Woche erstmals in Leipzig erwartet wird, werden sich vermutlich einige Veränderungen ergeben.
Vor allem jene Akteure, die unter dem vorherigen Coach Ole Werner (38) kaum Spielzeit erhalten haben, werden in den ersten Wochen mit vollem Einsatz versuchen, Demichelis von sich zu überzeugen. Es ist durchaus möglich, dass einige WM-Teilnehmer nach ihrer Rückkehr um ihren Platz in der Startelf kämpfen müssen.