Prominente feiern Zverev: Thomas Müller stiehlt allen die Show
Paris – Nach Alexander Zverevs (29) erstem Grand-Slam-Titel zeigen zahlreiche Stars ihre Anerkennung für den Tennis-Profi. Thomas Müller (36) tat dies auf seine ganz besondere Weise.
Der ehemalige Nationalspieler brachte seine Begeisterung mit großer Leidenschaft zum Ausdruck. „Come on, Sascha!“, rief der 36-Jährige laut in die Kamera. Anschließend folgten Jubelrufe und Grunzlaute, die Zverev mit zwei lachenden Emojis teilte.
Prime Video veröffentlichte die Reaktion des Fußballers mit den Worten: „Thomas Müller ist völlig durchgedreht!“
Doch Müller war längst nicht der Einzige, der Zverev virtuell gratulierte. Auch Musiker Max Giesinger (37), Influencerin Jolina Mennen (33), Sänger Sasha (54), Luxus-Ikone Claudia Obert (64), die Fußballstars Breel Embolo (29) und Luís Figo (53), sowie der HSV und der DFB zählten zu den Gratulanten – eine beeindruckende Liste.
Das ist nicht verwunderlich, schließlich sicherte sich der Hamburger seinen ersten lang ersehnten Grand-Slam-Erfolg und beendete damit eine 30 Jahre andauernde Durststrecke deutscher Tennisspieler seit Boris Beckers (58) Triumph bei den Australian Open 1996.
Bereits dreimal hatte der 29-Jährige bei den vier bedeutendsten Tennisturnieren das Finale erreicht, scheiterte jedoch teils dramatisch.
„Wir haben viel durchgemacht und waren oft Verlierer, aber jetzt sind wir Grand-Slam-Champions“, zeigte sich Zverev nach seinem größten Erfolg erleichtert.
In seiner Instagram-Story tauchten kurz darauf erste begeisterte Videos von den jubelnden Promis auf.
Zverevs Freundin Sophia Thomalla (36) konnte den Sieg in Paris wegen beruflicher Verpflichtungen nicht live miterleben. Noch am Sonntagabend reiste sie mit dem Zug aus Köln nach Paris und postete unterwegs eine Story mit dem Text „Paris calling!“.
Wie die Bild berichtete, hätte die Moderatorin sogar gar nicht beim Finale anwesend sein dürfen – aufgrund von Zverevs Aberglauben!
Bei Turnieren ist die Besetzung seiner Box von Runde zu Runde stets unverändert, auch die Sitzplätze dürfen nicht gewechselt werden. Wer nicht von Anfang an dabei ist, hat Pech. „Ich würde während eines Grand Slams niemals einfach auftauchen“, bestätigte die 36-Jährige gegenüber der Bild.
Immerhin konnte sie am Sonntagabend gemeinsam mit ihrem Freund anstoßen – auch wenn sie am Montagmorgen schon wieder nach Köln zurückfahren musste.