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Energie-Cottbus-Blog: Polizei ermittelt gegen FCE-Anhänger nach Hitlergruß im Spiel gegen St. Pauli

Cottbus – Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga beginnt für Energie Cottbus nun das Abenteuer in der 2. Liga. Nach zwölf Jahren Abstinenz kehrte der Verein zurück in das Unterhaus.

Obwohl anfangs noch einige Schwierigkeiten bestanden, hat sich das Team aus der Lausitz in der 2. Bundesliga mittlerweile etabliert. Zum Ende der langen Länderspielpause bilanziert die Mannschaft von Cheftrainer Pele Wollitz (61) acht Punkte aus sechs Begegnungen.

Seit dem 21. September befindet sich die Mannschaft für eine Woche im Trainingsurlaub. Am 3. Oktober steht ein Testspiel gegen einen bislang unbekannten Gegner an. Ein weiterer Freundschaftskampf ist ebenfalls geplant.

In unserem Energie-Blog halten wir euch stets mit allen Neuigkeiten rund um den Verein auf dem Laufenden.

Nachspiel für einen FCE-Fan: Laut Angaben des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) ermittelt die Polizei gegen einen Unterstützer von Energie Cottbus, der während der Nachspielzeit der Begegnung gegen St. Pauli (1:1) einen Hitlergruß zeigte. Der Anhänger trug ein rotes Trikot des Vereins.

Der Mann konnte identifiziert werden, es wurde Anzeige wegen Volksverhetzung erstattet. Darüber hinaus droht ihm ein bundesweites Stadionverbot.

Das Aufeinandertreffen gegen St. Pauli, das als besonders hitzig und von gegenseitiger Abneigung geprägt galt, sorgte zudem für Aufsehen wegen diskriminierender Banner in der Cottbuser Nordkurve. Der Verein verurteilte diese am Montag deutlich.

Die Pressekonferenz der Lausitzer vor dem Heimspiel gegen St. Pauli ist mittlerweile vorbei. Personell gibt es keine Veränderungen: Die verletzten Spieler Erik Engelhardt (28) und Julian Guttau (26) fehlen weiterhin.

Trainer Pele Wollitz (61) kündigte stattdessen mehrere trainingsfreie Tage sowie zwei Testspiele während der anstehenden Länderspielpause an. Eines davon ist für Samstag, den 3. Oktober, terminiert.

Ein weiteres Testspiel soll entweder am Mittwoch davor oder am Dienstag danach stattfinden. Wollitz wollte die Gegner nicht verraten, betonte aber, dass es diesmal kein erneutes Aufeinandertreffen mit Dynamo Dresden geben wird.

Nicht mit dabei sind neben Dmytro Bogdanov (Ukraine U21) auch Luca Erlein (Deutschland U20) sowie Lukas Michelbrink (Litauen A), die alle für ihre Nationalmannschaften abgestellt wurden.

Dmytro Bogdanov (19) macht einen weiteren Schritt in seiner Karriere: Der aufstrebende Stürmer der Cottbuser wurde erstmals für die ukrainische U21-Nationalmannschaft nominiert.

Die nächsten Länderspiele finden am 26. September gegen die Türkei (18 Uhr) sowie am 2. Oktober gegen Kroatien (18 Uhr) statt.

Bereits im Juli erreichte Bogdanov mit der ukrainischen U19-Equipe das Halbfinale der Europameisterschaft, wo man jedoch an Deutschland scheiterte.

Beim Training am vergangenen Freitag gab es keine Überraschungen: Bis auf die weiterhin verletzten Erik Engelhardt (28) und Julian Guttau (26) waren alle erfahrenen Spieler anwesend. Lediglich die Youngster Joey Taubeneck (19) und Aaron Reschke (18) fehlten.

Auch die vertragslosen Spieler Leon Guwara (30) und Marcel Beifus (23) sind weiterhin Teil des Trainingskaders.

Die Bundesliga veröffentlichte am Donnerstag die genauen Ansetzungen der Zweitliga-Spieltage sieben bis 13: Energie Cottbus darf dabei zweimal an einem Freitagabend vor heimischem Publikum unter Flutlicht antreten.

So empfängt der FCE am 16. Oktober den 1. FC Nürnberg (18:30 Uhr) in der Lausitz, zwei Wochen später steht erneut ein Freitagabendspiel gegen den VfL Bochum auf dem Programm.

Die beiden Ostderbys Ende November gegen Hertha BSC (zu Hause) und den 1. FC Magdeburg (auswärts) wurden hingegen auf Sonntagnachmittag (jeweils 13:30 Uhr) verlegt.

Hier die Übersicht der angesetzten Partien bis Ende November:

7. Spieltag: Darmstadt 98 - Energie Cottbus: Samstag, 10. Oktober 2026, 13 Uhr

8. Spieltag: Energie Cottbus - 1. FC Nürnberg: Freitag, 16. Oktober 2026, 18:30 Uhr

9. Spieltag: 1. FC Heidenheim - Energie Cottbus: Samstag, 24. Oktober 2026, 13 Uhr

10. Spieltag: Energie Cottbus - VfL Bochum: Freitag, 30. Oktober 2026, 18:30 Uhr

11. Spieltag: Eintracht Braunschweig - Energie Cottbus: Freitag, 6. November 2026, 18:30 Uhr

12. Spieltag: Energie Cottbus - Hertha BSC: Sonntag, 22. November 2026, 13:30 Uhr

13. Spieltag: 1. FC Magdeburg - Energie Cottbus: Sonntag, 29. November 2026, 13:30 Uhr

Nur noch zwei Ligaspiele, dann beginnt die Länderspielpause. Nach Informationen von TAG24 werden die genauen Ansetzungen für Oktober und November Mitte dieser Woche erwartet.

Parallel läuft bis heute um 15 Uhr der Vorverkauf für das nächste Auswärtsspiel beim Karlsruher SC. Bereits über 1500 Tickets sind verkauft, Restkarten sind an der Tageskasse erhältlich.

Eine überraschende Nachricht: Der ehemalige Cottbuser Merveille Biankadi (31) hat einen neuen Verein gefunden. Er wechselt zur SGV Heilbronn-Freiberg und nimmt dabei den sportlichen Abstieg in die Regionalliga Südwest in Kauf.

Der gebürtige Münchner bringt über 230 Profispiele mit, unter anderem für Heidenheim, Braunschweig, Rostock und Bielefeld. Ein weiteres Profispiel wird zunächst nicht folgen, da sein Vertrag nach einer Saison in Cottbus nicht verlängert wurde und er nun auf Viertliga-Niveau weitermacht.

„Die SGV ist seit Jahren eine Top-Adresse in der Regionalliga Südwest und macht aktuell eine spannende Entwicklung durch. Neben den sportlichen Ambitionen und der Spielphilosophie des Trainers waren auch die verbesserten Strukturen ausschlaggebend für meine Entscheidung, zum SGV zu wechseln“, erklärte der 31-Jährige.

Biankadi ist nicht die einzige namhafte Verstärkung bei der SGV: Der Klub vermeldete auch die Verpflichtung von Marlon Mustapha (25), der zuletzt in Italien für Como spielte. Zudem stoßen erfahrene Profis wie Jeremias Lorch (30), Justin Steinkötter (26) und Scott Kennedy (29) zum Team.

Schlechte Nachrichten gab es bei der Pressekonferenz bezüglich Julian Guttau (26). Der Offensivspieler zog sich einen Einriss der Plantarfaszie zu und fehlte deshalb bereits kurzfristig beim Spiel in Fürth.

Guttau wird voraussichtlich mindestens die drei Spiele vor der Länderspielpause Ende September verpassen. Besonders bitter, da sich der Neuzugang gerade erst einen Stammplatz erkämpft hatte.

Trainer Pele Wollitz (61) rechnet damit, dass Lucas Copado (22) am Samstag wieder einsatzbereit ist. Er leidet ebenso wie Anderson Lucoqui (29) an Oberschenkelproblemen.

Das Training zwei Tage vor dem Wolfsburg-Spiel wurde verkürzt: Nach etwa 35 Minuten war die Einheit beendet.

Die meisten Spieler absolvierten ein Spiel „Eck und weg“, während andere positionsspezifisch trainierten. Marcel Beifus (23) drehte seine Runden am Spielfeldrand. Julian Guttau (26) und Anderson Lucoqui (29) fehlten hingegen komplett.

Bemerkenswert: Lucas Copado (22) nahm am Training nicht teil, verfolgte das Geschehen jedoch lächelnd in Badelatschen. Trainer Wollitz wird den genauen Gesundheitszustand voraussichtlich um 13 Uhr in der Pressekonferenz bekanntgeben.

Die Stimmung könnte am kommenden Spieltag besonders gut werden! Für das Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg am Montag ist das zusätzliche Ticketkontingent komplett vergriffen – der Gästeblock somit ausverkauft, bestätigte FCE-Pressesprecher Stefan Scharfenberg-Hecht.

Insgesamt werden rund 3300 Energie-Fans ihr Team am Samstag in die Autostadt begleiten – es wird das erste Wiedersehen in der Volkswagen-Arena seit dem spektakulären Pokalsieg am 22. Dezember 2010.

Ein Trainer mit Humor: Im Training am Donnerstag mischte sich Pele Wollitz (61) spontan ins Eckenspiel ein – ohne Aufwärmen und nur mit Turnschuhen. Das sorgte für einige Lacher unter den Spielern. Laut Wollitz: „Beim nächsten Mal ziehe ich Fußballschuhe an und zeige euch, wie es richtig geht.“

Die Atmosphäre war locker, bei einer Übung gelang es dem Ballbesitzteam mit Wollitz, die zwei Spieler in der Mitte 30 Pässe lang den Ball halten zu lassen – der anschließende Jubel war groß, vom sonst eher ernsten „Miesepeter Wollitz“ keine Spur.

Nach dem DFB-Pokalspiel am Samstag gegen Greuther Fürth (13 Uhr) steht das nächste Heimspiel in der Liga an. Der Vorverkauf für das darauffolgende Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg (Samstag, 5. September) läuft seit 10 Uhr auf Hochtouren.

Für das Wolfsburg-Spiel stehen knapp 3000 Tickets für Energie-Fans in der Volkswagen Arena zur Verfügung, der Verkauf erfolgt ausschließlich online über den Cottbuser Ticketshop. Innerhalb von nur 30 Minuten waren im Oberrang bereits nur noch Restkarten verfügbar.

Gute Nachrichten für Energie Cottbus einen Tag vor dem DFB-Pokal-Duell gegen Augsburg: Der Zweitliga-Aufsteiger hat erstmals die Marke von 7000 Mitgliedern überschritten.

Damit wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Zu Jahresbeginn hatte der Verein das Ziel für den 60. Geburtstag am 31. Januar mit 6000 Mitgliedern ausgegeben – dieses wurde nun übertroffen.

Auf dem Trainingsplatz gab es am Donnerstag ebenfalls positive Entwicklungen: Die zuletzt verletzten King Manu (22) und Jannis Boziaris (23) nahmen wieder am Training teil. Beide hatten im letzten Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (0:3) gefehlt und wurden schmerzlich vermisst.

Zwei Tage vor dem Pokalspiel gegen Augsburg fiel das Training etwas kürzer aus. Neben den üblichen Rondos wurden exemplarisch Spielzüge, Laufwege sowie Standards geübt.

Für Neuzugang Dmytro Bogdanov (19) war es die zweite Trainingseinheit im FCE-Trikot, während der Trainingsgast Marcel Beifus (23) seine Runden entlang des Zauns drehte.

Die erste Pressekonferenz des Jahres ist beendet. Pele Wollitz (61) zeigte sich gut gelaunt und verkündete eine Neuigkeit: Der Mannschaftsrat steht nun fest.

Zusätzlich zu Axel Borgmann (32), der als Kapitän bestätigt wurde, bleibt auch Tolcay Cigerci (31) im Gremium vertreten. Gemeinsam mit Rückkehrer Leonardo Bittencourt (32) wurden sie zu Stellvertretern ernannt.

Neu in den Mannschaftsrat gewählt wurden Dominik Pelivan (30) und Tim Campulka (27), obwohl beide derzeit keine Stammspieler sind. Wollitz betonte: „Das zeigt, welchen Stellenwert sie innerhalb der Mannschaft haben.“

In der Vorsaison gehörten neben Borgmann und Cigerci auch Jonas Hofmann (29), Alexander Sebald (29, mittlerweile Torwarttrainer) und Ex-Spieler Timmy Thiele (34) dem Gremium an.

Freitag herrschte bestes Wetter zwei Tage vor dem Ligastart gegen Hannover auf der Parzellenstraße in Cottbus.

Beim „Medientraining“ präsentierten sich Spieler und Trainer sehr entspannt und fröhlich. Auch Torjäger Erik Engelhardt (28) war nach einer kurzen Trainingspause Mitte der Woche wieder dabei, ebenso Ryan Malone (33).

Um 13 Uhr folgte die Pressekonferenz mit Cheftrainer Pelle Wollitz (61).

Das Training in Eliaspark startete mit reger Beteiligung: Sage und Schreibe 32 Spieler standen ab 13:30 Uhr auf dem Platz, darunter auch der überraschende Leon Guwara (30).

Guwara, der in der Aufstiegssaison Stammspieler war, wurde am Vortag offiziell verabschiedet, darf sich aber nach einer langen Verletzung weiterhin in Cottbus fit halten. Nach der Aktivierung gingen er und Ryan Malone (33, Aufbau nach Muskelverletzung) in den Kraftraum.

Am Dienstag wurden verschiedene Spielformen trainiert, darunter Kettenverhalten, Anlaufen und Spielaufbau unter Druck. Auch die Nachwuchsspieler Phil Heidrich (18) und Malte Hopfmann (16) waren wieder dabei.

Der Kartenvorverkauf für das erste Cottbuser Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (16. August, 13:30 Uhr) startete um 10 Uhr.

Die erste Verkaufsphase erfolgt ausschließlich online über den Shop des Gastgebers Bielefeld. Energie stehen dabei rund 2500 Karten zur Verfügung.

Für den Heimauftakt gegen Hannover 96 am Sonntag waren zum Wochenbeginn bereits über 16.000 Tickets verkauft.

Abschied perfekt: Athletiktrainer Gianluca Fraternali (34) verlässt nach zwei Jahren die Lausitz, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Montag mit.

Seit Beginn der Vorbereitung war Fraternali nicht mehr Teil des Funktionsteams, obwohl Gespräche über eine neue Rolle im Verein geführt wurden. Nun trennen sich die Wege endgültig.

Sein Nachfolger als zweiter Athletiktrainer bei den Profis ist Josua Skratek (31), der von Arminia Bielefeld zum FCE wechselte.

Ende der Partie: Energie Cottbus verliert mit 2:4.

Tolcay Cigerci (6.) und Axel Borgmann (112.) erzielten die Tore für den FCE, für Werder Bremen trafen Salim Musah (31.), Samuel Mbangula (45.), Paul Erevbenagie (103.) und Chuki (120.).

Leider sorgte Chuki mit einem schnellen Konter und dem finalen Treffer in der 120. Minute für die Entscheidung zugunsten von Werder (4:2).

Trotz der Niederlage zeigten die Lausitzer eine insgesamt ordentliche Vorstellung.

Axel Borgmann verkürzte in der 112. Minute per Distanzschuss auf 2:3 und brachte das Spiel noch einmal zurück. Das Tor fiel recht überraschend, da beide Teams scheinbar schon auf ein frühzeitiges Ende eingestellt waren.

Das dritte Tor für Bremen erzielte der 18-jährige Paul Erevbenagie in der 103. Minute mit einem platzierten Schuss ins lange Eck nach einem Angriff über die linke Seite. Der Bundesligist zeigte sich am Ende zu abgeklärt, obwohl es für Cottbus vor dem Ausgleich durchaus Gelegenheiten gab.

Die letzten 30 Minuten standen bevor, Energie lag weiterhin mit 1:2 zurück.

Viele Wechsel sorgten für Unruhe bei beiden Teams, was Cottbus jedoch zugutekam, da das Spiel nun schneller wurde und die Mannschaft von Wollitz zu besseren Chancen kam. Auf der anderen Seite hatte Werder ebenfalls Möglichkeiten, unter anderem traf Chuki die Latte. Besonders Justin Butler und Christian Kinsombi, die beide eingewechselt wurden, brachten Schwung ins Spiel.

Das Spiel im LEAG Energie Stadion ging weiter.

Die Teams tauschten intensiv durch für die zweiten 60 Minuten.

Die längere Halbzeit begann in der Lausitz, Energie kämpfte mit einem Rückstand von 1:2.

Nach einem starken Beginn verlor Cottbus die Führung, doch gegen einen Bundesligisten war keine 120-minütige Dominanz zu erwarten. Dennoch konnte sich die Wollitz-Elf nach dem zweiten Gegentor spielerisch steigern und Offensivakzente setzen. Aufgrund des Dauerregens waren die Bedingungen alles andere als ideal.

Die Führung wurde verspielt, nun liegt Cottbus zurück: Samuel Mbangula erzielte in der 45. Minute das 2:1 für Werder.

Salim Musah bereitete den Treffer mit einem präzisen Pass in den Strafraum vor. Der zweite Treffer der Bremer kam nicht unerwartet, denn Energie fand immer seltener Entlastung und war im Regen hauptsächlich mit der Defensive beschäftigt.

Direkt im Anschluss gab es eine kurze Verschnaufpause für die Spieler.

Der FCE startete gut ins Spiel und überraschte den Bundesligisten früh. Werder übernahm zwar im Verlauf mehr Spielkontrolle, doch Cottbus präsentierte sich in beiden Mannschaftsteilen stabil und setzte selbst immer wieder Nadelstiche. Der Ausgleich fiel etwas überraschend, dennoch ist die Aufgabe keinesfalls unlösbar.

Die Lausitzer sind sehr gut im Spiel, kassieren jedoch den Ausgleich zum 1:1.

Jens Stage wurde im Strafraum angespielt, legte auf Salim Musah ab, der mit der Innenseite traf und Torhüter Lotka keine Chance ließ.

Schlechte Nachrichten für Werder Bremen: Nachwuchstalent Mats Heitmann verletzte sich nach einem Zweikampf, musste länger behandelt und letztlich ausgewechselt werden.

Für ihn kam Marco Friedl ins Spiel.

Ein guter Beginn für Cigerci: Er nutzte einen Fehler von Torwart Karl Hein und erzielte das 1:0.

Der junge Bremer Schlussmann leistete sich im Aufbauspiel einen schweren Fehler, den Kapitän Cigerci nutzte und das Leder locker ins Tor schoss.

Es regnet stark in der Lausitz, aber der Ball rollt!

Gespielt wird heute nominell zweimal 60 Minuten, mit einer zusätzlichen fünfminütigen Pause nach jeweils 30 Minuten jeder Halbzeit, somit sind vier Abschnitte zu absolvieren. Der Begriff „Hydration Break“ wird hier nicht extra erwähnt – die Spieler müssen nur einmal kurz den Mund öffnen und nach oben schauen.

Die Aufstellungen für den letzten Härtetest sind da!

Cheftrainer Pele Wollitz setzt gegen seine ehemaligen Kollegen von Hertha BSC von Beginn an auf Leonardo Bittencourt sowie Neuzugang Luca Erlein, der sofort in den ersten 60 Minuten startet:

Energie Cottbus: Lotka – Rorig, Manu, Zaydan, Erlein – Michelbrink, Boziaris, Bittencourt, Cigerci – Copado, Engelhardt

Werder Bremen beginnt mit: Hein – Heitmann, Wojcik, Coulibaly – Stage, Stalmach, Njinmah, Schmid, Mbangula – Grüll, Musah

Eine coole Aktion der Zweitliga-Profis von Energie: Am Mittwoch besuchte das Team gemeinsam im Kostüm den neuen Spider-Man-Film „Brand New Day“ im Kino.

Linksverteidiger Anderson Lucoqui hatte die Idee initiiert und freute sich über die Beteiligung: „Ich habe die Jungs gefragt, ob sie mitmachen wollen. Das hat super geklappt. Ich finde solche Aktionen wichtig für das Mannschaftsklima und um als Einheit zusammenzuwachsen. Es hat allen richtig Spaß gemacht“, berichtete er der Lausitzer Rundschau.

Für den 29-Jährigen ein Zeichen dafür, dass er im richtigen Team ist: „Ich glaube nicht, dass so etwas in jedem Club üblich ist. Das spricht für uns. Es zeigt, dass wir offen sind für solche Dinge und gerne Zeit gemeinsam verbringen.“

Gute Nachrichten für alle Energie-Fans ohne Sky-Abo: Die Sonntagskonferenz am ersten Spieltag der 2. Bundesliga wird von RTL im Free-TV übertragen – inklusive der Partie des FCE gegen Hannover 96.

Die weiteren Spiele der Konferenz am 9. August um 13:30 Uhr sind 1. FC Nürnberg gegen Dynamo Dresden und St. Pauli gegen Greuther Fürth.

Hintergrund ist die Übernahme von Sky durch RTL, die dem Sender die Rechte für drei Sonntagskonferenzen in dieser Saison sicherte. Wie bereits im Vorjahr zeigt RTL oder sein Spartensender Nitro zudem das Topspiel am Samstagabend. Aufgrund der Übernahme kommt es zu einer Neuerung: Die RTL-Sendung wird auch bei Sky empfangbar sein, separate Übertragungen entfallen.

Erst kürzlich vorgestellt, nun geht es weiter: Bayer 04 Leverkusen verleiht Luca Erlein (19) an Energie Cottbus.

Der Erstligist hatte den jungen Rechtsverteidiger und Nachwuchsnationalspieler erst am Samstagvormittag vom Liga-Konkurrenten TSG 1899 Hoffenheim fest verpflichtet. Nun soll Erlein bei den Lausitzern Spielpraxis sammeln. Energie hat den Transfer jedoch noch nicht offiziell bestätigt.

An diesem Nachmittag steht für das Team von Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz (61) ein umfangreicher Test gegen Liga-Rivale Dynamo Dresden auf dem Programm. Alle Infos zum Spiel gibt es hier.

Strafe für Energie: Die Aufstiegsparty in Regensburg wird nachträglich teuer. Das Sportgericht des DFB verhängte gegen den Aufsteiger eine Geldstrafe von 59.750 Euro.

Dem DFB zufolge zündeten Energie-Fans während der Partie 145 pyrotechnische Gegenstände, zudem kam es nach Spielende zu einem Platzsturm.

Der Verein akzeptierte das Urteil und darf bis zu 19.900 Euro für eigene sicherheitstechnische Maßnahmen verwenden.

Zahltag für Energie Cottbus: Der DFB veröffentlichte die Beträge aus dem Nachwuchsfördertopf für Drittligisten der Saison 2025/26.

Die Lausitzer erhalten demnach 139.757,76 Euro und belegen damit Rang neun von 18 Mannschaften (Hoffenheims und Stuttgarts U23 sind nicht berücksichtigt). Spitzenreiter ist Jahn Regensburg mit 421.074,86 Euro.

Die Summe setzt sich aus der Anerkennung des Leistungszentrums und den Einsatzzeiten deutscher U21-Spieler zusammen.

Nach dem XXL-Interview von Trainer Pele Wollitz (61) im Anschluss an das Trainingslager bestätigte der Verein am Montagnachmittag offiziell die Verpflichtung von Torhüter Kevin Kratzsch (24).

Der 1,90 Meter große Schlussmann wechselt vom langjährigen Viertligisten Rot-Weiß Oberhausen in die Lausitz und schließt somit die letzte Lücke im Torhüterteam des FCE.

„Wir haben volles Vertrauen in die Arbeit und Einschätzung von Alexander Sebald, der viele Kandidaten geprüft hat und überzeugt ist, den richtigen Keeper gefunden zu haben. Eine wichtige Personalie, die wir noch rechtzeitig vor Saisonstart unter Dach und Fach bringen konnten“, freut sich Trainer Wollitz über die Verpflichtung.

Zu den Vertragsdetails machte der Verein keine Angaben. Laut „RevierSport“ soll Energie eine hohe fünfstellige Ablösesumme gezahlt haben, obwohl Kratzsch noch bis Sommer 2027 bei seinem vorherigen Klub gebunden war.

Der aus Cottbus stammende und ehemalige Energie-Torwart Toni Stahl (26) hat nach dem Abstieg mit dem 1. FC Schweinfurt einen neuen Club gefunden: Er unterschrieb beim Drittligisten MSV Duisburg, nachdem er im Probetraining überzeugen konnte.

„Der Aufenthalt im Trainingslager des MSV hat meinen positiven Eindruck verstärkt. Ich freue mich sehr, nun offiziell starten zu können! Ich bin von der Qualität der Mannschaft überzeugt und glaube, dass wir zusammen eine erfolgreiche Saison spielen werden“, sagte Stahl.

Gerüchte über eine Rückkehr nach Cottbus wurden von TAG24-Recherchen als unbegründet entlarvt. Ein Engagement beim FCE war für den Torhüter nie ein ernsthaftes Thema.

Die Spieltermine für die Runden 3 bis 6 stehen nun fest: Energie Cottbus empfängt SpVgg Greuther Fürth (H) und St. Pauli (H) jeweils an einem Sonntag (13:30 Uhr) sowie VfL Wolfsburg (A) und Karlsruher SC (A) jeweils an einem Samstag (13 Uhr).

Die Übersicht aller angesetzten Spiele:

1. Spieltag: Energie Cottbus – Hannover 96 (Sonntag, 9. August 2026, 13:30 Uhr)

2. Spieltag: Arminia Bielefeld – Energie Cottbus (Sonntag, 16. August 2026, 13:30 Uhr)

3. Spieltag: Energie Cottbus – SpVgg Greuther Fürth (Samstag, 29. August 2026, 13 Uhr)

4. Spieltag: VfL Wolfsburg – Energie Cottbus (Samstag, 5. September 2026, 13 Uhr)

5. Spieltag: Karlsruher SC – Energie Cottbus (Sonntag, 13. September 2026, 13:30 Uhr)

6. Spieltag: Energie Cottbus – St. Pauli (Sonntag, 20. September 2026, 13:30 Uhr)

Etwa zwei Stunden nach Spielabbruch leert sich der Sportplatz in Finsterwalde. So unschön das Testspiel endete, wollen die Gastgeber von SpVgg Finsterwalde und VfB Finsterwalde die gute Stimmung eines ansonsten tollen Fußballfestes bewahren.

Viele Helfer bleiben noch und genießen gemeinsam ein Kaltgetränk, während Energie mit dem Bus in Richtung Tirol aufbricht. TAG24 berichtet am Sonntag aus Österreich wieder.

Auf den Rängen kam es zu unschönen Szenen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie bildete sich zunächst eine Rudelbildung, anschließend kam es zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen Energie-Spielern und Fans von Halle vor dem Gästeblock. King Manu prangerte zwei HFC-Anhänger an, ein rassistischer Hintergrund liegt nahe.

Die Polizei griff ein und nahm zwei HFC-Fans in Gewahrsam. Aufgrund der aufgeheizten Lage brach der Veranstaltungsleiter das Spiel nach 102 Minuten ab.

Die zweiten 60 Minuten starteten, beide Mannschaften wechselten komplett durch (bis auf Halles Baro). Energie spielte nun mit: Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.

Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte Cottbus auf 2:0 durch Wardak, Vorlage kam von Butler.

Die wechselvolle zweite Halbzeit endete: Energie und Halle schenken sich nichts. Nach der Pause hatte Halle mehr Spielanteile und Chancen, doch der Zweitligist hätte sich nicht über einen Rückstand beschweren dürfen.

Hannemann traf nach einer Halbfeldflanke von Bittencourt per Kopf zum 1:0 (55.), was zugleich den Halbzeitstand bedeutete.

In den ersten 30 Minuten gab es viele Aktionen auf beiden Seiten, aber keine Treffer. Am nächsten dran war Halles Ratifo mit einem Schuss, der den Pfosten touchierte.

Mit zwei Minuten Verspätung startete das Spiel, das über zweimal 60 Minuten ausgetragen wird.

Der Platz wirkte trocken, kurz nach Anpfiff wurde der Rasensprenger eingeschaltet.

In zehn Minuten beginnt das Spiel, bei bestem Fußballwetter ist der Sportplatz rappelvoll.

Sportlich begann Energie so: Lotka – Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan – Michelbrink, Bittencourt – Copado, Boziaris, Hannemann – Engelhardt.

Halle begann mit: Schulze – Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer – Becker, Kulke – Hartmann, Ratifo – Baro, Ehrlich.

Wir melden uns aus Finsterwalde vom Einheitsportplatz, wo seit Tagen die Vorbereitung auf das Testspiel gegen den Halleschen FC läuft.

Über 2000 Tickets wurden im Vorfeld verkauft, zahlreiche Sicherheitskräfte sind vor Ort. Mehr als 100 Gästefans von Halle werden erwartet.

Hinter den Kulissen bereitet sich die Wollitz-Elf auf die Abreise am Samstag ins Trainingslager vor.

Zuvor soll sich die Mannschaft noch einmal richtig verausgaben: Das Testspiel gegen Halle am Samstag (13 Uhr) ist über 120 Minuten angesetzt, wahrscheinlich spielen alle Akteure jeweils 60 Minuten, bevor am Sonntag im Trainingslager in Österreich Regeneration ansteht.

Für die Partie sind alle Sitzplätze ausverkauft, Stehplatztickets sind noch online erhältlich.

Weichenstellung für die Zukunft: Wie TAG24 bereits berichtete, bleibt Erik Engelhardt (28) Energie Cottbus erhalten.

Der Torjäger verlängerte seinen Vertrag langfristig, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Mittwochvormittag mit. Sein bisheriger Vertrag wäre nach der neuen Saison ausgelaufen.

„Er ist ein Spieler, der ein harmonisches Umfeld braucht, in dem er sich wohlfühlt. Dieses Umfeld bieten wir ihm mit unserer vollen Unterstützung. Wir kennen seine Qualitäten und den Mehrwert, den er unserem Spiel bringt. Daher wollten wir ihn unbedingt langfristig binden. Schön, dass wir das so früh klären konnten“, freut sich Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz (60) über die Verlängerung.

Seit seiner Rückkehr vom VfL Osnabrück im Januar 2025 ist Engelhardt ein fester Bestandteil des Teams. In der vergangenen Saison absolvierte er alle 38 Drittligaspiele und trug mit 22 Toren und sechs Vorlagen maßgeblich zum Aufstieg bei.

Der Start in die 2. Liga erfolgt zuhause gegen Hannover 96. Der Termin für das Auftaktspiel steht nun fest: Energie spielt am Sonntag, 9. August, um 13:30 Uhr.

Auch am zweiten Spieltag ist Energie sonntags um 13:30 Uhr gefordert. Dann tritt man bei Arminia Bielefeld an. Die weiteren Termine bis zur Länderspielpause im September sollen in der kommenden Woche bekanntgegeben werden.

Nach einem freien Sonntag steht die Trainingswoche vor dem Lager an: Energie trainiert täglich um 11 Uhr im Eliaspark oder an der Parzellenstraße. Am Dienstag findet eine Doppel-Einheit statt, um 16 Uhr wird zusätzlich im Kraftraum gearbeitet.

Am Samstag folgt der Test gegen den Halleschen FC in Finsterwalde, voraussichtlich über zweimal 60 Minuten. Alle Sitzplätze sind bereits verkauft, Stehplatzkarten sind noch erhältlich.

Insgesamt umfasst der Trainingsblock sieben Einheiten, bevor es am Samstagabend mit dem Bus ins Trainingslager in Oberndorf (Tirol) geht. Dort bleibt man bis zum 18. Juli.

Der erste Testspielgegner im Trainingslager steht fest: Am Mittwoch, 15. Juli, trifft Energie auf den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav. Das angedachte Spiel gegen Swansea City ist hingegen geplatzt.

Ursprünglich war für den 18. Juli (16 Uhr) ein Spiel gegen Swansea City vorgesehen. Die Waliser spielen in der englischen Championship, der zweithöchsten Liga.

Als Austragungsort war das Grenzlandstadion des FC Kufstein geplant, der das Testspiel angekündigt hatte. Energie bezieht ebenfalls in Tirol sein Quartier.

Allerdings handelt es sich bei dem Duell mit Swansea nur um eine Absichtserklärung, eine endgültige Zusage steht noch aus, wie TAG24 erfahren hat.

Winterzugang Gianluca Pelzer (20) ist wenige Tage nach dem Trainingsstart erneut verliehen worden.

Nachdem Pelzer in der Rückrunde für den VfB Lübeck in der Regionalliga Nord spielte, wechselt er nun in die Südwest-Staffel zu Eintracht Trier, seiner Geburtsstadt.

Trier-Sportchef Daniel Hammel (33) erklärte: „Gianluca ist sehr gut ausgebildet und hat in Lübeck bewiesen, dass er seine Verletzung gut überwunden hat. Er zeigte starke Leistungen und besitzt viel Potenzial. Mit seinem Profil passt er perfekt in unsere Mannschaft.“

Nach dem intensiven Freundschaftsspiel-Programm und der hochsommerlichen Hitze am Wochenende können die Profis von Energie Cottbus zum Wochenstart durchatmen. Erst am Dienstag geht es mit einer Doppel-Einheit um 11 Uhr (Eliaspark) und 15 Uhr (Kraftraum) weiter.

Mittwoch (Parzellenstraße), Donnerstag (Eliaspark) sowie Freitag (Parzellenstraße) wird jeweils um 11 Uhr trainiert. Am Wochenende stehen zwei weitere Tests an: Freitagabend um 18 Uhr in Cottbus-Willmersdorf gegen die VSG Altglienicke und Samstag um 14 Uhr in Peitz gegen Herthas U23.

Das dritte Testspiel am Wochenende für den FCE fand gegen eine Cottbuser Stadtauswahl statt. Aufgrund der hohen Temperaturen von 38 Grad wurde nur zweimal 30 Minuten gespielt und bereits am Vormittag angepfiffen.

Die Stadtauswahl, bestehend aus den besten Amateurspielern der Stadt, hielt gut mit. Der Zweitliga-Aufsteiger wirkte jedoch etwas müde und verlor mit 0:4 (1:0). Die Tore erzielten Julian Guttau (2), Tim Campulka und Ryan Malone.

Das geplante Fanfest wurde angesichts der Hitze bereits um 12 Uhr beendet.

Im zweiten Testspiel gab es ein Torfestival: Beim LSV Bergen aus der 8. Liga gewann Energie Cottbus mit 23:0.

Nach acht Treffern zur Pause legte der Zweitligist im zweiten Durchgang noch einmal deutlich nach. Allein in den letzten zehn Minuten fielen sechs Treffer.

Die besten Torschützen waren Erik Engelhardt mit 5 Treffern sowie Ted Tattermusch und Jannis Boziaris mit jeweils 4 Toren.

Energie Cottbus hat sich die Dienste eines Talents von Bayer Leverkusen gesichert, wie Youngster Adriano Marciano (17) via Instagram mitteilte.

In seinem Beitrag schrieb er: „Nach viereinhalb Jahren ist es Zeit, mich von Bayer 04 zu verabschieden und einen großen Teil meiner Fußballkarriere hinter mir zu lassen. Ich freue mich auf die kommende Zeit bei Energie Cottbus. Danke für das Vertrauen und die Chance, meinen Traum weiterzuverfolgen. Auf eine erfolgreiche Zeit, FCE.“

Der Deutsch-Italiener ist offensiver Mittelfeldspieler und erzielte in 26 Partien der U17-Nachwuchsliga drei Tore für die Werkself-Junioren.

Energie Cottbus startete mit einem 17:0 in die Saisonvorbereitung. Kreisligist SV Lok Calau lud zum Freundschaftsspiel bei 35 Grad und vor 1700 Zuschauern ein.

Nach einem 8:0 zur Halbzeit wechselte Energie bis auf den Torwart komplett durch und zeigte großen Torhunger.

Verteidiger King Manu eröffnete den Torreigen mit einem lupenreinen Hattrick, auch Erik Engelhardt, der kurz vor einer Vertragsverlängerung steht, traf dreifach. Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui erzielten jeweils zwei Tore.

Die U23 von Hertha BSC vermeldete die Verpflichtung von FCE-Talent Maris Schößler. Der 19-Jährige besuchte sechs Jahre lang die Lausitzer Sportschule.

Der zentrale Mittelfeldspieler war zuletzt einer der Schlüsselspieler in der U19 und erzielte in 28 Spielen 18 Torbeteiligungen.

Nach dem Ende seiner Jugendzeit in Cottbus wechselt Schößler nun ablösefrei an die Spree – sehr zum Bedauern von Cheftrainer Pele Wollitz (60), der am Mittwoch sagte: „Ein sehr interessanter Spieler, den wir gerne gehalten hätten. Leider hat sich keine Einigung ergeben.“

Der DFB terminiert die erste Runde des DFB-Pokals: Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, Bundesligist FC Augsburg. Anstoß im LEAG Energie Stadion ist um 13 Uhr.

Der Nachbar VfB Krieschow greift einen Tag später gegen Mainz 05 (Anstoß 15:30 Uhr) ins Geschehen ein.

Um 13 Uhr versammelte sich die neue Mannschaft von Energie erstmals in der Saison. Leonardo Bittencourt (32) führte die Truppe strahlend an.

Die erste lockere, aber lange Trainingseinheit dauerte eine Stunde und 45 Minuten bei großer Hitze auf dem neuen Trainingsplatz an der Parzellenstraße. Topspieler Tolcay Cigerci (31) fehlte wegen Fußproblemen, die ihn aus der Vorsaison begleiten. Auch sein Bruder Tolga (34) war nicht dabei, wie im Vorfeld angekündigt.

Kapitän Axel Borgmann (32) absolvierte ein reduziertes Programm wegen anhaltender Schambeinprobleme.

Alle acht Neuzugänge sowie der erneut von Hertha BSC ausgeliehene Lukas Michelbrink (21), der bis Anfang Juni bei der Nationalmannschaft war, standen auf dem Platz.

Die Pressekonferenz dauert fast eine Stunde und ist noch nicht beendet. Wir ordnen erst alle Personalien und Informationen.

Trainer Wollitz bestätigte zudem, dass Vereinsikone Daniel Ziebig (43) – wie berichtet – neuer Co-Trainer der Profis wird. Ursprünglich war er als U19-Trainer geplant, diese Position ist nun wieder frei.

Wollitz sprach außerdem über Leon Guwara (29), dessen Zukunft ungewiss ist.

Bis Ende Januar war der Linksverteidiger Stammspieler und Leistungsträger, dann warf ihn eine schwere Muskelverletzung zurück.

Trotz auslaufenden Vertrages darf Guwara in der Vorbereitung mittrainieren. Wollitz sagte: „Er wird definitiv die Vorbereitung mitmachen, das ist mein großer Wunsch. Ich hoffe, er bleibt gesund und wir können uns darauf einigen, dass er in der kommenden Saison für uns spielt.“

Die Pressekonferenz begann pünktlich.

Trainer Wollitz (60) zeigte sich gut gelaunt und verkündete, dass der Transfer von Ryan Malone fix ist, wie TAG24 berichtete.

Kurz vor Trainingsbeginn gab Energie den Abschied eines weiteren Aufstiegshelden bekannt: Merveille Biankadi (31) erhält keinen neuen Vertrag.

Wollitz sagte dazu: „Uns, und ganz besonders mir persönlich, fiel diese Entscheidung sehr schwer. Es war keine einfache Entscheidung, doch wir sind überzeugt, dass es richtig ist. Merve ist ein großartiger Mensch und Spieler, der sich stets in den Dienst der Mannschaft gestellt hat. Ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“

Der erfahrene Biankadi hatte nach seiner Vereinslosigkeit im September des Vorjahres in Cottbus angeheuert. Nach einer Anlaufzeit wurde er zur erweiterten Stammkraft (19 Ligaspiele, fünf Torbeteiligungen).

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Es geht los mit dem Start der Vorbereitung auf die neue Saison, der am heutigen Mittwoch stattfand.