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HSV-Blog: Termin für den Pflichtspielauftakt steht fest – Die Rothosen starten im DFB-Pokal

Hamburg – Die Saison ist vorbei! Der HSV blickt auf eine insgesamt solide Spielzeit zurück, die mit einem letztlich sicheren Verbleib in der Bundesliga endete.

Während drei Profis aktuell bei der WM im Einsatz sind, genießen die meisten Spieler ihre Sommerpause. Trotzdem laufen hinter den Kulissen bereits die Vorbereitungen für die kommende Spielzeit auf Hochtouren.

In unserem HSV-Blog halten wir euch über alle Neuigkeiten rund um die Mannschaft, potenzielle Transfers und weitere Entwicklungen im Volksparkstadion auf dem Laufenden.

Der erste Pflichtspieltermin des HSV für die neue Saison steht fest: Der DFB hat am Mittwoch die genauen Ansetzungen der Erstrundenpartien im DFB-Pokal veröffentlicht.

Die Rothosen müssen am Montag, den 24. August, um 18 Uhr beim Drittligisten SC Verl antreten. „Wir wollen voll präsent sein, unserer Rolle als Bundesligist gerecht werden und unbedingt in die nächste Runde einziehen“, erklärte Trainer Merlin Polzin (35) in einer Mitteilung.

Auch das DFB-Pokalspiel des Hamburger Oberligisten HEBC gegen Borussia Dortmund im Volksparkstadion wurde genau terminiert: Die Eimsbütteler treffen am Dienstag, 1. September, um 20:45 Uhr auf den BVB.

Das lange bekannte, aber nun offiziell bestätigte Highlight: Im Rahmen des jährlichen Volksparkfestivals wird der HSV am 1. August gleich zwei Testspiele gegen den FC Everton bestreiten. Dies gaben die Rothosen am Mittwoch bekannt.

Sowohl die Männer- als auch die Frauenmannschaft treten gegen den englischen Traditionsklub an. Das Spiel der Frauen beginnt um 13:30 Uhr, die Partie der Männer wird um 17 Uhr angepfiffen.

Ab dem 30. Juni haben Vereinsmitglieder ein Vorkaufsrecht und können sich Tickets sichern. Der freie Verkauf startet voraussichtlich am 2. Juli.

Ein Spiel im Volksparkstadion ohne HSV-Beteiligung: Die Rothosen stellen ihr Stadion dem Hamburger Amateurklub HEBC für dessen Erstrundenduell im DFB-Pokal gegen Borussia Dortmund zur Verfügung.

Da der Professor-Reinmüller-Platz mit einer Kapazität von 2.500 Zuschauern nicht den Sicherheitsanforderungen des DFB entspricht, müssen die Eimsbütteler für dieses Spiel ausweichen.

Aufgrund des Supercup-Spiels von Borussia Dortmund gegen den FC Bayern München am 22. August wird die Begegnung erst am 1. oder 2. September stattfinden.

Ab dem 15. November darf Mario Vuskovic endlich wieder für den HSV auflaufen. Allerdings hat die Staatsanwaltschaft Hamburg knapp fünf Monate vor seiner Rückkehr die Ermittlungen gegen den Kroaten wieder aufgenommen, wie das Hamburger Abendblatt berichtet.

Demnach gebe es neue Ansätze in der Untersuchung, die zuvor nicht betrachtet wurden. Weitere Details gab die Staatsanwaltschaft nicht bekannt.

Die Wiederaufnahme der Ermittlungen hätte Vuskovic verhindern können. Der 24-Jährige ließ eine Frist verstreichen, um das Verfahren gegen Zahlung einer Geldauflage im mittleren fünfstelligen Bereich einzustellen.

Da der Verteidiger jedoch von seiner Unschuld überzeugt ist, lehnte er eine Zahlung ab. Die geplante Rückkehr im November soll durch die Ermittlungen nicht gefährdet sein, da im Strafrecht – anders als im Sportrecht – die Unschuldsvermutung gilt.

Der HSV sichert sich ein vielversprechendes Talent für die Zukunft: Nachwuchsspieler Finn Barkowsky (18) hat seinen ersten Profivertrag bei den Rothosen unterschrieben und seinen Vertrag verlängert, teilte der Verein am Sonntag mit.

„Mit Finn binden wir ein junges Talent an uns, das vor allem mit seiner Offensivstärke überzeugt. Auch als U19-Spieler hat er sich bereits in der U21 bewährt und wichtige Fortschritte gemacht“, erklärte Christoph Rohmer, Direktor Nachwuchsleistungszentrum & Sportstrategie.

Der Offensivspieler wechselte 2023 vom FC Hansa Rostock zur HSV-Jugend. Er absolvierte Einsätze für die U17, U19 und in der vergangenen Saison auch erstmals für die U21 in der Regionalliga. Zudem trainierte er mehrfach mit der Profimannschaft.

Es zeichnet sich ab: Robert Glatzel (32) wird den HSV aller Voraussicht nach in Richtung VfL Wolfsburg verlassen. Laut „BILD“ haben sich die beiden Vereine inzwischen geeinigt, nachdem der Stürmer schon vor einiger Zeit seine Zustimmung signalisiert hatte.

Demnach soll Glatzel für eine Ablösesumme von etwa 1,5 Millionen Euro zu den Wölfen wechseln und dort einen Vertrag bis 2028 unterzeichnen. Der Transfer soll in der kommenden Woche offiziell verkündet werden.

Glatzel war 2021 zum HSV gestoßen und erzielte in 150 Pflichtspielen starke 80 Treffer.

Die Vorbereitung des HSV auf den Sommer nimmt weiter Gestalt an. Am Donnerstag gaben die Rothosen ihren ersten Testspielgegner bekannt: Am 18. Juli (19 Uhr) treffen sie auf den österreichischen Traditionsverein SK Rapid Wien.

Am Folgetag beginnt dann das zweite Trainingslager der Hanseaten im österreichischen Oberlängenfeld, wo sie bis zum 25. Juli verweilen. Das erste Trainingslager fand bereits vom 8. bis 11. Juli in Helsingör, Dänemark, statt.

Alle wichtigen Termine der Vorbereitung sind auf der Webseite des HSV zusammengestellt.

So hatte sich das HSV-Verteidiger Miro Muheim (28) sicher nicht vorgestellt: Mit der Schweizer Nationalmannschaft erlebte er einen äußerst enttäuschenden Start in die WM.

Die „Nati“ verlor am Samstagabend in der Nachspielzeit den Sieg gegen Katar und kam nur zu einem 1:1-Unentschieden. Besonders bitter für Muheim: Kurz nach seiner Einwechslung unterlief ihm ein Eigentor!

Bei einem Kopfballduell mit dem Gegenspieler Boualem Khoukhi (35) lenkte der 28-Jährige den Ball unglücklich ins eigene Tor.

Eine Rückkehr zum HSV wird immer unwahrscheinlicher: Dank einer starken Saison hat Arsenal-Leihspieler Fábio Vieira (25) das Interesse der Rothosen geweckt, ihn dauerhaft zu verpflichten.

Laut dem Portal „FussballTransfers.com“ gibt es allerdings ernsthafte Konkurrenz: Nottingham Forest soll ein Angebot in Höhe von 28 Millionen Euro für den portugiesischen Spielmacher bei den „Gunners“ eingereicht haben.

Der HSV hatte gehofft, Vieira für deutlich weniger als die im Leihvertrag festgelegte Kaufoption von 22 Millionen Euro verpflichten zu können. Ob das noch realistisch ist, bleibt fraglich.

Wie sieht die Zukunft von Luka Vuskovic (19) aus? Eine Rückkehr des aufstrebenden Talents zum HSV gilt weiterhin als ausgeschlossen. Jedoch ist es gut möglich, dass der Kroate seinen Stammverein Tottenham Hotspur verlassen wird.

Wie „The Athletic“ berichtet, hat Premier-League-Konkurrent Brighton & Hove Albion ein Angebot über 30 Millionen Pfund für den Verteidiger abgegeben.

Vuskovic kann sich den Klub von Ex-St.-Pauli-Coach Fabian Hürzeler gut als nächsten Karriereschritt vorstellen. Laut „Sky“ besteht sogar schon eine mündliche Einigung mit Brighton.

Der 19-Jährige steht auch bei zahlreichen internationalen Topklubs auf dem Zettel, darunter Real Madrid, FC Barcelona und FC Bayern München. Bei Tottenham besitzt er einen Vertrag bis 2030.

Wegen des Abgangs von Ransförd Königsdörffer (24) und des nahezu sicheren Weggangs von Robert Glatzel (32) sucht der HSV nach neuen Offensivkräften. Haben die Rothosen in der Schweizer zweiten Liga ein vielversprechendes Talent entdeckt?

Wie das Portal „Arménie Football“ auf X (ehemals Twitter) berichtet, zeigen die Hamburger Interesse an Keasse Bah (21) vom Stade Lausanne-Ouchy. Transferexperte Sacha Tavolieri hatte den Angreifer bereits Ende Mai mit dem HSV in Verbindung gebracht.

Der 21-Jährige ist seit einem Jahr in der Schweiz aktiv. In der vergangenen Saison erzielte er in 33 Ligaspielen sieben Tore und bereitete vier weitere vor. Sein Marktwert wird aktuell auf rund 700.000 Euro geschätzt.

Die Transfergerüchte beim HSV reißen nicht ab: Nahezu täglich wird der Klub mit neuen Spielern in Verbindung gebracht, die das Interesse der Rothosen geweckt haben sollen.

So berichtet „BILD“, dass auch Laurin Cudra vom Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn zum Kreis der Kandidaten zählt. Der 24-Jährige hatte mit seinem Siegtor in der Relegation gegen den VfL Wolfsburg vor Kurzem den Aufstieg seines Teams gesichert.

Dem Bericht zufolge ist der HSV nur einer von mehreren Bundesligisten, die den Rechtsfuß verpflichten möchten. Auch der 1. FC Köln soll Interesse zeigen. Cudras Marktwert liegt derzeit bei drei Millionen Euro.

Eine empfindliche Strafe für den HSV: Wegen mehrfacher Pyro-Vergehen seiner Fans wurde der Verein vom DFB-Sportgericht zu einer Geldbuße von insgesamt 180.000 Euro verurteilt.

Die Summe verteilt sich auf vier Begegnungen der vergangenen Saison. Den mit großem Abstand höchsten Betrag verursachte das Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund im März, bei dem die HSV-Anhänger 48 Bengalos, 84 Blinklichter, zehn Rauchbomben, acht Sprühstifte und sogar eine Rakete im Gästeblock abbrennen ließen.

Allein dafür wurde der HSV zu einer Zahlung von 153.000 Euro verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig.

Für die zweite Saison nach dem Bundesligaaufstieg sucht der HSV nach Verstärkungen. Dabei haben die Rothosen offenbar den offensivstarken Außenverteidiger Elias Baum (20) von Eintracht Frankfurt ins Visier genommen.

Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, steht Baum schon länger auf der Wunschliste der Hanseaten. Der Spieler hat bei der SGE einen Vertrag bis 2028, brachte es aber nur auf fünf Einsätze in einer unbefriedigenden Saison.

In Hamburg könnte Baum die rechte Abwehrseite besetzen, auf der in der vergangenen Saison Giorgi Gocholeishvili (25, Rückkehr nach Donezk), William Mikelbrencis (22, vor dem Abschied) und Bakery Jatta (28) eingesetzt wurden.

Ein weiteres Talent verlässt den HSV: Innenverteidiger Lukas Bornschein (21) wechselt zum VfL Osnabrück, teilten beide Klubs am Montag mit.

Bornschein durchlief sämtliche Jugendmannschaften des HSV und bestritt für die zweite Mannschaft insgesamt 75 Regionalliga-Spiele. Zudem spielte er fünfmal für die deutsche U19-Nationalmannschaft.

Der Verteidiger erklärte: „Der VfL hat mir von Anfang an eine klare Perspektive aufgezeigt. Ich spüre, dass hier Vertrauen in junge Spieler besteht und dass ich mich sportlich und persönlich weiterentwickeln kann.“ Bei HSV sah er diese Chancen offenbar nicht mehr.

Der HSV hat den dänischen Mittelfeldspieler Albert Grønbaek fest verpflichtet. Der 25-Jährige, der bisher nur ausgeliehen war vom französischen Klub Stade Rennes, unterschrieb einen langfristigen Vertrag beim Bundesligisten. Über die genaue Laufzeit machte der Verein keine Angaben.

„Albert hat schnell gezeigt, welch besonderen Mehrwert er unserem Spiel bringt. Mit seiner Spielintelligenz, technischen Qualität und taktischen Flexibilität verfügt er über genau die Fähigkeiten, die unserem Kader in vielen Situationen helfen“, sagte HSV-Sportdirektor Claus Costa.

„Ich bin überglücklich, beim HSV bleiben zu können. Es fühlt sich fantastisch an – genau das, was ich wollte. Besser hätte es nicht laufen können“, freute sich der Däne.

Medienberichten zufolge ist Stürmer Robert Glatzel beim VfL Wolfsburg ein begehrter Spieler. Die Verhandlungen sollen bereits weit fortgeschritten sein.

Der Wahl-Eimsbüttler gilt laut Hamburger Abendblatt als Wunschspieler des neuen Wolfsburger Trainers Tobias Strobl. Auch Glatzel soll einem Wechsel nicht abgeneigt sein.

Derzeit hakt es laut Bericht noch an Vertragsdetails und an der Einigung über die Ablösesumme zwischen den Clubs.

Der Marktwert des Angreifers wird bei Transfermarkt.de mit 1,5 Millionen Euro angegeben.

Die HSV-Verantwortlichen machen Fortschritte bei ihrer Kaderplanung. Besonders bei einer Personalie stehen die Zeichen auf Erfolg: Albert Grønbaek steht kurz vor einer festen Verpflichtung.

Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, konnte der HSV die Ablösesumme, die an Stade Rennes für den Dänen zu zahlen ist, auf einen niedrigeren Betrag drücken – zuletzt war von rund 4,5 Millionen Euro die Rede.

Zudem möchte der HSV den vom FC Arsenal ausgeliehenen Fábio Vieira halten. Der 26-Jährige hat deutlich gemacht, dass er auch in Zukunft für Hamburg spielen möchte. Allerdings scheint die vom Premier-League-Klub angesetzte Kaufoption über 22 Millionen Euro für die Rothosen unrealistisch.

Den Berichten zufolge würden die „Gunners“ den Linksfuß für 10 bis 15 Millionen Euro ziehen lassen, während der HSV eine einstellige Millionensumme anstrebt.

Herzlichen Glückwunsch! Der HSV hat die Marke von 150.000 Mitgliedern überschritten. Zu diesem Anlass feiert der Verein unter anderem mit einem riesigen Banner von 1.870 Quadratmetern im Hamburger Hafen, auf dem die Vornamen aller Mitglieder eingearbeitet sind.

Erst im Oktober 2023 hatte der Klub die 100.000er-Marke überschritten, sodass innerhalb von weniger als drei Jahren 50.000 neue Mitglieder hinzukamen.

Vorstand Eric Huwer bezeichnete das als „ein Zeichen, das uns bewegt und bestätigt, was wir schon immer wussten: Die größte Stärke dieses Vereins sind seine Menschen.“

HSV-Talent Bilal Yalcinkaya (20) hat den Klub verlassen und schließt sich dem Drittligisten SC Verl an, teilten beide Vereine am Donnerstag mit.

Der Offensivspieler absolvierte für die zweite HSV-Mannschaft 45 Einsätze. Der U17-Weltmeister trainierte regelmäßig mit der Profimannschaft, kam aber nie zum Einsatz – unter anderem wegen einer längeren Fußverletzung in der abgelaufenen Saison.

Sportdirektor Claus Costa (41) lobte Yalcinkayas Entwicklung: „Bilal hat ein besonderes Talent und sich über viele Jahre im Nachwuchs kontinuierlich gesteigert.“ Der Wechsel biete dem jungen Spieler nun die Chance, wertvolle Spielpraxis zu sammeln.

Yalcinkaya selbst sagte: „Der HSV ist für mich ein besonderer Verein und wird immer einen wichtigen Platz in meinem Herzen haben. Ich bin dankbar für die vielen Jahre auf dem Campus sowie für das Vertrauen und die Unterstützung.“

Glückwunsch! Der an Maccabi Tel Aviv ausgeliehene Emir Sahiti (27) hat mit dem israelischen Klub den Pokal gewonnen. Im Finale am Dienstag setzte sich Maccabi mit 2:1 gegen Hapoel Beer Sheva durch.

Sahiti wurde in der 75. Minute ausgewechselt. In einer hitzigen Schlussphase erhielt er im Zuge einer Rudelbildung noch die Rote Karte – feiern durfte der Offensivspieler trotzdem kurz darauf.

Das wäre der Traum vieler Anhänger: Luka Vuskovic (19) könnte in der nächsten Saison doch für den HSV auflaufen!

Wie Fußballjournalist Miguel Delaney von der britischen Zeitung „The Independent“ berichtet, soll der Kroate bei Tottenham Hotspur einen neuen Vertrag unterschreiben – mit anschließendem erneuten Leihgeschäft nach Hamburg.

Vuskovic hatte immer wieder betont, dass es sein großer Wunsch sei, gemeinsam mit seinem Bruder Mario (24), dessen Dopingsperre im November endet, für den HSV zu spielen. Möglicherweise wird dieser Traum tatsächlich wahr.

Wie wird der HSV-Kader für die kommende Saison aussehen? Diese Frage beschäftigt die Entscheidungsträger schon seit dem Saisonende intensiv.

Ein Ziel ist es, Fábio Vieira vom FC Arsenal langfristig an den Klub zu binden. Nach der einjährigen Leihe versuchen die Rothosen laut „Sky“-Transferexperte Florian Plettenberg alles, um den Portugiesen dauerhaft zu verpflichten. Vieira selbst stehe einem Verbleib offen gegenüber, doch alles hänge von einer Einigung mit den „Gunners“ ab.

Ähnlich sei die Situation bei Albert Grønbaek. Die Verantwortlichen sind von dem Dänen überzeugt und wollen die Kaufoption in Höhe von fünf Millionen Euro noch drücken. Die Gespräche mit Stade Rennes laufen derzeit.

In Hamburg heißt es Abschied nehmen: Luka Vuskovic verabschiedete sich am Sonntag mit emotionalen Worten vom HSV.

„Von dem Moment an, als ich nach Hamburg kam, spürte ich etwas Besonderes. Die Liebe, die Leidenschaft, die Unterstützung – ihr habt mir sofort das Gefühl gegeben, zuhause zu sein. Dieses Trikot zu tragen und die Rückennummer 44 im Volksparkstadion zu tragen, war eine Ehre, die ich nie vergessen werde“, schrieb der Youngster auf Instagram.

Er bedankte sich bei seinen Mitspielern, den Mitarbeitern und den Fans: „Ihr habt mich durch alles begleitet und gezeigt, was dieser Verein wirklich bedeutet. Auch wenn meine Zeit hier nur eine Saison dauerte, wird der HSV immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.“

Tabelle der 1. Bundesliga

Die Bedeutung der Bundesliga-Tabelle ist folgende: Der Verein, der am Saisonende den ersten Platz belegt, wird Deutscher Meister. Die Teams auf den Plätzen 17 und 18 steigen direkt in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) darf in der Relegation um den Klassenerhalt kämpfen. Dort trifft er auf den Drittplatzierten der 2. Bundesliga.