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HSV-Blog: Nicolai Remberg äußert sich emotional und stellt klare Forderungen

Hamburg – Der Hamburger SV hat den Last-Minute-Auswärtserfolg bei der TSG Hoffenheim am vergangenen Samstag teuer erkauft.

Teamkapitän Nicolai Remberg erlitt einen Kreuzbandriss und wird somit mehrere Monate nicht einsatzfähig sein. Jetzt hat sich der Spieler erstmals persönlich zu Wort gemeldet.

In unserem HSV-Blog halten wir Euch über alle Neuigkeiten zum Team, potenzielle Transfers und weitere Entwicklungen rund um den Volkspark auf dem Laufenden.

Der Schock sitzt tief: HSV-Kapitän Nicolai Remberg (26) zog sich am Samstag einen Kreuzbandriss zu und fällt damit für einen langen Zeitraum aus. Nun hat sich der Mittelfeldspieler erstmals selbst geäußert.

„Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Es ist schwer, die passenden Worte zu finden“, begann er einen emotionalen Beitrag auf Instagram. „Manchmal entscheidet ein unbedachter Schritt oder eine falsche Bewegung über ein gutes oder schlechtes Ende. Leider war es in meinem Fall negativ.“

Bisher blieb Remberg während seiner gesamten Karriere von ernsthaften Verletzungen verschont. „Das werde ich niemals als selbstverständlich ansehen“, gab er offen zu. Besonders, weil er jeden Tag an seine Grenzen gegangen sei und genau deshalb dort stehe, wo er heute ist.

„Nichtsdestotrotz wird die kommende Zeit eine große Herausforderung – aber niemand muss sich Sorgen machen, dass ich nicht stärker zurückkehren werde“, versprach der 26-Jährige und fügte mit einem Augenzwinkern hinzu: „Unsere Athletik- und Reha-Trainer können sich jetzt schon warm anziehen.“

Abgesehen von seinem Dank für die zahlreiche Unterstützung versicherte Remberg zudem, dass er diese Zeit meistern werde. „Ich habe bereits andere Herausforderungen bewältigt und kann garantieren, dass dieses Comeback etwas ganz Persönliches für mich wird.“

Yussuf Poulsen wird am Samstagnachmittag (15:30 Uhr, Sky) in der Startelf gegen die TSG Hoffenheim stehen. Gemeinsam mit Fabio Vieira auf der Zehn-Position soll der Stürmer frischen Offensivschwung bringen.

Trainer Merlin Polzin, der im Angriff auf einige Spieler verzichten muss, bezeichnete die Kombination der beiden als „gute Mischung“, von der die Mannschaft profitieren werde. Gemeinsam auf dem Platz weisen sie eine hohe Qualität auf, sagte Polzin vor dem Anpfiff im Sky-Interview.

Am Dienstag nahm der HSV die Vorbereitung auf die Partie bei der TSG Hoffenheim auf. Coach Merlin Polzin (35) gab anschließend ein Update zum Personalstand. Zur Rückkehr von Warmed Omari (26), David Möller Wolfe (24) und Sander Tangvik (23) meinte er: „Sie machen einen starken Eindruck, sind voller Energie und wurden mit Applaus empfangen.“

Zakaria El Ouahdi (24/Marokko) wird hingegen erst am Mittwoch erwartet, während Immanuel Pherai (25/Suriname) wohl erst am Donnerstag zurückkehrt.

Abgesehen davon bleibt die Lage unklar. „Wir werden im Laufe der Woche sehen, bei wem es reicht“, so Polzin weiter. „Für Albert und Pato kommt das Spiel in Hoffenheim zu früh.“ Bei Yussuf Poulsen (32) und Terem Moffi (27) zeigte sich der Trainer dagegen optimistisch.

Mit lediglich drei Punkten aus vier Partien und einem Torverhältnis von 2:13 startete der HSV äußerst holprig in die Saison. Über die Hälfte der Fußballfans in Deutschland sieht daher einen Abstieg der Rothosen als wahrscheinlich an.

Eine repräsentative Umfrage von ONE8Y im Auftrag des Tipico Sportdatencenters (1.675 Befragte) ergab, dass 53 Prozent dem ehemaligen Bundesliga-Urgestein den Klassenerhalt nicht zutrauen.

Die Experten des Sportdatencenters bewerten die Situation jedoch etwas gelassener und schätzen die Abstiegswahrscheinlichkeit aktuell „nur“ auf 30 Prozent.

Während der HSV am Sonntag ein Testspiel gegen Kopenhagen bestritt, waren parallel vier Spieler des Klubs für ihre Nationalmannschaften unterwegs.

Zakaria El Ouahdi (24) kam für Marokko beim 1:1 gegen Mali zehn Minuten zum Einsatz, Warmed Omari (26) absolvierte bei der 0:1-Niederlage der Komoren gegen Senegal die volle Spielzeit.

Ebenso spielte David Möller Wolfe (24) 90 Minuten beim 1:2 der Norweger gegen Portugal, während Sander Tangvik (23) die komplette Partie auf der Bank saß.

Gute Nachrichten gab es vom HSV-Stürmer Yussuf Poulsen (32) nach dem Test gegen Kopenhagen.

„Es war ein Schlag auf die Wade, die zugemacht hat. Es ist ärgerlich, weil ich gern mehr Spielzeit gehabt hätte. Wir wollten kein Risiko eingehen, damit nichts Schlimmeres passiert. Nächste Woche werde ich wieder spielen können“, erklärte der Däne.

Poulsen war bereits nach 20 Minuten ausgewechselt worden.

Eine schlechte Nachricht musste der HSV hingegen bezüglich Patson Daka (27) verkraften. Der Angreifer verletzte sich bei der sambischen Nationalmannschaft.

Der Verein teilte am Freitag mit, dass sich der 27-Jährige einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zugezogen hat.

Daka war am vergangenen Freitag bei der 1:3-Niederlage gegen Algerien zur Halbzeit ausgewechselt worden und wurde danach nicht mehr berücksichtigt.

Erneut musste David Möller Wolfe (24) mit Norwegen in der Nations League eine Niederlage hinnehmen. Am Donnerstagabend verloren die Skandinavier trotz Führung mit 1:2 (1:1) in Wales, zudem spielten sie ab der 46. Minute in Unterzahl.

Während Wolfe nach Platzverweis im ersten Spiel gegen Dänemark in die Startelf zurückkehrte und 75 Minuten auf dem Feld stand, blieb Tangvik nur die Bank.

Am Sonntag steht das letzte Spiel dieser Länderspielphase an. Gegner ist Portugal, gegen das das Hinspiel mit 1:2 verloren wurde.

Bereits im Sommer wurde dem HSV Interesse an Oguz Aydin (25) von Fenerbahce Istanbul nachgesagt, das laut dem türkischen Medium Aksam weiterhin besteht.

Dem Bericht zufolge sollen HSV-Verantwortliche den türkischen Nationalspieler beim Länderspiel gegen Italien beobachtet haben. Sollte die weitere Beobachtung vielversprechend sein, könnte der Klub einen Transferversuch starten.

Aydin, der bisher 14-mal für die Türkei spielte, pendelt bei seinem Verein zwischen Startelf und Bank. In der laufenden Saison lief er sechsmal auf und erzielte dabei ein Tor sowie zwei Vorlagen.

Ein erfolgreicher Tag für drei HSV-Profis: Zakaria El Ouahdi (24), Patson Daka (27) und Warmed Omari (26) feierten mit ihren Nationalmannschaften Siege in der Qualifikation für den Afrika Cup, auch wenn einer nur von der Tribüne zusah.

El Ouahdi und Marokko holten mit einem 2:0-Sieg in Lesotho den zweiten Erfolg im zweiten Spiel. Der Außenverteidiger stand dabei 90 Minuten auf dem Platz. Am 4. Oktober steht zudem ein Testspiel gegen Ghana an.

Omari durfte ebenfalls die gesamte Partie absolvieren. Der 26-Jährige gewann mit den Komoren mit 1:0 gegen Namibia, wo der ehemalige HSV-Spieler Collin Benjamin (48) an der Seitenlinie steht. Für Omari folgt am 4. Oktober noch eine Begegnung gegen Senegal.

Für Daka lief es dagegen weniger gut. Der Stürmer war gegen Togo nicht im Kader, sah aber einen 2:0-Erfolg seiner Mannschaft. Laut HSV hatte er muskuläre Beschwerden.

Jonas David (26) hat eine schwierige Karriere hinter sich. Als Derby-Torschütze gegen den FC St. Pauli im Jahr 2023 schrieb er HSV-Geschichte, konnte sich im Team aber nie dauerhaft durchsetzen.

Nach einer Leihe zu Hansa Rostock verließ er den Verein. Es folgten Stationen bei WSG Tirol in Österreich und dem SSV Ulm. Bei den Spatzen stieg David nicht nur aus der 3. Liga ab, sondern erlitt auch einen Kreuzbandriss und fiel lange aus. Seit diesem Sommer ist er vereinslos.

Jetzt zeichnet sich jedoch ein Neuanfang ab. Nachdem er sich bei der HSV-U21 fit gehalten hat, absolviert der 26-Jährige derzeit ein Probetraining beim Drittliga-Tabellenführer MSV Duisburg, um sich dort für einen Vertrag zu empfehlen.

Der ehemalige HSV-Trainer Markus Gisdol (57), der von September 2016 bis Januar 2018 an der Seitenlinie stand, steht vor einer neuen Herausforderung.

Nach übereinstimmenden Berichten soll der 57-Jährige den bulgarischen Rekordmeister ZSKA Sofia übernehmen. Zuletzt war Gisdol von Juli bis Oktober 2025 Coach bei Kayserispor in der türkischen Süper Lig. Sollte der deutsche Trainer den Posten annehmen, würde er in der Conference League unter anderem auf Trabzonspor mit Trainer Thomas Reis (52) und Superstar Mohamed Salah (34) treffen.

Eine bittere Nachricht: Der HSV muss für mehrere Wochen auf Albert Grønbæk (25) verzichten. Dies gab der Klub am Samstag bekannt.

Der 25-Jährige, bisher einer der auffälligsten Spieler im Team, zog sich beim Nations-League-Spiel gegen Norwegen (2:3) am Donnerstag einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zu, wie ein MRT des dänischen Verbandes ergab.

Über die genaue Ausfallzeit machte der HSV keine Angaben, jedoch steht fest, dass Grønbæk aufgrund seiner aktuellen Form nur schwer zu ersetzen sein wird.

Freuden- und traurige Nachrichten gab es für zwei HSV-Profis: Patson Daka (27) und Zakaria El Ouahdi (24) starteten am Freitagabend mit ihren Nationalteams in die Qualifikation für den Afrika Cup – mit unterschiedlichen Ergebnissen.

Daka stand bei Sambia in der Startelf, konnte die 1:3-Niederlage gegen Algerien jedoch nicht verhindern und wurde zur Halbzeit ausgewechselt. El Ouahdi hingegen verfolgte Marokkos 2:0-Sieg gegen Gabun vom Spielfeldrand.

Auch Otto Stange (19) war im Einsatz. Beim 1:0-Erfolg der deutschen U20 gegen Frankreich stand der HSV-Nachwuchsspieler in der Anfangsformation.

Der HSV trauert um Vereinslegende und ehemaligen Kapitän Peter „Eiche“ Nogly. Der Abwehrspieler verstarb am 24. September im Alter von 79 Jahren nach langer schwerer Krankheit, wie der Klub am Freitag mitteilte.

„Die HSV-Familie verliert eine weitere herausragende Persönlichkeit und Leitfigur. Nogly war ein absoluter Publikumsliebling und gehörte zu den besten Verteidigern, die jemals das Trikot mit Raute getragen haben“, würdigten die Rothosen den Verstorbenen.

Nogly war elf Jahre Profi beim HSV und absolvierte insgesamt 634 Einsätze für die erste Mannschaft, davon 414 Pflichtspiele – allein 320 in der Bundesliga. Mit dem Verein gewann er 1976 den DFB-Pokal, 1977 den Europapokal der Pokalsieger und 1979 die deutsche Meisterschaft.

Die Verantwortlichen des HSV verfolgten die Nations-League-Partie zwischen Norwegen und Dänemark am Donnerstag vermutlich mit gemischten Gefühlen. Einerseits stolz, dass gleich zwei ihrer Spieler auf dem Rasen standen, gab es am Ende einen Wermutstropfen.

Der 3:2-Sieg Norwegens endete für David Möller Wolfe (24) und Albert Grønbæk (25) nicht erfreulich. Wolfe wurde erst in der 66. Minute eingewechselt, erhielt kurz vor Schluss wegen eines taktischen Fouls die Gelb-Rote Karte und fehlt damit am Sonntag gegen Portugal.

Grønbæk kam erst in der 82. Minute ins Spiel, verletzte sich jedoch am Oberschenkel. Nationaltrainer Brian Riemer (48) bestätigte die Verletzung und erklärte, dass der 25-Jährige vorzeitig nach Hamburg zurückkehren werde.

Torwart Sander Tangvik (23) saß bei den Norwegern derweil 90 Minuten auf der Bank.

Warmed Omari (26) verlor zwar mit den Komoren am Donnerstag, konnte jedoch gegen Kamerun einen persönlichen Erfolg feiern. Bei der 1:3-Niederlage erzielte der HSV-Profi in seinem 13. Länderspiel sein erstes Tor.

Ein Jahr nach dem Wiederaufstieg in die Bundesliga meldet der Hamburger SV einen finanziellen Rekord.

Im Geschäftsjahr 2025/26 erwirtschaftete der Verein einen Umsatz von 182,1 Millionen Euro – ein Plus von 44 Prozent gegenüber dem Vorjahr und so viel wie nie zuvor. Damit wurde der Rekord aus der Saison 2008/09 (161,2 Mio. Euro) übertroffen. Auch der Gewinn stieg: Der Jahresüberschuss wuchs von 4,4 auf 8,1 Millionen Euro, teilte der Klub am Donnerstag mit.

„Jeder Aufstieg führt zu höheren Einnahmen. Entscheidend ist, wie man diese nutzt“, kommentierte HSV-Vorstand Eric Huwer. Die zusätzlichen Mittel seien nicht einfach ausgegeben worden, sondern gezielt in die Mannschaft, den Nachwuchs und die Infrastruktur investiert worden.

„Danke an alle, die daran mitwirken, den HSV dauerhaft in der Bundesliga zu etablieren und die nötigen Entwicklungsschritte ermöglichen“, ergänzte Huwer.

Nach dem ersten Saisonsieg gegen den 1. FC Köln steht nun die lange Länderspielpause an. Der HSV muss auf insgesamt acht Profis verzichten, darunter treffen drei in direkten Duellen aufeinander.

Bereits am ersten Spieltag der Nations League kommt es zum Aufeinandertreffen von Sander Tangvik (23) und David Möller Wolfe (24) mit Norwegen gegen Albert Grønbæk (25) und Dänemark. Das Spiel findet am 24. September um 20:45 Uhr in Oslo statt. Tangvik und Möller Wolfe treffen anschließend noch zweimal auf Portugal (27. September und 4. Oktober) sowie Wales (1. Oktober). Grønbæk und seine dänische Mannschaft erwarten Partien gegen Portugal (1. Oktober) und Wales (27. September und 4. Oktober).

Drei HSV-Spieler sind in der Qualifikation zum Afrika-Cup im Einsatz: Zakaria El Ouahdi (24) und Marokko treffen auf Gabun (25. September) und Lesotho (29. September). Außerdem steht ein Testspiel gegen Ghana am 4. Oktober an. Für Patson Daka (27) und Sambia geht es gegen Algerien (25. September) und Togo (29. September). Warmed Omari (26) und die Komoren spielen gegen Kamerun (24. September) und Namibia (29. September), zudem ist ein Testspiel gegen Senegal am 4. Oktober geplant.

Darüber hinaus wurden Otto Stange (19) und Louis Lemke (16) für die DFB-Nachwuchsnationalteams nominiert: Stange trifft mit der U20 auf Frankreich (25. September), Italien (29. September) und England (3. Oktober). Lemke spielt mit der U19 gegen die Ukraine (27. September), Finnland (30. September) und Tschechien (3. Oktober).

Yussuf Poulsen wäre beim Spiel gegen den 1. FC Köln (2:1) fast zu spät zum Anpfiff gekommen. Trainer Merlin Polzin hatte ihn zur zweiten Halbzeit eingewechselt, doch der Däne konnte seine Schienbeinschoner nicht finden.

„Ich bin nochmal zurückgesprintet. Das war etwas stressig“, erzählte der 32-Jährige nach dem Spiel lachend. Kurz vor Wiederanpfiff wollte er noch einmal in der Kabine suchen, fand jedoch in der Hektik nichts.

Um dennoch rechtzeitig auf dem Feld zu sein, lieh er sich kurzerhand Schienbeinschoner von einem Mitspieler. „Am Ende lagen sie aber tatsächlich in der Kabine“, gestand er abschließend.

Nach der dritten Niederlage in Folge – diesmal am Sonntag gegen RB Leipzig (0:5) – steht der HSV mit null Punkten und zwölf Gegentoren auf dem letzten Tabellenplatz der Bundesliga. Welche Konsequenzen hat das für Trainer Merlin Polzin?

Offenbar keine, wie sich bisher zeigt. Besonders Sportvorständin Kathleen Krüger (41) betonte bereits vor und nach dem 0:5 gegen Mainz 05, dass man auf Polzin setze und den Weg gemeinsam weiterverfolgen wolle. Laut „Bild“ sollen die Verträge des Trainerteams sogar bis 2029 verlängert werden.

Die Vereinsführung stärkt dem Coach trotz des Fehlstarts den Rücken. In den sozialen Medien sehen das jedoch nicht alle Fans so. Einige bedanken sich zwar bei Polzin für seine Arbeit, wünschen sich aber frischen Wind auf der Trainerbank.

Diese Niederlage schmerzt doppelt: Die HSV-Frauen verloren ihr Nordderby bei Werder Bremen am Freitag mit 0:1.

Das entscheidende Tor erzielte Isabella Jaron (24) in der 49. Minute per Kopfball nach einer Ecke vor 26.814 Zuschauern im Weserstadion.

Wichtige Info für HSV-Fans: Die Bundesliga-Spieltage 5 bis 11 wurden am Donnerstag mit genauen Anstoßzeiten festgelegt. Das Nordderby der Rothosen bei Werder Bremen ist am Sonntag um 17:30 Uhr angesetzt.

Hier eine Übersicht der angesetzten Spiele:

Positive Nachrichten für alle HSV-Anhänger: Der Verein erhielt die Genehmigung, die Stadionkapazität auf über 60.000 Plätze zu erhöhen.

Die ersten Umbauarbeiten sollen laut Klub bereits im Oktober starten. Die Arbeiten werden in den Pausen zwischen den Heimspielen der Männer- und Frauenmannschaft durchgeführt, um den Spielbetrieb möglichst wenig zu beeinträchtigen.

Finanziert wird der Ausbau durch den HSV Supporters Trust. Dieser bündelt die Beiträge der Fans und verwendet sie insbesondere zum Erwerb neuer Anteile an der HSV Fußball AG & Co. KGaA, wodurch die nötigen Mittel bereitgestellt werden.

Ein langersehntes Ereignis steht bevor: Am 15. September darf Mario Vuskovic (24) nach seiner Dopingsperre endlich wieder mit dem Team trainieren.

Fest steht bereits, dass der HSV an diesem Tag eine öffentliche Trainingseinheit um 15 Uhr abhalten wird – die Fans wollen das Comeback des Kroaten unbedingt live miterleben.

Wo das Training stattfinden wird, ist noch offen. Nach übereinstimmenden Medienberichten erwägt der Klub, die Einheit im Volksparkstadion abzuhalten, um der großen Fananzahl gerecht zu werden. Die Entscheidung soll in den kommenden Tagen fallen.

1. Bundesliga Tabelle

Die Bundesliga-Tabelle hat folgende Bedeutung: Der Tabellenführer zum Saisonende wird Deutscher Meister. Die Mannschaften auf den Plätzen 17 und 18 steigen in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) spielt in der Relegation gegen den Drittplatzierten der 2. Liga um den Klassenerhalt.