Barcode oder Trend? Neues Eintracht-Heimtrikot sorgt für hitzige Diskussionen
Frankfurt am Main – Nun ist es offiziell: Eintracht Frankfurt präsentierte am Freitag das neue Heimtrikot für die kommende Spielzeit. Die traditionelle schwarz-rote Farbgebung bleibt der sportlichen Identität der Hessen treu, doch das Design weckt bereits kurz nach der Veröffentlichung lebhafte Debatten.
Besonders ins Auge fallen die zahlreichen roten und schwarzen Vertikalstreifen, die in verschiedenen Breiten über das gesamte Trikot verteilt sind.
Während die Eintracht das neue Trikot als zeitgemäßen Look bewirbt, sehen viele Anhänger etwas ganz anderes darin.
Unter dem offiziellen Instagram-Beitrag der SGE gingen die Reaktionen innerhalb kürzester Zeit weit auseinander – von Begeisterung bis zu deutlicher Kritik war alles vertreten.
„Kann man machen. Solides Trikot“, schreibt ein Fan. Ein anderer kommentiert knapp: „Echt cool.“
Doch längst nicht alle sind überzeugt. Besonders häufig taucht ein Vergleich auf, der sich wie ein roter Faden durch die Kommentare zieht: der Barcode.
„Barcode für ein direktes Preisschild“, spöttelt ein Nutzer. Ein weiterer legt nach: „Einfach ein Barcode ... wollen wir jetzt alle verkauft werden oder was? 😂“
Auch das Streifenmuster selbst kommt nicht bei jedem gut an. „Mehr Streifen gehen nicht? Ich finde es furchtbar…“, lautet eine der deutlichsten Meinungen.
Andere wiederum assoziieren das Design mit Streamingdiensten. „Düdüm. Sieht aus wie das Netflix-Intro“, kommentiert ein Fan und spielt damit auf die markanten roten Linien des Anbieters an.
Für einige Anhänger steht das Urteil bereits fest: „Gar nicht mal so schön. Wird ignoriert, schade.“
Fakt ist, dass das Trikot durch die ungewöhnliche Interpretation der klassischen Eintracht-Farben polarisiert. Während frühere Heimtrikots meist klare Streifenmuster zeigten, wirkt das neue Design deutlich lebendiger oder – je nach Blickwinkel – eben wie ein riesiger Strichcode.