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Kehrt Mathys Tel bald in die Bundesliga zurück? Ex-Bayern-Profi bei Eintracht Frankfurt im Gespräch

Frankfurt am Main – Da eine dauerhafte Verpflichtung von Eintracht Frankfurts Wunschstürmer Arnaud Kalimuendo (24) nach seiner Rückkehr zu Nottingham Forest weiterhin unsicher ist, scheinen die Verantwortlichen bei den Hessen nach weiteren Optionen Ausschau zu halten. Ein möglicher Kandidat könnte der ehemalige Bayern-Spieler Mathys Tel (21) sein.

Dies berichtet der brasilianische Journalist und Transfer-Experte João Van Boysen auf der Plattform „X“. Demnach plant Tel, nach anderthalb wechselhaften Jahren bei Tottenham Hotspur, den Klub im Sommer zu verlassen.

Als erster Interessent gilt der FC Porto. Neben dem portugiesischen Meister haben laut Van Boysen auch der OSC Lille, Bournemouth sowie Eintracht Frankfurt ihr Interesse am 20-fachen französischen U21-Nationalspieler bekundet.

Als Tel 2022 für beachtliche 20 Millionen Euro vom Stade Rennes zum FC Bayern München wechselte, wurde er als eines der größten Talente im französischen Fußball gehandelt. Beim deutschen Rekordmeister konnte er diese Erwartungen jedoch nie wirklich erfüllen.

In der Rückrunde der Saison 2024/2025 wurde der 21-Jährige zunächst an Tottenham ausgeliehen und anschließend für 35 Millionen Euro dauerhaft nach Nord-London transferiert. Dort blieb sein Erfolg allerdings aus – sowohl für ihn persönlich als auch für den Verein.

In den vergangenen beiden Spielzeiten entgingen die Spurs dem Abstieg jeweils nur knapp. Tel erzielte nach drei Treffern in der Rückrunde 2024/25 in der gesamten letzten Saison lediglich vier weitere Tore, während sein Marktwert laut „Transfermarkt.de“ von 35 Millionen auf aktuell 22 Millionen Euro sank.

Dies macht ihn für Eintracht Frankfurt durchaus erschwinglich. Obwohl Tel noch bis 2031 bei Tottenham unter Vertrag steht, sind die Spurs offenbar bereit, ihn abzugeben. Dies berichtet auch die englische Online-Plattform „Caughtoffside.com“.

João Van Boysen zufolge favorisieren die Spurs eine Leihe mit anschließender Kaufoption – eine Lösung, die auch bei Eintrachts Sportvorstand Markus Krösche (45) auf großes Interesse stößt.