zurück

St.-Pauli-Blog: Traumtor erneut! Schießt Martijn Kaars künftig nur noch aus der Distanz?

Hamburg – Nach zwei Jahren in der höchsten deutschen Spielklasse bereitet sich der FC St. Pauli intensiv auf die nächste Saison in der 2. Bundesliga vor.

Nach einem etwa einwöchigen Trainingslager im österreichischen Flachau kehren die Kiezkicker zurück an die Kollaustraße in Hamburg, um dort den Rest der Vorbereitung zu absolvieren. Am vergangenen Samstag startete die Saison am Millerntor mit einem Testspiel gegen Deportivo A Coruña, das mit einem 2:2 endete.

In unserem St.-Pauli-Blog halten wir Euch stets über Neuigkeiten zum Team, mögliche Transfers und alle weiteren Ereignisse rund um das Millerntor-Stadion auf dem Laufenden.

Das Freundschaftsspiel am Samstagabend gegen Deportivo A Coruña endete torreich mit einem Unentschieden von 2:2. Das Highlight des Spiels war ein Traumtor von Martijn Kaars.

Der Stürmer bezeichnete seinen Treffer als das beste Moment des Spiels. Nicht nur der Abschluss, sondern auch die Vorlage und Kombination, die zum Tor führten, waren sehenswert. Nach einem Pass von Joel Fujita spielten sich Branimir Hrgota und Kaars gekonnt durch die Abwehrreihe, wodurch dem niederländischen Angreifer der Raum für den Abschluss frei wurde.

Unter Trainer Marcel Rapp zeigt sich der FC St. Pauli insgesamt wieder offensiver, was besonders Kaars zugutekommt. „Das macht es ein wenig leichter, Tore zu erzielen“, erklärte er.

Bereits sein zweiter Distanzschuss in der laufenden Vorbereitung gelang dem 27-Jährigen am Samstag – aus rund 19 Metern traf er präzise ins rechte Eck. In seiner Zeit beim 1. FC Magdeburg sah das anders aus, dort erzielte er seine Treffer meistens aus dem Strafraum. Grund für die Veränderung sei seine neue Rolle als offensiver Mittelfeldspieler beim FC St. Pauli. Seine neue Devise lautet deshalb: „20 Meter oder näher am Tor – immer schießen!“

Auch Trainer Marcel Rapp äußerte sich erfreut über Kaars’ Form: „Er hat einen starken Abschluss. Wenn er frei zum Schuss kommt, kann man schon mal aufspringen und jubeln.“

Transferaktuell bei den Kiezkickern: Kurz vor Saisonstart verstärkt sich der FC St. Pauli noch einmal. Der 22-jährige Rechtsverteidiger Rony Jansson wechselt von Kalmar FF aus der schwedischen Allsvenskan nach Hamburg.

Der gebürtige Finne wurde bei Kalmar ausgebildet und schaffte dort den Sprung in die Profimannschaft, für die er insgesamt 69 Spiele absolvierte. Im Juni gab Jansson zudem sein Debüt in der finnischen A-Nationalmannschaft.

Sportdirektor Andreas Bornemann lobte den Neuzugang: „Rony ist dynamisch und sehr aufmerksam im Umschaltspiel. Da die Saison in Schweden bereits läuft, kommt er in ausgezeichneter körperlicher Verfassung zu uns und kann direkt voll mittrainieren.“

Cheftrainer Marcel Rapp ergänzte: „Er bringt sehr gute körperliche Voraussetzungen mit und erledigt seine defensiven Aufgaben zuverlässig. Zudem ist er mit seinem Tempo und der Qualität seiner Flanken auch offensiv gefährlich und findet dank seines cleveren Timings immer wieder gute Positionen.“

Am späten Montagabend verkündete der Kapitän des FC St. Pauli freudige Neuigkeiten auf Instagram. Gemeinsam mit seiner Frau postete er ein Bild mit einem Ultraschallfoto und einem Babybauch.

Sie schrieben lediglich „Oh, Baby!“ dazu und erhielten daraufhin zahlreiche Glückwünsche in den Kommentaren.

Jackson Irvine, der wegen der Weltmeisterschaft zuletzt noch Urlaub hatte, wird in den kommenden Tagen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Ob er weiterhin die Kapitänsbinde trägt, bleibt offen.

Er bleibt in Deutschland: Nach seinem Abschied vom FC St. Pauli hat Verteidiger Karol Mets (33) einen neuen Klub gefunden. Künftig wird er in der 2. Bundesliga für den VfL Bochum auflaufen.

„Mit Karol bekommen wir einen echten Führungsspieler, der unserer Defensive sofort Stabilität verleihen wird. Er ist international erfahren und bringt genau die Qualität, Ruhe und Einstellung mit, die wir uns für diese Position gewünscht haben“, erklärte VfL-Sportdirektor Simon Zoller (35), der mit Mets bereits gemeinsam beim FC St. Pauli spielte.

Mets selbst sagte: „Simon hat mir viel Positives über den VfL erzählt. Das Stadion gefällt mir sehr – eng, kompakt und die Fans sind nah an der Mannschaft. Ich freue mich auf die Spiele hier. Zuvor gilt es aber, hart zu arbeiten, denn die 2. Bundesliga ist ein anspruchsvoller Wettbewerb.“ Interessant: Nun trifft Mets auch auf seinen ehemaligen Klub.

Fans können sich auf die neue Saison freuen: Die DFL veröffentlichte am Mittwoch die exakten Ansetzungen der Spieltage 3 bis 6. Unter anderem empfängt der FC St. Pauli am Samstagabend den VfL Wolfsburg zum Spitzenspiel.

Zudem müssen die Kiezkicker an zwei Sonntagnachmittagen ebenfalls auswärts antreten.

Termine im Überblick:

Neuer Lebensabschnitt: Nach seinem Abschied vom FC St. Pauli steht Torhüter Nikola Vasilj (30) offenbar vor einem Wechsel nach Saudi-Arabien zu Al Diriyah, wie übereinstimmende Medienberichte berichten.

Demnach hat der bosnische Nationalkeeper bereits den medizinischen Test absolviert und soll einen Vertrag über zwei Jahre unterschrieben haben.

In fünf Jahren am Millerntor absolvierte Vasilj 167 Pflichtspiele. 2024 gelang mit den Kiezkickern der Aufstieg in die Bundesliga, in der vergangenen Saison folgte der Abstieg. Anschließend hatte er seinen Abschied bekannt gegeben.

Das nächste Testspiel steht fest: Am 19. Juli, während des Trainingslagers in Flachau (17. bis 25. Juli), trifft der FC St. Pauli auf den kroatischen Erstligisten HNK Gorica.

Wie die Kiezkicker am Freitag mitteilten, wird die Partie im Winkelhofer Stadion in Grödig um 16 Uhr angepfiffen.

Damit absolvieren die Braun-Weißen in Österreich zwei Testspiele. Das zweite findet am 24. Juli gegen den AFC Bournemouth statt.

Neue Verpflichtung beim FC St. Pauli! Der schwedische Offensivspieler Branimir Hrgota (33) wird ab der kommenden Saison für die Kiezkicker spielen.

Der gebürtige Bosnier war zuletzt vereinslos und wechselt somit ablösefrei ans Millerntor. Hrgota bringt 14 Jahre Erfahrung im deutschen Profifußball mit. 2012 wechselte er in die Bundesliga zu Borussia Mönchengladbach, vier Jahre später ging er zu Eintracht Frankfurt und schließlich 2019 zur SpVgg Greuther Fürth, wo er insgesamt sieben Saisons verbrachte – sechs davon als Mannschaftskapitän.

Sportdirektor Andreas Bornemann freut sich über den Neuzugang und bezeichnet ihn als vielseitigen Spieler, der die Offensivmöglichkeiten der Kiezkicker erweitert. Auch Hrgota, der bereits häufig als Gast am Millerntor war, freut sich auf seine neue Aufgabe in Hamburg.

Trainer Marcel Rapp ist überzeugt: „Branimir weiß genau, was in dieser Liga wichtig ist. Er ist ein sehr intelligenter Spieler, der Räume erkennt, auch unter Druck immer wieder Lösungen findet, den Abschluss sucht oder seine Mitspieler einsetzt. Zudem ist er bei Standardsituationen äußerst gefährlich.“

Mit Vollgas in die neue Saison: Der FC St. Pauli startet mit einer kurzen Vorbereitungswoche in die Zweitliga-Spielzeit. Am Dienstag veröffentlichte die DFL die genauen Termine für die ersten beiden Spieltage.

Die Saison beginnt für den FCSP am Sonntag, 9. August, um 13:30 Uhr mit dem Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth. Bereits fünf Tage später, am Freitag, 14. August (18:30 Uhr), steht das Auswärtsspiel bei Holstein Kiel an.

Die Ansetzungen für die Spieltage 3 bis 6 werden voraussichtlich in der kommenden Woche bekanntgegeben.

„Das ist ein enormer politischer Eingriff“, kritisierte St.-Pauli-Präsident und DFB-Vizepräsident Oke Göttlich (50) im NDR-Interview die Entscheidung der FIFA, die Rote Karte gegen US-Stürmer Fabian Balogun (35) nachträglich zurückzunehmen – eine Maßnahme, die er auf das Konto von Donald Trump (70) schreibt.

„Autokraten beeinflussen hier maßgeblich die Entscheidungsgewalt des unabhängigen Fußballs, und das ist schlichtweg unerträglich“, so Göttlich weiter. Er bezeichnete die Glaubwürdigkeit der FIFA und ihres Präsidenten Gianni Infantino (56) als „Desaster“. „Der Fußball verliert seine Glaubwürdigkeit. Das ist ein Einschnitt, den wir nicht hinnehmen dürfen. Deshalb muss gehandelt werden!“

Zweiter Sieg im zweiten Testspiel: Nach dem 6:2-Erfolg gegen Altona 93 gewann St. Pauli am Samstag mit 3:1 bei Kickers Emden.

Vor 3500 Zuschauern im Ostfriesland-Stadion gingen die Gastgeber durch Luc Ihorst (13. Minute) in Führung. Doch die Kiezkicker drehten die Partie durch Tore von Taichi Hara (28.), U23-Offensivspieler Haron Sabah (46.) und Martijn Kaars (75.).

So stellte sich der FC St. Pauli auf:

Erste Halbzeit: Voll – St. John, Mathisen, Nemeth – Saliakas (30. Schmitz), Fujita, Klein, Oppie – Jones (30. Sabah), Hara, Banks

Zweite Halbzeit: Voll – Westphal, Andō, Ritzka – Pyrka, Rasmussen, Schmidt, Schmitz (60. Schmidt), Ahlstrand – Kaars, Ceesay

Schmerzhaft: Mit Jackson Irvine (33) und Connor Metcalfe (26) sind die letzten verbliebenen St.-Pauli-Spieler bei der Weltmeisterschaft ausgeschieden – auf dramatische Weise.

Mit Australien verloren sie im Elfmeterschießen gegen Ägypten, nachdem zwei Strafstöße vergeben wurden.

Metcalfe wurde zu Beginn der Verlängerung ausgewechselt, Irvine spielte die gesamte Spielzeit und verwandelte seinen Elfmeter. Trotzdem jubelten die Ägypter.

Eric Smith (29) dürfte seine Rückreise aus den USA bereits angetreten haben: Nach dem WM-Aus von Schweden verabschiedet sich der Verteidiger vorerst aus der Nationalmannschaft. Doch eine Rückkehr nach Hamburg ist noch offen.

Wie Sportdirektor Andreas Bornemann gegenüber dem Hamburger Abendblatt bestätigte, gönnt sich auch er erst einmal einen rund dreiwöchigen Urlaub. Anschließend will der Abwehrspieler den FC St. Pauli verlassen – das steht fest.

Im Gegensatz zu den bisherigen Wechselperioden scheinen Verein und Spieler diesmal übereinzustimmen: Bei einem passenden Angebot soll dem Transfer nichts im Wege stehen. Konkrete Offerten gibt es bislang zwar nicht, aber Interesse besteht. Laut Abendblatt sollen unter anderem der italienische Erstligist FC Bologna und der belgische Rekordmeister RSC Anderlecht an Smith interessiert sein. Auch englische Zweitligisten wie Birmingham City und FC Burnley sollen ein Auge auf ihn geworfen haben.

Die DFL hat am Donnerstagmittag die genaue Spielansetzung für den Saisonstart bekanntgegeben: Der FC St. Pauli beginnt seine erste Zweitliga-Spielzeit nach dem Abstieg mit einem Heimspiel gegen Greuther Fürth am Millerntor.

„Wir freuen uns sehr, die Saison mit einem Heimspiel zu eröffnen und auch hier zu beenden. Welche Gegner wann auf uns warten, ist angesichts der Ligaausgeglichenheit zweitrangig. Wichtig ist, dass wir erfolgreich in die Saison starten“, sagte Sportdirektor Andreas Bornemann.

Schon am zweiten Spieltag trifft das Team von Trainer Marcel Rapp auf dessen alten Club Holstein Kiel. Am dritten Spieltag empfangen die Kiezkicker den 1. FC Kaiserslautern zum Pfälzer Duell in Hamburg. Das Absteiger-Duell gegen den VfL Wolfsburg, zu dem jüngst Ex-St.-Pauli-Spieler Hauke Wahl wechselte, findet am fünften Spieltag (11. bis 13. September) am Millerntor statt. Das wohl emotionalste Spiel der Saison steht im November bevor, wenn Dynamo Dresden zu Gast bei St. Pauli ist.

Die Hinrunde endet mit einem Auswärtsspiel bei Eintracht Braunschweig. Zuvor empfangen die Braun-Weißen am 16. Spieltag (18. bis 20. Dezember) noch Hertha BSC. Alle Spieltermine sind auf der offiziellen Webseite der DFL einzusehen.

Vor knapp einer Woche starteten die Kiezkicker ihre Vorbereitung unter dem neuen Cheftrainer Marcel Rapp (47). Wie die Stimmung im Team derzeit ist, berichtete Verteidiger David Nemeth (25) nach dem Testspiel gegen Altona 93.

„Die Atmosphäre ist wirklich sehr gut“, sagte Nemeth. „Wir sind alle positiv gestimmt und kommen gerne zum Training, obwohl es sehr anstrengend ist“, fügte er lachend hinzu. „Wir unterstützen uns gegenseitig, lachen viel – und das ist wohl das Wichtigste.“

Wie der Verein am Mittwoch bekanntgab, eröffnet der FC St. Pauli die Saison am Millerntor mit einem Testspiel am 1. August gegen den spanischen Aufsteiger RC Deportivo de A Coruña.

Gespielt werden sollen 120 Minuten, um den Spielern vor Saisonbeginn möglichst viel Einsatzzeit zu geben. Nach zwei Halbzeiten à 45 Minuten folgt eine weitere Spielzeit von 30 Minuten.

Mit diesem Spiel soll zudem dem an diesem Tag stattfindenden Christopher Street Day (CSD) gedacht werden.

Das WM-Achtelfinale in den USA, Kanada und Mexiko ist erreicht – und alle vier St.-Pauli-WM-Teilnehmer sind dabei.

Eric Smith (29) trifft mit Schweden am Dienstagabend (23 Uhr) auf die französische Startruppe. Ein Weiterkommen wäre eine Sensation.

Nikola Vasilj (30) und Bosnien-Herzegowina spielen am Donnerstag (2 Uhr) gegen Gastgeber USA, die als klare Favoriten gelten.

Jackson Irvine (33) und Connor Metcalfe (26) treten am Freitag (20 Uhr) mit Australien gegen Ägypten an und gelten als Außenseiter.

Jetzt offiziell: Einen Tag nach dem Trainingsstart vermeldete der FC St. Pauli die Verpflichtung des dänischen Innenverteidigers Marcus Mathisen für die kommende Saison in der 2. Bundesliga.

Der 30-Jährige kommt ablösefrei vom künftigen Ligakonkurrenten 1. FC Magdeburg, wo er in den vergangenen zwei Jahren spielte. Insgesamt bestritt Mathisen 94 Zweitliga-Partien. Er wurde in der Jugend des dänischen Spitzenklubs FC Kopenhagen ausgebildet.

„Wir hatten gezielt nach einem erfahrenen Innenverteidiger gesucht, der die 2. Liga kennt und keine lange Eingewöhnungszeit braucht“, erklärte Sportdirektor Andreas Bornemann in der Vereinsmitteilung.

Verstärkt der FC St. Pauli seinen Kader? Laut „BILD“ steht die Verpflichtung von Marcus Mathisen (30) kurz bevor. Die Braun-Weißen hätten sich gegen andere Interessenten wie Hertha BSC und Holstein Kiel durchgesetzt. Mathisen ist aufgrund seines auslaufenden Vertrags ablösefrei.

Im Abwehrzentrum besteht Handlungsbedarf, nachdem Hauke Wahl (32) und Karol Mets (33) den Verein verlassen haben.

Große Freude bei St. Paulis WM-Teilnehmern: Eric Smith (29), Jackson Irvine (33) und Connor Metcalfe (26) sind ins Achtelfinale eingezogen.

Smith kam bei Schweden zwar nicht zum Einsatz, doch die Skandinavier zogen als einer der besten Gruppendritten weiter. Irvine und Metcalfe reichten mit Australien ein 0:0 gegen Paraguay, um als Gruppenzweite weiterzukommen. Beide standen in der Startelf. Metcalfe spielte durch, musste aber wegen einer Verletzung am Kopf behandelt werden. Irvine wurde in der 84. Minute ausgewechselt.

Torhüter Nikola Vasilj (30) hatte am Mittwoch mit Bosnien-Herzegowina durch ein 3:1 gegen Katar als einer der Gruppendritten den Einzug ins Achtelfinale geschafft.

Der DFB hat die Erstrundenpartien im DFB-Pokal zeitgenau festgelegt. Der FC St. Pauli tritt am Sonntag, 23. August, um 18 Uhr bei Rot-Weiss Essen an.

Eine weitere Partie wird am Millerntor stattfinden: Das Duell zwischen Oberligist Lüneburger SK Hansa und Werder Bremen ist für Samstag, 22. August, um 15:30 Uhr angesetzt.

Das Ende eines großen Missverständnisses: Fin Stevens (23) verlässt den FC St. Pauli und wechselt in die dritte englische Liga zum Leyton Orient FC. Dies gab der Verein am Dienstag bekannt.

Der Waliser war 2024 vom FC Brentford zum FC St. Pauli gekommen, kam aber nur zu drei Pflichtspieleinsätzen für die Braun-Weißen.

„Ich habe mich in Hamburg und beim FC St. Pauli sehr wohlgefühlt, wollte aber sportlich eine größere Rolle spielen. Mir ist es wichtig, regelmäßig zu spielen, und diese Chance sehe ich bei Leyton Orient“, so Stevens zum Abschied.

Der nächste Testspielgegner steht ebenfalls fest: Am Dienstag, 30. Juni, trifft der FC St. Pauli in der Adolf-Jäger-Kampfbahn auf Regionalliga-Absteiger Altona 93. Anstoß ist um 18 Uhr.

Tickets sind ab sofort im AFC-Ticketshop erhältlich.

Dies ist das erste Testspiel des Sommers für die Kiezkicker. Weitere Vorbereitungsspiele finden gegen Kickers Emden (4. Juli) und SV Babelsberg (11. Juli) statt.

Jetzt offiziell: Der VfL Wolfsburg hat Hauke Wahl (32) vom FC St. Pauli verpflichtet. Der gebürtige Hamburger unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029, teilte der niedersächsische Klub mit.

„Auch wenn der Verein abgestiegen ist, bleibt der VfL Wolfsburg eine große Adresse für mich. Ich freue mich, dass der Wechsel geklappt hat und ich direkt zum Trainingsstart diese Woche einsteigen und mein neues Umfeld kennenlernen kann“, sagte Wahl in einer VfL-Mitteilung.

Wahl spielte drei Jahre für St. Pauli und feierte 2024 den Bundesliga-Aufstieg. Insgesamt absolvierte er 105 Spiele für die Hamburger. Zuvor stand er bei Holstein Kiel unter Vertrag, für das er 235 Partien bestritt.

Über ein Interesse des VfL Wolfsburg an Hauke Wahl wurde schon seit Wochen berichtet. Laut „Hamburger Morgenpost“ haben sich die Wölfe nun endgültig für die Verpflichtung entschieden. Wahl habe seine Wechselbereitschaft früh signalisiert.

Der FC St. Pauli erhält demnach eine Ablösesumme zwischen 1,5 und 2 Millionen Euro plus mögliche Bonuszahlungen. Wahl war 2023 zum FCSP gewechselt und erlebte Auf- und Abstieg als Stammspieler mit.

1. Bundesliga Tabelle – Erklärung

Die Tabelle der Bundesliga hat folgende Bedeutung: Der Tabellenführer am Saisonende wird Deutscher Meister. Die Mannschaften auf den Plätzen 17 und 18 steigen in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) muss in der Relegation um den Klassenerhalt kämpfen, und zwar gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga.