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Energie-Cottbus-Blog: FCE-Stürmer verfolgt Training gemütlich in Badelatschen

Cottbus – Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga steht nun das Abenteuer 2. Liga bevor! Energie Cottbus ist nach zwölf Jahren Abstinenz zurück in der zweiten Spielklasse.

Die ersten drei Partien der Saison brachten einen glücklichen Sieg, eine verdiente Niederlage sowie zuletzt eine bittere Heimniederlage gegen Greuther Fürth (3:4).

Am Samstag wartet um 13 Uhr das Spiel bei der Ligaspitze.

In unserem Energie-Blog halten wir euch stets mit den aktuellsten Nachrichten auf dem Laufenden.

Zwei Tage vor der Begegnung gegen Wolfsburg gab es nur eine kurze Trainingssession: Nach etwa 35 Minuten war das Training des FCE bereits beendet.

Die meisten Spieler übten "Eck und weg", einige absolvierten ein positionsspezifisches Training, während Marcel Beifus (23) weiterhin am Spielfeldrand seine Runden drehte.

Besonders auffällig: Lucas Copado (22) nahm nicht am Training teil, beobachtete die Einheit stattdessen entspannt in Badelatschen und schmunzelnd. Wie es um seine Gesundheit steht, wird Trainer Pele Wollitz (61) sicher in der Pressekonferenz um 13 Uhr verraten.

Die Stimmung dürfte großartig sein! Am Montag waren bereits alle zusätzlichen Tickets für das Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg vergriffen, der Gästebereich somit komplett ausverkauft. Das bestätigte FCE-Pressesprecher Stefan Scharfenberg-Hecht.

Insgesamt werden rund 3300 Energie-Anhänger die Lausitzer am Samstag in die Autostadt begleiten – es ist das Wiedersehen in der Volkswagen-Arena seit dem beeindruckenden Pokalsieg am 22. Dezember 2010.

Ein externer Neuzugang war im Training am Donnerstag bei Energie Cottbus nicht zu sehen, dafür zeigte Trainer Wollitz (61) seine fußballerischen Qualitäten.

Beim Eckenspiel mischte sich der Trainer spontan und ohne Aufwärmen in Turnschuhen ein, was bei den Spielern für zahlreiche Lacher sorgte. Mit lauter Stimme rief er: "Das nächste Mal ziehe ich Fußballschuhe an, dann zeig’ ich’s euch richtig."

Die Atmosphäre war locker, in einer Übungsphase ließ das Ballbesitzteam mit Wollitz in der Mitte die beiden Spieler 30 Pässe hintereinander spielen. Der Jubel danach war enorm, vom sonst als "Miesepeter Wollitz" bekannten Coach war nichts zu spüren.

Nach dem DFB-Pokal-Spiel am Samstag gegen Greuther Fürth (13 Uhr) steht das nächste Ligaspiel vor der Tür, während der Vorverkauf für das darauffolgende Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg (Samstag, 5. September) seit 10 Uhr auf Hochtouren läuft.

Energie stehen für die Volkswagen Arena knapp 3000 Tickets zur Verfügung, der Verkauf erfolgt ausschließlich online über den Cottbuser Ticketshop. Bereits nach einer halben Stunde waren im oberen Rang nur noch Restkarten erhältlich.

Gute Nachrichten für Energie Cottbus einen Tag vor dem Pokalspiel gegen Augsburg: Der Zweitliga-Aufsteiger hat erstmals die Marke von 7000 Mitgliedern überschritten.

Damit wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht. Zum Jahresbeginn hatten die Lausitzer das Ziel ausgegeben, zum 60. Vereinsjubiläum am 31. Januar 6000 Mitglieder zu erreichen – was ebenfalls erfolgreich gelang.

Positive Signale vom Donnerstagstraining: Die zuletzt verletzten Spieler King Manu (22) und Jannis Boziaris (23) waren wieder mit dabei. Der Abwehrchef und Spielmacher hatten im Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (0:3) gefehlt und wurden schmerzlich vermisst.

Zwei Tage vor dem Pokalspiel gegen Augsburg fiel das Training wie üblich eher kurz aus. Neben den obligatorischen Rondos wurden exemplarisch Spielzüge, Laufwege und Standardsituationen geübt.

Für den Neuzugang Dmytro Bogdanov (19) war es die zweite Trainingseinheit im Energie-Trikot, während Trainingsgast Marcel Beifus (23) am Zaun entlang seine Runden drehte.

Die erste Pressekonferenz ist vorüber. Pele Wollitz (61) zeigte sich bestens gelaunt und kündigte eine Neuigkeit an: Der Mannschaftsrat steht fest.

Axel Borgmann (32) wurde als Kapitän bestätigt, auch Tolcay Cigerci (31) bleibt als Vertreter dabei. Gemeinsam mit dem Rückkehrer Leonardo Bittencourt (32) sind sie Stellvertreter.

Neu im Gremium sind Dominik Pelivan (30) und Tim Campulka (27), die von der Mannschaft gewählt wurden. Beide sind derzeit keine Stammspieler, was Wollitz so kommentierte: "Das zeigt, wie bedeutend sie für die Mannschaft sind."

In der vergangenen Saison gehörten neben Borgmann und Cigerci auch Jonas Hofmann (29), Alexander Sebald (29, inzwischen Torwarttrainer) und Ex-Profi Timmy Thiele (34) zum Mannschaftsrat.

Am Freitag, zwei Tage vor dem Saisonstart gegen Hannover, herrschte strahlender Sonnenschein auf der Parzellenstraße in Cottbus.

Im "Medientraining" zeigten sich Spieler und Trainer ausgesprochen entspannt und gut gelaunt. Auch Torjäger Erik Engelhardt (28) kehrte nach einer kurzen Trainingspause Mitte der Woche zurück, ebenso wie Ryan Malone (33).

Die Pressekonferenz mit Chefcoach Pele Wollitz (61) folgt um 13 Uhr.

Zum Beginn der Trainingswoche herrschte im Eliaspark reges Treiben: Satte 32 Akteure standen ab 13.30 Uhr auf dem Rasen, darunter auch ein Überraschungsgast in Person von Leon Guwara (30).

Der Stammspieler aus der Aufstiegssaison wurde tags zuvor offiziell verabschiedet, erhält aber weiterhin die Möglichkeit, sich in Cottbus nach seiner langwierigen Verletzung fit zu machen. Nach der Aktivierung begaben sich er und Ryan Malone (33, Reha nach Muskelverletzung) in den Kraftraum.

Am Dienstag wurden in verschiedenen Spielformen das Kettenverhalten, das Anlaufen sowie der Spielaufbau unter gegnerischem Druck trainiert. Auch die Nachwuchsspieler Phil Heidrich (18) und Malte Hopfmann (16) kamen zum Einsatz.

Der Vorverkauf für das erste Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (16. August, 13.30 Uhr) begann um 10 Uhr.

Die erste Phase findet ausschließlich online im Shop des Gastgebers Bielefeld statt. Energie stehen etwa 2500 Tickets zur Verfügung.

Unterdessen waren für den Heimauftakt am Sonntag gegen Hannover 96 bereits über 16.000 Karten verkauft.

Der Abgang ist besiegelt: Athletiktrainer Gianluca Fraternali (34) verlässt nach zwei Jahren die Lausitzer, wie der Zweitliga-Aufsteiger am Montag mitteilte.

Seit Beginn der Vorbereitung war Fraternali nicht mehr Teil des Funktionsteams. Laut Informationen von TAG24 wurden bis zuletzt Gespräche über eine neue Rolle des Italieners im Verein geführt, doch nun gehen die Wege endgültig auseinander.

Den Posten als zweiter Athletiktrainer übernimmt seit dieser Saison Josua Skratek (31), der von Arminia Bielefeld kam.

Schlusspfiff – das Spiel ist beendet. Energie Cottbus musste sich am Ende mit 2:4 geschlagen geben.

Tolcay Cigerci (6.) und Axel Borgmann (112.) erzielten die Treffer für den FCE, auf Seiten von Werder Bremen trafen Salim Musah (31.), Samuel Mbangula (45.), Paul Erevbenagie (103.) und Chuki (120.).

Schade! Chuki umkurvte Kratzsch nach einem schnellen Konter der Bremer und machte somit höchstwahrscheinlich die Entscheidung klar – 4:2 für Werder (120.).

Trotzdem hinterließen die Lausitzer einen starken Eindruck!

Die Entscheidung ist noch nicht gefallen! Axel Borgmann traf aus der Distanz zum Anschluss – nur noch 2:3 aus Sicht des FCE (112.).

Das Tor fiel überraschend, es schien schon so, als hätten sich beide Teams auf ein vorzeitiges Ende eingestellt.

Mit dem dritten Treffer für die Grün-Weißen sorgte der 18-jährige Paul Erevbenagie (103.) für die Vorentscheidung.

Der Youngster wurde auf der linken Seite geschickt und schloss mit der Innenseite platziert ins lange Eck ab. Das machten die Bundesligisten am Ende einfach zu gut, obwohl zuvor genügend Chancen zum Ausgleich vorhanden waren.

Die letzten 30 Minuten standen bevor, Energie lag weiterhin mit 1:2 zurück.

Die vielen Wechsel haben der Ordnung beider Teams nicht unbedingt gutgetan, jedoch den Cottbusern. Jetzt geht es schneller hin und her, was der Wollitz-Elf zu besseren Möglichkeiten verhilft. Werder hat auf der anderen Seite ebenfalls Chancen, wobei Chuki beispielsweise die Latte traf. Vor allem Justin Butler und Christian Kinsombi beleben das Spiel, nachdem sie eingewechselt wurden.

Das Spiel setzt sich im LEAG Energie Stadion fort!

Beide Mannschaften haben für die zweiten 60 Minuten kräftig durchgewechselt.

Die längere Halbzeit steht nun in der Lausitz an, Energie startet mit einem 1:2-Rückstand.

Nach einem starken Beginn verlor Cottbus die Führung, doch gegen einen Bundesligisten wie Werder war von vornherein klar, dass es keine 120-minütige Dominanz geben würde. Immerhin konnte die Wollitz-Elf nach dem zweiten Treffer der Bremer wieder mehr Akzente setzen.

Kein schlechter Auftritt, zumal der immer noch starke Regen keine idealen Bedingungen bot.

Führung verspielt, nun liegt Cottbus hinten! Samuel Mbangula krönte in der 45. Minute einen gelungenen Angriff der Bremer mit dem 2:1.

Musah spielte dieses Mal einen feinen Steckpass rechts in den Strafraum, der zweite Bremer Treffer kam allerdings nicht überraschend. Energie fand kaum noch Entlastung und war im Regen hauptsächlich mit der Defensive beschäftigt.

Direkt danach gönnten sich die Spieler eine kurze Pause.

Der FCE startete sehr gut und erwischte den Bundesligisten früh auf dem falschen Fuß. Zwar übernahm Werder mehr und mehr die Kontrolle, doch Energie zeigte sich über weite Strecken stabil und setzte selbst immer wieder Nadelstiche. Der Ausgleich fiel etwas überraschend, doch die Aufgabe scheint machbar.

Die Lausitzer waren gut im Spiel, kassierten jedoch trotzdem das 1:1.

Jens Stage wurde im Strafraum bedient und legte auf Salim Musah ab, der mit der Innenseite traf und Lotka im Kasten der Cottbuser keine Chance ließ.

Bitter für Werder Bremen: Nachwuchstalent Mats Heitmann blieb nach einem Zweikampf liegen, musste länger behandelt und schließlich ausgewechselt werden.

Marco Friedl kam für den jungen Spieler ins Spiel.

Der Start ist vielversprechend! Cigerci nutzte einen Fehler von Werder-Keeper Karl Hein und erzielte das 1:0.

Der Bremer Schlussmann leistete sich im Spielaufbau einen schweren Fehler, den Kapitän Borgmann eiskalt ausnutzte und mühelos einschob.

Es regnete stark in der Lausitz, doch der Ball rollt trotzdem!

Gespielt wird heute über zwei Halbzeiten von jeweils 60 Minuten, mit jeweils einer fünfminütigen Pause nach jeweils 30 Minuten. Das heißt: Vier Abschnitte auf insgesamt 120 Minuten mit einer längeren Halbzeit. Einen sogenannten Hydration Break braucht es hier nicht – die Spieler müssen nur den Mund öffnen und in den Himmel schauen.

Die Aufstellungen für den letzten Härtetest stehen fest!

FCE-Coach Pele Wollitz setzt gegen seine ehemaligen Kollegen mit Leo Bittencourt von Beginn an, zudem startet Neuzugang Luca Erlein direkt in die ersten 60 Minuten:

Energie Cottbus: Lotka – Rorig, Manu, Zaydan, Erlein – Michelbrink, Boziaris, Bittencourt, Cigerci – Copado, Engelhardt

Werder Bremen sendet folgende Startelf ins Rennen: Hein – Heitmann, Wojcik, Coulibaly – Stage, Stalmach, Njinmah, Schmid, Mbangula – Grüll, Musah

Eine coole Aktion der Zweitliga-Profis von Energie Cottbus: Am Mittwoch besuchten sie als Team geschlossen das Kino, um den neuen Spider-Man-Film "Brand New Day" zu schauen – und zwar nicht in Alltagskleidung, sondern verkleidet!

Linksverteidiger Anderson Lucoqui hatte die Idee initiiert und freute sich über die positive Resonanz. „Ich habe die Jungs gefragt, ob sie mitmachen, und das hat super geklappt. Ich finde solche Aktionen wichtig für das Mannschaftsklima und um eine Einheit zu schaffen. Das war eine richtig coole Sache, die allen Spaß gemacht hat“, berichtete er der Lausitzer Rundschau.

Für den 29-Jährigen ist das ein Zeichen, dass er im richtigen Team spielt: „Ich glaube nicht, dass das in jeder Mannschaft so üblich ist. Das spricht für uns. Es zeigt, dass wir offen sind und gerne Zeit miteinander verbringen.“

Gute Nachricht für alle Energie-Fans ohne Sky-Abo! Am ersten Spieltag der 2. Bundesliga wird die Sonntagskonferenz von RTL im Free-TV übertragen – darunter auch das Spiel des FCE gegen Hannover 96.

Die weiteren Begegnungen der Konferenz am 9. August um 13.30 Uhr sind der 1. FC Nürnberg gegen Dynamo Dresden sowie St. Pauli gegen Greuther Fürth.

Hintergrund der neuen Übertragung ist die Übernahme von Sky durch RTL, wodurch sich der Sender die Rechte für drei Sonntagskonferenzen über die Saison sicherte. Wie schon in der Vorsaison zeigen RTL oder der Spartensender Nitro zudem das Topspiel am Samstagabend. Aufgrund der Übernahme wird es erstmals so sein, dass die RTL-Sendung auch bei Sky zu sehen ist, ohne separate Übertragungen.

Kaum vorgestellt, schon geht es weiter: Bayer 04 Leverkusen verleiht Luca Erlein (19) an Energie Cottbus.

Der Erstligist hatte den jungen Rechtsverteidiger und Nachwuchsnationalspieler erst am Samstagvormittag als Neuzugang vom Ligakonkurrenten TSG 1899 Hoffenheim präsentiert. Nun soll das 19-jährige Talent bei den Lausitzern Spielpraxis sammeln. Der FCE hat den Transfer noch nicht offiziell bestätigt.

An diesem Nachmittag steht für das Team von Chefcoach Claus-Dieter Wollitz (61) ein großer Test gegen Liga-Konkurrent und Ost-Rivalen Dynamo Dresden auf dem Programm. Alle Infos rund ums Spiel gibt es hier.

Zur Kasse bitte! Die Aufstiegsparty in Regensburg wird für Energie Cottbus nachträglich teuer: Das Sportgericht des DFB verurteilte den Verein zu einer Geldstrafe von 59.750 Euro.

Laut Angaben des DFB hatten Energie-Fans während der Partie 145 pyrotechnische Gegenstände gezündet, nach Abpfiff kam es zudem zu einem Platzsturm.

Cottbus akzeptierte das Urteil und darf bis zu 19.900 Euro der Strafe für eigene Sicherheitsmaßnahmen verwenden.

Zahltag für Energie Cottbus! Der DFB veröffentlichte die Förderbeträge aus dem Nachwuchstopf der Drittligisten für die Saison 2025/26.

Die Lausitzer erhalten demnach 139.757,76 Euro, was Rang neun von 18 Teams bedeutet (Hoffenheims U23 und Stuttgarts U23 sind nicht berücksichtigt). Spitzenreiter ist Jahn Regensburg mit 421.074,86 Euro.

Die Summe setzt sich aus der Anerkennung des Leistungszentrums sowie den Einsatzzeiten deutscher U21-Spieler zusammen.

Nach der Ankündigung von Coach Pele Wollitz (61) im ausführlichen Interview am Ende des Trainingslagers bestätigte der Verein am Montagnachmittag offiziell die Verpflichtung von Torwart Kevin Kratzsch (24).

Der 1,90 Meter große Schlussmann wechselt vom langjährigen Viertligisten Rot-Weiß Oberhausen in die Lausitz und schließt damit die letzte Lücke im Torwartteam.

„Wir haben volles Vertrauen in die Arbeit und Einschätzung von Alexander Sebald, der viele Kandidaten geprüft hat und überzeugt ist, dass wir den richtigen Keeper gefunden haben. Eine wichtige Personalie, die wir rechtzeitig vor Saisonbeginn abschließen konnten“, freut sich Cheftrainer Wollitz.

Zu den Vertragsdetails machte der Zweitliga-Aufsteiger keine Angaben. Laut „RevierSport“ soll Cottbus eine hohe fünfstellige Ablösesumme gezahlt haben, obwohl Kratzschs Vertrag beim Revierklub noch bis 2027 lief.

Der gebürtige Cottbuser und ehemalige Energie-Spieler Toni Stahl (26) fand nach dem Abstieg mit dem 1. FC Schweinfurt einen neuen Verein: Der Torwart unterschrieb beim Drittligisten MSV Duisburg, wo er zuvor im Probetraining überzeugen konnte.

„Im Trainingslager mit dem MSV hat sich mein positiver Eindruck nochmals verstärkt. Ich freue mich, endlich offiziell starten zu können! Ich bin überzeugt von der Qualität der Mannschaft und davon, dass wir gemeinsam eine erfolgreiche Saison spielen werden“, so Stahl.

Rückkehr-Pläne nach Cottbus gab es zwar, doch nach Recherchen von TAG24 war der Keeper nie wirklich eine Option.

Die nächsten Spieltermine für die Runden 3 bis 6 stehen fest! Energie Cottbus empfängt Greuther Fürth (H) und St. Pauli (H) jeweils sonntags um 13:30 Uhr sowie die Auswärtspartien in Wolfsburg und Karlsruhe samstags um 13 Uhr beziehungsweise sonntags um 13:30 Uhr.

Hier alle angesetzten Spiele im Überblick:

1. Spieltag: Energie Cottbus – Hannover 96 (Sonntag, 9. August 2026, 13:30 Uhr)

2. Spieltag: Arminia Bielefeld – Energie Cottbus (Sonntag, 16. August 2026, 13:30 Uhr)

3. Spieltag: Energie Cottbus – Greuther Fürth (Samstag, 29. August 2026, 13 Uhr)

4. Spieltag: VfL Wolfsburg – Energie Cottbus (Samstag, 5. September 2026, 13 Uhr)

5. Spieltag: Karlsruher SC – Energie Cottbus (Sonntag, 13. September 2026, 13:30 Uhr)

6. Spieltag: Energie Cottbus – St. Pauli (Sonntag, 20. September 2026, 13:30 Uhr)

Gut zwei Stunden nach Abbruch des Spiels in Finsterwalde leerte sich der Sportplatz. So unschön das Testspiel endete, wollten die Gastgeber von SpVgg Finsterwalde und VfB Finsterwalde die Stimmung eines ansonsten großartigen Fußballfests nicht trüben.

Zahlreiche freiwillige Helfer blieben und tauschten sich bei einem kühlen Getränk aus, während Energie mit dem Bus nach Tirol aufbrach. TAG24 meldet sich am Sonntag aus Österreich zurück.

Hässliche Szenen auf den Rängen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie kam es zunächst zu einer Rudelbildung, anschließend zu Wortgefechten zwischen Energie-Spielern und Halleschen Fans vor dem Gästeblock. King Manu stellte zwei HFC-Anhänger öffentlich an den Pranger, ein rassistischer Verdacht liegt nahe.

Die Polizei griff ein und eskortierte zwei HFC-Fans ab. Daraufhin brach der Veranstaltungsleiter die Partie aufgrund der aufgeheizten Lage ab – Schluss nach 102 Minuten.

Die zweiten 60 Minuten begannen, beide Teams wechselten komplett durch – nur Halles Baro blieb auf dem Feld. Energie spielte nun mit folgender Aufstellung: Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.

Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte Cottbus durch Wardak auf 2:0, die Vorlage kam von Butler.

Es waren turbulente 60 Minuten: Energie und HFC lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe, nach der Pause hatte der Regionalligist mehr Ballbesitz und Chancen, der Zweitliga-Aufsteiger hätte sich nicht über einen Rückstand beschweren dürfen.

Stattdessen erzielte Hannemann nach einer Halbfeldflanke von Bittencourt per Kopf das 1:0 (55.), was gleichzeitig den Halbzeitstand markierte.

In den ersten 30 Minuten ging es auf beiden Seiten hoch her, mit Abschlüssen und Aktionen im Strafraum, aber ohne Treffer.

Am nächsten dran war Halles Ratifo, dessen Schuss nur den Pfosten traf.

Mit zwei Minuten Verzögerung begann die Partie. Zur Erinnerung: Gespielt wird über zweimal 60 Minuten.

Der Platz war relativ trocken. Eine Minute nach Anpfiff aktivierte ein Sprenger die Bewässerung.

In zehn Minuten geht's los, der Sportplatz platzt bei bestem Fußballwetter aus allen Nähten.

Sportlich begann Energie so: Lotka – Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan – Michelbrink, Bittencourt – Copado, Boziaris, Hannemann – Engelhardt.

Halle startete mit dieser Elf: Schulze – Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer – Becker, Kulke – Hartmann, Ratifo – Baro, Ehrlich.

Wir melden uns aus Finsterwalde vom Einheitsportplatz, wo seit Tagen die Vorbereitung auf das Testspiel gegen den Halleschen FC läuft.

Bereits über 2000 Tickets wurden im Vorfeld verkauft, Sicherheitskräfte sind zahlreich vor Ort. Auch über 100 Gästefans aus Halle werden erwartet.

Im Hintergrund bereitet sich Energie bereits auf die Abreise ins Trainingslager am Samstag vor.

Zuvor soll sich die Wollitz-Elf noch einmal richtig auspowern: Das Testspiel gegen den Halleschen FC am Samstag (13 Uhr) ist auf 120 Minuten angesetzt. Wahrscheinlich sollen alle Spieler jeweils 60 Minuten zum Einsatz kommen, bevor am Sonntag im Trainingslager in Österreich regeneriert wird.

Für das XXL-Testspiel in Finsterwalde sind alle Sitzplatztickets bereits vergriffen, Stehplatztickets sind jedoch noch erhältlich.

Weichenstellung für die Zukunft: Wie TAG24 bereits berichtete, verlängert Erik Engelhardt (28) seinen Vertrag bei Energie Cottbus langfristig.

Der Torjäger unterschrieb die neue Vereinbarung, wie der Zweitliga-Aufsteiger am Mittwochmorgen bekanntgab. Sein bisheriger Vertrag wäre zum Ende der kommenden Saison ausgelaufen.

„Er ist ein Spieler, der ein harmonisches Umfeld braucht, in dem er sich wohlfühlt. Dieses bieten wir ihm mit voller Unterstützung. Wir wissen um seine Qualitäten und den Mehrwert, den er unserem Spiel gibt. Deshalb wollten wir ihn langfristig binden. Schön, dass wir das früh realisieren konnten und nun Klarheit besteht“, freut sich Chefcoach Claus-Dieter Wollitz (60).

Seit seiner Rückkehr vom VfL Osnabrück im Januar 2025 ist Engelhardt aus der Mannschaft nicht mehr wegzudenken. In der abgelaufenen Saison absolvierte er alle 38 Drittligaspiele, erzielte 22 Tore und gab sechs Vorlagen – ein wesentlicher Faktor für den Aufstieg.

Mit einem Heimspiel gegen Hannover 96 startet Energie Cottbus in die 2. Liga. Das war bereits bekannt. Nun ist auch der genaue Termin fix: Der FCE bestreitet sein Auftaktspiel am Sonntag, 9. August (13:30 Uhr).

Auch am zweiten Spieltag ist Energie sonntags um 13:30 Uhr gefordert, dann auswärts bei Arminia Bielefeld. Die weiteren Spieltermine bis zur langen Länderspielpause im September werden voraussichtlich kommende Woche veröffentlicht.

Nach einem freien Sonntag beginnt die Trainingswoche vor dem Trainingslager: Energie trainiert täglich um 11 Uhr im Eliaspark oder der Parzellenstraße. Am Dienstag steht eine Doppel-Einheit an (11 Uhr Eliaspark, 16 Uhr Kraftraum).

Mittwoch (Parzellenstraße), Donnerstag (Eliaspark) und Freitag (Parzellenstraße) wird jeweils um 11 Uhr trainiert, bevor am Wochenende zwei weitere Testspiele folgen: Freitagabend in Cottbus-Willmersdorf (18 Uhr) gegen VSG Altglienicke und samstagnachmittags in Peitz gegen Herthas U23 (14 Uhr).

Das dritte Testspiel des Wochenendes bestreitet der FCE gegen eine Cottbuser Stadtauswahl: Aufgrund der Hitze wird nur zweimal 30 Minuten gespielt, und zwar bereits am Vormittag bei 38 Grad.

Die Stadtauswahl, besetzt mit den besten Amateurspielern aus Cottbus, hielt gut dagegen, während dem Zweitliga-Aufsteiger etwas die Frische fehlte. Beim 4:0 (1:0) trafen Julian Guttau doppelt sowie Tim Campulka und Ryan Malone jeweils einmal.

Wegen der hohen Temperaturen soll auch das geplante Fanfest bereits um 12 Uhr beendet werden.

Der zweite Test brachte erneut ein Torfeuerwerk von Energie Cottbus: Beim LSV Bergen (8. Liga) gewann der Zweitliga-Aufsteiger mit 23:0.

Nach acht Treffern zur Halbzeit nahm Energie im zweiten Abschnitt noch einmal Fahrt auf und erhöhte trotz 36 Grad Hitze das Ergebnis deutlich. Allein in den letzten zehn Minuten fielen sechs Tore.

Top-Torschützen waren Erik Engelhardt (5), Ted Tattermusch und Jannis Boziaris (je 4).

Energie Cottbus sicherte sich die Dienste eines Talents von Bayer Leverkusen, wie Youngster Adriano Marciano (17) selbst via Instagram mitteilte.

In seinem Post schrieb er: „Nach viereinhalb Jahren ist es so weit. Es ist Zeit, Bayer 04 zu verlassen und einen großen Teil meiner Fußballkarriere hinter mir zu lassen. [...] Ich freue mich auf die kommende Zeit bei Energie Cottbus. Danke für das Vertrauen und die Chance, weiter meinen Traum zu verfolgen. Auf eine erfolgreiche Zeit FCE.“

Der Deutsch-Italiener ist offensiver Mittelfeldspieler und erzielte in 26 Spielen der U17-Nachwuchsliga diese Saison drei Tore für die Werkself-Junioren.

Was für ein Auftakt! Energie Cottbus startete mit einem 17:0 in die Saisonvorbereitung. Kreisligist SV Lok Calau lud bei 35 Grad und 1700 Zuschauern zum Freundschaftsspiel.

Nach einem 8:0 zur Halbzeit wechselte Energie bis auf den Torwart komplett durch und zeigte großen Torhunger.

Verteidiger King Manu eröffnete den Torreigen mit einem lupenreinen Hattrick, auch Erik Engelhardt, kurz vor Vertragsverlängerung, erzielte einen Dreierpack. Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui trafen jeweils doppelt.

Die U23 von Hertha BSC gab die Verpflichtung des FCE-Talents Maris Schößler bekannt. Der 19-Jährige hatte sechs Jahre die Lausitzer Sportschule besucht.

Der zentrale Mittelfeldspieler war zuletzt einer der Schlüsselspieler der U19 und erzielte in 28 Partien 18 Torbeteiligungen.

Nach dem Ende seiner Jugendzeit in der Lausitz wechselt Schößler nun ablösefrei an die Spree, sehr zum Bedauern von Cheftrainer Pele Wollitz (60), der am Mittwoch noch sagte: „Ein sehr interessanter Spieler, den wir gerne gehalten hätten. [...] Leider gab es keine Möglichkeit, sich zu einigen.“

Der DFB hat die erste Runde des DFB-Pokals terminiert. Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, den Bundesligisten FC Augsburg. Anstoß im LEAG Energie Stadion ist um 13 Uhr.

Der Nachbar VfB Krieschow wird einen Tag später gegen Mainz 05 (15:30 Uhr) antreten.

Um 13 Uhr versammelte sich heute zum ersten Mal die neue Energie-Mannschaft. Schon eine Stunde später begann die Trainingseinheit. Leonardo Bittencourt (32) führte die Truppe mit einem strahlenden Lächeln an.

Die erste lockere, aber lange Einheit war nach einer Stunde und 45 Minuten bei großer Hitze beendet. Auf dem frisch sanierten Trainingsplatz Parzellenstraße fehlte Topspieler Tolcay Cigerci (31) wegen anhaltender Fußprobleme aus der Vorsaison. Auch sein Bruder Tolga (34) war, wie angekündigt, nicht beim Auftakt dabei. Kapitän Axel Borgmann (32) absolvierte wegen chronischer Schambeinprobleme ein reduziertes Programm.

Alle acht Neuzugänge standen auf dem Platz, darunter auch der von Hertha BSC erneut ausgeliehene Lukas Michelbrink (21), der bis Anfang Juni bei der Nationalmannschaft weilte.

Die Pressekonferenz dauerte knapp eine Stunde und schien kein Ende zu nehmen. Auch wir müssen zunächst alle Personalien und News sortieren.

Wollitz bestätigte außerdem, dass Vereinsikone Daniel Ziebig (43) – wie berichtet – neuer Co-Trainer der Profis wird. Ursprünglich war er als U19-Trainer vorgesehen, diese Position ist nun vakant.

Neben den Neuverpflichtungen sprach Wollitz auch über Leon Guwara (29), dessen Zukunft noch unklar ist.

Bis Ende Januar war der Linksverteidiger Stammspieler und Leistungsträger, dann stoppte ihn eine komplizierte Muskelverletzung.

Trotz auslaufenden Vertrags darf sich Guwara im Training präsentieren. Wollitz sagte: „Er wird auf jeden Fall die Vorbereitung mitmachen, das ist mein großer Wunsch. Ich hoffe, er bleibt gesund und wir finden eine Lösung, damit er in der nächsten Saison für uns spielen kann.“

Die Pressekonferenz begann pünktlich.

Trainer Pele Wollitz (60) zeigte sich gut aufgelegt und verkündete: Wie bereits von TAG24 berichtet, ist der Transfer von Ryan Malone fix.

Kurz vor Trainingsbeginn gab Energie die Trennung von einem weiteren Aufstiegshelden bekannt: Merveille Biankadi (31) erhält keinen neuen Vertrag.

Wollitz kommentierte: „Es ist uns, insbesondere mir persönlich, sehr schwergefallen, diese Entscheidung zu treffen. Es war nicht einfach, doch wir glauben, es ist der richtige Schritt. Merv ist ein großartiger Mensch und ein Spieler, der sich immer für die Mannschaft eingesetzt hat. Ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“

Der erfahrene Biankadi hatte nach einer Vereinslosigkeit im September des Vorjahres den Weg nach Cottbus gefunden. Nach Anlaufzeit wurde der vielseitige Offensivspieler zur erweiterten Stammkraft (19 Ligaspiele, fünf Torbeteiligungen).

Herzlich willkommen in unserem neuen Energie-Cottbus-Blog. Hier gibt es nun täglich die volle Ladung Energie!

Los geht es mit dem Trainingsauftakt für die neue Saison am heutigen Mittwoch.