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St.-Pauli-Blog: Warum das Spiel bei Hannover 96 für Louis Oppie wie ein Heimspiel ist

Hamburg – Der FC St. Pauli möchte seinen positiven Lauf am Samstagabend im Zweitliga-Spitzenspiel bei Hannover 96 fortsetzen.

Sandro Wagner, der erst seit wenigen Wochen als Trainer bei den „Roten“ tätig ist, kennt die bevorstehenden Herausforderungen genau. Für Louis Oppie fühlt sich die Begegnung sogar wie ein Heimspiel an.

In unserem St.-Pauli-Blog findet Ihr alle aktuellen Informationen zum Team, möglichen Transfergerüchten und Neuigkeiten aus dem Millerntor-Stadion.

Beim Duell am Samstagabend treffen sich gleich vier ehemalige Spieler ihrer früheren Vereine wieder. Für Hannover 96 sind es Marcel Hartel (30) und Franz Roggow (24), während auf Seiten der Kiezkicker Lars Ritzka (28) und Louis Oppie (24) auflaufen.

Oppie verbrachte fünf Jahre in der Jugend von Hannover 96 und bestritt neben 42 Juniorenspielen auch 61 Einsätze für die U23 in der Regionalliga Nord. „Anfangs war es nicht einfach, weil ich zum ersten Mal meine Heimat Berlin verlassen habe. Es war eine herausfordernde Zeit, aber ich habe viel gelernt, meine erste eigene Wohnung bezogen und bin selbstständiger geworden. Daran erinnere ich mich noch gut“, berichtete er in einem Interview mit Hannover 96.

Seine Verbundenheit zur Stadt ist weiterhin stark. „Am Samstag wird auch ein Teil meiner Familie kommen. Abendspiele sind sowieso etwas Besonderes, vor allem in diesem Stadion. Deshalb freue ich mich sehr auf das Match.“

Mit einigen ehemaligen Mannschaftskameraden steht er noch in Kontakt. „Der Kontakt ist zu manchen intensiver, zu anderen weniger, aber es sind alles gute Jungs“, so Oppie. „Taddel (Monju Momuluh, 24) und ich spielten zusammen in Bielefeld und haben ein gutes Verhältnis.“

Sandro Wagner (38) ist erst seit Kurzem Trainer bei Hannover 96, doch steht nun vor seinem ersten großen Highlight-Spiel. Am Samstag trifft er mit seinem Team auf den FC St. Pauli am Maschsee.

„Für Fußballer gibt es nichts Schöneres als ein Flutlichtspiel vor ausverkauftem Haus am Abend“, gestand der 38-Jährige. Gegen die Kiezkicker trifft Wagner allerdings auf eine Mannschaft, die sich aktuell in bestechender Form präsentiert.

„Sie spielten in der vergangenen Saison mit vielen Akteuren noch in der Bundesliga und verfügen daher über mehr Erfahrung als wir“, erklärte Wagner. „Ihr Trainer Marcel Rapp ist ein hervorragender Fußballlehrer.“

Nach einem etwas holprigen Start haben sich die Kiezkicker inzwischen gefangen. „Sie verfügen über viel Tempo in der Offensive und auf der Sechserposition mit Eric Smith einen der herausragenden Spieler der Liga“, lobte Wagner. „Insgesamt haben sie viele starke Einzelspieler. Auf uns wartet eine harte Herausforderung.“

Fabian Hürzeler (33) sorgt mit Brighton & Hove Albion in dieser Saison in der Premier League für Furore. Nach sechs Spieltagen liegt sein Team auf Platz drei und besiegte unter anderem den amtierenden Meister Arsenal London mit 3:0. Zudem wurde Hürzeler im September zum besten Teammanager des Monats ernannt.

Sein Erfolg weckt natürlich Begehrlichkeiten. Bereits im Sommer wurde er mit verschiedenen Vereinen, darunter Bayer Leverkusen, in Verbindung gebracht. Jetzt soll laut „The Sun“ Manchester United Interesse an dem St.-Pauli-Aufstiegstrainer zeigen, falls sich die Red Devils von Michael Carrick (45) trennen.

Hürzeler ist zwar bis 2029 an Brighton gebunden, doch angesichts der aktuellen Entwicklung ist unklar, ob er überhaupt zu einem Wechsel nach Manchester bereit wäre. Fest steht, dass eine hohe Ablösesumme fällig wäre.

Brighton-Besitzer Tony Bloom (56) hat bereits angedeutet, für alle Szenarien gewappnet zu sein.

Obwohl die Saison erst sieben Spieltage alt ist, machen bereits erste Gerüchte die Runde. Laut dem Portal „Gamfoot Transfers“ könnte der FC St. Pauli um seinen Top-Stürmer Abdoulie Ceesay (22) bangen.

Demnach hat TSG 1899 Hoffenheim den Angreifer ins Visier genommen und ihn mehrfach beobachtet. Ob die Kraichgauer tatsächlich ein Angebot für den gambischen Nationalspieler abgeben, bleibt jedoch abzuwarten.

Aus Sicht von St. Pauli ist man nicht unbedingt bereit, den besten Torjäger kampflos ziehen zu lassen.

Das Spitzenspiel am Samstagabend zwischen Hannover 96 und dem FC St. Pauli wird von Schiedsrichter Felix Prigan (27) geleitet. Bisher gelang keinem der beiden Teams unter seiner Führung ein Sieg.

St. Pauli pfiff Prigan am vierten Spieltag beim 2:2 in Bielefeld, während Hannover in der ersten DFB-Pokalrunde unter seiner Regie mit 0:1 gegen Energie Cottbus verlor.

Der FC St. Pauli begann am Mittwochvormittag mit der Vorbereitung auf das Spitzenspiel bei Hannover 96.

Während Marcus Mathisen (30) ins Mannschaftstraining zurückkehrte, absolvierte Eric Smith (29) ein individuelles Programm zur Belastungssteuerung. Rony Jansson (22) verließ nach dem Aufwärmen ebenfalls die Gruppe und trainierte separat.

Später stieß auch Louis Oppie (24) zu Jansson.

Der FC St. Pauli sucht aktuell nach einer neuen Stadionhymne und hat dafür einen Wettbewerb ins Leben gerufen. Die enorme Menge an Einsendungen überraschte den Klub jedoch.

Markenchef Martin Drust erklärte dem Hamburger Abendblatt, man habe mit deutlich weniger Vorschlägen gerechnet – rund 3000 Songs wurden eingereicht, mehrheitlich mit Mehrfacheinreichungen. Man wolle aber versuchen, so viele Beiträge wie möglich zu berücksichtigen und hat deshalb die Abstimmung auf das darauffolgende Wochenende verschoben. Ursprünglich war der Zeitraum vom 23. bis 25. Oktober geplant.

Bis Donnerstag, 23:59 Uhr, können noch weitere Liedervorschläge eingereicht werden.

Sportlich konnte Gisli Thórdarson (22) beim FC St. Pauli bisher kaum Akzente setzen. Der Leihspieler vom polnischen Klub Lech Posen verletzte sich vor dem ersten Spieltag und fällt seitdem aus. Es ist fraglich, ob er in diesem Jahr noch zum Einsatz kommt.

Privat läuft es für den Isländer besser: Auf Instagram verkündete er, dass er und seine Freundin Andrea Marý Nachwuchs erwarten. Zu einem Ultraschallbild schrieb er: „Die drei von uns 2027 🤍“

Lars Ritzka (28) ist kein Mann vieler Worte. Nach dem 2:0-Erfolg gegen den Karlsruher SC und seinem eigenen Tor stand er dennoch Rede und Antwort.

„Ich bin froh, dass ich der Mannschaft helfen konnte“, sagte der Linksfuß, der für den gesperrten Tomoya Ando (28) in die Startelf rückte. Trainer Marcel Rapp (47) setzte ihn bewusst als linken Innenverteidiger ein, um auch spielerisch stärkere Akzente zu setzen.

„Als Außenverteidiger habe ich schon lange nicht mehr gespielt, ich weiß gar nicht mehr, wie sich das anfühlt“, scherzte Ritzka und erzählte eine kleine Geschichte: „Ben Voll meinte zu mir, dass er das Gefühl hat, ich werde ein Tor erzielen.“

Er sollte Recht behalten: In der 52. Minute erzielte Ritzka das 2:0. „Es ist schön, dass wir auch mal ein Standardtor gemacht haben und nicht nur welche kassieren.“ Letztlich sorgte der 28-Jährige auch dafür, dass hinten die Null stand – vielleicht wird er auch am kommenden Samstag gegen Hannover 96 wieder spielen dürfen. Der Konkurrenzkampf ist jedenfalls eröffnet.

Abdoulie Ceesay (22) wird für den FC St. Pauli immer bedeutender. Anfangs fiel er durch ungestüme Aktionen auf, doch mittlerweile überzeugt der Gambier mit Toren und durchdachten Spielzügen.

„Ich arbeite in jedem Training an meinem Abschluss, und es wird täglich besser“, erklärte er. In dieser Saison erzielte der 23-Jährige bereits drei Tore in fünf Einsätzen. Wichtig sei auch das Vertrauen von Trainer Marcel Rapp (47).

Rapp lobte seinen torgefährlichsten Spieler: „Bei Ceesay passiert immer etwas, bei jedem Zweikampf. Entweder bekommen wir einen Freistoß oder der Ball fällt für uns runter. Das ist eine große Qualität.“ Der Coach betonte nicht nur den „brutalen Abschluss“ des Angreifers, sondern auch dessen Spielintelligenz. „Er ist nicht nur ein Umschaltspieler, sondern auch einer, der mitspielt.“

Saisonübergreifend kommt Ceesay nun auf sechs Tore in acht Spielen – eine hervorragende Quote!

Marcel Rapp (47) kann für das Spiel gegen den Karlsruher SC nahezu aus dem Vollen schöpfen. Neben den Langzeitverletzten fällt am Sonntag nur Marcus Mathisen (30) aus. Der Abwehrspieler hat seit einiger Zeit Probleme an der Fußsohle.

Die zuletzt angeschlagenen Spieler sowie die Nationalspieler, die kürzlich aus ihren Länderspielreisen zurückkehrten, sind alle einsatzfähig, erklärte der 47-Jährige. Allerdings muss er weiterhin auf den gesperrten Tomoya Ando (27) verzichten.

Für Lukas Benen (34) wird es am Sonntag eine Premiere geben: Der Schiedsrichter wird erstmals ein Spiel des FC St. Pauli leiten. Bisher war er nur bei der U23 der Kiezkicker im Einsatz.

Benen pfiff bereits zwei Spiele des KSC, die Badener gewannen beide. Ein gutes Omen?

Marco Knoop (48) gehörte zwei Jahre lang zum Trainerstab des FC St. Pauli und entwickelte unter anderem Nikola Vasilj (30) zu einem Spitzentorhüter. Nach dem Aufstieg 2024 wechselte er gemeinsam mit Fabian Hürzeler (33) zu Brighton, wo er jedoch nur ein Jahr blieb.

Nach einer kurzen Station bei Nottingham Forest ist Knoop nun bei Trabzonspor in der Türkei unter Vertrag, wo er künftig mit Stars wie Mohamed Salah (34) trainieren wird.

Der FC St. Pauli hat die Trainingswoche vor dem Heimspiel gegen den KSC aufgenommen. Mit dabei waren wieder Tomoya Ando (27) – der allerdings gesperrt ist –, Branimir Hrgota (33), Rony Jansson (24) und Connor Metcalfe (26), der allerdings frühzeitig das Training verließ und einige Runden um den Platz lief.

Nach knapp über einer Stunde verließen Metcalfe und Marcus Mathisen (30), der ebenfalls einige Runden absolvierte, den Platz wieder.

Die beiden Nationalspieler Eric Smith (29) und Dimitar Mitov (29) fehlten noch im Training, ebenso Scott Banks (25) und Taichi Hara (27), die sich bereits am Sonntag krankgemeldet hatten. Zudem fehlten Mathias Rasmussen (28, krank), Abdoulie Ceesay (22, krank), Ricky-Jade Jones (23) und Erik Ahlstrand (24).

Eric Smith (29) wird mit einem besonderen Gefühl nach Hamburg zurückkehren. Der Profi des FC St. Pauli wurde erst in der letzten Woche nachnominiert und absolvierte nun zwei weitere Länderspiele für die schwedische Nationalmannschaft.

Nach einem Einsatz von knapp 60 Minuten am Freitag stand Smith am Montag gegen Rumänien in der Startelf. Dank eines Treffers des ehemaligen Kiezkickers Victor Gyökeres gewannen die „Tre Kronor“ mit 1:0 und festigten ihre Tabellenführung.

Für Smith war es ein besonderes Erlebnis: Zum ersten Mal spielte er die kompletten 90 Minuten für sein Land.

Bisher hatte Sam Klein (22) beim FC St. Pauli nur eine Nebenrolle inne, doch der australische Sommer-Neuzugang zeigte gegen Gladbach, warum man ihn verpflichtete.

„Er ist ein Spieler, der uns gut tut“, lobte Trainer Marcel Rapp (47) nach der Partie. „Er ist groß, überbrückt Räume und läuft viel. Eine gute Verpflichtung.“

Klein selbst sprach von einem „guten Test“ gegen Gladbach und freute sich, endlich mal länger auf dem Platz gestanden zu haben. „Ich liebe es zu spielen und gebe immer mein Bestes“, sagte er.

Vor allem das Zusammenspiel mit Joel Chima Fujita (24) funktionierte gut. „Er ist ein guter Spieler, wir haben uns gut ergänzt. Unser Verständnis stimmt, darauf können wir aufbauen.“ Vielleicht schon in der kommenden Woche gegen den KSC.

Alexander Blessin (53) musste schmunzeln, als er am Samstag erstmals als Gast am Millerntor war – nach zwei Jahren als Trainer des FC St. Pauli.

„Ich muss ehrlich sein, aber sagt es nicht weiter“, begann er seine amüsante Geschichte: „In der Halbzeit bin ich in die falsche Kabine gegangen.“ Schnell bemerkte er seinen Fehler. „Ich war total im Tunnel und hoffe, es hat niemand mitbekommen.“ Einige seiner Spieler hätten es wohl doch mitbekommen.

Neben der lustigen Anekdote freute sich der 53-Jährige über den herzlichen Empfang der St.-Pauli-Fans. „Man macht sich schon Gedanken, aber zum Glück war es schön und herzlich.“

Das Gleiche galt für die Begegnungen mit seinen ehemaligen Spielern und dem Staff. „Alles war super.“ Wahrscheinlich hatte er sich das im Vorfeld genauso vorgestellt.

Der FC St. Pauli bereitete sich nach einer trainingsfreien Woche wieder auf dem Platz vor.

Während das Team sich mit leichten Übungen aufwärmte, drehte Branimir Hrgota (33) seine Runden. Der Offensivspieler ist noch nicht vollständig von seinen Fußproblemen genesen.

Neben den verletzten Rony Jansson (22) und Gisli Thórdarson (22) fehlt auch Marcus Mathisen (30).

Ähnlich wie beim FC St. Pauli saß Torhüter Dimitar Mitov (29) auch bei der bulgarischen Nationalmannschaft nur auf der Bank. Trotz Führung verloren die Bulgaren ihr Nations-League-Spiel gegen Luxemburg mit 1:2. Ex-Kiezkicker Danel Sinani (29) startete in der Anfangself, musste aber zur Halbzeit verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Trainer Jeff Strasser (51) erklärte, Sinani werde für die nächsten Spiele ausfallen, ist sich aber noch nicht sicher, wie schwer die Verletzung ist.

Abdoulie Ceesay (22) ist einer von vier St.-Pauli-Profis, die aktuell für ihre Nationalteams im Einsatz sind. Für Gambia startete er am Freitagabend in die Qualifikation zum Afrika Cup.

Ceesay stand im Auftaktspiel gegen Somalia in der Startelf, wurde in der 77. Minute beim Stand von 1:1 ausgewechselt. Kurze Zeit später gewann sein Team mit 2:1. Das zweite Gruppenspiel gegen Ghana folgt am Dienstag.

Connor Metcalfe (26) hat mit der australischen Nationalmannschaft lange auf einen Sieg gegen Brasilien gehofft, doch die Südamerikaner drehten die Partie spät.

Der Kiezkicker stand zusammen mit Jackson Irvine (33) in der Startelf und hatte Glück, dass ein Treffer von Estêvão (19) kurz vor der Pause zurückgenommen wurde. Im zweiten Abschnitt erzielte Nestory Irankunda (20) mit einem Traumfreistoß das 1:0 für Australien.

Dieser Vorsprung hielt bis in die Nachspielzeit, als Rayan (20) in der 95. Minute den Ausgleich erzielte. Metcalfe war zu diesem Zeitpunkt schon ausgewechselt (84. Minute). Das Rückspiel findet am Dienstag statt.

Tomoya Ando (27) kam beim 3:1-Sieg Japans gegen Uruguay nicht zum Einsatz.

Am Mittwoch wurde Alexander Blessin (53) offiziell als neuer Trainer von Borussia Mönchengladbach vorgestellt. Dabei sprach er auch über seine Zeit beim FC St. Pauli.

„Ihr werdet nie hören, dass ich schlecht über die Vergangenheit rede“, sagte der 53-Jährige. „Das erste Jahr war sehr erfolgreich, das zweite nicht ganz so. Wir hatten Höhen und Tiefen, zwei positive und zwei negative Phasen, letztere waren zu lang und führten letztlich zum Abstieg.“

Trotz des bitteren Endes zog er viel Positives aus seiner Zeit am Millerntor. „Es hat mich als Trainer weitergebracht. Man lernt nie aus, ich habe ja nicht die Weisheit mit Löffeln gegessen. St. Pauli ist ein großartiger Klub.“ Am 3. Oktober trifft er mit Gladbach in einem Testspiel auf seinen ehemaligen Verein.

Seit Dienstag ist es offiziell: Der ehemalige St.-Pauli-Coach Alexander Blessin (53) wird neuer Cheftrainer bei Borussia Mönchengladbach.

Medienberichten zufolge unterschrieb er einen Zweijahresvertrag bei den „Fohlen“. Mit St. Pauli war Blessin in der vergangenen Saison abgestiegen und verließ danach den Klub.

Der FC St. Pauli wird der erste deutsche Profiverein, der Mitglied der Union of European Clubs (UEC) wird. Damit möchte der Verein die Arbeit der UEC für mehr sportliche Fairness, finanzielle Nachhaltigkeit und verbesserte Strukturen im europäischen Fußball unterstützen, teilte der Klub am Montagnachmittag mit.

Für St. Pauli ist der Beitritt ein weiterer Schritt, sich für gerechtere Rahmenbedingungen im europäischen Fußball einzusetzen. Dazu zählen für den Verein neben einem ausgewogeneren Wettbewerb und nachhaltigen wirtschaftlichen Strukturen auch transparente und nachvollziehbare Entscheidungsprozesse.

Die Union of European Clubs versteht sich als Interessenvertretung professioneller Vereine verschiedener Größen und Ligen und möchte insbesondere weniger gehörten Clubs eine stärkere Stimme in der europäischen Fußballpolitik verschaffen.

Nach dem Abstieg im Sommer musste Alexander Blessin (53) nach zwei Jahren seinen Trainerposten bei St. Pauli räumen. Nun könnte er bald zurück an das Millerntor kommen.

Nach übereinstimmenden Medienberichten gilt Blessin als Favorit für die offene Trainerposition beim Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Genau gegen diesen Gegner bestreiten die Kiezkicker am 3. Oktober während der XXL-Länderspielpause ein Testspiel.

Es bleibt spannend, wie die Fans eine mögliche Rückkehr Blessins aufnehmen würden.

Tabelle 2. Bundesliga

Die Tabelle der 2. Bundesliga stellt Folgendes dar: Der Tabellenführer am Saisonende ist Meister der Zweiten Liga und steigt direkt in die Bundesliga auf – ebenso der Zweitplatzierte. Der Drittplatzierte qualifiziert sich für die Relegation gegen den Drittletzten der Bundesliga, um den Verbleib oder Aufstieg in der höchsten deutschen Spielklasse zu klären.