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Erneute Probleme mit der Arena: Kölner Haie bestreiten Champions-League-Partie auf dem Eis der Pinguine

Von David Hammersen

Köln/Krefeld – Die Kölner Haie sind gezwungen, eine ihrer Heimspiele in der Champions Hockey League (CHL) in der Halle ihrer Eishockey-Konkurrenten, den Krefeld Pinguinen, auszutragen.

Wie die Haie mitteilten, findet die zweite Partie im prestigeträchtigen europäischen Vereinswettbewerb gegen den KAC Klagenfurt in der Krefelder „Yayla Arena“ statt. Der KEC nimmt in der kommenden Saison erstmals seit zwölf Jahren wieder an der CHL teil.

Ein Konzert verhindert, dass das Heimspiel am 12. September wie gewohnt in der Kölner Lanxess-Arena abgehalten werden kann.

„Gemeinsam mit der Lanxess-Arena und der Champions Hockey League haben wir intensiv versucht, das Spiel in Köln zu ermöglichen“, erklärte Haie-Geschäftsführer Philipp Walter in einer offiziellen Stellungnahme des Vereins.

„Aufgrund der Rahmenbedingungen der Veranstaltung war dies am Ende allerdings leider nicht realisierbar.“

Bei ihrer Rückkehr in die Champions League treffen die Kölner Haie in den Heimspielen neben Klagenfurt außerdem auf den aktuellen Titelträger Frölunda Göteborg (Schweden) sowie die Herning Blue Fox aus Dänemark.

Auswärts müssen die Kölner unter anderem bei Tappara Tampere (Finnland), deren Trainer Ex-Coach Kari Jalonen ist, sowie bei Genève-Servette (Schweiz) und Red Bull Salzburg (Österreich) antreten.