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Energie-Cottbus-Blog: Juniorennationalspieler kommt per Leihe aus Leverkusen

Cottbus – Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga beginnt nun das neue Abenteuer in der 2. Bundesliga! Energie Cottbus kehrt nach zwölf Jahren Abstinenz in die zweithöchste Spielklasse zurück.

Seit mehr als einer Woche befindet sich das Team von Trainer Pele Wollitz (60) in der Vorbereitung. Die ersten beiden Testspiele gegen die Regionalligisten Altglienicke (1:1) und Herthas U23 (3:1) verliefen noch nicht ganz nach Wunsch.

Der letzte Test vor dem Trainingslager gegen den Halleschen FC in Finsterwalde wurde von einem rassistischen Zwischenfall überschattet, der zum Abbruch der Partie führte. Im Anschluss reiste die Mannschaft direkt zum Trainingslager nach Österreich.

In unserem Energie-Blog halten wir euch stets mit den aktuellsten Nachrichten auf dem Laufenden.

Kaum vorgestellt, schon folgt der nächste Schritt: Bayer 04 Leverkusen leiht den 19-jährigen Luca Erlein an Energie Cottbus aus.

Der Bundesligist hatte den jungen Rechtsverteidiger und Juniorennationalspieler erst am Samstagvormittag als Neuzugang vom Ligakonkurrenten TSG 1899 Hoffenheim präsentiert. Nun soll das defensive Talent bei den Lausitzern Spielpraxis sammeln. Offiziell bestätigt hat der FCE den Transfer bislang jedoch noch nicht.

An diesem Nachmittag steht für Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz (61) ein umfangreicher Test gegen den Liga-Rivalen und Ostderbygegner Dynamo Dresden an. Alle Infos rund um das Spiel findet ihr hier.

Zur Kasse, bitte! Die Aufstiegsparty in Regensburg wird für Energie Cottbus noch teuer: Das Sportgericht des DFB verhängte eine Geldbuße von 59.750 Euro gegen den Zweitliga-Aufsteiger.

Dem DFB zufolge zündeten Fans von Energie während der Partie insgesamt 145 pyrotechnische Gegenstände, nach Spielende kam es zudem zu einem Platzsturm.

Das Urteil wurde von Cottbus akzeptiert; bis zu 19.900 Euro können für eigene Sicherheitsmaßnahmen verwendet werden.

Zahltag! Der DFB veröffentlichte die Gelder aus dem Nachwuchsfördertopf für die Drittligisten der Saison 2025/26.

Demnach erhält Energie Cottbus 139.757,76 Euro und belegt Rang neun unter 18 Vereinen (Hoffenheims U23 und Stuttgarts U23 sind nicht berücksichtigt). Spitzenreiter ist Jahn Regensburg mit 421.074,86 Euro.

Die Summe setzt sich aus der Anerkennung des Leistungszentrums und den Einsatzzeiten deutscher U21-Spieler zusammen.

Nach der Ankündigung von Trainer Pele Wollitz (61) im großen Interview zum Trainingslagerabschluss bestätigte der Verein am Montagnachmittag offiziell die Verpflichtung von Torhüter Kevin Kratzsch (24).

Der 1,90 Meter große Schlussmann wechselt vom Dauer-Viertligisten Rot-Weiß Oberhausen zu den Lausitzern und schließt damit die letzte Lücke im Torwartteam.

„Wir haben volles Vertrauen in die Arbeit und Einschätzung von Alexander Sebald, der viele Kandidaten geprüft hat und davon überzeugt ist, dass wir mit Kevin den passenden Torhüter gefunden haben. Eine wichtige Personalie, die wir noch rechtzeitig vor Saisonstart klären konnten“, zeigte sich Cheftrainer Wollitz erfreut über den Transfer.

Details zum Vertrag wurden von Energie nicht bekanntgegeben, laut „RevierSport“ soll der Verein für Kratzsch, dessen Vertrag bei Oberhausen bis Sommer 2027 lief, eine hohe fünfstellige Ablösesumme gezahlt haben.

Der gebürtige Cottbuser und Ex-Energie-Keeper Toni Stahl (26) hat nach dem Abstieg mit dem 1. FC Schweinfurt einen neuen Club gefunden: Der Torhüter unterschrieb beim Drittligisten MSV Duisburg, nachdem er dort im Probetraining überzeugen konnte.

„Als ich beim Trainingslager des MSV war, hat sich mein positiver Eindruck nochmals bestätigt. Ich freue mich, endlich offiziell starten zu können! Ich bin von der Qualität der Mannschaft überzeugt und glaube, dass wir gemeinsam eine erfolgreiche Saison spielen werden“, so Stahl.

Gerüchte um eine Rückkehr Stahls nach Cottbus wurden von TAG24-Recherchen widerlegt: Ein Engagement beim FCE war nie ernsthaftes Thema.

Die Termine für die Spieltage 3 bis 6 stehen fest! Energie Cottbus empfängt SpVgg Greuther Fürth (H) sowie St. Pauli (H) jeweils samstags um 13 bzw. 13:30 Uhr und reist samstags bzw. sonntags zu VfL Wolfsburg (A) und Karlsruher SC (A).

Hier die Übersicht aller bisher angesetzten Partien:

1. Spieltag: Energie Cottbus – Hannover 96 (So., 9. August 2026, 13:30 Uhr)

2. Spieltag: Arminia Bielefeld – Energie Cottbus (So., 16. August 2026, 13:30 Uhr)

3. Spieltag: Energie Cottbus – SpVgg Greuther Fürth (Sa., 29. August 2026, 13 Uhr)

4. Spieltag: VfL Wolfsburg – Energie Cottbus (Sa., 5. September 2026, 13 Uhr)

5. Spieltag: Karlsruher SC – Energie Cottbus (So., 13. September 2026, 13:30 Uhr)

6. Spieltag: Energie Cottbus – St. Pauli (So., 20. September 2026, 13:30 Uhr)

Etwa zwei Stunden nach dem Abbruch des Spiels in Finsterwalde leerte sich das Sportgelände. Trotz des unschönen Endes wollen die Gastgeber SpVgg Finsterwalde und VfB Finsterwalde die Stimmung eines ansonsten gelungenen Fußballfests nicht trüben.

Zahlreiche freiwillige Helfer blieben noch und ließen den Tag bei einem kühlen Getränk ausklingen, während Energie mit dem Bus in Richtung Tirol aufbrach. TAG24 berichtet am Sonntag wieder aus Österreich.

Unschöne Szenen auf den Rängen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie kam es zunächst zu einer Rudelbildung, anschließend zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen Energie-Spielern und Halle-Anhängern vor dem Gästebereich. King Manu stellte zwei HFC-Fans öffentlich an den Pranger – ein Verdacht auf Rassismus lag nahe.

Die Polizei griff ein und führte zwei HFC-Anhänger ab. Daraufhin brach der Veranstaltungsleiter die Partie aufgrund der aufgeheizten Situation ab, nach 102 Minuten war Schluss.

Die zweiten 60 Minuten liefen, beide Teams hatten bis auf Halles Baro komplett durchgewechselt. Energie spielten mit folgender Aufstellung: Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.

Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte Cottbus durch Wardak auf 2:0, vorbereitet vom Assistgeber Butler.

Die zweite Spielhälfte war spannend: Energie und der Hallesche FC schenken sich nichts. Nach dem Hydration-Break hatte der Regionalligist mehr Ballbesitz und Chancen, der Zweitliga-Aufsteiger hätte gut und gerne zurückliegen können.

Stattdessen erzielte Hannemann nach einer Halbfeld-Flanke von Bittencourt per Kopf das 1:0 (55. Minute), gleichzeitig der Pausenstand.

In den ersten 30 Minuten gab es auf beiden Seiten viele Abschlüsse und Aktionen im Strafraum, aber keinen Treffer.

Am nächsten am Tor war Halles Ratifo, dessen Schuss nur den Pfosten streifte.

Mit zwei Minuten Verzögerung begann die Partie. Zur Erinnerung: Es werden zwei Halbzeiten mit je 60 Minuten gespielt.

Der Rasen wirkte etwas trocken, eine Minute nach Anpfiff schaltete die Beregnungsanlage ein.

In zehn Minuten geht es los, der Sportplatz platzt bei bestem Fußballwetter aus allen Nähten.

Sportlich geht Energie mit folgender Startelf ins Spiel: Lotka – Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan – Michelbrink, Bittencourt – Copado, Boziaris, Hannemann – Engelhardt.

Halle startet mit: Schulze – Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer – Becker, Kulke – Hartmann, Ratifo – Baro, Ehrlich.

Wir melden uns aus Finsterwalde vom Einheitsportplatz, wo seit Tagen die Vorbereitung auf den Test gegen den Halleschen FC läuft.

Vorab wurden mehr als 2.000 Tickets verkauft, auch die Sicherheitskräfte sind gut vertreten. Über 100 Gästefans aus Halle haben sich angekündigt.

Im Hintergrund laufen die Vorbereitungen bei Energie für die Abreise ins Trainingslager am Samstag. Zuvor soll die Mannschaft nochmal alles geben: Das Testspiel gegen den Halleschen FC am Samstag (13 Uhr) ist auf 120 Minuten angesetzt. Wahrscheinlich erhält jeder Spieler 60 Minuten Einsatzzeit, danach wird im Trainingscamp in Österreich regeneriert.

Für das Spiel in Finsterwalde sind alle Sitzplatztickets bereits vergriffen, Stehplatzkarten sind noch online erhältlich.

Wichtige Weichenstellung für die Zukunft: Wie TAG24 vorab berichtete, verlängert Erik Engelhardt (28) seinen Vertrag langfristig bei Energie Cottbus.

Der Stürmer unterschrieb eine langfristige Vertragsverlängerung, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Mittwochvormittag mit. Sein vorheriger Vertrag wäre am Ende der kommenden Saison ausgelaufen.

„Erik braucht ein harmonisches Umfeld, in dem er sich wohlfühlt – das bieten wir ihm mit voller Unterstützung. Wir wissen, welche Qualitäten ‚Panzer‘ besitzt und welchen Wert er unserem Spiel verleiht. Deshalb war es uns wichtig, ihn langfristig zu binden. Schön, dass uns das früh gelungen ist und nun Klarheit herrscht“, erklärte FCE-Trainer Claus-Dieter Wollitz (60) erfreut.

Seit seiner Rückkehr vom VfL Osnabrück im Januar 2025 ist der 28-Jährige eine feste Größe im Team. In der vergangenen Saison absolvierte er alle 38 Spiele in der 3. Liga, war mit 22 Treffern und sechs Vorlagen maßgeblich am Aufstieg beteiligt.

Mit einem Heimspiel gegen Hannover 96 startet Energie Cottbus in die 2. Bundesliga – das stand bereits fest. Nun ist auch der genaue Spieltermin bekannt: Das Auftaktspiel findet am Sonntag, 9. August, um 13:30 Uhr statt.

Auch am zweiten Spieltag ist Energie sonntags um 13:30 Uhr gefordert, wenn es zu Arminia Bielefeld geht. Weitere Spieltermine bis zur Länderspielpause im September werden in der kommenden Woche veröffentlicht.

Nach dem freien Sonntag beginnt die Woche vor dem Trainingslager: Energie trainiert täglich um 11 Uhr im Eliaspark oder an der Parzellenstraße. Am Dienstag steht eine Doppelsession an, zusätzlich wird um 16 Uhr im Kraftraum gearbeitet.

Am Samstag folgt der Test gegen den Halleschen FC in Finsterwalde, voraussichtlich über zwei mal 60 Minuten. Alle Sitzplätze sind ausverkauft, Stehplatztickets sind noch erhältlich.

Insgesamt sind sieben intensive Trainingseinheiten geplant, ehe es am Samstagnachmittag nach dem HFC-Spiel mit dem Bus ins Trainingslager nach Oberndorf in Tirol geht.

Jetzt ist Schluss! Energie Cottbus entscheidet das Testspiel gegen Herthas U23 am Samstagnachmittag mit 3:1 (0:1) für sich.

Die Lausitzer präsentierten sich mit zwei unterschiedlichen Halbzeiten: Zur Pause lag man durch ein Tor von Traore (42.) zurück, im zweiten Abschnitt steigerte sich das Team deutlich. Boziaris (53.), Rorig (82.) und Hannemann (87.) sorgten für den Sieg.

Hannemann erhöhte mit einem Schuss aus der Distanz auf 3:1 (87.).

Der Stadionsprecher nannte versehentlich Bittencourt als Torschützen – ein Fehler, der jedem passieren kann.

Was für ein Treffer in der 82. Minute! Aus rund 17 Metern zentraler Position trat Cottbus’ Rorig zum Freistoß an und setzte den Ball mit viel Gefühl ins linke obere Eck zur Führung. Traumtor in Peitz.

Wenige Minuten nach Wiederanpfiff gelang Energie der Ausgleich!

Bittencourt bediente Boziaris mustergültig, der ruhig blieb und den Ball über den herauseilenden Hertha-Keeper zum 1:1 versenkte (53.).

Die 15-minütige Pause endete.

FCE-Trainer Wollitz wechselte zur Pause fast komplett durch und schickte ein frisches Team auf den Platz.

So hatte sich Energie das bestimmt nicht vorgestellt: Zur Halbzeit lag man gegen Herthas U23 mit 0:1 zurück, obwohl die erste Halbzeit wenig Chancen geboten hatte.

Bis dahin ließ man wenig zu, doch kurz vor dem Seitenwechsel traf Berlins Traore (41.) nach einem Fehler in der Abwehr.

Es geht los!

Der Ball rollt. Für Cottbus geht es in der ersten Halbzeit von links nach rechts.

Nur wenige Stunden nach dem 1:1 gegen Altglienicke steht schon das nächste Testspiel an: Um 14 Uhr trifft Energie auf die Hertha-U23.

Trainer Pele Wollitz schickt folgende Elf aufs Feld: Lotka – Hofmann, Manu, Campulka, Zaydan – Reschke, Pelivan – Butler, Kinsombi, Guttau – Tattermusch.

Herthas Coach Rejhan Hasanovic setzt auf: Ozkani – Sherwood, Adelenu, Gashi, Brekalo – Ngwa, Schößler, Ben-Hatira – Kannewurf, Akoto, Traoré.

Im ersten Abschnitt hatte Energie deutlich mehr Spielanteile, doch im zweiten Durchgang wurde Altglienicke stärker und erzielte durch Jonas Nietfeld (76.) die Führung.

Yusuf Wardak (82.) gelang immerhin der Ausgleich, der eine Blamage verhinderte. Über die Leistung wird noch gesprochen – mehr dazu später bei uns.

Energie tauschte bis auf Pollersbeck im Tor komplett durch.

Diese Elf spielte die zweiten 45 Minuten: Pollersbeck – Hofmann, Malone, Campulka, Zaydan – Hannemann, Reschke – Butler, Guttau, Wardak – Tattermusch.

Auch Altglienicke wechselte komplett. Jetzt auf dem Feld: Klatte – Tezel, Sonnenberg, Roßbach, Czyborra – Türpitz, Sylla – Probespieler, Schickersinsky, Zografakis – Nietfeld.

Nach 45 Minuten steht es 0:0. Energie zeigte eine eher durchschnittliche Leistung. Zwar dominierte man gegen die tief stehende VSG, doch die Aktionen waren oft zu unpräzise, zu behäbig und zu kopflastig. Klare Torchancen blieben aus.

Trainer Wollitz war mit der Leistung unzufrieden und ließ seine Ersatzspieler bereits nach 30 Minuten warm machen. Es ist gut möglich, dass zur zweiten Halbzeit komplett durchgewechselt wird.

In 30 Minuten startet der Test zwischen Energie Cottbus und VSG Altglienicke bei der SG Willmersdorf in Cottbus. Nach drei Partien gegen lokale Amateurteams ist dies der erste anspruchsvolle Test für den Zweitliga-Aufsteiger.

Die Startaufstellung von Energie lautet: Pollersbeck (Probespieler) – Rorig, Manu, Doumbia, Guwara – Pelivan, Bittencourt – Kinsombi, Michelbrink, Boziaris – Engelhardt. Trainer: Wollitz.

Altglienicke begann mit: Zwick – Saliger, Kebe, Barylla, Weik – Kizildemir, Hartl – Probespieler, Gültekin, Kardam – Oduah. Trainer: Twardzik.

Der Greifswalder FC stellte mit Lennox Bohnenstädt den nächsten Neuzugang aus Cottbus vor. Der 17-Jährige unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag mit Option auf Verlängerung bis 2030.

Der junge Torhüter gilt als eines der besten Talente seines Jahrgangs, spielte in Landesauswahlen und in der U16-Auswahl des DFB. Sportdirektor Matthias Rahn (36) freut sich, „eines der größten deutschen Torwarttalente seines Jahrgangs für den Greifswalder FC gewinnen zu können“.

Bohnenstädt ist nach Felix Schubart, Joel Awuah, Michael Sternberg, Musa Alkan (alle 19) und Janis Juckel (21) bereits der sechste Spieler, der diesen Sommer direkt aus Cottbus nach Greifswald wechselt.

Nur noch knapp eine Woche bis zum Trainingslager des FCE in Österreich. Der Zweitliga-Aufsteiger gab bekannt, dass das Quartier in Oberndorf in Tirol liegt.

Die Anreise erfolgt am Samstagnachmittag unmittelbar nach dem Testspiel in Finsterwalde gegen den Halleschen FC. Energie bleibt genau eine Woche lang bis zum 18. Juli vor Ort.

Als erster Testspielgegner steht der tschechische Erstligist FK Mlada Boleslav am Mittwoch, 15. Juli, fest. Das geplante Spiel gegen Swansea City ist hingegen geplatzt.

Ist das erste Testspiel im Trainingslager schon fix? Am 18. Juli (16 Uhr) könnte Energie gegen Swansea City antreten, das in der englischen Championship spielt.

Der Austragungsort soll das Grenzlandstadion des FC Kufstein sein, der den Test angekündigt hat. Energie wird ebenfalls in Tirol sein Quartier beziehen.

Allerdings: Laut TAG24-Informationen ist die Partie zwar angedacht, aber noch nicht final bestätigt.

Winterzugang Gianluca Pelzer (20) verlässt den Verein kurz nach Trainingsbeginn wieder: Der Innenverteidiger wird erneut verliehen.

Nachdem er in der Rückrunde in der Regionalliga Nord für den VfB Lübeck spielte, wechselt er nun in die Südwest-Staffel zu Eintracht Trier, seiner Heimatstadt.

Triers Sportchef Daniel Hammel (33) erklärt: „Gianluca ist gut ausgebildet und hat in Lübeck nach seiner Verletzung starke Leistungen gezeigt. Er hat sein Potenzial unter Beweis gestellt und passt mit seinem Profil sehr gut in unsere Mannschaft.“

Nach dem intensiven Freundschaftsspiel-Wochenende und der Hitze können die Profis von Energie am Wochenanfang etwas durchatmen. Erst Dienstag stehen wieder zwei Einheiten auf dem Programm (11 Uhr Eliaspark, 15 Uhr Kraftraum).

Mittwoch (Parzelle), Donnerstag (Eliaspark) und Freitag (Parzelle) wird jeweils um 11 Uhr trainiert, bevor am Wochenende zwei weitere Tests folgen: Freitagabend in Cottbus gegen VSG Altglienicke (18 Uhr) und Samstagnachmittag in Peitz gegen Herthas U23 (14 Uhr).

Drittes Testspiel am Wochenende: Energie trifft auf eine Cottbuser Stadtauswahl. Wegen der Hitze wird nur zweimal 30 Minuten gespielt, bereits am Vormittag. Das Thermometer zeigt 38 Grad.

Während die Stadtauswahl mit Amateuren aus Cottbus tapfer mithält, wirkt Energie etwas müde. Dennoch gewinnt man mit 4:0 (1:0). Doppeltes Glück hatten Julian Guttau sowie Tim Campulka und Ryan Malone.

Das geplante Fanfest wurde aus Rücksicht auf die Temperaturen bereits um 12 Uhr beendet.

Zweiter Test, zweites Torfestival: Beim LSV Bergen (8. Liga) gewann Energie Cottbus mit 23:0.

Zur Halbzeit stand es 8:0, im zweiten Abschnitt legte Energie nochmal zu und schraubte das Ergebnis bei 36 Grad deutlich in die Höhe. Allein in den letzten zehn Minuten fielen sechs Tore.

Top-Torschützen waren Erik Engelhardt (5 Treffer) sowie Ted Tattermusch und Jannis Boziaris (je 4).

Energie Cottbus sicherte sich ein Talent von Bayer Leverkusen. Den Wechsel verkündete der 17-jährige Youngster Adriano Marciano selbst via Instagram.

In seinem Post schrieb er: „Nach 4 1/2 Jahren ist es soweit. Ich verabschiede mich von Bayer 04 und einem großen Teil meiner Fußballkarriere. […] Ich freue mich auf die kommende Zeit bei Energie Cottbus. Danke für das Vertrauen und die Chance, meinen Traum weiter zu verfolgen. Auf eine erfolgreiche Zeit, FCE.“

Der deutsch-italienische Mittelfeldspieler erzielte in dieser Saison in 26 Spielen der U17-Nachwuchsliga drei Tore für Leverkusens Junioren.

Dieser Auftakt hat richtig Spaß gemacht! Energie Cottbus startete die Vorbereitung mit einem 17:0 gegen Kreisligist SV Lok Calau bei 35 Grad und rund 1.700 Zuschauern.

Nach einem 8:0 zur Pause wechselte Energie bis auf den Torwart komplett durch und zeigte großen Torhunger.

Verteidiger King Manu eröffnete den Torreigen mit einem lupenreinen Hattrick, auch Erik Engelhardt, kurz vor Vertragsverlängerung, traf dreifach. Zudem erzielten Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui jeweils zwei Tore.

Herthas U23 vermeldete die Verpflichtung von FCE-Talent Maris Schößler. Der 19-Jährige besuchte sechs Jahre lang die Sportschule in der Lausitz.

Der zentrale Mittelfeldspieler war zuletzt einer der Leistungsträger der U19, sammelte in 28 Spielen 18 Torbeteiligungen.

Nach Abschluss seiner Jugendzeit wechselte Schößler ablösefrei an die Spree – sehr zum Bedauern von Cheftrainer Pele Wollitz (60), der am Mittwoch sagte: „Ein sehr interessanter Spieler, den wir gerne gehalten hätten. Leider konnte man sich nicht einigen.“

Der DFB legte den Termin für die erste Pokalrunde fest: Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, Bundesligist FC Augsburg. Gespielt wird im LEAG Energie Stadion um 13 Uhr.

Nachbar VfB Krieschow startet einen Tag später gegen Mainz 05 (Anstoß: 15:30 Uhr).

Um 13 Uhr versammelte sich heute erstmals die neue Mannschaft von Energie. Bereits eine Stunde später begann die Einheit. Kapitän Leonardo Bittencourt (32) führte die Mannschaft mit strahlendem Gesicht an.

Die lockere, aber lange Einheit bei großer Hitze dauerte eine Stunde und 45 Minuten. Der Topspieler Tolcay Cigerci (31) fehlte mit Fußbeschwerden, die ihn noch aus der Vorsaison begleiten. Auch sein Bruder Tolga (34) war, wie von seinem Berater angekündigt, nicht dabei. Kapitän Axel Borgmann (32) absolvierte wegen anhaltender Schambeinprobleme ein reduziertes Programm.

Dafür standen alle acht Neuzugänge auf dem Platz, darunter der erneut von Hertha BSC ausgeliehene Lukas Michelbrink (21), der bis Anfang Juni bei der Nationalmannschaft weilte.

Die Pressekonferenz dauerte fast eine Stunde und bot viel Stoff, um alle Personalien und Neuigkeiten zu sortieren.

Trainer Wollitz bestätigte zudem: Vereinslegende Daniel Ziebig (43) wird, wie bereits berichtet, neuer Co-Trainer der Profis. Ursprünglich war er als U19-Coach vorgesehen, diese Position ist nun vakant.

Außerdem sprach Wollitz über Leon Guwara (29), dessen Zukunft noch unklar ist.

Bis Ende Januar war der Linksverteidiger Stammspieler und Leistungsträger, ehe ihn eine komplizierte Muskelverletzung stoppte.

Obwohl sein Vertrag ausläuft, darf Guwara an der Vorbereitung teilnehmen. Wollitz erklärte: „Er wird definitiv mittrainieren, das ist mein Wunsch. Ich hoffe, dass er gesund bleibt und wir uns so einigen können, dass er in der nächsten Saison für uns spielt.“

Die Pressekonferenz begann pünktlich.

Trainer Pele Wollitz (60) zeigte sich gut gelaunt und bestätigte den bereits von TAG24 berichteten Transfer von Ryan Malone.

Kurz vor Trainingsstart verkündete Energie zudem die Trennung von einem weiteren Aufstiegshelden: Merveille Biankadi (31) erhält keinen neuen Vertrag.

Wollitz kommentierte: „Es fiel mir und uns allen nicht leicht, diese Entscheidung zu treffen. Merve ist ein großartiger Mensch und Spieler, der immer für die Mannschaft gearbeitet hat. Ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“

Der erfahrene Biankadi war nach seiner Vereinslosigkeit im September letzten Jahres in Cottbus gelandet. Nach einer Eingewöhnungsphase entwickelte er sich zur wichtigen Ergänzung (19 Ligaspiele, fünf Torbeteiligungen).

Herzlich willkommen in unserem neuen Energie-Cottbus-Blog! Hier bekommt ihr ab sofort alle spannenden Infos rund um die Mannschaft.

Den Start macht der Trainingsauftakt zur neuen Saison am heutigen Mittwoch.