HSV-Blog: Sensationelles Testspiel fix! Vuskovic kehrt gegen seinen früheren Klub zurück
Hamburg – Am Samstag um 15:30 Uhr steht für den Hamburger SV ein anspruchsvolles Spiel gegen den VfB Stuttgart an. Neben Kapitän Nicolai Remberg sind auch einige weitere Spieler noch fraglich.
Besonders erfreuliche Neuigkeiten gibt es für Mario Vuskovic. Der Kroate wird sein Comeback ausgerechnet gegen seinen Jugendverein feiern dürfen.
In unserem HSV-Blog halten wir Euch stets über alle Neuigkeiten zum Team, mögliche Transfers und weitere Entwicklungen im Volkspark auf dem Laufenden.
Der Deal ist unter Dach und Fach! Am 15. November um 15 Uhr bestreitet der Hamburger SV ein Freundschaftsspiel gegen den kroatischen Erstligisten Hajduk Split – und dabei erlebt Mario Vuskovic (24) sein Comeback gegen seinen ehemaligen Klub. Nach Ablauf seiner vierjährigen Dopingsperre ist Vuskovic erstmals wieder einsatzbereit.
Dieser Tag wird nicht nur für ihn ein ganz besonderes Ereignis, sondern auch für seine Familie. Denn neben Mario spielten auch sein Bruder Luka (19), sein Urgroßvater, Großvater sowie sein Vater Daniel bereits für Hajduk.
Daniel Elfadli (29), Leihspieler des HSV, wird einen unvergesslichen Abend in Erinnerung behalten: Am Mittwoch feierte er sein Debüt in der Champions League. Mit dem Linzer ASK traf er auf den FC Liverpool und verlor in einem spektakulären Spiel mit 3:6 (0:3).
"Ich kann es kaum fassen. Das fühlt sich unglaublich und fast unwirklich an", erzählte Elfadli gegenüber hsv.de. "Es ist pure Freude. Als Kind träumt man davon, wenn man mit Fußball anfängt. Ich habe oft davon geträumt, und jetzt ist es Realität. Einfach unbeschreiblich."
Diese besonderen Momente teilte der 29-Jährige mit seiner Mutter, seiner Tante und Freunden. "Es war großartig, dass sie dabei waren. Dieses Spiel widme ich vor allem meiner Mutter und meinem Bruder, die mich auf diesem langen Weg stets unterstützt haben." Vor viereinhalb Jahren spielte Elfadli noch in der Regionalliga.
Ein echtes Highlight steht bevor! Mario Vuskovic (24) darf ab dem 16. November wieder in Pflichtspielen für den HSV auflaufen – den Anfang könnte das Derby gegen Werder Bremen machen. Bislang fehlt ihm jedoch die Spielpraxis, die nun aufgebaut werden soll.
Wie die kroatische Zeitung „24 sata“ berichtet, steht ein spektakuläres Testspiel im Raum. Der HSV soll Gespräche mit Hajduk Split führen, dem Jugendverein von Vuskovic. Die Begegnung soll Mitte November während der Länderspielpause stattfinden. Der Austragungsort ist bislang noch nicht geklärt.
Der Innenverteidiger kam 2021 zunächst auf Leihbasis aus Split in den Volkspark, ein Jahr später verpflichteten die Rothosen den kroatischen Nachwuchsspieler für 4,2 Millionen Euro fest.
Der HSV startete am Dienstag mit den Vorbereitungen auf das Spiel gegen den VfB Stuttgart. Trainer Merlin Polzin (35) musste dabei auf zahlreiche Profis verzichten.
Abgesehen vom Kapitän Nicolai Remberg (26/Kreuzbandriss) fehlten auch Albert Sambi Lokonga (26) und Mario Vuskovic (24) wegen Belastungssteuerung. Zusätzlich fehlte Bakery Jatta (28) mit Adduktorenproblemen.
Die verletzten Spieler Albert Grönbaek (25) und Patson Daka (28) absolvierten vor dem Training individuelle Einheiten.
Positive Signale kamen hingegen von Bilal Nadir (22/Adduktorenbeschwerden) und Zakaria El Ouahdi (24/Erkältung), die zwar mit der Mannschaft trainierten, nach rund 30 Minuten aber mit Reha-Trainer Sebastian Capel (41) separat weiterarbeiteten.
Neuzugang Kofi Amoako (21), der von Dynamo Dresden zum HSV gekommen ist, spielte bislang kaum eine Rolle. Vor dem letzten Spieltag stand er noch ohne Einsatzzeit, konnte sich aber im Test während der Länderspielpause mit einem Tor gegen den FC Kopenhagen empfehlen.
Aufgrund seiner Leistungen zeigten bereits einige Clubs Interesse, darunter auch Hannover 96, wo Amoako von 2016 bis 2019 in der Jugend aktiv war, wie die „Bild“ berichtete.
Doch der vergangene Samstag veränderte die Situation. Amoako feierte nicht nur sein HSV-Debüt, er wird nach dem Ausfall von Kapitän Nicolai Remberg (26) mit Kreuzbandriss auch dringend benötigt. Ein Winter-Abgang scheint damit vom Tisch, und möglicherweise nutzt der 21-Jährige jetzt seine Chance, beim HSV durchzustarten.
Ein Schock für den HSV! Kapitän Nicolai Remberg (26) zog sich am Samstag einen Kreuzbandriss zu und fällt monatelang aus. Nun äußerte sich der Mittelfeldspieler erstmals.
„Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Es ist schwer, die passenden Worte zu finden“, begann er einen emotionalen Beitrag auf Instagram. „Manchmal entscheidet ein falscher Schritt oder eine unglückliche Bewegung über Erfolg oder Misserfolg. Diesmal leider negativ.“
Bisher war Remberg von größeren Verletzungen verschont geblieben. „Das werde ich nie als selbstverständlich ansehen“, erklärte er. Vor allem, da er täglich an seine Grenzen gegangen sei und so seinen jetzigen Status erreicht habe.
„Die nächsten Wochen werden eine Herausforderung, aber alle können sicher sein, dass ich stärker zurückkommen werde“, versprach der 26-Jährige und fügte hinzu: „Unsere Athletik- und Reha-Trainer können sich schon warm anziehen.“
Neben seinem Dank für die Unterstützung versicherte Remberg: „Ich habe schon andere Hürden überwunden und verspreche, dass dieses Comeback ganz persönlich wird.“
Yussuf Poulsen wird am Samstagnachmittag (15:30 Uhr/Sky) im Spiel gegen die TSG Hoffenheim in der Startelf stehen. Zusammen mit Fabio Vieira auf der halben Zehn soll der Stürmer für offensive Impulse sorgen.
Trainer Merlin Polzin, der im Angriff auf einige Spieler verzichten muss, bezeichnete die Kombination der beiden als „gute Mischung“, von der das Team profitieren werde. Vor dem Anpfiff lobte er die hohe Qualität, die Poulsen und Vieira gemeinsam auf dem Platz ausstrahlten.
Der HSV begann am Dienstag mit der Vorbereitung auf die Partie gegen Hoffenheim. Polzin gab danach ein Update zum Personalstand: Die Rückkehrer Warmed Omari (26), David Möller Wolfe (24) und Sander Tangvik (23) machten einen starken Eindruck, seien voller Energie und wurden mit Applaus begrüßt.
Zakaria El Ouahdi (24/Marokko) wird erst am Mittwoch zurückkehren, Immanuel Pherai (25/Suriname) sogar erst am Donnerstag.
Die weitere Personalsituation bleibt ungewiss. Polzin erklärte: „Wir werden im Laufe der Woche sehen, wer fit genug ist.“ Für Albert Grönbaek und Patson Daka sei das Spiel in Hoffenheim zu früh. Zuversichtlich zeigte sich der Coach allerdings bei Yussuf Poulsen (32) und Terem Moffi (27).
Mit drei Punkten aus vier Spielen und einem Torverhältnis von 2:13 hat der HSV einen äußerst enttäuschenden Saisonstart hingelegt. Mehr als die Hälfte der deutschen Fußballfans rechnen daher mit einem Abstieg der Rothosen.
Eine repräsentative Umfrage von ONE8Y im Auftrag des Tipico Sportdatencenters (1.675 Teilnehmer) zeigt, dass 53 Prozent dem Traditionsverein den Klassenerhalt nicht zutrauen.
Die Experten des Sportdatencenters bewerten die Lage jedoch etwas optimistischer und taxieren die Abstiegswahrscheinlichkeit aktuell auf etwa 30 Prozent.
Während der HSV am Sonntag gegen Kopenhagen testete, waren vier Spieler parallel für ihre Nationalmannschaften aktiv.
Zakaria El Ouahdi (24) spielte für Marokko beim 1:1 gegen Mali zehn Minuten, Warmed Omari (26) absolvierte bei der 0:1-Niederlage der Komoren gegen Senegal die volle Spielzeit.
David Möller Wolfe (24) stand beim 1:2 Norwegens gegen Portugal ebenfalls durchgehend auf dem Platz, während sein Landsmann Sander Tangvik (23) die komplette Partie auf der Bank verbrachte.
Gute Nachrichten gibt es von HSV-Stürmer Yussuf Poulsen (32). Nach dem Testspiel gegen Kopenhagen gab er Entwarnung.
„Ich bekam einen Schlag auf die Wade, die zugemacht hat. Es ist schade, weil ich gern mehr Spielzeit gehabt hätte. Wir wollten kein Risiko eingehen, damit nichts Schlimmeres daraus wird. Nächste Woche werde ich wieder spielen können“, erklärte der Däne.
Poulsen wurde bereits nach 20 Minuten ausgewechselt.
Bittere Nachricht für den HSV: Patson Daka (27) fällt in den kommenden Wochen aus. Der Stürmer zog sich bei der sambischen Nationalmannschaft eine Verletzung zu.
Der Klub teilte am Freitag mit, dass sich Daka einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zugezogen hat.
Beim 1:3 gegen Algerien war er bereits zur Halbzeit ausgewechselt worden und stand danach nicht mehr im Kader.
Eine weitere Niederlage mussten David Möller Wolfe (24) und Sander Tangvik (23) mit Norwegen in der Nations League hinnehmen. Am Donnerstagabend unterlagen sie trotz einer frühen Führung mit 1:2 (1:1) in Wales, wobei die Norweger ab der 46. Minute in Unterzahl spielen mussten.
Wolfe war nach seiner Sperre im ersten Spiel gegen Dänemark wieder in die Startelf zurückgekehrt und absolvierte 75 Minuten, während Tangvik erneut auf der Bank saß.
Am Sonntag steht das letzte Spiel dieser Länderspielrunde an, Gegner ist Portugal, gegen die das Hinspiel mit 1:2 verloren ging.
Bereits im Sommer wurde der HSV mit einem Interesse an Oguz Aydin (25) vom türkischen Klub Fenerbahce Istanbul in Verbindung gebracht – dieses soll laut dem türkischen Medium Aksam weiterhin bestehen.
Dem Bericht zufolge beobachteten Verantwortliche des HSV den türkischen Nationalspieler beim Länderspiel gegen Italien. Sollte die weitere Beobachtung vielversprechend verlaufen, könnte der HSV einen Transfer anstreben.
Aydin, der bislang 14 Länderspiele für die Türkei absolvierte, pendelt bei seinem Verein zwischen Startelf und Bank. In der laufenden Saison stand er sechsmal auf dem Platz, erzielte ein Tor und bereitete zwei weitere vor.
Erfolgreicher Tag für ein HSV-Trio! Zakaria El Ouahdi (24), Patson Daka (27) und Warmed Omari (26) konnten mit ihren Nationalteams in der Qualifikation zum Afrika Cup Siege feiern, auch wenn einer nur auf der Ersatzbank saß.
El Ouahdi und Marokko feierten im zweiten Spiel den zweiten Sieg. Beim 2:0 in Lesotho stand der Außenverteidiger 90 Minuten auf dem Feld. Nun wartet noch ein Testspiel gegen Ghana am 4. Oktober.
Omari durfte ebenfalls über die volle Spielzeit ran. Er gewann mit den Komoren mit 1:0 gegen Namibia, wo der ehemalige HSV-Spieler Collin Benjamin (48) als Trainer an der Linie steht. Am 4. Oktober steht für Omari noch das Spiel gegen Senegal an.
Für Daka lief es weniger gut: Er war nicht im sambischen Kader gegen Togo, sah seinen Teamkollegen aber beim 2:0-Erfolg zu. Laut HSV hatte er muskuläre Probleme.
Die Karriere von Jonas David (26) gleicht einer Achterbahnfahrt. Als Torschütze im Derby gegen den FC St. Pauli 2023 schrieb er HSV-Geschichte, konnte sich bei den Rothosen aber nie dauerhaft durchsetzen.
Nach einer Leihe zu Hansa Rostock folgte der Abgang aus Hamburg. Es ging weiter nach Österreich zur WSG Tirol und anschließend zum SSV Ulm. Dort stieg David nicht nur aus der dritten Liga ab, sondern erlitt auch einen Kreuzbandriss und fiel lange aus. Seit diesem Sommer ist er vereinslos.
Nun scheint sich eine Chance zu bieten: Nachdem er sich bei der HSV-U21 fit gehalten hat, befindet sich der 26-Jährige derzeit im Probetraining beim Drittliga-Tabellenführer MSV Duisburg und möchte sich dort empfehlen.
Der frühere HSV-Trainer Markus Gisdol (57), der von September 2016 bis Januar 2018 an der Seitenlinie stand, steht vor einer neuen Herausforderung.
Wie mehrere Medien berichten, soll der 57-Jährige den bulgarischen Rekordmeister ZSKA Sofia übernehmen. Zuletzt trainierte Gisdol von Juli bis Oktober 2025 Kayserispor in der türkischen Süper Lig. Sollte er das Amt antreten, trifft er in der Conference League unter anderem auf Trabzonspor mit dem deutschen Coach Thomas Reis (52) und Superstar Mohamed Salah (34).
Eine schlechte Nachricht für den HSV: Albert Grønbæk (25) fällt wochenlang aus, wie der Verein am Samstag mitteilte.
Der 25-Jährige, der bisher zu den auffälligsten Spielern im Team gehörte, zog sich beim Nations-League-Spiel gegen Norwegen (2:3) einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zu, wie eine MRT-Untersuchung des dänischen Verbands ergab.
Wie lange Grønbæk ausfällt, ist noch offen, jedoch wird seine Abwesenheit angesichts seiner derzeitigen Form schwer zu kompensieren sein.
Freude und Enttäuschung bei zwei HSV-Profis! Patson Daka (27) und Zakaria El Ouahdi (24) starteten mit ihren Nationalmannschaften am Freitagabend in die Afrika-Cup-Qualifikation – mit unterschiedlichen Ergebnissen.
Daka stand bei Sambia in der Startelf, konnte eine 1:3-Niederlage gegen Algerien allerdings nicht verhindern und wurde bereits zur Halbzeit ausgewechselt. El Ouahdi hingegen feierte einen 2:0-Sieg Marokkos gegen Gabun, kam aber nicht zum Einsatz.
Auch HSV-Youngster Otto Stange (19) war aktiv: Beim 1:0-Sieg der deutschen U20 gegen Frankreich stand er in der Startelf.
Der Hamburger SV trauert um seinen Vereinshelden und ehemaligen Kapitän Peter „Eiche“ Nogly. Der Abwehrspieler verstarb am 24. September im Alter von 79 Jahren nach langer Krankheit.
Der Verein gab dies am Freitag bekannt: „Die HSV-Familie verliert eine herausragende Persönlichkeit und Leitfigur. Nogly war ein absoluter Publikumsliebling und einer der besten Verteidiger, die jemals das Raute-Trikot getragen haben.“
Nogly war elf Jahre Profi beim HSV. Insgesamt absolvierte er 634 Einsätze für die Liga-Mannschaft, darunter 414 Pflichtspiele und 320 Bundesliga-Partien. Mit dem Klub gewann er 1976 den DFB-Pokal, 1977 den Europapokal der Pokalsieger und 1979 die deutsche Meisterschaft.
Die Verantwortlichen des HSV verfolgten die Nations-League-Partie zwischen Norwegen und Dänemark am Donnerstagabend mit gemischten Gefühlen. Einerseits herrschte Stolz, dass gleich zwei Spieler aus ihren Reihen auf dem Platz standen, andererseits gab es einen Wermutstropfen.
Der 3:2-Erfolg Norwegens brachte für David Möller Wolfe (24) und Dänemarks Albert Grønbæk (25) kein glückliches Ende. Wolfe wurde in der 66. Minute eingewechselt, erhielt kurz vor Spielende nach einem taktischen Foul die Gelb-Rote Karte und wird somit am Sonntag gegen Portugal fehlen.
Grønbæk kam erst in der 82. Minute ins Spiel, verletzte sich jedoch und wird vorzeitig nach Hamburg zurückkehren, bestätigte Nationaltrainer Brian Riemer (48).
Torwart Sander Tangvik (23) saß bei Norwegen 90 Minuten auf der Bank.
Warmed Omari (26) erlitt am Donnerstag mit den Komoren eine 1:3-Niederlage gegen Kamerun, konnte aber ein persönliches Highlight setzen: Im 13. Länderspiel erzielte der HSV-Profi sein erstes Tor.
Ein Jahr nach der Rückkehr in die Bundesliga vermeldet der HSV einen finanziellen Rekord.
Im Geschäftsjahr 2025/26 erzielte der Verein einen Umsatz von 182,1 Millionen Euro – 44 Prozent mehr als im Vorjahr und so viel wie nie zuvor. Damit wurde der Rekord aus der Saison 2008/2009 (161,2 Mio. Euro) übertroffen. Auch beim Gewinn gab es Steigerungen: Der Jahresüberschuss stieg von 4,4 auf 8,1 Millionen Euro, teilte der Klub am Donnerstag mit.
„Jeder Aufstieg bringt höhere Einnahmen mit sich. Entscheidend ist, wie man diese investiert“, erklärte HSV-Vorstand Eric Huwer. Der Verein habe die zusätzlichen Gelder nicht nur verbraucht, sondern gezielt in Mannschaft, Nachwuchs und Infrastruktur gesteckt.
„Danke an alle, die daran mitwirken, den HSV in der Bundesliga zu etablieren und solche Entwicklungsschritte möglich machen“, ergänzte Huwer.
Nach dem erlösenden ersten Saisonsieg gegen den 1. FC Köln steht nun die lange Länderspielpause bevor. Der HSV muss auf insgesamt acht Profis verzichten, darunter treffen drei in direkten Duellen aufeinander.
Bereits am ersten Spieltag der Nations League begegnen sich Sander Tangvik (23) und David Möller Wolfe (24) mit Norwegen sowie Albert Grønbæk (25) mit Dänemark. Gespielt wird am 24. September in Oslo (20:45 Uhr). Tangvik und Möller Wolfe treffen anschließend noch zweimal auf Portugal (27. September und 4. Oktober) sowie Wales (1. Oktober). Für Grønbæk und Dänemark stehen Duelle gegen Portugal (1. Oktober) und Wales (27. September und 4. Oktober) an.
Drei HSV-Spieler sind in der Afrika-Cup-Qualifikation aktiv: Zakaria El Ouahdi (24) und Marokko treffen auf Gabun (25. September) und Lesotho (29. September). Zudem steht ein Testspiel gegen Ghana (4. Oktober) an. Patson Daka (27) und Sambia spielen gegen Algerien (25. September) und Togo (29. September). Warmed Omari (26) und die Komoren treten gegen Kamerun (24. September) und Namibia (29. September) an, außerdem ist ein Test gegen Senegal am 4. Oktober vorgesehen.
Außerdem wurden Otto Stange (19) und Louis Lemke (16) für die DFB-Junioren nominiert. Stange trifft mit der U20 auf Frankreich (25. September), Italien (29. September) und England (3. Oktober). Lemke spielt mit der U19 gegen die Ukraine (27. September), Finnland (30. September) und Tschechien (3. Oktober).
Yussuf Poulsen hätte beim Spiel gegen den 1. FC Köln (2:1) fast den Anpfiff verpasst. Trainer Merlin Polzin wechselte ihn erst zur zweiten Halbzeit ein, doch der Däne konnte seine Schienbeinschoner nicht finden.
„Ich wollte kurz vor Anpfiff noch einmal in der Kabine suchen, aber in der Hektik fand ich nichts“, erzählte der 32-Jährige lachend. Schließlich lieh er sich Schienbeinschoner von einem Teamkollegen, ehe er eingestand: „Am Ende lagen sie doch in der Kabine.“
Nach der dritten Niederlage in Folge gegen RB Leipzig am Sonntag (0:5) steht der HSV mit null Punkten und zwölf Gegentoren auf dem letzten Tabellenplatz der Bundesliga. Was bedeutet das für Trainer Merlin Polzin?
Offenbar nichts, wie sich bisher zeigte. Sportvorständin Kathleen Krüger (41) betonte bereits vor der Partie am Sonntag nach der 0:5-Pleite gegen Mainz 05, dass man an Polzin festhalte und den gemeinsamen Weg fortsetzen wolle. Laut „Bild“ sollen die Verträge des Trainerteams bis 2029 verlängert werden.
Die Klubführung stärkt dem Aufstiegstrainer also trotz des schlechten Saisonstarts den Rücken. In den sozialen Netzwerken sind die Fans allerdings gespalten: Viele dankten Polzin für seine Arbeit, doch einige fordern frischen Wind auf der Trainerbank.
Diese Niederlage schmerzt umso mehr: Die HSV-Frauen mussten sich im Nordderby bei Werder Bremen am Freitag mit 0:1 geschlagen geben.
Das entscheidende Tor erzielte Isabella Jaron (24) in der 49. Minute per Kopf nach einer Ecke vor 26.814 Zuschauern im Weserstadion.
HSV-Fans aufgepasst: Am Donnerstag wurden die Bundesliga-Spieltage 5 bis 11 mit genauen Anstoßzeiten veröffentlicht. Das Nordderby beim SV Werder Bremen findet an einem Sonntag um 17:30 Uhr statt.
Hier die Übersicht der Spiele:
Gute Nachrichten für alle Anhänger des HSV: Der Klub hat die Genehmigung erhalten, die Stadionkapazität auf über 60.000 Plätze zu erweitern.
Die ersten Umbauarbeiten sollen laut Mitteilung des Vereins bereits im Oktober beginnen. Diese werden zwischen den Heimspielen der Männer- und Frauen-Bundesligateams stattfinden, um den Spielbetrieb nicht zu beeinträchtigen.
Der Ausbau wird vom HSV Supporters Trust finanziert. Dieser bündelt die Mittel, die durch die Beteiligung der Fans generiert werden, und investiert sie insbesondere in den Erwerb weiterer Anteile an der HSV Fußball AG & Co. KGaA, wodurch die finanziellen Ressourcen bereitgestellt werden.
Auf diesen Tag haben Verein, Spieler und Fans lange gewartet: Am 15. September darf Mario Vuskovic (24) nach seiner Dopingsperre endlich wieder mit der Mannschaft trainieren.
Fest steht bereits, dass der HSV an diesem Tag um 15 Uhr eine öffentliche Trainingseinheit absolvieren wird – die Fans wollen das Comeback des Kroaten unbedingt live miterleben.
Wo die Einheit genau stattfinden wird, ist noch offen. Medienberichten zufolge erwägt der Klub, das Training im Volksparkstadion abzuhalten, um der großen Fanresonanz gerecht zu werden. Eine Entscheidung soll in den kommenden Tagen fallen.
1. Bundesliga – Tabelle
Die Tabelle der Bundesliga hat folgende Bedeutung: Der Tabellenführer am Saisonende wird Deutscher Meister. Die Teams auf den Plätzen 17 und 18 steigen in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) nimmt an der Relegation teil, um den Verbleib in der Liga zu sichern. Dort trifft er auf den Drittplatzierten der 2. Bundesliga.