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HSV-Blog: Die Rothosen setzen alle Hebel in Bewegung, um Fábio Vieira zu verpflichten

Hamburg – So soll es weitergehen! Nach dem klaren 3:0-Erfolg in der ersten Runde des DFB-Pokals beim SC Verl steht für den HSV am nächsten Wochenende der Start in die Bundesliga an.

Zum Auftakt wartet gleich ein echter Hochkaräter auf die Rothosen: Am Samstag um 18:30 Uhr treten sie zum Topspiel bei Borussia Dortmund an.

In unserem HSV-Blog halten wir Euch über alle Neuigkeiten rund um die Mannschaft, mögliche Transfers und weitere Ereignisse im Volkspark auf dem Laufenden.

Die Hoffnung bleibt bestehen! Bis kommenden Dienstag hat der HSV noch Zeit, um die Rückkehr von Fábio Vieira (26) endgültig unter Dach und Fach zu bringen. Sportdirektor Claus Costa (42) reiste extra nach London, um ein persönliches Gespräch mit dem Portugiesen zu führen.

Trainer Merlin Polzin (35) bezeichnete die Reise in der Pressekonferenz am Dienstag als „ein starkes Zeichen der Wertschätzung“. Es sei die Aufgabe des Vereins, alles zu geben, um den Transfer trotz der hohen Ablöseforderung von FC Arsenal doch noch zu realisieren.

„Fábio hat in der vergangenen Saison viele großartige Momente für uns geschaffen. Er ist ein außergewöhnlicher Spieler, der zudem menschlich perfekt ins Team passt und eine sehr besondere Qualität mitbringt“, betonte der Coach.

HSV-Coach Merlin Polzin zeigt sich eigenen Angaben zufolge unaufgeregt, obwohl vor dem Saisonstart in der Bundesliga noch keine endgültige Klarheit bezüglich seines neuen Vertrags beim Traditionsklub aus Hamburg besteht.

„Die Frage ist immer, wie man Klarheit definiert. Ich denke, sowohl wir als Trainerteam wissen genau, was wir am Verein haben, als auch der Verein, was er an uns hat“, erklärte der 35-Jährige bei der Pressekonferenz vor dem ersten Spiel gegen Borussia Dortmund am Samstag.

Wichtig sei – und das habe er schon mehrfach erwähnt – „dass wir weiterhin offene und ehrliche Gespräche führen“. „Und das ist nach wie vor der Fall“, fügte er hinzu. Sein aktueller Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2027.

Ein so genannter Deadline-Day sei nicht geplant. Es werde über alles gesprochen, „was für beide Parteien von Bedeutung ist“. Es sei kein Geheimnis, „dass wir voll dabei sind, aber es gibt keinen Grund zur Sorge, dass ich oder wir nervös wären oder der Verein“.

Das „Enfant terrible“ hat offenbar einen neuen Club gefunden: Nach übereinstimmenden Medienberichten steht Jean-Luc Dompé (30) kurz vor einem Wechsel zum türkischen Erstligisten Konyaspor.

Der Franzose wurde Anfang August aus sportlichen Gründen beim HSV aussortiert. Dabei spielten wohl auch seine wiederholten Disziplinlosigkeiten eine Rolle.

Dompé war im Sommer 2022 nach Hamburg gewechselt und absolvierte 113 Pflichtspiele für die Rothosen, in denen er 18 Tore erzielte und 33 Vorlagen gab. Als wichtiger Leistungsträger war er Teil des lang ersehnten Aufstiegs im Jahr 2025.

Im ersten Punktspiel der aktuellen Saison sicherten sich die HSV-Frauen gegen den SC Freiburg den ersten Zähler.

Erst in der 73. Minute gelang den Rothosen durch Nikola Karczewska der Ausgleich – es war zugleich das erste Pflichtspiel der 26-Jährigen für Hamburg. Die Partie im Volksparkstadion endete 1:1.

Für Warmed Omari (26) gab es in diesen Tagen gleich doppelten Grund zur Freude: Der HSV-Verteidiger ist zum zweiten Mal Vater geworden – seine Tochter wurde am vergangenen Sonntag geboren.

Zugleich muss Omari wegen einer Schulterverletzung, die nach einem Testspiel gegen OSC Lille mittels MRT festgestellt wurde, vorerst kürzertreten.

Wie der Verein am Mittwoch mitteilte, soll die Verletzung konservativ behandelt werden. Omari steht den Rothosen daher zunächst nicht zur Verfügung und verpasst den Saisonstart.

Der erste Pokalgegner der HSV-Frauen steht ebenfalls fest: In der ersten Runde treffen die Bundesliga-Frauen auf den Zweitligisten SV Meppen.

Die Auslosung fand am Montag statt. Das Spiel wird zwischen dem 27. und 28. September ausgetragen, der genaue Termin steht noch aus.

Der HSV verkündete am Freitag offiziell den Abschied von Eigengewächs Fabio Baldé zum französischen Erstliga-Club Racing Straßburg.

In den sechs Jahren beim HSV entwickelte sich der 21-Jährige vom Nachwuchsspieler zum Profi. Der Wechsel hatte sich über mehrere Wochen abgezeichnet. Laut Klub verlässt Baldé die Rothosen auf eigenen Wunsch, um sich sportlich weiterzuentwickeln.

Zum Abschied fanden die Verantwortlichen warme Worte für den Flügelspieler und zeigten Verständnis für seine Entscheidung: „Diese Chance wollten wir ihm nicht verwehren. Fabio war noch einmal persönlich bei mir, bedankte sich für die Freigabe und die gemeinsame Zeit. Das zeigt Charakter und war ein sehr emotionaler Moment für uns beide“, erklärte Sportdirektor Claus Costa.

Baldé selbst äußerte sich ebenfalls in der Mitteilung und zeigte sich dankbar gegenüber seinem „Heimatverein“: „Als Hamburger Junge träumt man davon, irgendwann im Volksparkstadion und für den HSV zu spielen. Ich bin stolz und dankbar, dass ich mir diesen Traum erfüllen konnte und möchte mich bei allen bedanken, die mich auf meinem Weg begleitet und unterstützt haben. Ich blicke auf eine prägende und schöne Zeit zurück und werde Hamburg und dem HSV immer verbunden bleiben.“

Wie erwartet steht der Transfer von Fabio Baldé (21) nach Frankreich kurz vor dem Abschluss. Medienberichten zufolge ist der gebürtige Hamburger vor einem Wechsel zu Racing Straßburg.

Die Rothosen sollen demnach rund sieben Millionen Euro Ablöse plus Boni für ihr Eigengewächs erhalten – eine beachtliche Summe für einen Ergänzungsspieler.

Vor einigen Tagen hatte Baldé bereits alle HSV-Fotos auf Instagram gelöscht – spätestens dadurch wurde deutlich, dass sein Kapitel beim HSV bald endet.

In etwa einem Monat ist es so weit: Mario Vuskovic, der wegen Dopings gesperrt ist, soll wieder in das Training der Rothosen integriert werden. Vorab erhielt der 24-Jährige vom Verein eine besondere Überraschung.

„Wir haben ihm ein Trikot mit einer persönlichen Botschaft vom Trainerteam, Staff und Mannschaft per Video zukommen lassen. Das hat ihn sehr berührt und soll zeigen, dass er ein Teil unseres Teams ist“, erklärte Cheftrainer Merlin Polzin.

Bis zu seiner Rückkehr zum Volkspark steht der Austausch mit Vuskovics Personal Trainer weiter auf dem Programm. „Ende der Woche führten wir einen ausführlichen Videocall, um seinen aktuellen Stand zu erfragen“, so Polzin. „Es geht darum, was er als zentraler oder halber Innenverteidiger in den nächsten vier Wochen fokussieren muss.“

Mario Vuskovic, Bruder von Abwehrchef Luca Vuskovic (19, Brighton and Hove Albion), wurde 2022 wegen Epo-Dopings für vier Jahre gesperrt. Seitdem beteuert er immer wieder seine Unschuld.

Fabio Baldé steht nach Informationen der BILD kurz vor einem Wechsel in die französische Ligue 1. Gespräche mit einem Erstligisten aus Frankreich laufen offenbar bereits.

Ursprünglich hat Baldé noch einen Vertrag beim HSV bis 2029. Wegen diverser Verletzungen kam er jedoch kaum zum Einsatz und fiel immer wieder aus, auch in diesem Sommer absolvierte der Stürmer aufgrund leichter Knieprobleme noch keine Testspiele.

Nun löschte der 21-Jährige auf Instagram sämtliche Fotos und Beiträge mit Bezug zum HSV – ein klares Zeichen für einen baldigen Abschied und den Wechsel nach Frankreich. Der einzige verbliebene Post trägt die Bildunterschrift: „The Last Dance. Danke für den unfassbaren Support.“

Obwohl der Beitrag bereits nach dem letzten Heimspiel der vergangenen Saison gegen den SC Freiburg (3:2) veröffentlicht wurde – in dem Baldé 25 Minuten spielte und sein einziges Bundesliga-Tor erzielte – hinterlässt das Ganze einen etwas bittersüßen Eindruck.

Im XXL-Test gegen den französischen Champions-League-Teilnehmer OSC Lille lieferte der HSV den Gästen am Samstag ein Duell auf Augenhöhe. Nach drei Spielabschnitten von jeweils 45 Minuten stand es am Ende 2:2.

Die Tore für den HSV erzielten Rayan Philippe (97. Minute) mit einem direkten Freistoß sowie Otto Stange (114. Minute) per Elfmeter.

Allerdings bereitet Albert Grönbaek (25) Sorgen: Der Mittelfeldspieler zog sich eine Verletzung am linken Knie zu und musste hinkend mit Unterstützung der Betreuer die Kabine aufsuchen.

20.204 Zuschauer verfolgten das Testspiel im Volksparkstadion.

Während die HSV-Fans sehnsüchtig auf die nächste Transfermeldung warten, kursieren hinter den Kulissen weitere Gerüchte.

Nach Angaben von „Sky Sports“ stehen die Rothosen offenbar bei Angreifer Daniel Jebbison (22) vom Premier-League-Club AFC Bournemouth auf der Liste.

Der kanadische Nationalspieler war in der vergangenen Saison auf Leihbasis bei Preston North End in der englischen Championship aktiv. Neben dem HSV soll auch der italienische Erstligist FC Genua Interesse an dem Stürmer haben.

Kaum vergeht ein Tag ohne neue Transfergerüchte: Medienberichten zufolge sollen die Rothosen gleich zwei neue Spieler beobachten: Abwehrspieler Sebastiaan Bornauw (27) und Stürmer Terem Moffi (27).

Der ehemalige Kölner und Wolfsburger sowie 140-fache Bundesliga-Spieler Bornauw steht aktuell bei Leeds United unter Vertrag. In Hamburg könnte der belgische Nationalspieler die Nachfolge von Supertalent Luca Vuskovic (19) als Abwehrchef antreten.

Moffi gehört zum französischen Erstligisten OGC Nizza, war jedoch in den letzten sechs Monaten an den FC Porto ausgeliehen. Vor drei Jahren zahlte Nizza für ihn noch 22,5 Millionen Euro Ablöse an FC Lorient.

Während der HSV im Trainingslager in Herzogenaurach hart arbeitet, kocht die Gerüchteküche hinter den Kulissen weiter. Laut dem italienischen Transferexperten Matteo Moretto zeigen die Rothosen Interesse an Oğuz Aydın (25).

Der türkische Nationalspieler, der auch bei der Weltmeisterschaft eingesetzt wurde, steht derzeit bei Fenerbahce Istanbul unter Vertrag und hat laut „Transfermarkt.de“ einen Marktwert von rund sieben Millionen Euro.

Neben Hamburg sollen auch andere Vereine wie Feyenoord Rotterdam, Espanyol Barcelona und die Glasgow Rangers an Aydın interessiert sein.

Das dritte Trainingslager steht an: Ab Montag reist der HSV nach Herzogenaurach.

Bis Freitag trainieren die Rothosen erneut im „adidas Homeground“ unter Ausschluss der Öffentlichkeit, um die letzten Details für die neue Saison zu erarbeiten.

Am Samstag um 15 Uhr steht dann das Testspiel gegen OSC Lille im Volksparkstadion auf dem Programm.

Den ersten Härtetest der Vorbereitung verlor der HSV zwar mit 1:2 gegen den FC Everton – Trainer Merlin Polzin (35) sah allerdings viele positive Ansätze.

„Es gab viele Dinge, die mir schon gut gefallen haben“, sagte Polzin nach der knappen Niederlage. Zwar gebe es noch einige Baustellen, insgesamt sei es aber ein „sehr gelungener Test“, auf den man aufbauen könne.

Im Trainingslager in Herzogenaurach soll in der kommenden Woche weiter am Feinschliff gearbeitet werden. Ob bis dahin noch ein Neuzugang präsentiert wird, ist offen. Polzin deutete beim Volksparkfestival am Samstag an, dass sich möglicherweise noch etwas auf dem Transfermarkt tut.

„Wir schauen mal, wie viele Spieler wir mitnehmen können. Vielleicht passiert ja noch etwas“, antwortete er auf die Frage, wer alles mit ins Trainingslager fährt. „Mal sehen, was der Kollege bei Twitter schreibt!“

Das dritte Testspiel in Vorbereitung auf die neue Bundesliga-Saison ging verloren. Im heimischen Volksparkstadion mussten sich die Rothosen dem FC Everton mit 1:2 (0:1) geschlagen geben.

Angeführt vom neuen Kapitän Nicolai Remberg und im neuen blauen Auswärtstrikot erwischten die Engländer aus Liverpool den besseren Start. Ex-Freiburger Merlin Röhl erzielte kurz vor der Pause (40.) das Führungstor für Everton.

Im zweiten Durchgang startete der HSV stark: Neuzugang und Sturmhoffnung Patson Daka gelang der Ausgleich (49.). Lange sah es nach einem Unentschieden aus, doch kurz vor Schluss unterlief den Rothosen ein Fehler im Aufbauspiel, und Jordan Torunarigha fälschte eine Flanke in der vierten Minute der Nachspielzeit unglücklich ins eigene Tor ab.

Statistik zum Spiel:

Hamburger SV: Heuer Fernandes – Lemke (77. Sedlatschek), Capaldo (8. Nandja), Torunarigha, Omari (62. Elfadli), Jatta (77. Sahiti) – Grönbaek (77. Nadir), Remberg (77. Amoako), Sambi Lokonga – Stange (46. Philippe), Poulsen (46. Daka), Adeline (62. Pherai)

FC Everton: Travers – Mykolenko, Tarkowski, Branthwaite, O’Brien – Iroegbunman, Dewsbury-Hall, Hackney – George, Barry, Röhl

Tore: 0:1 Röhl (40.), 1:1 Daka (50.), 1:2 Torunarigha (90.+4/ET)

Schiedsrichter: Harm Osmers

Gelbe Karten: – / Branthwaite

Die HSV-Frauen verloren ihr erstes Spiel auf dem neu verlegten Rasen im Volksparkstadion mit 0:1 gegen den FC Everton. Nach fünf ungeschlagenen Vorbereitungsspielen kassierte die Mannschaft von Trainer Rodolfo Cardoso (57) somit die erste Niederlage.

Evertons Vignola erzielte in der 52. Minute per Distanzschuss das einzige Tor der Partie für den englischen Erstligisten aus der „Women's Super League“. Trotz weiterer Chancen gelang dem HSV vor heimischem Publikum kein Ausgleich.

Ein Tag ganz im Zeichen der Fans: Am Samstag lädt der HSV wieder zum alljährlichen Volksparkfestival ein. Von 9 Uhr bis 14:30 Uhr erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm.

In der „Partner-Area“ gibt es zahlreiche Mitmach-Angebote – von der Torwand oder Schussgeschwindigkeitsmessung über Bastelaktionen und Glücksrad bis hin zu einer Hüpfburg und weiteren Überraschungen für die ganze Familie. Zudem stehen ein „Soccer Court“ sowie eine „Fan Area“ bereit.

Auf der Bühne finden unter anderem die Teampräsentationen der Frauen (11 Uhr) und Männer (12:30 Uhr) statt. Dazwischen (11:45 Uhr) gibt es einen Talk mit den beiden Vorständen Kathleen Krüger (41) und Eric Huwer (42).

Highlights sind die beiden Testspiele gegen den FC Everton im Volksparkstadion: Die Partie der Frauen beginnt um 13:30 Uhr, die Herren treten um 17 Uhr an.

Auf diesen Tag freuen sich alle HSV-Fans: Ab dem 15. November ist Mario Vuskovic (24) nach seiner vierjährigen Dopingsperre wieder spielberechtigt. Bereits Mitte September darf der Kroate wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.

Wie die „SPORT BILD“ berichtet, steht zunächst ein umfassender medizinischer Check an, inklusive Ausdauer- und Leistungsdiagnostik sowie Muskelkrafttests.

Obwohl Vuskovic seit Monaten mit einem Privattrainer arbeitet, ist unklar, wie weit er sportlich bereits ist. Die Untersuchungsergebnisse sollen die Grundlage für den weiteren Trainingsplan bilden.

Zunächst wird der Abwehrspieler vor allem mit Reha-Trainer Sebastian Capel (40) arbeiten, bevor er wieder ins reguläre Mannschaftstraining zurückkehrt.

Der Transfer-Krimi um Fábio Vieira (25) hält die HSV-Fans weiter in Atem: Die Rothosen wollen den portugiesischen Spielmacher fest verpflichten, der sich seinerseits sehr für einen Wechsel nach Hamburg einsetzt.

Das finanzielle Hindernis bleibt jedoch bestehen: Laut „Sky“ fordert der FC Arsenal, Vieiras derzeitiger Verein, rund 18 Millionen Euro Ablöse – eine Summe, die für die Hamburger wohl kaum zu stemmen ist.

Obwohl ein Transfer grundsätzlich noch möglich ist, ist ein Durchbruch in den Verhandlungen bisher nicht in Sicht.

Vieira hat bereits die Saisonvorbereitung bei den „Gunners“ begonnen, sein Ziel bleibt jedoch der HSV.

Bundesliga-Tabelle im Überblick

Die Tabelle der Bundesliga hat folgende Bedeutung: Derjenige, der am Ende der Saison auf Platz 1 steht, wird Deutscher Meister. Die Plätze 17 und 18 bedeuten den Abstieg in die 2. Bundesliga. Der Drittletzte (Position 16) hat die Möglichkeit, in der Relegation gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga um den Klassenerhalt zu kämpfen.