zurück

HSV-Blog: Der Verein nimmt Abschied von Ex-Kapitän

Hamburg – Nach einem enttäuschenden Saisonstart gelang dem HSV am Samstagnachmittag gegen den 1. FC Köln der erste Sieg der laufenden Spielzeit.

Mit diesem Erfolg können die Rothosen zumindest etwas erleichtert in die anstehende Länderspielpause gehen. Insgesamt reisen acht Profis für ihre Nationalmannschaften ab, wobei drei von ihnen bereits bald wieder aufeinandertreffen.

In unserem HSV-Blog halten wir euch stets über alle Neuigkeiten aus dem Team, mögliche Transfers und sämtliche Entwicklungen im Volkspark auf dem Laufenden.

Mit großer Trauer verabschiedet sich der HSV von der Vereinsikone und seinem ehemaligen Kapitän Peter „Eiche“ Nogly. Der Verteidiger verstarb am 24. September im Alter von 79 Jahren nach langer, schwerer Krankheit.

Der Klub informierte am Freitag darüber. „Die HSV-Familie verliert eine herausragende Persönlichkeit und eine wichtige Leitfigur. Nogly war ein absoluter Publikumsliebling und zählt zu den besten Abwehrspielern, die je das Trikot mit dem Raute-Emblem getragen haben“, würdigten die Rothosen den Verstorbenen.

Peter Nogly war elf Jahre lang Profi beim HSV und bestritt für die erste Mannschaft insgesamt 634 Partien. Darunter waren 414 Pflichtspiele, davon 320 in der Bundesliga. Mit dem Traditionsverein gewann er 1976 den DFB-Pokal, 1977 den Europapokal der Pokalsieger sowie 1979 die deutsche Meisterschaft.

Die Verantwortlichen des HSV verfolgten am Donnerstagabend mit gemischten Gefühlen die Nations-League-Begegnung zwischen Norwegen und Dänemark. Zwar überwog der Stolz, dass zwei ihrer Spieler auf dem Feld standen, dennoch gab es auch negative Aspekte.

Der 3:2-Erfolg der Norweger endete für David Möller Wolfe (24) und Dänemarks Albert Grønbæk (25) nicht ideal. Wolfe kam erst in der 66. Minute ins Spiel und erhielt kurz vor dem Schlusspfiff nach einem taktischen Foul die Gelb-Rote Karte, womit er im nächsten Spiel gegen Portugal ausfällt.

Grønbæk wurde in der 82. Minute eingewechselt, verletzte sich jedoch am Oberschenkel. Nationaltrainer Brian Riemer (48) bestätigte die Verletzung nach dem Spiel und kündigte an, dass der 25-Jährige vorzeitig zurück nach Hamburg reisen werde.

Torhüter Sander Tangvik (23) saß bei den Norwegern während der gesamten Partie auf der Bank.

Warmed Omari (26) erlitt zwar mit den Komoren eine Niederlage, konnte aber zumindest ein persönliches Highlight verbuchen. Im 13. Länderspiel erzielte der HSV-Profi beim 1:3 gegen Kamerun sein erstes Tor.

Ein Jahr nach dem Wiederaufstieg in die Bundesliga verbucht der Hamburger SV einen finanziellen Rekord.

Im Geschäftsjahr 2025/26 erreichte der Verein einen Umsatz von 182,1 Millionen Euro – ein Plus von 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und der höchste Wert in der Vereinsgeschichte. Damit wurde der bisherige Rekord aus der Saison 2008/2009 (161,2 Mio. Euro) deutlich übertroffen. Auch der Gewinn stieg deutlich: Der Jahresüberschuss erhöhte sich von 4,4 auf 8,1 Millionen Euro, teilte der Klub am Donnerstag mit.

„Jeder Aufstieg bringt höhere Einnahmen mit sich. Entscheidend ist, wie man diese Mittel verwendet“, erklärte HSV-Vorstand Eric Huwer. Der Verein habe die zusätzlichen finanziellen Mittel nicht einfach ausgegeben, sondern gezielt in die Mannschaft, den Nachwuchsbereich und die Infrastruktur investiert.

„Danke an alle, die daran mitwirken, den HSV in der Bundesliga zu etablieren und die Entwicklung des Clubs voranzutreiben“, ergänzte Huwer.

Nach dem wichtigen ersten Sieg in der Saison gegen den 1. FC Köln steht nun eine lange Länderspielpause bevor. Der HSV muss auf insgesamt acht Akteure verzichten, von denen drei in direkten Duellen aufeinandertreffen.

Bereits am ersten Spieltag der Nations League treffen Sander Tangvik (23) und David Möller Wolfe (24) mit Norwegen auf Albert Grønbæk (25) und Dänemark. Die Partie wird am 24. September um 20:45 Uhr in Oslo ausgetragen. Tangvik und Wolfe bestreiten anschließend noch zwei weitere Spiele gegen Portugal (27. September und 4. Oktober) sowie Wales (1. Oktober). Für Grønbæk und die dänische Mannschaft stehen Begegnungen gegen Portugal (1. Oktober) und Wales (27. September sowie 4. Oktober) an.

Drei HSV-Spieler sind in der Qualifikation zum Afrika-Cup im Einsatz: Zakaria El Ouahdi (24) und Marokko messen sich mit Gabun (25. September) und Lesotho (29. September). Außerdem ist ein Freundschaftsspiel gegen Ghana für den 4. Oktober angesetzt. Patson Daka (27) und Sambia treffen auf Algerien (25. September) und Togo (29. September). Warmed Omari (26) und die Komoren wollen sich gegen Kamerun (24. September) und Namibia (29. September) behaupten. Zudem steht ein Testspiel gegen Senegal am 4. Oktober an.

Darüber hinaus wurden Otto Stange (19) und Louis Lemke (16) für die DFB-Nachwuchsmannschaften nominiert. Stange spielt mit der U20 gegen Frankreich (25. September), Italien (29. September) und England (3. Oktober). Lemke tritt mit der U19 gegen die Ukraine (27. September), Finnland (30. September) und Tschechien (3. Oktober) an.

Fast hätte Yussuf Poulsen beim Spiel gegen den 1. FC Köln (2:1) den Anpfiff verpasst. Trainer Merlin Polzin brachte den Stürmer in der zweiten Halbzeit, doch Poulsen konnte seine Schienbeinschoner zunächst nicht finden.

„Ich bin noch mal schnell reingesprintet, das war etwas stressig“, erzählte der 32-Jährige nach dem Spiel. Kurz vor Wiederanpfiff habe er in der Kabine gesucht, doch in der Eile nichts finden können.

Um dennoch rechtzeitig auf dem Platz zu sein, lieh er sich die Schienbeinschoner eines Mitspielers. „Letztlich lagen sie tatsächlich in der Kabine“, gab er lachend zu.

Nach der dritten Niederlage in Folge, diesmal ein 0:5 gegen RB Leipzig am Sonntag, befindet sich der HSV mit null Punkten und zwölf Gegentoren aktuell auf dem letzten Platz der Bundesliga-Tabelle. Welche Konsequenzen hat das für Trainer Merlin Polzin?

Bisher scheint sich daran nichts zu ändern. Besonders Sportvorständin Kathleen Krüger (41) hatte bereits vor der Partie am Sonntag und nach der 0:5-Pleite gegen Mainz 05 betont, dass man an Polzin festhalte und gemeinsam den eingeschlagenen Weg weitergehen werde. Laut „Bild“ sollen die Verträge des Trainerteams sogar bis 2029 verlängert werden.

Die Vereinsführung unterstützt den Aufstiegstrainer trotz des schwierigen Saisonstarts. Unter den Fans in den sozialen Medien gibt es jedoch gemischte Reaktionen: Einige danken Polzin für seine Arbeit, andere wünschen sich frischen Wind auf der Trainerbank.

Diese Pleite schmerzt doppelt: Die HSV-Frauen verloren ihr Nordderby bei Werder Bremen am Freitag mit 0:1.

Vor 26.814 Zuschauern im Weserstadion erzielte Isabella Jaron (24) in der 49. Minute den einzigen Treffer per Kopf nach einer Ecke.

Wichtige Info für alle HSV-Anhänger: Am Donnerstag wurden die Bundesliga-Spieltage 5 bis 11 mit genauen Uhrzeiten festgelegt. Das Nordderby der Rothosen bei Werder Bremen findet an einem Sonntag um 17:30 Uhr statt.

Hier eine Übersicht der Termine:

Positive Nachrichten für die HSV-Fans: Der Verein hat die Genehmigung erhalten, die Kapazität des Stadions auf über 60.000 Plätze zu erhöhen.

Die ersten Baumaßnahmen sollen laut Klub bereits im Oktober starten. Diese werden voraussichtlich in den Spielpausen der Bundesliga-Teams (Männer und Frauen) durchgeführt, um einen reibungslosen Spielbetrieb zu gewährleisten.

Die Finanzierung des Stadionausbaus übernimmt der HSV Supporters Trust. Dieser bündelt die Gelder, die durch die Beteiligung der Fans entstehen, und investiert sie vor allem in weitere Anteile der HSV Fußball AG & Co. KGaA, um so die notwendigen Mittel bereitzustellen.

Ein besonderes Ereignis steht bevor: Am 15. September darf Mario Vuskovic (24) nach Ablauf seiner Dopingsperre endlich wieder mit der Mannschaft trainieren.

Geplant ist eine öffentliche Trainingseinheit um 15 Uhr, die viele Fans live miterleben möchten.

Wo das Training genau stattfinden wird, ist noch offen. Medienberichten zufolge erwägt der Verein, die Einheit im Volksparkstadion abzuhalten, um der großen Fanresonanz gerecht zu werden. Eine endgültige Entscheidung soll in den kommenden Tagen getroffen werden.

Ein besonderes Karrierehighlight steht für Daniel Elfadli (29) an: Der vielseitige Defensivspieler wechselt bis zum Saisonende auf Leihbasis zum amtierenden österreichischen Meister Linzer ASK. Dort wird er in der Champions League spielen und unter anderem auf Real Madrid sowie den FC Liverpool treffen.

„Aufgrund der starken Konkurrenz hat sich seine Einsatzzeit bei uns zuletzt verringert. Die Leihe zum LASK bietet ihm nun eine hervorragende Möglichkeit, die wir ihm nicht verbauen wollten. Wir sind überzeugt, dass Elfadli mit seiner Vielseitigkeit und Persönlichkeit auch dort eine wichtige Rolle spielen wird“, erklärte Sportdirektor Claus Costa (42).

Elfadli war im Sommer 2024 vom 1. FC Magdeburg zum HSV gewechselt und hatte maßgeblichen Anteil am Aufstieg. In der Bundesliga verlor er jedoch seinen Stammplatz, weshalb der Verein ihm nun zu einer Veränderung riet.

Das Transferkarussell dreht sich weiter: Emir Sahiti (27) verlässt den HSV und schließt sich Hannover 96 in der 2. Bundesliga an. Dies wurde am Deadline-Day von beiden Klubs bestätigt.

„Nach seiner Rückkehr aus Israel führten wir offene Gespräche, in denen wir einvernehmlich feststellten, dass seine Perspektiven auf regelmäßige Einsätze bei uns begrenzt sind“, erläuterte Sportdirektor Claus Costa die Hintergründe des Wechsels.

Sahiti selbst betonte: „Ich hatte eine großartige Zeit beim HSV. Es war mir eine Ehre, für diesen traditionsreichen Verein zu spielen. Ich bin stolz, dass wir gemeinsam den Aufstieg in die Bundesliga geschafft haben und ich Teil dieses Teams war.“

Der Kosovare absolvierte seit Sommer 2024 26 Pflichtspiele für die Rothosen, erzielte dabei drei Tore und bereitete zwei weitere vor. In der vergangenen Saison war er an Maccabi Tel Aviv ausgeliehen.

Bereits seit einiger Zeit erwartet: Der HSV verleiht Offensivspieler Rayan Philippe (25) für ein Jahr an den Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn 07.

„Unsere Kaderveränderungen haben seine Situation kurzfristig verändert, weshalb er mehr Spielpraxis sucht. Mit Paderborn hat sich eine gute Lösung gefunden, die für alle Seiten passt“, so Sportdirektor Claus Costa.

Der Franzose war im Sommer 2024 aus Braunschweig nach Hamburg gekommen und erzielte in 33 Pflichtspielen fünf Tore. Bereits am 7. Spieltag trifft Philippe mit seinem neuen Klub auf den HSV.

Auf die Fans wartet eine schöne Nachricht: Fábio Vieira (26) steht kurz vor seiner Rückkehr zum HSV! Der Portugiese soll bereits in Hamburg eingetroffen sein und noch am Sonntag den Medizincheck absolvieren, bevor er einen langfristigen Vertrag unterschreibt.

Nach monatelangen Verhandlungen wurde kürzlich ein Durchbruch erzielt. Laut mehreren Medien zahlt der HSV eine Ablösesumme von etwa neun Millionen Euro an den FC Arsenal, der zu Beginn der Gespräche noch deutlich mehr verlangt hatte.

Vieira glänzte in der vergangenen Saison als Leihspieler und signalisierte anschließend seinen Wunsch, dauerhaft in den Volkspark zu wechseln. Dieser Wunsch wird nun erfüllt.

Während die HSV-Anhänger sehnsüchtig auf die Verpflichtung von Vieira warten, arbeitet der Klub auch an weiteren Transfers. Nach Medienberichten sollen die Rothosen kurz vor einer Einigung mit zwei Rechtsverteidigern stehen.

Favorit ist Zakaria El Ouahdi vom KRC Genk. Der Marokkaner möchte offenbar unbedingt nach Hamburg und soll sich mit dem Verein bereits geeinigt haben. Allerdings bestehen noch finanzielle Differenzen zwischen den Klubs.

Als Alternative hat der HSV deshalb offenbar Arthur (23) von Bayer 04 Leverkusen ins Blickfeld genommen. Auch mit dem Brasilianer gibt es bereits eine grundsätzliche Einigung, doch offiziell ist noch nichts beschlossen.

Die Hoffnung bleibt bestehen: Bis kommenden Dienstag hat der HSV Zeit, den Transfer von Fábio Vieira endgültig abzuschließen. Sportdirektor Claus Costa war extra nach London gereist, um den Portugiesen persönlich zu treffen.

Trainer Merlin Polzin bezeichnete diesen Besuch am Dienstag in der Pressekonferenz als „großes Zeichen der Wertschätzung“. Der Verein sei verpflichtet, alles zu unternehmen, um den Deal trotz der hohen Ablösesumme des FC Arsenal zu realisieren.

„Fábio hat in der vergangenen Saison viele großartige Momente für uns geschaffen. Er ist ein herausragender Spieler und vor allem ein Typ, der perfekt zur Mannschaft passt und etwas ganz Besonderes mitbringt“, betonte der Coach.

HSV-Trainer Merlin Polzin zeigt sich nach eigenen Aussagen nicht beunruhigt, dass kurz vor Saisonbeginn noch keine Klarheit über seinen neuen Vertrag beim Hamburger Traditionsclub besteht.

„Es kommt immer darauf an, wie man Klarheit definiert. Ich glaube, wir als Trainerteam wissen genau, was wir am Verein haben, und der Verein weiß ebenso, was er an uns hat“, sagte der 35-Jährige vor dem ersten Spieltag gegen Borussia Dortmund am Samstag.

Entscheidend sei – und das habe er bereits mehrfach betont –, „dass wir uns in offenen, klaren Gesprächen befinden“. Dies sei weiterhin der Fall. Sein aktueller Vertrag läuft noch bis Sommer 2027.

Eine feste Frist wird es nicht geben. Es werde über alle wichtigen Themen gesprochen, „die für beide Seiten von Bedeutung sind“. Es sei kein Geheimnis, „dass wir voll dabei sind, aber niemand sollte sich Sorgen machen, dass ich oder wir nervös sind oder dass der Verein es wird“.

Das „Enfant terrible“ hat einen neuen Klub gefunden: Nach übereinstimmenden Medienberichten steht Jean-Luc Dompé (30) kurz vor einem Wechsel zum türkischen Erstligisten Konyaspor.

Der Franzose war Anfang August aus sportlichen Gründen beim HSV aussortiert worden. Dabei spielten wohl auch seine wiederholten Disziplinlosigkeiten eine Rolle.

Dompé war im Sommer 2022 nach Hamburg gekommen und bestritt 113 Pflichtspiele für die Rothosen, in denen er 18 Tore erzielte und 33 Vorlagen gab. Als wichtiger Leistungsträger war er Teil des lang ersehnten Aufstiegs 2025.

Im ersten Saisonspiel sicherten sich die HSV-Frauen gegen den SC Freiburg ihren ersten Punkt.

Erst in der 73. Minute gelang Nikola Karczewska der Ausgleich für die Rothosen. Es war das erste Pflichtspiel der 26-jährigen Spielerin für den HSV. Die Partie im Volksparkstadion endete 1:1.

Für Warmed Omari (26) gab es in den letzten Tagen viel zu erleben: Der HSV-Verteidiger ist zum zweiten Mal Vater geworden, seine Tochter wurde am vergangenen Sonntag geboren.

Zugleich muss Omari aufgrund einer Schulterverletzung, die nach dem Testspiel gegen OSC Lille per MRT festgestellt wurde, vorerst kürzertreten.

Der Verein berichtete am Mittwoch, dass die Verletzung konservativ behandelt werde. Omari wird den Rothosen daher vorerst nicht zur Verfügung stehen und den Start in die Pflichtspielsaison verpassen.

Der erste Pokalgegner der HSV-Frauen steht fest: In der ersten Runde treffen die Bundesligaspielerinnen auf den Zweitligisten SV Meppen.

Das ergab die Auslosung am Montag. Das Spiel wird zwischen dem 27. und 28. September stattfinden, ein genauer Termin steht noch aus.

Der Klub gab am Freitag offiziell bekannt, dass Eigengewächs Fabio Baldé zum französischen Erstligisten Racing Straßburg wechselt.

In sechs Jahren beim HSV entwickelte sich der 21-Jährige vom Nachwuchsspieler zum Profi. Der Wechsel zeichnete sich bereits seit Wochen ab. Laut Verein verlässt Baldé die Rothosen auf eigenen Wunsch, um sportlich den nächsten Schritt zu machen.

Die Verantwortlichen verabschiedeten sich mit warmen Worten von ihrem Flügelspieler und zeigten Verständnis für seine Entscheidung. „Wir wollten ihm diese Chance nicht verwehren. Fabio bedankte sich persönlich bei mir für die Freigabe und die vielen gemeinsamen Jahre. Das war ein sehr emotionaler Moment“, erklärte Sportdirektor Claus Costa.

Baldé selbst zeigte sich dankbar gegenüber seinem „Heimatverein“: „Als Hamburger Junge träumt man davon, irgendwann im Volksparkstadion und für den HSV zu spielen. Ich bin stolz und dankbar, dass ich mir diesen Traum erfüllen konnte und möchte mich bei allen bedanken, die mich auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben. Ich blicke auf eine prägende und schöne Zeit zurück und werde dem HSV immer verbunden bleiben.“

Bereits zuvor war klar geworden, dass der Transfer von Baldé nach Frankreich kurz vor dem Abschluss steht. Dem Vernehmen nach erhält der HSV sieben Millionen Euro Ablöse plus Boni – eine beachtliche Summe für einen Ergänzungsspieler.

Vor einigen Tagen hatte Baldé bereits sämtliche HSV-Fotos auf Instagram gelöscht, was das Ende seiner Zeit bei den Rothosen endgültig bestätigte.

1. Bundesliga Tabelle

Die Tabelle der Bundesliga hat folgende Bedeutung: Der Erstplatzierte am Saisonende wird Deutscher Meister. Die Mannschaften auf den Plätzen 17 und 18 steigen in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) darf in der sogenannten Relegation um den Verbleib in der Liga spielen. Dort trifft er auf den Drittplatzierten der 2. Bundesliga.