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HSV-Blog: Nur ein Jahr nach dem Aufstieg – Verein erzielt Rekordumsatz

Hamburg – Nach einem enttäuschenden Saisonstart gelang dem HSV am Samstagnachmittag gegen den 1. FC Köln der erste Saisonsieg.

Mit diesem Erfolg können die Rothosen zumindest etwas erleichtert in die anstehende Länderspielpause gehen. Für acht Spieler hieß es in dieser Zeit Koffer packen, von denen drei in direkten Duellen aufeinandertreffen werden.

In unserem HSV-Blog halten wir euch über alle Neuigkeiten rund um das Team, mögliche Transfers und weitere Entwicklungen im Volksparkstadion auf dem Laufenden.

Nur ein Jahr nach der Rückkehr in die Bundesliga verzeichnet der Hamburger SV einen finanziellen Höchstwert.

Im Geschäftsjahr 2025/26 erzielte der Klub einen Umsatz von 182,1 Millionen Euro – das sind 44 Prozent mehr als im Vorjahr und ein neuer Rekord. Damit wurde der bisherige Rekord aus der Saison 2008/2009 (161,2 Mio. Euro) übertroffen. Auch der Gewinn ging nach oben: Der Jahresüberschuss erhöhte sich von 4,4 auf 8,1 Millionen Euro. Dies gab der Traditionsverein am Donnerstag bekannt.

„Jeder Aufstieg bringt höhere Einnahmen mit sich. Entscheidend ist jedoch, wie man diese Mittel einsetzt“, erklärte HSV-Vorstand Eric Huwer. Die zusätzlichen Gelder seien nicht einfach ausgegeben worden, sondern gezielt in die Mannschaft, die Nachwuchsarbeit und die Infrastruktur investiert worden.

„Ein großes Dankeschön an alle, die daran mitwirken, den HSV langfristig in der Bundesliga zu etablieren und das Wachstum überhaupt erst möglich machen“, fügte Huwer ergänzend hinzu.

Nach dem ersten erlösenden Saisonsieg gegen den 1. FC Köln folgt nun eine ausgedehnte Länderspielpause. Der HSV wird in diesem Zeitraum auf insgesamt acht Spieler verzichten müssen, von denen drei sogar direkt aufeinandertreffen.

Gleich zum Auftakt der Nations League stehen sich Sander Tangvik (23) und David Möller Wolfe (24) mit Norwegen sowie Albert Grönbaek (25) mit Dänemark im Duell gegenüber. Das Spiel findet am 24. September um 20:45 Uhr in Oslo statt. Danach treten Tangvik und Möller Wolfe noch gegen Portugal (27. September und 4. Oktober) sowie Wales (1. Oktober) an. Grönbaek und Dänemark stehen Duelle gegen Portugal (1. Oktober) und Wales (27. September und 4. Oktober) bevor.

Drei HSV-Spieler sind in der Qualifikation für den Afrika-Cup im Einsatz: Zakaria El Ouahdi (24) und Marokko treffen auf Gabun (25. September) und Lesotho (29. September) sowie in einem Testspiel auf Ghana (4. Oktober). Patson Daka (27) und Sambia messen sich mit Algerien (25. September) und Togo (29. September). Warmed Omari (26) und die Komoren wollen gegen Kamerun (24. September) und Namibia (29. September) bestehen, zudem steht ein Testspiel gegen Senegal (4. Oktober) an.

Darüber hinaus sind Otto Stange (19) und Louis Lemke (16) für den DFB-Nachwuchs nominiert worden. Stange spielt mit der U20 gegen Frankreich (25. September), Italien (29. September) und England (3. Oktober). Lemke tritt mit der U19 gegen die Ukraine (27. September), Finnland (30. September) und Tschechien (3. Oktober) an.

Fast hätte Yussuf Poulsen beim Spiel gegen den 1. FC Köln (2:1) den Anpfiff verpasst. Trainer Merlin Polzin brachte den Stürmer zur zweiten Halbzeit, doch dieser konnte seine Schienbeinschoner nicht finden.

„Ich bin nochmal zurückgelaufen. Das war schon etwas hektisch“, erzählte der 32-Jährige nach dem Spiel lachend. Kurz vor Wiederanpfiff wollte er noch einmal in der Kabine suchen, fand aber in der Aufregung nichts.

Um rechtzeitig auf dem Platz zu sein, lieh er sich schließlich Schienbeinschoner von einem Mitspieler. „Am Ende lagen sie aber tatsächlich in der Kabine“, gab er abschließend zu.

Nach der dritten Niederlage in Folge gegen RB Leipzig am Sonntag (0:5) rangiert der HSV mit null Punkten und zwölf Gegentoren auf dem letzten Tabellenplatz der Bundesliga. Welche Konsequenzen hat das für Trainer Merlin Polzin?

Bisher scheint sich an seiner Situation nichts zu ändern. Sportvorständin Kathleen Krüger (41) bekräftigte bereits vor dem Spiel am Sonntag und nach der 0:5-Niederlage gegen Mainz 05, dass man an Polzin festhalte und den eingeschlagenen Weg gemeinsam weiterverfolgen wolle. Laut „Bild“ sollen die Verträge des Trainer-Trios bis 2029 verlängert werden.

Die Vereinsführung steht dem Aufstiegstrainer trotz des schlechten Starts weiterhin unterstützend zur Seite. Einige Fans in den sozialen Medien sehen das allerdings anders. Zwar bedanken sie sich für Polzins Arbeit, wünschen sich aber teilweise frischen Wind auf der Trainerbank.

Besonders schmerzlich ist auch die Niederlage der HSV-Frauen im Nordderby bei Werder Bremen am Freitag, das mit 0:1 verloren ging.

Das entscheidende Tor erzielte Isabella Jaron (24) in der 49. Minute per Kopf nach einer Ecke vor 26.814 Zuschauern im Weserstadion.

Wichtige Information für HSV-Anhänger: Am Donnerstag wurden die Bundesliga-Spieltage 5 bis 11 mit exakten Anstoßzeiten veröffentlicht. Das Nordderby bei Werder Bremen findet an einem Sonntag um 17:30 Uhr statt.

Die kommenden Spiele im Überblick:

Gute Neuigkeiten für alle HSV-Fans: Der Verein hat die Genehmigung erhalten, die Kapazität des Stadions auf über 60.000 Plätze zu erhöhen.

Die ersten Umbaumaßnahmen sollen bereits im Oktober beginnen, so der Klub in einer Mitteilung. Die Arbeiten werden zwischen den Heimspielen der Bundesliga-Mannschaften (Männer und Frauen) durchgeführt, um den Spielbetrieb nicht zu beeinträchtigen.

Die Finanzierung des Stadionausbaus erfolgt durch den HSV Supporters Trust, der die durch Fanbeteiligungen generierten Mittel bündelt und vor allem für den Kauf neuer Anteile an der HSV Fußball AG & Co. KGaA einsetzt, wodurch die notwendigen finanziellen Ressourcen bereitgestellt werden.

Ein besonderer Tag für Verein, Spieler und Fans steht bevor: Am 15. September darf Mario Vuskovic (24) nach seiner Dopingsperre endlich wieder mit der Mannschaft trainieren.

Geplant ist eine öffentliche Trainingseinheit um 15 Uhr, die die Anhänger unbedingt live miterleben möchten.

Wo das Training genau stattfinden wird, ist noch unklar. Medienberichten zufolge erwägt der Klub, die Einheit im Volksparkstadion abzuhalten, um dem großen Faninteresse gerecht zu werden. Eine endgültige Entscheidung soll in den kommenden Tagen fallen.

Ein weiterer Spieler darf Champions-League-Luft schnuppern: Daniel Elfadli (29) wechselt bis zum Saisonende auf Leihbasis zum österreichischen Meister Linzer ASK. Dort wird der vielseitige Defensivspieler unter anderem auf Real Madrid und den FC Liverpool treffen.

„Aufgrund der starken Konkurrenz war seine Einsatzzeit bei uns zuletzt begrenzt. Die Leihe zum LASK eröffnet ihm nun eine großartige Chance, die wir ihm nicht verbauen wollten. Wir sind überzeugt, dass Fadli mit seiner Vielseitigkeit und Persönlichkeit auch bei seinem neuen Klub eine Bereicherung sein wird“, erklärte Sportdirektor Claus Costa (42).

Elfadli war im Sommer 2024 vom 1. FC Magdeburg zum HSV gekommen und hatte maßgeblich zum Aufstieg beigetragen. In der Bundesliga verlor er jedoch seinen festen Platz, weshalb der Verein ihm nun eine Veränderung nahelegte.

Das Personal-Karussell dreht sich weiter: Emir Sahiti (27) verlässt den HSV und schließt sich Zweitligist Hannover 96 an. Dies gaben beide Vereine am Deadline-Day bekannt.

„Nach seiner Rückkehr von der Leihe in Israel führten wir offene und ehrliche Gespräche mit Emir, in denen wir gemeinsam feststellten, dass seine Aussicht auf regelmäßige Einsätze begrenzt ist“, erläuterte Sportdirektor Claus Costa (42) die Wechselgründe.

Sahiti selbst sagte: „Ich hatte eine großartige Zeit beim HSV. Es war eine große Ehre, für diesen traditionsreichen Klub zu spielen. Ich bin stolz darauf, dass wir gemeinsam den Aufstieg in die Bundesliga geschafft haben und ich Teil dieser Mannschaft war.“

Der Kosovare bestritt seit Sommer 2024 26 Pflichtspiele für die Rothosen, erzielte dabei drei Tore und legte zwei weitere auf. In der vergangenen Saison war er an Maccabi Tel Aviv ausgeliehen.

Bereits erwartet: Der HSV verleiht Offensivspieler Rayan Philippe (25) für eine Saison an Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn 07.

„Durch die Entwicklungen im Kader hat sich seine Situation kurzfristig verändert. Er hat daher den Wunsch nach mehr Spielzeit geäußert. Mit dem SC Paderborn hat sich eine passende Lösung ergeben“, kommentierte Sportdirektor Claus Costa (42).

Der Franzose war im vergangenen Sommer von Braunschweig zum HSV gewechselt und erzielte in 33 Pflichtspielen fünf Tore. Bereits am 7. Spieltag der Bundesliga trifft Philippe mit seinem neuen Klub auf seinen ehemaligen Arbeitgeber.

Darauf haben viele Fans gewartet: Fábio Vieira (26) steht kurz vor seiner Rückkehr zum HSV! Der Portugiese soll bereits in Hamburg sein und noch am Sonntag den Medizincheck absolvieren, bevor er einen langfristigen Vertrag unterschreibt.

Nach monatelangen Verhandlungen wurde in den letzten Stunden ein Durchbruch erzielt. Wie mehrere Medien berichten, zahlen die Rothosen rund neun Millionen Euro Ablöse an den FC Arsenal, der zu Beginn deutlich mehr gefordert hatte.

Vieira hatte in der vergangenen Saison als Leihspieler großartige Leistungen gezeigt und signalisiert, gerne dauerhaft zum HSV wechseln zu wollen. Jetzt erfüllt sich der Wunsch des technisch versierten Spielmachers und vieler Anhänger.

Während die HSV-Fans gespannt auf die Verpflichtung von Fábio Vieira warten, arbeitet der Verein auch an weiteren Transfers. Laut Medienberichten haben sich die Hanseaten bereits mit zwei Rechtsverteidigern geeinigt.

Die Favoritenrolle liegt dabei auf Zakaria El Ouahdi vom KRC Genk. Der Marokkaner soll unbedingt nach Hamburg kommen und hat sich bereits mit dem Verein verständigt. Allerdings gibt es noch Differenzen zwischen den Klubs hinsichtlich der Ablösesumme.

Als Alternative steht offenbar Arthur (23) von Bayer 04 Leverkusen auf dem Zettel. Auch mit dem Brasilianer soll es bereits eine Einigung geben, offiziell bestätigt ist dies aber noch nicht.

Die Hoffnung bleibt bestehen! Bis Dienstag hat der HSV Zeit, den Transfer von Fábio Vieira unter Dach und Fach zu bringen. Sportdirektor Claus Costa (42) reiste eigens nach London, um den Portugiesen persönlich zu treffen.

Trainer Merlin Polzin (35) bezeichnete diesen Schritt in der Pressekonferenz am Dienstag als „ein starkes Zeichen der Wertschätzung“. Es sei die Verpflichtung des Vereins, alles zu versuchen, um den Transfer trotz der hohen Ablöseforderung von Arsenal zu realisieren.

„Fábio hat uns in der vergangenen Saison viele tolle Momente beschert. Er ist nicht nur ein herausragender Spieler, sondern auch ein Typ, der perfekt ins Team passt und etwas ganz Besonderes mitbringt“, unterstrich der Coach.

HSV-Trainer Merlin Polzin zeigt sich unaufgeregt, obwohl vor Saisonbeginn noch keine Klarheit über seinen neuen Vertrag beim Klub besteht.

„Es kommt darauf an, wie man Klarheit definiert. Ich bin überzeugt, dass wir als Trainerteam genau wissen, was wir am Verein haben – und umgekehrt der Klub, was er an uns hat“, sagte der 35-Jährige auf der Pressekonferenz vor dem Auftaktspiel bei Borussia Dortmund am Samstag.

Wichtig sei vor allem, dass man weiterhin „klare und offene Gespräche“ führe – was auch der Fall sei. Sein aktueller Vertrag läuft noch bis Sommer 2027.

Eine feste Frist für Vertragsverhandlungen werde es nicht geben. Es werde über alle wichtigen Punkte gesprochen, „die für beide Seiten relevant sind“. Es sei kein Geheimnis, „dass wir voll dabei sind“, aber niemand müsse sich Sorgen machen, dass er oder der Verein nervös sei.

Das „Enfant terrible“ hat einen neuen Verein gefunden: Medienberichten zufolge steht Jean-Luc Dompé (30) kurz vor einem Wechsel zum türkischen Erstligisten Konyaspor.

Der Franzose war Anfang August aus sportlichen Gründen beim HSV aussortiert worden. Zu der Entscheidung dürften auch wiederholte Disziplinvergehen Dompés beigetragen haben.

Dompé war im Sommer 2022 nach Hamburg gekommen und absolvierte 113 Pflichtspiele für den Klub, in denen er 18 Tore erzielte und 33 Vorlagen gab. Als Leistungsträger war er Teil des Aufstiegsteams 2025.

Im ersten Saisonspiel sicherten sich die HSV-Frauen gegen den SC Freiburg ihren ersten Punkt.

Erst in der 73. Minute gelang Nikola Karczewska der Ausgleich – ihr erstes Pflichtspieltor für die Rothosen. Das Spiel im Volksparkstadion endete 1:1.

Ereignisreiche Zeiten für Warmed Omari (26): Der HSV-Verteidiger wurde am vergangenen Sonntag zum zweiten Mal Vater.

Zugleich muss er aufgrund einer Schulterverletzung, die bei einer MRT-Untersuchung nach dem Testspiel gegen OSC Lille festgestellt wurde, vorerst kürzertreten.

Wie der Verein am Mittwoch mitteilte, wird die Verletzung konservativ behandelt, sodass Omari den Pflichtspielstart verpassen wird.

Der erste Pokalgegner der HSV-Frauen steht fest: In der ersten Runde treffen die Bundesligaspielerinnen auf den Zweitligisten SV Meppen.

Die Auslosung fand am Montag statt. Die Partie wird zwischen dem 27. und 28. September ausgetragen, ein genauer Termin steht noch aus.

Am Freitag wurde offiziell bekanntgegeben, dass Eigengewächs Fabio Baldé zum französischen Erstligisten Racing Straßburg wechselt.

Der 21-Jährige entwickelte sich in sechs Jahren beim HSV vom Nachwuchstalent zum Profi. Der Transfer zeichnete sich seit mehreren Wochen ab. Laut Verein verlässt Baldé die Rothosen auf eigenen Wunsch, um sportlich den nächsten Schritt zu machen.

Die Verantwortlichen verabschiedeten den Flügelspieler mit warmen Worten und zeigten Verständnis für seine Entscheidung. „Diese Chance wollten wir ihm nicht verwehren. Fabio hat sich persönlich bei mir bedankt – für die Freigabe und die vielen gemeinsamen Jahre. Das war ein sehr emotionaler Moment“, berichtete Sportdirektor Claus Costa.

Baldé selbst äußerte sich ebenfalls dankbar und bezeichnete den HSV als seinen „Heimatverein“. Er betonte, wie stolz er sei, seinen Traum erfüllt zu haben, im Volksparkstadion zu spielen, und dankte allen, die ihn auf diesem Weg begleitet haben.

Der Transfer Baldés nach Frankreich gilt als so gut wie sicher. Nach Informationen mehrerer Medien steht der Wechsel zu Racing Straßburg kurz bevor.

Der HSV soll eine Ablösesumme von sieben Millionen Euro plus Boni erhalten – eine beachtliche Summe für einen Ergänzungsspieler.

Vor einigen Tagen hatte Baldé bereits alle HSV-Fotos auf Instagram gelöscht, was als klares Zeichen für einen Abschied gewertet wurde. Der letzte Beitrag mit Bezug zum HSV trug die Bildunterschrift: „The Last Dance. Danke für den unfassbaren Support.“

Obwohl dieser Post bereits nach dem letzten Heimspiel der vergangenen Saison gegen den SC Freiburg (3:2) veröffentlicht wurde – in dem Baldé 25 Minuten spielte und sein einziges Bundesliga-Tor erzielte –, hinterlässt er dennoch einen gewissen Nachgeschmack.

In etwa einem Monat soll der wegen Dopings gesperrte Mario Vuskovic wieder ins Training des HSV zurückkehren. Vorab überraschte der Verein den 24-Jährigen mit einem besonderen Geschenk.

„Wir haben ihm ein Trikot geschickt, begleitet von einer persönlichen Botschaft des Trainerteams, des Staffs und der Mannschaft in Form eines Videos. Das hat ihn sehr berührt und sollte zeigen, dass er Teil unseres Teams ist“, erklärte Cheftrainer Merlin Polzin.

Bis zu seiner Rückkehr sei man zudem im ständigen Kontakt mit dem Personal Trainer des Kroaten. „Wir hatten gegen Ende der Woche einen ausführlichen Videocall, um seinen aktuellen Stand zu besprechen“, so Polzin weiter. „Es geht um die Anforderungen an seine Position als zentraler oder halber Innenverteidiger, damit er sich in den kommenden vier Wochen gezielt darauf vorbereiten kann.“

Der Bruder des Abwehrchefs Luca Vuskovic (19, Brighton and Hove Albion) war 2022 wegen Epo-Dopings für vier Jahre gesperrt worden. Er hat seine Unschuld stets beteuert.

Bundesliga-Tabelle

Die Bundesliga-Tabelle hat folgende Bedeutung: Der Tabellenführer am Saisonende wird Deutscher Meister. Die Plätze 17 und 18 steigen in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte auf Rang 16 spielt in der Relegation um den Klassenerhalt gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga.