zurück

HSV-Blog: Eigentor verhindert späten Sieg – Peinlicher WM-Start für Miro Muheim

Hamburg – Die Saison ist beendet! Der HSV blickt auf eine insgesamt überzeugende Spielzeit zurück, die schließlich mit einem souveränen Klassenerhalt endete.

Während drei Profis bei der WM aktiv sind, genießen die meisten Spieler derzeit ihre Sommerpause. Hinter den Kulissen laufen jedoch bereits die Vorbereitungen für die kommende Saison auf Hochtouren.

In unserem HSV-Blog halten wir Euch zu allen Neuigkeiten rund um Mannschaft, mögliche Transfers und sonstige Themen aus dem Volkspark auf dem Laufenden.

So hatte sich HSV-Verteidiger Miro Muheim (28) seinen WM-Start sicherlich nicht vorgestellt: Mit der Schweizer Nationalmannschaft erlebte er einen äußerst ärgerlichen Einstieg ins Turnier.

Die „Nati“ ließ am Samstagabend in der Nachspielzeit einen Sieg gegen Katar entgleiten und musste sich mit einem 1:1 begnügen. Besonders bitter für Muheim: Kurz nach seiner Einwechslung unterlief ihm ein Eigentor.

In einem Kopfballduell mit seinem Gegenspieler Boualem Khoukhi (35) lenkte der 28-Jährige den Ball unglücklich ins eigene Netz.

Eine Rückkehr zum HSV wird immer unwahrscheinlicher: Arsenal-Leihgabe Fábio Vieira (25) glänzte mit einer herausragenden Saison und hat die Rothosen dazu bewogen, ihn unbedingt behalten zu wollen.

Wie das Portal „FussballTransfers.com“ berichtet, gibt es nun jedoch ernsthafte Konkurrenz im Rennen um den Portugiesen. Nottingham Forest soll ein Angebot von 28 Millionen Euro an die „Gunners“ abgegeben haben.

Eigentlich hatte der HSV gehofft, Vieira deutlich günstiger als die vertraglich festgelegte Kaufoption über 22 Millionen Euro verpflichten zu können. Ob das noch realistisch ist, bleibt fraglich.

Was wird aus Luka Vuskovic (19)? Eine Rückkehr des vielversprechenden Talents zum HSV gilt weiterhin als ausgeschlossen. Dennoch scheint ein Verbleib beim Stammverein Tottenham Hotspur ebenfalls unwahrscheinlich.

Nach Angaben von „The Athletic“ hat Premier-League-Konkurrent Brighton & Hove Albion ein Angebot in Höhe von 30 Millionen Pfund für den Abwehrspieler abgegeben.

Vuskovic kann sich den Klub von Ex-St.-Pauli-Coach Fabian Hürzeler gut als nächsten Karriereschritt vorstellen. Laut „Sky“ gibt es sogar schon eine mündliche Einigung zwischen Spieler und Brighton.

Der 19-Jährige steht bei zahlreichen internationalen Top-Clubs auf dem Radar, darunter Real Madrid, FC Barcelona und FC Bayern München. Sein Vertrag bei Tottenham läuft bis 2030.

Wegen des Abgangs von Ransförd Königsdörffer (24) und dem wahrscheinlichen Weggang von Robert Glatzel (32) ist der HSV auf der Suche nach Verstärkung im Angriff. Wurde man in der zweiten Schweizer Liga fündig?

Das Portal „Arménie Football“ berichtete auf X, dass die Hamburger Interesse an Keasse Bah (21) von Stade Lausanne-Ouchy zeigen. Bereits Ende Mai hatte der belgische Transfer-Journalist Sacha Tavolieri den Stürmer mit dem HSV in Verbindung gebracht.

Der 21-jährige Ivorer spielt seit einem Jahr in der Schweiz und erzielte in der vergangenen Saison in 33 Ligaspielen sieben Tore sowie vier Vorlagen. Sein Marktwert liegt aktuell bei etwa 700.000 Euro.

Die Spekulationen um Spielertransfers beim HSV reißen nicht ab: Immer wieder werden neue Namen genannt, die das Interesse der Rothosen geweckt haben sollen.

Nach „BILD“-Informationen gehört nun auch Laurin Cürdas Name dazu. Der 24-Jährige erzielte kürzlich für Aufsteiger SC Paderborn den entscheidenden Treffer in der Relegation gegen den VfL Wolfsburg, der Paderborn den Bundesliga-Aufstieg sicherte.

Dem Bericht zufolge ist der HSV nur einer von mehreren Bundesligisten, die Interesse an dem Rechtsfuß haben. Auch der 1. FC Köln soll bereits sein Interesse bekundet haben. Cürdas Marktwert wird auf etwa drei Millionen Euro geschätzt.

Eine hohe Strafe für den HSV: Wegen mehrerer Pyro-Vergehen seiner Anhänger wurde der Verein vom DFB-Sportgericht zu einer Geldbuße von insgesamt 180.000 Euro verurteilt.

Diese Summe bezieht sich auf vier Begegnungen der vergangenen Saison. Den Löwenanteil macht das Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund im März aus, bei dem HSV-Fans laut Gericht 48 Bengalische Feuer, 84 Blinker, zehn Rauchkörper, acht Sprühstifte sowie eine Rakete im Gästeblock gezündet hatten.

Allein dafür muss der HSV 153.000 Euro zahlen. Das Urteil ist bereits rechtskräftig.

Mit Blick auf die zweite Bundesliga-Saison sucht der HSV nach Verstärkungen, insbesondere auf der rechten Abwehrseite. Dabei haben die Rothosen offenbar ein Auge auf Elias Baum (20) von Eintracht Frankfurt geworfen.

Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, steht der offensivstarke Außenverteidiger schon länger auf dem Radar der Hamburger. Baum besitzt bei der SGE einen Vertrag bis 2028, hatte aber zuletzt nur fünf Einsätze und eine enttäuschende Saison.

Beim HSV könnte Baum die rechte Seite übernehmen, die in der letzten Saison von Giorgi Gocholeishvili (25, Rückkehr nach Donezk), William Mikelbrencis (22, vor dem Abschied) und Bakery Jatta (28) besetzt war.

Ein weiteres Nachwuchstalent verlässt den HSV: Innenverteidiger Lukas Bornschein (21) wechselt zum VfL Osnabrück. Dies gaben beide Klubs am Montag bekannt.

Bornschein durchlief alle Jugendmannschaften des HSV und bestritt 75 Spiele für die zweite Mannschaft in der Regionalliga. Zudem lief er fünfmal für die deutsche U19-Nationalmannschaft auf.

Der Spieler erklärte: „Der VfL hat mir von Beginn an eine klare Perspektive aufgezeigt. Ich habe gespürt, dass hier Vertrauen in junge Spieler besteht und ich mich sportlich sowie persönlich weiterentwickeln kann.“ Dies sei der Grund für seinen Wechsel, da er beim HSV diese Perspektive nicht mehr sah.

Der HSV hat den Dänen Albert Grønbaek fest verpflichtet. Der 25-jährige Mittelfeldspieler, der zuvor nur ausgeliehen vom französischen Klub Stade Rennes war, unterschrieb einen langfristigen Vertrag bei den Norddeutschen. Die genaue Vertragsdauer wurde nicht bekannt gegeben.

„Albert hat schnell bewiesen, welchen wertvollen Beitrag er für unser Spiel leisten kann. Mit seiner Spielintelligenz, technischen Klasse und taktischen Flexibilität bringt er genau die Fähigkeiten mit, die unserem Team in vielen Situationen helfen“, sagte HSV-Sportdirektor Claus Costa.

Grønbaek selbst äußerte sich glücklich über seine Vertragsunterschrift: „Ich freue mich riesig, beim HSV bleiben zu können. Das fühlt sich großartig an und war genau mein Ziel. Besser hätte es nicht laufen können.“

Medienberichten zufolge wird Stürmer Robert Glatzel vom VfL Wolfsburg umworben. Die Verhandlungen sollen bereits weit fortgeschritten sein.

Der Hamburger Abendblatt zufolge sei Glatzel ein Wunschspieler des neuen VfL-Trainers Tobias Strobl. Auch der 32-Jährige selbst soll einem Wechsel offen gegenüberstehen.

Derzeit blockieren offenbar noch Details zu Vertragskonditionen und die Ablösesumme den Transfer. Der Marktwert des Angreifers wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt.

Die HSV-Verantwortlichen machen bei der Kaderplanung Fortschritte. Besonders vielversprechend scheinen die Verhandlungen mit Albert Grønbaek zu verlaufen, der kurz vor einer festen Verpflichtung steht.

Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, konnte der HSV die Ablösesumme, die an Stade Rennes für den Dänen gezahlt werden muss, offenbar deutlich reduzieren. Ursprünglich waren 4,5 Millionen Euro im Gespräch.

Zudem möchten die Rothosen Fábio Vieira, der vom FC Arsenal ausgeliehen ist, gerne halten. Der Mittelfeldspieler hat ebenfalls signalisiert, in Hamburg bleiben zu wollen. Die vereinbarte Kaufoption von 22 Millionen Euro ist für den HSV jedoch kaum realisierbar.

Laut Informationen würden die „Gunners“ den Portugiesen zwischen 10 und 15 Millionen Euro ziehen lassen, der HSV strebt hingegen eine Summe im einstelligen Millionenbereich an.

Herzlichen Glückwunsch! Der HSV hat die Marke von 150.000 Mitgliedern überschritten. Dies wird unter anderem mit einem 1.870 Quadratmeter großen Banner im Hamburger Hafen gefeiert, auf dem die Vornamen aller Mitglieder zu sehen sind.

Erst im Oktober 2023 hatte der Verein die 100.000-Mitglieder-Marke überschritten, seither kamen in weniger als drei Jahren weitere 50.000 hinzu.

Vorstand Eric Huwer nannte dies ein „Zeichen, das uns bewegt und bestätigt, was wir schon immer wussten: Die größte Stärke dieses Vereins sind seine Menschen.“

HSV-Talent Bilal Yalcinkaya (20) hat den Verein verlassen und ist zum Drittligisten SC Verl gewechselt, wie beide Vereine am Donnerstag mitteilten.

Der Offensivspieler absolvierte 45 Spiele für die zweite Mannschaft des HSV. Zwar trainierte er regelmäßig mit den Profis, kam aber nie zum Einsatz, was auch an einer langwierigen Fußverletzung lag.

Sportdirektor Claus Costa lobte Yalcinkayas Talent und Entwicklung im Nachwuchs und sieht im Wechsel eine Chance für den Spieler, wertvolle Erfahrung zu sammeln.

Yalcinkaya selbst sagte: „Der HSV ist für mich ein besonderer Verein und wird immer einen wichtigen Platz in meinem Herzen haben. Ich bin dankbar für die Jahre am Campus und das entgegengebrachte Vertrauen.“

Gratulation! Emir Sahiti (27), der vom HSV an Maccabi Tel Aviv ausgeliehen ist, hat mit seinem Team den israelischen Pokal gewonnen. Im Finale besiegte Maccabi Hapoel Beer Sheva mit 2:1.

Sahiti wurde in der 75. Minute ausgewechselt, in einer hitzigen Schlussphase erhielt er wegen einer Rudelbildung noch die Rote Karte – doch feiern konnte er trotzdem.

Ein großer Traum vieler Fans könnte sich erfüllen: Luka Vuskovic (19) könnte in der kommenden Saison doch noch für den HSV spielen!

Der Fußballjournalist Miguel Delaney von der britischen Zeitung „The Independent“ berichtet, dass der Kroate bei Tottenham Hotspur einen neuen Vertrag unterschreiben und anschließend erneut nach Hamburg ausgeliehen werden soll.

Vuskovic hatte mehrfach betont, dass es sein großer Wunsch sei, zusammen mit seinem Bruder Mario (24), dessen Dopingsperre im November endet, für den HSV aufzulaufen. Vielleicht wird dieser Traum bald wahr.

Wie wird der HSV-Kader in der nächsten Saison aussehen? Diese Frage beschäftigt die Verantwortlichen schon lange vor Saisonende.

Ein wichtiges Ziel ist es, Fábio Vieira vom FC Arsenal zu verpflichten. Nach seiner einjährigen Leihe versuchen die Rothosen laut „Sky“-Transferexperte Florian Plettenberg alles, um den Portugiesen langfristig zu binden. Vieira ist offen für einen Verbleib, alles hängt von einer Einigung mit Arsenal ab.

Ähnlich verhält es sich mit Albert Grönbaek. Der HSV ist von dem Dänen überzeugt und möchte die Kaufoption über fünf Millionen Euro reduzieren. Die Gespräche mit Stade Rennes laufen noch.

Luka Vuskovic verabschiedete sich am Sonntag emotional vom HSV. Auf Instagram schrieb er: „Von Anfang an in Hamburg habe ich etwas Besonderes gespürt. Die Liebe, Leidenschaft und Unterstützung haben mir sofort das Gefühl gegeben, zu Hause zu sein. Dieses Trikot mit der Nummer 44 im Volkspark tragen zu dürfen, war eine große Ehre.“

Er bedankte sich bei seinen Mitspielern, allen Mitarbeitern und den Fans für die Unterstützung. „Obwohl meine Zeit hier nur eine Saison dauerte, wird der HSV immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.“

Wie der Verein am Freitag bekanntgab, wird die Zusammenarbeit mit Saskia Breuer, Leiterin Frauenfußball, nach der laufenden Saison beendet.

Ihr Vertrag läuft zum 30. Juni 2026 aus und wird nicht verlängert. Nach einer gründlichen Analyse der vergangenen Saison und der Anforderungen der kommenden Spielzeit einigte man sich einvernehmlich auf die Trennung.

Breuers Zeit beim HSV begann im August 2024 als Koordinatorin Frauenfußball, später übernahm sie die Leitung. Während ihrer Amtszeit erreichte der Frauenfußball des HSV wichtige Erfolge, darunter den Aufstieg in die Bundesliga 2024/25 und den Klassenerhalt in der letzten Saison.

Ein Eigengewächs bleibt dem HSV erhalten: Innenverteidiger Shafiq Nandja (19) hat seinen ersten Profivertrag unterschrieben, wie die Rothosen am Donnerstagabend bekanntgaben.

Sportdirektor Claus Costa betonte, dass Nandja sich diesen Schritt mit viel Fleiß verdient habe. Der junge Verteidiger zeigte im Profi-Training konstant überzeugende Leistungen und bestritt bereits erste Bundesliga-Spiele.

Nandja selbst sagte: „Als gebürtiger Hamburger, der lange im Nachwuchs des HSV spielte, ist diese Vertragsunterschrift ein Traum, der wahr wird. Ich bin stolz, diesen Meilenstein erreicht zu haben, weiß aber auch, dass ich noch am Anfang stehe und hart weiterarbeiten muss, um mich langfristig im Bundesliga-Team zu etablieren.“

Das erste Puzzlestück für die neue Saison steht offenbar kurz bevor: Laut „Hamburger Abendblatt“ wird Kofi Amoako (21) am Donnerstag seinen Medizincheck im Volkspark absolvieren.

Wenn alles glattläuft, wird der Wechsel am Freitag mit Vertragsunterschrift offiziell bestätigt. Der defensive Mittelfeldspieler kommt dank einer Ausstiegsklausel von Dynamo Dresden für rund zwei Millionen Euro.

Eine wichtige Konstante bleibt: HSV-Keeper Daniel Heuer Fernandes (33) steht laut übereinstimmenden Medienberichten vor einer Vertragsverlängerung.

Sein Vertrag verlängerte sich durch den Klassenerhalt bereits automatisch bis 2027, nun soll er bis 2028 verlängert werden. Es fehlt nur noch seine Unterschrift.

Die „Hamburger Morgenpost“ berichtet, dass die Zusage, als klare Nummer eins in die kommende Saison zu gehen, eine Voraussetzung für die Verlängerung war.

Mit seinem letzten Saisontor verhinderte Fabio Vieira (25) die Champions-League-Teilnahme von Bayer Leverkusen. Für sein Tor wurde er von Mitspielern und HSV-Fans lautstark gefeiert – war das eine Abschiedshuldigung?

Der Leihspieler vom FC Arsenal soll 22 Millionen Euro kosten, was für den HSV zu hoch ist. Im Sommer wird sich zeigen, ob beide Vereine eine günstigere Lösung finden oder ob Vieira die Rothosen verlässt.

Der 25-Jährige fühlte sich in Hamburg offensichtlich wohl: „In dieser Saison war ich sehr froh hier. Ich spüre, dass die Fans mich wirklich lieben. Egal ob ich bleibe oder gehe, ich werde dem Klub immer dankbar sein. Sie haben alles für mich getan. Das Wichtigste war, dass der HSV in der Liga bleibt, und ich war Teil davon. Das freut mich sehr.“

Vieira plant zunächst einen Urlaub mit seiner Familie, um den Fußball zu vergessen. Danach will er mit Arsenal und seinen Beratern über seine Zukunft sprechen.

Nach dem Unentschieden in Leverkusen zog „Sky“-Experte Dietmar Hamann (52) ein positives Fazit zur HSV-Saison. Trotz eines holprigen Starts habe das Team viel richtig gemacht, so der ehemalige Profi.

„Das war eine eingespielte Mannschaft über die gesamte Saison. Das haben sie heute erneut bewiesen. Polzin und sein Team haben für einen Aufsteiger eine herausragende Leistung gezeigt“, lobte Hamann.

Im besten Fall spielt Schiedsrichter Tobias Stieler (44) beim Duell zwischen Leverkusen und HSV eine unauffällige Rolle.

Die Werkself hat unter Stieler eine sehr positive Bilanz: Von 34 Partien gewannen sie 27, verloren nur drei und spielten viermal unentschieden.

Der HSV bestritt bisher vier Spiele unter Stieler: Die Bilanz ist mit einem Sieg, einem Remis und zwei Niederlagen negativ.

Dass Luka Vuskovic (19) den HSV verlassen wird, gilt als sicher. Sein Name bleibt jedoch erhalten, denn ab September darf sein Bruder Mario (24) wieder ins Training einsteigen und ab November sogar spielen.

„Ihm geht es gut. Er trainiert täglich, um in bestmöglicher Verfassung zurückzukehren“, erklärte Luka in einem Interview. „Wenn wir gegeneinander spielen, sehe ich, dass er in besserer Form ist.“

Mario könne seine Rückkehr kaum erwarten: „Ich sehe, wie sehr er den Klub liebt und wie sehr er es liebt, hier zu spielen und zu trainieren. Das wird großartig in der nächsten Saison.“

Erfreuliche Nachrichten aus dem Volkspark: Miro Muheim (28) absolvierte nach seiner Syndesmoseverletzung am Mittwoch erstmals wieder das volle Mannschaftstraining. Ein Einsatz gegen Leverkusen erscheint somit möglich.

Nicolas Capaldo (27) pausierte wegen Rückenproblemen, seine weitere Entwicklung ist in den kommenden Tagen abzuwarten. Gleiches gilt für Robert Glatzel (32), der mit Wadenzerrung möglicherweise für Sonntag ausfällt.

Tabelle 1. Bundesliga

Die Bundesliga-Tabelle hat folgende Bedeutung: Der Tabellenführer am Saisonende wird Deutscher Meister. Die Plätze 17 und 18 steigen direkt in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) muss in der Relegation um den Klassenerhalt kämpfen. Gegner dort ist der Drittplatzierte der 2. Bundesliga.