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Wird Hertha BSC am Transfermarkt noch aktiv? Dieser Spieler gilt als „unverkäuflich“

Berlin – Der kommende Dienstag markiert den Deadline Day, doch bei Hertha BSC besteht im Kader weiterhin großer Handlungsbedarf. Finden die Berliner noch den passenden Spieler für ihre Mannschaft?

Bis zu 16 Abgänge könnten bei der Alten Dame noch erfolgen, falls Leon Jensen (29) und Gustav Christensen (21) den Klub tatsächlich noch verlassen sollten.

Nach Informationen der „Bild“ befindet sich Christensen bereits auf dem Weg nach Norwegen, um einen Vertrag beim Erstligisten Kristiansund BK zu unterschreiben. Dadurch würden die Blau-Weißen einen weiteren Spieler weniger auf der Gehaltsliste haben und zudem eine kleine Ablöse erzielen.

Dagegen stehen aktuell nur drei Neuzugänge zu Buche: Oluwaseun Adewumi (21), Farid Alfa-Ruprecht (20) und Mads Pedersen (29), von denen lediglich Pedersen fest verpflichtet wurde.

Immerhin hat Stefan Leitl (48) mit dem Dänen seinen Wunschspieler für die linke Abwehrseite bekommen. Dabei soll es aber nicht bleiben: „Wir wollen noch etwas tun, das ist klar“, stellte der Hertha-Trainer bei der Pressekonferenz am Mittwoch klar.

Er zeigt sich sehr zuversichtlich: „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir bis nächste Woche mindestens einen weiteren Neuzugang präsentieren können“, verkündete der 48-Jährige.

Der Fokus liegt nach wie vor vor allem auf der Suche nach einem zuverlässigen Torjäger. Zwar erzielte Sebastian Grönning (29) in den ersten beiden Ligaspielen jeweils ein Tor, doch beim knappen Sieg im DFB-Pokal ließ der Hauptstadtklub erneut beste Chancen ungenutzt.

Abgesehen davon ist Leitl mit seinem Kader „total zufrieden“: „Die Jungs machen mir wirklich viel Freude“, betonte der Cheftrainer.

Ein Spieler soll aber unter keinen Umständen bis zum Ende der Transferperiode noch abgegeben werden. Dazu richtete Leitl eine eindeutige Botschaft an die sportliche Leitung: „Für mich als Trainer ist dieser Spieler unverkäuflich.“

Dabei handelt es sich um Linus Gechter (22), der im Sommer unter anderem mit Como 1907 in Verbindung gebracht wurde, wo er sogar die Chance hätte, in der Champions League zu spielen.

Das Team benötigt diesen Spieler, „um die Spielweise umzusetzen, die wir verfolgen wollen [...] und deshalb sage ich ganz klar als Trainer: unverkäuflich.“

2. Bundesliga Tabelle

Die Tabelle der 2. Bundesliga ist von folgender Bedeutung: Der Verein, der am Saisonende auf Platz 1 steht, wird Meister der Zweiten Liga und steigt in die Bundesliga auf. Gleiches gilt für den Zweitplatzierten. Der Drittplatzierte muss in der Relegation gegen den Drittletzten der Bundesliga antreten, um den Aufstieg oder den Verbleib in der höchsten deutschen Spielklasse zu klären.