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HCE setzt beeindruckenden Saisonauftakt fort: Dresdner Mannschaft lässt TuS N-Lübbecke keine Chance

Dresden – Auch im dritten Spiel der Saison 2026/27 bleibt der HC Elbflorenz ungeschlagen: Nach zwei Auswärtssiegen im DHB-Pokal bei Aue und zum Ligaauftakt in Dormagen durfte das Team von Cheftrainer André Haber nun auch die heimischen Fans in der BallsportARENA begeistern. Gegen TuS N-Lübbecke gelang ein klarer 37:31-Erfolg (21:16).

Das erste Tor der Saison vor eigenem Publikum erzielte Oliver Seidler bereits nach 50 Sekunden zum 1:0. Von Beginn an hatten die Gastgeber das Spiel im Griff.

Innerhalb von 36 Sekunden bauten sie ihre Führung mit drei Treffern in Folge auf 6:2 aus. Nach dem Treffer zum 7:2 durch Julius Dierberg griff Gästecoach Davor Dominikovic zur ersten Auszeit.

In der 14. Minute kam es zu einer hitzigen Szene mit einer Rudelbildung auf dem Spielfeld. TuS-Spieler Jacob Lundahl hatte Dresdens Daniel Blaha mit der Hand ins Gesicht getroffen und wurde dafür mit einer Zwei-Minuten-Strafe belegt.

Ein Doppelschlag von Dominik Skopar brachte den Spielstand auf 16:9. Als auch Seidler eine Zeitstrafe erhielt, nutzte der Gegner die Überzahlsituation und verkürzte auf 16:11. Mit einem 21:16 ging es in die Halbzeitpause.

Mit genau der zweiten Spielhälfte wurde das 30. Tor für den HC Elbflorenz von den 1781 Zuschauern lautstark gefeiert. Skopar traf per Siebenmeter zum 30:22 und setzte damit seinen Trefferrekord auf sieben Treffer. Doch nicht alles verlief reibungslos: Beim Stand von 35:26 verpasste der sonst so sichere Schütze Skopar einen Wurf von der Linie deutlich.

In den letzten Minuten kamen die Gäste dank Überzahl noch einmal näher heran. Doch die großartige Stimmung in der BallsportARENA blieb ungetrübt. Die Zuschauer erhoben sich und feierten lautstark den 37:31-Sieg ihrer Mannschaft – den dritten Erfolg im dritten Spiel.

„Der Traumstart mit dem 7:2 war ein toller Auftakt. Wir wollten sehr emotional auftreten, denn diese Leidenschaft ist extrem wichtig“, erklärte HCE-Trainer André Haber. „Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft nach diesem Spiel. Ein Team, das zusammenhält, lässt sich nicht so leicht aus der Bahn werfen.“