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In der Liga unerreicht: Darum ist der HCE so schwer auszurechnen!

Dresden – Nach acht absolvierten Spieltagen thront der HC Elbflorenz an der Spitze der Tabelle. Doch die Dresdner führen nicht nur bei den Punkten, sondern stellen auch die torreichste Mannschaft – und dabei verteilt sich die Torausbeute auf zahlreiche verschiedene Spieler.

296 Treffer, acht unterschiedliche Torschützen mit mindestens 20 Toren – das ist in der Liga einzigartig.

„Ich sehe das eher als kleinen Vorteil, dass es bei uns so läuft. Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn wir nach Ferndorf reisen und Sebastian Greß 13 Tore erzielt. Das darf er gern in jedem Spiel machen“, betont HCE-Trainer André Haber (40) vor der Begegnung in Kreuztal (Freitag, 19 Uhr).

Er ergänzt: „Das stört mich keineswegs, ebenso wenig wie andere – sei es Louis Bensch oder Jonas Thümmler.“

Die Erklärung für diese Unberechenbarkeit liefert der Coach der Sachsen gleich mit: „Ich denke, unser taktisches Wechselspiel, unser hohes Tempo und die Tiefe unseres Kaders sorgen genau dafür, dass wir diesen kleinen Vorteil haben und von vielen Positionen aus gefährlich sein können.“

Allerdings: „Das ist keine gezielte Strategie.“ Was Haber aber ganz klar anstrebt, ist ein Erfolg beim TuS Ferndorf zum Start des neunten Spieltages.